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5.0 von 5 Sternen Tilman Birr is einfach jut
Als in Frankfurt lebende Berlinerin die auch noch die geschilderten Lehrkräfte identifizieren kann, habe ich mich sehr über dieses Buch amüsiert.
Der Humor des Autors ist einfach großartig, Leute wie den geschilderten Klaus meine ich abends in einem Lokal hinter dem Tresen gefunden zu haben.
Lieber Tilman Birr. bitte mehr davon.
Veröffentlicht am 12. April 2012 von Biene Liest

versus
2.0 von 5 Sternen Der Klappentext ist eigentlich das Beste am Buch
Tilman ist Ende zwanzig und hat sein Studium der Geschichtswissenschaften in Berlin beendet. Auf der Suche nach einem Job, der die Miete zahlt, landet er als Stadtbilderklärer auf einem der zahlreichen Touristenboote, die stündlich die Spree durch die Berliner Mitte rauf und runter dümpeln. In seinem Buch erzählt Tilman von allerlei kuriosen...
Vor 1 Monat von leserattebremen veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tilman Birr is einfach jut, 12. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als in Frankfurt lebende Berlinerin die auch noch die geschilderten Lehrkräfte identifizieren kann, habe ich mich sehr über dieses Buch amüsiert.
Der Humor des Autors ist einfach großartig, Leute wie den geschilderten Klaus meine ich abends in einem Lokal hinter dem Tresen gefunden zu haben.
Lieber Tilman Birr. bitte mehr davon.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau wie im richtigen Leben, 8. August 2012
Ich habe dieses Buch wahnsinnig genossen. Das Cover ist sehr schön, leicht reliefartig. Das Buch selbst ist leicht zu lesen und man lacht Tränen dabei, kann es kaum aus der Hand legen. Als langjähriger Flusskreuzfahrtleiter kann ich bestätigen, dass die Abenteuer von Tillmann Birr als Stadtbilderklärer weder überspitzt noch übertrieben sind - ich habe sie alle in leicht veränderter Form aber fast mit demselben Wortlaut immer wieder, tagtäglich in meiner Arbeit mit Touristen erlebt. Jeder, der mal in irgend einer Form Reiseleiter war oder Touristen betreut hat, wird sich da wiederfinden und jeder, der mal gereist ist und sich mal für seine Mitreisenden fremdschämen musste, auch. Die Schilderungen über Berlin und die Berliner fand ich sehr gelungen und sie haben mir auf einen weiteren Berlinbesuch Lust gemacht. Sich mal auf so ein Ausflugsschiff setzen und die Spree entlang fahren, die Stadt, den Reiseleiter und die Passagiere beobachten... köstlich. Wer allerdings sehr politisch korrekt ist und nicht über sich selbst lachen kann, sollte das Buch einfach im Regal der Buchhandlung liegen lassen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aller guten Dinge sind 3!, 3. April 2012
Es gibt da eine Berlin-Seite auf Facebook,"111 Gründe, Berlin zu lieben". Ich hab das Buch gelesen, aber mag die Seite vorranging wegen der wundervollen Berlin-Fotos und tollen Büchertipps über die Hauptstadt! Und neulich haben sie über das Buch von Tillmann Birr berichtet, woraufhin ich mir den Buch-Trailer auf youtube angeschaut habe und schon da wirklich herzlich lachen musste. Ich dachte, wenn diese Autoren, deren Buch ich vom Humor her schon toll fand, den Berliner Autor (der is zwar nicht aus Berlin, aber lustiger als so mancher Berliner!!!) anpreisen, muss da was dran sein. Und ja, ich wurde nicht enttäuscht!
Es ist wirklich so, wie meine Vorredner sagen: allererste Sahne - der Humor des Herrn Birr!!! Ein Buch, das neben "111 Orte, die man in Berlin gesehen haben muss", "111 Gründe, Berlin zu lieben", und "Ich bin kein Berliner" vom Kultautor Wladimir Kaminer zu meiner neuen Berlin-Lieblingsliteratur zählen wird! Aller guten Dinge sind eben 3!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hier wird das Hörbuch rezensiert, deshalb nur 4 Sterne!, 15. April 2012
Von 
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(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Ich muß hier ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich das "Hörbuch"
rezensieren möchte.

Ich habe herzlich gelacht. Man lernt als Berliner sehr humorvoll die Seite
Berlins kennen, die sonst im Normalfall nur Touristen so kennlernen.
Tilman Birr erzählt wie er zu dem Job als "Stadtbilderklärer" gekommen ist und von seinen
"Kollegen" an Bord des Schiffes und er berichtet von Besuchern und Besuchergruppen
aus verschiedenen Bundesländern.
Er erzählt von den "Klugscheißern", den desinteressierten jugendlichen Besuchern,
von den Vatertagsausflüglern aus Hellerdorf und da bleibt wirklich kein Auge trocken.
Auch die spanische Reisegruppe macht richtig Spaß, denen verkauft Tilman Birr den Reichtag
mal eben als Brauerei, um wenigstens etwas Interesse zu wecken. Woraus er dann für die
Spanier noch ein Bordell macht, das lesen Sie mal schön selber.
Viel passiert dann auch in deren Landessprache, man sollte schon etwas Englisch,
Spanisch, Bayrisch und rätoromanisch können, ist aber nicht zwingend notwendig,
weil wird übersetzt ;-)

Es ist aber einfach zu kurz. Da hätte man mehr draus machen können. Zwei CDs
reichen nicht aus, das ist höchstens ein Appetizer und man muß sich dann einfach doch
noch das Buch kaufen.

Ich gebe dem Hörbuch also 4 Sterne und empfehle allen, das Buch zu kaufen, das von mir
definitiv 5 Sterne und ein Bienchen mit Plus bekommen würde.
Im übrigen ist das Cover des Buches ganz toll gelungen, da hat man schon viel Freude
beim Anfassen und Anschauen.
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1.0 von 5 Sternen Eine schöne Idee schlecht realisiert, 13. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: On se left you see se Siegessäule: Erlebnisse eines Stadtbilderklärers (Taschenbuch)
Die Idee, wie ein Stadtbilderklärer in einer stets wiederkehrenden Situation Erfahrungen mit verschiedenen Kulturen und Gruppen von Menschen macht, humorvoll geschildert, hatte mich zum Kauf des Buches veranlasst. Leider bleiben die Beschreibungen im Oberflächlichen stecken. Die eher dürftigen Schilderungen auf dem Ausflugsdampfer werden unter anderem durch Schilderungen des WG-Lebens des Protagonisten aufgepeppt und durch andere Abschweifungen, wohl um dem Buch etwas mehr Umfang zu verleihen. Wie ein anderer Rezensent treffend bemerkte: der Klappentext ist noch das Beste. Wie schade.
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2.0 von 5 Sternen Der Klappentext ist eigentlich das Beste am Buch, 25. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: On se left you see se Siegessäule: Erlebnisse eines Stadtbilderklärers (Taschenbuch)
Tilman ist Ende zwanzig und hat sein Studium der Geschichtswissenschaften in Berlin beendet. Auf der Suche nach einem Job, der die Miete zahlt, landet er als Stadtbilderklärer auf einem der zahlreichen Touristenboote, die stündlich die Spree durch die Berliner Mitte rauf und runter dümpeln. In seinem Buch erzählt Tilman von allerlei kuriosen Begegnungen mit Menschen, die doch ein etwas spezielles Bild von Berlin und Deutschland haben.
Der Klappentext klang auf jeden Fall sehr witzig und viel versprechend, leider hatte ich das Gefühl, dass die besten Gags auch genau dort schon verschossen wurden und das Buch nicht viel mehr zu bieten hat. Die Geschichte lebt von den witzigen Passagieren, mit denen Tilman unterwegs ist, nur leider sind die gar nicht so kurios und witzig wie erhofft. Ein Landei, dass in eine Disco will? Als ob man so etwas Uncooles in Berlin noch hätte. Auch dass viele Menschen mit einem witzigen Dialekt daherkommen, wird für immer neue Kalauer verwendet, die sich aber wenig voneinander abheben und dass Buch schnell etwas öde und langatmig werden lassen.
Im Großen und Ganzen war das Buch zwar gut lesbar, hat aber enttäuscht. Ich hatte mir nach der Ankündigung doch einige abstrusere Szenen vorgestellt. So reicht es meiner Meinung nach einfach nicht, um ein ganzes Buch zu füllen.
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5.0 von 5 Sternen Oh, wieder so ein guter Comedyautor!, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein herrliches Hörbuch und leider viel zu kurz ;o) Ich hätte noch länger zuhören können. Tilmann Birr hat 2013 den Förderpreis beim Deutschen Kabarettpreis, vergeben durch das Nürnberger Burgtheater, gewonnen.
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5.0 von 5 Sternen Toll, 3. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hab ich als Geschenk für eine Official Guide gekauft. Sie fand es super, und konnte doch so manches nachvollziehen. Nur zu empfehlen, auch als nicht Guide.
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5.0 von 5 Sternen Herrlich zum Lachen, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: On se left you see se Siegessäule: Erlebnisse eines Stadtbilderklärers (Taschenbuch)
Etwas Berlin sollte man vielleicht kennen, ach es geht auch ohne. Man amüsiert sich über die Kodderschnauze einzelner Figuren, über das peinliche Verhalten der Touris und manchmal muss man beschämt zugeben, dass man sich selber als Tourist auch schon so verhalten hat. Ganz nebenbei lernt man was über Berlin, das sollte aber nicht der Kaufgrund sein.
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5.0 von 5 Sternen Kurzweilige Unterhaltung mit Berliner Schnauze, 7. Januar 2014
Tilman Birr, gebürtiger Frankfurter mit Geschichtsstudium, sucht einen Job. Nichts anstrengendes. Da heuert er als Stadtbilderklärer bei einer Berliner Reederei an und erklärt fortan amerikanischen, spanischen und bayerischen Touristen, Schulklassen und Senioren die Sehenswürdigkeiten links und rechts der Spree. Natürlich erlebt er da jede Menge witziger Situationen (meine Favorites: die betrunkenen Spanier und die Gummibärchen-Bestechung der Schulklasse). Und mit der Besatzung des Dampfers ergeben sich auch immer wieder interessante Dialoge.

Dieses Buch ist kein Reiseführer der anderen Art... auch wenn man einiges an geschichtlichen Daten und Fakten erfährt. Vielmehr geht es um die Menschen, die Tilman kennenlernt (Einheimische wie Touristen). Die Dialoge wurden mundartlich wiedergegeben, also Englisch, Spanisch und auch Bayerisch und Berlinerisch. Da ich selbst gebürtige Berlinerin bin, musste ich oft herzhaft lachen!

Ich kann jedem dieses Buch empfehlen, der kurzweilige Unterhaltung sucht, Berliner Sehenswürdigkeiten anders kennen lernen möchte und sich vor allem an der Berliner Schnauze erfreuen kann.
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On se left you see se Siegessäule: Erlebnisse eines Stadtbilderklärers
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