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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch lässt keine Wünsche offen
Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen. Bisher las ich immer nur Thriller die aus dem amerikanischen übersetzt wurden. Manchmal braucht man einfach einen Thriller in dem es etwas härter zu geht. Nach langem Suchen fand ich nun endlich einen österreichischen Thriller und dieses Buch hat bewiesen dass auch österreichische Autoren einen tollen...
Vor 3 Monaten von reitbauerhc veröffentlicht

versus
73 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Frauen-Roman
Andreas Gruber weiß schon, wie man Bücher schreibt. Seine Wendungen in der Story, sein Aufbau und die Auflösung sind stimmig und heben sich von den immer gleichen Thrillern ab. Ohne Frage ein guter Autor - aber dieses Buch wurde so offensichtlich für Frauen konzipiert, dass es mich doch irgendwann gelangweilt hat. Sämtliche Protagonisten sind...
Vor 22 Monaten von Fancynote veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Dunkel wars, der Mond schien helle ..., 15. März 2014
Von 
Nina2401 (Sankt Augustin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist (Audio CD)
Der Prolog war eine gute Einführung, denn er geizte nicht mit Gänsehautfeeling der makaberen Art und mir wurde kalt. Schon hier bekomme ich einen Vorgeschmack, wie krank und psycho der Täter ist. Diese Szene wurde durch das Opfer erzählt, was ich persönlich als besonders schlimm empfinde. Und durch die Stimme von Doris Wolters, die sich dieser grausamen Situation so angepasst hat, wurde es noch eine Spur beklemmender. Ich musste heftig schlucken und ich denke nicht, dass es mir beim Lesen genau so ergangen wäre. Doris Wolters hat den Prolog perfekt in Szene gesetzt. Ich bin begeistert von ihrer Art zu lesen. Sie verändert ihre Stimme immer nur um eine kleine Nuance und die Wirkung ist enorm. Das zieht sich durch das ganze Hörbuch. Eine Stimme, der ich immer weiter zuhören könnte!

Die Story wird in zwei Strängen erzählt. Der Entführer nimmt mit Helen Berger Kontakt auf und spielt mit ihr ein gemeines Spiel, denn der Einsatz ist das Leben seines entführten Opfers. Hier wird die Grausamkeit des Spiels so deutlich. Bei der Kontaktaufnahme verstellt er seine Stimme und das wurde von Doris Wolters perfekt vorgetragen. Beim Lesen hätte es mich bestimmt nicht so gegruselt wie beim Hören.

Der andere Strang ist Sabine Nemez und dem genialen Maarten S. Sneijder gewidmet. Seine Interpretation durch Doris Wolters war einfach brillant. Sie gibt ihm eine leicht näselnde Stimme mit dem typisch niederländischen Dialekt. Auf diese Stellen habe ich mich besonders gefreut und ich war ziemlich schnell ein Fan von diesem sympathischen Ekelpaket. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und stösst seine Mitmenschen reihenweise durch seine direkte Art vor den Kopf. Seine von ihm gewählte Partnerin Sabine Nemez nennt er liebevoll Eichkätzchen, was ihr anfangs gar nicht gefallen hat. Zwischendurch muss er immer mal wieder einen Joint rauchen gegen seine Clusterkopfschmerzen und das macht er mit einer Selbstverständlichkeit, über die ich mich einfach nur amüsieren konnte.

Sneijder und Nemez bilden ein stimmiges Team und kommen dem Täter immer näher. Der Spannungsbogen ist straff gespannt und hielt sich bis zum Ende. Dort sah ich dann auch den Prolog mit ganz anderen Augen, was mir eine weitere Gänsehaut bescherte. Der Plot ist gut erdacht, nicht vorhersehbar und sehr spannend erzählt. Das I-Tüpfelchen ist für mich Doris Wolters, die mit ihrer Stimme jede Szene perfekt interpretiert!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bitte mehr davon, 19. Februar 2015
Von 
Kleeblatt Monika "Monika" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Sabine Nemez ist die jüngste Kommissarin vom Münchner Kriminaldauerdienst. Liebend gern würde sie sich zur Profilerin ausbilden lassen und stellt jedes Jahr einen Antrag ans BKA, bis jetzt ohne Erfolg.
Eines Abends, sie will gerade zur Nachtschicht, trifft sie auf ihren Vater, der auf sie wartet. Er erzählt ihr verzweifelt, dass er von jemandem angerufen wurde, der ihm eine Frage stellte, die er lösen soll. Wenn ihm das innerhalb von 48 h nicht gelingt, stirbt seine Exfrau. Die Zeit ist abgelaufen und er weiß sich keinen Rat mehr.
Als sich Sabine bei ihrer Dienststelle meldet, erfährt sie, dass eine Frauenleiche gefunden wurde. Sie ahnt schreckliches, was sich auch bewahrheitet. Ihre Mutter wurde ermordet, auf grausamste Weise wurde sie mit 2 l Tinte regelrecht ertränkt.
Als sie sich mit Hilfe eines Freundes in die Systemdatenbank Daedalos einloggt, bleibt das nicht unbemerkt.
Maarten S. Sneijder, Profiler aus Wiesbaden, nimmt sich des Falles an und reißt alles an sich. Sabine würde ihm gern zur Seite stehen, aber der zynische und schroffe Kollege verzichtet.
Als sie feststellt, dass der Mord an ihrer Mutter nach dem Buch des Struwwelpeters ausgeübt wurde, wird Sneijder hellhörig und nimmt die Hilfe der jungen Kommissarin an, denn es gab schon andere Morde, die, wie Sneijder nun feststellen muss, ebenfalls nach dem bekannten Kinderbuch begangen wurden.
Die Jagd nach einem wahnsinnigen Mörder beginnt, denn noch sind nicht alle Geschichten aus dem Buch grausame Wahrheit geworden. Der Kampf gegen die Zeit beginnt...

Wow, kann ich nur sagen. Andreas Gruber läuft zur Höchstform auf.

Gleich zu Beginn des Buches wird der Leser in die Geschichte hineinkatapultiert.
Eins der Opfer wird entführt und man nimmt teil an dem Schrecken und der Angst des Opfers, kann die Verzweiflung förmlich spüren.
Weitere grauenvolle Morde passieren. Die Toten werden in München, Dresden und Leipzig gefunden, immer in einem Dom.
Alle verbindet die Tatsache, dass der Entführer und spätere Mörder eine Kontaktperson anruft, die ihm innerhalb von 48 h eine Frage beantworten muss. Schafft sie es nicht, stirbt das entführte Opfer.
Die clevere Kommissarin Sabine Nemez erkennt den Zusammenhang zwischen den Morden und dem Kinderbuch vom Struwwelpeter. Alle Morde basieren auf dieses Buch, sei es nach Art des Suppenkaspers, des Hans Guck in die Luft oder vom Zappelphillip. Immer wird eine der Geschichte dazu missbraucht, die Todesart festzulegen.
Recht bald ist klar, wer der Mörder ist.

Die Handlung verläuft in 3 Strängen.
Einerseits ermitteln Sabine Nemez und Maarten S. Sneijder und gehen allen Hinweisen und Vermutungen nach und versuchen den Fall zu lösen und den Mörder zu finden.
Ein anderer Strang sind Rückblenden, an denen der Leser an Therapiestunden bei der Psychologin Dr. Rose Harmann teilnimmt , die der Mörder nach Gerichtsauflagen absolvieren muss.
Im 3. Strang ist Dr. Helena Berger, ebenfalls Psychologin eine von den Kontaktpersonen, die angerufen wird, um innerhalb von 48 h das Rätsel zu lösen. Sie, die ehemals Profilerin bei der Polizei war, versucht ihr Glück und gerät selbst ins Visier des Mörders.
Diese 3 Stränge bilden eine Einheit und so nach und nach lichtet sich das Rätsel um den Mörder und seiner Opfer.

Andreas Gruber ist mit diesem Thriller ein weiteres Meisterwerk gelungen.
Gut durchdacht und genauestens durch den Autor recherchiert, erlebt der Leser ein Wechselbad der Gefühle.
Die Morde sind in ihrer grauenvollen Art einzigartig. Die Idee, das Buch des Struwwelpeters, das an sich schon grausam ist, für die Morde heranzuziehen, ist erschreckend gut umgesetzt.
Die Ermittlungsmethoden der beiden Beamten sind eindeutig und lassen sich gut nachvollziehen.
Die Auswahl des Mörders, sich für Helena Berger zu entscheiden, finde ich absolut gelungen.

Die Protagonisten Sabine und Helena sind sehr gut gezeichnet und wirken sehr sympathisch. Selbst Maarten, der anfänglich fast wie das Ekel Alfred erscheint, hat so einige Züge, die ihn mit der Zeit menschlich scheinen lassen. Trotzdem bleibt er in seiner brummigen Art einzigartig.
Mit der Psychologin Rose konnte ich mich nicht wirklich anfreunden, sie wirkte von Beginn an als zu perfekt.

Andreas Gruber jagt den Leser von Beginn an durch die Geschichte, von Mord zu Mord, ohne ihm die Zeit zu lassen, zwischendurch Luft zu holen. Man hat keine Chance, das Buch aus der Hand zu legen, man hat förmlich Angst, es geht weiter, ohne dass man dabei ist.
Geschickt verwebt er die 3 Handlungsstränge zu einem ganzen, das mit einem gewaltigen Knall endet.

Für mich war es wieder eine Offenbarung, Andreas Gruber zu lesen. Inzwischen bin ich süchtig nach ihm, einem Autor, dessen Bücher man nicht mehr aus der Hand legen kann.
Ein Buch, das ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann und werde.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Andreas Gruber - Todesfrist, 4. April 2013
Von 
Kerstin Junglen (Flörsheim/Main, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Kurzbeschreibung:
»Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht – stirbt sie.« Mit dieser Botschaft beginnt das perverse Spiel eines Serienmörders. Er lässt seine Opfer verhungern, ertränkt sie in Tinte oder umhüllt sie bei lebendigem Leib mit Beton. Verzweifelt sucht die Münchner Kommissarin Sabine Nemez nach einer Erklärung, einem Motiv. Erst als sie einen niederländischen Kollegen hinzuzieht, entdecken sie zumindest ein Muster: Ein altes Kinderbuch dient dem Täter als grausame Inspiration – und das birgt noch viele Ideen...

Zum Autor:
Andreas Gruber, geboren 1968 in Wien, studierte an der dortigen Wirtschaftsuniversität und arbeitet halbtags für einen Pharma-Konzern. Mit seiner Familie und vier Katzen lebt er in Grillenberg in Niederösterreich. Er ist zweifacher Gewinner des Vincent Preises und dreifacher Gewinner des Deutschen Phantastik Preises.

Meine Meinung kurz & knapp:
Todesfrist beginnt bereits mit einem Prolog, der die Spannung des Buches schon erahnen lässt und der diese nicht nur verspricht, sondern auch von Anfang bis Ende halten kann. Zwar ist der Täter recht schnell gefunden, doch Andreas Gruber baut dank einiger anfangs nicht zusammenhängender Handlungsstränge einige Irrungen und Wirrungen mit ein, die den Leser bei der Stange halten und fesseln können.

Mit Maarten S. Sneijder hat der Autor eine Hauptfigur ersonnen, die durchaus polarisiert. Ein Gras rauchender und furchtbar arroganter, aber brillanter Fallanalytiker, der nicht auf den Mund gefallen ist, ist mir bisher so noch nicht untergekommen. Und trotz seiner oftmals sehr ruppigen und rotzigen Art gegenüber Kollegen entwickelte er sich zu meinem Lieblingscharakter.

Die Ermittlungen selbst führen über Deutschland nach Österreich und sind sehr spannend beschrieben, so dass man beim Lesen kaum zum Luftholen kommt. Auch die verschiedenen Erzählperspektiven machen einen gewissen Reiz der Geschichte aus und somit kann ich diesen Thriller nur wärmstens empfehlen. Spannend und temporeich bis zum Ende mit authentischen Charakteren kann Todesfrist glänzen, und ich bin auf weitere Bücher von Andreas Gruber gespannt bzw. ich werde mich erstmal seinen vorherigen Romanen widmen.
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5.0 von 5 Sternen Todesfrist, 5. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Auch mit "Todesfrist" gelingt es dem Autor Andreas Gruber scheinbar wieder spielend ( wie auch bereits in "Rachesommer" ) einen Lesesog zu entwickeln, dem man nur sehr schwer entkommen kann.
Bereits der Prolog nimmt einen gefangen.
Wer ist dieser irre Serienmörder, der seine Tötungsmethoden dem Buch "Der Struwwelpeter" anpasst?
Kommissarin Sabine Nemez ( die Tochter eines der Opfer ) und der durchgeknallte, aussergewöhnliche und gewöhnungsbeürftige BKA Profiler Snejder sind ihm dicht auf der Spur.
Diese Jagd wird sehr spannend und mit Rückblenden, die vieles erklären, erzählt.
Wer einen absolut kurzweiligen und fesselnden Psychothriller sucht, ist mit "Todesfrist" gut beraten.
Am besten gleich viel Zeit zum Lesen einplanen. Augenzwinkern
Mich hat nur eines gestört und dafür gibt es auch einen Punkt Abzug:
Es war leider viel zu früh bekannt, wer der Täter ist. Das hat mich wirklich gestört. Klar, das "warum" war dann auch noch interessant, aber ich hätte gerne erst viel später erfahren, wer hinter dem Mörder steckt. Ich habe schon Bücher gelesen, da hat mich das überhaupt nicht gestört. Hier leider schon.

Trotzdem bin ich von dem Buch, dem Schreibstil und der Story begeistert und ich freue mich schon sehr auf das nächste Buch von Andreas Gruber.
4,5 von 5 Sternen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd!, 4. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Kindle Edition)
Ein sehr schöner Thriller, mit tollen Charakteren. Durchgehend interessant, sehr spannend - auch wenn man in der mitte vom roman schon erfährt wer der mörder ist, dann geht es nur noch um die frage 'warum'.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Todesfrist, 6. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Kindle Edition)
Die "Struwelpeter-Geschichte" ist überraschend und spannend erzählt. Die Personen geben einen wunderbaren Zusammenhalt, der die Geschichte immer wieder auch zu einer runden Sache macht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung und Nervenkitzel bis zum Schluss!, 23. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Kindle Edition)
Ich bin froh, auf Andreas Gruber gestoßen zu sein! Zum einen, weil ich durch seine Romane Todesfrist & Todesurteil jetzt mehr Interesse an (Psycho)Thrillern habe und zum anderen, weil ich mit der gewählten Location in und um Wien (also quasi meine Heimat) auch richtig in dem Roman versinken kann. Speziell wenn man gewisse Orte kennt, schafft es mehr Spannung und Nervenkitzel. Doch selbst ohne an den Orten gewesen zu sein, schafft Herr Gruber eine unheimlich spannende und Atmosphäre und gönnt dem Leser keine Ruhe!
Abgesehen vom Schreibstil und der Location finde ich die Protagonisten Nemez und Sneijder einfach genial. Egal ob stur, exzentrisch, verletzlich (und verletzend)...man kann alles perfekt nachvollziehen und für mich gab es keine Logiklücken in der Geschichte.

Eine klare Kaufempfehlung von mir - Herr Gruber, alle Achtung. Ich freue mich auf weitere Romane von Ihnen!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A. Gruber steigert sich erneut..., 16. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Dies war nun für mich das 3. gelesene Buch von Andreas Gruber. Nach der (trotz super Bewertungen) für mich sehr mäßigen "Schwarzen Dame" hat darauf folgend der viel bessere "Rachesommer" dazu geführt, mir den Namen A. Gruber zu merken. Spätestens nach diesem Buch habe ich das Gefühl, dass sich Gruber nun zu einem Spitzenautor gemausert hat. Das Buch ist einfach unfassbar gut, spannend und flüssig geschrieben, man merkt einfach wie sich der Autor weiterentwickelt.
Sein nächstes Werk wartet daher bereits im Bücherschrank auf mich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll! Kult! Empfehlenswert!, 16. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
ich bin gerade mit „Todesfrist“ und habe eben alle Andreas Gruber Krimis bestellt. Spitzenspannung, toller Plott, und der Autor scheint sowohl über ein ikonographisches Gedächtnis als auch ein archiviertes Wissen, was Literatur, Film und Musik betrifft zu verfügen. Das macht großen Spaß. In manchen Romanen erkenne ich meine eigenen Gedanken, Überlegungen und auch Beobachtungen von zb Gefühlen, Wetterbedingungen, Gerüchen ect wieder. So geschehen bei diesem, eben begeistert gelesenen Krimi. Die Sprache ist wunderschön, und mir gefällt auch sehr, dass der Blick des Lesers auf Nebensächliches geführt wird, da sich darüber ein kompaktes Szenario entwickeln kann.
Den Kommissar Maarten S. Sneijder ist schräg und begeistert mich sehr.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann dieses Buch empfehlen.Spannend und gut geschrieben, 29. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Kindle Edition)
Ich kann dieses Buch weiterempfehlen,es ist fesselnd,spannend und gut geschrieben .Man möchte es nicht aus der Hand legen.
Wie gesagt:Empfehlung
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Todesfrist: Thriller
Todesfrist: Thriller von Andreas Gruber (Taschenbuch - 18. März 2013)
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