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4.0 von 5 Sternen Eine märchenhafte Geschichte, die nachdenklich stimmt.
Einst in einem fernen Land, lange vor unserer Zeit, war Dor, der Hüter der Zeit, ein einfacher Junge gewesen, der sich die Zeit damit vertrieb, Dinge zu zählen. Einzig ein junges Mädchen, Alli, konnte ihn davon abhalten. Ein Teil dieses Buches handelt von der Liebesgeschichte zwischen Dor und Alli und wie er zum Vater der Zeit wurde, der eingeschlossen in...
Vor 21 Monaten von ½ veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Bedeutung von Zeit
Die Geschichte handelt lange vor unserer Zeit von Dor, dem Erfinder der Zeit.
Für diese Erfindung muss er einiges hergeben, doch er wird dafür unsterblich.
Ob dies allerdings Fluch oder Segen für ihn bedeutet ist fraglich.

Dor's Aufgabe ist es, zwei Menschen in der heutigen Welt die Bedeutung von
"Zeit" beizubringen:
Sarah,...
Vor 18 Monaten von Silke Ingenbold-kowanda veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine märchenhafte Geschichte, die nachdenklich stimmt., 18. Juni 2013
Von 
½ - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Stundenzähler: Roman (Taschenbuch)
Einst in einem fernen Land, lange vor unserer Zeit, war Dor, der Hüter der Zeit, ein einfacher Junge gewesen, der sich die Zeit damit vertrieb, Dinge zu zählen. Einzig ein junges Mädchen, Alli, konnte ihn davon abhalten. Ein Teil dieses Buches handelt von der Liebesgeschichte zwischen Dor und Alli und wie er zum Vater der Zeit wurde, der eingeschlossen in einem Verlies, unsterblich, über Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg den Menschen zuhört.

In einem weiteren Teil erfährt man mehr aus dem Leben von Sarah Lemon. Die Eltern geschieden. Sarah lebt bei ihrer Mutter, vermisst den Vater. Eine intelligente Schülerin im letzten High-School-Jahr. Großartig in den Wissenschaftsfächern, ein kleines Bio-Genie, ansonsten aber unscheinbar und in der Beliebtheitsskala der Schule nicht gerade weit oben. Bei einer ehrenamtlichen Tätigkeit - Essensausgabe an Obdachlose - trifft sie auf einen der beliebtesten Schüler ihrer Schule. Ein erstes Date platzt, ein zweites verläuft nicht ganz optimal. Sarah aber ist verliebt. Als sie auf facebook liest, was Ethan wirklich über sie denkt, will sie nicht mehr leben.

Und ausserdem ist da noch Victor Delamonte, reich und unheilbar krank. Nur noch wenige Monate hat er zu leben. Wie kann man sich mit Geld Unsterblichkeit kaufen? Victor meint einen Weg gefunden zu haben. Aber ist es der Richtige? Länger leben, um jeden Preis?

Der Eine hat unendlich viel Zeit.
Eine Andere will die Zeit nicht, die ihr zur Verfügung steht.
Und ein Dritter ist auf der Suche nach mehr Zeit.

In kurzen parallelen Kapiteln erzählt Mitch Albom von diesen drei Personen. Davon wie ihr Schicksal zusammenhängt. Wie sie voneinander lernen. Was Zeit bedeutet, und warum unsere Zeit auf Erden begrenzt ist.

Mitch Albom hat, wie bereits bei seinen vorangegangenen Büchern, einen sehr eingängigen Schreibstil. Relativ kurze Sätze. Keine ausufernden Beschreibungen. Sehr plakativ, sehr symbolträchtig. Und in diesem speziellen Buch auch voller Stereotypen. Er hat es meiner Meinung nach bei der Ausgestaltung der Lebensläufe von Sarah und Victor etwas übertrieben. Victor, das arme, französische Waisenkind, das nach Amerika kommt, und dort eine Bilderbuchkarriere quasi vom Tellerwäscher zum Millionär hinlegt. Sarah, das intelligente Mauerblümchen mit geschiedenen Eltern, die den Obdachlosen Essen gibt. Und doch, die Geschichte hat etwas. Durch den Aufbau - kurze, parallele Kapitel, in denen aus dem Leben der Drei erzählt wird - gewinnt sie an Tempo. Und Mitch Alboms Botschaft wird am Ende auch klar und deutlich herausgestellt.

Einen Vorteil hat die relativ einfache Sprache von Mitch Albom übrigens: Man kann seine Bücher auch gut im Original lesen -->> The Time Keeper.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Bedeutung von Zeit, 30. September 2013
Von 
Silke Ingenbold-kowanda "Büchermurmel" (Oberhausen, Ruhrgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Stundenzähler: Roman (Taschenbuch)
Die Geschichte handelt lange vor unserer Zeit von Dor, dem Erfinder der Zeit.
Für diese Erfindung muss er einiges hergeben, doch er wird dafür unsterblich.
Ob dies allerdings Fluch oder Segen für ihn bedeutet ist fraglich.

Dor's Aufgabe ist es, zwei Menschen in der heutigen Welt die Bedeutung von
"Zeit" beizubringen:
Sarah, ein 17jähriges Mädchen, welches sich aus Liebeskummer umbringen möchte
und dem äteren, vermögenden Geschäftsmann Victor.
Dieser ist unheilbar krank und denkt über eine Möglichkeit zur Verlängerung
seines Lebens nach.
Klartext: Ein Mensch hat Zeit, möchte sie jedoch nicht nutzen und dem anderen
verbleibt nicht mehr viel Lebenszeit und er möchte mehr davon.
Dor bringt diese zwei Menschen zusammen.
Kann er ihnen ein hilfreicher Lehrer sein und die wahre Bedeutung von
Zeit beibringen?

Ich muss ganz ehrlich sagen, das dieser Roman für mich leider der bisher
schwächste von Mitch Albom ist.
Der Hintergrund der Geschichte ist sicherlich interessant und der Autor hat
zwei Charaktere (mit Dor sogar drei) erschaffen, die dem Leser die Botschaft
über die Zeit klar rüberbringt. Aber leider war sie für mich nichts besonderes.
Vielleicht auch deshalb, weil sie auf keine wahre Begebenheit beruht, wie manch
andere Romanhandlungen von Mitsch Albom.
Sie ging mir nicht sehr ans Herz und war eben nichts neues.

Auch das Buchcover finde ich dieses Mal nicht besonders gelungen. Die Uhr
erklärt sich von selbst, aber was ein Fesselballon mit der Geschichte zu tun hat,
erschliesst sich mir bis jetzt nicht.

Es ist schon einige Wochen her, dass ich diesen Roman gelesen habe und ich wollte
ihn vor dem rezensieren bewusst "sacken lassen".
Da Mitch Albom einer meiner Lieblingsautoren ist, wollte ich dem Buch erst
4 Sterne vergeben. Doch das wäre ungerecht.
Mit Abstand betrachtet ist mir diese Geschichte 3 Sterne wert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne Mischung von Gegenwart und Märchen, 7. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Stundenzähler: Roman (Taschenbuch)
Der Stundenzähler schildert parallel drei Geschichten, die sich später zu einer Handlung zusammenfügen. Sehr schön auch die Mischung von Gegenwart und Märchen/Sage.
Am Anfang des Buches hat mich der Wechsel und die kurzen Kapitel etwas irritiert. Ab Mitte des Buches war es sehr schön flüssig zu lesen und man erkannte die Parallelen.
Neue Mitch Albom Leser sollten nicht unbedingt mit diesem Werk beginnen. Seine anderen Bücher sind flüssiger, romanhafter und einfacher zu lesen. Für alle anderen gehört auch dieses Werk sicher zur Pflichtlektüre.

Da ich während des Lesens nicht wusste, dass mich selber 24 Stunden später ein herber Schicksalsschlag treffen sollte, kann ich nur sagen: Das Buch gibt Kraft und Mut und regt dazu an, die Dinge von einer anderen Position aus zu sehen. Das Fazit des Buches: "Genieße jede Stunde deines Lebens, auch die schlechten haben ihren Sinn" ist sehr klar herausgekommen.
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4.0 von 5 Sternen Wem die Stunde schlägt, 24. Februar 2015
Von 
Sursulapitschi - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Stundenzähler: Roman (Kindle Edition)
Dieses Buch ist ein bisschen wie die moderne Version des Films „Ist das Leben nicht schön“. Ein alter Schwarz-Weiß-Film mit James Stewart, in dem Clarence, ein Schutzengel, auf die Erde geschickt wird, um einem verzweifelten Menschen zu helfen.

Engel gibt es hier nicht, aber es gibt Dor, der vor tausenden von Jahren das Zählen der Zeit erfunden hat. Bis dahin gab es keine Stunden, Minuten, Sekunden, Termine, Zeitpläne, die eingehalten werden müssen, keine Deadlines und keine Dates. Vater Zeit übergibt ihm seinen Job, damit er sieht, was er mit seiner Erfindung angerichtet hat und die Aufgabe, zweien zu helfen, die zu viel oder zu wenig Zeit haben.
Dor trifft Sarah, 17 Jahre alt, übergewichtig, zu klug um cool zu sein, einsam und unglücklich verliebt. Und dann ist da noch Victor, der 82jährige Millionär, dem sein Vermögen bei seiner Krebserkrankung nicht helfen kann, obwohl er gewohnt ist, alle Fäden in der Hand zu halten.

Man braucht etwa 100 Seiten, bis man eine Idee davon bekommt, worum es hier überhaupt geht. Bis dahin schnuppert man abwechselnd in Dors, Sarahs und Victors Geschichte hinein. Dann wird die Sache interessant, die drei treffen aufeinander, die Atmosphäre bekommt etwas Schicksalhaftes, Bedeutungsvolles, Spannendes. Die Seiten fliegen dahin, bis es gegen Ende sogar noch eine gemäßigt salbungsvolle Note bekommt.
Dieses Buch ist mysteriös und unterhaltsam. Es macht Spaß, es zu lesen. Allerdings habe ich am Ende das Gefühl, dass hier ein wichtiges Thema aufgeworfen wird, dessen Oberfläche man dann aber nur ankratzt. Hier hätte man noch viel vertiefen können, dann hätte es ein großartiges Buch werden können.
So ist es ein nettes Buch, das uns ein klein wenig zum Nachdenken bringt, nicht mehr und nicht weniger.

(Und immer wenn ein Glöckchen erklingt, bekommt ein Engel seine Flügel…)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiter Lehrstunden fürs Leben mit Mitch Albom. Thema diesmal: Bedeutung von Zeit...., 26. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Stundenzähler: Roman (Taschenbuch)
Vor langer Zeit, sehr lange Zeit, fing der einfache und verliebte Mensch namens Dor an, die Zeit zu messen und die Stunden zu zählen. Zeit das Element was heute unser ganzes Leben bestimmt ! Und Aufgrund dessen wurde er zur Straf von Gott in eine Höhle verbannt, wo er Tagein, Tagaus all den Stimmen lauschen musste, die nach mehr Zeit verlangen. Doch Dor bekommt nach einer Ewigkeit die Chance sich zu befreien, wenn er es schafft zwei Stimmen bzw. ihren besitzen in der Gegenwart die wahre Bedeutung der Zeit nahe zu bringen und dabei selber noch was wichtiges zu lernen.
Die beiden Personen den er helfen soll sind Sarah Lemon ein Teenager und Victor Delamonte ein alter Mann. Und so geht die Reise los.....

Ich bin ein Begeisteter Mitch Albom Leser, und so habe ich mich riesig auf das Buch gefreut, und wurde nicht enttäuscht.
Die Message die er uns in diesem Werk sagen will ist jeden beim lesen des Titels klar und es steckt auch genau das drin.

Ich finde an diesem Buch besonders die Mischung aus den Lehren und aus dem Märchen sehr schön. Das Märchen von Vater Zeit, was ein sehr Trauriges ist, und die lehren um die Zeit. Die Mischung finde ich Super gelungen.
Ich bin gerade in dem alter von Sarah Lemon einer der Hauptprotagonisten und konnte mit ihrer Geschichte besonders was anfangen, und habe sie sehr gerne gelesen. Und Mitch schafft es an diesen zwei, nein eigentlich drei völlig unterschiedlichen Personen "ZEIT" und ihre Bedeutung zu erklären. Ich glaube dass wir als Leser jeder einer der Figuren für uns raussuchen können mit der wir uns vielleicht am ehesten Identifizieren. Also so ging es mir zumindest bei/mit Sarah Lemon !

Mein Buch steckt wieder voller Klebestreifen an Stellen die ich mir anstreichen wollte weil ich sie sehr Lehrreich finde. So sehen alle meine Mitch Werke aus. Was mir zudem Positiv aufgefallen ist, ist dass das Buch wie alle Werke von Mitch Albom leicht zu lesen.
Ich nehme mir aber immer Zeit weil ich das lesen seiner Bücher weniger als Zeit - Beschäftigung sehe sondern eher als eine Unterrichtsstunde in Sachen Leben oder hier im Fach "Zeit"! Ja jedes Buch ist ein Werk aus dem man lernen kann und sollte.

Einzigen Kritikpunkt den ich habe ist das Cover der Deutschen Übersetzung. Was hat dieser Ballon mit der Riesen Uhr mit dem Buch zutun ? Er kommt nicht einmal im Buch vor oder hat irgendeine Bedeutung die mit dem Inhalt zusammenhängt.

Wie die Überschrift schon sagt: Weiter Lehrstunden fürs Leben, von Mitch Albom. Thema diesmal: Bedeutung von Zeit....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Damit jeder einzelne Tag kostbar ist!, 4. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Stundenzähler: Roman (Taschenbuch)
Darum geht es in Mitch Alboms -Der Stundenzähler-. Wer den Autor aus New Jersey kennt und liebt, der wird sich beim Stundenzähler vielleicht ein wenig wundern. Albom hat seinen Stil zu schreiben für dieses Buch umgestellt. Waren Romane wie -Damit ihr mich nicht vergesst- oder -Dienstags bei Morrie- in sich abgeschlossene Geschichten, so kommt der Stundenzähler ein wenig wie eine dokumentarische Aneinanderreihung von Ereignissen im Leben von drei Menschen daher. Das ist anfänglich gewöhnungsbedürftig, sorgt aber in kurzen, prägnanten Absätzen dafür, dass sich -Der Stundenzähler- sehr gut lesen lässt. Natürlich hat Albom am Ende der Geschichte ein großes Stück Moral aus der Torte des Lebens heraus geschnitten. Ganz genau dafür liebe ich seine Bücher. Das mag der ein oder andere Leser kitschig finden, ich persönlich glaube, dass Albom in der Lage ist, komplizierte Vorgänge im menschlichen Zusammenleben auf die elementaren Grundsätze einzuschränken. Kaum jemand bekommt das so gut hin wie Albom.

Dor lebt in ferner Vergangenheit. Es gibt keine Zeit, da niemand die verstreichenden Minuten, Stunden und Tage zählt. Dor ist anders als seine Mitmenschen. Zählen ist seine Bestimmung. Er erfindet die erste Uhr und hat für nichts mehr Zeit, als für die Zeit. Als seine geliebt Alli schwer erkrankt, weiß Dor nur einen Weg, um ihr zu helfen. Er muss die Zeit anhalten oder zurückdrehen. Als er sich an die Arbeit macht, verwandelt er sich in "Vater Zeit".
Sarah Lemon ist pummelig, schlau und wenig selbstsicher. Sie möchte einen Freund. Als sie Ethan kennenlernt, scheint dieser Wunsch in Erfüllung zu gehen. Doch als Sarah wieder enttäuscht wird, will sie nicht mehr leben.
Victor ist alt, mächtig, reich und hat Krebs. Aber Victor will nicht sterben. Ganz im Gegenteil. Victor will dem Tod von der Schippe springen. Mit seinem Vermögen und einem Kryonik-Unternehmen will Victor den Tod besiegen. Seine Frau Grace weiht er nicht in den Plan ein.

Albom bekommt diese Handlungsstränge locker und leicht zusammen. Wir dürfen Zeuge dabei sein. Am Ende sind es die einfachen Dinge des Lebens, die es so unglaublich lebenswert machen. Auch in -Der Stundenzähler- schafft Mitch Albom es, uns aufzuzeigen, wie lebenswert das Leben sein kann; aber nicht für jeden ist. Alboms Denkanstöße sind mir immer eine willkommene Abwechslung im Alltag. Dort, wo es heute tatsächlich nur noch um wenige Dinge geht: Geld, Zeit und Macht. Das es da noch mehr gibt, was erstrebenswert sein kann, dass zeigt -Der Stundenzähler- in schöner Klarheit auf.
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5.0 von 5 Sternen wunderschöne Geschichte, 4. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Stundenzähler: Roman (Taschenbuch)
für mich persönlich ist dies mit der schönste Roman von Mitch Albom. Sie hat mich sehr zum Nachdenken gebracht, vor allem die Tatsache, was man im Grunde weiss und als Floskel kennt, dass jeder Tag ein Geschenk ist. Vielleicht liegt es an jedem selbst, den einen berührt es, den anderen weniger, mich hat die Geschichte sehr berührt, sie ging mir so ins Herz und enthält soviel Wahrheit. Man lebt oft nur von Ereignis zu Ereignis, von Urlaub zu Urlaub, von Veranstaltung zu Veranstaltung, von Verabredung zu Verabredung. Die Zeit dazwischen wird fast als schrecklicher, langweiliger, stressiger Alltag gesehen. Umso schlimmer wenn der Urlaub nicht das wird, was wir uns verhofften, die Veranstaltung (was auch immer) ins Wasser fällt etc. Gerade das hat mir die Geschichte von Sophie vermittelt. Das im Grunde viele Menschen so leben. Würden wir jeden Tag als Geschenk sehen, das beste draus schöpfen, könnte uns ein vermasselter Urlaub oder eine geplatzte Verabredung weniger aus der Bahn werfen. Für mich ein wunderbares Buch für das ich sehr dankbar war, weil es mir gerade dass bewusst gemacht hat. Den Menschen, die wir lieben, sollten wir auch unsere Aufmerksamkeit und Zeit in voller Präsenz wittmen, denn sonst verendet man schliesslich einsam (Dor/Viktor). Das, was das Buch aussagen wollte, hat es bei mir auch getan, ich hatte es an nur einem Tag ausgelesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schönes Buch!, 22. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Stundenzähler: Roman (Taschenbuch)
...hat mich so bezaubert, dass ich es in 2 Tagen durchgelesen habe. Regt zum nachdenken an und ist sehr angenehm zu lesen.
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5.0 von 5 Sternen Nur wer sich die Zeit nimmt, der hat sie auch! (U.Kürpick), 5. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Stundenzähler: Roman (Taschenbuch)
Ein sehr nützliches Buch, um den Sinn der Zeit und deren sinnvoller Nutzung zu erfahren.
Der Held der Erzählung ist nicht, wie sonst üblich, eine schillernde Figur. Nein er ist Opfer seiner Neugierde. Erst nach vielen Jahren hat er begriffen, was Zeit eigentlich für ein Geschenk ist. Doch um sein Schicksal zu erfüllen, braucht er Hilfe von zwei völlig unterschiedlichen Menschen, die den Sinn der Zeit erst noch begreifen müssen.

Der Stundenzähler ist ein sehr spannend geschriebenes Buch. Ich habe es lediglich zum Essen aus der Hand gelegt. Ideal für Alle, die sich einmal fragen wollten, was man mit der Zeit eigentlich anfangen sollte.
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3.0 von 5 Sternen Ein anderer Mitch Alborn, 9. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Stundenzähler: Roman (Taschenbuch)
Ok, ich bin ehrlich, die wahren Geschichten die uns Mitch erzählt sind mir lieber, aber der Stundenzähler ist auch ein ganz nettes Buch. Einfach geschrieben, schnell zu lesen und auch zum nachdenken, was stellen wir eigentlich mit unserer Zeit an"!
Allerdings haben mir die Erzählungen + Romane davor besser gefallen! Irgendwie hat mir im Stundenzähler etwas gefehlt, die Prise "Mitch" hat mich diesesmal nicht erreicht!
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Der Stundenzähler: Roman
Der Stundenzähler: Roman von Mitch Albom (Taschenbuch - 17. Juni 2013)
EUR 8,99
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