Kundenrezensionen


355 Rezensionen
5 Sterne:
 (226)
4 Sterne:
 (56)
3 Sterne:
 (22)
2 Sterne:
 (17)
1 Sterne:
 (34)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


57 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert - in jeder Beziehung
Bücher, die sich mit der Bibel befassen oder im biblischen Millieu spielen, teilen sich gemeinhin in zwei Kategorien auf.
Die erste Kategorie ist die, die für sich selbst den Anspruch erhebt, „ernsthaft" gemeint zu sein. (Als filmische Beispiele nenne ich hier den Monumentalschinken „Die zehn Gebote" mit Charlton Heston in der Hauptrolle, oder...
Veröffentlicht am 15. Mai 2004 von S., Constantin

versus
60 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend
Dass ein Hörbuch meist gekürzt wird, liegt in der Natur der Sache. Aber wer genau das wegläßt, was der Autor als Hauptanliegen seines Buches beschreibt, der hat wohl etwas mißverstanden. Christopher Moore schreibt über das Leben Jesu zwischen seiner Geburt und seinem offiziellen Wirken. Im Hörbuch werden aber genau diese Passagen...
Veröffentlicht am 23. November 2004 von giftkoch


‹ Zurück | 1 236 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

57 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert - in jeder Beziehung, 15. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Bibel nach Biff. Die wilden Jugendjahre von Jesus, erzählt von seinem besten Freund (Taschenbuch)
Bücher, die sich mit der Bibel befassen oder im biblischen Millieu spielen, teilen sich gemeinhin in zwei Kategorien auf.
Die erste Kategorie ist die, die für sich selbst den Anspruch erhebt, „ernsthaft" gemeint zu sein. (Als filmische Beispiele nenne ich hier den Monumentalschinken „Die zehn Gebote" mit Charlton Heston in der Hauptrolle, oder auch Mel Gibsons „Passion Christi", triefend von Blut und Schmerz und der Verherrlichung von Leiden). Doch diese literarische Kost ist schwer bis nahezu unverdaulich: Die Protagonisten sind dermaßen abgehoben, supramenschlich und „heilig", dass man zu ihnen so gut wie keine Beziehung aufzubauen im Stande ist.
Die zweite ist die Kategorie der „humoristischen" Bücher: In den Augen des Autoren ist jeder Christ ein fundamentalistischer Schwachkopf, der die Bibel wortwörtlich nimmt, obwohl sie doch von Widersprüchen strotzt, und die Aufgabe des Autors ist, in bissiger, ironischer, satirischer Manier die Bibel zu verreißen und darauf aufmerksam zu machen, dass jeder Gläubige demzufolge ein naiver Schwachkopf sein muss.
Beim Zuklappen von Büchern der ersten Kategorie fühlt man sich ziemlich unzulänglich, bei der zweiten Kategorie kommt man zu dem Schluss, man müsse zwangsläufig ein Vollidiot sein.
Langer Rede kurzer Sinn: Bibelbücher sind eigentlich absolut nicht „mein Ding"; für beide Kategorien gilt: Kennst du eines, kennst du alle.
Warum ich mir „Die Bibel nach Biff" dennoch gekauft habe?
Ganz einfach: Ich pflege Bücher, bei denen ich mir nicht sicher bin, ob sie was für mich sind oder nicht, an irgend einer x-beliebigen Stelle aufzuschlagen und anzulesen. Zufällig stieß ich auf einer Seite, die folgender Maßen begann:
„Wir sollten lernen, unser Ego aufzugeben. Nicht unsere Individualtiät. Wenn es kein Gestern gibt - wo bleibt dann die Schuld? Wenn es kein Morgen gibt - wo bleibt dann die Angst? Wenn es aber keine Schuld und keine Angst gibt - wo bleibe dann ich?"
Normalerweise muss man 150 Sachbücher über Buddhismus durchlesen, um die Essenz des Buddhismus (die immer irgendwo am Rande des Verständnisses liegt, sich im letzten Moment jedoch dem Begreifen entzieht) auf einen Teelöffel zusammenpacken und schlucken zu können.
Eigentlich wollte ich es in Kombination mit anderen Büchern gleichzeitig lesen, wie ich gemeinhin zu tun pflege - wenn mir ein Buch zuviel wird, lege ich es für kurze Zeit aus der Hand, lese zunächst ein anderes und mache dann weiter. Jedoch: Einmal angefangen, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen - ich habe es in einem Rutsch in 24 Stunden durchgelesen.
Das Buch handelt von den Jugend- und Wanderjahren Jesu und beschreibt somit die Jahre zwischen der Geburt und dem dreißigsten Lebensjahr, die in der Bibel keinerlei Erwähnung finden. Es könnte auch den Untertitel tragen: „Einer, der auszog zu lernen, wie man der Messias ist". Beschrieben wird hier in sehr liebevoller Manier der junge Jesus, wie er gewesen sein könnte: tollpatisch, ziemlich überrascht von seinen eigenen paranormalen Fähigkeiten und durchaus voller Ecken und Kanten. Detailgenau und sehr gut recherchiert beschreibt der Autor die Kulturen und Umstände zur Zeit Jesu, jedoch in einer sehr modernen, flapsigen Sprache - was komischer Weise weder konstruiert wirkt, noch stört. Um sein wahres Selbst zu finden und seine Aufgabe zu erfüllen, muss er Vieles lernen und zahlreiche Abenteuer bestehen. Dies tut er, indem er die drei Weisen aufsucht, die ihn seinerzeit nach seiner Geburt aufgesucht haben: Balthasar, Kaspar und Melchior. Auf der Wanderung sammelt und verknüpft der zukünftige Messias auf elegante Weise die universellen Weisheiten der jüdischen, buddhistischen, hinduistischen etc. Lehren zu der zusammenfassenden Lehre, durch die er später mit der Bibel zu Weltruhm gelangen wird.
Immer mit dabei: Jesu Busenfreund „Biff", der eigentliche Ich-Erzähler, Kumpel, Prügelknabe und Bodyguard. Der aufmerksame Leser bemerkt, dass im Laufe der Geschichte vor seinem geistigen Auge beide - Jesus und Biff - mehr und mehr zu einer einzigen Gestalt verschmelzen. Jesus verkörpert den spirituellen Teil, er ist für die Erfahrungen auf der innerseelischen Ebene „zuständig", Biff hingegen für all jene Erfahrungen der äußeren Welt, die man sich bei Jesus, wie wir ihn uns vorstellen, gemeinhin nicht denken kann: Er ist frech und rebellisch, frisst, säuft und huldigt „der Sünde des Fleisches" bei jeder Gelegenheit; er bietet nicht die andere Wange dar, sondern schlägt zurück - und bezieht dabei sehr viel mehr Prügel, als ihm lieb sein kann. Wo Jesus alles auf Anhieb kapiert, tut Biff sich schwer - und versagt auch manches Mal. Kurz: Er verkörpert die Seiten Jesu, die sich einerseits für den Messias „nicht schicken", andererseits aber erfahrbar bleiben müssen für jemand, der für sich in Anspruch nimmt, nicht nur wahrer Gott, sondern auch „wahrer Mensch" zu sein.
Fazit: Ein gelungenes Buch, das humorvoll ist, ohne auf beißenden Sarkasmus oder auf billige Ironie angewiesen zu sein. Ein Buch, das nicht darauf angelegt ist, den Glauben anderer zu diskreditieren und in den Schmutz zu ziehen, sondern eher, den uralten, durch mannigfaltige kirchliche und sektiererische Interpretationsversuche blutleer gewordenen Archetypus zu entstauben, ihm wieder lebendige Farbe zu verleihen und zu ermöglichen, dass man eine Beziehung zu ihm aufbaut, Sympathie zu ihm entwickelt, sich mit ihm identifiziert.
Der Autor des Buches entschuldigt sich im Nachwort vorsorglich bei allen Christen, denen er unbeabsichtigt „auf die Füße getreten" haben mag. Ich als Christin und tiefgläubiger Mensch sage nun: Ein wahrer Christ, der sich ausschließlich an den Lehren Jesu und nicht am Blendwerk der Staatskirchen und Sekten orientiert, KANN sich durch dieses Buch gar nicht beleidigt fühlen. Im Gegenteil.
Also, liebe ChristInnen, solche die es werden wollen und solche, die es vielleicht mal waren: Kaufen, lesen. Es lohnt sich. Echt.
Die Liste meiner Lieblingsautoren hat sich nach dieser Lektüre jedenfalls um einen Namen verlängert: Christopher Moore...
Fazit: Sechs Sternchen, Daumen hoch, Eins, setzen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


60 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend, 23. November 2004
Dass ein Hörbuch meist gekürzt wird, liegt in der Natur der Sache. Aber wer genau das wegläßt, was der Autor als Hauptanliegen seines Buches beschreibt, der hat wohl etwas mißverstanden. Christopher Moore schreibt über das Leben Jesu zwischen seiner Geburt und seinem offiziellen Wirken. Im Hörbuch werden aber genau diese Passagen weggelassen. Schade, denn schon allein dadurch versanden die meisten witzigen Passagen gnadenlos, ganz zu schweigen davon, dass viele Anspielungen von Hörern, die das Buch nicht gelesen haben, gar nicht verstanden werden können. Aber das ist nicht die einzige Katastrophe. Zu allem Übel wurde auch noch die gesamte Rahmenhandlung weggelassen, so dass die Geschichte zwangsläufig mit der Kreuzigung endet. Kein Happy-End also. Da es trotz allem ein Vergnügen war, Hugo Egon Balder vorlesen zu hören, hätte ich für ein paar CD's mehr gerne auch mehr gezahlt! Fazit: Lieber das Buch kaufen und selber lesen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Bibel mal von der humorvollen Seite, 11. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Bibel nach Biff. Die wilden Jugendjahre von Jesus, erzählt von seinem besten Freund (Taschenbuch)
Da haben wir Ihn: den absoluten Antihelden. Biff. Tollpatschig, dumm, sexbesessen, sarkastisch. Er läßt kein Fettnäpfchen aus. Und ausgerechnet diese Nullnummer wird von den Toten wieder ins Leben gerissen und dazu gezwungen die Lebensjahre Jesu mit Inhalten zu füllen, über die sich die Bibel ausschweigt.

Heraugekommen ist ein humorvoller Rückblick auf das Leben Jesu, eingerahmt von historischen Details, Biblischen Fakten und immer nah am Klamauk.

Der Antiheld Biff ist quasi das genaue Gegenteil von dem, wie man sich einen Heiland vorstellt. Umso mehr verwundert es, dass gerade so jemand der beste Freund vom Christus wird. Doch genau diese Mischung macht dieses Buch so lesenswert. Auf der einen Seite der nach Vollkommenheit strebende Jesu, der zu verstehen versucht wie er seine Aufgabe als Christus meistern soll. Auf der anderen Seite Biff, der in jeder Situation die Welt geraderückt und klarer Beweis dafür ist, dass der Großteil der Menschheit eben aus Schwachköpfen besteht.

Während die beiden also die 33 Lebensjahre Jesu inhaltlich mit Leben füllen, darf sich unser Antiheld rühmen die Gravitation, die Evolution, den Bleistift und den Sarkasmus erfunden zu haben. Zudem hält er als Entdecker der Rundheit der Erde her und ist verantwortlich dafür, dass die westliche Welt mit dem Kama Sutra in Kontakt kommt.

Ein Roman mit derart abstrusen Ideen muss einfach nur saukomisch sein. Und genau das ist er. Das Buch ist mit derart lustigen Ideen gespickt, dass die knapp 570 Seiten wirklich im Flug durchgelesen sind und man zwischendurch immer wieder Tränen lacht.

Allerdings kämpft Christopher Moore mit einem Umstand, der dazu führt, dass ich den 5. Stern verwehre. Je stärker Moore die biblischen und/oder historischen Gegenheiten in die Geschichte einspinnt, desto platter und öder wird die Story. Stellenweise merkt man der Geschichte an, dass der Plott so zurechtgeschrieben wird, dass ein weiterer biblischer Hinweis integriert werden kann. Da wird mal eben das Turiner Grabtuch eingesponnen, erklärt, wie die Speisung der 5000 überhaupt möglich war und warum die Qumran-Rollen relevant sind.

Je weiter der Roman auf die Kreuzigung Jesu hinausläuft und je stärker sich deshalb an die biblischen Evangelien gehalten werden muss, desto ernsthafter und platter kommt der Roman daher. Das führt dazu, dass dieses historische Korsett, mit dem Moore fertig werden muss, zum Schluß hin so eng gezogen werden muss, dass der Witz förmlich ausgequetscht wird.

Das ist letztendlich die Miesere von Moore, dass genau das Grundgerüst (die Bibel), ohne dessen dieser Roman niemals entstanden wird, später zum Fallstrick wird.

Moore hätte diese Klippe umschiffen können, wenn er sich ausschließlich auf die ersten 30 Jahre von Jesu Leben konzentriert hätte. Genau dieser Zeitabschnitt ist in der Bibel derart offen gehalten, dass hier der Fantasie freien Lauf gelassen werden kann. Für die gäbe es dann auch zweifelsohne 5 Sterne! Das abwürgen des Humors durch die letzten 3 Jahre Jesu relativiert meine Wertung dann doch auf insgesamt 4 Sterne.

Trotzdem: SIE MÜSSEN DIESES BUCH EINFACH LESEN!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hände weg davon!, 1. Januar 2005
Von 
Das Buch "Die Bibel nach Biff" umfasst 580 Seiten. Ich lese es gerade, bin sehr begeistert, und momentan auf Seite 366 angelangt.
Mein Plan war, das Hörbuch parallel zu hören.
Doch bereits auf der 1.(!) der 4 CD's ist die Handlung weiter fortgeschritten, als ich beim lesen bin!
D.h. beim Hörbuch werden über 300 äußerst amüsante Seiten einfach ausgelassen! Außerdem fehlt die ebenfalls witztige Rahmenhandlung auch komplett. Ich hab mich sehr geärgert das Hürbuch gekauft zu haben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


64 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen !!! Absolut Enttäuschend !!!!, 25. Februar 2005
Im spärlichen Booklet befindet sich nur ein kurzabriss über die vorgelesen Kapitel, und Informationen über den Autor und Herrn Balder, keinerlei Inhaltsliste der Kapitel nach dem Hören klar, da ja wichtige Elemente des Buches brutal gestrichen wurden.
Schade, dass ich überhaupt noch einen Stern geben muss, DIE CDs hätte keinen verdient.
Das Buch, welches mich letztes Jahr zum nachdenken und "offen sein" und vor allem zu Lachen brachte wie kein zweites, wäre eine ideale Vorlage.
Hugo Egon Balder ist in Stimme und Humor die ideale Besetzung. Er hat dem Buch übrigens schon in der Fernsehbesprechung mit Jürgen von der Lippe und Barbara Schöneberger viel Rückenwind gegeben.
Doch die entscheidenden Kapitel einfach weg zu lassen, macht absolut keinen Sinn. Diese fehlenden 17 Jahre sind es, die Christopher Moore ja beschreibt, die fiktive Reise zu den 3 Weisen in ferne Länder. Die skurilen Erfahrungen sind ein Hauptbestandteil des Buches.
Das Wirken Joshuas mit den Jüngern ist aus Biffs Perspektive durchaus interessant, aber ist nur ein Teil der Geschichte.
Die fehlende Rahmenhandlung lässt sich grade noch verschmerzen, wobei der alles abrundende Schluß fehlt.
Sehr enttäuschende CD!!!
Trotzdem legen ich allen das BUCH ans Herz, denn DAS lohnt sich wirklich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


54 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Unverschämtheit - Dafür ist jeder Cent zuviel bezahlt, 31. Januar 2005
Das grenzt schon fast an Betrug. Eine völlig verstümmelte Fassung dieser wunderbaren Geschichte. Die Rahmenhandlung (Beaufsichtigung von Biff durch den Engel Raziel im Hotel) wird mit keiner Silbe erwähnt und die wesentlichen Teile des Buches, nämlich die Reisen von Biff und Josh und die damit verbundene "Ausbildung" des letztgenannten zum Messias werden brutal und profan mal eben mit Satz "Siebzehn Jahre später" übergangen. Eine Unverschämtheit!!! Und das beste daran: Der Verlag hat es nicht einmal für nötig befunden, auch nur den kleinsten Hinweis auf das Cover zu drucken, daß es sich um eine gekürzte Fassung handelt (wobei "auszugsweise Lesung" auch angebrachter wäre). Ich persönlich fühle mich betrogen und bin stinksauer. Ich kann auch nicht nachvollziehen, daß Herr Balder - nach eigener Aussage selbst ein großer Fan dieses Buches - sich für eine solche Vergewaltigung der Geschichte hergegeben hat. Finger weg, Leute! Leider muß ich einen Stern vergeben, da das Bewertungssystem mindestens einen verlangt. Setzt ein dickes Minus vor diesen Stern und denkt Euch noch 10 dazu.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WUNDERbar und einfach HERRlich, 30. Dezember 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Bibel nach Biff. Die wilden Jugendjahre von Jesus, erzählt von seinem besten Freund (Taschenbuch)
Selten kommt man in den Genuss eines Buches, bei dem man nicht nur ein Mal nicht nur schmunzeln, sondern auch laut lachen muss. Gelächelt habe ich auch einige Male, als ich das diese Buch gerade nicht in der Hand hatte. Man sitzt gemütlich in der Kneipe und grinst und muss, ob man nun gefragt wird oder nicht erzählen, an was man gerade denkt. Man will bei diesem Buch seine Mitmenschen an dem herrlichen Humor von Moore teilhaben lassen. Man erzählt von sehr gefährlichen, aber furchtbar dummen Dämonen, von dem Interesse Joshuas an "der Sünde" oder was ein "Gräul" ist.
Ich hab schon lange kein so lustiges, interessante und spannendes Buch mehr gelesen, das zwar stellenweise völligen Quatsch beinhaltet, der aber mit so liebenswerten Menschen passiert, dass man trotzdem ständig mit ihnen fühlt.
Ich hatte zwar etwas Bedenken, bezüglich etwaiger Blasphemie, aber irgendetwas gotteslästerliges habe ich zumindest in diesem Buch nicht entdeckt. Im Gegenteil. Mich hat dieses Buch meinem Glauben wieder näher gebracht, weil ich so Jesus als liebens- und nachahmungswerten Menschen erfahren habe. Joshua zumindest wird stellenweise sehr menschlich dargestellt und hat einen guten Humor, sonst hätte er keinen Freund wie Biff.
Wer also wissen möchte, wer den Sarkasmus erfunden hat, sollte "Biff" lesen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Bibel nach Biff (Hörbuch), 15. November 2004
Ich kann jedem nur empfehlen, dieses Hörbuch nicht zu kaufen, der das Buch gelesen hat. (Und jedem anderen auch) Den Machern dieses Hörbuches ist es nicht gelungen, den Witz der Vorlage, noch den Sinn wieder zugeben. Es werden auf den CD's gerade die Kapitel einfach übergangen, die als "Ergänzung" zur Bibel gedacht waren. Man hätte Hugo Egon Balder, eben so gut, die Bedienungsanleitung einer Kaffeemaschine vortragen lassen können.
Fazit: Weder der Titel, noch der Preis ist gerechtfertigt. Ich denke, jeder ist mit dem Buch besser dran, es ist billiger und auf jeden Fall lustiger.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechter geht es kaum, 4. November 2005
Von Ein Kunde
Ich bin ein großer Fan von Christopher Moore und seinen Büchern. Was aus diesem wirklich lustigen Buch gemacht worden ist, ist nicht nach zu vollziehen. Zwar wurde mit Hugo Egon Balder eine gute "Stimme" für das Hörbuch gefunden, jedoch wurde das Buch dermaßen gekürzt, das einfach das witzige des Buches verloren geht. Das Ende des Hörbuches ist total abgeschnitten und man erfährt überhaupt nicht was aus Biff weiter wird. Insgesamt muss man einfach sagen, das es sich nicht lohnt das Hörbuch zu kaufen. Wenn man die Geschichte richtig erfahren möchte muss man das Buch lesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen WAS SOLL DAS DENN ??? BETRUG HOCH ZEHN !!!, 28. November 2005
Von Ein Kunde
Ich fasse mich kurz, da andere schon genug berichtet haben. (Ich bestätige sämtliche vorangehenden Bemerkungen)
Ausserdem passt ein Kurzbericht sehr gut zu diesem Hörbuch:
Dieses Hörbuch verdient den Titel SCHLECHTESTES HÖRBUCH ALLER ZEITEN. Nicht einmal ansatzweise gibt es das wieder, was Christopher Moore auf's Papier gebracht hat. Einfach traurig. ALSO: Finger weg !!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 236 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Die Bibel nach Biff. Die wilden Jugendjahre von Jesus, erzählt von seinem besten Freund
EUR 10,90
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen