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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebendige und leidenschaftliche Wikingersaga
Zuerst: Die Lesevorschau von amazon ist etwas unglücklich gewählt, da die Vorschau nur für den Prolog ausreicht, in dem sich die nordischen Götter miteinander unterhalten. Dies ist zwar nicht unwichtig, doch hat mit der eigentlichen Geschichte nicht viel zu tun und kann leicht einen falschen Eindruck vermitteln. Dagegen bietet die oben angezeigte...
Veröffentlicht am 12. Juli 2011 von patricia

versus
2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Könnte gut sein
wenn sich die Autorin ein wenig kürzer gefasst hätte!!! Die Geschichte zieht sich wie Kaugummi und eigentlich passiert Seitenlang nichts. Die Story plätschert so dahin und wiederholt sich, das alles aber durchaus angenehm zu lesen, allerdings recht belanglos.

Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht!
Veröffentlicht am 24. Januar 2012 von Isabel Braun


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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebendige und leidenschaftliche Wikingersaga, 12. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Rabe und die Göttin (Gebundene Ausgabe)
Zuerst: Die Lesevorschau von amazon ist etwas unglücklich gewählt, da die Vorschau nur für den Prolog ausreicht, in dem sich die nordischen Götter miteinander unterhalten. Dies ist zwar nicht unwichtig, doch hat mit der eigentlichen Geschichte nicht viel zu tun und kann leicht einen falschen Eindruck vermitteln. Dagegen bietet die oben angezeigte Kurzbeschreibung einen recht guten Einstieg ins Buch.

Die beiden ersten Romane von Martha S. Marcus "HERRIN WIDER WILLEN" und "SALZ UND ASCHE" gehören zu meinen Lieblingsbüchern und daher musste ich auch unbedingt dieses dritte Buch haben - obwohl ich dem Sujet "Wikinger" skeptisch gegenüber stehe, da meine bisherigen Versuche in diese Richtung unglaubwürdige Schmonzetten waren.

Martha Sophie Marcus hat gezeigt, dass diese Skepsis unnötig war - sie hat eine berauschende Saga geschrieben, mit tiefgründigen und glaubwürdigen Charakteren in einer spannenden Erzählung, in der das was wir historisch verbürgt von den Wikingern wissen (und das ist relativ wenig) Platz findet und Fleisch bekommt durch die ergänzende Fantasie der Autorin.

Die Storyline ist, wie gesagt, umwerfend und spannend. Dazu kommt - mehr Held als dieser Held kann ein Mann wahrlich nicht sein und die Heldin ist ihm zum Glück gewachsen und kein schwaches, nur bewunderndes Weibchen.

AUCH WAS FÜR MÄNNLICHE LESER: Es gibt viele ausgezeichnete Kampf- und Schlachtenbeschreibungen, für mich als Leserin nie langweilig oder gar abstoßend. Ich könnte mir vorstellen, dass das Buch daher auch Männern gefällt, so sie nicht zu der Fraktion gehören, die jedes Zugeben von weichen Gefühlen oder gar Liebe als "Igitt" ablehnt.

Für die Wikingergesellschaft war der Sippenzusammenhalt die Grundlage ihrer Kultur und daher gibt es neben Held und Heldin viele wichtige Nebenpersonen, durch deren Beziehungsgeflecht der Leser erst durchsteigen muss. Doch die Autorin führt den Leser langsam heran und zum Nachschauen gibt es eine Namensliste und eine Verwandtschaftstafel.

Passend zu der offenherzigen Zeit und zum sinnenfrohen Helden erfreuen den Leser etliche gelungene erotische Passagen.

Die oben angegebene Kurzfassung bietet einen guten Einstieg in die Geschichte, aber natürlich gibt es auf über 600 Seiten (geb.Version!) viele Verwicklungen (politischer und gefühlsmäßiger Art), Höhe- und Tiefpunkte für die Helden - ich fühle mich einer Zusammenfassung der Geschichte nicht gewachsen, sie ist zu spannend und zu komplex und ich möchte auch nichts vorwegnehmen. Ich kann nur empfehlen: LEST SELBST !!!

Schade, dass es nicht MEHR ALS 5 STERNE zu vergeben gibt!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hach :-), 31. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Rabe und die Göttin: Roman (Taschenbuch)
Zugegeben, ich bin noch nicht einmal in der Mitte des Buches, kann es aber nicht länger erwarten, es weiter zu empfehlen! Für "große Literatur" halte ich es nicht unbedingt, aber das muss ja auch nicht immer sein ;-) Auf jeden Fall handelt es sich um einen RICHTIG schönen Schmöker zum Ein- und Wegtauchen - gerade an diesen eisigen Winterabenden! Und um eines der retlativ seltenen Bücher, bei denen man sich schon vor der Hälfte der Lektüre wünscht, es möge nie zu Ende gehen ;-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Götter- und hörergefällig, 29. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Rabe und die Göttin (Audio CD)
Der Rabe und die Göttin von Martha Sophie Marcus ist ein wunderschönes Epos von Abenteuer, Liebe, Tod und Schicksal, das man durchaus in die eigene Hand nehmen kann, und wobei auch der Humor nicht zu kurz kommt. Die Sprecherin Saskia Kästner muss ich besonders lobend hervorheben, die mir mit ihrer klaren Sprache und guten Betonung besonders gefallen hat. Thorwalds "ne" und die Rabensprüche "Göttersohn voran" und "Hau zu" sind einfach zu köstlich geraten. Da ich Hörbücher immer im Auto höre, hätte ich ewig weiterfahren mögen ...
Ich hatte vorher schon Herrin wider Willen gelesen und war auch recht zufrieden damit. Salz und Asche der gleichen Autorin mit der gleichen Sprecherin habe ich aber nun als Hörbuch bestellt und hoffe auf ähnlich gute Unterhaltung ganz nach meinem Geschmack. Danke an beide! Ich kann das Hörbuch wirklich sehr empfehlen und wünsche allen Hörern soviel Spaß dabei wie ich selbst gehabt habe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und nur zu empfehlen, 29. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Rabe und die Göttin: Roman (Taschenbuch)
Ich habe das Buch verschlungen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl ich Liebesgeschichten normalerweise langweilig und übertrieben finde, war dieser Roman wirklich spannend und ist mitreißend erzählt, es wurde auch nicht kitschig. Man konnte sich gut in die Zeit hineinversetzen, es ist gut recherchiert, auch die Sprache ist weder zu kompliziert noch zu platt sondern schön und elegant zu lesen. Ich würde es jedem weiterempfehlen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal ein Wikinger Roman, der diese Kultur in ihrer ganzen Vielschichtigkeit zeigt, 29. Juli 2012
Von 
Shiloh (irgendwo am Meer) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Rabe und die Göttin: Roman (Taschenbuch)
Endlich mal ein Wikinger Roman, der diese Kultur in ihrer ganzen Vielschichtigkeit zeigt und nicht nur am Klischee des Wikingers als brutaler Räuber und Vergewaltiger hängt, der mit Vorliebe über ganze Nonnenklöster herfällt. Zwar gehörten auch Raubzüge und Plünderungen zum Leben eines Wikingers, aber die Mehrzahl waren Händler, Bauern und Entdecker. Die Autorin hat die Lebens- und Wohnumstände der Wikinger im 9. Jh. sehr gut getroffen. In den wikingischen Langhäusern (die im Wikinger Museum in Haithabu (Schleswig)und im Steinzeitdorf im schleswig-holsteinischen Albersdorf besichtigt werden können, lebten zum Teil mehrere Familien. Die Betten bestanden aus Bänken an den Längsseiten der Landhäuser. Von Privatsphäre der Eheleute konnte keine Rede sein. Lediglich der Hausherr hatte die Möglichkeit, seine Lagerstatt mit einem Vorhang vor neugierigen Blicken zu verstecken. Für falsche Scham war da wenig Platz.

Neben den Ehefrauen lebten in den Häusern auch die Nebenfrauen des Hausherrn, die entweder auf Kriegszügen erbeutet oder als Sklavinnen gekauft wurden. Während die Hausherrin aufgrund der häufigen Abwesenheiten der Männer große Entscheidungsfreiheit und Selbstständigkeit und die damit verbundene Verantwortung für Frauen, Kinder und Hörige innehatten, konnten die Nebenfrauen nur hoffen, auf gütige Herren und nicht zu eifersüchtige Ehefrauen zu treffen und nach der Geburt von Kindern die Freiheit zu erhalten. Die Autorin deutet in ihrem Buch Eifersüchteleien zwischen den Frauen an. Angesichts der hohen Kindersterblichkeit und dem für alle Frauen lebensgefährlichen Geburtsvorgang war die Frage der Eifersucht wohl eher nachrangig und fällt unter die dichterische Freiheit der Autorin.

Freie Frauen konnten ihre Männer verlassen, mussten aber ihre Kinder zurücklassen, auch Ehefrauen konnten sich unter Zurücklassung der Kinder von ihren Männern lossagen, wenn diese ihre Obliegenheiten nicht erfüllten. Hier gehörte, die wirtschaftliche Grundlage für das Überleben der Familie und aller Kinder zu schaffen und ihre Familien zu beschützen. Erfolgreicher Überfälle aus schutzlose Frauen und Kinder und deren Entführung waren ein sicherer Grund für schwere Fehden unter den Sippen. Aus solchen Vergewaltigungen resultierende Kinder wurden von den betroffenen Männern wie eigene Kinder aufgezogen, hatte er doch seine erste und vornehmste Pflicht verletzt.

Einmal jährlich treffen sich alle freien Männer zum Thing, in dem politische Entscheidungen getroffen werden, Streitigkeiten geschlichtet und Ehebande geknüpft werden, wobei hier die Liebe unter den herrschen Familien (den Jarls) keine Rolle spielt. In Zeiten der Blutrache und der Despotien in anderen Ländern Europas war diese Regierungsform bemerkenswert liberal.

In einer Zeit in der die durchschnittliche Lebenserwartung bei 35 bis 40 Jahren lag (bei Frauen wegen der Geburten noch niedriger) wurden Ehen und eheänliche Verhältnisse früh geschlossen. So begegnen sich auf dem Thingfest der siebzehnjährige Havenar und die dreijahre jüngere Frygdis, die sich auf Anhieb sympathisch sind. Allerdings sind ihre Väter gegen diese Verbindung, da sie unterschiedlichen Fraktionen angehören. Frygdis wird mit Olof Thorolsson, dem Sohn eines Jarls verheiratet. Havenar lehnt eine Eheschließung ab. Frygdis Ehe ist unglücklich, weil ihr Mann kaum zeugungsfähig ist und seiner jungen Ehefrau gleichgültig gegenübersteht. Weder Havenar noch Frygdis können einander vergessen und begehen Ehebruch, eine Tat, die mit dem Tode bestraft werden kann. Havenar tröstet sich über Frygdis Verlust mit einem ganzen Harem von von ihm freigelassenen Gefangenen, die ihm viele Söhne schenken. Als Frygdis von plündernen Norwegern entführt wird, gelingt es Havenar sie zu befreien. Er bringt e sich nicht über sicht, seine Geliebte aus einer feindlichen Sippe als Geisel zum Sitz seines Vater zu bringen und die beiden erleben eine Zeit voller Liebe. Doch ihr Zusammensein gefährdet den brüchigen Frieden zwischen ihren Sippen und Frydis will Havenar und die seinen nicht in Gefahr bringen. Nach der Rückkehr auf den Hof ihres Ehemannes sagt sie sich von ihm los und verlässt ihn mit ihrer gemeinsamen Tochter. Unter dem Schutz von Havenar lebt sie allein und abgeschieden in einem sicheren Versteck, von Zeit zu Zeit besucht von Havenar, den sie inzwischen vor den Göttern zum Mann genommen hat und ihrer Tochter mit Olof und den gemeinsamen Kindern.

Doch der Frieden zwischen zwei verfeindeten Königen hält nicht lange an. Und auch Havenars Heimat Gammelby (das gibt's heute noch) wird mehr fach überfallen und Havenar, sein Vater und sein 11 jähriger Sohn kommen gerade so eben mit dem Leben davon. Mit dem selbstbewußten, aber liebenswürdigen Havenar geht wegen der verlorenen Sicherheit eine schwerwiegende Veränderung durch und er zieht in den Krieg.

Die Handlung des Romans erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte. Bis hier her war sich mit dem Buch überaus zufrieden. Gelegentlich Längen kann die Leserin / der Leser gut überbrücken.Die Liebesgeschichte und die historischen Hintergründe hat die Autorin sauber ausgearbeitet. Auch die Kampfszenen, gemeinhin nicht die Stärke weiblicher Autoren sind überdurchschnittlich gut gelungen Aber die Streitigkeiten, die wechselnden Bündnisse und Angriffe von eigentlichen befreundeten Sippen, machen es dem Leser schwer, der Handlung der Rahmengeschichte zu folgen. Vielleicht hätte das aber auch den Rahmen des 750- Seiten- Romans gesprengt. Spannend und empfehlenswert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow.....volle Sternezahl !, 8. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Rabe und die Göttin: Roman (Taschenbuch)
Havenar und Frygdis rennen auf einem Thing eher zufällig ineinander und verlieben sich.
Beide sind jedoch schon anderen Partner versprochen und so entwickelt sich eine über Jahre/Jahrzehnte anhaltende Liebesgeschichte mit Hindernissen und Wagnissen, die ihresgleichen sucht.
Zufällige Treffen, geplante Treffen, Konflikte, Trennungen, Kriege, Verrat und eine Gesellschaftsform, die für das heutige Verständnis doch teils sehr gewöhnungsbedürftig ist bzw. ein hohes Maß an Toleranz erfordert.

Geschrieben in einem tollen Stil war das endlich mal wieder ein Buch, das mich aufgrund der Charaktere und der abwechslungreichen Handlung schwer begeistert hat. Von mir daher eine absolute Lese-/Kaufempfehlung.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein spannendes Buch aber..., 2. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Rabe und die Göttin: Roman (Taschenbuch)
Der Rabe und die Göttin ist ein spannendes Buch. Die Geschichte gibt einen guten Einblick in Zeit der Wikinger. Doch die Figuren sind mir ein wenig zu kitschig und zu einfach geraten. Die Autorin schreibt wenig über die brutale Vorgehensweise der Wikinger auf ihren Beutezügen. Die Hauptfiguren Havenar und Frygdis sind zu schön und zu gut um glaubwürdig zu erscheinen. Trotzdem habe ich das 664 Seiten starke Buch gerne in unserem Dänemarkurlaub gelesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Einblick in das Leben der Wikinger im 9. Jhd., 17. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Rabe und die Göttin: Roman (Taschenbuch)
Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn es seine Längen hat. Dann allerdings überschlagen sich wieder die Ereignisse, man wird mitgerissen und kann es nicht mehr aus der Hand legen. Verwirrend sind die vielen Personen, ich hab dann anfangs immer hinten nachgesehen, wer jetzt wer ist. Zwischenzeitlich habe ich es auch mal aufgegeben, denn der Handlung kann man auch so folgen, ohne genau zu wissen, in welchem Verhältnis der entfernte Verwandte xy jetzt zu Havenar und Frygdis steht. Es ist eine richtige Saga, die Handlung erstreckt sich über 30 Jahre. Gut beschrieben wird das Leben der Wikinger im 9. Jhd. mit den Sitten und Gebräuchen, dem Götterglauben und der Kleidung. Man kann sich gut hineinversetzen und meint, man wär mittendrin. Zu blutrünstig fand ich es auch nicht. Es herrschte Krieg in Danmark, und das ist eben nie schön. Bildhaft kann man die Personen vor sich sehen, sie sind gut gezeichnet und glaubwürdig bis in die letzte "Nebenrolle". Ich kann das Buch empfehlen und gebe 4 Sterne.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch ist so dermaßen gut !, 25. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Rabe und die Göttin (Gebundene Ausgabe)
Dies ist wiederum - neben z.B. Chrismegans "Beltaine" - eines der unbekannteren und unterbewertesten Bücher, die ich kenne.
In diesem Buch wird eine wunderbare Geschichte erzählt : Es geht um Liebe, Macht und Rache und beinhaltet Charaktere, die einfach glaubwürdig sind.
Ich kann dieses Buch einfach nur empfehlen !
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rabe, Göttin und die Wiederholung, 7. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Rabe und die Göttin: Roman (Taschenbuch)
ich habe lang mit mir gehadert, wie ich das Buch bewerten würde.
Eigentlich ist es ganz gut. Schön geschrieben, schöner Zusammenhang, insgesamt eigentlich auch eine sehr schöne Geschichte. Aber

- es war in gewissen Abschnitten sehr langatmig. teilweise habe ich mich dabei ertappt, Seiten nur zu überfliegen, ganze Absätze zu überlesen.

- Die Nebencharaktere: ja, sicher, Nebencharaktere gut und schön... historischer Kontext auch gut und schön, aber allein schon aufgrund der Übersichtlichkeit hätte ich alleine die Zahl der Nebenfrauen und der Kinder Havenars um die Hälfte reduziert. (eher mehr)

- überhaupt fliegen einem da Namen um die Ohren, dass einem der Schädel platzen könnte. Und dann auch noch so ähnliche. Harald, Hartwig, Hartmut, Horich etc. Wie oft hab ich dann im Lesefluss inne halten müssen, um diese dann auch wieder auseinander zu klauben? Das war nervig.

Schön war Havenars Stammbaum, wo man eine Übersicht hatte, wer denn jetzt mit wem wie verwandt war. Leider habe ich mich zu schnell in die Geschichte gestürzt und den Stammbaum erst zum Schluss entdeckt.

Ansonsten ist es wirklich eine schöne Geschichte. Die Hauptcharaktere sind nett, nicht ganz frei von Fehlern, wenn auch größtenteils. Ein klein wenig Schwarzweißmalerei ist auch dabei, aber das ist auch nciht weiter schlimm. Insgesamt ein sympatisches Buch, das mit einem Schmunzeln endet, von daher bewerte ich es insgesamt mit 3,5 Sternen und runde auf. Also 4 Sterne.
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Der Rabe und die Göttin: Roman
Der Rabe und die Göttin: Roman von Martha Sophie Marcus (Taschenbuch - 16. Januar 2012)
EUR 9,99
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