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Kundenrezensionen

52
3,9 von 5 Sternen
Die Tudor-Verschwörung: Band 1 - Historischer Roman (Die Tudor-Reihe, Band 1)
Format: TaschenbuchÄndern
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33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2013
Ich kann mich nicht zu der Korrektheit der historischen Tatsachen äussern, dazu bin ich zu sehr Laie der Materie.
Aber ich liebe historische Romane.
Dieser hier allerdings ist schlichtweg unlesbar.

Ich habe jetzt ein bißchen mehr als die Hälfte und tue mich sehr schwer mit der Entscheidung, aber ich kann ihn beim besten Willen nicht fertig lesen, er ärgert mich zu sehr. Die Geschichte des jungen, angeblich unbedarften Junkers, der in der einen Minute an den Hof kommt, um buchstäblich in der nächsten Prinzessin Elisabeths Vertrauter und somit Ziel von jeglichen Verschwörern Englands zu werden, denen er sich (unbedarft!?) heldenhaft und einfallsreich zur Wehr setzt, ist nicht nur absolut hanebüchen, sondern obendrein noch so schlecht in Worte gefasst, dass es Mühe bereitet, den Text zu lesen. Die Floskeln sind einfach zu platt.

Vielleicht hätte es schon mal geholfen, wenn das Buch etwa doppelt so dick gewesen wäre, wenn die Handlungsstränge Zeit bekommen hätten, ein wenig zu reifen. Aber so kann man nicht "spüren", warum Vertrauen oder Freundschaften entstehen, warum Liebe entflammt, warum Hass aufkommt, dazu sind die (verworrenen) Ereignisse zu schnell aneinander gereiht.

Vielleicht bin ich verwöhnt worden von den Romanen von Rebecca Gablé, die es in meinen Augen meisterhaft versteht, uns in der Zeit und in die Gefühlswelten ihrer fein ausgearbeiteten Charaktere zu entführen. Zu keiner Zeit fühlte ich mich dort so peinlich berührt wie ich es bei diesem Roman von Gortner tue.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Brendan Prescott glaubt, er sei vor Jahren als Findelkind vor der Tür der adeligen Familie Dudley abgelegt worden. Im Alter von 20 Jahren wird er nun an den Englischen Hof geschickt, um fortan Robert Dudley zu dienen. Dort hört er unbeabsichtigt, wie sich zwei Damen über sein Muttermal unterhalten und es als Mal der Tudors bezeichnen. Doch bevor er der Sache auf den Grund gehen kann, wird er von seinem Herrn gebeten, Prinzessin Elisabeth einen Ring zu übergeben. Bei diesem Treffen wird er von ihrer Ausstrahlung so eingenommen, dass er auch ihr dienen möchte. So wird er sowohl von der einen als auch von der anderen Seite in einem Komplott benutzt und weiß schließlich nicht mehr, wem er noch trauen kann. Stete Hilfe bekommt er nur von dem 12-jährigen Jungen Peregrine.

Der Auftakt einer Serie um den Spion Brendan Prescott ist in den letzten Tagen der Regierungszeit Edward VI. platziert. Der junge König hinterließ keine eigenen Kinder, sodass nach der Erbfolge seine Schwester Maria auf den Thron folgte. Wegen deren katholischen Glaubens waren jedoch einige hohe Beamte des Rates gegen die Thronbesteigung und schmiedeten Pläne, die protestantische Jane Grey auszurufen. Als Urenkelin von Henry VII. hatte sie in den Augen des Rates zumindest Anrecht auf den Tudor-Thron. Auch die Familie Dudley sah hier eine Möglichkeit, nach der Krone zu greifen, indem sie ihren Sohn Guildford mit ihr verheirateten. Sie haben allerdings nicht mit der großen Anhängerschar Marias gerechnet, die Jane bereits nach neun Tagen wieder stürzte. Die Königin wider Willen endete auf dem Schafott.

Christopher W. Gortner lässt die Umstände der damaligen Zeit durch seine leichte und eingängige Schreibweise wieder lebendig werden. Die Mischung fiktiver und historisch belegter Personen ist dabei ausgewogen. Versierte Leser werden diese leicht identifizieren können. Aus dem Blickwinkel des Junkers von Robert Dudley, dem Günstling Elisabeths aus Kindheitstagen, wird hier ein unglaublicher Komplott offenbart, der bisher nur wenig in der Belletristik erwähnt wird. Der Roman liest sich fast so spannend wie ein Krimi, obwohl sich der Autor exakt an die Historie hält. Durch den Protagonisten erfährt der Leser genug von den politischen Veränderungen als auch von der geplanten Intrige. Der Junker ist zwar nah genug am Hof, um Gespräche zwischen dem Adel oder Höflinge zu belauschen, aber doch zu weit entfernt, um Lady Jane Grey näher beschreiben zu können. Verwandtschaftliche Verhältnisse werden ausreichend genug erklärt, wobei ich mich auch immer über einen extra angehängten Stammbaum im Zusammenhang mit einem Nachwort freue. Weiterhin hätte eine Karte des damaligen Londons das Buch aufgewertet. Das ist allerdings auch das einzige Manko des Buches und bestimmt nicht dem Autor anzulasten.

Brendan Prescott hat in diesem Band die Bühne der Spione im Netz von Sir Francis Walsingham betreten. Das offene Ende des Romans bietet die Möglichkeit zu weiteren Fortsetzungen. Der zweite Band erscheint im Original Ende 2012 und ein dritter ist bereits in Arbeit. Diese Romanreihe bietet spannende Unterhaltung und wird damit zum Lesetipp.
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56 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2012
England zur Zeit der Tudors: Edward, Sohn Heinrichs des VIII. ist König. Doch er ist jung und schwer erkrankt. Die eigentliche Macht liegt in den Händen des maßlos ehrgeizigen und skrupellosen John Dudley, Duke of Northumberland. Das Ringen um die Nachfolge des jungen Königs ist im vollem Gange als Brendan Prescott, der zwanzigjährige Protagonist des Romans und Ich-Erzähler an den Hof beordert wird, um einem der Söhne Northumberlands, dem jungen und ungestümen Robert Dudley zu dienen. Brendan ist als Findelkind auf einem der Güter des Herzogs aufgewachsen und will seine Chancen nutzen, um sich eine Zukunft aufzubauen und nach Möglichkeit Licht in die eigene Vergangenheit bringen. Aber schon direkt nach seiner Ankunft wird seine Loyalität auf die Probe gestellt, als er Elizabeth Tudor kennenlernt und zunehmend misstrauisch die Motive seines Brotherrn hinterfragt. Ehe er sich versieht, gerät er in die politische Intrige, die Jane Gray, die frisch angetraute Gemahlin des jüngsten Dudley-Sprosses Guilford nach dem Tod des Königs auf den Thron bringen soll und ihm wird klar, dass er und das Geheimnis seiner Herkunft als Druckmittel in den Händen der Dudleys herhalten sollen.

"Die Tudor-Verschwörung" folgt dem bewährten Konzept mit einem fiktiven Helden nah an den großen Ereignissen, vielen echten und ein paar erdachten Personen in einer Geschichte, die neben einigen Anpassungen um der Dramatik willen der Historie einigermaßen folgt. Der Roman besticht durch seine rasante Erzählweise: Tatsächlich werden auf den etwas über 400 Seiten "nur" die zwölf Tage beschrieben, in denen sich alles entscheidet.

Eine stürmische Epoche englischer Geschichte und ein spannendes Lesevergnügen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2013
Gortner hat es in seinen beiden ersten Romanen verstanden, ein geschichtlich relativ exaktes und vor allem sehr differenziertes Bild von Katharina von Medici und Johanna von Kastilien zu zeichnen. Hier legt er einen durchaus spannenden, aber deutlich einfacher gestrickten und vor allem einen sich deutlich vom historisch belegten entfernenden Roman vor.

Ja, das Buch ist von Anfang an spannend und sehr flüssig geschrieben und Langeweile kommt bis zum Ende nicht auf. Und ja, der Held ist sehr sympathisch und man fiebert mit ihm und seinen Getreuen mit. Aber, die Geschichte ist – für Gortner bisher untypisch – reichlich klischeebehaftet: kleiner Junker ohne Eltern und ohne Wissen über seine Abstammung, dafür mit einem auffälligen Mal gekennzeichnet, kommt an den Hof und trifft binnen 4 Tagen alle wichtigen Protagonisten, einschließlich König und zweier Prinzessinnen, für die er diverse Geheimaufträge ausführt und dabei auch seinem eigenen Geheimnis näher kommt. Die Geschichte, aus der Sicht des Helden erzählt, wirkt reichlich eindimensional und so sind auch fast alle anderen Personen dargestellt.

Wirklich bitter ist jedoch, dass sich Gortner für diese Geschichte soweit von der Historie entfernt. Die kurze Zeit zwischen Edwards letzten Tagen und der Inthronisierung Marias ist so interessant und hätte so viele Möglichkeiten geboten, dass es nun wirklich nicht nötig gewesen wäre, Edward einer Giftmischerin zum Opfer fallen zu lassen und noch viel schlimmer, Elisabeth an den Hof zu versetzen und ihr eine Rolle zuzuschreiben, die sie hier nun wirklich nicht hatte. Für geschichtlich an der Tudorzeit Interessierte bleibt da ein ziemlich schaler Beigeschmack.

Der Autor erwähnt dies wenigstens in einem ordentlichen Nachwort und auch ein Literaturverzeichnis ist enthalten; leider fehlt eine Karte.

Insgesamt ein durchaus lesenswerter und spannender historischer Roman, der jedoch nicht im Ansatz an die wirklich guten bisher vorliegenden Bücher des Autors herankommt und deshalb den einen oder anderen Leser enttäuschen dürfte.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 5. September 2012
In diesem Roman wird englische Geschichte spannend erzählt. Der zwanzigjährige Waise Brenden Prescott schildert seine Erlebnisse als Doppelagent am englischen Königshof in Ich- Form. Dies ist eine ungewöhnliche Erzählform, die aber aus meiner Sicht Nähe zum Hauptakteur schafft.

Als der junge König Edward (Sohn Heinrich des VIII.) im Sterben liegt, beginnt ein Gerangel um die Nachfolge und damit Englands neuen Machthaber. Brenden Prescott, der als Findelkind im Hause der Dudleys aufgewachsen ist, wurde an den Hof beordert, um einem der Söhne der Dudleys, Robert, zu dienen. Er weiß nicht, dass er eignetlich für eine politische Intrige benutzt werden soll, denn die Dudleys wissen etwas über seine Herkunft. Dieses Wissen soll ihnen nun zu mehr Macht verhelfen.

Als Brenden Prescott bei der Erfüllung eines Auftrages seines Herrn die junge Elizabeth Tudor kennenlernt, ist er stark beeindruckt. Außerdem erkennt er, dass er von den Dudleys benutzt wird und er als Druckmittel in einem Machtkampf dient. Er beschließt Elizabeth zu helfen und arbeitet als Spion für sie. Diese gefährliche Mission kostet ihm fast das Leben. Dabei kommt er allerdings auch den Spuren seiner Herkunft näher.

Die Geschichte um die Herkunft des Hauptakteurs sorgte allerdings am Ende des Buches bei mir für etwas Verwirrung. Allerdings möchte ich jetzt auch nicht zu viel dazu verraten. Ich bin nur der Meinung, ein bischen mehr Aufklärung um die Geschichte des Vaters von Brenden hätte dem Roman und dem Ausgang gut getan.

Die Ereignisse werden in einem flüssigen und spannenden Erzählstil geschildert, so dass es sich sehr gut lesen lässt. Wer sich besonders für englische Geschichte in dieser Zeitepoche interessiert, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. Aber auch jeder Andere, der historische Romane liebt, kommt hier auf seine Kosten.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2013
Da wächst ein Findelkind bei der Familie des Herzogs von Northumberland auf, kommt an den Hof - und schwups - einige Stunden später ist er bereits als Spion für Prinzessin Elisabeth unterwegs. Er durchschaut als einziger die achso bösartigen Intrigen und politischen Zusammenhänge und zu allem Überfluss ist er, das arme Findelkind, nun auch noch der geheimgehaltene Neffe des verstorbenen Henry VIII..

Ich habe selten eine eine so platte und dusselige Story gelesen. Das Durchhalten fiel einerseits schwer, andererseits ist man so schnell durch diese alberne und anspruchslose Geschichte durch...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 9. Februar 2013
Es ist sicher schon schwierig genug, einen spannenden Krimi in der Gegenwart zu schreiben, ein spannender historischer Krimi gelingt nicht allen Autoren. Christopher Gortner hat seinem Roman nicht mal das Etikett "Krimi" verpasst und doch war The Tudor Secret (deutsch Die Tudor-Verschwörung) so spannend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
London im Sommer 1553: Brendan Prescott wuchs als Findelkind im Haushalt von Lord Dudley auf und soll nun dessen Sohn Robert Dudley als Page dienen. Eine seiner ersten Aufträge führt ihn zu Elizabeth, der späteren Königin. Fasziniert von ihr, lässt er sich als Spion in Wiliam Cecils Netzwerk anwerben und ist schon bald einer großen Verschwörung auf der Spur. Er hofft aber auch darauf, das Geheimnis seiner eigenen Herkunft endlich lüften zu können.
The Tudor Secret ist der erste Roman in einer neuen Serie um Brendan Scott, die im Zeitalter der politischen Instabilität und religiösen Unsicherheit nach dem Tode Heinrich VIII. angesiedelt ist. Christopher Gortner gelingt es ganz ausgezeichnet, diese Zeit mit Leben zu erfüllen. Er fängt die Atmosphäre ein und spielt mit ihr. Seine Figuren, eine Mischung aus historisch verbürgten Persönlichkeiten und erschaffenen Menschen, wirken authentisch. Brendan als Ich-Erzähler lässt den Leser direkt am Geschehen teilhaben und man erlebt einige der spannendsten Momente der britischen Geschichte quasi live mit. Oder zumindest so, dass man es sich gut vorstellen kann, dass es so gewesen sein könnte.
Der zweite Band in dieser Serie, The Tudor Conspiracy, erscheint im Juli 2013 zunächst auf Englisch, für die deutsche Übersetzung gibt es noch kein Erscheinungsdatum. Wer sich für die Zeit der Tudordynastie interessiert, dem sei diese Serie ans Herz gelegt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2014
Stallbursche kommt nach London und verkehrt nach 2 Tagen mit Elisabeth I. - noch Prinzessin - auf Du und Du!?
Er kapiert sofort alle Verwicklungen des Hochadels und ist natürlich auch der Einzige, der in der Lage ist die komplexen Intrigengeflechte am Hof zu verstehen!?

Ja glaubt man's denn, dichterische Freiheit hin oder her, so geht's gar nicht.
Ein bisschen Logik hat der geneigte Leser schon verdient!

Laut Klappentext hat der "Schreiberling aus USA" sogar einen "geschichtlichen Background": Armes Amerika!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2012
Oh Mann! Ein unglaublich verworrenes, langatmiges und wenig begeisterndes Machwerk mit an den Haaren herbeigezogenen Pseudofakten. Hab's nicht zu Ende gelesen, war einfach nicht zu machen....
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2012
Schade, ich habe mir von diesem Buch etwas mehr versprochen! Historisch leider auch nicht korrekt und sehr lang atmig erzählt. Ich habe dieses Buch nur widerwillig zu Ende gelesen.
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