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Kundenrezensionen

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am 6. Juni 2014
Eigentlich hätte das ein super Thriller werden können: die Idee des Gratulators ist einfach genial. Auch dass der Ermittler selbst Angehöriger eines Opfers ist, erzeugt Spannung.

Was aber Stuart MacBride alles in seinen Titelhelden Ash Henderson hineingepackt hat, ist schon so überzogen, dass es schlicht unglaubwürdig wird. Als Anti-Held bietet er sehr viel Reibungsfläche, was zuerst ja nicht einmal schlecht sein muss. Als ein vom Pech verfolgter Macho-Typ, brutal und jähzornig entspricht er kaum dem Bild eines seriösen Mordermittlers. Allzu gerne übertritt er die Grenzen des guten Geschmacks und des Gesetzes, um die Dinge "selbst in die Hand" zu nehmen - und wird zumeist dafür grausam bestraft. Menschenverachtend ist er und dabei nicht einmal besonders clever - kein Typ, den man sympathisch finden könnte oder für den man Mitleid spürt.

Dem Buch mangelt es daher vor allem an einem Protagonisten, der Identifikationsmöglichkeit und Sympathie erzeugt. Alle Charaktere wirken seltsam konstruiert und stereotyp (Frauen sind fast grundsätzlich "schwierig" und die Männer haben fast alle Dreck am Stecken), verflochten in einer düsteren und oft bösartigen Geschichte, die gegen Ende immer abstruser wird.

Das Eintauchen in die "dunklen Abgründe" ist durchaus reizvoll und macht m.E. auch einen guten Thriller aus. Bei "Das 13. Opfer" ist nach meinem Geschmack aber davon zu viel hineingepackt worden, als dass es noch glaubbar wäre: Tragödien reihen sich lieblos aneinander, wie die Perlen an einem Rosenkranz.

Leider ist entsprechend auch das Ende ausgefallen.Konsequent im Sinne des Buches, aber für den Leser leider eine Zumutung.
Schade Mr. MacBride - das können Sie besser!
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am 4. März 2014
Ich muss sagen, es fällt mir relativ schwer, diesen Roman zu bewerten.
Um erstmal etwas positives zu sagen, ich kann mich den Kommentatoren, die das Buch langweilig fanden, nicht anschließen. Ja, es gibt eine Menge Klischees, aber ich fand es doch gut geschrieben und spannend aufgebaut. Vor allem die Grundidee, dass junge Mädchen entführt und getötet werden und die Eltern dann jedes Jahr eine "Geburtstagskarte" erhalten, die immer schlimmeres zeigt, fand ich sehr spannend. Direkt fragt man sich, was wohl dahinter steckt, wieso jemand sowas mit so jungen Mädchen macht usw.
Aber nun leider zu dem negativen. Zuerst muss ich mich anschließen, die Hauptperson ist absolut unsympathisch. Der Typ verprügelt einfach jeden. Und wenn er doch mal jemanden nicht verprügelt, dann wird derjenige bedroht oder wir als Leser bekommen zumindest durch die Ich-Perspektive sofort mit, dass er denjenigen gerne verprügeln würde. Was ist das für ein Polizist? Der uns dann auf der anderen Seite noch als der Rächer der Unschuldigen verkauft werden soll, der was gegen Ungerechtigkeiten hat. Nur wenn er diese selbst ausübt eben nicht. Hinzu kommt, dass das ganze Polizistenteam da fröhlich mitmacht und sich Storys ausdenkt, um ihn zu decken. Also, solchen Polizisten möchte ich nicht im Dunkeln begegnen. Und es fällt mir auch schwer, sie in Romanen sympathisch zu finden und mit ihnen zu fiebern. Hinzu kommt, dass die Hauptperson einfach zu viel durchmachen muss. Es ist einfach unrealistisch, es ist zu viel und zu oft ist er ganz alleine selbst dran Schuld und man fragt sich als Leser, wie ein erfahrener Polizist so doof sein kann.
Trotzdem, das Buch war spannend zu lesen, ich konnte über die Eskapaden der Hauptperson einigermaßen hinwegsehen und habe dem Ende entgegengefiebert. Und tja, das ist der zweite absolut negative Punkt, den ich benennen muss. Zum Ende hin wird die Story einfach absolut wirr, die Handlungen der Hauptperson immer unverständlicher. Es kommt einem so vor, als ob ihm nur ja alle erdenklichen Knüppel zwischen die Beine geworfen werden, damit er den Kampf gegen die Zeit verliert. Aber auch das wäre nicht so schlimm gewesen, wenn das Ende befriedigend gewesen wäre. War es aber nicht. Auf einmal ist alles vorbei. Erst tappen sie jahrelang im Dunkeln und dann auf einmal fliegt ihnen die Information über den Täter fast zufällig zu. Dieser hat es zwar - wie gesagt - jahrelang so clever gemacht, dass die Polizei ihm nie auf die Schliche kommen konnte, er nicht mal verdächtig war, aber nun hat er der Hauptperson nichts mehr entgegenzusetzen und stellt sich auch eher dämlich an. Hinzu kommt, dass die Beweggründe des Täters an den Haaren herbeigezogen sind. Zum Teil mögen sie Sinn machen, aber das Ausmaß der Gewalt, das Vorgehen gegenüber den Mädchen, warum diese ausgewählt werden, warum ausgerechnet die Tochter der Hauptperson und vieles mehr wird meiner Meinung nach nicht genügend (oder gar nicht) erklärt. Natürlich kann ein Roman auch einige Fragen offen lassen, das macht ja oft auch den Reiz aus. Aber hier ist es einfach zu lapidar und lässt den Leser unzufrieden zurück.
Von daher ist mein Fazit, dass man den Roman "Das 13. Opfer" durchaus lesen kann, wenn man eine recht spannende Lektüre für zwischendurch sucht. Allerdings sollte man nicht zu viel erwarten.
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am 31. Januar 2014
Ich gestehe ich bin ein Fan von Stuart MacBride und seinen Romanen um Logan McRae und hab mich dementsprechend auch sehr auf seinen neuen Roman gefreut. Erst als ich den anfing, bemerkte ich, dass es kein Roman um Logan MacRae ist. Die Enttäuschung war hier schon groß, aber es war ja egal, denn es war immernoch der gleiche Autor. Wie schon erwähnt, ich mag die Bücher und liebe seine doch sehr speziellen Charaktere aber was der Gute hier verzapft hat, da kann ich kaum glauben das es sich um den gleichen Autor handelt. Der neue Ermittler Ash Henderson ist einfach nur unsympathisch, ein Schläger der Schulden und Geheimnisse hat. Seine Kollegin, eine Psychologin, ist völlig verhaltensgestört und geht einem tierisch auf den Zeiger.
Nachdem ich das Buch mehrmals unterbrochen habe, habe ich es nun nach der Hälfte dann abgebrochen. Ganz ehrlich ich konnte meine Zeit nicht länger mit dieser völlig überzogenen Story, den unsympathischen und nervigen Protagonisten verbringen. Hier wurde alles reingepackt, was die Phantasie so hergab aber in einem völlig unlogischen Zusammenhang. Ein Klischee jagt das andere. Meine Güte war ich gelangweilt und genervt.
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am 24. Oktober 2015
Nachdem ich alle McRae-Bände mit Begeisterung gelesen hatte, hier die große Enttäuschung: eine Orgie der Gewalt und Gesetzlosigkeit. Dieser DC gehört in die geschlossene Psychiatrie! Höchstgradig unwahr-
scheinliche Geschichte mit konfusen Akteuren. Literweise Blut und Haufen von zermalmten Knochen machen noch lange keinen guten Thriller. Kaum zu glauben, daß dieser Rambo auch von Macbride ersonnen wurde!
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am 18. April 2015
Detective Constable Ash Henderson gehört zur Taskforce, die den Gratulator jagt. Dieser Serienkiller entführt junge Mädchen kurz vor deren Geburtstag, foltert sie bestialisch und bringt sie dann am Geburtstag um. Leichen tauchen nie auf, aber die Angehörigen bekommen jedes Jahr zum Geburtstag der Entführten eine Grußkarte vom Killer, mit Bildern der Folterungen. Ash Henderson selbst hat es nicht leicht, in der Rangordnung einst höher gestellt wurde er degradiert, hat Schuldeneinreiber im Genick und eine zerrüttete Ehe hinter sich. Auslöser dafür war, dass seine Tochter Rebecca vor 5 Jahren davon lief und sich nie wieder meldete. Was aber niemand weiß – und was Ash geheim hält: Rebecca wurde ebenfalls entführt und getötet. Und jedes Jahr bekommt er zum Geburtstag seiner Tochter eine Karte geschickt.

Zur Seite steht ihm die Kriminalpsychologin Alice McDonald, die aber noch weniger alle Tassen im Schrank hat als der manische Ash Henderson. Bei Baggerarbeiten wird schließlich eine Leiche gefunden und entpuppt sich als eines der Entführungsopfer. Bald darauf finden die Polizisten noch mehr Skelette. Jetzt haben sie seit langem endlich eine Spur.

Anfangs ist der Stil von DAS 13. OPFER etwas holprig, das gibt sich dann aber und schließlich lässt das Buch sich gut lesen. Stuart MacBride lenkt den Verdacht sehr geschickt auf verschiedene Personen und lässt seinen Helden Ash Henderson durch eine persönliche Hölle gehen. Henderson selbst wird als sehr emotionaler, brutaler Mensch dargestellt, der lieber erst einmal prügelt oder schießt, bevor er redet. Und Partnerin McDonald legt ihre Marotten im Laufe des Falles ab und entwickelt sogar so etwas wie eine Beziehung zu Ash. Am Ende bleiben allerdings einige lose Enden übrig, was auf eine Fortsetzung hindeutet.
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am 14. August 2015
kann man mal zwischen durch lesen aber richtig spannend und fesselnd war er nicht.
Wenn ich ihn aber mit anderen vergleiche, dann ist er eher Mittelmaß nicht aufwendig geschrieben.
Lesen kann man Ihn aber wenn nicht hat man auch nichts verpasst.
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am 9. Oktober 2015
Voller Blut und Brutalität ... halt ein Thriller. Doch sprachlich ein Hochgenuss - trotz der düsteren Story. Die Reihe um Ash Henderson ist ein MUSS im Bücherschrank eines Liebhabers von Thrillern.
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TOP 500 REZENSENTam 8. Februar 2014
Detective Constable Ash Henderson ist die neue Hauptfigur in "Das 13. Opfer", dem ersten Band der neuen Thriller-Reihe des schottischen Autors Stuart MacBride. DC Henderson arbeitet für die Polizei in Oldcastle, einer fiktiven Stadt im Nordosten Schottlands, zwischen Dundee und Aberdeen gelegen.

Wie jedes Jahr am Geburtstag seiner Tochter Rebecca findet Ash Henderson eine Karte in der Post, die ein Foto enthält. Das Mädchen ist vor fünf Jahren kurz vor dem dreizehnten Geburtstag spurlos verschwunden, und seither kommt pünktlich jedes Jahr ein Polaroid, auf dem Rebecca, aus zahllosen Wunden blutend und auf einen Stuhl gefesselt, zu sehen ist. Und Henderson ist nicht der einzige Vater, der diese schrecklichen Bilder bekommt, denn der "Gratulator", wie er von den Medien genannt wird, hat bereits einige Mädchen entführt, gefoltert und getötet. Die Polizei hat keine Anhaltspunkte, und alle Ermittlungen laufen ins Leere. Aber dann taucht die erste Mädchenleiche auf, und Henderson heftet sich auf die Spur des Killers.

Unterstützt wird er von Dr. Alice McDonald, einer jungen Psychologin mit diversen Macken, die nicht davor zurückscheut, sich im Dienste des Falles einen Whisky-Vollrausch nach dem anderen anzutun, da Hendersons ehemaliger Mentor der Meinung ist, dass sie sich in diesem Stadium am ehesten in die Psyche des Täters hineinversetzen kann.

Gerade die Beziehung zwischen den beiden doch sehr verschiedenen Protagonisten Henderson und McDonald, die beide völlig verkorkst sind und mit jeder Menge persönlicher Probleme zu kämpfen haben, hat für mich einen Großteil des Reizes dieses Thrillers ausgemacht. Beide sind sich bewusst, dass sie oft neben der Spur laufen und auch entsprechend handeln.

Zartbesaitete Leser werden wahrscheinlich Probleme mit den Gewaltdarstellungen innerhalb der Geschichte haben, die MacBride detailliert beschreibt, denn auch die Guten scheuen nicht davor zurück, im Interesse des Falles einen Verdächtigen z. B. durch Waterboarding mit Rotwein zu foltern und zur Aussage zu bewegen.

"Das 13. Opfer" ist perfekt geplottet, temporeich von Anfang bis Ende und die Figuren sind bis in die kleinste Nebenrolle sehr gut ausgearbeitet. Das Setting stimmt und passt hervorragend zu der dunklen Grundstimmung des Thrillers. Die Sprache ist sehr direkt und stellenweise auch derb, aber immer treffend - vor allem dann, wenn zwischendurch immer wieder einmal der schwarze Humor des Autors durchscheint.

Im Original ist vor kurzem das zweite Buch der Reihe unter dem Titel "Song for the Dying" erschienen - die Bestellung dafür habe ich abgeschickt und warte ungeduldig auf die Lieferung!
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am 1. Januar 2016
Vergleichen kann man Stuart MacBrides Bücher eigentlich nicht. Ich kenne keine Krimis anderer Autoren, die so dermaßen durchgeknallt sind. Er nimmt uns auf eine Achterbahn mit: Lachen ohne Ende, dann - knall - der Schrecken verpasst uns eine schallende Ohrfeige. In dieser neuen Serie gibt DC Ash Henderson den "Helden" - und der ist mit Logan MacRae ungefähr so zu vergleichen wie Lamm mit Königskobra. Das Ende hat mich sehr überrascht, bin auf den 2. Teil gespannt. Fazit: Ein Wahnsinn.
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am 26. Dezember 2013
Als großer Stuart Mc Bride Fan, habe ich diesem Buch regelrecht entgegengefiebert....ABER...was er hier, mit seinem neuem Ermittler Ash Henderson konstruiert hat....ist einfach nur lächerlich.............
verworrene Erzählstränge, eine nervende Co-Ermittlerin, in Gestalt einer Kriminalpsychologin, ein Ermittler der in Rambo Manier alleine unterwegs ist und der letztendlich zwei tote Töchter, einen Mord an seinem Bruder einen begangenen Mord und so viele weitere Straftaten zu verantworten hat...lieber Stuart Mc Bride, kaputte Typen lieben wir ja, aber DAS ist sowas von unrealistisch, das es schon weh tut.........
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