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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen149
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am 10. August 2014
Also erst einmal bin ich seit Jahren ein absoluter Joy Fielding Fan aber so einen Schund habe ich lange nicht gelesen....
- Krimi ? Fehlanzeige
- Spannend ? An keiner einzigen Stelle
- Fesselnd ? Nie
- Handlung ? Gibt es keine
Ganz ehrlich bin ich so was von enttäuscht und kann nicht glauben das dieses Buch aus der Feder von Joy Fielding stammt...
Es ist auch nicht zu fassen, das es hier welche gibt, die dem Buch 5 Sterne geben.....Entschuldigung was gebt Ihr dann für die anderen Bücher von Joy Fielding???? z.B.: Im Koma, Lauf Jane lauf, sag Mami Good bye....etc. 20 Sterne ???? Hier liegen Welten zwischen...... Ich habe bis jetzt immer sehr unbedacht Joy Fielding gekauft weil es ein Garant für Spannung und Nervenkitzel war.... das passiert mir ab heute nicht mehr und ich hoffe das eine Joy Fielding wieder zu Ihrer alten Hochform zurück kehrt
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am 9. Juni 2013
Ich habe bisher alle Fielding Bücher mit grosser Begeisterung gelesen und bin durch diese Autorin überhaupt erst zum Lesen gekommen. Aber dieses Buch hier ist eine grosse Enttäuschung. Der Anfang wirft noch viel Spannung auf, daher auch der zweite Stern. Eine Mutter ist alleine die Reise angetreten, die eigentlich neue Flitterwochen mit ihrem Ehemann sein sollten und glaubt in Irland ihre vermeintlich tote Tochter zu sehen. Zufällig treten sofort zwei wildfremde Männer in ihr Leben. Das klingt total vielversprechend und ich hatte schon ganz viele Ideen, wie das alles zusammenhängen könnte. Aber bis zum vorletzten Kapitel passiert dann tatsächlich NICHTS mehr und es wird zunehmend langweiliger. Ich habe mich noch nie bei einem Buch so gelangweilt. Etwas Spannung soll dann wohl noch die Verwüstung des Hotelzimmers bringen, huuu was haben wir uns gegruselt. Dann wirklich erst ganz am Schluss die Auflösung, total an den Haaren herbeigezogen, unglaubwürdig und meiner Meinung nach total schwachsinnig. Auch für Joy Fielding Fans, bitte nicht kaufen und lesen, es ist schade ums Geld!
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am 24. Juli 2014
Wenn das Buch in der Kathegorie "Smalltalk für Dummies" oder "Landesgeschichte Irlands" oder auch "Neue Chancen von Frauen in den Wechseljahren" untergebracht wäre, würde ich immerhin 3 Sterne geben. Aber in der Kathegorie "Thriller" gibt es nur 1 Stern (0 Sterne geht leider nicht). Wo ist die Joy Fielding, deren Bücher ich nicht aus der Hand legen konnte und nächtelang durchgelesen habe (und früh mit roten Augen und todmüde in die Arbeit gegangen bin)? Das Label Joy Fielding ist leider kein Garant für Spannung und Raffinesse mehr, schade!
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am 26. Juli 2013
Joy Fielding war für mich immer Garant für den Urlaub oder im Urlaub, wenn ich vor den Regalen stand und mich entscheiden wollte. Fielding war kurz gesagt: Kaufen - Lesen - Spannung - Entspannung - Lesevergnügen.

Daher habe ich blind zugegrifffen, der Text auf der Rückseite hörte sich auch spannend an....welche Enttäuschung war dieses Buch dann! Ich habe, glaube ich, nur das halbe Buch gelesen, da ich die andere Hälfte überblättert habe. Das Buch war in ca. 3 Stunden ausgelesen und wurde von mir SOFORT in den Papiermüll gegeben wobei ich mich über das ausgegebene Geld geärgert habe.

Musste Frau Fielding hier einen Vertrag erfüllen? Oder warum schreibt sie derart auch noch in einem so schlechten Stil, dass es teilweise meine Fussnägel aufgerollt hat? Man hört ja immer wieder, dass Autoren von Verlagen abgewiesen werden, da das Manuskript zu schlecht sei....warum wird dann so ein Blödsinn verlegt? Weil es Leser wie mich gibt, die blind kaufen, da sie ein gutes Buch der Autorin gelesen haben?

Das Buch ist definitiv gar keine Kaufempfehlung! Absolut Finger weg!
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am 1. September 2013
Es fängt alles damit an, dass Marcy sich allein in Irland auf einer Stadtrundfahrt in Cork befindet und glaubt, ihre Tochter Devon gesehen zu haben, die seit zwei Jahren verschwunden ist und für Tot erklärt wurde. Ihre Leiche wurde nie gefunden und Marcy glaubt bis heute nicht daran, dass ihre Tochter wirklich tot sein könnte und sieht in allen Mädchen, die ihr auch nur im Entferntesten ähnlich sehen, ihre Tochter.
Eigentlich sollte diese Irlandreise Marcy's zweite Hochzeitsreise werden aber da ihr Mann sich von ihr getrennt hat, ist Marcy alleine gefahren, weshalb ihre Schwester sie für verrückt erklärt. Die Perspektive von Marcy wird sehr nachvollziehbar dargestellt und ich habe mich auch als Zuhörer relativ schnell auf ihre Seite geschlagen.
Marcy lernt relativ schnell zwei Männer kennen. Einen Mann, der in einer Kneipe arbeitet und Einen, den sie auf einer Stadtbesichtigungstour in einem Bus kennenlernt und mit dem sie sogar, wie es anfangs aussieht, eine Affäre eingeht.

Interessant fand ich, dass diese Geschichte in Irland spielt und mal nicht in Florida, wie es sonst bei Joy Fielding üblich ist. Diesesmal gibt es auf den Nebenschuplätzen viel Regenwetter, während sich in den anderen Hörbüchern alles bei strahlendem Sonnenschein abspielt. Das Land und das Wetter passen meiner Meinung nach aber wunderbar zur Stimmung in diesem Hörbuch, denn es geht um die verzweifelte Suche einer Mutter nach ihrer verschwundenen Tochter.
Weder Marcy's Exmann, noch ihre Schwester glauben daran, dass Devon noch am Leben ist. Einzig die beiden Männer, die Marcy in Irland kennengelernt hat, versuchen ihr zu helfen. Vic versucht sogar, eine Beziehung mit ihr einzugehen, wogegen sich Marcy aber sträubt. Für sie gibt es nur Eins: sie muss ihre Tochter finden! Liam, der Kellner glaubt, auf einem Foto, welches Marcy ihm von ihrer Tochter Devon zeigt, eine Audrey zu erkennen, die in Cork (Irland) lebt. Marcy klammert sich an diese Hoffnung, geht davon aus, dass ihre Tochter sich nun Audrey nennt und verbringt viel Zeit mit Liam, der zu ihrem Verbündeten auf der Suche nach Devon wird.

Unbeacbsichtigt gerät Marcy in mehrere Situationen, durch die sie am Ende auf der Polizeiwache landet und verhört wird. Einmal wird ihr unterstellt, sie wollte ein Baby klauen, dann wieder, dass sie einen Einbruch geplant hat, was aber Beides nicht stimmte. Als dann noch ihr Hotelzimmer durchwühlt und all ihre Sachen zerstört werden, glaubt die Polizei, es mit einer Irren zu tun zu haben und Marcy kann nichts tun, um diese Vermutungen zu widerlegen.
Das Hörbuch ist sehr spannend und es bleiben über einen längeren Zeitraum mehrere Fragen offen:
1. lebt Devon noch?
2. Was genau wollen die beiden Männer wirklich von Marcy?
3. Ist Marcy verrückt?
4. Wer versucht, die Suche nach Devon zu verhindern?

Ein tolles Hörbuch von Joy Fielding, welches ich mit vier von fünf möglichen Sternchen weiterempfehlen möchte. Einen Stern ziehe ich nur deswegen ab, weil es noch zwei Hörbücher dieser Autorin gibt, die mir noch besser gefallen haben. Zum Einen war das "Lauf, Jane, Lauf" und zum anderen "Schlaf nicht, wenn es dunkel wird". An diese beiden Stories kommt "Herzsprung" leider nicht ganz heran aber es ist dennoch absolut hörenswert, spannend und gut gelungen!
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am 14. September 2011
'Ich glaube nicht, dass wir den Tod eines geliebten Menschen je ganz überwinden. Wir lernen nur, mit seiner Abwesenheit zu leben', sagt Vic, die Zufallsbekanntschaft Marcys auf ihrer Reise durch Irland. Die auch ganz anders geplant war. Doch nun sitzt sie dort allein, hat die Trennung von ihrem Mann zu überwinden, der nach 25 Jahren Ehe sich einer anderen Frau zugewendet hat und hat vor allem die große, schwarze Leere der Trauer in sich über den vermeintlichen Tod ihrer Tochter Devon. Zwar wurde deren Leiche nie gefunden, aber in einem Kanu war diese auf einen See hinausgefahren und nicht zurückgekehrt, nur das Kanu wurde wieder aufgefunden.

Und nun hier, am anderen Ende der Welt, schöpft die Kanadierin auf einsamer Silberhochzeitsreise neue Hoffnung. Durch das Fenster eines Pubs in Cork sieht sie ihre vermeintlich tote Tochter. Aber ist das wirklich Devon? Spielen ihre Hoffnungen ihr einen Streich der Sinne? Marcy lässt alles stehen und liegen, quartiert sich in der irischen Universitätsstadt ein und macht sich auf die Suche nach Spuren ihrer Tochter. Unterstützt einerseits von Vic, jener Zufallsbekanntschaft aus ihrer Reisegruppe, aus der durchaus mehr entstehen könnte und Liam, einem charmanten, hoch attraktiven jungen Iren, Kellner in jenem Pub, aus dem heraus Marcy Devon das erste Mal 'gesichtet hatte'. Doch ihre Suche wird sie zu Verbindungen führen, die gefährlich sind.

Joay Fielding legt ein flüssiges, mit hoch gehaltenem Tempo versehenes Buch vor, in dem überzeugende Charaktere die Handlung voranbringen. Überraschende Wendungen, gerade auch, was die Vertrauenswürdigkeit so mancher Protagonisten angeht, würzen die knapp 380 Seiten währende Suche der fast verzweifelnden Mutter. Kaum jemand glaubt ihr und auch der Leser tut sich lange Zeit schwer damit, die kurzen 'Sichtungen' und Eindrücke Marcys ernst zu nehmen. Als selbst Marcy fast bereit ist, sich selber Hirngespinste zu unterstellen, nimmt der Fortgang der Geschichte noch einmal eine überraschende und dramatische Wendung.

Bis dahin aber wird Marcy selber deutlich, dass nicht alles mit rechten Dingen zu gehen kann und ihre Suche nach ihrer Tochter keineswegs eine zwar intensive, im Ganzen aber doch harmlose Marotte sein könnte. Ihr Hotelzimmer wird verwüstet, gefährliche Zufälle treten hinzu. Dennoch braucht sie lange, um das ganze, perfide Spiel zu durchschauen, bei dem ihr eine durchaus tragende, letztendlich aber tragische Rolle zugedacht wird.

Gerade was so manche 'Zufälligkeiten' angeht, versteht es Joy Fielding in diesem Buch sehr geschickt, verdeckte Spuren zu legen, die in einer überraschenden Auflösung zum Ende hin zusammenfallen werden. Durch Rückblicke in die eigene Lebensgeschichte Marcys mitsamt deren schwierigem Verhältnis zu ihrer Mutter und Rückblicke auf ihr eigenes Verhältnis als Mutter zu ihrer Tochter Devon verleit Fielding gerade der Figur der Marcy eine tragische Tiefe, die den Leser mit hinein zieht in die Welt der trauernden und doch hoffenden Mutter.

Sprachlich flüssig und eingängig, durchaus logisch konstruiert, hier und da mit einigen Übertreibungen und auch Längen versehen, bietet das Buch solide, gute und durchaus spannende Unterhaltung mit differenzierten und weitgehend ausgefeilten Charakteren. Durchaus verzeihlich ist es auf diesem Hintergrund, dass die Auflösung des Thrillers zwar überraschend im Raum steht, aber doch altbekannt anmutet und das Finale auch ein wenig kurz daherkommt.
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am 18. August 2013
Am Anfang war es ja "ganz nett", wurde aber schnell zur Qual! Ich habe etliche Seiten nur grob gelesen und zum Teil viele überblättert. Am Ende war ich froh, als ich die letzte Seite vor mir hatte. Früher habe ich Joy Fielding sehr gerne gelesen, nach einer vorherigen Enttäuschung habe ich jahrelang nicht mehr auf die Schriftstellerin zurück gegriffen, zu Recht wie sich nach diesem Buch heraus gestellt hat!
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am 1. August 2012
Zum Glück habe ich das Taschenbuch auf dem Flomarkt erworben.
Das Cover hat mich fasziniert und deshalb habe ich mir das Buch gekauft.

Und ich wurde so enttäuscht.

Eine völlig langweilige, abstruse Handlung mit einem blöden flachen Ende.

Mehr gibt es dazu meines Erachtens nicht zu sagen.
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am 8. April 2012
Bin auf den letzten Seiten des Buches angelangt. Und bin froh, wenn ich es ins Regal stellen kann. Habe alle Joy Fielding Bücher. Dieses ist das Schlechteste, das ich je von der Autorin gelesen habe. Ich habe ihre Bücher verschlungen, aber was sie in den letzten Jahren rausgebracht hat, ist sehr sehr weit weg von Ihren früheren, spanndenen Thrillers. Dieses Buch ist für mich nur ätzend, langweilig und nicht nachvollziehbar. Klar, kann man es nicht fassen, wenn der Tod eines Kindes nicht richtig geklärt ist. Aber das ist eine Story..., total daneben. Sehr Schade.
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am 5. Februar 2015
Ich bin sehr großer Fielding-Fan und verschlinge ihre Bücher regelrecht. Dieser Thriller hier, den man kaum als solchen bezeichnen kann, war aber so ernüchternd und enttäuschend, dass ich wirklich lange gebraucht habe, bis ich das Buch beendet hatte.
Es gibt keine Spannung, beziehungsweise baut diese sich fast das ganze Buch über auf, aber irgendwann wird dieser Spannungsaufbau einfach langweilig, weil nichts passiert und auch nichts passieren wird.
Die Hauptprotagonistin ist ganz nett, leider zu naiv (Sie steigt nachts in einer wildfremden Stadt zu einem Wildfremden ins Auto, weil er behauptet, er kenne ihre Tochter) und ständig redet sie davon, dass ihre Haare bestimmt katastrophal aussehen- natürlich versichern ihr die Männer immer (sie hat gleich zwei am Start), sie sei wunderschön mit ihren Locken. Die ersten Male war diese Unsicherheit noch ganz süß, irgendwann konnte ich nur noch die Augen verdrehen.
Die Handlung bringt auch nichts mit sich- Marcy ist halt ständig auf der Suche nach ihrer Tochter, benimmt sich zeitweise wie ein echter Stalker und manchmal erlebt sie Rückschläge.
Ich würde es Fielding ja guthalten, wenn es sich um einen psychologisch dichten Roman handeln würde, der beschreibt, wie verzweifelt die Mutter nach dem Verschwinden ihrer Tochter ist- leider passiert rein gar nichts in dieser Geschichte und das Ende ist auch so mit den Haaren herbeigezogen.
Allgemein eine große Enttäuschung- aber ich konnte es nicht übers Herz bringen, nur einen Stern dafür zu geben, da Fieldings Schreibstil mir nach wie vor sehr gut gefällt. Leider das einzige, was mir gut gefallen hat.
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