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4.0 von 5 Sternen Adirondacks, frische Luft und... Mörder
Zum Inhalt:
Valerie Rowe, genannt Val, hat es nicht leicht. Nach zwanzig Ehejahren reicht der betrügende Ehemann Evan die Scheidung ein, um mit seiner -natürlich jüngeren- Verlobten Jennifer zusammen zu ziehen.
Die gemeinsame (heftig pubertierende) 16jährige Tochter Brianne, Vals egoistische Schwester und die alkoholkranke Mutter machen die...
Veröffentlicht am 13. August 2012 von E. Meiler

versus
57 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider nicht empfehlenswert!
Ich habe schon viele Bücher von Joy Fielding gelesen, die mir gut bis sehr gut gefallen haben. So ging ich in der Erwartung eines unterhaltsamen, spannenden und psychologisch ausgefeilten Krimis an dieses Buch heran und wurde in jeder Hinsicht enttäuscht!
Die Hauptaussage dieses Romans, die sich aus 384 Seiten voller unrealistischer Vorfälle, gnadenlos...
Vor 24 Monaten von €nigma veröffentlicht


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57 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider nicht empfehlenswert!, 21. September 2012
Von 
€nigma - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Ich habe schon viele Bücher von Joy Fielding gelesen, die mir gut bis sehr gut gefallen haben. So ging ich in der Erwartung eines unterhaltsamen, spannenden und psychologisch ausgefeilten Krimis an dieses Buch heran und wurde in jeder Hinsicht enttäuscht!
Die Hauptaussage dieses Romans, die sich aus 384 Seiten voller unrealistischer Vorfälle, gnadenlos überzeichneter Charaktere und Wort-/Satzwiederholungen, oft in üblem Gassenjargon, ableiten lässt, ist diese: Männer sind unzuverlässig und verzichtbar, der wichtigste Mensch im Leben einer jeden Frau ist ihre Mutter.
Leider muss ich diesem Krimi sogar die Spannung absprechen, denn der Leser erfährt bereits sehr früh, wer für die zahlreichen Metzeltaten an den harmlosen alten Ehepaaren in der Nähe des abgelegenen Berghotels verantwortlich ist. Es sind ein junger Mann und seine Freundin, die selbstverständlich durch kindliche Traumata zu wahren Psychopathen herangewachsen sind und deren gemeinsames Hobby es ist, alte Leute - gelegentlich auch jüngere Leute, wenn diese ihnen in die Quere kommen - mit Macheten und Messern in gut verpackbare Einzelteile zu zerlegen und dann neben den Leichen(teilen) der Fleischeslust zu frönen.
Parallel zu den Handlungssträngen über die neuesten Gräueltaten des durchgeknallten Paares wird die Geschichte um Val, ihre Tochter Brianne und Jennifer, die "Verlobte ihres Fast-Exmannes" ( dieser Titel wird bis zum Erbrechen wiederholt), erzählt. Val wird von ihrem Mann Evan seit 20 Jahren belogen und betrogen, aber er ist ihre große Liebe und sie kommt nicht auf die naheliegende Idee, ihn in die Wüste zu schicken, sondern hofft immer noch, dass er zu ihr zurückkommt, obwohl er sich bereits mit der schönen langbeinigen Jennifer verlobt hat, die selbst unter den abenteuerlichsten Bedingungen immer noch unverschämt gut aussieht. Wie sie das macht, fragt Val sich ca 175 Mal im Laufe des Romans. Während Val naiv und ohne jeden Stolz ist, sowie abwechselnd in Hysterie und Schwächeanfälle verfällt, ist ihre Tochter Brianne hochpubertär, zickig und geradezu unbelehrbar dumm. Ja, Frauen können sich zu den "falschen" Männern hingezogen fühlen und Teenager sind nicht immer lammfromm, aber ich hoffe doch für die Menschheit, dass Mrs Fielding sich diese Charaktere nur unter dem Einfluss von Drogen ausgedacht hat und sie nicht etwa aus ihrem persönlichen Umfeld entlehnt hat.
Man würde in einem Krimi auch noch das Auftreten (kompetenter) Ermittler erwarten, doch hier kommen nur ziemlich trottelige Parkranger vor, denen die Tatsachen, dass in der Gegend haufenweise Menschen ermordet wurden und dass bereits ein Hotelgast seit Tagen verschwunden ist, nicht einmal dann zu denken geben, als plötzlich auch Brianne verschwunden ist...
Neben den Ungereimtheiten in der Handlung und der Schwäche der Charakterausarbeitung empfand ich auch den Erzählstil als sehr unbefriedigend. Es kommt zu ständigen Wiederholungen und der Wortschatz der sechzehnjährigen Brianne besteht hauptsächlich aus Flüchen und Beleidigungen.
Es ist sehr bedauerlich, da ich Joy Fielding schon als Autorin sehr lesenswerter Romane kennengelernt habe, aber in diesem Fall kann ich guten Gewissens keine Leseempfehlung geben. Wer neugierig ist, sollte das Buch in der Bücherei entleihen, zum Kauf kann ich nicht raten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Hoffnung stirbt zuletzt..., 12. Juni 2014
Von 
Hamlet - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Herz des Bösen: Roman (Taschenbuch)
Von Joy Fielding, der kanadischen Autorin, erscheint fast jedes Jahr ein neuer Psychothriller, mit dem sie dann auch regelmäßig die amerikanischen Bestsellerlisten erobert. So auch geschehen mit „Das Herz des Bösen“, ihrem vorerst letzten, ins Deutsche übersetzten Roman.

Die Hauptfigur ist Valerie, eine Frau in den besten Jahren, die mit diversen familiären Problemen zu kämpfen hat. Ihr Mann hat eine Affäre und plant, sie zu verlassen. Ihre Tochter Brianne steckt mitten in der Pubertät, trifft sich mit den falschen Freunden, ist mit der gesamten Welt unzufrieden und kann sich offenbar nur noch in der wüstesten Gossensprache unterhalten. Eine Verkettung unglückseliger Umstände führt schließlich dazu, dass sich Valerie mit Freunden sowie Brianne und Jennifer, der aktuellen Liebschaft ihres Mannes, auf den Weg zu einem abgelegenen Hotel in den Adirondacks macht, um dort ein Wochenende zu verbringen. Ausgerechnet in dieser Gegend treibt ein mörderisches Pärchen sein Unwesen, das es auf ältere Ehepaare abgesehen hat und sie brutal ins Jenseits befördert. Und natürlich werden sich deren Wege mit denen von Valerie und ihren Begleitern kreuzen…

„Das Herz des Bösen“ ist völlig uninspiriert heruntergeschrieben und vermittelt den Eindruck, als ob Frau Fielding mittlerweile die Ideen ausgegangen wären. Ein Klischee reiht sich an das nächste, die Figuren sind lieblos dahingeschludert und bedienen mit ihrem Verhalten sämtliche Vorurteile, die man sich nur vorstellen kann. Die psychologische Komponente, die bisweilen in Fieldings Thrillern dem Plot noch eine unerwartete Wendung gibt, fehlt völlig, und am Ende wird ein Mörder aus dem Hut gezaubert, den jeder geübte Krimileser eh schon auf der Liste hatte.

Es bleibt nur zu hoffen, dass Joy Fielding in ihrem nächsten Roman zu alter Stärke zurückfindet: „Sag, dass du mich liebst“ erscheint Ende Oktober 2014.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Adirondacks, frische Luft und... Mörder, 13. August 2012
Von 
E. Meiler "chritopp" (Bayern, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Zum Inhalt:
Valerie Rowe, genannt Val, hat es nicht leicht. Nach zwanzig Ehejahren reicht der betrügende Ehemann Evan die Scheidung ein, um mit seiner -natürlich jüngeren- Verlobten Jennifer zusammen zu ziehen.
Die gemeinsame (heftig pubertierende) 16jährige Tochter Brianne, Vals egoistische Schwester und die alkoholkranke Mutter machen die Situation auch nicht gerade einfacher.

Kurz vor Vals 40. Geburtstag möchte Evan, der Noch-Ehemann, mit Tochter Brianne und seiner Verlobten einen Wochenend-Ausflug in die Berge machen. Ausgerechnet zu dem Feriendomizil, zu dem er auch immer mit Val gefahren ist. Das deprimiert Valerie natürlich zusätzlich.
Gott sei Dank hat sie aber auch zwei gute Freude, die sie einladen, an besagtem Wochenende eine New-York-Geburtstags-Feier mit ihnen zu veranstalten.

Dann die "Überraschung": durch mehrere dumme Begebenheiten, sitzen Val und ihre Freunde dann aber ausgerechnet mit Jennifer und Brianne im Auto und sind auf dem Weg in das Luxushotel in den Adirondack Mountains...

Und dort wohnen nicht nur harmlose Urlauber!

Meine Meinung:
Schon nach wenigen Seiten war ich mitten in Vals Leben. Größtenteils aus der Sicht von Valerie geschrieben, teilt man gleich zu Anfang deren Sorgen und Ängste und ist natürlich "gegen" Jennifer und auf Vals Seite.

Auch Brianne kommt zu Wort und ich muß als Mutter sagen: hoffentlich nimmt die Pubertät meines Nachwuchses niemals diese Formen an! Sollte Frau Fielding da Selbsterfahrungen mit eingearbeitet haben, hat sie (nachträglich) mein vollstes Mitgefühl.

Aber auch Jennifers Geschichte wird erzählt und dadurch wird sie im Laufe des Romans immer sympatischer.
Durch viele witzige, spannende und schockierende Dialoge wird der Roman niemals langweilig oder langatmig. Weitausschweifende Landschaftsbeschreibungen findet man hier nicht.
Natürlich werden die Umgebung der Adirondacks (ein Wald- und Gebirgsgebiet über 25.000 Quadratkilometer groß!) und diverse Gebäude beschrieben und man kann sich die Einsamkeit, Ruhe, frische Luft und auch die Mücken gut vorstellen.

Joy Fielding gelingt hier eine wunderbare Mischung aus Roman und Thriller. Denn auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Bis zum Ende der Geschichte war ich nicht sicher, wer die "Bösewichte" tatsächlich sind oder wie die Hauptpersonen da jemals heil aus der Geschichte kommen wollen.
Nur das Ende war sehr schnell erzählt... Was aber den Vorteil hatte, nicht zu lange "auf die Folter gespannt" zu sein.

Alles in Allem wieder ein sehr lesenswerter Roman.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Herz des Bösen von joy Fielding, 11. Juni 2014
Selten so ein schlechtes Buch gelesen. Langweilige Familiengeschichte. Allein die Vorstellung die Geliebte meines Ehemannes mit meiner Tochter an einen Urlaubsort zu bringen. Was für ein völliger Blödsinn. Kein Vergleich zu den Psychothriller von Linda Castillo, Kathy Reichs und Adler Olsson.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen blutrünstiger krimi der übelkeit verursacht, 30. Juni 2013
Dieser Roman mit einer ganz unterhaltsamen Grundhandlung beschreibt die Mordszenen in fast wollüstiger bluttriefender Genauigkeit ,so dass ich mich frage, ob die Autorin mal auf ihren Geisteszustand untersucht werden müsste. Oder erwartet die Leserschaft heute so etwas ? Wenn ich die anderen Rezensionen lese, könnte man das fast meinen. Nirgendwo wird auf die abstoßenden Schilderungen der Bluttaten eingegangen,es wird vielmehr bemängelt, das Buch wäre nicht spannend genug. ??? Wenn jemand gerne solche Bücher liest, kann man wirklich mit der Angst zu tun bekommen. Ich vergebe 2 Sterne für die meiner Meinung nach nette, unterhaltsame Rahmenhandlung. Schade --- würde das Morden nicht so verherrlicht werden, hätte es ein gutes Buch werden können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 16. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Herz des Bösen (Audio CD)
!SPOILER-ALARM!
Ich habe das Buch - zum Glück - nicht gelesen, sondern während einer langen Autofahrt in gekürzter Version als Hörbuch angehört. Also, die Mörder werden tatsächlich gleich zu Beginn verraten... am Anfang bemüht sich Fielding noch, es erscheinen zu lassen, als ob Brianne und ihr Lover hinter den Morden stehen. Als halbwegs intelligenter Hörer fällt man auf diese billige Masche natürlich nicht rein. Bis zum Ende nervt jede einzelne Person die auftaucht.
Ich habe das Hörbuch trotzdem bis zum Ende gehört - ehrlich gesagt, weil ich die ganze Zeit mit Spannung auf den Wendepunkt gewartet habe. Vergebens!
Der Mörder wird als "süß, aber mit etwas breiter Nase" beschrieben und - oh Überraschung - taucht gegen Ende ein Ranger mit exakt der gleichen Beschreibung auf. Fielding hält ihre Leser/Hörer wohl für so dumm, als ob nicht sofort klar wäre, dass der Ranger der Mörder ist. Und das soll bitte die überraschende Wendung sein???
Die Mörder werden unfassbar flach und unausgereift dargestellt - einseitige Charaktere von vorne bis hinten. Wenn ich geistig nicht auf der Höhe wäre, wäre das ein ganz interessantes Hörbuch - aber so wie Fielding schreibt, muss man den Kopf abschalten und braucht gar nicht erst versuchen, eine geniale und intelligente Geschichte zu erwarten.
Kurz und knapp wird in endlosen Wiederholungen also gesagt: Es gibt zwei Mörder. Die sind böse. Männer sind scheiße. Frauen sind dumm. Fertig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Meine Meinung zu diesem Buch, 21. Juni 2014
Obwohl als "Spiegel-Bestseller" deklariert, hat mich dieses Buch äußerst gelangweilt. Es ist weder spannend noch anspruchsvoll - im Gegenteil: ich war total enttäuscht über das flache Geplänkel und die wirklich äußerst unwahrscheinliche Handlung.
Ich werde von dieser Autorin sicherlich keine Veröffentlichung mehr lesen.
Ein "guter" Krimi sieht wirklich anders aus.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wieder ein solider Roman einer Bestseller-Autorin, 10. August 2012
Von 
sk1 (Ruhrpott) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was würden Sie tun, wenn Ihr zukünftiger Exmann Sie bittet, ihre Tochter und seine Verlobte in ein Feriendomizil zu bringen, weil er selbst sich verspätet? Sie würden ihm wahrscheinlich den Vogel zeigen. Nicht so Valerie Rowe. Eigentlich wollte sie mit zwei Freunden ihren vierzigsten Geburtstag in einem Luxushotel verbringen und sich verwöhnen lassen, als ihr Ex sie um den o. g. Gefallen bittet. Also beschließt sie, einen Abstecher zu machen und die Tochter samt Nachfolgerin wegzubringen, allerdings nach der langen Fahrt selbst eine Nacht dort zu bleiben, bevor sie dann endlich ihr wohlverdientes Wochenende genießen kann. Als ihre Tochter Brianne verschwindet, bricht für Valerie ein Chaos aus.

Auch dieser Roman ist wieder in typischer Joy-Fielding-Weise geschrieben. Kurze knappe Kapitel, keine Zeitsprünge, nicht allzu große Sprünge zwischen den Charakteren. Wer Frau Fieldings Romane kennt, weiß, dass sie erst am Ende immer spannend werden, allerdings ist das wie beim letzten Roman "Herzstoß" auch hier wieder für mich ziemlich holperig. Dieses Mal gibt es sogar für die blutrüntigen Leser auch Stellen, wenn auch ziemlich harmlose. Dass dieses Buch nicht mit dem Titel "Thriller" angepriesen wurde, finde ich gut, denn das ist es auch nicht. Etwas schade finde ich die leichte Preiserhöhung, da dieses Buch nur 380 Seiten hat.

FAZIT: Ein solider Roman mit Spannung am Schluss. Für Fielding-Fans ein Muss, für Krimifans harmlos.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht empfehlenswert, da gibt es besseres, 17. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Herz des Bösen: Roman (Kindle Edition)
Vor einigen Jahren hatte ich mein erstes Treffen mit einem Roman von Joy Fielding (Das war dieser hier: Träume süß, mein Mädchen: Roman)- und wurde damals bitter enttäuscht. Und obwohl mir das sehr schwer fällt (bis dahin ist mir das auch bei keinem anderem Buch mehr passiert), habe ich es vorzeitig abgebrochen, weil ich jede Minute des Weiterlesens darin verschwendet sah.
Nun startete ich mit diesem Roman einen neuen Versuch, schließlich verdient jeder eine zweite Chance und vielelicht hatte ich damals einfach den schlechten Ladenhüter erwischt.

Nun, inzwischen bin ich so weit, dass ich wieder der Zeit hinterhertrauere, die in das Lesen des Buches investiert habe und das aus mehreren Gründen:

- Die Handlung verspricht zwar Spannung und Nervenkitzel, aber was tatsächlich passiert, ist einfach nur an den Haaren herbeigezogen und ungaubwürdig. Die ganze Klischeepackung mit abgeschiedenem Hotel, riesigen zum Verlaufen einladendem Wald und abgelegener Hütte wird ausgepackt, aber letzten Endes sind es nur die Blutszenen, wo die Autorin zumindest ein bisschen Spannung erzeugt, weil der Rest sich einfach nur endlos lange hinzieht.

- Die Personen sind schlichtweg langweilig und ohne jegliche Tiefe. Die Hauptprotagonistin fand ich zum Ende hin dermaßen anstrengend und nervig, dass ich alle ihre Kommentare großzügig übersprungen habe, weil das meiste von dem, was sie von sich gibt, immer wieder das Gleiche ist. Ständige Stimmungswechsel, die absolut nicht nachvollziehbar waren, aber nie das Verhalten einer erwachsenenen, vierzigjährigen Frau. Sogar ihre Tochter wirkte stellenweise reifer und erfahrener als sie, was die Autorin dann aber auch torpedierte, indem sie sie am Ende wie eine Zehnjährige beschrieb, deren Verhaltensumbruch überhaupt nicht zu dem passte, wie sie vorher beschrieben worden war.

- Die Dialoge sind leer und hölzern, was sich vermutlich auf die nicht vorhandene Tiefe der Charaktere zurückführen lässt. Es hat keinerlei Spaß gemacht, sich dort hindurchzufädeln, weil sich keiner in seiner Art und Weise wirklich so von den anderen abhebt, dass er realistisch wirkt.

So endete das Buch für mich nach knapp 3/4 des Gesamtumfangs und Joy Fielding hat ihre Chance, mich als Leserin anzuwerben, entgültig vertan.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht empfehlenswert, 20. April 2014
Absolut unrealistisch und totaler Schwachsinn.
Ich hab das Buch bis zur Hälfte gelesen und dann beiseite gelegt.
Ich frag mich nur, was dieses Buch auf der Spiegel-online Bestsellerliste zu suchen hat.
Nicht unbedingt lesenswert.
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Das Herz des Bösen: Roman
Das Herz des Bösen: Roman von Joy Fielding (Taschenbuch - 17. Februar 2014)
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