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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen84
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am 13. Juli 2011
Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich auch schon den Vorgänger - "Dackelblick" - geliebt habe. Die ganze Geschichte wird aus der Sicht eines kleinen Dackels geschildert. Auch das ganze Verhalten aller Charaktere wird auf Hundeweise analysiert, was sehr viel Witz und Pfiff in die Sache bringt. Ich habe das Lesen dieses Buches sehr genossen und würde es jedem weiter empfehlen, der ein Herz für Tiere hat, oder auch mal Menschen aus einer anderen Perspektive sehen will. 5 Sterne - auf eine weitere Fortsetzung hoffend!
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am 25. März 2011
Der Fortsetzung von Dackelblick: Roman" muss man eigentlich nur so viel Erfolg wünschen, wie sie der erste Teil hatte. "Katzenjammmer ist die gelungene Fortsetzung des ersten Teiles. Der hat ja mit einem Happy-end aufgehört- Herkules hatte mit tatkräftiger Hilfe von Herrn Beck seinem Frauchen eine neue Liebe und sich ein Herrchen verschafft. Aber eigentlich ist so ein Happy end ja gar kein Ende, sondern der Anfang von so etwas kompliziertem wie einer Beziehung. Als Herkules Frauchen Carolin und der geliebte Tierarzt Marc nun beschließen zusammenzuziehen, gemeinsam mit der Tochter von Marc aus erster Ehe und Hercules eine Famile zu bilden, da erst merkt Herkules wie schwierig das bei den Menschen mit so einer Beziehung ist. Außerdem wird er noch selbst sehr geplagt, weil ihm das erste Mal in seinem Dackelleben selbst Magenprobleme quälen, er wird schwach, ja fällt gar in Ohnmacht vor so viel Schönheit und ist entbrannt vor Liebe- in eine Golden Retriever Hündin, die ist etwa dreimal so groß wie ein Dackel, also eigene Probleme hat er genug, aber mit dem eigenen Rudel dazu.. Konsequent bleibt dabei Dackel Hercules der Ich- Erzähler, der aus seiner etwas tiefergelegten Perspektive auf seinen kurzen Dackelbeinen durch die seltsame Welt der Menschen dackelt und versucht sein Rudel zusammenzuhalten und zu beschützen.

Frauke Scheunemann beschreibt diese Probleme von Zweibeinern und Vierbeiner wieder mit so viel Humor, dass ich das Buch in einem Rutsch ausgelesen habe.
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Herkules und Herr Beck haben vollen Einsatz gezeigt, so dass Carolin endlich den Mann fürs Leben gefunden hat und sie zu ihm hinzieht. Leider können Herkules und Herr Beck jetzt nicht mehr ganz so oft zusammensein, aber glücklicherweise hat Carolin ja noch ihre Werkstatt dort, so dass die beiden sich weiterhin treffen und über die Dinge des Lebens tratschen können. In die alte Wohnung von Carolin ist ihre Freundin Nina eingezogen.
Herkules ist glücklich, was will er mehr? Es gibt einen Mann, eine Frau, ein Kind und einen Hund, mehr muss nicht sein.
Bei einem Spaziergang an der Alster trifft er auf Cherie, eine Golden-Retriever-Dame und ist augenblicklich in die Langbeinige verliebt. Wie peinlich ist das dann auch noch, als sie ihm das Leben retten muss, indem sie ihn aus der Alster zieht und er wollte vor ihr glänzen. Na den Zahn kann er sich wohl ziehen, denkt er.
Was kann er nur machen, damit sie ihn auch beachtet? Aber es gibt ja noch Herrn Beck, der weiß bestimmt Rat. Vielleicht kann er ihm ja auch erklären, was das jetzt mit der Sabine auf sich hat, die alte Frau von Marc, die plötzlich wieder aufgetaucht ist und eine zweite Chance haben möchte.
Was würde Herkules ohne Herrn Beck machen? ...

Was für ein Gespann, der kleine Dackelmix Herkules und der dicke Kater Herr Beck. Wer die beiden schon im Band 1 ins Herz geschlossen hatte, kommt natürlich an Band 2 nicht vorbei.
Herkules zieht nun mit Carolin zu Marc, diese behält jedoch ihre Werkstatt, so dass Herkules und Herr Beck weiterhin die Möglichkeit haben, tiefsinnige Gespräche über Gott und die Welt zu führen. Herr Beck ist ein Menschenkenner und klärt auch dieses Mal Herkules über die Feinheiten des menschlichen Miteinander auf. Zu schön sind die Vergleiche, wenn die beiden versuchen, menschliche Eigenheiten auf tierische umzusetzen.
Obwohl Herr Beck immer ein offenes Ohr für Herkules hat, hat er dieses Mal seine eigenen Probleme. Sein Frauchen Frau Wiese musste ins Krankenhaus und er wurde kurzzeitig bei deren Neffen untergebracht, der Kinder hat. Welch ein Graus für den älteren Kater. Aber er hat Glück, als Nina sich letztendlich des Katers annimmt, denn sie hat die Wohnung von Carolin übernommen, so dass Herr Beck in seiner vertrauten Umgebung bleiben kann.

Herkules ist natürlich bei allen wichtigen und unwichtigen Ereignissen dabei. So bekommt er mit, dass Marc sich mit seiner Ex-Frau Sabine trifft und dass Carolin nichts davon weiß. Er macht sich Sorgen um Carolin und versucht gemeinsam mit Herrn Beck eine zufriedenstellende Lösung für sich und sein Frauchen zu finden. Gar nicht so einfach, denn er hängt auch an Marc und Luisa.
Und dann gibt es ja noch die anbetungswürdige Cherie. Wenn sie nur nicht so verführerisch aussehen und riechen würde.

Die beiden sind wieder ein Superteam und unterhalten den Leser mit ihren Ansichten und Erkenntnissen. Es macht Spaß, die beiden zu belauschen, wenn Herr Beck aus seinem langjährigen Erfahrungsschatz mit den Menschen plaudert und Herkules aufklärt, wie es so bei den Menschen läuft. Die Sicht eines Dackels dazu bringt den Leser mehr als einmal zum Schmunzeln.

Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht, fragt man sich einige Male. Missverständnisse sind dazu da, behoben zu werden, aber das ist nicht immer ganz einfach, man sie nur erkennen.
Ein wunderbarer Folgeband, wieder aus der Sicht von Herkules, dem Dackel geschrieben. Mit einfachen Worten und einem lockeren Schreibstil war die Autorin Frauke Scheunemann wieder einmal in der Lage, mich mit ihrem Buch bestens zu unterhalten.
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am 18. April 2012
Da bekommt man richtig lust auf einen Dackel bzw. einen Dackelmix.
Auch der 2.Teil ,rund um Herkules seinen besten Kumpel Herr Beck,seinem Frauchen Carolin,deren Freund Marc und dessen Tochter Luisa ,war wieder sehr schön.
Der 2.Teil war nicht soo spannend wie der erste,wo Herkules auf Männer Suche für Carolin gegangen ist ,und trotzdem war ich wieder ganz begeistert.
Ich find die Idee ,aus der Sicht eines Hundes zu schreiben nach wie vor so klasse und so putzig.
Diesmal verliebt sich Herkules in eine Hündin namens "Cherie" die ihm vorm Ertrinken rettet,die findet ihn aber nicht so interessant. Bis zu dem Zeitpunkt als sie angefahren wird und Herkules zusammen mit dem Kater "Herr Beck" alles daran setzt den Täter ausfindig zu machen.
Außerdem herrscht dicke Luft zwischen Carolin und Marc, denn Sabine ,Marcs Ex Frau, sorgt für Furore.
Aber wozu hat man einen so schlauen Dackel namens "Herkules" ?! ;-)
Alles in allem wieder ein sehr schönes ,unterhaltsames Buch. Ich musste oft schmunzeln und das Ende war wunderschön.
Die 1 Stern Abzug gibts weil der erste Band etwas spannender war.
Aber 4 Sterne sind trotzdem top!
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am 11. Januar 2012
Nachdem der Dackel Herkules im Buch Dackelblick bereits mein Herz erobert hat, war es natürlich keine Frage, mit dem Nachfolgebuch "Katzenjammer" weiter zu machen.
Obwohl das Buch mit ca. 280 Seiten recht kurz ist, beinhaltet es doch eine wunderschöne und lustige Geschichte, die jeder hundelieben Frau sicher gut gefallen kann.

Zum Inhalt: Carolin ist inzwischen wieder glücklich. Nachdem Herkules im letzten Band den doofen Thomas durch den absolut akzeptablen Tierarzt Marc ersetzt hat, scheint alles wieder zu stimmen. Nun soll es richtig ernst werden, denn die 3 wollen zusammen mit Marcs Tochter in eine gemeinsame Wohnung ziehen. Doch bald kommen die ersten schwarzen Wolken in Sicht, denn der Alltag ist nicht immer so leicht wie man denkt. Außerdem taucht noch Marcs Mutter auf und schlimmer noch: Marcs Ex-frau Sabine, sodass der Streit schon vorprogrammiert ist.
Herkules bekommt also mal wieder jede Menge zu tun, allerdings ist er dieses Mal selbst etwas abgelenkt und zwar von der schönen Golden-Retriever-Dame Cherie, die er einfach nicht auf sich aufmerksam machen kann. Der kleine Dackel muss sich ganz schön was einfallen lassen um, zusammen mit dem Kater Herrn Beck, all das Chaos zu lösen.

Was ich immer so angenehm an diesen Büchern finde ist der Schreibstil. Er ist locker und einfach, sodass man das Buch problemlos am Stück durchlesen kann. Da es aus Sicht von Herkules erzählt wird, kommt es immer mal wieder zu amüsanten Situationen. Es ist zwar auch kein Buch bei dem man pausenlos nur lacht, oder gar vor Spannung den Atem anhalten muss, dafür bekommt man aber eine richtige Geschichte mit Höhen und Tiefen bei den Charakteren.
Dieses Buch kann man zwar unabhängig vom 1. Teil lesen, für mich ist das aber nicht sehr empfehlenswert. Ich fand, dass gerade "Dackelblick" sehr dazu beiträgt, die Figuren in der Story ersteinmal kennenzulernen und auch von Herkules einen wichtigen, ersten Eindruck zu kriegen. Es ist wesentlich einfacher dem Verlauf in dem zweiten Buch folgen zu können und außerdem machen diese Bücher sowieso Spaß, also kann man auch gleich mit Band 1 anfangen.

Auch wenn dieses Buch sicher nicht zur weltbewegenden Literatur gehört, hatte ich doch Spaß beim lesen und das zählt bei mir irgendwie immer am Meisten.
Während der 1. Band bei mir noch gute 4 Sterne bekam, gebe ich nun gerne die vollen 5, denn ich liebe Herkules und auch den Kater Herrn Beck sehr und würde mir jedes weitere Buch der beiden sofort zulegen.

Fazit: Ein absolutes Frauenbuch. Romantik (mit Auf's und Ab's) und die komischen Erzählungen von Dackel und Kater machen dieses Buch zu einer richtig kurzweiligen Unterhaltung. Mir hat es gefallen, und jedem der für so einen Schreibstil offen ist, kann ich es nur wärmstens empfehlen!

Bisher erschienen:
#1 Dackelblick
#2 Katzenjammer
#3 Welpenalarm!
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am 24. Februar 2012
Während der Vorgänger "Dackelblick" noch sehr an den Klassiker der Dackelliteratur ("Auf krummen Beinen" von Hans Gruhl) erinnerte, ist "Katzenjammer" eher ein Beziehungsroman im Stil von Anne Hertz (deren eine Hälfte ja bekanntlich Frauke Scheuermann ist). Nur eben aus der Sicht des Dackels Leopold. Gemeinsam mit dem liebenswerten Kater Herrn Beck beobachtet er die Irrungen und Wirrungen im Liebesleben von Frauchen Carolin und ihrem Freund Marc, und macht sich darauf seinen eigenen Reim.

Ein sehr vergnüglicher Roman, perfekt für einen Nachmittag auf dem Sofa. Diesmal wirklich originell, daher volle Punktzahl!
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Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Dackelblick" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein.

Also eigentlich hatte ich das Ganze richtig geschickt eingefädelt. Immerhin hatte ich mit Marc endlich den richtigen Mann für mein Frauchen Carolin gefunden. Schließlich ist er Tierarzt und ein Hundeversteher. Somit für uns beide ein Volltreffer. Die beiden sind sogar zusammengezogen und eigentlich sah alles perfekt aus. So langsam fürchte ich aber, dass Herr Becks, der Kater an meiner Seite, mit seiner skeptischen Ader Recht haben könnte. Was Marcs Exfrau nämlich auf einmal wieder hier will, leuchtet mir wirklich nicht ein. Muss ich mich wohl weiterhin um Frauchens Seelenheil kümmern und dabei wollte ich doch mein Glück bei der hübschen Gold-Retriever-Dame Cherie versuchen...

Euer Lieblingsdackel Herkules

Herkules, alias Carl-Leopold von Eschersbach, ist Dackel und Protagonist sowie Ich-Erzähler in der tierischen Buchreihe von Frauke Scheunemann. Wie unterhaltsam ein Dackel den Leser auf über 300 Seiten unterhalten kann, hat die Autorin bereits bei "Dackelblick" gezeigt. Sie knüpft nahtlos an die Thematik und den lockeren Schreibstil des ersten Romans an. Somit für alle begeisterten Leser des Auftaktromans eine absolute Leseempfehlung.

Herkules (Nicht-) Verständnis für die Welt der Menschen erzeugt etliche witzige Szenen. Seine Sicht auf die Dinge ist einfach herrlich. Aber bei seinem Frauchen hört der Spaß auf, schließlich ist es an Herkules sich um sie zu kümmern und dafür zu sorgen, dass sie ihr Leben regelt bekommt, alleine gelingt ihr dieses ja nicht. Sein gutgemeinter "Einsatz" ist wirklich süß, wenn auch nicht immer hilfreich.

Fazit: Eine tolle Fortsetzung mit tierischem Humor, einem lockeren Schreibstil und einer große Portion Liebe und Romantik mit zahlreichen Höhen und Tiefen.
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TOP 500 REZENSENTam 17. April 2013
Katzenjammer
ist bereits der zweite Roman mit dem Dackelmischling Herkules. Diesmal ziehen er und sein Frauchen Caro zu dem netten Tierarzt Marc und dessen Tochter Luisa aus erster Ehe. Herkules ist äußerst zufrieden, dass seine Caro und der sympathische Marc nun ein Paar sind. Der Kater Herr Beck, Herkules' bester Freund, sieht die neue Situation nicht so optimistisch. Dazu kommt, dass er sich Sorgen um sein Frauchen macht, denn Frau Wiese ist krank. Glücklicherweise gibt es eine Lösung für Herrn Becks Dilemma, so dass er in seiner gewohnten Umgebung bleiben kann. Auch Herkules ist glücklich, dass er seinen guten Kumpel nicht verliert.
Im Garten führen die Freunde tiefsinnige Gespräche über menschliche Beziehungen, wobei Herkules von Herrn Beck erfährt, dass es große Unterschiede gibt, ob ein Mann gebraucht ist oder gebraucht wird. Als eines Tages Sabine, Marks erste Frau, auf der Matte steht, befürchtet Herkules das Schlimmste. Er sieht Caros Glück und die Harmonie seiner kleinen Familie in Gefahr.

Auf ein Wiedersehen mit Herkules habe ich mich sehr gefreut. Hat man ihn schon im ersten Band (Dackelblick) ins Herz geschlossen, so wird sich diese Zuneigung auf jeden Fall weiter vertiefen, je länger man in diesem Buch liest. Er ist allerliebst, und man hat das Gefühl, dass die Autorin direkt in seine kleine Hundeseele blicken kann. Herkules' neueste Erkenntnisse, was Beziehungen und Freundschaft betrifft, sind mit viel Humor und Herzenswärme dargestellt. Man kommt aus dem Schmunzeln nicht heraus, denn auch diesmal gibt es wieder jede Menge Missverständnisse, weil die Menschen so ganz anders ticken als Hunde. Und ganz nebenbei verliert Herkules auch noch sein Herz an eine wunderschöne Hundedame. Dass diese fast drei mal so groß ist wie er selbst, ist in diesem Fall für Herkules völlig nebensächlich.

Wer gerne fröhliche Romane liest, in denen Tiere eine wichtige Rolle spielen, sollte die Geschichten über Herkules und seine Lieben nicht versäumen, denn frohe und kurzweilige Lesestunden sind garantiert!
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am 24. April 2011
Inhalt:
Das angeblich glückliche Ende von dem Dackelmix Herkules gerät plötzlich ins Wanken und das, wobei Carolin doch endlich bei Marc einzieht! Doch genau das bringt wahre Probleme herbei, bei denen selbst der Kater Herr Beck Schwierigkeiten bekommt. Denn abgesehen davon, dass Carolin nach einem Jahr zu ihrem Freund Marc zieht, mischt sich auf einmal auch wieder Marcs Exfrau mit ein. Das riecht fömlich nach lauter Problemen, die der kleine Herkules lösen muss, aber das fällt ihm überaus schwer, denn ihn hat die erste große Liebe erwischt '

Meinung:
Der zweite Teil über den amüsanten Dackel Herkules ist eine durchweg gelungne Fortsetzung, denn der Roman ist pfiffig, amüsant und so heiter wie es nur sein kann, um den Leser zum Schmunzeln zu bringen. Obwohl der erste Band recht abgeschlossen erscheint, knüpft die Autorin geschickt an der Geschichte an, sodass es mir als Leser kaum erschien, als wäre es schon längere Zeit her, dass ich den ersten Teil gelesen habe.

Und auch in der Fortsetzung bleibt die Geschichte spannend, denn abgesehen davon, dass Herkules sich wieder den Beziehungsproblemen seiner Besitzerin Carolin widmet, verliebt er sich in die hübsche Hündin Cherié. Doch wie stehen wohl seine Chancen, wenn er sich in eine Golden Retrieverhündin verliebt, die eindeutig größer ist als er? Genau durch diese kleinen Geschichten behält auch der zweite Teil seinen Charme bei. Dazu gehört natürlich auch der Kater Herr Beck, der Herkules wieder so einiges über die Menschen beibringt. Aber auch Herr Beck macht eine Wandlung durch, denn er landet bei Nina, der besten Freundin von Carolin und zwischen beiden entsteht eine wahre Tier Mensch Beziehung. Es war richtig herzerwärmend, dass nun wirklich alle Charaktere ihre kleine Handlung erhalten und somit zu einem richtig schönen Happy End kommen. Das schönste daran ist, dass Herkules durchgehend der flinke kleine Kerl bleibt, dem wohl niemand widerstehen kann.
Der Schreibstil in 'Katzenjammer' ist genau wie in 'Dackelblick' ein purer Lesegenuss. Die Wortwahl von Frau Scheunemann ist gut gewählt, leicht und locker zu lesen und hat mir das eine und andere Mal ein Schmunzeln entlockt. Ihre Dialoge haben piff, sodass man den Hintergrund der Charaktere auch aus der Sicht eines kleinen Dackels versteht. Das Buch ist einfach perfekt für einen sonnigen Tag geeignet, an dem man ein amüsantes Buch genießen will.

Das Cover ist wie schon beim ersten Teil zuckersüß. Es macht wirklich etwas her im Bücherregal und ist den Preis wert. Der kleine Dackel auf dem Cover ist immer noch mein kleiner Liebling in meinem Regal, wobei ich ich darauf hinweisen muss, dass die Grafiker doch etwas gepfuscht haben, denn gut wurden Hund und Katze nun wirklich nicht zusammengefügt.

Fazit:
'Katzenjammer' ist eine überaus gelungene Fortsetzung. Das Buch bleibt humorvoll, sarkastisch und vor allem unheimlich süß. Ein perfektes Buch für einen freien Tag, an dem man einfach die positiven Dinge im Leben genießen will, den gute Laune macht 'Katzenjammer' in jedem Fall.
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am 11. Juli 2011
Nachdem ich Dackelblick in einem Rutsch durch gelesen habe , habe ich mich natürlich sehr auf Katzenjammer gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich liebe die zwei und würde auch ein drittes Buch über sie lesen. Der einzig kleine Kritikpunkt den ich finde, ist das diesmal doch sehr viele Ereignisse in ein Buch gepackt wurden. Aber das sieht auch so ein bisschen nach einer weitern Fortsetzung aus, gegen die ich nichts einzuwenden hätte. Für jeden der Tiere mag und nette Familiengeschichten ist dieses Buch absolut lesenswert !!!
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