Kundenrezensionen


51 Rezensionen
5 Sterne:
 (15)
4 Sterne:
 (12)
3 Sterne:
 (14)
2 Sterne:
 (6)
1 Sterne:
 (4)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Rette mich"
Eines vorweg, ich frage mich seit einigen Romanen von Rachel Gibson immer wieder, welche Agentur bzw. welcher Verlagsangestellte die deutschen Titel aussucht. Auch die Aufmachung in Pink- bzw. Rosa Tönen spricht die Zielgruppe von Gibsons Romanen, selbstständige berufstätige Frauen um die Dreißig, nicht gerade an. Aber Vince, der treusorgende...
Vor 19 Monaten von Shiloh veröffentlicht

versus
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rachel Gibson zeigt sich hier nicht unbedingt in Hochform
~Inhalt~

Sadie Hollowell kehrt nur mit größtem Unbehagen in ihre texanische Heimatstadt Lovett zurück. Dem verschlafenen Städtchen und der elterlichen Ranch hat sie damals nur zu gern den Rücken gekehrt, um peinigende Erinnerungen an ihre Kindheit hinter sich zu lassen. Eine Hochzeit in der Familie zwingt sie zur Heimkehr. Nun muss...
Vor 19 Monaten von AusZeit-Magazin veröffentlicht


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rachel Gibson zeigt sich hier nicht unbedingt in Hochform, 22. Februar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wer zuletzt lacht, küsst am besten: Roman (Taschenbuch)
~Inhalt~

Sadie Hollowell kehrt nur mit größtem Unbehagen in ihre texanische Heimatstadt Lovett zurück. Dem verschlafenen Städtchen und der elterlichen Ranch hat sie damals nur zu gern den Rücken gekehrt, um peinigende Erinnerungen an ihre Kindheit hinter sich zu lassen. Eine Hochzeit in der Familie zwingt sie zur Heimkehr. Nun muss Sadie sich doch ihrer schmerzhaften Vergangenheit stellen und versuchen, mit ihrem Vater endlich Frieden zu schließen. Als wären diese familiären Probleme nicht schon genug, gerät auch noch ihr Liebesleben mächtig ins Trudeln, als sie den sexy, aber etwas ungehobelten Vince Haven von der Straße in Richtung Lovett aufgabelt, um gemeinsam dafür zu sorgen, dass die Gerüchteküche in dem kleinen texanischen Kaff nur so brodelt …

~Einschätzung~

Rachel Gibson? Die Frau steht mit ihren Schmökern auf meiner Auto-buy Liste und da wird auch gar nicht lange gefackelt, sondern direkt zugeschlagen. Und mit „Wer zuletzt lacht, küsst am besten“ war es ja nach einer gefühlten Ewigkeit auch mal wieder Zeit für eine Neuerscheinung. Und ehrlich? Ich war gespannt wie ein Flitzebogen, wie es denn nun mit Vince Haven weitergeht. Ja genau …, der Kerl aus „Küssen hat noch nie geschadet“.

Da haben wir den guten Vince ja schon ein wenig näher kennenlernen dürfen, wo er sich als Bruder und Onkel von Autumn und Conner seine ersten Sporen verdient hat. Sicherlich war er da schon nicht als die liebenswerteste Person auf Gottes Erdboden unterwegs, aber irgendwie hatte ich als Leserin doch das Gefühl, bei dem Kerl ist noch reichlich Potenzial vorhanden, also hab’ ich da voll auf Rachel Gibson gesetzt. Irgendwie hat es dann aber für meinen Geschmack nicht ganz hingehauen. Vince macht hier bei seinen Auftritten wahrlich nicht immer eine gute Figur und es einem dadurch auch nicht sonderlich leicht, ihn besonders zu mögen.

Der Bursche ist hier als ausgemachter Beziehungsphobiker unterwegs und zeigt sich eigentlich während des ganzen Geschehens emotional sehr distanziert und das zieht er auch gnadenlos bis zum Happy End durch. Und eben auch besagtes „Wir leben glücklich bis zum Ende aller Tage“ ist der Autorin jetzt in meinen Augen nur bedingt gelungen, sondern wurde recht flott und kühl abgehandelt. Ich weiß auch nicht, ob man hier wirklich von einer romantischen Liebesgeschichte sprechen kann, denn von „Liebe“ zwischen unseren beiden Hauptprotagonisten kann man nur bedingt sprechen. Vielleicht eher von heißen Dates bei denen sie sich gegenseitig an die Wäsche gehen, um danach wieder jeder seiner eigenen Wege zu gehen.

Im Großen und Ganzen ist die Story wirklich ganz nett zu lesen, aber mir persönlich fehlt so ein bisschen die Tiefgründigkeit und emotionale Substanz bei den Romanfiguren. Da gibt Gibson den beiden zwar eine Menge seelischen Ballast aus der Vergangenheit mit auf den Weg, aber irgendwie und irgendwo hat sie da zwischendrin dann auch so ein bisschen den Faden verloren. Ein Ex-Navy-Seal, der unter einer Art Posttraumatischer Belastungsstörung leidet und eine junge Frau, die mit der hohen Erwartungshaltung ihres Vaters an sie von klein auf ihre Probleme hat. Diese beiden Bausteine hätte die Autorin gern noch ein bisschen verfeinern dürfen, doch diese Thematik hat sich auch im Sand zerlaufen.

Ich möchte jetzt bei dem Schmöker gar nicht von einer absoluten Enttäuschung sprechen, aber restlos überzeugt hat Gibson mich hier ganz sicherlich auch nicht. Noch während des Verfassens der Rezi bin ich wirklich am Überlegen, mit wie vielen Punkten ich diesen Schmöker bewerten soll. Fällt mir ehrlich gesagt sehr schwer, da mir einfach diese Aha-Augenblicke gefehlt haben. Ich habe beispielsweise auch ein bisschen die witzig-vergnüglichen Momente vermisst, einzig wenn Vince mit der jungen Becca „fachsimpelt“ und väterlicher Rat gefragt ist, kam für mich die typisch spielerisch-amüsante Komponente ins Spiel.

Kurze Erwähnung finden übrigens auch Daisy und Jack aus „Er liebt mich, er liebt mich nicht“ und ebenso Daisys etwas schräge Schwester Lily spielt eine kleine Nebenrolle, bei der sich glücklicherweise den Ball schon deutlich flacher hält als noch in oben genannten Schmöker.

~Fazit~

Eine etwas seelenlose Beziehungskomödie, bei der sich Rachel Gibson jetzt nicht unbedingt in Hochform zeigt, für eingefleischte der Autorin aber allemal ein Muss. Romantischer Herzschmerz wird nur in überschaubarer Menge geboten und im Gesamtpaket wirkt der Schmöker doch etwas unausgereift. Von mir gibt’s schweren Herzens „nur“ 3 von 5 Punkten mit Tendenz nach oben und setze da all meine Hoffnungen auf die gute Lily, die dann als nächstes in „Crazy on you“ ihr Unwesen treiben darf. (AK)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Als großer RG Fan sehr enttäuscht...., 19. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer zuletzt lacht, küsst am besten: Roman (Taschenbuch)
Ich bin ein großer Fan ihrer Bücher und habe die meisten innerhalb eines Tages durchgelesen.

Doch dieses.... ich hatte es schon vor einigen Monaten vorbestellt und mich sehr darauf gefreut und dann kam es auch noch eher als eig erwartet. Nach dem ersten Kapitel war mir dann schon klar das es kein typisches RG ist. Zum lesen habe ich auch 3 Tage benötigt.

1 Stern Abzug: Die Story ist ja ganz okay, zieht sich aber teilweise und ist ungenau beschrieben
1 Stern Abzug: Die Übersetzung ist grauenhaft! Falsche Rechtschreibung und man muss sich einige Sätze manchmal 2/3mal durchlesen um sie richtig zu verstehen

Aus der Story hätte man viel mehr rausholen können. Die Figuren kann man sich zwar vorstellen, das Bild ist aber eher verschwommen.

Gegen Ende hatte RG wohl auch keine sooo große Lust mehr auf dieses Buch. Im Vorletzten Kapitel tauchen auf einmal bereits erwähnte Sachen wieder auf auf die es auch genau die selbe Frage gibt wie vorher. Und sie lässt eine interessante Frage unbeantwortet die im letzten Kapitel eine Seite in Anspruch nimmt, da hätte sie die lieber gleich weglassen sollen!

RG Fans werden dieses Buch vermutlich lesen, alle die sich unsicher sind empfehle ich es nicht
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich schade,, 20. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Wer zuletzt lacht, küsst am besten: Roman (Taschenbuch)
das so viele meiner Lieblingsautoren von Buch zu Buch seichter werden. Erst Nora Roberts, jetzt Rachel Gibson... Ich habe schon richtig Angst, dass das nächste von SEP auch so oberflächlich ist...

Shiloh hat hier eine so gute Inhaltsangabe eingestellt, dass ich mir die Wiederholung sparen kann. Wäre das Buch auch so gut, wie ihre Zusammenfassung, hätte ich auch fünf Sterne gegeben, leider werden es bei mir nur drei, obwohl es das erste Buch der Autorin ist, dass so schwach ist...

Meine Meinung:
Das letzte Buch fand ich total gut, weil die Protas so schöne Ecken und Kanten hatten und endlich mal 'aus dem Leben' gegriffen waren.
Das war hier auch der Fall, aber mir kam die Geschichte ZWISCHEN den beiden einfach zu kurz. Da hat für mich einfach die Tiefe gefehlt.
Das Buch ist mit seinen dreihundert Seiten, der relativ großen Schrift und weiten Zeilenabständen schon sehr knapp bemessen, doch trotzdem hätte ich mir mehr Szenen gewünscht, in denen die zwei etwas MITeinander erleben, das über Matrazensport hinausgeht. Aber - da war nix.
Vince und Sadie hätten das aber vom Charakteraufbau locker bieten können, es wurde ihnen aber leider nicht auf den Leib geschrieben. Eindeutig ein Autorenfehler - zu oberflächlich gearbeitet, zu sehr auf eingefahrene Wege verlassen.
Die letzten zwanzig Seiten haben dann wieder richtig Herzklopfen und Magenziehen aufkommen lassen, aber das hätte ich gerne schon ein bißchen früher gehabt.
Das Ende war sehr gut, aber leider viel zu kurz... auf den letzten drei Seiten nochmal alles gegeben und schon den Plot für den nächsten Roman angedeutet, wenn ihr mich fragt.

Résumé:
Unglaublich viel verschenktes Potenzial, was wirklich sehr sehr schade ist.
Wie schon eine andere Schreiberin meinte: für Fans gut, für Erstleser von RG nicht zu empfehlen - da gibt es deutlich besseres!
Drei Sterne mit zwei zugedrückten Augen und weil Vince ein echtes Schnuckelchen ist...
aber keinen Platz im Lieblingsbuchregal
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Rette mich", 19. Februar 2013
Von 
Shiloh (irgendwo am Meer) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer zuletzt lacht, küsst am besten: Roman (Taschenbuch)
Eines vorweg, ich frage mich seit einigen Romanen von Rachel Gibson immer wieder, welche Agentur bzw. welcher Verlagsangestellte die deutschen Titel aussucht. Auch die Aufmachung in Pink- bzw. Rosa Tönen spricht die Zielgruppe von Gibsons Romanen, selbstständige berufstätige Frauen um die Dreißig, nicht gerade an. Aber Vince, der treusorgende große Bruder von Autumn Haven aus "Küssen hat noch nie geschadet: Roman" (meine Nackenhaare sträuben sich) hat durchaus sein eigenes Buch verdient. Wie schon in dem Vorgängerroman sind auch hier die Protagonisten Charaktere mit Ecken, Kanten und Eigenschaften, die bei einem durchschnittlichen Liebesroman nicht so richtig erwünscht sind.

In dem vorliegenden Buch verlässt die Autorin den glamourösen, hochbezahlten Sportprofi-Bereich. Dieser Roman spielt im wirklichen Leben. Vince sieht zwar gut aus, ist durchaus fürsorglich und steht finanziell nicht schlecht da, aber der glamouröse millionenschwere Traummann, mit dem Frau für den Rest ihres Lebens finanziell ausgesorgt hat, ist er nicht. Das muss er auch nicht, wenn man nicht gerade ein überquellendes Bankkonto als Mindestbedingung eines "Traummannes" hat. Mit Sadie, der weiblichen Heldin dieses Romans verbindet ihn mehr, als es auf den ersten Blick scheint.

Vince war als Navy Seal in Spezialeinsätzen eingesetzt. Der Tod seines Vorgesetzten, den er nicht retten konnte, bringt ihm eine posttraumatische Belastungsstörung und eine Hörminderung ein, die seine Zeit als Seal beendet. Da er mit Leib und Seele Soldat war, kommen gewisse Machozüge immer wieder zum Vorschein. Ein liebes Lämmchen wäre als Frau an seiner Seite überfordert. Vince liebt Sex, aber scheut eine Bindung wie der Teufel das Weihwasser. Er bleibt nicht lange an einem Ort, er gründet Geschäfte und verkauft sie wieder. Als seine Tante Luraleen ihn bittet, ihr ihre Tankstelle mit Imbiss "Gas and Go" in der texanischen Kleinstadt Lovett abzukaufen, sagt er zu und übernimmt den Laden, um ihn wieder auf Vordermann zu bringen.

Mercedes Johanna Holloman ("Sadie") ist das einzige Kind eines reichen Ranchers, der sie mit Nichtachtung straft. Sie ist halt kein Sohn, dem er die Traditionsranch eines Tages übergeben könnte. Sadie glaubt auch, dass sie für ihre Mutter, eine ehemalige Miss Texas eine Enttäuschung war, die sie auf die in den Staaten üblichen "Little Miss Wahlen" "vorführt". Zwar war und ist Sadie schön, fröhlich und lebhaft, aber sie macht immer einen Schritt aus der Reihe und landet zur Enttäuschung ihrer Mutter nie ganz oben. Auf ihre Art ist Sadie ähnlich ruhe- und rastlos wie Vince. Gleich nach der Schule lässt sie Lovett hinter sich, beginnt mehrere Studiengänge ohne Abschluss und lässt sich in Phoenix als erfolgreiche Maklerin nieder. Ihr persönliches Grauen trifft die unverheiratete 33-jährige, als sie als Brautjungfer ihrer Cousine Tally einspringen soll. In ihrem Altern noch unverheiratet, Single und ohne Kinder zu sein, ist in der Kleinstadtidylle von Lovett eigentlich ein gesellschaftliches Ausschluss Kriterium. Aber standhaft und pflichtbewusst macht sich Sadie mit einem für ihr Alter unmöglichen pinken Tüllbrautjungfernkleid auf den Weg nach Hause. Der Originaltitel des Buches "Resue me" ist in dieser Situation deutlich passender. Kurz vor der Stadt trifft sie auf Vince, der mit seinem Wagen liegengeblieben ist. Nach einigen Sicherheitsvorkehrungen nimmt sie ihn mit in die Stadt. Als Vince den Gefallen erwidern will, bittet sie ihn nicht wirklich ernsthaft, sie auf die Hochzeit zu begleiten. Er kommt zwar, aber leider zu spät, doch nicht zu spät, um ihr an die Wäsche zu gehen.

Aufgrund eines schweren Unfalls ihres Vaters beschließt Sadie in der Stadt zu bleiben, obwohl der deutlich macht, dass sie keineswegs gebraucht wird. Da Sadie ebenso wenig eine Liebesbeziehung sucht wie Vince, lässt sie sich auf eine heiße Affäre mit ihm ein.

Es wäre ja kein Liebesroman, wenn das Ende nicht vorherbestimmt wäre. Aber der Weg dahin und das unwillige, aber allem zum Trotz perfekt zusammenpassende Paar macht den Roman genauso fesselnd wie alle anderen Gibson Bücher. Ich habe ihn, wie bei Gibsons Romanen üblich, auf einen Happ verschlungen. Ich fand den Roman sehr unterhaltsam und lesenswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was ist nur mit Rachel Gibson los?, 5. März 2013
Von 
Jackie O. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Wer zuletzt lacht, küsst am besten: Roman (Taschenbuch)
Endlich wieder ein neuer Rachel Gibson und dann auch noch mit Vince Haven, dem ehemaligen Navy Seal, aus Küssen hat noch nie geschadet: Roman. Ja, was hatte ich mich auf ihr neustes Buch gefreut.

Wäre ich nur geduldiger gewesen und hätte die Kritiken abgewartet. Denn nach den ersten langatmigen Kapiteln, kann ich die durchwachsenen Rezis nachvollziehen. Was ist bloß mit Rachel Gibson los??? Wahrscheinlich scheinen ihr mitlerweile die Ideen auszugehen, denn ihre Romane lassen immer mehr nach. Wo sind der Pfiff und die Leichtigkeit geblieben? Die witzigen Elemente, bei denen man kichern und lachen muss. Charaktere die einen berühren, und die man ins Herz schließt. Anstatt wie hier, mit jeder Menge Protagonisten und diversen Belanglosigkeiten zugetextet zu werden.

Keine locker, fluffige Love Story, sondern nur gähnnende Langeweile, mit Klischees ohne Ende. Unter Unterhaltung verstehe ich etwas völlig anderes. Die Heldin Sadie scheint eine interessante Person zu sein, und hat nach ihrer Rückkehr, mit einem Haufen Problemen zu kämpfen. So gab es zwar viele Details, jedoch nicht die, auf die es wirklich ankam, um hinter ihre Fassade zu blicken. So blieb ihr Charakter blass. Ebenso Vince, mit dem ich nicht richtig warm wurde, obwohl er mir als grosser Bruder im Vorgängerroman noch recht gut gefiel. Zwar hat er es mit seinem emotionalen Ballast nicht gerade leicht, will sich aber keinesfalls helfen lassen. Mich hat nur gewundert, das dieses Paar am Ende zusammenfand. Von Liebe nach den paar heißen "Dates" kann irgendwie nicht die Rede sein. Denn mehr als ihre sexuellen Stelldichein, schienen sie nicht wirklich gemeinsam zu haben.

Fazit:
Sorry, so leid es mir tut, aber ~Wer zuletzt lacht, küsst am besten~ konnte meine Erwartungen nicht erfüllen. Für mich ist dieser Roman, der eindeutig schwächste von Rachel Gibson. Irgendwie fehlte hier schlicht und einfach der Fokus, auf die eigentliche Handlung. Stellenweise hatte ich sehr das Gefühl, die Story wäre aus Zeitmangel dahingechludert. Sicherlich ist es immer leicht Kritik zu üben, doch Mrs. Gibson hat die Chinooks Serie zum Leben erweckt, und all die zauberhaften, verückt zusammengewürfelten Pärchen, die darin vorkommen. Sodass es mir wirklich schwer viel, diesen Roman von ihr, bis zur letzten Seite zu lesen, geschweige denn zu genießen. Die detailverliebte Aufzählung von Nebenprotagonisten samt Schauplätze war für mich zuviel des Guten.

Auch ging es irgendwie mehr um Sadies Leben, den Neuanfang in ihrer alten Heimat Texas. Ihre Identität wiederzufinden und die Probleme mit ihrem Dad und seine Erwartungshaltung. Daher kommt ihre Beziehung zu Vince im Buch, viel zu kurz. Ich hätte mir mehr Gespräche und Zusammengehörigkeit gewünscht, als die ständige Bettenakrobatik. Zwar gab es auch gute Ansätze, wie z.B. Vince Traumata. Doch daraus hätte wesentlich mehr gestrickt werden können. Aber da hätte es auch zwingend mehr Buchseiten gebraucht, als die knapp 300.

Der nächste Roman wird dann höchstwahrscheinlich von Sadies unbekannter Schwester handeln, inklusive einer tränenreichen Familienzusammenführung. Na hoffentlich hat diese Story dann wieder mehr zu bieten, mehr Würze, mehr Romantik und Humor. Denn eigentlich mag ich Rachel Gibsons Bücher. Doch diesmal hats mich einfach nicht gepackt. Deshalb kann ich auch nicht mehr als 2 Sterne vergeben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen na ja...., 9. April 2013
Also ganz ehrlich.... war nicht unbedingt der burner.... ich hab die ganze hockey serie gelesen und auch wenn das nicht wirklich dazu gehört, hat es mich nicht wirklich vom hocker gehaut....
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echt geiles Buch, 22. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer zuletzt lacht, küsst am besten: Roman (Taschenbuch)
Macht spaß dieses Buch zu lesen. Hab schon andere von Rachel Gibson gelesen.
Schreibt lustig und heiter. Find ich einfach gut.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich habe mehr erwartet ..., 13. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Wer zuletzt lacht, küsst am besten: Roman (Taschenbuch)
Ich hatte mir mehr versprochen von dem neuen Buch dieser Autorin. Ich bin eigentlich ein großer Fan von Rachel Gibson, weil sie bisher Liebesromane mit der nötigen Prise Erotik und Situationskomik geschrieben hat - genau das, was ich gerne lese. Dieser Roman plätscherte so vor sich hin. Die Protagonisten kamen etwas farblos daher, trotz der Altlasten aus ihrem bisherigen Leben. Die Liebesszenen waren auch nicht so intensiv beschrieben, wie in einigen ihrer Vorromane und die Komik blieb fast ganz auf der Strecke.

Mit hat's nicht so gefallen und kann daher keine uneingeschränkte Leseempfehlung aussprechen. Ich hoffe, das nächste von mir wird wieder besser.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Perfekt für einen gemütlichen Leseabend, aber nicht der beste Rachel-Gibson-Roman, 7. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Wer zuletzt lacht, küsst am besten: Roman (Taschenbuch)
Rachel Gibson zählt schon lange zu den Top-Autorinnen in diesem Genre und konnte mich schon mehrmals begeistern. Da ist es nur selbstverständlich, dass auch die aktuellste Neuerscheinung “Wer zuletzt lacht, küsst am besten” gleich den Weg in mein Buchregal fand.

Mit 18 Jahren packte Sadie Hollowell ihre sieben Sachen und zog von Zuhause fort, in die Großstadt. Bloß weg aus der verschlafenen Kleinstadt Lovett in Texas und der Ranch, auf der sie aufgewachsen ist. Als Sadie fünf Jahre alt war, verlor sie ihre Mutter und lebte seitdem mit ihrem etwas verschlossenen und griesgrämigen Vater, sowie zwei Haushälterinnen und einigen Vorarbeitern auf dieser Ranch. Diese Ranch irgendwann einmal zu leiten, kam für Sadie nicht in Frage. Heute arbeitet Sadie als erfolgreiche Immobilienmaklerin und besucht ihren Vater höchstens alle paar Jahre. Doch jetzt soll sie auf der Hochzeit ihrer Cousine die Brautjungfer spielen – in einem kaugummirosanen Kleid aus Tüll und mit vielen Tanten und Bewohnern, die sie darauf ansprechen werden, dass sie immer noch unverheiratet und kinderlos ist. Aber: so übel wird es vielleicht gar nicht, denn auf dem Weg nach Lovett trifft sie auf den ehemaligen SEAL Vince, der in die Stadt kommt, um das Geschäft seiner Tante aufzukaufen – vielleicht lässt er sie ja den Kleinstadttrott vergessen?

In typischer Chick-Lit-Manier erwartet die Leserin auch diesmal eine sehr unterhaltsame Handlung, die sich schnell und flüssig weglesen lässt. Mit den üblichen Höhe- und Tiefpunkten eines Liebesromans wird man gut unterhalten, wobei ich mir persönlich ein ausgereifteres Ende gewünscht hätte. Auch eine geringere Vorhersehbarkeit hätte nicht geschadet, da mir diesmal die kleinen, aber feinen Überraschungseffekte der Autorin in der Handlung ein wenig gefehlt haben. Dafür fand ich aber sowohl die Protagonistin, Sadie, als auch Vince wahnsinnig sympathisch, was ungemein zum Lesevergnügen beigetragen hat. Durch die wechselnden Perspektiven bekommt man zudem sehr gute Einsichten in beide Gefühls- und Gedankenwelten, wodurch die Handlung noch plastischer wirkt – insbesonders durch einige wenige Rückblenden in Vinces Vergangenheit.

Für einen gemütlichen Leseabend ist “Wer zuletzt lacht, küsst am besten” vollkommen geeignet und auch Fans der Autorin werden vollends auf ihre Kosten kommen – wer sich aber überraschen lassen will oder ein bisschen mehr Spannung möchte, wird hier eher enttäuscht werden. [4/5 Sterne]
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht das beste Buch von Rachel Gibson, aber ok, 25. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer zuletzt lacht, küsst am besten: Roman (Taschenbuch)
Sadie muss zu einer Familienhochzeit in die alte Heimat fahren und ist nicht sonderlich glücklich darüber. Durch Zufall lernt sie Vince kennen. Die beiden begegnen sich immer öfter und das typische Liebeswirrwarr beginnt.

Ich habe zwar auch dieses Buch von Rachel Gibson an einem Tag durchgelesen, aber nicht mit so viel Freude und Neugier wie die anderen Romane. Vielleicht wird das nächste ja wieder besser :)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Wer zuletzt lacht, küsst am besten: Roman
Wer zuletzt lacht, küsst am besten: Roman von Rachel Gibson (Taschenbuch - 18. Februar 2013)
EUR 8,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen