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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen BKA-Profiler Maarten S. Sneijder ist absolut Kult!
Inhalt:
Frauen werden entführ und bestialisch misshandelt. Der Täter sucht den Kontakt zu jeweils einer dem Opfer nahestehenden Person. Löst diese Person innerhalb von 48 Stunden ein Rätsel, das den Grund und/oder den Namen der Entführung/Entführten enthält, wird das Opfer freigelassen. Andernfalls wird der Entführer es...
Vor 16 Monaten von Willi Ratsak veröffentlicht

versus
70 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Frauen-Roman
Andreas Gruber weiß schon, wie man Bücher schreibt. Seine Wendungen in der Story, sein Aufbau und die Auflösung sind stimmig und heben sich von den immer gleichen Thrillern ab. Ohne Frage ein guter Autor - aber dieses Buch wurde so offensichtlich für Frauen konzipiert, dass es mich doch irgendwann gelangweilt hat. Sämtliche Protagonisten sind...
Vor 21 Monaten von Fancynote veröffentlicht


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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen BKA-Profiler Maarten S. Sneijder ist absolut Kult!, 10. Oktober 2013
Von 
Willi Ratsak "Bücherwurm" (pfalzdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Inhalt:
Frauen werden entführ und bestialisch misshandelt. Der Täter sucht den Kontakt zu jeweils einer dem Opfer nahestehenden Person. Löst diese Person innerhalb von 48 Stunden ein Rätsel, das den Grund und/oder den Namen der Entführung/Entführten enthält, wird das Opfer freigelassen. Andernfalls wird der Entführer es töten. KK Sabine Nemez vom Münchner KDD wird auf grausame Weise in den Fall involviert. Das erste der Polizei bekannte Opfer ist ihre Mutter. Zudem wird auch noch ihr Vater als Tatverdächtiger in U-Haft genommen. Gegen die ausdrückliche Anweisung ihres Vorgesetzten verbeißt sie sich in den Fall. Als der sehr merkwürdige niederländische BKA-Profiler Maarten S. Sneijder in ihr Revier eindringt, nimmt die Geschichte einen rasanten Verlauf. Sneijder scheint zwar ein arrogantes Ar......h zu sein, aber immerhin ein geniales. Er bindet Sabine in seine Ermittlungen ein. Gemeinsam begeben sich die beiden über München-Dresden-Köln und Wien auf die Jagd nach dem Täter.

Schreibstil:
Gruber versteht es, den Leser in seinen Bann zu ziehen. einmal angefangen, fällt es sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Die Beschreibung der Personen ist manchmal ein wenig zu eng an den Fall gebunden. Mehr Tiefe bei der Darstellung der Persönlichkeiten hätte dem Roman sicher gut getan. Dennoch versteht der Autor es, beim Leser Empathie für die Protagonisten zu wecken. Manchmal blitzt ein wenig (typisch österreichischer?) schwarzer Humor auf. Meistens jedoch bleibt Gruber ernst und sachlich in seiner Schreibweise.

Fazit:
Ein wirklich gelungener Roman. Wir haben nicht sehr viele deutschsprachige Krimi-Autorinnen von internationalem Format. Gruber darf man jedoch bedenkenlos dieses Format attestieren. Besonders positiv ist sein fundiertes Fachwissen (Beteiligung von ExpertInnen?) im Bereich der Psychiatrie und der Psychologie insbesondere auch unter forensischen Aspekten. Ein wenig mehr persönliches Profil seiner Personen und der Roman wäre ein wirklich einmaliges Erlebnis gewesen. Aber auch so reicht er weit über das hinaus, was man als "Alltagskost" aus der Krimi-Küche kennt. Daran ändert auch die Tatsache, dass der/dem LeserIn schon recht bald die Identität des Täters kenn, nichst. Im Gegenteil. Es ist sehr spannend, zu beobachten, wie die Ermittler den Wissensvorsprung der LeserInnen einholen. Maarten S. Sneijder hat das Zeug zum Kult-Ermittler. Auf ihn sollte Gruber auch in Zukunft nicht verzichten. Er und Sabine Nemez wären ein kongeniales Team
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bitte mehr davon, 19. Februar 2015
Von 
Kleeblatt Monika "Monika" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Sabine Nemez ist die jüngste Kommissarin vom Münchner Kriminaldauerdienst. Liebend gern würde sie sich zur Profilerin ausbilden lassen und stellt jedes Jahr einen Antrag ans BKA, bis jetzt ohne Erfolg.
Eines Abends, sie will gerade zur Nachtschicht, trifft sie auf ihren Vater, der auf sie wartet. Er erzählt ihr verzweifelt, dass er von jemandem angerufen wurde, der ihm eine Frage stellte, die er lösen soll. Wenn ihm das innerhalb von 48 h nicht gelingt, stirbt seine Exfrau. Die Zeit ist abgelaufen und er weiß sich keinen Rat mehr.
Als sich Sabine bei ihrer Dienststelle meldet, erfährt sie, dass eine Frauenleiche gefunden wurde. Sie ahnt schreckliches, was sich auch bewahrheitet. Ihre Mutter wurde ermordet, auf grausamste Weise wurde sie mit 2 l Tinte regelrecht ertränkt.
Als sie sich mit Hilfe eines Freundes in die Systemdatenbank Daedalos einloggt, bleibt das nicht unbemerkt.
Maarten S. Sneijder, Profiler aus Wiesbaden, nimmt sich des Falles an und reißt alles an sich. Sabine würde ihm gern zur Seite stehen, aber der zynische und schroffe Kollege verzichtet.
Als sie feststellt, dass der Mord an ihrer Mutter nach dem Buch des Struwwelpeters ausgeübt wurde, wird Sneijder hellhörig und nimmt die Hilfe der jungen Kommissarin an, denn es gab schon andere Morde, die, wie Sneijder nun feststellen muss, ebenfalls nach dem bekannten Kinderbuch begangen wurden.
Die Jagd nach einem wahnsinnigen Mörder beginnt, denn noch sind nicht alle Geschichten aus dem Buch grausame Wahrheit geworden. Der Kampf gegen die Zeit beginnt...

Wow, kann ich nur sagen. Andreas Gruber läuft zur Höchstform auf.

Gleich zu Beginn des Buches wird der Leser in die Geschichte hineinkatapultiert.
Eins der Opfer wird entführt und man nimmt teil an dem Schrecken und der Angst des Opfers, kann die Verzweiflung förmlich spüren.
Weitere grauenvolle Morde passieren. Die Toten werden in München, Dresden und Leipzig gefunden, immer in einem Dom.
Alle verbindet die Tatsache, dass der Entführer und spätere Mörder eine Kontaktperson anruft, die ihm innerhalb von 48 h eine Frage beantworten muss. Schafft sie es nicht, stirbt das entführte Opfer.
Die clevere Kommissarin Sabine Nemez erkennt den Zusammenhang zwischen den Morden und dem Kinderbuch vom Struwwelpeter. Alle Morde basieren auf dieses Buch, sei es nach Art des Suppenkaspers, des Hans Guck in die Luft oder vom Zappelphillip. Immer wird eine der Geschichte dazu missbraucht, die Todesart festzulegen.
Recht bald ist klar, wer der Mörder ist.

Die Handlung verläuft in 3 Strängen.
Einerseits ermitteln Sabine Nemez und Maarten S. Sneijder und gehen allen Hinweisen und Vermutungen nach und versuchen den Fall zu lösen und den Mörder zu finden.
Ein anderer Strang sind Rückblenden, an denen der Leser an Therapiestunden bei der Psychologin Dr. Rose Harmann teilnimmt , die der Mörder nach Gerichtsauflagen absolvieren muss.
Im 3. Strang ist Dr. Helena Berger, ebenfalls Psychologin eine von den Kontaktpersonen, die angerufen wird, um innerhalb von 48 h das Rätsel zu lösen. Sie, die ehemals Profilerin bei der Polizei war, versucht ihr Glück und gerät selbst ins Visier des Mörders.
Diese 3 Stränge bilden eine Einheit und so nach und nach lichtet sich das Rätsel um den Mörder und seiner Opfer.

Andreas Gruber ist mit diesem Thriller ein weiteres Meisterwerk gelungen.
Gut durchdacht und genauestens durch den Autor recherchiert, erlebt der Leser ein Wechselbad der Gefühle.
Die Morde sind in ihrer grauenvollen Art einzigartig. Die Idee, das Buch des Struwwelpeters, das an sich schon grausam ist, für die Morde heranzuziehen, ist erschreckend gut umgesetzt.
Die Ermittlungsmethoden der beiden Beamten sind eindeutig und lassen sich gut nachvollziehen.
Die Auswahl des Mörders, sich für Helena Berger zu entscheiden, finde ich absolut gelungen.

Die Protagonisten Sabine und Helena sind sehr gut gezeichnet und wirken sehr sympathisch. Selbst Maarten, der anfänglich fast wie das Ekel Alfred erscheint, hat so einige Züge, die ihn mit der Zeit menschlich scheinen lassen. Trotzdem bleibt er in seiner brummigen Art einzigartig.
Mit der Psychologin Rose konnte ich mich nicht wirklich anfreunden, sie wirkte von Beginn an als zu perfekt.

Andreas Gruber jagt den Leser von Beginn an durch die Geschichte, von Mord zu Mord, ohne ihm die Zeit zu lassen, zwischendurch Luft zu holen. Man hat keine Chance, das Buch aus der Hand zu legen, man hat förmlich Angst, es geht weiter, ohne dass man dabei ist.
Geschickt verwebt er die 3 Handlungsstränge zu einem ganzen, das mit einem gewaltigen Knall endet.

Für mich war es wieder eine Offenbarung, Andreas Gruber zu lesen. Inzwischen bin ich süchtig nach ihm, einem Autor, dessen Bücher man nicht mehr aus der Hand legen kann.
Ein Buch, das ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann und werde.
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58 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Kinderbuch Struwwelpeter, 28. Oktober 2012
Von 
Belles Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist (Gebundene Ausgabe)
Eine Frau wird in einem Kellergewölbe bei lebendigem Leib einbetoniert, eine weitere Frau tot in einer Münchner Kirche gefunden: Sie ertrank an schwarzer Tinte. Die Münchner Kommissarin Sabine Nemez vom Kriminaldauerdienst wird ungewollt in den Fall des Serienmörders hineingezogen. Dieser entführt seine Opfer und hinterlässt bei einem Angehörigen per Telefon folgende makabre Nachricht: „Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht – stirbt sie.“ Zusammen mit dem BKA-Profiler Maarten S. Sneijder versucht Sabine, den Serienmörder zu fassen, doch die Zeit drängt, denn dieser erhöht sein Tempo und hat bereits die nächste Frau in seiner Gewalt. Bald entdecken sie, dass der Täter nach einem alten Kinderbuch mordet: Dem Struwwelpeter-Buch und es sind noch einige Geschichten übrig …

Schon allein der Prolog ist äußerst beklemmend angelegt. Man erlebt, wie der Serienmörder eine Frau lebendig einbetoniert, nur ihr Kopf schaut heraus und mithilfe von Infusionsschläuchen wird sie mit dem Nötigsten versorgt. Man spürt regelrecht die Panik der Krankenschwester, als ihr bewusst wird, dass sie möglicherweise über Monate in diesem Betonblock überleben könnte und ist gleichzeitig entsetzt über das kaltblütige, emotionslose Verhalten des Mörders.

Danach geht Andreas Gruber zur eigentlichen Geschichte über und erzählt diese in unterschiedlichen Handlungssträngen, welche anfangs kaum Berührungspunkte aufweisen und auch stellenweise in schnellen Wechseln erzählt werden. Einige Verbindungen kann man früh erraten, andere ergeben sich erst im Verlauf der Story, doch wie schlussendlich alles miteinander verknüpft ist und warum der Mörder ausgerechnet diese Frauen entführt, darüber lässt einen Andreas Gruber sehr lange im Unklaren. Näher möchte ich auf die Story nicht eingehen, da ich ansonsten zu viel von der komplexen Geschichte erzählen und dies die Spannung mindern würde. Soviel sei aber noch verraten, dass die Erzählstränge nicht nur in München, sondern auch noch in Köln, Dresden und Wien spielen und der Autor am Schluss des Thrillers keine Fragen mehr offen lässt.

Geschickt und äußerst intelligent baut Andreas Gruber seinen Psychothriller auf, der seinem Namen wirklich alle Ehre macht. Von Anfang an ist die Spannung auf extrem hohen Niveau und hält sich mühelos bis zum Ende, steigert sich zumeist im Verlauf noch und flacht niemals ab. Der Thriller ist wirklich Nervenkitzel pur. Und auch, wenn man schnell eine Vermutung zur Identität des Täters erhält, überrascht der Autor einen selbst hier noch, baut überraschende Wendungen in die komplexe Story ein und nimmt sich gleichzeitig genug Zeit, auf das Gefühlsleben seiner einzelnen Protagonisten einzugehen. Sein Schreibstil ist jederzeit als äußerst flüssig, einnehmend und sehr fesselnd zu beschreiben.

Und auch seine Protagonisten sind sehr vielschichtig angelegt, agieren jederzeit überzeugend, dürfen Fehler machen, haben Ecken und Kanten, überraschen in ihrem Verhalten und nehmen schnell Konturen an. Besonders gelungen ist Andreas Gruber der Charakter des Profilers Maarten S. Sneijder. Der Niederländer, der für das Wiesbadener BKA arbeitet, wird mit dem Fall betraut und ermittelt bald zusammen mit der sympathischen Sabine an dem Fall. Snyder ist ein absolutes Ekelpaket: arrogant bis zum geht nicht mehr, rücksichts- und respektlos, gerne auch beleidigend. Marihuana hilft ihm beim Denken, während Zimmerpflanzen ihn dabei behindern, also werden sie kurzerhand entsorgt, Informationen verlangt er in drei klaren Sätzen, er leidet fast ständig unter extremen Kopfschmerzen und trinkt literweise Vanilletee. Aber Snyder ist auch ein brillanter Kopf, der schon bald von der doch recht unkonventionellen Ermittlungsarbeit von Sabine beeindruckt ist, sie sogar schützt und Sabine bald an seinen Ermittlungen beteiligt. Aber obwohl Andreas Gruber den Profiler als Unsympath hoch zehn darstellt, spürt man doch nach einiger Zeit, dass Snyder durchaus auch anders kann.

Fazit: Ein sehr vielschichtiger, extrem spannender Psychothriller, der mit einer hervorragend durchdachten Story und wunderbaren Charakteren von der ersten Seite an absolut überzeugt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss, sehr gut geschrieben!, 9. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Ich kann die Rezensionen mit einem Stern nicht verstehen....
Das Buch fesselt den Leser von der ersten Seite an.
Es ist absolut klar und verständlich für Jedermann geschrieben, die Haupcharaktere haben das "gewisse Etwas",bissiger Humor ist ebenso vorhanden!
Da ich auch ein Fan von Simon Beckett bin, muss ich sagen dass Andreas Gruber in der selben Liga spielt ( schreibt ).
Von mir glatte 5 Sterne!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung und Nervenkitzel bis zum Schluss!, 23. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Kindle Edition)
Ich bin froh, auf Andreas Gruber gestoßen zu sein! Zum einen, weil ich durch seine Romane Todesfrist & Todesurteil jetzt mehr Interesse an (Psycho)Thrillern habe und zum anderen, weil ich mit der gewählten Location in und um Wien (also quasi meine Heimat) auch richtig in dem Roman versinken kann. Speziell wenn man gewisse Orte kennt, schafft es mehr Spannung und Nervenkitzel. Doch selbst ohne an den Orten gewesen zu sein, schafft Herr Gruber eine unheimlich spannende und Atmosphäre und gönnt dem Leser keine Ruhe!
Abgesehen vom Schreibstil und der Location finde ich die Protagonisten Nemez und Sneijder einfach genial. Egal ob stur, exzentrisch, verletzlich (und verletzend)...man kann alles perfekt nachvollziehen und für mich gab es keine Logiklücken in der Geschichte.

Eine klare Kaufempfehlung von mir - Herr Gruber, alle Achtung. Ich freue mich auf weitere Romane von Ihnen!
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120 von 155 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Todesfrist, 28. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Kindle Edition)
Gleich nach Lisa Becker, besonders in DER VAMPIR VON BERLIN, ist Sabine Nemez meine liebste deutsche Kommissarin. In Todesfrist ist die Idee, dass ein Buch als Anleitung für den Mörder dient, nicht besonders neu, aber sehr beklemmend dargestellt. Was mir besonders gut gefällt: Viele verschiedene Schauplätze in ganz Deutschland und auch Wien werden besucht – ein deutsch-österreichischer Thriller auf höchstem Niveau!
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70 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Frauen-Roman, 27. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Andreas Gruber weiß schon, wie man Bücher schreibt. Seine Wendungen in der Story, sein Aufbau und die Auflösung sind stimmig und heben sich von den immer gleichen Thrillern ab. Ohne Frage ein guter Autor - aber dieses Buch wurde so offensichtlich für Frauen konzipiert, dass es mich doch irgendwann gelangweilt hat. Sämtliche Protagonisten sind Frauen, alle haben irgendwelche Probleme mit Männern, Schwangerschaften oder Liebhabern. Das hat für mich viel von echter Spannung genommen, denn die Gedanken der Damen drehen sich - wenn nicht gerade Jagd auf den Mörder gemacht wird - um Männer und Kinder. Da mich das dazu gebracht hat, am Ende ganze Passagen entnervt zu überblättern, ist das Buch für mich nicht so spannend und beeindruckend geworden wie erhofft.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr Spannend!!!, 3. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Habe dieses Buch verschlungen. Einmal angefangen und man kann es nicht mehr weglegen.
Sehr spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Absolute Kaufempfehlung.
Ich habe auch den Rachesommer gelesen., welches ebenfalls ein guter Thriller ist. Aber dieses Buch ist meiner Meinung nach
noch besser. Werde mir auf jeden Fall das neue Buch von Andreas Gruber kaufen. Ich hoffe auf gleich gute Unterhaltung.
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5.0 von 5 Sternen Dunkel wars, der Mond schien helle ..., 15. März 2014
Von 
Nina2401 (Sankt Augustin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist (Audio CD)
Der Prolog war eine gute Einführung, denn er geizte nicht mit Gänsehautfeeling der makaberen Art und mir wurde kalt. Schon hier bekomme ich einen Vorgeschmack, wie krank und psycho der Täter ist. Diese Szene wurde durch das Opfer erzählt, was ich persönlich als besonders schlimm empfinde. Und durch die Stimme von Doris Wolters, die sich dieser grausamen Situation so angepasst hat, wurde es noch eine Spur beklemmender. Ich musste heftig schlucken und ich denke nicht, dass es mir beim Lesen genau so ergangen wäre. Doris Wolters hat den Prolog perfekt in Szene gesetzt. Ich bin begeistert von ihrer Art zu lesen. Sie verändert ihre Stimme immer nur um eine kleine Nuance und die Wirkung ist enorm. Das zieht sich durch das ganze Hörbuch. Eine Stimme, der ich immer weiter zuhören könnte!

Die Story wird in zwei Strängen erzählt. Der Entführer nimmt mit Helen Berger Kontakt auf und spielt mit ihr ein gemeines Spiel, denn der Einsatz ist das Leben seines entführten Opfers. Hier wird die Grausamkeit des Spiels so deutlich. Bei der Kontaktaufnahme verstellt er seine Stimme und das wurde von Doris Wolters perfekt vorgetragen. Beim Lesen hätte es mich bestimmt nicht so gegruselt wie beim Hören.

Der andere Strang ist Sabine Nemez und dem genialen Maarten S. Sneijder gewidmet. Seine Interpretation durch Doris Wolters war einfach brillant. Sie gibt ihm eine leicht näselnde Stimme mit dem typisch niederländischen Dialekt. Auf diese Stellen habe ich mich besonders gefreut und ich war ziemlich schnell ein Fan von diesem sympathischen Ekelpaket. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und stösst seine Mitmenschen reihenweise durch seine direkte Art vor den Kopf. Seine von ihm gewählte Partnerin Sabine Nemez nennt er liebevoll Eichkätzchen, was ihr anfangs gar nicht gefallen hat. Zwischendurch muss er immer mal wieder einen Joint rauchen gegen seine Clusterkopfschmerzen und das macht er mit einer Selbstverständlichkeit, über die ich mich einfach nur amüsieren konnte.

Sneijder und Nemez bilden ein stimmiges Team und kommen dem Täter immer näher. Der Spannungsbogen ist straff gespannt und hielt sich bis zum Ende. Dort sah ich dann auch den Prolog mit ganz anderen Augen, was mir eine weitere Gänsehaut bescherte. Der Plot ist gut erdacht, nicht vorhersehbar und sehr spannend erzählt. Das I-Tüpfelchen ist für mich Doris Wolters, die mit ihrer Stimme jede Szene perfekt interpretiert!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen todesfrist, 27. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Meine Meinung: Anfangs hatte ich so meine Problemchen denn es dreht sich in "Todesfrist" um verschiedene Personen, welche nach jedem Kapitel wechseln. Das heisst, nach jedem Kapitel taucht man in die Erlebnisse einer der anderen Personen ein. Ich mag's ja lieber aus nur einer Sicht, aber ich kam nach einigen Seiten dann doch gut mit. Die Geschichte spielt in mehreren Orten - Wien, Leipzig, Köln, Dresden, München, Grießkirchen.
Die Personen fand ich teilweise irgendwie unsympathisch, vor allem Maarten Sneijder. Obwohl Sabine ihre Mutter verloren hat, was ja nun ein harter Verlust ist, hatte ich null Mitgefühl übrig für sie...
Aber zur Geschichte selbst: Die Idee, ein Kinderbuch als Vorlage zu nutzen finde ich einfach nur klasse. Zugegeben, ich bin eine der letzten die den Struwwelpeter nur vom hören kennen, aber nun habe auch ich ein Bild von diesem Buch. Ob es so pädagogisch wertvoll ist.. na darüber kann man sich streiten. Trotz alledem eignet sich das Buch tatsächlich hervorragend um einem kranken Hirn Anregungen zum Morden zu geben. Also die Idee ist für mich wirklich ganz ganz großes Kino.
Leider zog sich die erste hälfte des Buches, wofür es gegen Ende aber immer besser und spannender wurde - und das obwohl man weiß, wer der Mörder ist. Es gibt immer mal wieder eine Wendung die micht überrascht hat.

Fazit: Ich halte "Todesfrist" für einen spannenden und vielseitigen Thriller mit sehr guter Idee und guter Umsetzung. Daher empfehle ich das Buch trotz der negativen Punkte weiter.
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Todesfrist: Thriller
Todesfrist: Thriller von Andreas Gruber (Taschenbuch - 18. März 2013)
EUR 9,99
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