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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 3. September 2004
Seltsamerweise lese ich Christopher Moore's Bücher in umgekehrt chronologischer Reihenfolge. Viele seiner Leser sagen ja, seine Bücher werden einfach immer besser, also war ich besorgt, mit dem Besten angefangen zu haben (Die Bibel nach Biff) und jetzt zu den schlechteren vorzudringen. Entwarnung. Dem ist nicht so!!!
Fluke ist nicht nur ein absolut schrilles Seeabenteuer, das auf Hawaii beginnt, sich dann aber in die Tiefen des Ozeans wagt, sondern auch wieder ein Beweis dafür, dass Christopher Moore großen Wert auf Charaktere legt. Sei es nun der ständig bekiffte gefakte Hawaiianer Kona, die bleiche, aber schöne Amy oder Nate, unser Hauptcharakter, dessen sehnlichster Wunsch es ist, hinter das Geheimnis des Walliedes zu kommen.
Ich war sofort fasziniert von der Geschichte und musste, wie bei jedem Moore Buch, nicht nur schmunzeln, sondern lauthals loslachen. Eines sollte einem allerdings vor dem Kauf dieses Buches bewusst sein: Ein bisschen locker geht Chris Moore schon hin und wieder mit der Realität um, also wenn Sie gerne eine Prise Fantasy in einem witzigen und gleichzeitig sogar lehrreichen Roman wollen, greifen Sie zu. Es lohnt sich!!!!
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am 8. September 2005
Eine lustige, abgedrehte Geschichte wie die Jugendjahre von Jesus erwartet einen auch hier - wobei es einige Zeit dauert, bis der Spaß wirklich beginnt. Der Vorspann ist definitv nötig, aber eher dröge - ähnlich wie das Ende der Biff-Bibel mehr ein vervollständigen der biblischen Geschichte, denn Fortsetzung des grandiosen Stils von Joshs vorherigen Abenteuern ist.
Da mir Moores Stil runtergeht wie Butter hab ich das Buch verschlungen - wem ein anderes Buch von Moore untergekommen ist und gefallen daran fand, der darf auch hier ohne Bedenken zugreifen.
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am 2. Juni 2012
Nathan Quinn, Wissenschaftler und Meeresbiologe, steht kurz vor dem Ziel. Zusammen mit seinem Team bestehend aus Clay Demodocus, der jungen und bildhübschen Amy und dem immer bekifften Aussteiger Kona geht der vor der Küste Hawaiis der Frage nach: Warum singen Buckelwale?
Doch dann geschehen mysteriöse Dinge: Das Forschungslabor der Wissenschaftler wird zerstört, sämtliches Filmmaterial unbrauchbar gemacht. Als schließlich auch noch das Boot der Gruppe versenkt wird, vermutet man den Feind schnell in den Reihen der Militärs, die die Gewässer vor Hawaii als Testgebiet für neuartige Torpedos und Sonaranlagen nutzen wollen und denen sowohl Wale wie auch Walforscher im Wege stehen. Erst als Quinn von einem Buckelwal entführt und in die Unterwasserstadt Gooville gebracht wird, erfährt er, wer wirklich hinter den Anschlägen steckt und auch das Geheimnis des Walgesangs scheint sich zu lüften. Doch Nathan muss noch mehr erfahren: das Ende der Menschheit steht kurz bevor.
Christopher Moore, dem breiten Publikum spätestens seit Die Bibel nach Biff bekannt (obwohl sein Frühwerk, allem voran Die Himmelsgöttin mindestens genauso lesenswert ist) ist ein Meister der bizarren Einfälle und des skurrilen Humors. Seine Fähigkeit, selbst die unglaublichsten Begebenheiten in ein glaubwürdiges Gewand zu stecken, macht ihn zu mehr als nur einem Schreiber guter Unterhaltungsromane. Der vorliegende Bio-Thriller besticht aber nicht nur durch seinen einzigartigen Humor, sondern vor allem durch seine Spannung, die sich spätestens nach der Entführung Quinns aufbaut und einen nicht mehr loslassen will. In erster Linie ist das Buch aber ein eindringliches Plädoyer zum Schutz der Meere und seiner Bewohner, insbesondere natürlich der Wale. Und mit der Figur des immer bekifften und beschwingten Rastafaris Kona hat er zudem noch einen Charakter erschaffen, über dessen weiteres Schicksal man gerne noch mehr erfahren würde.
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am 28. Juli 2011
Mein erstes Buch von Christopher Moore war "Ein todsicherer Job" und sorgte bei mir für diverse Lachattacken und Bauchmuskelkater. Ich war begeistert und bald musste das nächste Buch des Autors her. "Die Bibel nach Biff" dämpfte meine Begeisterung jedoch ziemlich, denn nach der Hälfte des Buches empfand ich die Story als ziemlich flach und nur bedingt witzig. Egal, die Geschmäcker sind eben unterschiedlich, nicht jedes Buch eines Autors kann für jeden ein Knaller sein. Der Klappentext von "Flossen weg!" klang jedenfalls wieder sehr vielversprechend und so vertiefte ich mich frohen Mutes in die Lektüre. Noch schneller als beim letzten Mal musste ich allerdings feststellen, dass ich abermals enttäuscht werden würde.
Selten habe ich so eine plump und hölzern gestaltete Story gelesen. Die Charaktere sind fast ohne Ausnahme ziemlich schräg, um nicht zu sagen, vollkommen gestört. An sich müsste das kein Problem, sondern könnte sehr unterhaltsam sein, doch leider agieren die Protagonisten die meiste Zeit nur ermüdend statisch. Mir fehlte einfach eine gewisse Dynamik, etwas, was einen mitreißt. Ab und zu entlockten mir die Dialoge ein Kichern, doch das war es auch schon. (Ok, ich will Emily 7 nicht unterschlagen... Dieses Walbengel-Mädchen war wirklich süß und ihr Verhalten ebenfalls mehrmals der Auslöser für ein fettes Grinsen.)

Bis es zur angekündigten Begegnung mit den Walen kommt, vergeht allerdings sehr viel Zeit, die Seiten flogen leider nicht dahin, sondern ich quälte mich durch die sehr langatmigen, langweiligen Passagen. So zackig und lustig, wie es der Klappentext schildert, läuft es nämlich leider nicht ab, auch wenn ich die ganze Zeit auf Besserung hoffte.
Auch das würde ich nicht als allzu störend betrachten, wenn die Welt der Wale wirklich wundersam faszinierend gestaltet worden wäre, und nicht einfach nur durchgeknallt. Mit Durchgeknalltem habe ich normalerweise kein Problem, aber wenn Penisschwingende Wal-Mensch-Wesen und ein irrer Wissenschaftler plötzlich die Rettung der Erde in den Händen halten, komme ich anscheinend nicht mehr mit.
Der wahrscheinlich als lustiger Auflockerer gedachte Kona, ein kiffender, ständig paarungsbereiter Surfer, mag ja in seinem Dauerrausch noch ganz nett sein, doch an die ständig auf Rubbeln und Peniskontakt gepolten Walbengel konnte ich mich nicht gewöhnen, egal, wie oft sie ihre Genitalien durch die Gegend wirbelten.

Der Plot an sich kann auch nicht wirklich begeistern. Bis zur Fluken-Botschaft "Flossen weg!" plätschert die Story ganz nett vor sich hin, aber danach geht es nur noch drunter und drüber, leider auch in wenig mitreißenden Stil. Passagen mit Quinn im Wal (dem Wahnsinn nahe) und chaotischen Szenen seiner Freunde (ebenfalls dem Wahnsinn nahe), die nicht an seinen Tod glauben und ihn finden und retten wollen, wechseln sich ab und ab und ab und nochmals ab, aber wirklich viel passiert bis kurz vorm Ende nicht mehr.
Die plötzlich ganz einfache Flucht aus dem Waluniversum mit zuckersüßem Happy End für alle, ist leider auch absolut nicht lustig. Die Erklärung, wie eben dieses Universum entstanden ist und wie es funktioniert, war durchaus nachvollziehbar und eine schräge Idee, doch der Bezug auf das Göttliche absolut nicht mein Geschmack. Gooville (die Heimat der Walbengel) und die Walschiffe (ihre Transportmittel) habe ich als ebenso eklig empfunden wie Nate, was hauptsächlich daran lag, dass ständig auf die riesigen, schmatzenden Schließmuskel hingewiesen wurde, die überall zum Einsatz kommen. Bäh.

Insgesamt gesehen, besonders unter Einbeziehung der Anmerkungen des Autors und dem letzten Abschnitt "Schutz", habe ich eher das Gefühl, dass auf das bedrohte Leben und mögliche Aussterben der Wale aufmerksam gemacht werden sollte. Auf jeden Fall ein guter Grund, ein Buch zu schreiben, doch in diesem Rahmen leider misslungen.
Ich erwartete von diesem Buch eine Story voller Witz, cleveren Aussagen, liebevollem Spott und kurzweilige Unterhaltung. Das konnte ich hier nur in winzigen Ansätzen entdecken und deshalb ist mein Rat nach der Lektüre, sich an die Warnung des Buchtitels zu halten: Flossen weg!
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am 3. März 2009
Sie kennen und schätzen Herrn Moore schon und erwägen "Flossen Weg" nun als nächstes Leseexemplar, um sein Gesamtwerk kennenzulernen?!? Herzlichen Glückwunsch! Es ist eins meiner Favoriten!! Noch vor "Ein Mörderischer Job" und "Die Bibel nach Biff"! Wahrscheinlich, weil mir Naturgeschichten liegen und ich alles Ozeanische sehr faszinierend finde ...
Sie kennen Herrn Moore noch nicht?!? Wagen Sie's!! Er tut nicht weh! Außer vielleicht irgendwann diverse Muskelpartien vom Dauerlachen/-lächeln! ;-) Intelligente und doch leichte Unterhaltung, schräge fantasievolle Geschichten, allerschwärzester Humor, fluffig geschrieben ... glänzende Unterhaltung! Jedesmal! Und manchmal eben sogar noch ein bißchen mehr!
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am 11. Juli 2005
Im Vergleich mit dem grandiosen "DIE BIBEL NACH BIFF", dem frischen "DER LUSTMOLCH" und der abenteuerlichen "HIMMELSGÖTTIN" fällt "FLOSSEN WEG" leider ganz deutlich zurück. Dies sowohl im Hinblick auf Originalität als auch im Hinblick auf - den eigentlich das Besondere an Moore`s Büchern ausmachenden - skurrilen Humor. Einzig die Figur des KONA mit seinem Sprachkauderwelsch wird ein bißchen dem gerecht, was man von einem Buch dieses Autors erwartet.
DIE STORY:
Nathan Quinn, kurz Nate genannt, ist Walforscher. Er betreibt seine Studien von Lahaina aus, einer Walfängerstadt auf Maui. Als Meeresbiologe interessiert er sich für den Gesang der Buckelwale, die es zu bestimmten Zeiten in den dortigen Gewässern zu hauf zu hören gibt. Die Erfüllung seines Forscherlebens wäre die Entschlüsselung dieses Gesanges und der Grund ihres Gesanges. Zu seinem Team gehört sein alter Kumpel Clay als Fotograf und die Assistentin Amy (eine junge Forscherin) und Kona (ein Surfer, der in den Tag hinein kifft und sich etwas Taschengeld verdienen muß). Dann passieren merkwürdige Dinge. Nate meint auf der Fluke eines beobachteten Wales die Worte "Flossen Weg" gelesen zu haben, das Forschungsbüro wird verwüstet und Tonbandaufnahmen der Walgesänge werden geraubt, bei einer auf der Insel lebenden "komischen Alten", die Nate und Clay finanziell unterstützt, versucht ein Wal mehrmals per Telefon ein Pastami-Sandwich zu bestellen und das Boot von Clay wird versenkt. Schließlich wird Nate bei einem Tauchgang von einem Buckelwal verschluckt und die Reise (á la Jonas) in eine nie für möglich gehaltene verborgene Unterwasserwelt beginnt...
FAZIT:
Wie bereits eingangs erwähnt, hält dieses Buch keinesfalls die hohen Erwartungen, die man angesichts der anderen Bücher Moore`s hegt. Streckenweise wirkt die Geschichte etwas verkrampft. Letztendlich mag dies seinen Grund darin haben, daß die Grundidee zu diesem Roman wohl nicht vom Autor selbst stammt. Denn in seinem Nachwort erwähnt Moore, daß Nicholas Ellison, sein Agent, einmal vor ein paar Jahren gesagt haben soll: "Hey wie wäre es mit einem Buch über Walgesänge? Ich weiß nicht ... angenommen sie hätten einen Sinn. Las Dir was einfallen." Auch habe ich den Eindruck gewonnen, daß Moore dieses Buch eigentlich wegen eines anderen Anliegens, nämlich dem Umwelt- und Naturschutz - insbesondere dem Walschutz - wegen geschrieben hat. Jedenfalls enthält das Buch in dem Nachwort "Schutz" einen entsprechenden Apell und Aufruf.
Also - wie immer - viel Spaß beim (Nach-) Lesen!
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am 11. August 2011
Dies ist wahrlich nicht das erste Buch von Chr. Moore, das ich gelesen habe - aber wahrscheinlich dasjenige, das mich am meisten beeindruckt hat, was um so erstaunlicher ist, weil ich es mitten drin sogar weglegen wollte (was mir alten Leseratte so gut wie nie passiert) Zum Inhalt schreibe ich jetzt mal nix; das haben andere schon für mich erledigt.
Es ist meisterlich, wie Moore den Bogen von einem einigermassen interessanten Anfang über einen teilweise absolut nervtötenden Mittelteil zu einem wunderbaren Ende spannt. Wunderbar nicht deshalb, weil am Ende alles gut ist (denn das ist es nicht), sondern weil unsere Helden allesamt ihr bisheriges Leben wahrlich über Bord werfen um das zu tun, was sie sich immer schon erträumt aber nie getraut haben ("Piraten habenŽs gut"). Wünschen wir uns das nicht alle?
Bislang habe ich den Autor noch in keinem seiner Bücher wiedergefunden, aber hier war ich nach drei Vierteln sicher: Kona!! Er ist es! Zum Schluß geriet ich inŽs Wanken.....ist er am Ende nicht vielleicht doch Emily 7...? Ich schätze, ich frag ihn mal...
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am 29. September 2008
Ich habe die Bibel nach Biff an wenigen Tagen verschlungen und war begeistert! Als nächstes habe ich mir dann den kleinen Daämonenberater zur Brust genommen und fühlte mich unterhalten. Bei Flossen weg war ich allerdings enttäuscht. Der übliche Witz und die abgedrehten Ideen fehlen nicht - keinesfalls! Aber die Story ist doch etwas dürftig. Ich hatte den Eindruck, dass die Handlung eher im Dienste der verrückten Ideen Moores stand und nicht zu ihr beitrug. Will sagen: Ihm waren seine Ideen wichtiger als eine gute Handlung.
Dieses Problem hatte ich auch schon mit dem Hitchhikers Guide to the Galaxy oder Walter Moers' Wilde Reise durch die Nacht, die es an 'rotem Faden' ebenfalls fehlen lassen. Schade, denn wenn die Bücher eine Geschichte erzählen würden, wären die phantasievollen und hochlustigen Ideen nicht nur bloßes Feuerwerk.
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am 21. Februar 2008
Als großer Fan und begeisterter Moore-Leser frag' ich mich jetzt noch, ob jemand den guten Namen des Chritopher als Pseudonym mißbraucht hat. Bei Flossen Weg! handelt es sich zwar um die typisch leichte Kost, jedoch fehlt mir in diesem Buch der Moore-Sarkasmus. Im Vergleich zur Bibel, dem Dämonenberater oder dem todsicheren Job ist Flossen Weg! schlicht und ergreifend eine einzige Enttäuschung.
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am 5. Februar 2008
"Flossen weg" ist das erste Buch, was ich von Moore gelesen habe und es bleibt definitiv nicht das letzte!
Zunächst beginnt alles ganz harmlos, etwas langatmig zwar, aber es stellt sich heraus, dass all diese Informationen vorab sehr wichtig sind. Man schraubt sich in dieses Buch, taucht buchstäblich hinein und spätestens als das erste Pastrami-Sandwich bestellt wird, fängt man langsam an, an sich zu zweifeln. Nachdem Nate in die Welt der Wale eintaucht, hab ich mich auf jeder Seite einmal mehr gefragt, ob ich vielleicht den Verstand verloren habe. Und trotzdem ist das Buch so unendlich spannend, dass ich es kaum weglegen konnte. Gerade weil alles so harmlos beginnt, wird es hinterher umso abgedrehter! Meine Empfehlung: Lesen, lachen, wundern!
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