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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Laotisch gut...
...kommt Colin Cotterills neuer Dr.Siri Roman -Briefe an einen Blinden- daher. Nach dem genialen -Dr.Siri und seine Toten- und dem ebenfalls gelungenen Nachfolger -Totentanz für Dr.Siri- hat Cotteril jetzt noch einmal einen großen Wurf mit Laos einzigem Leichenbeschauer, dem 72jährigen Dr. Siri Paiboun, hingelegt. Der Roman besticht durch wunderbare...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2011 von Thomas Knackstedt

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut gelesen, schlecht gekürzt
Wer "Briefe an einen Blinden" kauft, wird wohl auch schon die früheren Folgen der Siri-Reihe kennen. Eine ausführliche inhaltliche Einführung ist an dieser Stelle also wohl nicht nötig. Ich mag Cotterills Figuren und das ungewöhnliche Setting. Dass die Krimihandlung gelegentlich hinter der Darstellung gesellschaftlicher und politischer...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2011 von Andreas Schlenger


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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Laotisch gut..., 4. Oktober 2011
...kommt Colin Cotterills neuer Dr.Siri Roman -Briefe an einen Blinden- daher. Nach dem genialen -Dr.Siri und seine Toten- und dem ebenfalls gelungenen Nachfolger -Totentanz für Dr.Siri- hat Cotteril jetzt noch einmal einen großen Wurf mit Laos einzigem Leichenbeschauer, dem 72jährigen Dr. Siri Paiboun, hingelegt. Der Roman besticht durch wunderbare Charaktere, die den Leser der Serie fast schon in den Status eines Familienmitglieds aufnehmen. Leicht und locker, verspielt und doch mit kriminalistischen Spürsinn, bringt Cotterill seine Story an den Leser/Hörer. Wer da hineingerät, kommt nur schwer wieder heraus. Dabei merkt man an jeder Zeile, dass Cotterill, seines Zeichens gebürtiger Brite, mittlerweile in Thailand lebt. Seine Geschichten sprühen geradezu vor humoristischem Lokalkolorit über Land und Leute.

Wenn so eine Story dann noch auf den Vorleser Jan-Josef Liefers trifft, dem ich mittlerweile unterstelle, dass er sich beim Vorlesen von Cotterills Romanen mit Leib und Seele nach Laos verfrachtet, dann ist das(wieder einmal) ein absoluter Glücksgriff für das Medium Hörbuch. Dr.Siri und Jan-Josef Liefers sind in jedem Fall ein Duo, von dem ich inbrünstig hoffe, dass sie sich auch in Zukunft nicht trennen werden.

Dr.Siri ist noch immer der älteste und beste Leichenbeschauer in Laos. Kein Wunder, einen zweiten Beschauer gibt es nicht. Als eines Tages ein blinder, toter Zahnarzt, der von einem Laster überfahren wurde, in Siris Institut landet, ist das zunächst ein Routinefall. Doch dann entdeckt Siri einen Brief beim Toten. Der ist mit Geheimtinte geschrieben und verschlüsselt. Was macht ein Blinder mit einem Brief? Und was bedeutet dessen Inhalt? Klar, dass Siri und seine Chefgehilfin Dtui dem Fall nachgehen. Dazu werden noch Siris Vertrauter Phosy eingespannt und der alte Parteikader Civilai. Ziemlich schnell findet sich Siri auf einer Reise nach Pakxe wieder. Dort wohnte der Zahnarzt. Kaum angekommen wird Siri noch mit dem Tod eines Jungen konfrontiert und Dtui und Phosy versuchen einer Verschwörung gegen die Regierung auf die Spur zu kommen. Mittendrin sitzt der alte Dr.Siri und zieht die Fäden der Geschichte. Er schwimmt mit einem Delphin, kümmert sich um den Dämon, der in ihm wohnt, und versucht sich böse Geister vom Leib zu halten. Ganz nebenbei löst er natürlich den Fall, der sich völlig anders als geahnt entwickelt...

Mit den bisher erschienenen Dr.Siri Romanen von Colin Cotterill können sie nichts verkehrt machen. Eine Menge Leser finden in diesen Geschichten echte Freunde fürs Leseleben. Über den Lesegenuß hinaus geht es dann nur noch, wenn man sich Jan-Josef Liefers als Vorleser engagiert. Das ist dann wirklich vom Allerfeinsten, und nur noch von Dr.Siris trockener Weltsicht zu übertreffen. Wie sagt der Mann aus Laos so schön: "Pfeif auf das Wohl der Welt! Kümmer Dich um deinen Garten!"
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut gelesen, schlecht gekürzt, 8. Dezember 2011
Von 
Wer "Briefe an einen Blinden" kauft, wird wohl auch schon die früheren Folgen der Siri-Reihe kennen. Eine ausführliche inhaltliche Einführung ist an dieser Stelle also wohl nicht nötig. Ich mag Cotterills Figuren und das ungewöhnliche Setting. Dass die Krimihandlung gelegentlich hinter der Darstellung gesellschaftlicher und politischer Zusammenhänge zurück tritt, stört mich nicht. Was mich allerdings kolossal nervt, ist die offensichtlich dilettantische Kürzung des Textes. Beim Hören regt sich an verschiedenen Stellen der Verdacht, dass wirklich wichtige Informationen einfach gestrichen wurden. Und tatsächlich: Ein stichprobenartiger Hör- und Lesevergleich der Szene, in der anfangs der Code entschlüsselt wird, zeigt, wie wenig durchdacht hier die Bearbeitung des Textes erfolgte. Das ist maximal ärgerlich! Hier würde ich mir mehr Sorgfalt wünschen. Und wenn das in Summe bedeutet, dass das fertige Hörbuch eine CD mehr hat und wegen der erhöhten Produktionskosten 2 oder 3 Euro mehr kostet, nehme ich das gerne in Kauf. Drei Sterne gibt's am Ende doch noch, weil Liefers mal wieder einen tollen Job macht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dr. Siri in geheimer Mission, 20. Oktober 2011
Von 
C. Stotz (Esslingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ein blinder Arzt wird auf dem Weg von seinem Postfach nach Hause von einem der wenigen LKW in Laos überfahren. Warum setzt ein Blinder sein Leben aufs Spiel, um einen Brief abzuholen, den er nicht lesen kann? Dr. Siri geht dem Geheimnis nach und stößt auf eine groß angelegte Verschwörung.

Man weiß nicht was man zuerst loben soll - die wunderbar versponnene Geschichte des betagten Leichenbeschauers Siri, einem Dr. Quincy in Bastsandalen und Reisstrohhut, oder die unglaublich farbenreiche, einfühlsame und humorvolle Lesung von J.J. Liefers, der jeder Figur Leben, Tiefe und Profil verleiht.

Ein unterhaltsames, spannendes Hörbuch über Geister, den Mantel der Geschichte und die Freundschaft, das am Ende mit einer überraschenden Wendung aufwartet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leidenschaftliche Laos-Lektüre mit Liefers-Stimme, 15. Januar 2012
Von 
Neuschäfer "Lesenslust" (Erkelenz, Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Um es gleich zu sagen: die Stimme von Jan Josef Liefers ist stimmig und sensationell passend zum Dr. Siri-Krimi aus der Feder von Colin Cotterill. Das Hör- bzw. Lesebuch leistet es sich, in ruhiger Weise durch die Handlung zu führen und dabei sowohl das ausgesprochen Spannende als auch das wiederholt Witzige zur Sprache zu bringen.
In dem Krimi geht es um den Leichenbeschauer Laos, der seinesgleichen sucht, und um einen blinden Zahnarzt - von einem Lastwagen überfahren ...

Reichlich Spannung und wiederholte Witzigkeiten lassen das Hörbuch zu einem echten Hörvergnügen werden.

Überaus empfehlens- und hörenswert!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Fortsetzung einer tollen Serie, 21. März 2012
Dr. Siri bekommt, eigentlich schon Tradition, drei Fälle aufgehalst, die es zu lösen gilt. Zunächst wird ein blinder Mann überfahren, was angesichts der geringen Autozahlen in Laos für reichlich Verwunderung sorgt. Zudem stellt sich die Frage, was ein Blinder mit einem Brief anfangen will. Noch dazu mit Geheimtinte geschrieben. Richter Haeng entsendet Siri außerdem in den Süden, wo ein Politiker in der Badewanne verstorben ist. Ebenfalls eher ungewöhnlich, da elektrische Geräte nicht gerade häufig zu finden sind und wenn, funktionieren sie verständlicherweise nur mit Strom - der in Laos wirklich nicht regelmäßig fließt. Im Süden trifft er auch auf eine Mutter, deren Sohn unter merkwürdigen Umständen aus dem Fluss gefischt wurde.

Siri macht sich mit seinem Freund Civilai auf den Weg, der dem Pathologen ein wenig unter die Arme greifen möchte und stärker in den Mittelpunkt rückt als in den vorhergehenden Büchern. Dafür fehlt in diesem Buch Deung, der sich vom Denguefieber erholen muss. Die Arbeit leisten Dtui, Siri, der Polizist Phosy und eben Civilai, unterstützt von einer alten Weggefährtin von Dr. Siri. Einen der Fälle löst Siri recht schnell mit einer überraschenden Erklärung, die viel über die täglichen Bedürfnisse im Land verrät. Dafür fordern die beiden anderen Fälle deutlich mehr Grips und sind wesentlich schwieriger zu lösen. Auch halten sich insgesamt die Geister zurück, mit denen Siri verschlüsselt immer etwas mehr über die Todesursache erfährt, die er zu enträtseln versucht.

Der vierte Band spielt knapp zwei Jahre nach der Etablierung der kommunistisch geprägten Demokratischen Republik Laos durch die Pathet Lao. Anno 1977 bilanzieren die ersten Parteikader die Ergebnisse der Revolution und stetig probiert die Regierung in Vientiane besonders im Süden neue Reglementierungen aus. 'Briefe an einen Blinden' enthält dadurch immer wieder nachdenkliche Passagen, auch wenn Menschen wie Siri und Civilai das Gesamte eher mit Zynismus kommentieren als mit verbissenen Zähnen Und gerade Siri ist einer, der eigenwillige Interpretationen zu seinem Markenzeichen gemacht hat: "Von der Tatkraft seiner Kollegen beflügelt, begab Siri sich schnurstracks auf die Privatstation der Klinik, suchte sich ein leeres Zimmer und sank auf das gestärkte Laken, um ein kleines Nickerchen zu halten. ... Er betrachtete dies als seinen Beitrag zum Projekt. Ein Team wie das ihre brauchte einen ausgeruhten Anführer mit klarem Kopf".

Die Geschichte bietet für die künftigen Arbeiten des Pathologen interessante Wendungen, die ausreichend Raum lassen für Spekulationen. Band 4 ist der bisher politischste Band, begleitet aber wie üblich von viel Schlagfertigkeit und Humor. Auf diese Weise geben sich kleine Geschichtsstunden, die Kriminalfälle und der ungewöhnliche Schauplatz freundlich die Hand und machen erneut viel Lust auf eine Fortsetzung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnliches Setting, schräge Charaktere und eine liebenswerte Hauptfigur, 20. Dezember 2012
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Briefe an einen Blinden - Dr. Siri ermittelt 4 -: Kriminalroman (Taschenbuch)
Laos in den 1970er Jahren. Auf den Straßen gibt es nur vereinzelte Fahrzeuge, trotzdem wird ein Mann von einem außer Kontrolle geratenen Holzlaster überfahren. Dass der Überfahrene blind war, ist keine Erklärung, schließlich hätte er den Laster hören müssen. Und warum hat ein Blinder einen mit unsichtbarer Tinte geschriebenen Brief bei sich, dessen Text auch noch verschlüsselt ist?
Dr. Siri, 73 Jahre alt und immer noch nicht im Ruhestand, weil er nun einmal der einzige Leichenbeschauer des Landes ist, findet diesen Fall, bei dem er in die Fußstapfen seines großen Vorbilds Maigret schlüpfen kann, äußerst spannend. Vor allem, weil der Fall politisch interessant wird und Dr. Siri an seine eigene politische Vergangenheit erinnert.
Ganz nebenbei und aus reiner Mitmenschlichkeit klärt Dr. Siri noch den Tod eines kleinen Fischerjungen auf und schwimmt mit einem ganz besonderen Delphin. Und dann gibt es noch eine ganz besondere Überraschung für ihn: Er trifft eine alte Liebe wieder…
Ich weiß nicht viel über diesen Zeitraum in dieser Region, deshalb fand ich die Einsprengsel aus der Geschichte des Landes sehr spannend. Dr. Siri ist ein ungewöhnlicher Charakter, der mit der Geisterwelt in Verbindung steht und mir besonders wegen seiner Warmherzigkeit und wegen seines Scharfsinns gut gefällt. Auch die anderen Charaktere im Buch sind etwas Besonderes. Durch den flüssigen Schreibstil und die außergewöhnliche Geschichte habe ich das Buch in einer Nacht verschlungen.
Kurz, bei diesem Krimi stimmt die Mischung aus einer spannenden Story, interessanten Charakteren und einem ungewöhnlichen Setting. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände dieser Reihe.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Allerfeinste Kriminalliteratur vor ungewöhnlicher Kulisse, 18. Mai 2011
Von 
Druss - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
"Briefe an einen Blinden" ("Anarchy and Old Dogs" 2008) ist bereits der vierte Roman des Autoren Colin Cotterill über den Pathologen wider Willen Dr. Siri.

Dr. Siri hat es diesmal mit einem blinden Zahnarzt zu tun, der von einem Lastwagen überfahren wurde. Dieses ist schon alleine deswegen ungewöhnlich, weil es im Laos des Jahres 1977 so gut wie keine Lastkraftwagen gibt. So nimmt Dr. Siri die Ermittlungen auf und kommt wieder einmal zu erstaunlichen Ergebnissen. Parallel hat er es noch mit einem ertrunkenen Jungen zu tun. Gut das ihm seine treuen Gefährten Schwester Dtui und der Polizist Phosy zur Seite stehen.

"Briefe an einen Blinden" ist für einen Krimi absolut ungewöhnlich: Der Held ist ein 73jähriger Pathologe, der gegen seinen Willen reaktiviert wurde und obendrein von einem 1000jährigen Hmong-Schamanen bessessen ist, der es ihm ermöglicht, mit den Toten zu sprechen. Die Story spielt in der Demokratischen Volksrepublik Laos des Jahres 1977, also ca 2 Jahre nach der Machtübernahme durch die Kommunisten. Dazu gesellen sich eine Reihe absolut schräger Charaktere (wie etwa die o.g. und der Politfunktionär Civilai).

Cotterill gelingt es, alle diese Details und Eckpunkte, die normalerweise das frühe Ende des Romanes bereits im Eingangslektorat eines Verlages bedeuten würden, so unglaublich plastisch und charmant zu erzählen, das am Ende ein ganz besonderes Leseerlebnis herauskommt. Sprachlich angenehm, immer mit einer ordentlichen Prise Humor und reichlich Seitenhieben auf totalitäre Strukturen. Dazu ein Ideenreichtum, von dem sich viele eine Scheibe abschneiden können. Es sind gerade die vielen kleinen Details, wie etwa die Improvisationskunst der Charaktere in einem kommunistischen Mangelregime, die den Roman so interessant machen.

Der Roman eignet sich nicht nur für Fans von Dr. Siri, auch Einsteiger werden auf ihre Kosten kommen. Wer es ganz genau wissen möchte, der sollte auch die ersten drei Bücher lesen ("Dr. Siri und seine Toten", "Dr. Siri sieht Gespenster" und "Totentanz für Dr. Siri"). Es lohnt sich!

Fazit: Vielleicht der bisher beste Dr.Siri-Roman! Beste Kriminalliteratur, gepaart mit allerfeinster Erzählkunst, einer großzügigen Prise Humor und Zynismus sowie eine mehr als ungewöhnliche Kulisse, ergeben Unterhaltung der Spitzenklasse! Dr. Siri hat jetzt schon großes Kultpotential! Klare Kaufempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dr. Siris viertes Abenteuer, 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Muss für alle Dr. Siri-Fans, die auch die Vorgänger gelesen haben. Man muss dies zwar nicht zwingend, aber sinnvoller ist es, denn die Geschichten knüpfen aneinander an. Das Gesamtbild von Laos, Dr. Siri und seiner "Truppe" ist es aber schon schöner, da sich alle in den Geschichten weiter entwickeln. Auch in diesem Roman ist Dr. Siris ganzes Gespür und kriminalistisches Talent gefordert. Witzig, skuril und zum Grinsen. Herrlich geschrieben. Leider immer veil zu schnell gelesen. Ein Krimi, der so ganz anders ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klug, witzig und wunderbar gelesen!!, 23. Juli 2012
Ich gebs zu, ich mag keine grausigen Morde und dergleichen.
Ich mag gute Geschichten mit Witz, Humor und Intelligenz geschrieben.
Nach dem "100 jährigen der aus dem Fenster stieg" hab ich endlich
wieder ein Hörbuch gefunden das dem entspricht.

Ein Hörgenuss!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starke Stimmen Briefe an einen Blinden gelesen von J.J Liefers, 16. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jan Josef Liefers gefällt mir ausgezeichnet. Um seinetwillen habe ich das Hörbuch gekauft. Dass die Geschichte nicht ganz meinen Geschmack trifft, ist subjektiv.
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Briefe an einen Blinden - Dr. Siri ermittelt 4 -: Kriminalroman
Briefe an einen Blinden - Dr. Siri ermittelt 4 -: Kriminalroman von Colin Cotterill (Taschenbuch - 17. Dezember 2012)
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