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Kundenrezensionen

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Christopher W. Gortner beschreibt in diesem Roman eine turbulente Zeit im Königreich Spanien. Isabella und Ferdinand waren nicht nur diejenigen, die mit ihren Königreichen ihr Land einten, sondern auch diejenigen, die Erfolge mit der Entdeckung Amerikas und den damit eroberten Kolonien hatten und leider auch die Inquisition unter Tomás de Torquemada befürworteten. Obendrein war ihr Zusammenkommen Stoff für eine romantische Liebesgeschichte.

Bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts war die Thronfolge in Kastilien umstritten. Nach dem Tod von Isabellas Halbbruder Enrique, regiert ihr Bruder Alfonso Kastilien. Auf Wunsch Enriques sollte Isabella den König von Portugal heiraten. Sie widersetzte sich lange genug, um dann ihrem Herzen folgen zu können und Ferdinand von Áragon zu heiraten. Als wenig später Alfonso an einer Vergiftung stirbt, wird Isabella Königin. Ein Vertrag regelte die Rechte der beiden Monarchen auf die jeweiligen Reiche.

Die Geschichte des Paares hätte sich kein Dichter spannender ausdenken können. Gortner hält sich sehr dicht an der belegten Historie. Mit seinem Erzählstil lässt er dabei so viel Spannung aufkommen, dass man schnell von den Figuren eingenommen wird. Er lässt seine Leser hinter die Kulissen schauen und beschreibt dabei eine Frau, die bei all ihrer Macht auch eine Verantwortung zu tragen hat und schwere politische Entscheidungen treffen musste. Er relativiert die allgemeine Meinung über das Katholische Paar, dass sie die Eingeborenen unterwarf und die Juden und Moslems aus ihrem Land vertreiben ließ. Sogar Isabellas Beichtvater Torquemada erhält hier eine weitere Ansicht, die ihn auch als verständnisvollen Priester zeigt. Isabella war außerdem eine fortschrittlich denkende Frau, die ihrem Volk Bildungsmöglichkeiten bot. Die persönliche Leidenschaft für ihren Ehemann bietet in dieser Romanbiografie einen angenehmen Ausgleich.

Mit dem Schwur der Königin ist es dem amerikanischen Autor mit den spanischen Wurzeln gelungen, ein Stück Geschichte anschaulich darzustellen. Er stellt das Leben der spanischen Königin in den Vordergrund, ohne das Umfeld zu vergessen. Intrigen werden gestrickt und immer wieder Steine in den Weg gelegt. Geschichtsinteressierten, die auch für romantische Verstrickungen empfänglich sind, empfehle ich die Lektüre unbedingt.
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am 27. September 2013
Mir gefallen die Bücher von Gortner sehr, da sie sich zum größten Teil an die historischen Fakten halten, und doch keine Sachbücher sind. Dieses Buch hat mich von Anfang an mitgerissen, es erzählt die Geschichte von Isabella von Kastillien, beginnt mit Ihrer Kindheit, dem Tod Ihres Vaters, der Verbannung vom Hof, Ihrem Bruder Alfonso und den Kampf um Ihre Krone in Kastillien.
Liebe (Fernando von Aragon), Intrigen und Macht.
Zu empfehlen für Liebhaber von historischen Romanen wie die von Rebecca Gablé
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TOP 500 REZENSENTam 22. September 2013
Christorpher W. Gortner legt hier einen geschichtlich verbürgten Roman vor, der aus meiner Sicht nicht spannender und interessanter sein könnte.

Die Königreiche Kastilien und Aragon sind in der Mitte des 15. Jahrhunderts in Spanien gespalten. Prinzessin Isabella lernt am Hofe ihres Halbbruders Enrique, dem König von Kastilien, den Prinzen Fernando aus dem verfeindeten Königreich Aragon kennen. Dieser versteht es mit viel Charm Isabellas Herz zu gewinnen, so dass diese ihn auch nach seiner Abreise nicht mehr vergessen kann. Erfolgreich kämpft sie gegen andere Eheverbindungen an, die der König und seine Berater für sie vorgesehen haben, um auf Fernando zu warten. Als der König stirbt, kämpft sie als nur siebzehnjährige junge Frau um den Thron und muss sich in vielen Intrigen und Auseinandersetzungen gegen ihre Feinde und Widersacher behaupten.

In dem Roman wird Isabella als starke und friedliebende Persönlichkeit dargestellt, die trotzdem nicht davor zurückschreckt zum Wohle ihres Landes unangenehme Entscheidungen zu treffen und mit einer gewissen Härte gegen ihre Feinde vorzugehen. Mich hat diese Frau, die sich nicht scheut auch in vorderster Front ihre Kämpfer zu motivieren und in der Familie dann doch eine so treusorgende Mutter bzw. Ehefrau zu sein, sehr stark beeindruckt. Kontinuierlich verfolgt Isabella ihre Ziele und hat damit auch Erfolg, denn sie vereinigt nicht nur die Königreiche Kastilien und Aragon, sondern legt den Grundstein für ein Weltreich, das unter ihrem Enkel, Karl V. zu gewaltiger Macht anwächst.

Im Nachwort erwähnt der Autor die Abweichungen von der Historie, die sich jedoch auf die historischen Daten einiger Ereignisse beschränken. Die Ereignisse an sich sind historisch verbürgt und werden in einem flüssigen Schreibstil sachlich, aber auch emotional dem Leser übermittelt. So bekommt der Leser spanische Geschichte in einem wunderbaren historischen Roman vermittelt, den ich Freunden historischer Romane sehr empfehlen kann.

Wer wissen möchte, wie die Geschichte weitergeht, dem empfehle ich auch das Buch "Die Tränen der Königin" vom selben Autor, in dem die Geschichte von Juana, einer Tochter von Isabella geschildert wird und damit der Fortgang der Historie.
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am 29. Dezember 2013
Kastilien im 15. Jahrhundert: Nach dem Tod ihres Vaters wächst die Infantin Isabella mit Mutter und kleinem Bruder weit weg vom Hof König Enriques', ihrem Halbbruder, auf. Dieser holt Isabella im Alter von 13 Jahren an seinen Hof zurück, nur um sie im Auge zu behalten und später sinnbringend zu verheiraten. Wäre da nicht Fernando, der Prinz von Aragon, der ihr sehr schnell den Kopf verdreht und einen bestimmten Wunsch in ihr heranreifen lässt.
Am Hofe sind Isabella und ihr Bruder Alfonso den Intrigen der Königin und der prunksüchtigen Granden fast schutzlos ausgesetzt, was letztendlich zu einem Bürgerkrieg führt. Angewidert von der schwachen Führungskraft Enriques haben sich einige Granden unter der Führung von Erzbischof Carrillo abgespalten und Alfonso als wahren König Kastiliens gekrönt. Isabella sieht sich nun am Hof ihres Halbbruders im goldenen Käfig gefangen.
Nach dem Tod von Alfonso ist es nun an Isabella, ihren Anspruch auf den Thron geltend zu machen. Doch um des lieben Frieden willen verzichtet sie vorerst auf den Thron und gibt sich mit dem Titel Thronerbin zufrieden. Nun hat sie die nötige Ruhe um ihre Heiratswünsche im Geheimen umzusetzen.
Nach ihrer Hochzeit mit Fernando von Aragon erkrankt König Enrique und ist dem Tode nahe. Ist dies nun endlich die Chance, von der Isabella nie zu träumen gewagt und doch versucht hat sie zu erreichen?

Christopher W. Gortner schafft es, mit einem flüssigen und mitreißenden Schreibstil die Geschichte Kastiliens zum Leben zu erwecken. Er beschreibt Isabella in ihrer Entwicklung von der jungen naiven Infantin zu einer starken strebsamen Herrscherin, die ihre Ziele nie aus den Augen verliert und nicht davor zurückschreckt, wenn nötig, auch unangenehme Entscheidungen zu treffen. Leider hat sie durch solche Entscheidungen die Spanische Inquisition vorangetrieben.

Ein Manko ist, wie ich finde, dass der Stammbaum am Anfang des Buches ist und somit einige Ereignisse bei dessen Studium dem Roman vorweg genommen werden. Auch finde ich die Tatsache seltsam, dass Isabella im gesamten Buch nur einmal in Aragon ist und auch Fernando als König von Aragon dort doch nur sporadisch vorbeischaut.

Alles in allem ist "Der Schwur der Königin" ein absolut lesenswerter Roman und steht großen Namen wie Rebecca Gablé in nichts nach.

Der erste Roman Gortners' "Die Tränen der Königin" setzt die Geschichte mit dem Leben Isabellas Tochter Juana fort.
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am 28. Dezember 2013
Isabella von Kastilien wächst auf dem Witwensitz ihrer Mutter auf und wird erst im Alter von 13 Jahren an den Hof ihres Halbbruders Enrique gerufen, wo sie auf Fernando von Aragon, ihre große Liebe, trifft – und dann wird sie unerwartet selbst Königin von Kastilien. Es beginnt eine Zeit der Kämpfe gegen diverse Feinde und um den Zusammenhalt des Reiches, das nach ihrer Hochzeit mit Fernando zu dem Weltreich Spanien werden soll.

Das ist das Beste, was ich an Zusammenfassung hinkriege. Im Grunde ist dieser Roman fast eine Romanbiographie. Das ist gleichzeitig seine Stärke und seine Schwäche. Der Vorteil ist natürlich, dass wir hier eine historische Frauenfigur haben, die ganz ohne das Weibchenklischee bemühen zu müssen eine starke Frau darstellt. Es ist dank all der Intrigen, die sie bewältigen muss, auch deutlich weniger kitschige Liebesgeschichte, als es das Cover andeutet. Allerdings sind die Teile, die sich dann um die Liebe der beiden drehen, zum Ausgleich auch entsprechend dick aufgetragen für meinen Geschmack, wenn auch nicht unangenehm.
Der Nachteil ist, dass mir für einen Roman einfach ein wenig der rote Faden fehlte. Es ist im Handlungsablauf dann eben doch eher eine Biographie, die fast episodenhaft in der Zeit vorangeht, und die einzige Klammer, die das Buch hat, ist der Kampf um die Einheit Spaniens. Als die durch die Reconquista und die Vertreibung der Mauren und der Juden hergestellt ist, endet der Roman (weil es ein amerikanischer Autor ist, natürlich damit, dass Kolumbus absegelt ;-)). Da fehlte mir irgendwie das Persönliche, auch wenn es an sich natürlich eine sinnvolle Klammer ist.
Das ging mir leider im gesamten Buch so. Ich konnte wenig mitfiebern, weil mir die Charaktere nicht wirklich nahe kamen, und ich weiß eigentlich gar nicht so wirklich, woran das lag. Während ich im ersten Viertel noch einigermaßen mit Isabella mitfieberte und sie irgendwie mochte, ging mir das in der Folge immer mehr verloren. Und so gern ich über politische Intrigen lese – hier waren sie irgendwann nur noch ermüdend für mich.
Dazu kam noch, dass bis auf wenige Ausnahmen die Charaktere oft sehr weiß oder sehr schwarz daherkamen, und Isabella unheimlich oft von vornherein wusste, dass sie jemandem vertrauen konnte. Da frage ich mich dann immer, wie man das macht …
Ein wenig problematisch fand ich die Wahl der ersten Person als Erzählstimme. Das bedeutete hier neben der besagten Schwarz-weiß-Malerei von einzelnen Personen nämlich auch, dass es nicht anders möglich war, als die Mauren in denkbar schlechtem Licht darzustellen: Für Isabella sind sie das Übel, das aus dem Land ausgemerzt gehört. Und anders als bei der Vertreibung der Juden, bei der der Autor der Königin einige Gewissensbisse spendierte, kommt bei der Reconquista davon wenig rüber. Das ist wie gesagt historisch völlig korrekt, aber ich las es doch ein wenig mit gemischten Gefühlen.

Insgesamt ist es ein solider historischer Roman, der zwar keine der üblichen Kitschhandlungen enthält, der sich für mich aber etwas mühsam und zerfasert las, und bei dem ich keine rechte Beziehung zu den Charakteren aufbauen konnte.
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am 6. Januar 2014
Inhalt

Kastilien im 15. Jahrhundert. Isabella wächst nach dem Tod des Vaters mit ihrer Mutter und dem jüngeren Bruder gemeinsam auf. Weit weg von ihrem Halbbruder Enrique, der sie im Alter von 13 Jahren an den Hof befehligt. Zweck dieser Rückkehr soll sein, dass Enrique sie im Auge behält und später in seinem Sinne verheiratet. Wäre da nicht der Prinz von Aragon Fernando, in den sich Isabella Hals über Kopf verliebt.

Am Hof müssen Isabella und ihr Bruder Alfonso mit den Intrigen der Königin leben und gerade Alfonso schnell erwachsen werden. Denn schon bald muss er in den Bürgerkrieg ziehen, aus dem er als wahrer König Kastiliens hervorgeht, nachdem ihn einige Granden unter der Führung des Erzbischofs Carrilo zu diesem gekrönt haben. Isabella hingegen führt am Hof von Enrique ein Leben wie eine Gefangene.

Nach dem tragischen Tod von Alfonso, wird Isabella immer deutlicher was sie will und dies ist noch nicht der Thron. Erst nach der Hochzeit mit Fernando und dem Tode von Enrique kommt ihr diese immer näher und mit 17 Jahren wird sie Königin, was sie immer wieder vor Herausforderungen nicht nur in politischen sondern auch privaten Belangen stellt.

Meine Meinung

Christopher W. Gortner ist es gelungen, mit einer gut recherchierten Geschichte um das Leben und Lieben von Königin Isabella zu überzeugen. Er schreibt flüssig, unterhaltsam und auch mit berührenden Worten über den Lebens- und Leidensweg der jungen Frau, die schon sehr früh erwachsen werden musste und auch so manchen Schicksalsschlag zu erleiden hatte.

Isabella ist eine starke Herrscherin, die zwar zielgerichtet gewirkt hat, aber auch durch ihre Menschlichkeit zu überzeugen wusste. Gerade ihre privaten Sorgen und Probleme haben dazu geführt, dass man mit ihr mitleiden und sie als Frau und Mutter besser verstehen konnte.

Auch die damalige Zeit hat der Autor sehr gut skizziert. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl mir einen Historien-Film anzusehen, weil man sich die Szenen und Kostüme vor Augen sehr gut vorstellen konnte.

Fazit

Wer mehr über das Leben von Königin Isabella erfahren möchte, sollte bei diesem Buch unbedingt zuschlagen
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am 22. September 2014
Ich habe lange überlegt wie ich dieses Buch beurteilen kann. Ohne auf den Inhalt einzugehen, kann ich das Buch nur empfehlen. Der Autor hat eine Brücke geschlagen - die Entwicklung der Charaktere ist logisch. Wie historisch belegte Entscheidungen zu Stande kamen kann man nachvollziehen. - zumindest könnte es es gewesen sein. Ein wunderbar geschriebenes Buch. In dem geschichtliche Orte beschrieben und historische Begebenheiten erklärt werden.
Gerne schauen wir aus dem 21.Jahrhundert zurück und urteilen über uns grausam erscheinende Ereignisse der Vergangenheit. Aber solche Būcher wie dieses lassen uns nachdenken, ob wir nicht zu voreilig sind - sondern das Leben zu einer anderen Empoche einfach anders war.
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am 9. Oktober 2013
Wer eintauchen möchte in eine spannende Epoche unserer Geschichte ist mit diesem Roman gut beraten...Spanien unter Isabella, ein histor. Roman der nicht nur fiktives sondern histor. Wissen weitergibt.
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am 24. Dezember 2013
Ich kann nur sagen: Was für ein tolles Buch!
Angefangen mit dem fantastischen Cover, was mich so neugierig gemacht hat, bis hin zu dem unglaublichen Schreibstil und der gelungenen Umsetzung der Geschichte.

Isabella war eine imposante Persönlichkeit Mitte des 15. Jahrhunderts und ist mit all Ihren Taten und ihrem Ehrgeiz in die Geschichte eingegangen. Die Geschichte fängt in der frühen Jugend von Isabella an und begleitet Sie, und ihre beste Freundin Beatriz, durch die ungewisse Jugend. Als zweites von drei Kind ihres Vaters, davon zwei Jungs, steht sie eigentlich weit hinten in der Thronfolge. Doch durch die Kluft zwischen Granden, wird ein Krieg zwischen ihrem Halbbruder und ihrem kleinen Bruder um den Thron entfesselt. Nach dem Sieg ihres kleinen Bruders und seinem tragischen Tod, wird Isabella dann unerwartet zur Thronerbin und muss sich somit neuen unbekannten Herausforderungen und Gefahren stellen.

Aus der direkten Sicht der Protagonistin, begleitet das Buch den Leser, Isabella weiter durch ihr gesamtes Leben bis in Mitte der vierziger Jahre und ermöglicht so einen Einblick in das Leben dieser wirklich beeindruckenden Frau, ihren Gefühlen, ihrer Familie und auch in die Begründungen ihrer Entscheidungen.

Durch einen unglaublich ansprechenden Schreibstil, schaffte es Christopher W. Gortner mich von Anfang an, an dieses Buch zu fesseln, so dass es sich in einen wahren Pageturner entwickelte.

Leider haben ich was die Charakter Beschreibung betrifft kleine Kritik Punkte, denn dies ist leider eine Schwarz-Weiß Malerei. Sämtliche Charaktere sind immer NUR Gut oder NUR abgrundtief böse und schrecklich. Und so hat leider auch Isabella, keine wirklichen Ecken und Kanten. Sie scheint grade zu die Perfektion einer Frau in der damaligen Zeit zu sein und dies hat mich so manches mal gestört.

Ein Buch was ich unbedingt alles Liebhabern von Historischen Romanen weiterempfehlen muss!
Von mir erhält „Der Schwur der Königin“ 94 von 100 Punkten und somit 5 von 5 Sternen.

An dieser Stelle bedanke ich mich bei dem Autor Christopher W. Gortner und dem Goldmann Verlag für dieses unglaublich tolle Rezensions-Exemplar.

Original Titel: The Queen's Vow
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am 18. Juli 2015
Erst einmal muss ich bemerken, dass im Buchtitel jeder Hinweis fehlt, um welche gekrönten Häupter es sich handelt! Der Autor erzählt mit der Stimme der Königin in der Ich-Form beeindruckend und spannend und versetzt sich wunderbar in die Gedanken einer Frau auf dem Königsthron. Wer nicht ganz versiert ist in der Geschichte Spaniens, sollte jedoch zuerst den Anhang des Autors lesen, in dem er uns ein wenig über Spanien und die Königin aufklärt, das ist sehr hilfreich!
Wer nicht gern trockene Geschichte liest, dem kann ich das Buch empfehlen, es ist allerdings total aus der Sicht der Königin und ihrer Meinung über den Weg Spaniens geschrieben, sehr spannend, aber eben aus eben erwähnten Gründen nicht ganz objektiv.
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