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am 11. November 2013
Es geht um Xenobium", ein extrem seltenes Material, das offenbar so wertvoll ist, dass man dafür auch morden kann. Derzeit ist auf der Erde nur eine bekannte Probe vorhanden, welche seinerzeit in Tunguska gefunden und außer Landes geschafft wurde.
Nun wurde in Dayton Ohio, USA, eine neue Bombe Killswitch" entwickelt, die zur Zündung dieses Material benötigt. Auf dem Testgelände Woomera bei Alice Springs in Australien soll die Bombe getestet werden. Auch der russische Geheimdienst und eine Söldnertruppe zeigen Interesse.
Zur gleichen Zeit befinden sich die beiden Experten für Flugzeugabstürze, Tyler Locke und Grant Westfield, in Neuseeland. Sie wurden von Fay Turia um Hilfe gebeten. Die alte Dame behauptet, als Kind bei dem Absturz eines UFOs in Roswell dabei gewesen zu sein und noch ein Wrackteil und ein Artefakt in ihrem Besitz zu haben. Aber auch die Gegenseite hat davon erfahren...

Mit Die Roswell Verschwörung" hat der Autor Boyd Morrison wieder einen meisterhaften Thriller der Tyler-Locke-Serie geschrieben. Geschickt gelingt es ihm, bisher ungelöste Rätsel der Menschheit, seltsame Phänomene und tatsächliche Begebenheiten mit modernen Errungenschaften der Zivilisation und einer guten Portion Fiktion zu verweben. In atemberaubendem Tempo reist der Leser mit den Protagonisten von Tunguska über Roswell nach Neuseeland und Australien, zu den Osterinseln und in die Ebene von Nasca in Peru, und unternimmt sogar einen Trip in den Weltraum. Das lässt einen schon mal vergessen, dass es dabei um Leben und Tod geht. Dem Genre entsprechend gibt es zwar zahlreiche Leichen, jedoch erfreulicherweise ohne das von anderen Autoren so gerne geschilderte blutrünstige Gemetzel.

Der Schreibstil ist gradlinig und klar, aber dennoch von emotionaler Tiefe. Die Personen sind liebevoll und differenziert heraus gearbeitet, die Protagonisten äußerst sympathisch. Die geschichtlichen Gegebenheiten entsprechen voll den Tatsachen und die Orte der Handlung sind genauestens recherchiert und brillant geschildert. Selbst Joseph Kittingers Sprung aus einem Ballon aus 31 km Höhe vor über 50 Jahren fand tatsächlich statt.
Man ist als Leser mitten im Geschehen, fiebert mit und freut sich über jeden gelungenen Coup gegen die Schurken. Die Spannung ist von Anfang an auf höchstem Niveau, der Showdown zum Schluss kaum noch zu überbieten. Die fiktive Lösung des Roswell-Rätsels ist genial - ja, so könnte es gewesen sein - oder doch nicht?

Fazit: Ein lesenswerter Thriller, der diese Bezeichnung zu Recht verdient.
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am 9. November 2013
Wie alle seine Bücher! Ich liuebe diese Mischung aus Fiktion, Fantasy und ein wenig Realität! Sehr empfehlenswert für alle, die unterhalten werden wollen und aber auch ein wenig was lernen wollen :-)
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TOP 500 REZENSENTam 5. Dezember 2013
Ein junges Mädchen wird Zeugin des berühmten UFO-Absturzes von Roswell. Ihre Erlebnisse lassen ihr über Jahrzehnte hinweg keine Ruhe und so beauftragt sie in hohem Alter Tyler Locke, Eigentümer eines Unternehmens für Spezialaufträge, mit der Suche nach der Wahrheit. Ehe er und sein Freund Grant sich versehen, stecken sie mitten in einer Auseinandersetzung mit einem russischen Geheimagenten, der gemeinsam mit seinem Team ebenfalls hinter der Geschichte der alten Dame her ist. Und dabei geht es um nicht weniger als den Untergang der USA.

Der Autor präsentiert hier eine unterhaltsame Mischung aus den Mythen rund um Roswell, die Osterinseln und die Nasca-Linien und einem klassischem Thriller zum Thema Terror. Er greift dabei verschiedene Handlungslinien auf, führt diese Stück für Stück zueinander und präsentiert am Ende eine in meinen Augen interessante Auflösung. Das Ganze wird ausgesprochen spannend erzählt, liefert eine Menge Action, ein bisschen Humor und auch eine Portion "Indiana Jones". Die Charaktere sind für einen solchen Roman gelungen, bedienen jedoch das eine oder andere Klischee und bieten auch keinen besonderen Tiefgang. Das ist aber zu verschmerzen. Der Sprachstil ist angenehm klar und verständlich, die Handlung gut strukturiert.

Fazit: Interessante, spannende und kurzweilige Story rund um den geheimnisvollen UFO-Absturz von Roswell. Das Zusammenspiel von Locke und Grant erinnert an ähnliche Paarungen (z.B. Pitt und Giordino) und dürfte Freunden derartiger Romane ebenfalls gut gefallen.
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am 23. November 2013
„Die Roswell Verschwörung" von Boyd Morrison ist ein Thriller der Tyler-Locke-Reihe, lässt sich aber auch ohne Kenntnis der Vorgeschichte gut lesen. Das Buch ist ein Agententhriller, der mich an Tomb Raider erinnert, denn auch hier sind die Protagonisten an archäologischen Stätten alten Geheimnissen auf der Spur und werden von mächtigen Gegnern verfolgt. Der Plot ist unterhaltsam, spannend und originell und trotz einiger Opfer nicht zu brutal.
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TOP 500 REZENSENTam 18. November 2013
Mehrere Handlungsstränge werden erzählt... und gehören doch zusammen...

Ein Russe findet in der Tundra bei Tunduskwa ein Stück außerirdisches Metall, wird aber von seinen Gegners verfolgt. Als er erfährt, daß die Zarenfamilie, seine Auftraggeber, ermordet wurden, flieht er mit dem Metall in die USA.
1947 soll ein Ufo in einer Wüste von New Mexico abgestürzt sein und ein Besatzungsmitglied rettet das Leben der kleinen Fay Turia, übergibt ihr eine geheimnisvolle Holztafel und sie nimmt ein Metallstück des Flugkörpers mit...
In der Gegenwart wohnt Mrs Turia in Neuseeland. Sie beauftragt Tyler Locke mit Nachforschungen, doch kurz bevor er bei der alten Dame eintrifft, wird sie von zwei Männer überfallen...
Ohne es wirklich zu wollen, werden die Protagonisten Tyler und Grant in eine komplexe, zuerst verworrenen Geschichte um den Ufoabsturz von 1943 in Roswell verwickelt. Sie nehmen Ermittlungen auf und geraten immer tiefer in den Sog von Verrat, Gewallt und Gefühlen, bei dem es um nichts geringeres, als den Fortbestand der westliche Zivilisation geht.
Alle technischen Systeme der USA sollen durch EMP zerstört und der Ostblock soll als Gewinner des Ost-West-Konfliktes hervorgehen...

Der Autor schreibt in einer sehr gefälligen, gut zu lesenden Form.
Er hält den Spannungsbogen lange, mit einer Mischung aus archeologischen Roman, Agententhriller und
einem Hauch science fiction, auf einem hohen Niveau. Dabei führt er geschickt drei Handlungssträge zusammen,
ohne den roten Faden der Geschichte zu verlieren und man merkt, daß ersehr viel Hintergrundwissen hat...

Ein wirklich tolles Buch!
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am 6. Mai 2014
Früher habe ich zur Abwechslung regelmäßig und gerne Action-Literatur konsumiert. Nachdem sich das in den letzten Jahren zugunsten von Klassikern etwas verschoben hatte, gab ich nun diesem Buch eine Chance. Leider wollte sich aber ein positives Leseerlebnis zu keiner Zeit einstellen. Deshalb stimme ich einem Vorrezensenten voll und ganz zu wenn er schreibt, dass er die vielen guten Rezensionen nicht nachvollziehen kann.

Zur Story an sich gibt es leider nicht wirklich viel zu sagen. Die auf dem Klappentext noch interessante Grundidee wird leider nie ausformuliert und weitergesponnen. Die maue und mühsam zusammengeschusterte Hintergrundgeschichte konnte mich nie wirklich überzeugen. Es werden zwar interessante Ideen und Handlungsfäden aufgenommen, aber dann sofort wieder zu Gunsten äußerst banaler Baller-Beschreibungen fallen gelassen. Seite nach Seite reiht sich hier eine vermeintliche "Action"-Szene an die nächste. Leider jedoch niemals wirklich spannend oder wirklich gut geschrieben. Ein klassischer "Pageturner" ist definitiv etwas anderes. Aber nicht nur die einzelnen Szenen respektive Kapitel kranken an der fehlenden Spannung. Auch über das ganze Buch hinweg kann die Story nie einen ansprechenden Klimax entwickeln.

Das liegt neben der uninteressanten Story wahrscheinlich wohl auch daran, dass einem die Hauptdarsteller recht egal (weil austauschbar) sind. Denn, und dass Action-Romane viel von Stereotypen und Klischees leben, ist nicht neu - aber hier wird alles auf die Spitze getrieben. Diesmal gibt es nicht nur "ein" Pärchen aus muskelbepacktem, patenten und natürlich intelligenten Hauptprotagonisten nebst natürlich bildschöner, aber nicht minder taffer Beistelldame - nein, diesmal gibt es ein derartiges Pärchen gar im Doppelpack. Vorgeschichte und angedeutete und dennoch komplizierte Liebesgeschichte wie immer inklusive.
Ein weiteres Hauptärgernis ist, dass der Autor sehr viele "Anleihen" aus anderen Medien und Vorlagen genommen hat. Damit ist nicht nur der typische Aufbau von Action-Romanen gemeint - der wohl bei den meisten Büchern dieser Machart doch recht ähnlich ist. Auch die Hauptstory sowie ganze Szenen sind einfach dreist kopiert. Zum Teil auch aus Filmen, wie etwa "Contact" oder "James Bond - Goldeneye" und weiteren. Wobei von Goldeneye nicht nur ein großer Aspekt der Hauptstory übernommen wurde (ein EMP soll gezündet werden, um die Welt - oder Teile davon - ins Chaos zu stürzen). Nein, sogar ganze Filmszenen und Handlungsabfolgen wurden fast 1:1 aus dem Film übernommen. Es kam mir beim Lesen bei mehr als einer Szene so vor, als würde ich gerade das Drehbuch zu einem der oben genannten Blockbuster lesen. So einfach kann man wohl mit Literatur Geld verdienen.

Wenn schließlich das Endergebnis wenigstens annehmbar geworden wäre, würde der Zweck ja die Mittel heiligen. Aber so kann ich diesem drögen und absolut uninteressanten Werk nur eine Wertung der unteren Kategorie geben. Einen Zusatzstern verdient das Buch sich nur dadurch, dass ich keine Rechtschreibfehler gefunden habe und mir Farbe des Umschlags gefällt. ;)
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am 30. September 2014
das Buch ist ja fürchterlich! An den Haaren herbeigezogene 0815 Story. Jede Szenerie zunächst erst mal für die Bösen und die Guten holen es dann - völlig vorhersehbar- gleich wieder raus und das aus so viel aneinander gereihten völlig ausweglosen Situationen. Das Ist zwar in fast allen Büchern so, jedoch hier so dermaßen Klischeehaft, das man heulen könnte vor Mitleid mit dem Autor, dessen Fantasie nicht mal annährend überhaupt an den Tellerrand heran reicht. Die Bösen gewinnen die Szenerie, die Guten holen es wieder raus - die Bösen .......die Guten.... immer im Wechsel in einer Aneinanderreihung sinnloser, unlogischer und lediglich seitenfüllenden Einzelaktionen. Ein Rezensionist hat es mit einem Groschenroman verglichen. Jepp! recht hat er. Grauselig!
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am 15. Januar 2014
Das Cover passt sehr gut zum Buch. Mysteriös und doch sagt es etwas aus, was man versteht, wenn man das Buch gelesen hat. Dieses Zeichen auf dem Cover erinnert dann doch irgendwie an Atomkraft oder Gamma-Strahlen, die in diesem Buch ebenfalls eine Rolle spielen.

Der Titel spricht mich persönlich auch nach dem Lesen des Buches immer noch nicht an, aber mir gefällt die Story und besonders die Charaktere sehr gut. Fay, eine super tolle, starke, lebensfrohe, alte Frau, die aufgrund eines Geheimnisses aus ihrer Kindheit verfolgt wird und offenbar getötet werden soll. Mit Hilfe ihrer Nichte, Tyler Locke und seinem Partner versucht sie den Tätern auf die Spur zu kommen und auch, warum sie tun, was sie tun. Jeder einzelne Charakter hat etwas Besonderes an sich.

Das Buch ist mit viel Witz und Charme geschrieben und Action kommt nicht zu kurz. Von Beginn an ist Spannung angesagt und man könnte sich vorstellen, einen Actionfilm vor sich zu haben. Dazu muss ich sagen, dass ich ein Fan von Actionfilmen bin :-)

Und ich bin wieder mal total überrascht worden von einem Buch :-)
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am 5. Dezember 2013
**Inhalt
Tyler und sein Kollege Grand werden von der fitten Rentnerin Fay beauftragt das Rätsel um den Absturz bei Roswell, bei dem sie dabei war, zu lösen.
Da russische Terroristen vermuten, dass Fay bei dem Absturz ein sehr seltenes und vielleicht außerirdisches Element bekommen hat und wollen dieses um jeden Preis von ihr bekommen.
Als sie erfahren, dass sie es nicht erhalten hat sondern nur eine Art Schatzkarte um weitere Teile des Elements zu finden beginnt eine Jagd auf Zeit und die Gruppe um Fay versucht den Terroristen zuvor zu kommen.

**Meine Meinung
Beim Lesen verschmilzen Realität und Fiktion so stark, dass man der Leser sie kaum mehr unterscheiden kann und fiebert mit, ob von Tyler und seinen Freunden gerettet werden kann.
Super finde ich, dass am Ende des Buches die vielen Fakten angeführt sind, welche im Buch verarbeitet wurden.

Die Einteilung der Verschiedenen Abschnitte mittels Orten ist gut gelungen. Das Buch wird zuerst mit zwei Erzählsträngen erzählt – die Geschichte um Tyler und seine Freunde und jene der russischen Terroristen, nähert sich immer weiter an und endet in einem großen Showdown.

Der Schreibstil ist flüssig und nicht zu verschachtelt. Die Personen wurden sehr gut umschreiben und man kann mit Ihnen mitfiebern (auch mit den Bösewichten).

Die Spannung steigt von Anfang an an und ist kurz vor Ende noch einmal an Ihrem Höhepunkt.

**Fazit
Ein wirklich lesenswerter Thriller der die Realität und Fiktion genial verschmelzen lässt.
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am 24. Mai 2016
Das Buch beginnt etwas zäh, entwickelt sich dann aber doch recht spannend.
Als leichte Urlaubslektüre zu empfehlen.
Fünf von fünf Sternen.
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