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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Mai 2000
Dieses Buch ist völlig unrealistisch, unintellektuell, unpädagogisch, handelt größtenteils von sexuell gestörten Menschen, die Geschichte ist vollkommen absurd und schwachsinnig. Stimmt. Aber es macht höllisch Spaß. Die eigentliche Faszination der Bücher Christopher Moores (und sie sind meiner Meinung nach alle zu empfehlen) liegt darin, uns mit Situationen zu konfrontieren die einfach hanebüchen sind und dabei den Eindruck zu erwecken, das alles sei völlig normal. Da entsteigt dem Ozean eben ein rachedurstiges Seeungeheuer, das sich in einen abgehalfterten B-Movie Star verliebt. Na und? Es ist diese groteske Situationsüberzeichnung und sein sehr spezieller Humor, ganz zu schweigen von den herrlichen Figuren, die auch sein neuestes Buch zu einem Genuss machen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. August 1999
Was soll man über Moore noch schreiben? USA Today sagt auf dem Backcover: "Moore macht einfach süchtig". Wie wahr. Der Lustmolch, obwohl eigentlich eine Fortsetzung vom "kleinen Dämonenberater" schließt nahtlos an "die Himmelsgöttin" an, wo man schon dachte, skuriller Humor gepaart mit einer wunderbaren Sprache, ließen sich nicht mehr übetreffen. Es ist doch möglich. Der Lustmolch ist ein Buch das nicht nur viel Spaß bereitet, nein, es ist ein unglaublich detailgetreues Buch, egal ob es über Drogen, Psychiatrie oder Biologie geht, nur eben mit dem kleinen Unterschied, daß die Geschichte ziemlich skurill, liebenswert, witzig und feinsinnig ist, neben der etwas ungewöhnlichen Tatsache, daß ein sexwütiges Seeungeheuer auftaucht und die Hauptrolle spielt. Doch Moore gibt einen das tiefe Gefühl, daß so etwas tatsächlich möglich ist. Wie schön. Für alle Menschen, die fröhlich sind und Gutes lesen wollen. Moore ist einfach großartig, ist Lebensfreude pur. Wo ist nur endlich ein deutsches Pendant? Ein großes Lob auch an den deutschen Übersetzer. Dieses großartige Original richtig zu adaptieren, verlangt große Kunst.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2010
Ich hatte "Ein todsicherer Job" von Moore gelesen und war soooo begeistert von seinem Humor! Leider war das wohl das einzige Buch in dieser Form... Ich hab auch einige andere von ihm gekauft. Ganz amüsant, dass sich die Personen immer wieder in seinen Romanen finden. Kommen aber alle nicht an seinen "todsicheren Job" ran.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2012
Großartig!
Zwei Romane zum Preis von einem - und ich kann nicht einmal sagen, welcher mir besser gefallen hat. Jedenfalls bin ich selig, dass ich Christopher Moore erst jetzt entdeckt habe und mir daher die Lektüre von (mindestens) zehn seiner Geschichten noch bevorsteht.
Ein so wunderbarer Blödsinn in Buchform ist mir nicht mehr begegnet, seit ich Ende der 80er Jahre über die Scheibenwelt-Romane gestolpert bin. Natürlich merkt man, dass dies nicht der britische Humor eines Douglas Adams oder Terry Pratchetts ist. Doch Moore beweist in diesem Doppelband, dass sich abgedrehte Charaktere, eigenwillige Fantasy-Kreaturen und irrwitzige Handlungen durchaus auch in Kalifornien oder auf einer Insel des Archipels Hawaii ansiedeln lassen!
Von diesen Handlungen will ich aber nicht allzu viel verraten.
Nur soviel: In "Lustmolch" geht es um das Chaos, dass ein sehr, sehr altes Meeresungeheuer mit außergewöhnlichen Fähigkeiten sowie die kriminellen Machenschaften des Bezirks-Sheriffs in einem kleinen Städtchen an der Pazifikküste anrichten. Wobei auch ein THC-süchtiger Constable, eine durchgeknallte Ex-Schauspielerin, eine von schlechtem Gewissen geplagte Psychaterin, ein Biologe und sein Labrador, welcher oft besser durchblickt als sein Herrchen (aber sich leider nicht mitteilen kann), eine Kneipenwirtin mit stahlhartem Wesen, ein Blues-Musiker mit ungeheuerlicher Vorgeschichte und andere absonderliche Personen wichtige Rollen spielen.
Bei "Flossen weg" stehen Wale und Walforscher auf und um die hawaiianische Insel Maui im Mittelpunkt der Geschichte. Allerdings sind manche Wale gar keine, und die neue Assistentin des Meeresbiologen Nate ist auch nicht wirklich eine Walforscherin...
In beiden Romanen sind auch die Neben-Handlungsstränge und -Figuren liebevoll ausgearbeitet und machen richtig Spaß. Wer intelligente Albernheiten schätzt und einen Sinn für absurde Komik hat - lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
...erzählt Christopher Moores Roman -Der Lustmolch-. Moore, der mit -Die Bibel nach Biff- einen Riesenerfolg hatte, ist für mich nicht immer ein garantierter Lesespaß. Aber nach Biff ist die Lustmolchgeschichte, jedenfalls für mich, wieder mal ein ganz großer Wurf des Autors aus Ohio. Es dauert einen Moment, bis Moore uns die große Schar seiner Protagonisten nahe gebracht hat, aber dann geht die Story los wie eine Rakete.

Pine Cove, ein kleines verschlafenes Kaff am Meer. Der Polizei-Constable Theo kümmert sich mehr um seine Marihuanapflanzenzucht als um Recht und Ordnung. Er ist immer leicht weggenebelt und ein willfähriges Werkzeug des fiesen Sherrifs Burton. Dann passieren mehrere Dinge gleichzeitig: Bess Leander erhängt sich und Theo glaubt nicht so recht an Selbstmord, ein Seeungeheuer steigt aus dem Meer und sendet ein paar Schwingungen aus, die Pine Coves Bewohner zu lüsternen "Triebgestalten" macht, der Biologe Gabe und sein Hund Skinner suchen vergeblich nach ihren Testratten, der alte Gitarrist Catfish erinnert sich an den größten Fang seines Lebens, die Psychiaterin Val bekommt ein schlechtes Gewissen und die alternde B-Film-Schasuspielerin Molly, ehemals als "Kendra, das Warrior Babe" bekannt, lernt einen neuen, großen, starken Freund kennen. Ja...so ungefähr läuft das. Pine Cove scheint sich von da in ins Zentrum des universellen Irrsinns zu begeben. Aber Theo und seine Freunde haben da noch ein Wörtchen mitzureden...

Herrlich schräg, witzig, überbordend vor Blödsinn und Gags, so kommt -Der Lustmolch- daher. Wen man erst einmal in der Geschichte drin ist, legt man das Buch nicht mehr aus der Hand. Man sollte allerdings schon eine Ader für Christopher Moores Art von Humor haben.

-Der Lustmolch- hat mich hervorragend unterhalten. Für lesefaule Anhänger Christopher Moores kann ich am Ende noch den Tipp geben, dass der Stoff auch als Hörbuch produziert wurde. Dort erzählt Simon Jäger, in gewohnter Klasse, die Geschichte von Pine Cove und dem Seeungeheuer. Ein herrlicher Blödsinn!
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am 22. Oktober 2008
Bin vor kurzem mit dem Buch "Der Lustmolch" von Christopher Moore fertig geworden und ich bin schlicht und ergreifend begeistert von dem Buch. Sein Schreibstil, der mir ja keineswegs fremd ist, hat sich kaum verändert, was ja gut ist. Er schafft es auch, dass teils unscheinbare und unwichtige Ereignisse trotzdem auch spannend und interessant dargestellt werden. Und wenn es mal spannend wird, dann so richtig. Vor allem der Schluss bietet zahlreiche Wendungen.

Was mir an diesem Buch besonders gut gefallen hat war, dass die Spannung und das Interesse nie verloren ging. Ich bin keine Leseratte und genehmige mir nur hin und wieder ein Buch. Und da ist es mir schon oft passiert, dass ich mittendrin das Interesse an der Geschichte verloren habe (zum Teil auch, weil die Story gerade schwach wurde) und ich dann wochenlang nicht mehr weitergelesen habe.

Das ist mir beim Lustmolch aber nicht passiert. Die Charaktere sind gut dargestellt und ihre Handlungen sind auch nachvollziehbar. Hinzu kommt, dass der Autor extrem lustige Situationen eingebaut hat, wo man gar nicht mehr aufhören kann zu grinsen oder gar zu lachen und man noch ein zweimal über die Stelle liest, weil sie so genial war. Diese Momente kommen reichlich vor, obwohl ich bei "Ein todsicherer Job" wahrscheinlich noch öfter lachen musste. Das liegt aber daran, dass "Der Lustmolch" einfach ein Eck kürzer ausgefallen ist. Mit 319 Seiten hat man das Buch recht bald durch, dafür gibt es aber kaum Durchhänger. Auch erwähnenswert sind die Parallelen zum Buch "Der Dämonenberater" des gleichen Autors. Immerhin spielt das Buch in der gleichen Stadt und ein paar bekannte Charaktere kommen auch wieder vor. Gegen Ende sogar auch noch eine Anspielung auf die Geschichte des anderen Buches.

Fazit: Ein großartiges Buch mit einer völlig abgedrehten Story und sympatischen Charakteren. Jeder, der Christopher Moore kennt und mag, kann das Buch ohne Zweifel lesen. Neulinge können auch mit diesem Buch anfangen, da die Verknüpfungen zu "Der Dämonenberater" nicht für das Verständnis wichtig sind.
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Auf Christopher Moore bin ich - wie wahrscheinlich die meisten von uns - durch "Die Bibel nach Biff" gestoßen. "Der Lustmolch" gefällt mir sogar noch einen Tick besser, weil mich die schrägen Eigenheiten einiger Figuren an die ersten beiden Bücher von Matt Ruff erinnern.
Ich denke dabei an *VORSICHT, kleiner SPOILER* die durchgeknallte Ex-Schauspielerin, die sich mit dem Seeungeheuer zusammentut. Interessant wird die ganze Geschichte meiner Ansicht nach vor allem durch die auktoriale Erzählperspektive, durch die wir die Gedanken aller Teilnehmer mitbekommen, sofern relevant. Die Schilderung der Taten und Gedanken eines Menschen, den ich im richtigen Leben als eher verrückt einstufen würde, geben der Erzählung einen erfrischenden Kick. Außerdem werden dadurch viele der Handlungen, die man üblicherweise einer Romanfigur nicht einfach so abnehmen würde, weil sie vielleicht absurd sind, doch noch halbwegs glaubhaft.
Die handelnden Personen sind weitgehend sehr symphatisch dargestellt (bis auf die Schurken natürlich), was ich sehr gerne an einem Buch mag. Überhaupt behaupte ich, C. Moore hat die Fähigkeit, Charaktere so darzustellen, dass der Leser sie sich gut vorstellen kann.
Die Geschichte selber ist verrückt und nicht realistisch, und genau das hab ich mir erhofft. Auf den Inhalt gehe ich jetzt mal nicht ein, weil es eh eine kurze Beschreibung gibt, und ich will ja nix verraten.
Von mir also eine uneingeschränkte Kaufempfehlung zu diesem Buch.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2007
Das Küstenstädtchen Pine Cove in Kalifornien steht Kopf - warum? Weil eine Bewohnerin der Stadt aufgehängt vorgefunden wird? Weil die ortsansässige Psychiaterin als Reaktion darauf eine folgenschwere Entscheidung für all ihre Patienten trifft? Weil ein neuer Bluesman im Ort ist? Oder doch weil ein riesiges Seeungeheuer aus den Tiefen des Meeres auferstanden ist und die ganze Stadt in einen Zustand euphorischer Geilheit versetzt? Nun, eigentlich wegen all dieser Vorfälle, die auf eine sehr komplexe Art alle miteinander verbunden sind. Das verschlafene Pine Cove wird der Schauplatz einer unglaublichen, verworrenen und urkomischen Geschichte!

Christopher Moores Buch über diese wirklich erzählenswerte Geschichte mit ihren unerhört liebenswerten, authentischen Charakteren sowie multiplen Erzählungssträngen und -perspektiven. Insofern ist das Buch eine geniale Konstruktion.

Der ganz große Wurf mag der Roman indes nicht sein, aber er ist allemal enorm unterhaltsam und jedem zu empfehlen, der das leicht Verschrobene liebt.
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am 5. August 2007
Wer keine Skurrilitäten mag, die über das alltägliche Maß hinaus gehen, der ist mit diesem Buch nicht gut beraten!
Wer aber ausgefeilte, lebendige Charaktere mag, einen guten Wortwitz und Schlagfertigkeit etwas abgewinnen kann und ohne Absurdität und Phantasie ein Buch eher farblos findet, der ist hier genau richtig.
"Der Lustmolch" lebt in erster Linie von Charakteren mit extrem hohem Wiedererkennungswert: Ein kiffender Dorfpolizist, eine ehemalige Low-Budget-Schausielerin, die Stimmen hört... ja sogar die Haustiere haben hier Substanz und Seele. Diese Charaktere fügen sich in eine Geschichte ein die phantastischer nicht sein könnte, die aber gerade durch ihre Skurrilität (Ein libidosteigerndes, depressives Seemonster, das über Farben kommuniziert?!) besticht und fesselt. Christopher Moore kommt ab und an auf Ideen... das glaub man gar nicht und gerade deshalb ist Lachen bzw. Schmunzeln fast schon vorprogrammiert. Die Geschichte selbst ist nicht nur lustig, sondern auch spannend gestrickt... denn bei all den mysteriösen Vorfällen muss das Seemonster erstmal entdeckt werden. Gepaart mit klar ausgearbeiteten Charakteren eine sehr unterhaltsame Mischung!
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2003
Man sollte es nicht glauben: kaum sind zum Sommerende die letzten Touris verschwunden, befällt die Einwohner von PINE COVE, einem kleinen Provinzkaff an der Westküste der USA, eine Welle sexueller Gelüste. Es paart sich alles, was bislang nicht zusammenfand oder aber nicht zusammenfinden wollte (selbst fernüberwachte Ratten). Schuld daran ist nicht etwa die aufgefundene Leiche von Bess Leander, oder gar der gerade im HEAD OF THE SLUG SALOON angeheuerte Blues-Sänger Catfish Jefferson (der allerdings indirekt damit etwas zu tun hat) sondern "STEVE". "STEVE" ist das (?) "NESSI" von PINE COVE. Catfish Jefferson hat mit seinem quälenden Blues "STEVE" aus den dunklen Tiefen des Pazifik gelockt und "STEVE" hat seinerseits (während seiner Balz?) die menschlichen Hormone (auch die der Ratten!) so durcheinander gebracht, daß fortan Sex das höchste Gut ist, dem es nachzujagen gilt. Am Ende scheitert die von physikalischer und biomechanischer "Unvereinbarkeit" gekennzeichnete "Liebe" zwischen "STEVE" und Molly Michon, worauf sich "STEVE" wieder in die gemütlichen Tiefen des Meeres begibt und der Amateur-Sheriff Thopilus Crowe ganz nebenbei den Mord an Bess Leander aufklärt und einen schwunghaften Rauschgifthandel auffliegen läßt.
Soweit die Story; wie immer bei Moore getragen von seinem kurzweiligen, höchst amüsanten und pointierten Erzählstil. Sicherlich eine wenig realistische Geschichte. Aber kommt es darauf überhaupt an? Nein! Es macht einfach Spaß, sich von Moore in seine Phantasiewelt entführen zu lassen und seine - teils skurrilen - Ideen zu genießen.
Für mich ist "Der Lustmolch" etwas schlechter als "Biff" aber besser als "Die Himmelsgöttin". Aber auch darauf kommt es nicht an! Wichtig ist, daß es ein echter "Moore" ist! Also: Pflichtlektüre!
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