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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fazit: Ein historischer Roman der seinesgleichen sucht!
Ich habe in der letzten Zeit historische Romane etwas vernachlässigt und hatte mir diesen Roman aufgespart für eine Woche mit viel Lesezeit. Und was soll ich sagen? Es hat sich gelohnt von Anfang bis Ende.

Ich bin absoluter Fan von historischen Romanen in die man tief abtauchen kann und das geschah hier rasant. Die über 1100 Seiten sind zwar im...
Vor 9 Monaten von Ricarda Ohligschlaeger "He... veröffentlicht

versus
44 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchhaltevermögen...
...benötigte ich in zweierlei Hinsicht bei diesem Roman.

Zum ersten ist dieses Buch mit ca.1100 Seiten sehr lang. Allerdings ist diese Länge für mich in der Regel absolut kein Problem, wenn der Inhalt stimmt. Und hier komme ich zum zweiten Punkt der mir Durchhaltevermögen abverlangte: ich fand einfach nicht in diesen Roman hinein. Hätte...
Vor 23 Monaten von Bienchen veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Brücke für Varennes-Saint-Jaques, 18. April 2013
Von 
Belles Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Salz der Erde: Historischer Roman (Taschenbuch)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Im Jahr 1173 flieht Michel de Fleury mit seinem Vater und seinen Geschwistern aus der Leibeigenschaft nach Varennes-Saint-Jaques. Sein Vater Rémy etabliert sich schon bald als erfolgreicher Kaufmann in der kleinen Stadt in Oberlothringen und schickt den jungen Michel Jahre später nach Mailand, damit dieser dort von der Pike auf das Handwerk des Kaufmanns erlernt. Nach dem Tod des Vaters kehrt Michel zurück in seine Heimatstadt und übernimmt dessen Kaufmannsgeschäft. Bald schon muss Michel feststellen, dass Varennes von einem korrupten Bischof und einem skrupellosen Ritter kontrolliert wird, welche den Kaufleuten größte Schwierigkeiten bereiten und die Bewohner Varennes ausbeuten. Michel lehnt sich dagegen auf, wird Gildemeister und macht sich schon bald mit seinen Visionen von einer freien Handelsstadt jede Menge Feinde, die bald nur noch ein Ziel haben: Michel zu vernichten und bei diesem Vorhaben schrecken seine Gegner auch vor Mord nicht zurück.

Mit der Flucht von Michel und seiner Familie aus dem kleinen Dorf Fleury steigt Daniel Wolf in seinen Mittelalter-Roman ein, um kurz darauf gut ein Jahrzehnt später mit der eigentlichen Geschichte zu beginnen. Michel lebt seit gut drei Jahren schon in Mailand, ist fasziniert vom Leben und dem Handel in der freien Stadt und gilt bereits mit jungen Jahren als äußerst hoffnungsvoller Kaufmann. Der plötzliche Tod seines Vaters Rémy lässt ihn nach Varennes-St. Jaques zurückkehren. Und bereits bei der Rückkehr in seine Heimatstadt muss Michel feststellen, dass sich einiges zum Nachteil verändert hat und die Bewohner schutzlos der Willkür und Habgier des neuen Bischoffs Ulman und dem Ritter de Guillory ausgesetzt sind. Der bisherige Meister der Kaufmannsgilde ist korrupt und handelt ausschließlich im Sinne des Bischoffs, füllt sich seine Taschen mit reichlich Silber, während die Menschen Hunger leiden und die Stadt immer mehr verfällt. Michel ist nicht bereit, dies weiter zu akzeptieren. Der geschickte Rhetoriker lehnt sich trickreich dagegen auf, doch hierdurch macht sich Michel nicht nur Freunde und leider sind seine Feinde mächtiger als seine Freunde in der Gilde.

Der mitreißende, bildhafte und der Zeit angepasste Schreibstil von Daniel Wolf fesselt einen praktisch von der ersten Seite an sein wahrlich sehr umfangreiches Werk. Während der rund 1.100 Seiten kommt jedoch kein einziges Mal Langeweile auf, ganz im Gegenteil. Gebannt verfolgt man das ereignisreiche, abwechslungsreiche und auch entbehrungsreiche Leben von Michel, man vergisst dabei regelrecht die Zeit um sich. Es ist wahrlich nicht gerade wenig, was Michel im Laufe seines Lebens ertragen muss, um seine Vision von Varennes-St. Jaques als unabhängige freie Handelsstadt voranzutreiben. Immer wieder muss der junge Kaufmann schwere Schicksalsschläge erleiden, sein bester Freund aus Jugendtagen wird bald schon sein ärgster Feind und selbst seine Liebe zu Isabelle steht unter keinem guten Stern.

Die Story ist prall gefüllt mit Ereignissen, die Spannung lässt selten nach, doch irgendwann fragt man sich schon, was Michel de Fleury denn noch alles erleiden muss bis er seinem Ziel nahe kommt. Allerdings haben aber genau diese Schicksalsschläge immer wieder die Spannung vorangetrieben, auch wenn man oft im Vorfeld schon erahnen konnte, wie das ein oder andere Ereignis sich weiterentwickeln wird. Bedingt war dies hauptsächlich durch die doch etwas Schwarz-Weiß-Zeichnung der Charaktere. Zwar entwickeln sich alle Figuren in dem Roman weiter, nehmen schnell Konturen an und Verwechslungen sind bei der Fülle der Akteure somit auch fast unmöglich, aber sie sind auch fast sofort in verschiedene Lager einzuordnen. Da gibt es die Guten mit Michel, Isabelle, Jean oder einem Teil der Gildemitglieder und auf der anderen Seite stehen die durch und durch Bösen und Korrupten wie der lothringische Ritter Aristide de Guillory, Bischoff Ulman oder der Sklavenhändler und ehemalige Gildemeister Jaufré Géroux.

Während des Lesens fällt immer wieder das enorme Hintergrundwissen von Daniel Wolf auf. Unterhaltsam, aufschlussreich und immer sehr kurzweilig lässt der Autor viele Informationen rund um das mittelalterliche Leben mit einfließen. Sei es das politische Geschehen im Herzogtum Oberlothringen oder weitgreifender dem des Römisch-Deutschen Reiches u.a. mit dem Kreuzzug ins Heilige Land unter König Friedrich I. „Barbarossa“, dessen Tod während des Kreuzzugs und dem anschließenden Krieg zwischen Welfen und Staufer, sei es das Machtgefüge der unfreien Städte in Mittelalter mit dem massiven Einfluss der Kirche, sei es das einfache Leben von Unfreien, freien Bauern oder Kaufleuten oder aber auch den Rechten und Pflichten einer Gilde oder Bruderschaft.

Somit rechtfertigt die mitreißende Geschichte, die durchweg detailreich und lebendig beschriebenen Charaktere sowie die fundierten Recherchen, welche einem das Mittelalter vor dem inneren Auge entstehen lässt durchaus zu dem Vergleich von Ken Folletts Meisterwerk "Die Säulen der Erde".

Fazit: Opulenter, farbenprächtiger Mittelalterroman, der bestens recherchiert ist und mit einer spannenden, unterhaltsamen Geschichte und facettenreichen Charakteren von der ersten Seite an überzeugt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen zum in die Ecke kuscheln und lesen, lesen, lesen, 20. Juni 2013
Von 
mhorrighan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Salz der Erde: Historischer Roman (Taschenbuch)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Als erstes ein Kritikpunkt - der einzige wohlgemerkt - damit das aus dem Weg ist: während die Aufmachung des Covers hübsch und ansprechend ist, ist sie viel zu nah an den Covern von Ken Follet und kann somit nicht ganz so aufmerksame Käufer in die Irre führen. Auch der Titel ist sehr nah an den Follet-Büchern. Ich konnte keine anderen Bücher von Daniel Wolf finden, also gehe ich davon aus, dass diese Ähnlichkeit absichtlich gewählt wurde, um den Absatz zu steigern.

Die Handlung spielt im Herzogtum Oberlothringen in den Jahren 1187 bis 1206. Michel de Fleury flieht mit seinem Vater und seinen Geschwistern aus der Leibeigenschaft nach Varenne-Saint-Jaques, wo er sich das alte "Stadtluft macht frei"-Recht erhofft, welches Leibeigenen nach einem Aufenthalt von einem Jahr und einem Tag die Freiheit verspricht. Der Vater baut mit viel Arbeit ein Geschäft auf, welches Michel nach dessen Tod übernimmt, wozu er jedoch erst einmal in die entsprechende Gilde eintreten muss. Da er, im Gegensatz zu seinem Vater, den Handel erlernt hat, sieht er schnell wie sehr er und andere Handelstreibende unterdrückt und ausgenutzt werden. Um dagegen vorzugehen, übernimmt er - nicht ohne Verluste - den Vorsitz der Gilde und macht sich damit mächtige Feinde.

Ein wahrhaft umfangreiches Buch, welches nicht mit historischen Details spart. Gelegentlich mit Längen, aber doch immer interessant nimmt "Das Salz der Erde" seine Leser mit auf eine lange und informative Reise durchs Mittelalter, aus Historikersicht vielleicht nicht immer zu 100% korrekt, aber die Fehler sind teilweise winzig und leicht zu verzeihen. Ein Buch, das ich gerne gelesen und gerne weiterempfohlen habe und das auch hier tue.

4 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein umfangreicher Schmöker, 18. Mai 2013
Von 
Joko - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Salz der Erde: Historischer Roman (Taschenbuch)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Was für ein Schmöker, zwischendurch muss man tief Atem holen , um die Seitenzahl zu schaffen, doch Daniel Wolf unterhält den Leser gut und bei dem Umfang des Buches, darf die eine oder andere Länge auch ruhig vorkommen.

Alles in allem ist "Das Salz der Erde" ein sehr unterhaltsamer und informativer Mittelalterroman, der den Leser in eine fiktive Stadt in Oberlothringen führt. Ständewesen, kirchliche und weltliche Macht und deren Ränkespiele und der Aufstieg eines Unfreien zu einem angesehenen Geschäftsmann und Ratsherrn, unterhalten den Leser und auch Liebhaber von Liebesgeschichten, dürften auf ihre Kosten kommen.

Wie wichtig das Salz war und welche Macht damit verbunden war, aber auch wie die einfachen Leute und der Adel zu dieser Zeit lebten, wird dem Leser sehr anschaulich vor Augen geführt. Genauso wie Glaube, aber auch Aberglaube, die in dieser Zeit ständig präsent waren. Entgegen anderen Leser, fand ich die Person des Michel de Fleury gut gezeichnet und konnte sein Ansinnen gut verstehen. Auch die Nebenfiguren gaben für mich ein glaubhaftes Bild dieser Zeit ab.

Den Vergleich zum Buch " Die Säulen der Erde " würde ich zwar nicht ziehen, denn dafür fehlt es dem Buch doch zu sehr an Spannung , aber für Liebhaber dicker Historienschmöker ist dieser Wälzer auf jeden Fall geeignet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend von Anfang bis Ende, 1. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Salz der Erde: Historischer Roman (Taschenbuch)
Bereits die Beschreibung auf der Umschlagseite machte neugierig auf den Inhalt. Von der ersten bis zur letzten Seite spannend, man wollte gar nicht aufhören zu lesen. Zwischendurch habe ich mir den Atlas zur Hand genommen und die genannten größeren Städte und den oberen Moselverlauf angeschaut. Auch die Sprache des Autors war gut verständlich, auch wenn man die französische Sprache oder Latein nicht beherrscht, aber im Notfall gibt es ja noch Nachschlagewerke :-). Wieder ein historischer Roman, wie ich ihn gerne lese. Vielleicht sollte noch eine kleine Skizze vorne oder zum Schluss angefügt werden mit dem fiktiven Städtchen drin, damit man eine Vorstellung hat, in welcher Region sich das ganze abspielte. Die eingefügte Karte Oberlothringens ist doch sehr klein gedruckt und ohne Lupe oder bei älteren Lesern ohne Brille nicht viel erkennbar. So könnte man sich noch mehr in die ganze Geschichte hineinversetzen.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu gewöhnlich, 12. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Salz der Erde: Historischer Roman (Taschenbuch)
Ich habe nicht zwingend besonders hohe Ansprüche an historische Romane. Der Schreibstil ist in Ordnung, jedoch weist der Roman meines Erachtens erhebliche Schwächen auf.
Was mich am meisten stört: Die Handlungen einiger Personen sind hahnebüchen unlogisch bis albern. Gezänk mit der Gilde hin oder her: Kein Bischof oder sonstiger Stadtherr würde wohlwollend in Kauf nehmen, dass ein Ritter aus der Nachbarschaft über Wochen hinweg Nachts in der Stadt einfällt. Das ist derart absurd, dass es eigentlich einer kindlichen Vorstellung entstammt. Die Duldung wird damit begründet, dass der Bischof selbst gegen die Gilde nicht vorgehen kann und somit diesem ominösen Raubritter freie Hand lässt. Der Rest der Stadt tut dabei völlig unbeteiligt, während der Ritter mitten in der Stadt Häuser überfällt, Vergewaltigt, Lager ausraubt und (das schlimmste, was einer Stadt im Mitelalter passieren konnte!!!) Feuer legt.
Es finden mehrere "Schlachten" zwischen dem kampferprobten Ritter und seinen ebenso kampferprobten Soldaten und den gar nicht kampferprobten Männern der Gilde und einigen Söldnern statt. Obwohl es Opfer auf beiden Seiten gibt (es kann also keine Deeskalationsstrategie dahinter stecken) und der Ritter eigentlich die "Bauernlümmel" im Handstreich hätte niedermachen können/müssen, bricht der Ritter ohne Sinn oder Verstand die Schlacht ab und zieht sich zurück. Warum er das tut, ist nicht ersichtlich. Stattdessen verlegt er sich darauf, regelrechte "Ninja-Attacken" in den Folgenächten der kommenden Wochen zu starten.

Dass die vielen Feuer scheinbar immer wieder gelöscht werden können und es dem Bischof völlig gleichgültig ist, dass neben der gesamten Stadt auch er selbst jederzeit abbrennen könnte, macht die ganze Story nicht glaubwürdiger.

Die Idee ist gut, die Grundstory auch. Die Umsetzung ist aber selten naiv. Für einen langen Strandurlaub in Ordnung, aber da gibt es auch deutlich bessere Romane.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Salz der Erde, 23. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch fesselt einem von der ersten Seite an und der Autor schafft die Brücke super zwischen Händler, Zwischenmenschliches und dem allgegenwärtigen Geschehen meisterhaft zu beschreiben, weswegen man dieses Buch einfach fertig lesen muss.
Die Charaktere bleiben alle ihrem Muster treu und der Autor beschreibt sie sehr authentisch, weswegen man sich gut in sie hineinfühlen kann.
Auch fand ich das Buch ganz an sich sehr interessant wegen dem Salzhandel und das Leben der Händler damals zu der Zeit; Herr Wolf hat wirklich sehr gut recherchiert und ich bin schon auf "Das Licht der Welt" gespannt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hist. Roman "Das Salz der Erde", 23. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Salz der Erde: Historischer Roman (Taschenbuch)
Das ist ja eine dicke Schwarte, aber so spannend geschrieben, daß ich in jeder freien Minute darin lese. Wer diese Art von
Romane liebt, wird begeistert sein!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach klasse !!!!, 18. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Guter Stil, gut recherchiert .
Liest sich schnell, nie langweilig oder zäh.
Ein wirklich toller Historischer Roman, der den Namen auch verdient !!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Mittelalterroman, 31. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Salz der Erde: Historischer Roman (Taschenbuch)
Trotz der über 1000 Seiten habe ich das Buch innerhalb kurzer Zeit gelesen. Man ist als Leser mittendrin im Mittelalter und erfährt viel über die damalige Zeit, das Leben der einfachen Menschen in den Städten, der große Machteinfluss der Kirche und Grafen, die Handelsreisen der Kaufleute - alles sehr flüssig und spannend geschrieben. Die Liebesgeschichte der Hauptfigur Michel de Fleury zieht sich durch das ganze Buch - alles in allem ein sehr gelungener Mittelalterroman.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bombastisches Ethos, 16. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Roman hat mich von Anfang an gefesselt. Hätte ich keine anderen Verpflichtungen gehabt, ich hätte das 1100-Seiten Werk in einem Durchgang gelesen. Auf den Inhalt möchte ich nicht eingehen, den soll jeder Leser, jede Leserin selbst ergründen. Die Handlung allerdings ist stimmig und in keiner Weise berechenbar; ab und zu habe ich dem Autor sogar gedanklich Vorwürfe gemacht, welches Schicksal er seinen Figuren zumutet. Eine absolute Leseempfehlung!
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Das Salz der Erde: Historischer Roman
Das Salz der Erde: Historischer Roman von Daniel Wolf (Taschenbuch - 10. Juni 2013)
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