holidaypacklist Hier klicken Unterwegs_mit_Kindern Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More madamet HI_BOSCH_COOP Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen97
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 31. August 2013
Meinung:
Es war einmal ein unschuldiges, 22 Jähriges Mädchen namens Sophia Rose, deren größter Traum es war, eine Schauspielkarriere zu starten. Und wie es sich auch in einem Märchen gehört, wurde dieser Traum für sie war. Sie bekam Post von der berühmten Schauspielschule Ivy College in London, bei der sie sich vor einiger Zeit mit einem Vorsprechen beworben hatte. In ihrer Einladung mit allen möglichen Informationen tauchte auch ein Scheck mit einer uns unbekannten, aber laut den Leuten im Buch, hohen Summe auf, um all ihre Schulkosten zu decken.
Schließlich muss sich die Arme ja einiges an teuren Sachen gönnen, ehe sie schon in den nächsten Tagen aus ihrem Elternhaus auszieht und endlich aus den Klauen ihrer bösen Stiefmutter entkommen darf. Wirkt also alles nicht übertrieben, wenn sie sich einen neuen Mac Laptop zulegt und ein dutzend neuer Kleider, deren Preise unsagbar hoch waren. Uns ist auch nicht klar, warum sie sich eine komplett neue Garderobe zulegen muss, wenn sie auf eine andere Schule geht. Sicherlich ist dieses College berühmt, aber wir können einfach nicht glauben, dass sie Geld dafür bekommt, um Shoppen zu gehen. Wäre es eine Schuluniform gewesen, Bücher etc, dann wäre es vielleicht anders rüberkommen, aber so war es überaus unglaubhaft. Wir würden gerne mal die Schule sehen, die ihren Schülern Checks zum Shoppen in teuren Boutiquen schenkt.
Und das alles binnen einem Tag, ohne überhaupt zu 100% zu wissen, ob sie auch wirklich da hin kann, weil ihr armer Vater ja ohne sie nicht zurecht kommen könnte. Man darf ja nicht vergessen, dass sie den ganzen Haushalt schmeißt und sich um die Erziehung ihres 6 monaten alten Halbbruders kümmern muss, da die arme Stiefmutter so oft Kopfschmerzen hat. Im Haushalt zu helfen ist nicht schlimm, aber so wie die Autorin es darstellt, ist weder die Stiefmutter noch der Vater dazu in der Lage, mal den Müll raus zu bringen, geschweige denn ein Brot zu schmieren ohne die Küche in ein Schlachtfeld zu verwandeln. Kindererziehung steht auch nicht unbedingt an deren ersten Stelle. Das Sahnehäubchen allerdings ist, das es Sophia natürlich nichts ausmacht. Sie putzt gerne und selbstverständlich zieht sie in den Bungalow damit die kleine Familie mehr Platz hat.
Wen stört es, bei so viel Familienglück, das sie in eben diesem Bungalow nachts fast erfriert und ihr Bettzeug nie ganz trocken ist? Macht doch alles nichts, schließlich macht Sophia es ja gern. Die Stiefmutter ist natürlich böse, wie soll es auch anders sein. Nur kommt sie höchstens ein paar Mal in der Geschichte vor und presst dann immer nur ihre Lippen genervt aufeinander. Also, von böse Stiefmutter war nicht viel zu sehen.
Kommen wir aber wieder zum Zufall zurück: Zufällig ist auch noch der Besitzer dieser Schule der 27-jährige Hollywoodstar Marc Blackwell, der – wie soll es denn auch anders sein – sich für sie interessiert. Sie zieht also in die Schule, wird die beste Schülerin und die beiden verlieben sich Hals über Kopf ineinander und werden das Hollywood Traumpaar schlechthin. Jaja, ist das nicht ein perfektes Märchen?! Haaaaalt nein! Wir vergaßen: Das ist ein Erotikroman und keine Liebesstory. Vergesst das Happy End, wir haben was besseres für euch:

Naives Aschenputtel trifft auf bösen Schauspiellehrer mit Kontrollzwang und lebloser Persönlichkeit. Ja, genau DAS ist die perfekte Beschreibung ohne jegliche Ironie oder Sarkasmus ^^ Verzeiht, aber dieses Buch klang sooo vielversprechend und entpuppte sich wieder mal als eine seltsame Erotiklektüre, bei der die Glaubwürdigkeit Besuchsverbot bekam.

Marc Blackwell ist weder authentisch, normal oder gar der Traumtyp schlechthin. Sophia empfand nur das, was die Autorin ihr vorgeschrieben hatte. Da war nichts nachvollziehbar. Auch von dem großartigen Schauspieler, der er eigentlich sein sollte, war nichts zu finden. Von dem Charakterlosen, schlecht dargestellten Mann sahen wir dagegen eine Menge. Wir wollen den Inhalt auch nicht Stück für Stück auseinandernehmen – das würde sonst den Rahmen sprengen. Dennoch müssen wir einfach ein paar Sachen erwähnen, die uns einfach während dem Lesen irritierten.
Von seinem Kontrollzwang mal abgesehen wurde im Buch ständig versucht, ihn in eine mitleidserregende Position zu verwandeln, die durch sein seltsames Verhalten nicht wirklich untermauert wurde. (Das gleiche galt bei Sophia) Die schlimme Kindheit, der Tod seiner Mutter und der böse Vater haben ihn ja soooo geprägt ^^ Ist ja schön und gut, nur spürten wir da nichts. Wir hatten auch nicht das Gefühl, das er sich wirklich für Sophia interessiert. Mal abgesehen von seinen fast schon wahnhaftem Drang Sophias Ruf zu schützen, küsst er sie in der ganzen Geschichte so gut wie gar nicht. Und war bis zum Ende des ersten Teils nicht klar, was er in ihr sieht. Denn außer dieser seltsamen magischen Anziehungskraft, die beide verspüren, wird dazu nichts weiter erwähnt.

Und Sophia…Gott. Sie hatte dieses Vorsprechen, wo sie in nur einer klitzekleinen Szene Marc Blackwell von sich überzeugt hatte. (Wenn wir schon nicht überzeugt wurden, haben sich die beiden immerhin gegenseitig überzeugt.) Wir hätten das arme Ding am liebsten in unseren Keller gesperrt und für die Öffentlichkeit unzugänglich gemacht. Aber im Nachhinein wäre es ja wieder eine wiederholende Rolle für sie gewesen und wir müssen nun wirklich nicht unseren unschuldigen Keller so missbrauchen. Wenn sie anfänglich noch mit ihrem Jeans-T-Shirt-Look Sympathie-Punkte sammelt, geht es plötzlich nicht mehr ohne Kaschmirpullover und Designerschuhe. Sie verlässt stolz das Elternhaus, kommt aus ihrer „Sklavenrolle“ raus und landet gleich wieder in diese Ecke, und das tausendfach schlimmer als ihre Alte. Sie ist ja angehende (Erotik) Schauspielerin, vielleicht lag es also daran, dass sie einfach nicht aus diese Rolle rauskam?
Da wir das gerade erwähnten:
Die Geschichte sollte mit diesem Schauspielding eine „standhafte“ Handlung haben. Gut und schön, aber da war weder was gutes Geschauspielertes dabei noch ein vernünftiger Unterricht. Wenn es denn welchen gab, denn zu sehen bekamen wir nur zwei Lehrer und einen Ersatz. Unterricht war hier also eindeutig Nebensache. Die Nebencharaktere, alias Studenten, die diese Schule füllten, waren das einzig Gute, aber leider wurden hier auch an der Glaubwürdigkeit gespart. Der erste Student auf den sie trifft, ist unfreundlich und scheint sie ständig nur mobben zu wollen. Es kommt soweit, das er ihr etwas ins Getränk schüttet … und das alles nur weil er in sie verliebt ist?
Also mal ehrlich, welcher Mann macht so etwas?
Es kam nicht einmal ein klitzekleiner Hinweis, das er mehr für sie empfindet. Und auch danach kommt das nicht wieder auf den Tisch. Dieses Handlungssegment war in unseren Augen unnötig. Wenn es nur darum ging, Sophia ins Krankenhaus zu bringen, hätte man das auch eleganter lösen können.
Im Grunde ist wohl die ganze Schauspielschulsache für Sophia von Mark Blackwell nur Tarnung um die arme Schülerin zu missbrauchen. Er zögert nämlich genau einmal, um nichts mit ihr anzufangen. Sie sagt, es ist okay und sofort ist der gute Mann dabei. Das einzige, was eventuell geschauspielert war, waren die kleinen Filmchen, die Marc von Sophia gedreht hatte ^^ Selbstverständlich sagt sie kaum was dazu und erfüllt ihrem Lehrer den Traum, sich bei der Selbst..streichelung zu filmen. Ist ja nichts dabei und wenn der Mann es ihr befiehlt, hat sie nicht zu widersprechen. Ihm ist es ohnehin gleichgültig, was sie will. Er meint, dass sie es liebt, herumkommandiert zu werden und Sophia widerspricht ihm da auch nicht.
Die Sexszenen waren, nun ja, Sex eben. Und wer glaubt, dass Sex keine Logikfehler haben kann: Lest euch dieses Buch durch und ihr werdet fündig. Sophia selbst hatte nicht sonderlich viele Männer und binnen dieser paar Tagen hat sie Problemlos (wir wollen es nicht genau schildern, aber es muss erwähnt werden) einen elektronischen „Spaßmacher“ in ihrem Hinterhof und gleichzeitig in ihrem Vordereingang den großen und perfekten (Ja, die „unteren“ Glieder in diesen Erotikbüchern scheinen alle seltene Exemplare zu sein ^^) Marc höchstpersönlich drinnen. Ohne Schmerzen. Außerdem dauern diese Sexszenen höchsten fünf Minuten, dann ist sie fertig und schläft erstmal ein.

Kommen wir noch mal auf das Aschenputtel-Syndrom zurück, denn da gab es in der Tat noch genug zum irritiert sein. Der böse Schauspiellehrer mit Kontrollzwang und lebloser Persönlichkeit hat da so eine Macke, die unser naives Aschenputtel leider trotz all ihren Bemühungen nicht sofort von ihm wegbekam: Das Kommen. Japp, er vermied es stets zu kommen. Und wir reden hier nicht von „er verabredet sich mit ihr und erscheint nicht-Kommen“ sondern dem seiner Meinung nach „schwach wirkenden-Kommen". Er könnte ja die Kontrolle verlieren oder machtlos erscheinen und das ist im gesamten Buch immer wieder Thema und seine größte Angst. Das arme Aschenputtel wurde also leider nicht schmutzig gemacht. Und als er dann endlich in … ehm mit ihr loslassen möchte, dauert es wieder nur fünf Minuten und diesmal schlafen alle beide.
Es ist während der ganzen Geschichte darauf hingearbeitet worden, dass eben genau das passiert und dann … lässt uns die Autorin unbefriedigt zurück.
Dabei hatte das Buch tolle Ansätze, die nur leider durch diese Leichtgläubigkeit, schlechte Schreibweise und Dummheit der Charaktere futsch gemacht wurde. Wir sind alles andere als verklemmt und haben schon einiges aus diesem Genre gelesen, aber dieses Buch war einfach nicht das, was es uns versprach.

Fazit:
Im Endeffekt wird in diesem Buch wieder deutlich gezeigt, dass einige Autoren der Meinung sind, Frauen wie ein Stück Fleisch darstellen zu müssen. Es ist ja auch zu viel verlangt, eine selbstbewusste Frau an die Macht zu lassen, denn das würde sich ja außerhalb des Mainstreams bewegen und sicher keine guten Verkaufszahlen mit sich bringen.
Wegen all dem aber bekommt es daher von uns keine Marke. Es las sich zwar schnell durch aber das war's an positiven Dingen schon. Wer also was für zwischendurch brauch, kann sich gerne diesem Buch zuwenden. Und wenn sie nicht gestorben sind, werden sie im zweiten Teil immer schlimmer. ^^

0/5 Punkte

Liebe Grüße

~ Jack T.R & Tilly Jones
77 Kommentare|32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. April 2014
ich hab schon lange nicht mehr im Erotik-Genre gelesen und ich muss sagen, ich hab auch schon lange nicht mehr so einen blödsinn gelesen. Nur um einige Beispiele zu nennen...
Sie liegt im Krankenhaus, er kommt ins Zimmer und befiehlt ihr sich auszuziehen. Er betatscht sie mit einer Hand im Gesicht, mit einer Hand ist er in tieferen Gegenden zu Gange und mit einer Hand hält er sein iPhone und filmt sie?!?!? Wie ist das möglich? Ist ihm plötzlich eine dritte Hand gewachsen?
Oder im Auto auf der Rückbank... *kopfschüttel*. Er will, das sie ihre Brüste an die Fensterscheibe drückt. Hä? Und wie soll das bitte gehen? Das geht nicht. Und dann nimmt er sie von hinten. Auf der Rückbank, während sie besagte Brüste an die Fensterscheibe presst. Sind das Zwerge oder was?
Ich würde dieses Buch echt gerne zurück schicken. Erstens weil ich es nicht zu Ende lesen will/kann und mir ganz bestimmt nicht die nächsten beiden Teile antun werde.
Es tut mir leid, aber ich kann nichts positives über dieses Buch berichten.
Ich greif mir gerade an den Kopf und es ist absolut meine eigene Schuld, weil ich es gekauft hab ohne vorher die Rezensionen zu lesen.
33 Kommentare|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. März 2014
Ich hab das Buch zum Geburtstag bekommen. Shades of Grey hab ich in wenigen Wochen verschlungen - alle drei Bände. Man meinte wohl, dann würde mir dieses Buch gefallen. Der Klappentext hat mich auch erst begeistert und klingt vielversprechend. Aber dann habe ich angefangen zu lesen und mir sind immer mehr Parallelen zu Shades of Grey aufgefallen, die aber sehr viel weniger authentisch wirkten. Junges, unerfahrenes Mädchen verliebt sich in reichen, berühmten Masochisten, der eine traurige Vergangenheit hat und sie in die BDSM-Welt einführt. Jedoch sind viele Handlungen in dem Buch recht unrealistisch, da sie viel zu schnell passieren. Die Sexszenen sind viel zu kurz und wenig detailreich, gelegentlich auch viel zu übertrieben oder schmierig, wie zum Beispiel mit dem Porno und dem Schulmädchen-Kostüm. Insgesamt fehlt es dem Buch sehr an Tiefe und Authentizität, was es recht oberflächlich macht. Diese Leidenschaft, die man bei SOG auf jeder Seite spüren konnte, geht hier komplett verloren. Das meiste an dem Buch wirkt gezwungen und mit Gewalt (haha) wird versucht, an den Erfolg von Shades of Grey anzuknüpfen. Für Leser mit wenig Anspruch womöglich ein netter Zeitvertreib, wenn man dieses Genre mag, aber für eingefleischte Shades of Grey Fans eine Enttäuschung.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juni 2014
Cover:

Die weiße Blüte auf dem schwarzen Hintergrund wirkt sehr edel und der kräftige Farbakzent, denn das Dreieck mit dem Titel bilden heben diesen Eindruck noch hervor.

Meinung:

Sophia habe ich mit ihrer Einstellung direkt in mein Herz geschlossen, denn sie sagt niemand ist vollkommen böse, in jedem steckt auch etwas gutes man muss es nur finden, denn dort wo Schatten ist, da gibt es auch Licht.
Auch ich bin der festen Überzeugung, dass in jedem Menschen etwas gutes zu finden ist, oftmals kehrt derjenige nur das negative nach außen, damit man seinen weichen Kern nicht verletzen kann. Auch Marc hat diese Theorie in dem Verlauf des Buches bestätigt. Sein hartes äußeres dient ihm viel mehr als Selbstschutz, denn es fällt ihm schwer sich zu öffnen, denn wenn man sich öffnet ist man verletzbar und lässt Gefühle zu die einem wieder schmerz zufügen können.

Für Sophia habe ich mich sehr gefreut, als sie an dem Ivy College angenommen wurde. Sie ist ein toller Charakter, denn obwohl sie ihre Mutter verloren hat und ihr Verlust immer noch schwer wiegt, ist sie froh darüber, dass ihr Vater jemand neues gefunden hat der ihn glücklich macht. Obwohl Genoveva viel zu viel Arbeit auf Sophia abwälzt, sieht sie ausschließlich das gute in den Menschen umso mehr habe ich mich daher für sie gefreut, als ihr Traum war wird und sie ein Vollstipendium erhalten hat, sodass auch die Frage nach dem Geld keine Rolle mehr gespielt hat.

Schon früh erkennt man, dass Soph sehr viel an Pflanzen liegt, besonders der Efeu hat es ihr angetan. Eine tolle Idee fand ich es daher, dass Ivy "Efeu" bedeutet. Ich glaube außerdem, dass der Efeu in dieser Geschichte ein Symbol ist. Soph rettet einen kleinen Baum vor dem ersticken, da sich Efeu um ihn gewickelt hat. Sie wickelt ihn richtig herum ab, sodass er weiter wachsen kann und das Bäumchen überlebt. Diese Stelle passt auch gut zu weiteren im Buch, den oftmals droht Marc Sophia zu ersticken, obwohl er sie nur auf den richtigen Weg bringen möchte.

>>Ich liebe dich <<, antwortet er und richtet den Blick aufs Meer. >>Aber das ist kein Film. Und ich weiß nicht, wie es ausgehen wird.<<

Marc ist mir sympathisch und das obwohl er einige größere Macken an sich hat und gerade das ist es auch wieder, was ihn so sympathisch macht. Obwohl er nach außen hin auf alle so perfekt wirkt verschließt er sich und lässt keinen an sich ran. Er lebt unter ständigem Druck, dem er sich selber aussetzt, da er es sehr fürchtet einmal die Kontrolle zu verlieren und Kontrolle ist das, was ihm Halt gibt. Diese verlieren zu können ängstigt ihn, wobei ich glaube, würde er sich öfter einmal erlauben die Kontrolle zu verlieren, würde es ihm im nachhinein einfacher fallen, die Kontrolle zu bewahren.
Was für ein großartiger Mensch Marc ist zeigt sich immer wieder, denn er versucht die Menschen die er liebt und die ihm wichtig sind um jeden Preis zu schützen, egal wie sehr sein Ruf darunter zu leiden haben mag.

So der erste Teil innerhalb 24 Stunden verschlungen, mache ich mich nun freudig an Teil 2 =)

Charaktere:

Sophia ist eine selbstbewusste junge Frau, mit einem großen schauspielerischen Talent. Sie ist sehr großherzig und sieht in den Menschen immer das Gute. Mit Marc macht sie vielerlei Erfahrungen, die sie nicht nur ein großes Maß an Überwindung kostet, sondern ihr auch in beruflicher Hinsicht einen hilfreichen Weg ebnet.

Marc ist ein berühmter Schauspieler dem die Frauen nur so hinterher laufen. Sein Geld hat er sich hart erarbeitet und obwohl er jährlich 1 Millionen Euro für einen guten Zweck spendet, ist sein Ruf in der Presse nicht gerade der beste. Als er Sophia kennen lernt wird seine Disziplin ganz schön herausgefordert.

Jen ist eine tolle Freundin. Sie freut sich sehr für Soph als sie auf dem Ivy College angenommen wurde und ein Vollstipendium erhalten hat. Sie ermutigt sie die Zusage anzunehmen und hilft ihrem Glück immer wieder auf die Sprünge.

Tom sitzt schon sein ganzes Leben lang im Rollstuhl, doch er wünscht sich nichts mehr als behandelt zu werden wie jeder andere auch. Tom hat mir mit seinen flotten Sprüchen des öfteren ein Lächeln auf die Lippen gezaubert.

Tanya, Soph und Tom lernen sich durch das Ivy College kennen. Bei den dreien entwickelt sich eine tolle Freundschaft und als Tanya von Sophias Geheimnis erfährt gibt sie sofort zu verstehen das ihr Geheimnis bei ihr sicher ist.

Schreibstil:

S. Quinn hat tolle Charaktere geschaffen und mit diesem auch mal wieder gezeigt, dass Menschen ihr Innerstes sehr gut nach außen hin verbergen können.
Das Symbol des Efeus hat mir sehr gut gefallen. Ich habe viele Stellen gefunden, in denen dieser einen wichtigen Stellenwert eingenommen hat.
Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. April 2016
Vor längerer Zeit ist mir diese Reihe ins Auge gesprungen. Die Bewertungen zum ersten Band waren jedoch durchwachsen, sodass ich zunächst gezögert habe mir den Auftakt auch zuzulegen. Vor einigen Monaten dann, habe ich es mir gekauft. Noch immer sagte mir die Kurzbeschreibung zu. Das Verbotene übt auch auf mich einen großen Reiz aus.

Sophia Rose ist eine angehende Schauspielerin. Sie bekommt die Chance an einer der angesehensten Schauspielschulen zu studieren. Auch wenn sie zunächst kurz zögert darf sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Der Besitzer des Colleges ist ein berühmter Hollywoodstar. Wie auch viele andere Frauen schwärmt auch Sophia für Marc. Nur ihre Gefühle gehen schon bald über eine einfache Schwärmerei hinaus. Interessanter wird es, als auch Marc sich zu seiner Studentin hingezogen fühlt. Obwohl beide sich bewusst sind, dass eine Beziehung zwischen ihnen nicht sein darf, können sie sich nicht entziehen.

Auch wenn Marc und Sophias Beziehung verboten ist, liest sich das Buch richtig gut. Alles ist nachvollziehbar. Ich als Leserin habe schon einige ähnliche Bücher lesen dürfen, aber Marc unterscheidet sich von den anderen Männern, die ihm ähneln. Auch wenn er kalt, kontrolliert und diszipliniert scheint, fällt es ihm nicht so schwer auch Eingeständnisse zu machen. Er stellt sich nicht quer und belügt sich selbst, was seine Gefühle Sophia anbelangt. Das macht ihn ungemein sympathisch. Zudem ist er nicht hochnäsig und schämt sich keine Sekunde für Sophia. Denn sie kommt nun mal nicht aus einem wohlhabenden Hause. Vor allem eine der letzten Szenen im Buch hat mir diesbezüglich besonders gut gefallen.

Im realen Leben würde mir persönlich so eine Liebesbeziehung zwischen Lehrer und Studentin nicht gefallen. Wenn die Studentin dann auch noch in den Vorlesungen bevorzugt wird, nicht gleichgestellt ist, dann wäre das ungerecht. Nur dazu kommt es in diesem ersten Band nicht. So sollte es möglichst auch nicht sein. Marc und Sophia sollten in der Lage sein Studium und Privatleben voneinander möglichst getrennt zu halten. Somit bin ich mit der Geschichte durchaus zufrieden.

Die Autorin überzeugt mit ihrem flüssigen Schreibstil. Aber auch vor allem., mit den kurzen Abschnitten, die so nicht mal als Kapitel durchgehen können. Indem sie das Buch in so kurze Stücke teilt, entwickelt sich das Lesen zu einer angenehmen Angelegenheit. Wodurch ich froh bin mich nicht vom Weg abgebracht worden zu sein und trotz allem mir die Trilogie zugelegt habe.

Der erotische Teil hätte durchaus leidenschaftlicher sein können. Da hoffe für die nächsten zwei Bände, dass das Feuer zwischen unserem Paar so richtig anfängt zu brennen. Noch war das Ganze ein wenig soft gehalten. Wobei das für den Anfang durchaus nachvollziehbar ist. Unlogisch wäre es gewesen, wenn Marc und Sophia schon im ersten Band aufs Ganze gegangen wären. Nicht das meine Befürchtungen wahr werden und der Sex sich in Blümchensex verwandelt. Das würde mir gar nicht gefallen.

Die Fortsetzung liegt bereits auf meinem SUB und wird sicherlich bald folgen. Viel Zeit will ich dazwischen nicht verstreichen lassen. Die Kurzbeschreibung zum zweiten Band hört sich ja mal wieder richtig gut an. Ich kann es kaum erwarten. Wer weiß, vielleicht kommt der nächste Band ja viel eher an die Reihe, als beabsichtigt.

Fazit: Auch wenn der erste Band noch besser sein könnte, hat sich der Kauf und das Lesen gelohnt. Das ist es auch, was wirklich zählt. Die Handlung, die Charaktere und auch alles was noch dazugehört, hat mir rundum gefallen. Außer einigen kleinen Schwächen ist der Autorin dieser erste Band gut gelungen. Leser dieses Genres, kann ich diesen Band weiterempfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2016
Cover:
Auf dem Cover ist eine weiße Orchidee, die stark durch den schwarzen Hintergrund hervor sticht. Hauptaugenmerk ist das pinke Dreieck mit dem Titel in sich drin.
Der starke Kontrast von schwarz und weiß lässt sich gut auf Marc und Sophia projizieren ... er der dominante, dunkle Typ und sie die schüchterne, freundliche und Unterwürfige.

Zum Inhalt:
Die Handlung um die beiden schreitet schnell voran, meiner Meinung nach meistens etwas zu schnell !
Sophia Rose bekommt ein Vollstipendium für die Schauspielschule und einen CHECK, um mal richtig shoppen gehen zu können, was ich irgendwie nicht nachvollziehen konnte. Ein Vollstipendium, verstehe ich ja noch aber wieso bekommt man einen Check zum shoppen ?!
Die ungewöhnlichen Methoden Marcs - und wenn ich schreibe ungewöhnlich, dann meine ich auch WIRKLICH ungewöhnlich - , um Sophias Schauspieltalente zu fördern, sprechen mich auch nicht so wirklich an, in manchen Situationen hätte ich Sophia am liebsten geschüttelt und gefragt, ob sie sie nicht mehr alle hat, aber genauso hätte ich manchmal gerne Marc eine rein gehauen.
Marcs Dominanz und Sophias Unterwürfigkeit waren etwas zu übertrieben dargestellt !
Hin und wieder war ich in einzelnen Situationen vertieft und richtig in der Geschichte drin, aber dann kam wie schon erwähnt, eine Situation oder Kleinigkeit, die mich störte und somit wieder aus der Geschichte raus warf.

Meine Meinung:
Sophias Gutmütigkeit ging mir nach einiger Zeit gehörig auf die Nerven ... zum Beispiel, als sie mit Ryan spenden sammeln sollte und er ihr etwas ins Glas getan hatte,.. sie landet im Krankenhaus und statt ihn anzuzeigen oder sauer zu sein ... nichts da, scheint ihr fast gleichgültig zu sein, da fehlt eindeutig irgendeine Reaktion auf diese Aktion !
Ernsthaft, ... Gutmütigkeit hin oder her, bei solch einer Sache sollte man anders reagieren oder eher gesagt überhaupt reagieren !
Die Dominanz und Unterwürfigkeit der Beiden waren mir etwas zu übertrieben dargestellt !
Ich fand diese Art der Dominanz nicht wirklich ansprechend und meistens hat es mich sehr beim Lesen gestört, weil ich mich über das Verhalten der beiden zu sehr aufgeregt habe.
Die Art wie er ihr "Selbstbewusstsein" und ihr Schauspieltalent fördern wollte, fand ich die meiste Zeit nicht sehr toll.
Die Idee dieser Geschichte ist toll aber die Umsetzung im ersten band fand ich nicht so gelungen.

Ich bin trotzdem gespannt, wie Teil zwei sein wird !

Band 1 - Devoted - Geheime Begierde
Band 2 - Devoted - Verbotene Leidenschaft
Band 3 - Devoted - Gefährliches Verlangen
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Oktober 2013
Sophia möchte Schauspielerin werden und bewirbt sich an der berühmten Schauspielschule in London, wo der Besitzer kein anderer als Mega-Star Marc Blackwell ist. Eigentlich rechnet sie sich keine großen Chancen aus, aber zu ihrer großen Verwunderung bekommt sie einen Platz. Ganz aus dem Häuschen und mit großen Plänen tritt sie ihren Studienweg an. Dabei ist ihr allerdings nicht klar, was für eine Wirkung ihr Lehrer Mr. Blackwell bei ihr auslöst. Sophia ist zum Einen von seiner kühlen disziplinierten Art eingeschüchtert, aber zugleich auch angezogen. Bei einer privaten Stunde kommen sie sich dabei näher als Mr. Blackwell lieb ist. Die Beiden beginnen ein Spiel mit dem Feuer, denn nicht nur das er ihr Lehrer ist, macht die Sache schwierig. Nein, auch seine Vorstellung von körperlichen Austausch lässt Sophia die Röte ins Gesicht steigen. Wird sie sich auf ihn einlassen können? Was bedeutet es mit Marc Blackwell zusammen zu sein? Ist er überhaupt in der Lage Gefühle zu zeigen?
Der Markt an erotischen Literatur boomt, und so gibt es also wieder eine neue Serie, die auch so gleich mit Shades of Grey verglichen wird. Das finde ich persönlich Schade, denn nicht jeder mochte die Reihe und ist so doch verunsichert. Außerdem finde ich, dass man nicht immer Serien vergleichen sollte. Das für mich mal vorab. Des weiteren möchte ich noch dazu sagen, dass ich diese Bücher auch nicht allzu ernst nehme. Es sind Geschichten, die einen Spaß beim Lesen machen sollen und nicht bis aufs kleinste durchdacht sein müssen. Denn erotische Geschichten, die es wirklich mit einem Roman aufnehmen können, gibt es leider nur sehr selten.
Ich bin also mit nicht sehr großer Erwartung an dieses Buch herangegangen, ich wollte nur eins, nett unterhalten werden, mit netten erotischen Szenen und Figuren die mich auf mehr erhoffen lassen. Bekommen habe ich ein durch aus lesbares Buch und ganz ehrlich, ich habe mich köstlich unterhalten gefühlt. Klar alle negativen Stimmen haben nicht ganz unrecht. Sophia ist naiv und hat so ein bisschen Aschenputtel-Flair. Das arme Kind muss soviel durchmachen, jetzt gönnen wir ihr doch mal den heissen Lehrer. Marc Blackwell sieht natürlich wieder so gut aus, dass der Spiegel platzt. Außerdem ist er Mr. Unerreichbar und gibt sich dann auch noch mit dem unscheinbaren Mädchen vom Lande ab, wenn das nicht Leserherzen höher schlagen lässt. Klingt kitschig, ist es auch und trotzdem hat es mir gefallen. Eigentlich hatte ich mir mehr Lehrer-Schüler Probleme gewünscht, aber so wirklich konnte ich das Thema nicht ernst nehmen. Auch das Sophia Schauspielerin werden möchte, konnte ich ihr in vielen Szenen nicht abnehmen, aber genau das machte die Geschichte für mich so amüsant. Dieses, ich möchte was ganz Besonderes bringen, aber so richtig geglückt, ist es in diesem Teil noch nicht, was ich mir aber durchaus im nächsten vorstellen kann.
Kommen wir aber mal zu den Sachen, die mir gefallen haben, sonst denkt man noch falsch von mir. Ich fand es unheimlich schnell zu lesen, es passiert ständig etwas und man kann so das Buch nicht aus den Händen legen. Ich mochte die Figuren auch um die zwei Protagonisten drum herum und hatte hier das Gefühl auch ein bisschen mehr Setting zu bekommen, als nur das Schlafzimmer. Die dominanten Szenen von Marc musste man erstmal was hinnehmen, aber seine abwechslungsreichen Ideen waren durchaus interessant. Überhaupt hat es mir gefallen, dass die erotischen Szenen nicht seitenlang beschrieben werden, sondern gut dosiert und abwechslungsreich sich durch das Buch ziehen.
Devoted ist ein Buch was sich gut und schnell lesen lässt und einfach Spaß dabei macht. Einfach abschalten, Kopfkino an und geniessen, perfekt für den Herbst, wenn es draußen kalt ist. Ich verspreche mir viel vom zweiten Teil.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 21. August 2013
Im Moment lese ich unglaublich gerne erotische Liebesgeschichten und bin immer auf der Suche nach neuem Lesestoff.

In "DEVOTED. Geheime Begierde" geht es um eine Schauspielschülerin die sich in ihren Lehrer, der zugleich noch ein Oscar-prämierter Hollywood-Star ist, verliebt und ihm gefährlich nahekommt. Sie beginnen eine Affäre, die zwar moralisch nicht in Ordnung ist, für einen Roman aber die perfekte Grundlage bildet. Deswegen sprach mich der Klappentext sofort an.

Doch der erste Gedanke, der mir nach den ersten Seiten in den Sinn kam, war: Klischee.
Der Beginn der Handlung, die Charakterisierung der Protagonisten; sie ist jung, hübsch, unerfahren, naiv und er traumatisiert, unfassbar reich und mit gewissen sexuellen Neigungen; und das gesamte Setting erinnern zusammengenommen stark an eine gewisse erfolgreiche amerikanische Trilogie. Im Grunde genommen ist das erst einmal gar nicht so schlimm. Wenn es zwischen den Seiten trotzdem knistert und die Leidenschaft spürbar ist, dann macht mir die stereotype Handlung nichts aus.

Aber leider fehlt es der gesamten Story an Gefühl. Die Worte, die, die Autorin wählt sind in Ordnung und ihr Schreibstil ist angenehm zu lesen, doch es steckt nichts dahinter. Die Charaktere bleiben blass, wirken auf mich vollkommen uninteressant und blieben mir bis zum Ende fern.

Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, dass es in dem Buch um Liebe geht, nur um Unterwerfung und Disziplin. Ehrlich gesagt, brauche ich pure und ehrliche Leidenschaft um mich auf erotische Szenen einlassen zu können. Marc Blackwell, der Hauptcharakter, möchte Sophias Grenzen ausloten, was von Seite zu Seite immer primitivere Züge annimmt. Einige Szenen sprachen mich überhaupt nicht an. BDSM finde ich generell in Ordnung, aber es geht dabei doch nicht NUR ums Versohlen und Bestrafen.

Da die Geschichte mich nicht überzeugen konnte und es am Ende noch nicht einmal einen spannenden Cliffhanger gibt, werde ich die zwei Fortsetzungen nicht lesen.

#######################

Die genaue Reihenfolge der DEVOTED-Trilogie:

Band 1: Devoted - Geheime Begierde: Band 1 - Roman
Band 2: Devoted - Verbotene Leidenschaft: Band 2 - Roman (ET: Dezember 2013)
Band 3: Devoted - Gefährliches Verlangen: Band 3 - Roman (ET: März 2014)
11 Kommentar|20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Februar 2014
viele versuchen auf den bdsm-zug aufzuspringen....manchen gelingt es und manche, naja hätten es eher sein lassen. die Idee von geheime Begierde ist an sich nicht schlecht, jedoch fande ich es einfach zu flach,zu unausgereift...es kommt keine wirkliche Bindung zu den Protagonisten auf. es fehlt an tiefe und gefühl und ist viel zu Klischeehaft. und wie ich finde an manchen stellen auch nicht gut ausgearbeitet. man oft das gefühl das s. quinn an vielen stellen einfach nur schreibt ohne zu wissen ob dies möglich ist bzw oder wie. hier fehlt es an Erfahrung. es gibt viele gute bücher in diesem Genre die wirklich richtig gut sind, aber dieses gehört leider nicht dazu. ich kann nur sagen das sich das buch noch nicht mal dazu eignet es als leichte Lektüre für zwischen durch zu betrachten. verschwendung
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Mai 2014
In dem Buch finden sich 2 Charaktere die nebeneinander herlaufen. Es gibt keine Liebe und keine Gefühle in dem Buch.
Schade ums Geld. Ich werde auf die nachfolenden Teile verzichten.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden