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5.0 von 5 Sternen Zurück zur alten Form
"Der große Eisenbahnraub" und "Die ihre Toten essen" (auch bekannt als "Schwarze Nebel") sind zwei der Titel Crichtons, bei denen er sich historischer Themen bediente - und auch der dazugehörigen Quellen. Beide Titel wurden erfolgreich verfilmt und man darf hoffen, dass auch zu diesem Roman ein Film den Weg in die Kinos schafft.

Zur Regierungszeit...
Veröffentlicht am 22. November 2009 von K. Beck-Ewerhardy

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur ein Exposé
Ich bin ein großer Michael-Crichton-Fan, aber leider von seinem "letzten" Roman enttäuscht. Ich fürchte, hier hat der Lektor nach Crichtons Tod den Zettelkasten, bzw. das Exposé eines geplanten historischen Romans zu einem leidlichen Endprodukt fertiggebastelt. Manche Szenen sind recht detailliert ausgeführt, viele andere erwecken den Eindruck...
Veröffentlicht am 24. Januar 2010 von Riivekooche


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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück zur alten Form, 22. November 2009
Von 
K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gold - Pirate Latitudes (Gebundene Ausgabe)
"Der große Eisenbahnraub" und "Die ihre Toten essen" (auch bekannt als "Schwarze Nebel") sind zwei der Titel Crichtons, bei denen er sich historischer Themen bediente - und auch der dazugehörigen Quellen. Beide Titel wurden erfolgreich verfilmt und man darf hoffen, dass auch zu diesem Roman ein Film den Weg in die Kinos schafft.

Zur Regierungszeit Charles II. sind die "königlichen Brüder" in Spanien und Großbritannien offiziell durch den gemeinsamen Glauben vereint, doch die Aufteilung der Welt, wie sie vom Papst vorgenommen wurde und wie sie die Kolonialpolitik insgesamt bestimmt, sorgt immer wieder für Unfrieden. So neidet auch die englische Krone den Spaniern ihre rohstoffreichen Besitzungen und in der Karibik kreuzen ständig Schiffe englischer Freibeuter um die spanischen Handelsschiffe um ihre Ladung zu erleichtern.

Einer dieser Freibeuter ist Charles Hunter, der von Port Royal aufbricht um ein spanisches Gold-Nao aufzubringen, was sich aber als ein wesentlich größeres Abenteuer erweist als zuvor angenommen.

Nachdem die letzten beiden Romane Crichtons ("Beute" und "Next") handwerklich eher enttäuschend gewesen sind (wenn auch thematisch sehr interessant), ist "Gold" in der Handlungsführung, im Tempo und in der Darstellung der Figuren in ihren Motivationen wesnetlich ansprechender und macht beim Lesen einen Riesenspaß'- und auch neugierig auf die Autobiographie Charles Hunters, auf der dieser Roman in weiten Teilen beruht. Eine würdige Hinterlassenschaft eines wichtigen Autors.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur ein Exposé, 24. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Gold - Pirate Latitudes (Gebundene Ausgabe)
Ich bin ein großer Michael-Crichton-Fan, aber leider von seinem "letzten" Roman enttäuscht. Ich fürchte, hier hat der Lektor nach Crichtons Tod den Zettelkasten, bzw. das Exposé eines geplanten historischen Romans zu einem leidlichen Endprodukt fertiggebastelt. Manche Szenen sind recht detailliert ausgeführt, viele andere erwecken den Eindruck eines unausgefüllten Handlungsgerüstes.
Drastische Tötungsszenen mit jeder Menge verspritztem Blut und Gehirn sorgen für Farbe, die Figuren bleiben hingegen farblos und eindimensional.

Alternativtipp zum Thema "Piraten": "Die Erben der Schwarzen Flagge" von Michael Peinkofer. Ein handfester Piratenschmöker ohne historischen Anspruch, aber mit menschlicher gezeichneten Charakteren!
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es ist nicht alles Gold, was glänzt, 25. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gold - Pirate Latitudes (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist mein erstes Chrichton-Buch und meine Erwartungen waren dementsprechend hoch.
Ehrlich gesagt war ich dann beim Lesen doch entsetzt, wie schlecht es geschrieben ist.
Über grosse Strecken hat man das Gefühl, ein Heftchenroman vor sich zu haben:
-die Charaktere sind alle holzschnittartig angelegt; der tollkühne Pirat, der die stärksten Festungen überwindet (überhaupt, wird hier mit Superlativen nicht gespart) und dem sich die Frauen quasi willenlos an die Brust werfen; die bösen spanischen Widersacher etc...
-die Sprache ist durchweg einfach und lapidar gehalten, keine Atmosphäre, keine Nuancen, keine Tiefe
-der Plot ist ebenfalls einfach und durchsichtig, keine überraschenden Momente, keine Spannung.
Stellenweise liest sich dieser Roman wie ein ausführliches Film-Drehbuch, man kann förmlich sehen, dass jetzt ein Bildschnitt kommt, danach wieder eine Totale etc. Das mag als Film hervorragend funktionieren, nur: mit der Dramaturgie eines Romans hat dies nichts zu tun.
Kleines Besipiel: unser Superpirat Hunter braucht für seinen Raubzug einige Helfershelfer, die er schön der Reihe nach, alle direkt nacheinander, abklappert: zuerst der zwielichtige Jude "Don Diego", der mit Goldschmuck handelt (Klischee-Alarm !), dann Mr.Enders ein Bader und Steuermann, dann Lazue eine Frau, die wie ein Mann aussicht (Zitat: "Ohnehin machte sie es sich auf Kaperfahrten zur Gewohnheit, ihre Brüste zu entblössen, um den Feind zu verwirren.."), dann kommt noch der "Maure" dazu, ein stummer muskelbepackter Schwarzer (Klischee-Alarm !);
dann schlussendlich der französische Killer "Sanson". Das alles wird so lapidar und lieblos hintereinander runtergespult, dass man sich fragt, wie weit es mit der Fabulierkunst eines solchen Bestsellerautors her ist.

Mag sein, dass die anderen Chrichton-Roman eine andere Qualität haben und die vielen positiven Rezensionen zeigen ja auch, dass dieses Buch bei Vielen ankommt, dennoch bin ich der Auffassung, dass ein gut geschriebener Abenteuerroman anders aussieht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen abschied, 17. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gold - Pirate Latitudes (Gebundene Ausgabe)
der roman erinnert in seiner erzählstrucktur an crichtons der große eisenbahnraub. und genau wie dieser fand ich ihn äußerst unterhaltsam. bemerkenswert an crichton ist, dass er auf literarischer eben das tut, was ein regisseur auf der filmischen macht: er schreibt blockbuster. große popcorn-literatur. genau das finden viele bei crichton oft als kritikpunkt, ich jedoch muss sagen, dass genau das crichtons größtes plus ist. wenn ich einen roman druchblättere, sehe, dass er um die 300 seiten hat und nur in 10 kapitel unterteilt ist, lege ich ihn wieder weg. ich bin nicht lesefaul oder unfähig einfach mal aufzuhören. ich denke nur, dass derartige werke den lesespaß einengen. wenn ich mir die heidelberger handschrift aus dem mittelalter nehme, dann sind das tausende von versen, ohne unterteilung. das verknüpfe ich mit arbeit und auch als geschichlich interessierter mensch kann ich mich zu so etwas nur zwingen. wenn ich lese will ich abschalten und unterhalten werden. und crichton hat das wie kein anderer gekonnt. er schreibt szenen, die man genau so verfilmen könnte und es wäre ein unterhaltsamer film. die ein oder andere logiklücke gehört dazu. die ist mir in dem moment auch egal. außerdem setzt ich mich nicht hin und suche nach fehlern in logik und handlung. das machen entweder kritiker, die nicht in der lage sind derart gut zu schreiben, mangels fantasie oder durchsetztungsvermögen (neid...?), oder leute denen langweilig ist. aber für die empfiehlt sich dann doch bitte die oben erwähnte heidelberger handschrift. viel spaß damit!
crichton letzter roman knüpft an seine früheren werke an. mit einer einfachen story und tollen figuren schafft der meister der unterhaltung es hier einen grandiosen schluss zu setzten und hat noch einmal bewiesen, dass er es einfach drauf hat. schade, dass dies hier sein letztes werk war.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schnell,blutig,weniger technik-verliebt, 15. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Gold: Pirate Latitudes - Roman (Taschenbuch)
ich kannte bisher nur seine zwei klassiker (jurassic park und congo) und war recht verwundert wie ein technik-freak a la crichton sich nun diesem thema widmet.
er ließ einfach alles blutig und die figuren handeln, handeln und nochmals handeln. schnelle, präzise dialoge und eine geschwindigkeit um diese masse an handlungen unterzubringen, die seinesgleichen sucht.
dieses buch läßt sich problemlos immer und immer wieder lesen!
auch als geschenk ist dieses buch sicherlich geeignet, denn ich bin eigentlich kein leser von büchern welche in vergangenen jahrhunderten spielen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Hörbuch, 5. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gold: Pirate Latitudes (Audio CD)
Piratenromane sind selten, neben diesem hier gibt es leider nur noch "Long John Silver" und "Die Erben der Schwarzen Flagge", beide ebenfalls empfehlenswert. Umso erfreulicher eine solche Geschichte aus der Feder des leider verstorbenen Michael Chrichton zu lesen. In seinen Romanen verband er immer optimal Wissenschaft mit Spannung. Auf dieser Ebene enttäuscht der Roman zwar nicht und die Recherche ist gut, jedoch gelingt es nicht so sehr die Charaktere mit Leben zu füllen. Zu ungenau werden sie beschrieben, ihr Aussehen und Kleidung, einzig der Gouverneur Jamaikas gereift durch die Eröffnungsszene zu einem echten Bild im Kopf. Zudem springt die Handlung später sehr schnell durch scheinbar alle wichtigen Piratenthemen: Raubzug, Seeschlachten, menschenfressende Kariben, Riesenkraken etc. Dabei bleibt die Geschichte zwar schlüssig, aber man merkt, dass man hier ein unvollendetes Werk hat, dass von anderen fertig gestellt wurde. Nichts desto trotz bleibt das Buch sehr gut, besonders wenn man auf Piraten steht. Eine Verfilmung wäre durchaus sehenswert. Das Hörbuch, gelesen von Hannes Jaehnike ist zwar gut, aber es gibt definitiv bessere Sprecher. Zwar schafft es Jaehnike die Charaktere unterschiedlich darzustellen, aber richtig facettenreich macht er das nicht. Manchmal klingt es einfach zu übercool und abwesend, zu lässig und manchmal sogar geschludert. Macht dem Hörbuchgenuss aber nur bedingt Abbruch, die Stimmen der Vorleser sind ja auch immer Geschmackssache.
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26 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Seefahrt, die ist lustig ..., 26. Januar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Gold - Pirate Latitudes (Gebundene Ausgabe)
Zuerst das Gute: das Buch ist spannend und liest sich sehr flott. Letzeres liegt wohl auch daran, dass es für Crichton-Verhältnisse außergewöhnlich kurz ist: 365 Seiten brutto. Nach Abzug der Leerseiten (u.a. bis zu 3 1/2 zwischen den 6 Teilen) bleiben netto 340 Seiten, doppelzeilig in großer Schrift gedruckt - also ideal für einen verregneten Nachmittag, wenn man am Abend schon etwas vorhat.
Zum Inhaltlichen: wo Crichton drauf steht, muss nicht unbedingt Crichton drinnen sein (zumindest kein fertiger, ausgereifter). Anders als in seinen anderen Büchern üblich, wirken die Szenen in "Gold" nicht ausreichend motiviert und etwas holprig aneinander gereiht. Auch scheint die Recherche ein wenig zu kurz gekommen zu sein, insbesondere Schiffe und Seemannschaft betreffend. Als Beispiele seien nur genannt: "Segel bleiben" nicht "angeluvt" - anluven kann nur ein Schiff; ein "Schiff wird" nicht "kielgeholt" - kielholen ist eine grausame Strafe, bei der der Delinquent mit Seilen unter dem Schiff durchgezogen wird; und wo auf einer Insel, auf der nur Kakteen wachsen, Holz für eine Mastreparatur herkommt, bleibt rätselhaft.
Alles in allem: kann man lesen, muss man aber nicht ...
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ist das wirklich ein Crichton-Roman???, 4. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gold - Pirate Latitudes (Gebundene Ausgabe)
Ich bin ein großer Michael-Crichton-Fan. Mir hat bisher immer sehr gut gefallen, wie genau alles recherchiert und geschrieben war, immer wissenschaftlich auf der absoluten Höhe. Gold liest sich allerdings, als ob sich ein älterer Mann einen Jugendtraum erfüllt und einen Abenteuerroman geschrieben hat. Ich fand es stellenweise so langweilig und an den Haaren herbei gezogen, dass ich nur geblättert habe.

Die Stelle mit der supergroßen Krake, die ein ganzes (200 m) Schiff umklammert und die Hauptfigur fast in den Tod reißt, hat mir den Rest gegeben. Meinen sechsjährigen Sohn würde das bestimmt gefallen, aber mir leider nicht. Musste aufpassen, dass ich nicht einschlafe.

Bitte nicht kaufen.

Ich bin mir übrigens nicht sicher, ob Herr Crichton das Buch noch selber geschrieben hat, da er ja schon seit knapp drei Jahren tot ist... (Todestag 4. November 2008)
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht der große Wurf!, 20. Dezember 2009
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gold - Pirate Latitudes (Gebundene Ausgabe)
So ganz kann ich mich den positiven Rezensionen nicht anschließen. Dieses erste aus dem Nachlass von Michael Crichton veröffentlichte Werk ist zwar nicht unbedingt schlecht, aber Crichton hat zu Lebzeiten sicher bessere Werke veröffentlicht und wusste, warum dieses Werk nicht dazu zählte.

Im Mittelpunkt steht Captain Charles Hunter, der im 17. Jahrhundert als Freibeuter im inoffiziellen Dienst des britischen Gouverneurs steht. Zusammen mit seiner Crew plant er einen außergewöhnlichen Coup: Den Angriff auf eine schier unbezwingbare Festung, um ein spanisches Handelsschiff zu kapern, dass tonenweise Edelmetall an Bord hat. Doch leider ist unter Hunters Leuten ein Verräter.

In den letzten Jahren hat sich Michael Crichton einen Namen mit wissenschaftlichen Technologiethrillern gemacht. Egal ob AIRFRAME, NEXT oder seine großen Erfolge um den JURASSIC PARK. GOLD mutet wie ein Werk an, dass Crichton schon länger auf seiner Festplatte hatte und von dem er nicht hundertprozentig überzeugt war.

Dabei liest sich GOLD durchaus gut. Er ist kurzweilig und bietet viel Action. Echte Spannung kommt meiner Meinung nach aber nicht wirklich auf und auch die Figuren wirken eher etwas hölzern. Dies ist meiner Meinung nach aber nicht verwunderlich, da Crichton dieses Werk wohl nicht komplett fertig gestellt hatte.

Insgesamt ist GOLD sicher ein Pflichtroman für Fans des vor einem Jahr verstorbenen Autors. Ob man sich wirklich das Hardcover für diese etwas altbackene Piratengeschichte anschaffen muss, bleibt jedoch die Frage.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jugendroman oder nur Gerüst für ein eigentlich größeres Buch?, 8. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Gold - Pirate Latitudes (Gebundene Ausgabe)
Ja, nachdem ich einige "Thriller" gelesen habe und es absolut leid war nur von irren Serienmördern zu lesen, die Menschen aufs Brutalste quälen, wollte ich mal wieder etwas anderes lesen. Also ran an den Crichton: Gold. Es ist ganz lässig geschrieben. Ein Held mit Schwächen. Aber insgesamt mutet das Buch dann doch komisch an. Es weicht vom Klappentext ab. Der "Verräter" an Bord wird schnell in den letzten dreißig Seiten abgehandelt. Am Ende erledigt der Superheld der Reihe nach pro Seite zwei seiner Feinde. "Schoß ihm ins Gesicht" ... "erschoß ihn" ... "Ertränkte ihn" etc. Und dann auf der Seereise ein Angriff eines Riesentintenfisches, später nochmal : Eine Risenkrake! Auf ihr stehend im Wasser mit einem Schwert getötet. Bravo. Ratz fatz das Buch zu Ende.
Teilweise mutete es an, als hätte Crichton seinem (falls vorhanden) jugendlichen Enkel unter die Arme gegriffen. Schade.
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Gold: Pirate Latitudes - Roman
Gold: Pirate Latitudes - Roman von Michael Crichton (Taschenbuch - 17. Oktober 2011)
EUR 9,99
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