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Kundenrezensionen

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am 31. Oktober 2012
Wer Kinsella als Autorin der "Shopaholic" Reihe um Becky, die sympathisch verrückte Hauptdarstellerin kennen gelernt hat, wie ich, wird von diesem Buch sehr enttäuscht sein.
Ich habe dieses Buch von ihr auf einer Sonderverkaufsfläche riesig beworben gefunden und ohne zu zögern gekauft, da ich die anderen Bücher sehr gerne gelesen habe.
Dieses Buch hat eine flache Story, ein grauenhaftes Ende, das mir das Gefühl hab, es würden 10 Seiten im Buch fehlen und Protagonisten, die eher nebenher als miteinander agieren.
Wie ich an den anderen Rezessionen lesen konnte, scheint es sich bei "reizende Gäste" um ein altes Buch zu handeln, das nun nochmals neu aufgelegt wurde.
Ich schließe mich an und empfehle dieses Buch nicht weiter.
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am 13. Oktober 2012
Als ich sah, dass es ein neues Buch von Sophie gab, musste ich es sofort kaufen. Ich finde ihre Bücher klasse und verschlinge sie regelrecht. Aber diesmal zog sich das Buch in die Länge. Die Geschichte ist ganz nett gemeint, aber falsch aufgezogen. Es fehlt irgendwie der Kick, auch wenn man nie weiss, wie es weitergeht und dann auf den nächsten Seiten überrascht wird. Wer Sophie aus den alten Büchern kennt, sollte die Finger weglassen oder sich darauf einstellen, dass der Humor und der Witz hier einfach enorm fehlen.
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am 6. März 2013
Eine weitere Neuauflage von Sophie Kinsellas "alten" Roman "Reizende Gäste", den sie noch als Madeleine Wickham herausgebracht hatte.

Fleur Daxeny ist seit Jahren selbst nur ein überaus reizender Gast auf diversen Gedenkgottesdiensten von verstorbenen Ehefrauen, später in den Häusern der reichen Witwer. Gezielt sucht sie sich die Männer aus, die genügend Geld auf dem Konto haben, sodass sie sich nach ein paar Wochen oder Monaten ein paar Tausend Dollar vom Konto holen und verschwinden kann. Verschwinden und zur nächsten Gedenkmesse bzw. Mann.
Laut ihrem besten Freund Johnny ist auch Richard ein sehr aussichtsreicher Kanditat und soll hervorragend in Fleurs Beuteschema passen. Dieser ist vom ersten Augenblick an von der bezaubernden Fleur angetan, die so ganz anders zu sein scheint als seine verstorbene Ehefrau Emily. Da Fleur sich aber noch nicht sicher ist, ob Richard wirklich so vermögend ist, wie Johnny es gesagt hatte, bleibt sie eine Weile mit ihm zusammen. Und genießt es. Doch als erst Fleurs Tochter Zara auf dem Wohnsitz der Familie erscheint und dann auch noch Johnny, droht alles aufzufliegen.

Für die überzeugten Fans von Sophie Kinsella wird dieser Roman wohl ein weiterer Höhepunkt sein, auch wenn die Autorin heute deutlich besser und unterhaltsamer schreibt als noch vor zehn Jahren als Madeleine Wickham. Trotzdem findet sich auch hier wieder eine durchaus fesselnde und unterhaltsame Handlung mit sympathischen und weniger sympathischen Charakteren, die alle Chick-Lit-Anhänger begeistern wird.
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am 3. Oktober 2012
Fleur ist eine alleinstehende, gut aussehende und noch nicht in die Jahre gekommene Frau. Sie hat es sich zum Beruf (Hobby) gemacht, auf Gedenkgottesdienste oder Bestattungen zugehen um dort ihre leichte Beute und auf jeden fall betuchten Witwer zu finden. So schlägt Fleur sich durch ihr Leben, sie wandert von Villa und Appartements, um dann mit eine Menge Geld wieder aus dem Leben des Witwers zu treten. Doch auf eines Gedenkgottesdienst lernt sie Richard Favour kennen und beginnt mit ihn ein wieder mal sehr organisiertes Leben. Am Anfang treffen sie sich zum essen oder nur mal so, bis sie auf seinen Grundstück "The Maples" für den Sommer mit einzieht.
Ab da an veränderte sich nicht nur Fleurs Leben, nein auch die Familie Favour (Familie Favour beinhaltet Richard als Vater, Emily die verstorbene Ehefrau, Philippa die Tochter, Lambert der Schwiegersohn und Ehemann von Philippa, Antony der Sohn und zu guter letzt Gillian die Schwester von Emily) bemerkt die Veränderung.

Nachdem Fleur angekommen ist in der Familie, steht auf einmal ihre 13 jährige Tochter Zara vor der Tür von " The Marples". Sie kennt natürlich die Spielchen ihrer Mutter und ist davon nicht mehr begeistert. Da sie Antony und die anderen anlügen muss, was ihren Geburtstag angeht und was ihren leiblichen Vater angeht. Sie verguckt sich in den Antony, ab da an kann sie die lügen nicht mehr verbergen und gesteht ihm einige Dinge von ihrer Mutter. Sie erzählt nicht alles, aber das was sie erzählte schockierte ihn. Antony schweigt gegenüber seines Vaters und allen anderen, da er sieht wie glücklich er nach dem Tot seiner Mutter wieder ist.

Nach einiger Zeit fällt Fleur wieder in ihr altes Muster, will weiter ziehen. Doch dann kommt ihr Gewissen oder ihr Herz dazwischen. Sie nimmt sich eine auszeit von "The Marples" und geht für einige Tage nach London zurück, um einen klaren Kopf zubekommen. Doch wie sie sich entscheidet hätte dann keiner der Familie gedacht! Nachdem sie sich die ganze Zeit in London nicht einmal gemeldet hat.

Ich muss leider sagen das ich mir mehr von diesem Roman versprochen hatte. Brauchte auch ziemlich lange um das Buch zu lesen, was bei mir eigentlich nicht so ist. Es ist zwar eine nette Story aber leider so gar keine Spannung dahinter. Ich musste mich sehr überreden weiter zu lesen, da es für mich keinen genauen anreizt gab. Spannungskurven gab es in den Sinne auch nicht, da es voraussehbar ist was passiert und was als nächstes kommt.

Sehr Schade...
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am 7. September 2012
...man hätte aus diesem Thema viel mehr rausholen können.

Vom Namen "Sophie Kinsella" hätte ich wirklich mehr erwartet, leider sind die alten Bücher wirklich nicht annähernd so gut wie die aktuellen. Meiner Meinung nach sind die Neuauflagen ehr Geldmacherei.

Die Story an sich ist doch ganz gut, eine Betrügerin die reichen Witwern das Geld aus der Tasche zieht.
Für meinen Geschmack fehlt der Tiefgang und ein paar Überraschungen in der Story.

Um im Urlaub mal schnell ein Buch zu lesen, okay - mehr auch nicht.

Warten wir mal lieber auf ein Neues.
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am 26. August 2012
Ich muss vorab sagen: ICH LIEBE SOPHIE KINSELLA, doch dieses Buch ist wirklich nicht gut. Die Idee ist gut und mir gefiel der Klappentext sehr gut, doch für die Ausführung gibt es von mir die Schulnote 5.

Normalerweise findet man Sophie's Hauptdarstellerinnen sehr schnell sympatisch, doch dieses Mal wurde ich nicht warm mit ihr. Sie ist weder nett zu ihrem Geliebten, noch zur eigenen Tochter, noch zur Stieftochter. Sie denkt NUR an sich und an sonst niemanden. Sie hat keine liebevollen kleinen Fehler wie sonst in den Bücher. Ihr einziger Charakterzug ist dieser grenzenlose Egoismus. Da fehlt noch viel an der Ausarbeitung des Charakters. Auch die Auflösung zum Schluss ist mehr als enttäuschend.....
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am 7. Januar 2013
„Reizende Gäste“ von Sophie Kinsella, welches sie als Madeleine Wickham geschrieben hat, ist ein locker, leichter Roman für Zwischendurch.

Der Schreibstil ist relativ einfach, wodurch er sich zügig lesen lässt. Thematisiert wird eine Betrügerin, Fleur Daxeny, die Hauptperson, die reichen Witwern das Geld aus der Tasche zieht. Die Autorin schafft es mit Witz und Charme das markante Thema „Beerdigung und Trauer“ in Verbindung mit Betrug und haufenweisen Intrigen zu einem dennoch pfiffigen Roman zu verwandeln. Allerdings ist „Reizende Gäste“ nicht gerade eines der besten Bücher von Sophie Kinsella. Man hätte noch mehr aus dem Thema rausholen können und es mit ein bisschen mehr Feingefühl und Raffinesse, durch den Einfluss spontaner Wendungen mehr ausbauen können. Mir hat ein wenig die Spannung gefehlt, so dass ich unbedingt weiterlesen hätte müssen. Stattdessen habe ich es eher so vor mich hin gelesen, da teilweise absehbar war, was geschehen wird.

Die Beschreibung der Charaktere finde ich sehr gelungen, so mal jeder ein wenig anders tickt. Allerdings ist di Protagonistin, Fleur, sehr gewöhnungsbedürftig und wohl nicht jeder wird mit ihr warm werden. Auch ihre Tochter Zara ist sehr eigen, was bei der Mutter meiner Meinung nach aber sehr wohl nachvollziehbar ist. Am sympathischsten finde ich, kommen Richard Favour, der reiche Witwer und seine tollpatschige, verträumte Tochter Philippa rüber.

Zur eigentlichen Geschichte… Fleur Daxeny ist eine junge Schönheit, die es sich zum Beruf gemacht hat reichen Männern das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich ein schönes Leben zu machen. Ihre Vorgehensweise ist die sich bei Beerdigungen in kostbar teuren Designer-Outfits (natürlich in schwarz) vorsichtig an die Neu-Witwer heran zu machen und ihren Charme fließen lässt. Sie möchte möglichst schnell, an möglichst viel Geld kommen. Jedoch scheint ihr Leben einen Wendepunkt zu erreichen als sie auf einem Gedenkgottesdienst Richard Favour kennen lernt. Anfänglich treffen die beiden sich gelegentlich zum Essen, etwas später zieht Fleur dann bei ihm und seiner Familie auf seinem Grundstück „The Maples“ ein. Fleurs Leben scheint nun geregelter abzulaufen, nicht nur das, sie scheint sich auch ein wenig zu verändern – aber nicht nur sie sondern die ganze Familie Favour scheint von ihr verändert… Ein wenig heikler wird die Sache, als plötzlich ihre Tochter Zara auf „The Maples“ auftaucht, denn diese ist garnicht begeistert von dem Vorhaben ihrer Mutter, da sie sich in den Sohn , Anthony, verliebt hat.

Mehr möchte ich jedoch nicht verraten, da euch der Roman sonst beim Lesen langweilig erscheinen könnte, wenn ich nun alle wichtigen Details vornweg nehme.

Die Covergestaltung finde ich indes nicht besonders passend – es verfehlt meiner Meinung nach das Thema. Abgebildet ist eine junge Frau in Pink, die in einer Badewanne lehnt und die Füße über den Rand baumeln lässt, während sie in einer Zeitung blättert. Hingegen hätte ich eine gutaussehende junge Frau in einem schwarzen enganliegenden Kleid, mit zu einem Dutt zusammen gefassten Haaren und einem eleganten schwarzen Hut in Form einer Silhouette auf das Cover abgebildet!

© by Michèle Seifert (Elchi's World of Books)
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am 24. August 2012
Das ist das zweite Mal, dass ich ein Buch unter ihrem alten Namen gekauft und gelesen habe und von dem ich total enttäuscht bin. Von weiteren Versuchen ihrer alten Werke werde ich in Zukunft absehen.

Die Idee ist zwar genauso gut, wie in ihren späteren Büchern unter dem Namen Sophie Kinsella, aber diese Figur hier hat absolut nichts sympatisches. Und das ist es was man in so einem Fall bräuchte, eine sympatische Hauptdarstellerin, die sich ihr gutes Herz bewahrt hat und sich wirklich ändern will.

Fleur bleibt im gesamten Buch egoistisch. Davon, dass sie die Herzen der restlichen Familie erobert ist sie weit entfernt. Alle lieben sie schlussendlich zwar, aber man fragt sich warum. Vielleicht hätte das lesen, wenn dieses Warum verständlich gewesen wäre, wesentlich mehr Spaß gemacht. So hat man das Gefühl, dass es nur verzweifelte, unglückliche Menschen sind, die sich an jeden hängen, egal wie mies er sie behandelt.
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am 18. Oktober 2011
Das Buch ist sprachlich sowie inhaltlich eine völlige Enttäuschung. Die Story ist langweilig und ich kann eher die späteren Bücher der Autorin, die unter dem Pseudonym "Sophie Kinsella" aufgelegt wurden, empfehlen.
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am 27. September 2012
... diese grundsätzliche Abwehr und muss mal etwas für den Roman in die Bresche springen.
Gut - kein Hochkaräter und auch keine anspruchsvolle Literatur. Aber wer erwartet schon einen Knaller zum Nachdenken von Sophie Kinsella? ;)
Ich gebe dem Buch 3 (eigentlich eher gern 3,5) Sterne. Es ist eine gewöhnungsbedürftige Story und erst Recht eine merkwürdige Hauptperson, das stimmt. Mit ihr bin ich auch nicht warm geworden und es ist mein erstes Buch, bei dem mir diese von Anfang bis zum Ende unsympathisch war. Eiskalt und berechnend, furchtbar. Ihre Story und ihre Hintergründe haben mich deshalb wenig interessiert. Eher fand ich die Geschichte um Philippa (die arme Seele) & Familie interessant, ich mochte die Art wie Kinsella das ein oder andere Geheimnis um Emily lüftete und es doch unausgesprochen ließ. Zum Ende hätte ich mir gerne eine Art Abstrafung für Fleur gewünscht, aber man kann ja nicht alles haben. ;)
Auch mochte ich Schreibstil und Ausdruck. Es war angenehm zu lesen und man war schnell durch. Ein schöner Spaß für zwischendurch.
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