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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen BKA-Profiler Maarten S. Sneijder ist absolut Kult!
Inhalt:
Frauen werden entführ und bestialisch misshandelt. Der Täter sucht den Kontakt zu jeweils einer dem Opfer nahestehenden Person. Löst diese Person innerhalb von 48 Stunden ein Rätsel, das den Grund und/oder den Namen der Entführung/Entführten enthält, wird das Opfer freigelassen. Andernfalls wird der Entführer es...
Vor 10 Monaten von il mostro gentile veröffentlicht

versus
65 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Frauen-Roman
Andreas Gruber weiß schon, wie man Bücher schreibt. Seine Wendungen in der Story, sein Aufbau und die Auflösung sind stimmig und heben sich von den immer gleichen Thrillern ab. Ohne Frage ein guter Autor - aber dieses Buch wurde so offensichtlich für Frauen konzipiert, dass es mich doch irgendwann gelangweilt hat. Sämtliche Protagonisten sind...
Vor 15 Monaten von Fancynote veröffentlicht


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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen BKA-Profiler Maarten S. Sneijder ist absolut Kult!, 10. Oktober 2013
Von 
il mostro gentile "Bücherwurm" (pfalzdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Inhalt:
Frauen werden entführ und bestialisch misshandelt. Der Täter sucht den Kontakt zu jeweils einer dem Opfer nahestehenden Person. Löst diese Person innerhalb von 48 Stunden ein Rätsel, das den Grund und/oder den Namen der Entführung/Entführten enthält, wird das Opfer freigelassen. Andernfalls wird der Entführer es töten. KK Sabine Nemez vom Münchner KDD wird auf grausame Weise in den Fall involviert. Das erste der Polizei bekannte Opfer ist ihre Mutter. Zudem wird auch noch ihr Vater als Tatverdächtiger in U-Haft genommen. Gegen die ausdrückliche Anweisung ihres Vorgesetzten verbeißt sie sich in den Fall. Als der sehr merkwürdige niederländische BKA-Profiler Maarten S. Sneijder in ihr Revier eindringt, nimmt die Geschichte einen rasanten Verlauf. Sneijder scheint zwar ein arrogantes Ar......h zu sein, aber immerhin ein geniales. Er bindet Sabine in seine Ermittlungen ein. Gemeinsam begeben sich die beiden über München-Dresden-Köln und Wien auf die Jagd nach dem Täter.

Schreibstil:
Gruber versteht es, den Leser in seinen Bann zu ziehen. einmal angefangen, fällt es sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Die Beschreibung der Personen ist manchmal ein wenig zu eng an den Fall gebunden. Mehr Tiefe bei der Darstellung der Persönlichkeiten hätte dem Roman sicher gut getan. Dennoch versteht der Autor es, beim Leser Empathie für die Protagonisten zu wecken. Manchmal blitzt ein wenig (typisch österreichischer?) schwarzer Humor auf. Meistens jedoch bleibt Gruber ernst und sachlich in seiner Schreibweise.

Fazit:
Ein wirklich gelungener Roman. Wir haben nicht sehr viele deutschsprachige Krimi-Autorinnen von internationalem Format. Gruber darf man jedoch bedenkenlos dieses Format attestieren. Besonders positiv ist sein fundiertes Fachwissen (Beteiligung von ExpertInnen?) im Bereich der Psychiatrie und der Psychologie insbesondere auch unter forensischen Aspekten. Ein wenig mehr persönliches Profil seiner Personen und der Roman wäre ein wirklich einmaliges Erlebnis gewesen. Aber auch so reicht er weit über das hinaus, was man als "Alltagskost" aus der Krimi-Küche kennt. Daran ändert auch die Tatsache, dass der/dem LeserIn schon recht bald die Identität des Täters kenn, nichst. Im Gegenteil. Es ist sehr spannend, zu beobachten, wie die Ermittler den Wissensvorsprung der LeserInnen einholen. Maarten S. Sneijder hat das Zeug zum Kult-Ermittler. Auf ihn sollte Gruber auch in Zukunft nicht verzichten. Er und Sabine Nemez wären ein kongeniales Team
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56 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Kinderbuch Struwwelpeter, 28. Oktober 2012
Von 
Belle's Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist (Gebundene Ausgabe)
Eine Frau wird in einem Kellergewölbe bei lebendigem Leib einbetoniert, eine weitere Frau tot in einer Münchner Kirche gefunden: Sie ertrank an schwarzer Tinte. Die Münchner Kommissarin Sabine Nemez vom Kriminaldauerdienst wird ungewollt in den Fall des Serienmörders hineingezogen. Dieser entführt seine Opfer und hinterlässt bei einem Angehörigen per Telefon folgende makabre Nachricht: „Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht – stirbt sie.“ Zusammen mit dem BKA-Profiler Maarten S. Sneijder versucht Sabine, den Serienmörder zu fassen, doch die Zeit drängt, denn dieser erhöht sein Tempo und hat bereits die nächste Frau in seiner Gewalt. Bald entdecken sie, dass der Täter nach einem alten Kinderbuch mordet: Dem Struwwelpeter-Buch und es sind noch einige Geschichten übrig …

Schon allein der Prolog ist äußerst beklemmend angelegt. Man erlebt, wie der Serienmörder eine Frau lebendig einbetoniert, nur ihr Kopf schaut heraus und mithilfe von Infusionsschläuchen wird sie mit dem Nötigsten versorgt. Man spürt regelrecht die Panik der Krankenschwester, als ihr bewusst wird, dass sie möglicherweise über Monate in diesem Betonblock überleben könnte und ist gleichzeitig entsetzt über das kaltblütige, emotionslose Verhalten des Mörders.

Danach geht Andreas Gruber zur eigentlichen Geschichte über und erzählt diese in unterschiedlichen Handlungssträngen, welche anfangs kaum Berührungspunkte aufweisen und auch stellenweise in schnellen Wechseln erzählt werden. Einige Verbindungen kann man früh erraten, andere ergeben sich erst im Verlauf der Story, doch wie schlussendlich alles miteinander verknüpft ist und warum der Mörder ausgerechnet diese Frauen entführt, darüber lässt einen Andreas Gruber sehr lange im Unklaren. Näher möchte ich auf die Story nicht eingehen, da ich ansonsten zu viel von der komplexen Geschichte erzählen und dies die Spannung mindern würde. Soviel sei aber noch verraten, dass die Erzählstränge nicht nur in München, sondern auch noch in Köln, Dresden und Wien spielen und der Autor am Schluss des Thrillers keine Fragen mehr offen lässt.

Geschickt und äußerst intelligent baut Andreas Gruber seinen Psychothriller auf, der seinem Namen wirklich alle Ehre macht. Von Anfang an ist die Spannung auf extrem hohen Niveau und hält sich mühelos bis zum Ende, steigert sich zumeist im Verlauf noch und flacht niemals ab. Der Thriller ist wirklich Nervenkitzel pur. Und auch, wenn man schnell eine Vermutung zur Identität des Täters erhält, überrascht der Autor einen selbst hier noch, baut überraschende Wendungen in die komplexe Story ein und nimmt sich gleichzeitig genug Zeit, auf das Gefühlsleben seiner einzelnen Protagonisten einzugehen. Sein Schreibstil ist jederzeit als äußerst flüssig, einnehmend und sehr fesselnd zu beschreiben.

Und auch seine Protagonisten sind sehr vielschichtig angelegt, agieren jederzeit überzeugend, dürfen Fehler machen, haben Ecken und Kanten, überraschen in ihrem Verhalten und nehmen schnell Konturen an. Besonders gelungen ist Andreas Gruber der Charakter des Profilers Maarten S. Sneijder. Der Niederländer, der für das Wiesbadener BKA arbeitet, wird mit dem Fall betraut und ermittelt bald zusammen mit der sympathischen Sabine an dem Fall. Snyder ist ein absolutes Ekelpaket: arrogant bis zum geht nicht mehr, rücksichts- und respektlos, gerne auch beleidigend. Marihuana hilft ihm beim Denken, während Zimmerpflanzen ihn dabei behindern, also werden sie kurzerhand entsorgt, Informationen verlangt er in drei klaren Sätzen, er leidet fast ständig unter extremen Kopfschmerzen und trinkt literweise Vanilletee. Aber Snyder ist auch ein brillanter Kopf, der schon bald von der doch recht unkonventionellen Ermittlungsarbeit von Sabine beeindruckt ist, sie sogar schützt und Sabine bald an seinen Ermittlungen beteiligt. Aber obwohl Andreas Gruber den Profiler als Unsympath hoch zehn darstellt, spürt man doch nach einiger Zeit, dass Snyder durchaus auch anders kann.

Fazit: Ein sehr vielschichtiger, extrem spannender Psychothriller, der mit einer hervorragend durchdachten Story und wunderbaren Charakteren von der ersten Seite an absolut überzeugt.
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120 von 155 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Todesfrist, 28. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Kindle Edition)
Gleich nach Lisa Becker, besonders in DER VAMPIR VON BERLIN, ist Sabine Nemez meine liebste deutsche Kommissarin. In Todesfrist ist die Idee, dass ein Buch als Anleitung für den Mörder dient, nicht besonders neu, aber sehr beklemmend dargestellt. Was mir besonders gut gefällt: Viele verschiedene Schauplätze in ganz Deutschland und auch Wien werden besucht – ein deutsch-österreichischer Thriller auf höchstem Niveau!
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65 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Frauen-Roman, 27. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Andreas Gruber weiß schon, wie man Bücher schreibt. Seine Wendungen in der Story, sein Aufbau und die Auflösung sind stimmig und heben sich von den immer gleichen Thrillern ab. Ohne Frage ein guter Autor - aber dieses Buch wurde so offensichtlich für Frauen konzipiert, dass es mich doch irgendwann gelangweilt hat. Sämtliche Protagonisten sind Frauen, alle haben irgendwelche Probleme mit Männern, Schwangerschaften oder Liebhabern. Das hat für mich viel von echter Spannung genommen, denn die Gedanken der Damen drehen sich - wenn nicht gerade Jagd auf den Mörder gemacht wird - um Männer und Kinder. Da mich das dazu gebracht hat, am Ende ganze Passagen entnervt zu überblättern, ist das Buch für mich nicht so spannend und beeindruckend geworden wie erhofft.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen todesfrist, 27. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Meine Meinung: Anfangs hatte ich so meine Problemchen denn es dreht sich in "Todesfrist" um verschiedene Personen, welche nach jedem Kapitel wechseln. Das heisst, nach jedem Kapitel taucht man in die Erlebnisse einer der anderen Personen ein. Ich mag's ja lieber aus nur einer Sicht, aber ich kam nach einigen Seiten dann doch gut mit. Die Geschichte spielt in mehreren Orten - Wien, Leipzig, Köln, Dresden, München, Grießkirchen.
Die Personen fand ich teilweise irgendwie unsympathisch, vor allem Maarten Sneijder. Obwohl Sabine ihre Mutter verloren hat, was ja nun ein harter Verlust ist, hatte ich null Mitgefühl übrig für sie...
Aber zur Geschichte selbst: Die Idee, ein Kinderbuch als Vorlage zu nutzen finde ich einfach nur klasse. Zugegeben, ich bin eine der letzten die den Struwwelpeter nur vom hören kennen, aber nun habe auch ich ein Bild von diesem Buch. Ob es so pädagogisch wertvoll ist.. na darüber kann man sich streiten. Trotz alledem eignet sich das Buch tatsächlich hervorragend um einem kranken Hirn Anregungen zum Morden zu geben. Also die Idee ist für mich wirklich ganz ganz großes Kino.
Leider zog sich die erste hälfte des Buches, wofür es gegen Ende aber immer besser und spannender wurde - und das obwohl man weiß, wer der Mörder ist. Es gibt immer mal wieder eine Wendung die micht überrascht hat.

Fazit: Ich halte "Todesfrist" für einen spannenden und vielseitigen Thriller mit sehr guter Idee und guter Umsetzung. Daher empfehle ich das Buch trotz der negativen Punkte weiter.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für Thrillerfans, 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Im Grunde genommen war dieses Buch eher ein Zufallskauf. Im Nachhinein sollte ich es eher als absoluten Glückstreffer bezeichnen.
Die Geschichte beginnt interessant, baut gelungen Spannung auf und zieht diese bis zum Ende durch.
Die verschiedenen Handlungsstränge fließen genial ineinander ein.

Die Protagonisten sind interessant und haben auch einiges zu bieten. Ich freu mich schon sehr auf ein Wiedersehen in kommenden Buch "Todesurteil".

Ich persönlich war auch überglücklich darüber, dass der Autor auf eventuelle persönliche Dramen diverser Charaktere verzichtet, was inzwischen leider in sehr vielen Geschichten vorkommt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur, 16. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Kindle Edition)
Total spannend geschrieben wenn auch etwas blutrünstig und psychologisch tiefgründig. Wenn man nichts anderes vor hat zum in einem Rutsch durchlesen verführend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Todesfrist: Thriller, 15. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
KLasse Roman der spannend ist und immer wieder andere Spuren hinterlässt. Klasse geschrieben. Pries Leistung mehr als gut.. Klasse Autor!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super spannendes Buch, 12. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Kindle Edition)
Dieses Buch ist für einen Krimileser super klasse.
Sehr spannend geschrieben und fesselnder Lesespass
ist garantiert.Dieses Buch ist wirklich zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Thriller, 9. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Kindle Edition)
Der Thriller Todesfrist ist wirklich ein gelungenes Buch. Es war wirklich spannend und man konnte es immer nicht erwarten, bis man wieder Zeit zum lesen hatte, weil man unbedingt wissen musste, wie es weitergeht.
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Todesfrist: Thriller
Todesfrist: Thriller von Andreas Gruber (Taschenbuch - 18. März 2013)
EUR 9,99
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