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41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwischen Tränen des Lachens und der Wut
Mein erster Eindruck, als ich dieses Buch in meinen Händen hielt, war: Wieder ein netter, aber etwas seichter Aschenputtel-Roman, von dem netten Mädchen, das plötzlich berühmt und reich wird. Relativ schnell wird dem Leser jedoch klar, dass dieses Buch eine gewisse Schmerz-unempfindlichkeit voraussetzt: man ist regelmäßig hin- und...
Veröffentlicht am 21. Mai 2004 von Yasmin Geran

versus
26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absoluter Reinfall!
Die Story von der jungen Andrea Sachs, die frisch vom College ins Berufsleben einsteigt und bei der Königin der Drachen, Miranda Priestly, als persönliche Assistentin anfängt, ist schlichtweg gähnend langweilig.

Kurz und knapp die Handlung: Andrea fängt bei der rennomierten Zeitschrift "Runway" an - nicht als Autorin oder...
Veröffentlicht am 24. September 2006 von Rosa Frankfurter


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41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwischen Tränen des Lachens und der Wut, 21. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada (Taschenbuch)
Mein erster Eindruck, als ich dieses Buch in meinen Händen hielt, war: Wieder ein netter, aber etwas seichter Aschenputtel-Roman, von dem netten Mädchen, das plötzlich berühmt und reich wird. Relativ schnell wird dem Leser jedoch klar, dass dieses Buch eine gewisse Schmerz-unempfindlichkeit voraussetzt: man ist regelmäßig hin- und hergerissen, ob man nun mit der Heldin des Romans, Andrea Sachs, lachen soll, oder ihre Wut über ihre Chefin teilen soll, auf jeden Fall jedoch wird man von ihr mitgerissen und in die perfide und dekadente New Yorker Mode- und Zeitungswelt entführt. Auch an interessanten, sehr realistischen beschriebenen Nebenfiguren mangelt es in dem Roman nicht.
Ähnlich dem Roman "Die Tagebücher einer Nanny" weiss die Autorin ganz genau, wovon sie schreibt, da sie lange als persönliche Assistentin arbeitete. Alles in allem ein wirklich guter Roman, brilliant und flüssig geschrieben, der nicht unbedingt ein schnulziges Happy-End braucht, um trotzdem einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Köstlich leichte Sommerunterhaltung, 11. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada (Taschenbuch)
Das Buch ist mutig, sehr mutig. Denn das literarische Vorbild, Anna Winthour (Herausgeberin der amerikanischen Vogue) ist die mächtigste Frau in der Mode überhaupt. Und es ist keine Ausnahme, dass gerade die mächtigsten Menschen oft die schlechtesten Manieren haben. Deren Assistentinnen würden davon ein Liedchen singen können. Nun hat sich eine getraut :-)
Wieviel Macht diese Frau besitzt erkennt man schon alleine daran, dass die ehrwürdige New York Times sogar ZWEI vernichtende Kritiken über das Buch veröffentlicht hat. Und das, obwohl die NYT Bücher dieses Genres eigentlich überhaupt nicht bespricht.
"Der Teufel trägt Prada" ist besonders geeignet für New York Liebhaberinnen, Modeinteressierte, Assistentinnen und Sekretärinnen und Frauen die gerne Romane der Bridget Jones Abteilung lesen. Es bietet faszinierende (abseits von den lustigen) Einblicke in den Alltag einer Modezeitschrift und beschreibt sehr gut, wie dünn die Luft in einer Chefetage sein kann und dass die Assistentinnen das Privileg Manolos tragen zu dürfen recht teuer bezahlen.
Für mich (und ich mag das Genre eigentlich gar nicht besonders) war das Buch die Entdeckung des Sommers 2004. Es ist leicht und flüssig zu lesen und eignet sich besonders für den Strand, längere Flugreisen oder ein Wochenende auf Balkonien :-)
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absoluter Reinfall!, 24. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada (Taschenbuch)
Die Story von der jungen Andrea Sachs, die frisch vom College ins Berufsleben einsteigt und bei der Königin der Drachen, Miranda Priestly, als persönliche Assistentin anfängt, ist schlichtweg gähnend langweilig.

Kurz und knapp die Handlung: Andrea fängt bei der rennomierten Zeitschrift "Runway" an - nicht als Autorin oder Moderedakteurin, sondern als persönlicher Sklave im Dienste von Miranda Priestly, der größten Frau der Modewelt und nebenbei Herausgeberin von "Runway", um dann, mit ihrer Hilfe, die Chance zu ergreifen und ihren großen Traum, Journalistin für den "New Yorker", zu verwirklichen.

Klingt ja ersteinmal ganz interessant, man amüsiert sich über Mirandas unfassbare Unverschämtheit und leidet mit der armen und überarbeiteten Andrea mit - schön und gut, aber bitte nicht 400 Seiten lang. Die Geschichte bietet extrem wenig Abwechslung, immer ist es dasselbe, Andrea arbeitet viel, Miranda verlangt irgendwelche Unmöglichkeiten von ihr, Andrea regt sich auf, machts dann aber doch.

Die Nebenhandlung mit dem atemberaubenden Christian ist viel zu wenig ausgebaut und wird zum Ende hin mal eben so reingequetscht, nach dem Motto "Ach ja, den gabs auch noch". Die Beziehung mit Alex ist uninteressant, da Andrea sich selbst dafür zu wenig begeistert und zu wenig daran hängt, wie soll das dann der Leser bitte tun?

Weiterhin ist die Sprache, selbst für einen Frauenroman, langatmig und einfach stupide, wenn in jedem Nebensatz noch die Wörter Jimmy Choo, Hermés und Chanel reinquetschen müssen. Für jemanden wie Andrea, der nicht oberflächlich sein und kein Gespür für Mode haben soll, berichtet sie lang und breit (und langweilig) über jedes Kleidungsstück, dass ihre Herrin an ihrem dürren Leib trägt. Oder was sie sich selbst aus dem Mode-Fundus von "Runway" zusammengeschnorrt hat. Irgendwann nervt es nur und man überliest die Passagen mit den dämlichen Aufzählungen an alphabetisch aufgezählten Modemachern.

Man wartet eigentlich darauf, dass Andrea endlich mal "nein" sagt und sie einsieht, wo ihre Proritäten liegen. Leider muss ich sagen, dass das Finale einfach nur enttäuschend war, gerade auch deshalb, weil man sich einfach mehr von der sonst so redelustigen Andrea erhofft hat, als zwei Sätze ins Gesicht ihrer Chefin.

Naja, wie es auch sein mag, ich kann dieses Buch ganz und gar nicht weiterempfehlen, da es mir nur geholfen hat, im Bett besser einzuschlafen. Wollt ihr euch das Buch auf Grund von Schlafstörungen kaufen, kann ich kein Besseres empfehlen.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wo Prada drauf steht, ist auch Prada drin,, 22. Juni 2006
Von 
M. - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada (Taschenbuch)
zumindest in diesem Fall:-) ... das Buch enthält alles, was Modebewusste und High Society-Interessierte begeistern könnte ... aber ich denke, dass man sich, wenn einem diesem Buch gefallen soll, sich wirklich sehr für die high class Mode und das ganze Drumherum interessieren sollte, andernfalls könnte die Lektüre sehr langatmig werden.

und als langatmig empfand ich sie dann auch kurz vor Schluss und habe einige Seite überblättert, weil ich am Ende nur noch wissen wollte, wie Andrea sich entscheidet und ob sie endlich handelt oder sich weiterhin die Demütigungen ihrer Chefin gefallen lässt ...

das Ende werde ich ergo an dieser Stelle nicht verraten, da das Buch ja verfilmt wird. Und ich freue mich auf den Film, möge er genau so spritzig, witzig, sarkastisch unter unterhaltsam, wie das Buch sein.

einer der wenigen Romane, die ich seit langem mal wieder sehr genossen habe. Eine anspruchsvolle Lektüre wird niemand erwarten, der zu diesem Buch greift, dennoch ist der Schreibstil in meinen Augen sehr gekonnt und sehr professionell, wenngleich ich denke, dass durch die Übersetzung einiges verloren gegangen ist bzw. falsch interpretiert wurde. Dennoch: Vom Anfang bis zum Schluss für Modebegeisterte ein wahres Muss!

außerdem ist das Buch sehr "amerikanisch". Wer sich gleich am Anfang wundert, warum Andrea so große Probleme mit der Gangschaltung eines Autos hat, sollte wissen, dass man in Amerika fast nur Automatik-Autos fährt ...
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amüsant, 26. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada (Taschenbuch)
Normalerweise finde ich es schlimm ein Buch anzufangen, weil es so lange dauert, bis man reingekommen ist und auch wirklich weiterlesen will. Bei "Der Teufel trägt Prada" war das nicht der Fall. Ich habe die erste Seite gelsen und war mitten im Geschehen und wollte auch immer und immer weiter lesen.
Jetzt fragen Sie sich bestimmt, warum ich das Buch nur mit 4 Sternen und nicht mit 5 bewertet habe. Na ja, mittendrin wiederholte sich das ein oder andere.
Mein gesamt Fazit ist, dass das Buch sich super als eine leichte Urlaubs- oder Einschlaflektüre eignet. Aber eins Sache hat das Buch wirklich nicht und das ist Tiefgang!!! :-)
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26 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prada und Adiletten, 13. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada (Taschenbuch)
Mehr Schein als Sein - das ist das Motto, um im Mode-Journalismus zu bestehen. Möchtegern-Redakteurin Andrea erlebt den New Yorker Dauerkarneval, in dem sich teuflische Gestalten mit Designer-Stoff verkleiden. Die Geschichte kommt schön süß-sauer daher und ist leicht zu verdauen. Ich habe "Der Teufel trägt Prada" in meine Einladungs-Geschenk-Liste aufgenommen. Für Männer haben sich die herrlichen Adiletten-Enthüllungen in "Fußball Das Allerletzte" von Marcel Dreykopf bestens als Mitbringsel bewährt, erste damit beschenkte Damen des Hauses haben sich (offenbar ehrlich) über die böse Prise Prada gefreut. Es ist eben Unterhaltung der etwas besseren Art.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja, dieses Buch ist ein Hit!, 25. Juni 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada (Taschenbuch)
Für jede von uns, die sich liebend gern in Frauenzeitschriften vertieft, "Sex and the City" sieht und sich irrsinnig freuen würde, wenn sie sich EINMAL in feinen Zwirn von Missoni, Prada, Gucci & Co hüllen könnte, für jede, die hin und wieder von der verrückten Fashionszene träumt und sich vorstellt, ein Teil davon zu sein: Diese Buch hilft uns auf den Boden der Tatsachen zurück!
In erfrischend leichtem, lockeren Stil (zugegeben, ein literarisches Meisterwerk wird das Buch nie werden - aber wer würde dies bei diesen Titel erwarten?) geschrieben, kann man das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen, bis man bedauern muss, dass es zu Ende ist!
Ich empfehle es daher auf alle Fälle für den Strandkorb in den Sommerferien!!!
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen etwas platt für meinen Geschmack, 25. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada (Taschenbuch)
Ich kann leider die Begeisterung der anderen nicht so ganz teilen. Ich fand das Buch sehr langatmig, da immer wieder ähnliche Szenen wiederholt werden, die nach einiger Zeit einfach nervig sind und ich weiß nicht, ob es daran lag, dass ich wohl mit den Hauptcharakteren immer etwas mitleide oder ob es einfach am Schreibstil liegt, aber dieses Buch kann einen zur Weißglut treiben, weil das Verhalten der Hauptfigur einfach nur idiotisch und unsinnig ist, da sie ihr Leben völlig aufgibt und sich von ihrer Chefin tyrannisieren lässt, wo es nur geht. Ich muss leider sagen, dass ich dieses Buch zugeschlagen habe, froh war, dass ich es durch hatte, aber auch so rein gar nichts mitgenommen habe, noch nicht einmal ein gutes Gefühl beim Lesen.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen irgendwann ist dann auch mal gut..., 2. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada (Taschenbuch)
anfangs war das buch amüsant. aber nach etwa 1/3 fängt die autorin an, immer wieder alles wiederzukäuen. gleiche themen, immer wieder wie andy von miranda schikaniert wird, und jedes mal liest es sich wieder wie eine art "rewind"-effekt. man kennt es ja schon von den szenen vorher. deswegen empfand ich das buch ein wenig sehr langatmig und hamsterrädchenmässig. die witze sind einigermassen gut. aber im grossen und ganzen hätte man das buch nur halb so lang rausbringen sollen, es wäre so interessanter geblieben. die hälfte im buch ist cut-bar. der schluss ist relativ unspektakulär nachdem andy sich über 2/3 im buch fertigmachen lässt. da habe ich persönlich mehr erwartet.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kommt selten vor, aber Film ist um Längen besser, 1. April 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Teufel trägt Prada (Taschenbuch)
Ich habe zu erst den Film gesehen und war total begeistert. Dann habe ich mir das Buch zugelegt und leider nichts mehr vom Film darin vorgefunden. Miranda ist nur eine Hexe. Im Film versteht man wenigstens warum sie diese Position hat, aber im Buch wird nur über ihre Schikanen gesprochen, nicht darüber, dass sie auch was kann. Andrea im Buch ist mir leicht unsympathisch, da sehr egoistisch und tatsächlich schon langsam ihrer Chefin ähnlich. Die Geschichte an sich ist wohl eher eine übertriebene Erzählung von tatsächlich Erlebtem, als ein Roman. Da ist die Geschichte im Film schon besser umgesetzt und interessanter gemacht worden. Von der Modewelt (wenn es denn einen interessieren würde) bekommt man eigentlich nicht wirklich Interessantes mit, weder von Personen noch irgendwie fachlich, auch hier wird im Film deutlich mehr gebracht.

Positiv zu bewerten ist allerdings der Schreibstil, obwohl ich sehr enttäuscht war und mir auch kein Buch mehr von Frau Weisberger kaufen werde, habe ich es zu Ende gelesen und der Part in Frankreich war dann zumindest eine Steigerung.
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Der Teufel trägt Prada
Der Teufel trägt Prada von Lauren Weisberger (Taschenbuch - 1. Juni 2004)
EUR 9,99
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