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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
2.771
4,2 von 5 Sternen
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am 31. März 2015
Habe die Bücher nach dem Erscheinen nicht gelesen. Erst der Hype um die Verfilmung hat mich dazu veranlasst, mir den 1. Bd. als E-Book zu kaufen - man will ja schließlich mitreden können. Ich fand das Buch ganz schrecklich - schlecht geschrieben und albern. In der Hoffnung auf Besserung habe ich dann noch den 2. Teil gelesen, den 3. Teil werde ich mir sparen. Ohne große Mühe könnte man die Story auf Heftchenformat zusammenstreichen und für 2, 50 verkaufen. Wer sowas mag - in Ordnung ! Aber als Romantriologie in drei dicken Bänden - einfach nur gruselig.
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am 6. September 2013
Ich habe mir das Buch gekauft in der Hoffnung eine Art "Erotikabenteuer" zu lesen.
Tatsächlich handelt es sich um einen Twilight Abklatsch.

Man nehme Twilight und:
- tausche die Namen
- ändere jegliches Übernatürliches in etwas sexuelles
- noch ein paar kleinere Anpassungen der Orte und Details

Fertig ist Shades of Grey!

Ich hoffe die andern Bücher sind besser....Befürcht aber das schlimmste
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am 30. Mai 2016
Da ich schon Teil 1 gelesen habe, wollte ich natürlich wissen, wie es mit den beiden weitergeht. In diesem Teil wird es zwischendurch doch ziemlich spannend. Wer auf Liebe, Leidenschaft und Spannung steht, unbedingt lesen.
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am 21. Oktober 2012
Auch ich habe, wie viele hier, das Buch auf Empfehlung einer Freundin gekauft. Ich hatte bereits, dank der Medien, einiges mitbekommen und aufgrund der schlechten Publicity mich gegen den Kauf entschieden. Nachdem mir jedoch eine halbe Stunde lang von Band eins vorgeschwärmt worden war, bin ich neugierig geworden und habe mich dann doch zu einer Bestellung hinreißen lassen. Das Beste am Buch? Der Einband der deutschen Fassung. Sehr aufwändig gestaltet und ein haptisches Erlebnis. Nachdem ich jedoch ca. 10 Seiten gelesen hatte, beschloss ich, mir das Buch auf Englisch zu kaufen, da der infantile Stil mir jegliche Freude am Lesen verdarb. Auf Englisch wurde es ein wenig besser doch auch hier strotzte das Buch von Wiederholungen und billigen Vergleichen. Ja, wir wissen, dass die Alte ständig auf ihren Lippen kaut (WER macht so was?) und dass er graue Augen hat. Dennoch ließ ich mich auf die Story ein, schließlich ist es ein Märchen und in einem Märchen darf nun mal alles geschehen. Die von den Medien ach so skandalösen Sexszenen sind harmlos und einfallslos, Anas innere Göttin (WER hat so was?) ist überflüssig und dass Ana sich sogar mit ihrem UNTERBEWUSSTSEIN unterhalten kann, lässt Siegmund Freund im Grabe rotieren. Trotz allem fand ich die drei Bände unterhaltsam und bin zumindest in der Lage qualifitziert mitzulästern.
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am 27. September 2012
Muss man gewarnt sein, wenn ein Buch in den Medien - rund um den Erdball - ein Echo wie nach einem Erdbeben erfährt? Die Antwort kann nach Kenntnis der ersten beiden Bände nur Ja lauten. Nachdem ich Band zwei durchgelesen hatte und – da muss ich den positiven Kritiken Recht geben – das ebenso zügig geht, wie das Inhalieren einer Zigarette, wusste ich, dass dieses Buch einen Warnhinweis wie auf Zigarettenschachteln tragen sollte. Nein, nein, nicht was Sie denken, die nur die Schlagzeilen aus den Boulevardmedien kennen. Doch nicht wegen den hier beschriebenen Sexpraktiken. Da möchte ich mal Woody Allen zitieren: „Sex ist nur schmutzig, wenn er richtig gemacht wird.“ Doch richtiger Sex kommt hier nicht vor – auch nicht in Band Eins. Wer beim Lesen dieses Buches in der Öffentlichkeit – oder noch besorgniserregender – allein Zuhause im Kämmerlein einen roten Kopf bekommt, der bekommt auch beim Kauf einer Banane bei Aldi an der Kasse einen. Nein, ich stelle mir einen Warnhinweis vor, der eindeutig auf die Gefahren für das Leserhirn hinweist. Meins hat eindeutig Schaden genommen. Wenn dem nicht so wäre, würde ich mir sicher nicht die Zeit nehmen und diese Kritik schreiben. Doch so sitze ich nun hier mit meinem Schwammgehirn (ja, ich weiß, selbst schuld und dieses ganze Blabla…) und möchte eindeutig Stellung zu diesem Buch beziehen. Falls es bis jetzt noch nicht deutlich wurde – oder Sie dachten, die ein Stern-Bewertung sei ein Scherz – werde ich mal deutlich: Das Buch ist schlecht. Und zwar so schlecht, das einem die Übelkeit schon nach wenigen Seiten erfasst. Erstaunlich, dass die Autorin am Ende ihrer Lektorin dankt. Warum wollte diese genannt werden? Ihren Beruf hat sie nämlich eindeutig verfehlt. Ständige Wiederholungen und Beschreibungen mögen den Lesefluss auf Inhalatsstufe erhöhen, trüben den Lesespaß aber dermaßen, dass man beide – Autorin und Lektorin – dazu verdonnern müsste, 48 Stunden der Hörbuchfassung zu lauschen. Arzt- und Jägerromane aus dem Grabbelständer am Bahnhofskiosk weisen ein höheres Niveau auf. Denn mal abgesehen vom Stil, bleibt auch die Logik völlig auf der Strecke. Ich könnte ewig so weitertippen. Doch mein Hirn scheint gerade den Schwammzustand wieder langsam zu verlassen. Wie beruhigend. Eines nur noch: Wer glaubt, dass jede Frau so zügig wie Ana zum Orgasmus gelangt, dem sei gesagt, dass das nicht der Fall ist. Laut einer Studie ist dies nur 5 Prozent der Frauen auf diesem Erdball vergönnt. Wobei: vergönnt… Aber das ist schon wieder ein anderes Thema. Ebenso das bedenkliche Frauenbild, das in diesem Buch entworfen wird. Schon fast bedauerlich, dass mein Hirn in diesem Augenblick wieder volle Leistung erreicht hat, sonst würde ich mich darüber jetzt auch noch auskot…
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am 11. September 2012
Es gibt einfach nur zwei Möglichkeiten:
Entweder man liebt die Story von Ana und Christian oder findet sie einfach nur völlig bescheuert.
Ich gehöre zu den LeserInnen, die die Bücher verschlungen haben. Mir ist es auch völlig egal, ob der Schreibstil gut oder schlecht ist und die Story völlig fern von jeglicher Realität. Natürlich ist fast alles; angefangen von Christan und Ana, der Welt in der die zwei leben und die Story, völlig überzogen und einfach nur ein Märchen. Aber wieso muss auch immer alles realistisch und anspruchsvoll sein? "Shades of grey" ist meiner Meinung nach ein 100%iges Frauenbuch und die Autorin bedient zahlreiche Fantasien. Und mal ganz ehrlich; welche Frau wünscht sich nicht von so einen tollen Kerl wie Christian Grey begehrt zu werden? Ich bin beim Lesen sehr gerne in diese Märchenwelt abgetaucht und da ich unbedingt wissen wollte wie die Story mit den beiden endet, habe ich den 3. Teil auf Englisch gelesen.
Zum Glück ist alles Geschmackssache und ich muss nicht ausschließlich anspruchsvolle und sprachlich perfekt verfasste Literatur lesen. Mir gefällt es auch einfach mal nur unterhalten zu werden. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen!
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am 19. Dezember 2015
ich habe jetzt die drei Bände direkt hintereinander gelesen und muss sagen das es beim dritten Teil wirklich etwas langweilig geworden ist das ich sogar überlegt habe manche Abschnitte zu überlesen. Mir ist natürlich klar das die Hintergrundstory jetzt nicht grad im wahren leben passiert was aber auch egal ist den man liest ja ein Buch um in eine Traumwelt zu versinken bzw wenn man Bücher auf wahrer Begebenheit lesen möchte dann sollte man zu Historischen Büchern greifen ich persönlich finde die Geschichte dahinter nicht schlecht sie ist leicht spannend und rätselhaft.
Wieso ich aber nur drei Sterne gebe liegt schlicht und ergreifend daran im ersten Teil waren die Intimenszenen ja noch wirklich intressant da alles neu war doch schon im zweiten Teil wiederholen sich diese besagten szenen fast Identisch was im dritten Teil nicht anders ist und wenn man schon weiß welche Wörter als nächstes zu lesen sind obwohl man noch nicht mal weiter liest find ich dies naja nicht grad genial den da habe ich zwischenzeitlich überlegt einfach den Teil zu überspringen und wenn die Gschichte dahinter nicht Intressant gewesen wäre hätte ich auch aufgehört zum lesen.
Aber im großen und ganzen kann man es durchaus lesen nur sollte man sich nicht zu viele Hoffnungen machen es wird mehr gelobt als nötig
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am 8. Juli 2013
So, nun habe ich mich einigermaßen vom zweiten Band der SoG erholt (und dafür habe ich nicht mal einen Psychiater gebraucht) und kann mich an meine zweite Rezension begeben.
Zum Schreibstil werde ich mich nicht mehr auslassen, denn er ist (leider, leider) kein Deut besser geworden. Okay, Ana kaut nicht mehr so oft an ihrer Lippe und Knurren und auf die Hände starren kommt nicht mehr auf jeder zweiten Seite vor. Dafür musste ich leider feststellen, dass die die hyperaktive innere Göttin nicht in den Olymp aufgestiegen ist, sondern weiterhin in Ana ihr ereignisvolles Dasein führt, die Ausführung allerlei spastischer Bewegungen inklusive. Auch die zahlreichen Orgasmen lassen Ana nach wie vor in tausend Teile zerfallen, während Christian sie „voll und ganz ausfüllt“ – es musste natürlich auch im zweitem Band unzählige Male wiederholt werden - für ganz blöde Leser mit gestörtem Langzeitgedächtnis oder für die, die das erste Band schon vollkommen aus ihrem Gedächtnis verbannt haben, wie einen schlechten Traum.
Dafür hat die Autorin nun versucht, etwas Spannung in die Handlung einfließen zu lassen. Das war meiner Ansicht nach genauso erfolgreich, als wenn ein Elefant versuchen würde, im Bolshoi Theater Schwanensee vorzuführen. Mal abgesehen von der sonst völlig realitätsfremden Handlung, oder eben das, was zwischen die Sexszenen hineingestopft wurde.
Ich verstehe, dass es sich hierbei um Phantasien der Autorin handelt. Aber bitte, wenn man sich entscheidet, diese der Öffentlichkeit zu präsentieren, dann bitte in ansprechender Aufmachung und mit Anspruch, sonst sollte man sie im Tagebuch unter dem Kopfkissen lassen.
SPOILER!!!
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Wer bitte findet es anregend, seinen Alltag komplett kontrollieren zu lassen. Angefangen vom Auto (das hatten wir ja im ersten Teil schon) bis zum Frauenarzt…pardon…Ärztin, denn unser Mr Grey würde ja keinen Mann an Ana ran lassen, die Ana auch prompt bei Christian zu Hause untersucht, wo alle normalen Frauen in eine Praxis gehen. Und als Ana tatsächlich mal eine Anstellung findet, kauft Christian prompt den Verlag, bei dem sie arbeitet, damit sie bloß nicht seiner Kontrolle entkommt. Ne, ist klar…es wundert mich, warum er nicht direkt die ganze Stadt oder am besten den ganzen Planeten gekauft hat – wer weiß, wohin es Ana noch verschlägt, da muss man doch vorsorgen! Und während des Arbeitstages sind beide damit beschäftigt, sich mit inhaltslosen Mails zu bewerfen. Nach Feierabend gehen sie dann zu banalen einschläfernden Dialogen über, die sich wie eine kaputte Schallplatte nur um ein Thema drehen, nämlich Christians angebliche Probleme. Die kläglichen Versuche der Autorin, die Spannung in Bezug auf die Entwicklung dieser Beziehung aufrechtzuerhalten, gehen im Meer von Sex und dümmlichen Geschwafel komplett unter. Ana wiederholt ständig, wie sehr sie ihn liebt (weil er so makellos schön ist) und er kriegt einen epileptischen Anfall, weil er denkt, sie wäre gegangen. Welcher Leser soll denn bitte noch glauben, dass die beiden NICHT ihr Leben lang auf rosaroter Wolke schweben werden – die eventuellen Zweifel wurden spätestens mit Christians Heiratsantrag aus der Welt geschaffen. Die Pseudo-Streitigkeiten (z.B. wenn Ana sich mal erdreistet, mit ihrer Freundin was trinken zu gehen) werden dann mit einer ordentlichen Runde Gevögel beigelegt. Alles super!!!
SPOILER ENDE!!!

Anstatt mal einen ordentlichen Schreibstil auf's Parkett zu legen, beschäftigt sich die Autorin damit, nach allerlei delikaten Speisen und teuren Weinen zu googeln und diese dann dem Leser auf möglichst vielen Seiten wie Pfeffer in die Augen zu streuen. Hätte sie mal besser ihre Zeit in einen anständigen Schreibkurs investiert, ließen sich die 600 Seiten vielleicht auch ohne Schlafattacken lesen.

Fazit:
Ich wurde tatsächlich nicht mehr so oft aggressiv, wie beim ersten Buch. Vielleicht habe ich auch mehr überblättert oder bin mittlerweile desensibilisiert. Null Logik, null Entwicklung der beiden Charaktere, null Spannung. An einigen Stellen tatsächlich süß geschrieben – aber bitte, muss man dann diese Szenen endlos wiederholen? Wenn man ewig an dem Kaugummi kaut, wird er auch nicht besser…
Am Ende bleiben ein Berg aufgerissener Kondompackungen und ein voller Mailspeicher zurück – mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Leute, ich tue mir aber auch das dritte Band an – und eine Rezension wird es auch dazu geben! Das ziehe ich jetzt bis zum bitteren Ende durch.
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am 7. April 2015
Der zweite Band weist einige Passagen auf, die sehr in die Breite gehen und dennoch gelingt es der Schriftstellerin am Ende erneut einen erneuten Anreiz zu schaffen, der zum Weiterlesen im nächsten Band animiert.
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am 13. März 2015
Was soll ich schreiben was andere noch nicht geschrieben haben?
1. Unterdurchschnittlicher Schreibstil gepaart mit dem Versuch intelligent zu klingen indem tausendmal das Wort postkoital (in Verbindung mit den Haaren) vorkommt. Sollte wohl witzig sein.
2. Grundsätzlich laaaaaaahme und unrealistische Story.
3. Blödes erröten, Augen verdrehen und Lippengekaue der Protagonistin.

Könnte die Liste unendlich fortsetzen. Habe in vielen Momenten die Augen verdreht oder schallend gelacht auf Grund der unrealistischen Story. Ich denke, wer wenig Anspruch hat und nichts besseres zu tun hat, kann sich die Bücher durchaus antun. Ich habe mich durchgequält, weil meine Freundin so davon geschwärmt hat. Unsere Freundschaft bleibt bestehen - trotz des üblen Vorschlags das Buch zu lesen. .. ;)
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