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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Wahnsinn der Wall Street
Jordan Belfort war einer der erfolgreichsten Broker der Wall Street - sein Name sagte mir dennoch zunächst rein gar nichts, obwohl ich mich intensiv mit der Börse befasse. Der Klappentext versprach jedenfalls eine spannende Geschichte und so bestellte ich mir schließlich das Buch. Das ist inzwischen drei Jahre her. Gelesen habe ich es erst jetzt, genauer...
Vor 19 Monaten von LTM veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Am Anfang interessant, dann eher lähmend
Der erste Teil des Buches kann durchaus gefallen und entspricht auch dem vom Film bekannten Inhalt (in Wirklichkeit natürlich anders herum).

Aber ab dem Ausscheiden von Belfort aus der von ihm gegründeten Brokerfirma verflacht die Handlung zusehends.

In Summe hat mich das Buch eher enttäuscht.
Vor 2 Monaten von HEBRI veröffentlicht


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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Wahnsinn der Wall Street, 19. August 2013
Von 
LTM - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Jordan Belfort war einer der erfolgreichsten Broker der Wall Street - sein Name sagte mir dennoch zunächst rein gar nichts, obwohl ich mich intensiv mit der Börse befasse. Der Klappentext versprach jedenfalls eine spannende Geschichte und so bestellte ich mir schließlich das Buch. Das ist inzwischen drei Jahre her. Gelesen habe ich es erst jetzt, genauer gesagt, als der Trailer zum Kinofilm veröffentlicht wurde. Denn: "Der Wolf der Wall Street" wurde tatsächlich verfilmt, Regie führte Martin Scorsese, Jordan Belfort selbst wurde von Leonardo di Caprio verkörpert, im Dezember 2013 kommt der Film in die deutschen Kinos. Scorsese und di Caprio - eine Paarung, die einen guten Film verspricht. Folge: Ich griff das Buch wieder aus dem Regal und fing an zu lesen. Buch vor Film, das ist mein Motto. Heute, einige Tage später, bin ich durch. Zwischenzeitlich wollte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen. Jordan Belfort versteht es, seine Geschichte eindrucksvoll zu erzählen. Und selbst die deutsche Übersetzung scheint dieser Erzählung keinen Abbruch zu tun. Aber worum geht es überhaupt?

Die Handlung spielt Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre. Jordan Belfort - aus einfachen Verhältnissen stammend - gründet gemeinsam mit seinem Freund Danny Porush die Brokerfirma Stratton Oakmont, die schon bald zu einer der größten Firmen des Sektors aufsteigt. Das Unternehmen ist dermaßen erfolgreich, dass es Belfort ein Millionenvermögen verschafft. Immer am Rande der Legalität operierend - Belfort hat das US-amerikanische Wertpapiergesetz quasi auswendig gelernt - gelingt Stratton ein Coup nach dem anderen. Das Geld sprudelt nur so heraus, Belfort kauft sich ein tolles Haus, fährt die schnellsten Autos, besitzt einen Privatjet, einen Hubschrauber und lebt das Leben der "Reichen und Gestörten", wie er selbst sagt. Das "reich" erklärt sich angesichts des luxuriösen Lebens von selbst, das "gestört" folgt daraus: Exzessiver Drogenmissbrauch, wilde Parties, viele Frauen. Die Fassade bekommt Risse. Und immer wieder denkt man: Jetzt kracht das schnell aufgetürmte Kartenhaus ein. Doch Belfort manövriert sich immer wieder raus, überlebt sogar den Untergang seiner 50-Meter-Yacht "Nadine" vor der Küste Sardiniens. Die Erzählung ist reich an überraschenden Wendungen.

Es ist ein verrücktes Leben, das dem Leser zugemutet wird. Und obwohl es eine gewisse Tragik in sich birgt, bringt es einen immer wieder zum Lachen. Das liegt am Erzähl-Stil Belforts, der nichts auslässt, nichts beschönigt. Klar, nicht jeder Dialog entspricht zu hundert Prozent der Realität, nicht jede Erinnerung ist wasserdicht - auch weil Belfort einen Großteil der Zeit unter massivem Drogeneinfluss verbrachte. Aber es handelt sich hier schließlich um eine Autobiografie in Roman-Form, und nicht um ein Sachbuch.

Ich für mich jedenfalls halte fest: Ein gutes Buch, das nicht nur Börsen-Interessierte ansprechen dürfte. Belfort hat einen packenden Erzähl-Stil. Wer das Buch liest, taucht ein in die Welt der "Reichen und Gestörten" ein. Und das kann - bei aller Tragik - durchaus auch erheiternd sein. 5 Sterne und eine uneingeschränkte Weiterempfehlung meinerseits.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Am Anfang interessant, dann eher lähmend, 21. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Wolf der Wall Street (Kindle Edition)
Der erste Teil des Buches kann durchaus gefallen und entspricht auch dem vom Film bekannten Inhalt (in Wirklichkeit natürlich anders herum).

Aber ab dem Ausscheiden von Belfort aus der von ihm gegründeten Brokerfirma verflacht die Handlung zusehends.

In Summe hat mich das Buch eher enttäuscht.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Respekt vor dem Übersetzer!, 21. Oktober 2008
Bevor ich zum Grund meines Titels komme, hier noch kurz etwas zum Buch: Wir schreiben die 80er-Jahre und die Akteure im Herzen des Financial Districts sehen sich selbst als "Masters of the Universe". Die Broker quatschen ihren Kunden am Telefon Aktien auf, an denen sie selbst am meisten verdienen. Jordan Belfort ist ein kleines Milchgesicht, das frisch in diesem Hexenkessel anfängt. Eine meiner Lieblingsstellen: "Ich glaube nicht, dass Du es schaffst. Du siehst aus wie ein Kind. Die Wall Street ist nichts für Kinder. Die ist was für Killer!"
Szenenwechsel, ein paar Jahre später:
Belfort hat mittlerweile eine eigene Brokerfirma und schwimmt im Geld. Seine Exzesse mit Drogen, Alkohol und Prostituierten führen zu Dauerstreit mit der Frau Gemahlin. Man erlebt die Welt aus der Sicht eines Junkies, der mehr Geld hat als er ausgeben kann und dabei die geistige Reife eines Frühpubertierenden an den Tag legt.
Als Belfort beschließt, in der Schweiz Geld zu waschen, ist dies der Anfang vom Ende. Es folgen Knast und Absturz, mehr möchte ich hier nicht verraten.

Zurück zum Titel. Warum Respekt vor dem Übersetzer? Er hat es geschafft, eine unglaubliche Schwemme von "Four-Letter-Words", vermutlich in den meisten Fällen "F...!" in ein adäquates Deutsch zu verarbeiten. Die Gossensprache, derer sich Belfort und seine Kumpane oft bedienen, wirkt so auch im Deutschen authentisch, ohne aber mehr als unbedingt nötig ins Fäkale abzugleiten. Sicherlich kein leichter Job, gut gelöst.
Dazu kommt für mich noch dieses sensationelle Cover. Rundum gelungen.
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5.0 von 5 Sternen Ein unterhaltsames Buch, 18. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Film zu dem Buch drei mal gesehen gehabt und konnte einfach nicht genug bekommen. So habe ich mich dazu entschieden dieses Buch durchzulesen und muss zugeben, dass ich froh war vorher den Film gesehen zu haben. Das Buch ist zwar unterhaltsam, jedoch erst dann, wenn man schon die Charaktere die im Film vorkommen bildlich im Kopf hat. Es gibt zwar viele Abweichungen zum Film, aber im großen und ganzen ist es lesenswert.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn pur !!, 4. Dezember 2008
Von 
Eine Wahnsinnige Geschichte,es geht um sehr viel Geld,viele Frauen,Drogen,und wieder Drogen ....eigentlich alles wo von mann immer geträumt hat,über die Börse wird leider nicht sehr viel erzählt,aber dafür umso mehr,wie man mit illegalen Tricks zu sehr viel Kohle kommt...:-)...Ich würde aber auch sagen dass ab und an einfach zuviel erzählt wird,man hätte es spannender schreiben können , aber trotz allem 100 % ....zu empfehlen......
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Wolf der Wall Street - sehr lesenswert, 12. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Wolf der Wall Street ist ein ausgezeichnetes Buch. Definitiv zu empfehlen! Wer nun, wie in "The Big Short" oder "Liars Poker", viel Fachwissen erwartet ist hier jedoch falsch.

Das Buch beschreibt ausgezeichnet den Yuppie Lebensstil, dieser Zeit, anhand von sehr lustigen Beispielen.

Das Buch wuerde ich zu 100& weiterempfehlen.

Viel Spass mit dem Buch
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Werk über die Achterbahn des Lebens, 13. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Wolf der Wall Street (Kindle Edition)
Sehr gutes Buch. Die Finanztricks waren wirklich sehr aufschlussreich. Man merkt auch eine zutiefst menschliche Seite von Jordan Belfort. Wie er versucht sein Leben wieder in geordnete Bahnen zu bringen und oft scheitert. Es ist irgendwie beruhigend, dass wir alle unsere Achillesferse haben.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gruselig, 19. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Wolf der Wall Street. Die Geschichte einer Wall-Street-Ikone (Taschenbuch)
Dieses Buch ist so schlecht geschrieben, dass ich es, trotz der spannenden Hintergrundgeschichte, nach 100 Seiten nicht mehr weiter lesen konnte. Und die 100 Seiten taten schon weh. Dann lieber den Film gucken, der ist ja immerhin ok und zieht sich "nur" über 2,5 Stunden.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend!, 22. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Wolf der Wall Street. Die Geschichte einer Wall-Street-Ikone (Taschenbuch)
Das Buch der Wolf der Wall Street ist einfach klasse. Ich habe zuerst den Film gesehen bevor ich mir das Buch zugelegt hab. Und bereits nach kurzem Einlesen fällt auf dass es einige Unterschiede gibt, die jedoch nicht negativ sind. Ist aber auch klar, denn das Buch hat über 600 Seiten, das lässt sich schwer alles in einen Film packen.

Jedenfalls kann ich nur jedem wärmsten Empfehlen sowohl Buch zu lesen als auch den Film zu sehen. Denn es ist einfach klasse!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur etwas für Fans, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Wolf der Wall Street. Die Geschichte einer Wall-Street-Ikone (Taschenbuch)
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich den Spielfilm "Wall Street" mit Michael Douglas als Gordon Gecko gesehen habe und begeistert war. Die Fäkalsprache die hier im Buch dominierend ist, fand ich beim Lesen sehr anstrengend. Gefallen haben mir ebenfalls nicht die ständig wiederkehrenden Bettgeschichten mit Detailbeschreibungen. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie die Kombination aus dieser Sprache mit den Bettübungen verfilmt wird. Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen, weil es insgesamt gesehen, mich gelangweilt hat. Ich möchte die gute Verfilmung "Wall Street" mit Michael Douglas in Erinnerung behalten.
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Der Wolf der Wall Street. Die Geschichte einer Wall-Street-Ikone
Der Wolf der Wall Street. Die Geschichte einer Wall-Street-Ikone von Jordan Belfort (Taschenbuch - 13. Januar 2014)
EUR 9,99
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