wintersale15_70off Hier klicken Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen61
3,5 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

VINE-PRODUKTTESTERam 12. März 2011
~Evermore das Dunkle Feuer ~
Kaufgrund: Ich habe auch die 3 vorherigen Bücher gelesen. - Schlimm genug.

Okay, ich hole jetzt erstmal ganz tief Luft und hebe und senke meine Schultern, so wie es auf jeder 2. Seite dieses nervigen Buches getan wird und dann schreibe ich meinen Kommentar dazu.

Als ich Evermore Die Unsterblichen und der Blaue Mond gelesen habe, hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass diese Geschichte jemals so grausig weitergehen würde. Ich habe die ersten beiden Bänder innerhalb 4 Tage verschlungen. Ich kann nun allerdings nur noch sagen:" What the hell?"

Buch 3 Das Schattenland ging mir schon teilweise auf die Nerven und ich fragte mich wann Ever denn mal endlich nach dem Gegenmittel sucht, es passierte ja nichts bis zum Schluss. - Nein stattdessen wird noch jemand unsterblich. Ne wie toll. Ich meine jeder weiß ja, dass Roman das Gegenmittel hat und in Band 3 erpresst er Ever, Heaven sterben zu lassen und dann würde er ihr das Gegenmittel geben. Ich kann gerade noch verstehen, dass sie es nicht getan hat, dennoch ging es mir auf den Senkel. Vor allem, dass Evers Zauberspruch anders gewirkt hat, als er hätte sollen, weil sie ihn ja an Neumond angewandt hat und somit dunkle Magie beschworen hat und anstatt Roman an sich gebunden hat, genau das Gegenteil bewirkt hat. Nun stehen sie in Band 4 also genauso da wie am Ende von Band 2 nur, dass Heaven eben eine affige und eingebildete Unsterbliche ist die Ever nicht zuhört und nur Augen für den ätzenden Roman hat. *ich versuch schon sachlich zu bleiben, aber meine Geduld hat ein Ende gefunden* Gegengift? Wer braucht das denn, wenn man noch 2 weitere hirnlose Bücher hinterher werfen kann um Kohle zu machen?

Und genau damit geht es in diesem Buch, Das Dunkle Feuer, nun weiter. Wie gesagt Evers dümmliche Freundin Heaven ist nun unsterblich und denkt sie sei eine Göttin und ist noch langweiliger als alle Bänder zuvor, steht auf Roman und Ever versucht immer noch das Gegenmittel zu finden. Das klappt aber nicht so gut, weil sie halt dumm ist.
Anstatt, dass sie den Zwillingen Rommy und Rayne einmal richtig zuhört macht sie den Zauber den sie in Buch 3 gesprochen hat nicht rückgängig wie geplant, - nein sie macht ihn natürlich noch schlimmer und ist nun so fest an Roman gebunden, dass sie quasi in seiner Gegenwart nur noch rum stöhnt und mit ihm in die Kiste will. - Geht es noch lächerlicher?
Zu Ever fällt mir sowieso nichts mehr ein. Sie wird von Seite zu Seite bescheuerter und nervt einen mit ihren Gedanken und bringt einen zur Weißglut. Sie hält sich für überaus schlau und baut nur Mist. Nicht zu vergessen, dass sie Jude fast killt, anstatt intelligent an die Sache ranzugehen um herauszufinden ob er wirklich zu Romans Truppe gehört. Ja und logisch Jude verzeiht ihr das sofort.
Jou, was kommt mir noch in den Sinn? Ach ja, Damen sieht nur zu und unternimmt auch Seiten über Seiten nix um Ever zu helfen. Er ist guckt einfach nur zu, jedenfalls empfinde ich das so.

Ich kann dieses Buch nicht empfehlen und habe auf Seite 180 aufgegeben, weil ich es nicht mehr ertragen konnte alle 2 Seiten zu lesen, wie jemand mit den Achseln zuckt. Genauso wenig wie Evers Selbstmitleid und ihre Geilheit auf Roman. Ich meine, wenn sie endlich mal etwas unternehmen würde, dann wäre es etwas anderes, aber ich lese nun mit Buch 3 eingeschlossen bald 700 Seiten, dass sie nach dem Gegenmittel suchen will. Am allerbesten an dem Buch hier hat mir gefallen, dass Damen merkt das etwas nicht stimmt, weil Ever Pickel bekommen hat. Nein wie dramatisch, welch ein Drama. Und Ever selber beschreibt sich deshalb noch mal zusätzlich als Monster. Krank. Echt. Ich finde für dieses Buch keine Worte mehr.

Fazit= Geldverschwendung, einer der schlechtesten Versuche Twilight nachzuahmen und so erotisch wie Omas Unterhose und notgeil wie ein alter Sack Kartoffeln. Unerträglich.
Das Gefühl, dass die Autorin die Leser so nur ausbeuten wollte regt mich am meisten auf.

Kaufen? Nein, außer man kann sich mit oberflächliche und intelligenzfreier Lektüre identifizieren.
88 Kommentare44 von 48 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2011
*Worum geht's?*
Durch eine Falle ihres Erzfeindes Roman war Ever dazu gezwungen, ihre beste Freundin Haven unsterblich zu machen. Als Ever Haven über ihre Lage aufklärt, reagiert diese anders als erwartet: Sie ist überglücklich! Endlich ist sie etwas Besonderes. Trotzdem ist Ever besorgt, denn Haven ist ausgerechnet in Roman verliebt, den Grund allen Übels. Er ist Schuld am Fluch zwischen Ever und ihrem geliebten Damen und der Einzige, der das Gegengift kennt. Ever versucht Haven vor ihm zu warnen, aber sie schaltet auf Stur. Schließlich sieht Ever nur einen Ausweg, um an das Gegenmittel zu gelangenen. Mithilfe von schwarzer Magie will sie Roman an sich binden, sodass er alles tut, was sie will. Durch einen Fehler kommt es genau andersherum. Ever kann nur noch an ihren Feind denken, fühlt sich von ihm angezogen. Damit gefährdet sie nicht nur ihre Freundschaft zu Haven, sondern auch ihre Beziehung zu Damen...

*Kaufgrund:*
Ich habe bereits die anderen Bücher der "Evermore"-Reihe gelesen. Ich gebe leider zu, dass mich keines davon sonderlich begeistert hat. Meiner Meinung nach hat nur der erste Band Potenzial gezeigt. Nichtsdestotrotz: Was ich anfange, lese ich auch immer zu Ende! Wohl oder übel...

Meine Meinung:
Sprachlich und stilistisch hat sich im Vergleich zu den bisher erschienen Bänden nichts verändert. Noëls Schreibstil ist nicht außergewöhnlich anspruchsvoll, dafür aber sehr bildhaft. Es fällt einem beim Lesen sehr leicht, sich eine Szene vor Augen zu führen. Außerdem schreibt sie sehr flüssig. Die Seiten schmökern sich dadurch sehr schnell und man kann nicht behaupten, dass man an irgendeiner Stelle ins Stocken gerät.

Beim Inhalt hingegen kann ich leider nicht viel Gutes sagen. Das liegt größtenteils nichtmal daran, dass der Geschichtsverlauf absoluter Mist ist. Das Problem ist, dass einfach nichts Relevantes passiert. Noël hat aus der Dreiecksgeschichte kurzerhand eine "Vierecksgeschichte" gemacht, die mir leider überhaupt nicht gefallen hat. Allein die Idee, Ever in ein Gefühlschaos mit drei völlig unterschiedlichen Jungs zu schicken, fand ich schon fast gruselig. Bis kurz vor dem Ende habe ich den Roman als "Lückenfüller" empfunden. In den letzten Seiten kommt es dann doch noch zu einem ereignisreichen Showdown, der die Neugierde auf Band 5 weckt.

Ein weiteres Minus sind die Charaktere. Von Band zu Band werden sie blasser, unnatürlicher; Ever wirkt auf mich sogar dümmer und einfältiger. Im kompletten Roman hält sie sich für schlau, handelt, begeht einen Fehler und schämt sich dann zu sehr, um es Damen beichten. Als sie sich dann doch dazu durchringt, es ihm zu sagen, reagiert er verständnisvoll und bittet sie nur um Ehrlichkeit. Sie ist so gerührt, dass sie sogleich die nächste kluge Idee hat, um sich tiefer ins Chaos zu stürzen. Immer und immer wieder. Sie scheint nicht aus ihren Fehlern lernen zu können. Ähnlich sieht es mit dem eindeutig zu perfekten Damen aus, der total aufgesetzt wirkt; trotz all ihrer Fehltritte verzeiht er Ever jeden Fehler und bleibt stets ruhig und gelassen. Bloß Haven finde ich gut dargestellt. Durch ihre neue Situation völlig überfordert, lässt sie sich von der Machtgier verführe und zeigt somit den einzigen menschlichen, wenn auch negativen, Charakterzug, den ich in der Geschichte finden konnte.

*Cover:*
Eins muss ich der "Evermore"-Reihe wirklich lassen. Ich finde die Cover sooo schön! Da gibt es auch nichts dran zu meckern; alles ist stimmig: Farben, Vögel und die wunderhübschen Blumen.

*Fazit:*
Bis auf die letzten Seiten hätte man sich diesen Band der Serie sparen können. Die Geschichte kommt nicht weiter und ruft einen künstlichen, aufgebauschten Eindruck hervor. Für den locker-flockigen Schreibstil und Haven, die mir trotz negativer Art positiv aufgefallen ist, gibt es insgesamt noch 2 Sterne. Trotzdem muss ich betonen, dass dieses Buch definitv keine Bereicherung für die "Evermore-Reihe" ist, sondern eher wie ein Lückerfüller wirkt, der den Fans das Geld aus der Tasche ziehen soll.
55 Kommentare13 von 15 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 4. Dezember 2010
Also um ehrlich zu sein, bin ich von dieser Buch-Reihe alles andere, als begeistert. Konnten mich die ersten beiden Bände noch für sich gewinnen, ging es in "Das Schattenland" bereits steil bergab ... und das zieht sich leider auch durch den vierten Band. Alyson Noel hat sich zwar so einiges einfallen lassen und man erkennt auf den ersten Blick das Potential ihrer Reihe, dennoch verpufft es in der Atmosphäre bzw. wird verschenkt.

Viele Charaktere wirken nur noch blass und farblos - allen voran Damen, der zufälligerweise genau das tut, was gerade perfekt in die Handlung passt und der bereits im Vorgängerband an Sympathie eingebüßt hat (obwohl es sich gebessert hat, das Karma ist wieder im Lot). Was wirklich sehr schade ist. Und auch der fiese Schurke Roman (von Haven, die nur noch nervt, will ich gar nicht erst anfangen), der mich in "Der blaue Mond" recht gut amüsieren konnte, mit seinen flotten Sprüchen und dem gelegentlichen Schlagabtausch zwischen ihm und Ever, kommt hier NICHT viel besser weg. Erst zum Schluss hin erkennt man seine - von Anfang an eher simpel wirkende - Motivation und dann wirkt sein Charakter auch wieder überzeugender bzw. man kann ihn endlich mal besser verstehen. Dennoch ist es ziemlich langweilig auf die Dauer mitzuerleben, wie er die ganze Zeit über versucht Ever in sein Bett zu ziehen, um Damen so eins auszuwischen. Das ist nicht nur langweilig, sondern auch total unoriginell und nicht gerade ein gutes Vorbild für die Jugend. Denn in diesem Band dreht sich alles nur noch um das Eine. Ever möchte es, Damen möchte es, Roman möchte es. Tut mir leid, aber dieser Konflikt, dass Ever und Damen sich nicht berühren können bzw. nicht einen Schritt weiter gehen können, reicht für mich nicht aus, um eine fast komplette Reihe damit auszufüllen. Langsam sollte da mal etwas anderes kommen. An sich fand ich die Idee mit dem Bindezauber nicht schlecht, aber leider nicht gerade gut umgesetzt. Zwischenzeitlich fühlte ich mich wie in "Und täglich grüßt das Murmeltier". Zahlreiche Wort- und Inhaltswiederholungen machten das Ganze nicht gerade zu einem Leseschmaus und ließen mich des Öfteren mit den Augen rollen. Schade!

Im Ganzen bin ich von dieser Reihe einfach nur noch enttäuscht. Alyson Noel hat mit einer guten Idee angefangen und besitzt an sich einen mitreißenden und flüssigen Schreibstil - der einzige Grund, warum ich bis zum Schluss weiter gelesen habe (und natürlich die Hoffnung, dass es besser wird). Allerdings Inhaltlich konnte sie bei mir absolut nicht punkten. Das alles wirkte für mich nur noch fad und gewollt. Obwohl ich sagen muss, dass es zum Ende hin etwas besser wird, insbesondere was Evers Charakter angeht. In "Das Schattenland" und auch zu Beginn des vierten Bandes wirkte sie nämlich wie auf einem Ego-Trip und total naiv, das ändert sich aber zum Ende hin (ging mir jedenfalls so). Auch die Dreiecks-Konstellation Damen-Ever-Jude scheint in den nächsten Bänden noch eine große Rolle zu spielen. Aber mal ganz ehrlich? Wirklich neu und originell ist das jetzt auch nicht. Ich zumindest kann mir schon denken, wie das Enden wird - lasse mich aber auch gerne eines Besseren belehren. Sicherlich ist alles eine Frage des persönlichen Geschmacks. Nur, meiner wurde hier definitiv nicht getroffen.

Mein Fazit:

Ein Band weniger (fünf anstatt sechs) hätte bestimmt ausgereicht, um diese Geschichte zu erzählen. Dann wäre es auf Dauer nicht so langweilig und extraaaaaaaaaaaa in die Länge gezogen, um noch ein weiteres Manuskript füllen zu können/müssen. Raus gekommen sind nämlich: farblose und eindimensional wirkende Charaktere, etliche Wort- und Inhaltswiederholungen sowie ein lahmer Spannungsbogen, der sich ewig auszudehnen scheint. Für genügend Konflikte wurde reichlich gesorgt und auch die Hauptprotagonisten (Ever und Damen) machen im Vergleich zum ersten Band eine große Veränderung durch, was aber nicht unbedingt positiv sein muss. Veränderungen sind gut, hier jedoch führen sie die Buchreihe in Richtung Schattenland. Das Sommerland habe ich hier zumindest vergebens gesucht. Naja mal sehen, was die nächsten beiden Bände so bringen werden. Ob Alyson Noel dann endlich nicht nur Schreibtechnisch (Wortwiederholungen etc. ausgeschlossen), sondern auch Inhaltlich und Charaktertechnisch wieder punkten kann? Das steht wohl noch in den Sternen.

Kurz: eine der schwächsten Reihen, die ich bis jetzt gelesen habe und die ich nur bedingt empfehlen kann. Für eingeschweißte Fans von Ever und Damen sicherlich ein MUSS (oder?), ansonsten kann man es sich aber sparen. Da empfehle ich doch lieber die "Der Kuss des Dämon"-Reihe von Lynn Raven, von der ich mich sehr gut unterhalten fühlte. Oder auch die "Liebe geht durch alle Zeiten"-Reihe von Kerstin Gier. Hier gibt es alles: Spannung, Romantik, eine gute Prise Humor sowie einen gut ausgefeilten Plot. Dinge die ich in "das dunkle Feuer" (richtig verpackt) wirklich vermisst habe.
33 Kommentare11 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2014
Ever versteht die Welt nicht mehr. Haven ist nun unsterblich und scheint diesen Gedanken einfach nur wundervoll zu finden. Denn sie scheint das Ganze nicht zu erfassen.
Doch Ever hat schon genug andere Probleme. Sie verletzt Jude schwer, weil sie denkt das er mit Romas unter einer Decke steckt. Und der Zauber, der sie zu Roman drängt, wird immer schlimmer. Damen scheint sie nicht zu verstehen und nur Evers Verfall zusehen. Zu allem Überfluss ist Ava wieder da. Und auch wenn sie Damen damals zum Sterben zurück ließ… so scheint sie Evers einzige Hoffnung zu sein…

Fazit:
Ich weiß nicht recht wie ich den vierten Teil einordnen soll. Klar sollte immer wieder was Neues passieren, das die Leser dazu bringt am Ball zu bleiben, aber die Ereignisse wiederholen sich zu oft. Einer stirbt und der nächste kommt und nimmt Rache und immer und immer wieder. Ich hätte es schön gefunden, wenn mal einer auftaucht und zu Ever und Damen hält. Außerdem hat man das Gefühl, das die Geschichte auf der Stelle hängt und die Autorin ein wenig in Zeitdruck war. Mir fehlte hier das gewisse etwas.
Allerdings sollte man nicht außer Acht lassen, das dies Jugendromane sind – und ein jugendlicher Verstand verarbeitet doch noch ein bißchen anders als der Erwachsene.
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Oktober 2011
Ich habe mich tapfer durch die ersten 3 Bände von Evermore gelesen und habe mit jedem Band mehr bereut, dass ich mir gleich alle 6 Bücher gekauft habe und ärgere mich wirklich unsäglich darüber.

Obwohl Band 1 anfangs in meiner Rezension nicht so gut abgeschnitten hat, hätte ich doch mal mehr Luft nach oben lassen sollen, denn es wurde einfach nur von Seite zu Seite, von Buch zu Buch schlechter.

Immer wieder hab ich die Bücher aus der Hand gelegt und hatte nicht den unbändigen Drang sofort weiter lesen zu müssen um zu wissen wie es weiter geht. Nachdem ich ENDLICH mit dem 3ten Teil durch war (den man sich hätte sparen können, denn man stand da wie am Ende von Band 2 nur mit ein paar Unsterblichen mehr), habe ich mir 2 Tage Pause gegönnt und hatte irgendwie schon das schlechte Gefühl, dass bei Band 4 meine Geduld endgültig am Ende ist.

Trotzdem habe ich das Buch in die Hand genommen und ich habe es diesmal nicht übers erste Kapitel geschafft und selbst auf den paar Seiten habe ich manche Sätze einfach nur noch überflogen und für mich beschlossen, dass es jetzt einfach reicht.
Wenn ich ein Buch schon aus Dessintresse anfange zu überfliegen, dann kann ich auch eins lesen was Sinn macht und wo nicht nur versucht wird es endlos in die Länge zu ziehen um Geld zu verdienen.

Die ersten Seiten habe mich derart in Rage versetzt, dass ich beim lesen keinerlei Interesse mehr empfunden habe. Da ich nicht viel gelesen habe, kann ich auch nicht groß auf den Inhalt eingehen, möchte euch aber nur mal kurz was über die ersten 10-15 Seiten berichten.

Gestartet wird in einem Cafe oder so, in dem Ever Haven erklärt hat das sie nun eine Unsterbliche ist und genau da beginnt die Story.
Wer Ever schon für eine dümmliche Figur gehalten hat kann sich nun an Haven erfreuen. Die findet alles ganz toll. Unsterblich sein ist ja der Wahnsinn und überhaupt und wow, das Gehirn direkt abgeschaltet plärrt sie im Cafe los, damit es auch jeder mitbekommt, kennt man ja.

Alleine von den Anspielungen die Ever gedanklich von sich lässt, dass Havens Fähigkeiten schon soviel stärker sind als ihre, kann ich mir schon direkt vorstellen in welche Richtung dieses Buch einschlagen wird.

Ever ist nun ununterbrochen damit beschäftigt Haven zu erklären was sie alles nicht darf und Haven ist ununterbrochen damit beschäftigt sich wie ne 6 jährige aufzuführen die ins Spielparadies gebracht wurde.
Zuhören, abblocken und alles besser wissen ist die Devise.

Nachdem Ever ihr im Cafe schon erklärt hat, dass Roman sie versucht hat umzubringen und Ever das verhindert hat, sieht Haven nicht ein sich von Roman fernzuhalten, denn er ist ihr guter Freund und bald mehr. und da hat es mich dann endgültig vom Sockel gehauen.

Das Haven nicht die hellste ist, hab ich auch schon in den anderen Romanen erlesen können, lässt sich leicht beeindrucken von anderen und obwohl in Band 3 immer erzählt wird, dass Haven zu Ever als Freundin steht hat ich oftmals den Eindruck, dass es eben genauso nicht ist.

Jedenfalls Ever erklärte ihr noch mal was Roman getan und Haven völlig unbeeindruckt lässt sich da auch gar nix erzählen. Und bei so viel .. Blödsinn hab ich das Buch direkt aus der Hand gepackt und werd auch die verbleibenden Bände nicht mehr lesen und sie werden auch aus meinem Regal verschwinden, Nicht mal die tiefste Ecke hat diesen Blödsinn verdient.

Band 1. Die Unsterblichen
Band 2. Der blaue Mond
Band 3. Das Schattenland
Band 4. Das dunkle Feuer
Band 5. Der Stern der Nacht
Band 6. Für immer und ewig
0Kommentar7 von 9 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Kurzbeschreibung
Ever würde alles dafür tun, endlich mit Damen zusammen sein zu können. Dafür hat sie das Leben ihrer Freundin Haven aufs Spiel gesetzt, und dafür begibt sie sich selbst immer wieder in größte Gefahr. Denn ein Fluch trennt die Liebenden, den ihr Erzfeind Roman auf sie gelegt hat. Schließlich sieht Ever nur noch einen Ausweg: schwarze Magie. Doch sie ahnt nicht, dass sie damit alles aufs Spiel setzt, ihre Freundschaft zu Haven und ihre Liebe zu Damen …

Meinung
Da mir die Reihe bis jetzt ganz gut gefallen hat, war ich natürlich ganz hibbelig auf den vierten Teil „Das dunkle Feuer“. Leider muß ich gestehen, ich bin enttäuscht. Dies ist meiner Meinung nach der bisher schwächste Teil der Evermore-Reihe, obwohl er ziemlich schön zu lesen ging.

Es entstand keine wirkliche neue Handlung, alles dreht sich nur im Kreis und war langweilig. Evers beste Freundin Haven wendet sich von ihr ab und das Tramtram um das Gegengift geht in die nächste Runde. Das war alles. Deshalb kam wahrscheinlich Spannung auch nur bedingt auf.

Zum Schluß wurde die Geschichte noch mal durch einige überrachende Ereignisse top, aber das wars dann auch schon. Die Reihe werde ich auf jeden Fall weiterlesen, mit der Hoffnung auf einen besseren 5. Teil.

Die Charakteren blieben meines Erachtens stehen und haben sich nicht wirklich weiterentwickelt. Meine anfänglichen Sympathiepunkte gegenüber Damen verflogen im Wind. Er kam mir diesmal vor, wie ein Schoßhündchen, ohne eigene Meinung. Alles was Ever tat, befand er für gut und half ihr. Blöd....aber auch die anderen Darsteller waren ziemlich flach und dürftig dargestellt.

Der Schreibstil von Frau Noel beeindruckt mich jedes mal wieder. Sehr flüssig und leicht zu lesen, die Seiten flogen nur so dahin. Kapitellängen und Schriftgröße waren ok.

Cover
Typisches Evermore-Cover. Diesmal eine pinke Tulpe, schwarzer Hintergrund und die gelbe Sonne mit einigen Vögeln. Mir gefällts.

Fazit
Dieser vierte Teil der Evermore-Reihe „Das dunkle Feuer“ konnte mich nicht so überzeugen. Zum Glück fand ich die Reihe bis jetzt ganz gut und hoffe, das sie auch im nächsten Teil „Der Stern der Nacht“ genauso gut weitergeht. Nur deshalb bekommt dieses Buch gutgemeinte 4 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2012
Meine Rezension:
Ever hat ihre Freundin zu einer Unsterblichen gemacht und nun muss sie mit den Konsequenzen leben. Haven liebt Roman und übersieht dabei seine dunklen Machenschaften, Ever versucht sie davor zu warnen jedoch ist dies umsonst da Haven glaubt, Ever wäre nur eifersüchtig auf sie.
Nun liegt es an Ever Haven zur Besinnung zu bringen ohne dabei auf ihre Freundschaft verzichten zu müssen.
In diesem Teil ist Evers Hauptaugenmerk noch immer noch darauf gelegt, dass Gegenmittel von Roman zu ergattern um Damen endlich wieder nahe kommen zu können.

Meiner Meinung nach hat sich dieser Band etwas in die Länge gezogen, da sich sehr viele Passagen stetig wiederholt haben und ich am liebsten ein paar Seiten übersprungen wäre. Langsam aber sicher nervt mich auch diese Gegengift-Geschichte, wird sie jemals zu Ende sein? Ich hoffe nicht erst im letzten Band...
Die Geschichte um die unsterbliche Haven gefiel mir ganz gut und ich denke es steckt viel Wahrheit in ihren Aussagen über die Eifersucht Evers und ich kann es auch verstehen, warum sie ihr nicht alles einfach so glaubt.
Damen ist mir mittlerweile nicht mehr wirklich sympathisch, denn seine einzige Aufgabe scheint darin zu liegen Ever zu lieben und sie zu unterstützen bei all ihren Fehlern. Er erlaubt sich nie einen Vorwurf etc, eigentlich scheint es so als würde er gar kein anderes bzw. eigenes Leben mehr haben. Da würde mir Jude schon viel besser gefallen...

Fazit:
Auch dieser Band ist schnell lesbar und hat seine spannenden Seiten an sich. Es gibt überraschende Momente mit denen ich nicht gerechnet habe und das finde ich durchaus positiv.
Negativ finde ich, dass ich das Gefühl habe die Geschichte dreht sich im Kreis und ich bin froh nur mehr zwei weitere Bände vor mir zu haben um endlich alles aufzulösen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2012
Ich kann vielen Rezensenten nur beipflichten. Auch ich habe das Buch gelesen weil ich schon die Vorgänge gelesen habe und obwohl diese mich teilweise sehr in den Wahnsinn der Langeweile getrieben habe, wollte ich doch wissen ob diese Story endlich mal ein Ende findet.

Kaufgrund: Ich habe die Vorgänger gelesen/durchgekaut

Zum Cover:

SUPER! dafür hat es auch den einen Stern verdient. Das Cover gliedert sich in die Vorgänger mit der Blume ein und sieht optisch sehr schön aus.Leider ist das auch wirklich alles gute an diesem Buch denn mehr hat es nicht zu geben.

Zum Buch

Der Character von Evermore ist wie auch in den vorgänger Büchern sehr dümmlich und nervtötent. Nun kommt zu allem Überfluss auch noch Heaven dazu die ja auf einmal nichts mehr mit Evermore zu tun haben will weil sie denkt das sie Eifersüchtig ist und blablabla... sprich sie hassen sich bis zum Tot bzw. Ever tut so als würde es ihr leidtun aber sind wir mal ehrlich... wer könnte darüber nachdenken seine beste Freundin umzubringen?
Dieses Buch ist einfach nur unfassbar dämlich und man fühlt sich in der Zeit bestohlen die man in diese nichtsnutzige Story investiert hat!
Generell wiederholt sich hier schon vieles wie es vorher gab "Ever hat einen Feind, den bekommt sie lange nicht zu fassen und am Ende muss irgendein Voodoo-Quatsch angewand werden um den Feind zu eliminieren... dumm ist nur dass es diesmal Heaven ist" Tja schade aber nachdem ich es tatsächlich über mich gebracht habe bis hier hin zu lesen, was ich schon für sehr Respektabel empfinde wird dies nun entgültig der letzte Band von Alyson Noël gewesen sein den ich eines Blickes gewürdigt habe... NEIN DANKE es reicht!

Fazit

Schreibstil: 0 Sterne
Charaktere: 0 Sterne
Spannung: 0 Sterne
Emotionale Tiefe: 0 Sterne
Humor: 0 Sterne
Originalität: 0 Sterne
Cover: 1 Sterin
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2011
Ever und Damen sind Seelenverwandte, und unsterblich. Trotzdem gibt es kaum Glück in der Beziehung, da sie nicht zusammen sein können, wie andere Paare. Und das alles ist auf Ever und ihre voreiligen, unüberlegten Kurzschlussreaktionen zurückzuführen. In diesem Band über das "Dunkle Feuer" gibt es eine böse Macht, die diesmal nicht zwingend von einem außenstehenden Bösewicht, sondern aus Ever selbst kommt. Natürlich versucht Ever wieder alles, um den Fluch zu bannen, der sie von Damen fernhält. Und wieder geht ihr Plan nicht auf.

Ich habe ehrlich bereut mit der Reihe angefangen zu haben. Nachdem die ersten beiden Bücher der Reihe noch angenehm zu lesen waren, fing ich spätestens beim Dritten an zu kämpfen. Die einzelnen Handlungen der Bücher, könnte ich nicht mehr rekapitulieren. Es handelt sich um die Art Buch dessen Inhalt, gleich nach dem Lesen der letzten Zeile, unwiederbringlich fortgespült wird. Bei diesem Band ging mein Kampf in die zweite Runde. Da ich jemand bin, der wissen will wie das Ganze schließlich ausgeht, lese ich jedoch weiter. Allerdings spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken nach diesem Band abzubrechen. Oder mir zumindest lediglich den letzten durchzulesen, um das Ende zu kennen.

Schade, da die ersten beiden Bücher einen vielversprechenden Auftakt boten. Leider entwickeln sich die Charaktere nicht mehr weiter. Jude ist ein Charakter, der mich überhaupt nicht anspricht. Und ehrlich gesagt klingt mir das alles etwas zu sehr nach "Twilight- Wannabe". Dass Ever sich in diesem Band umbringen will fand ich überhaupt nicht glaubhaft, und mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass diese Bücher für Jugendliche geschrieben sind, auch nicht vertretbar. Selbst Damen hat keinen Glanz mehr.

Sorry, aber dieses Buch würde ich definitiv nicht weiterempfehlen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 23. November 2010
Was soll ich schreiben? Fast könnte ich meine Rezension zum dritten Teil der Reihe kopieren, denn bereits "Das Schattenland" vermochte mich nicht wirklich zu fesseln oder großartig zu überraschen. Die Figuren verblassen mit jedem Band mehr und mehr und es sind keine Sympathieträger mehr dabei seit dem Fortgang von Riley und seitdem Ever im dritten Band der Reihe eine ziemlich nervtötende Art an den Tag gelegt hatte. Die einzige Steigerung zu "Das Schattenland": auch wenn Ever mir noch lange nicht wieder sympathisch wurde, hat sie mich wenigstens nicht mehr so genervt, aber das war es leider schon. Die Handlung plätschert wiederum nur so vor sich hin, auf den Knaller, der in manchen Rezensionen angepriesen wurde, habe ich vergeblich gewartet. Eine auf sechs Bände ausgelegte Reihe kann nicht zwischendrin mit zwei Lückenbüßern aufwarten in der Hoffnung, das Fans absolut alles lesen ohne es kritisch in Augenschein zu nehmen. Mittlerweile bin ich noch mehr als beim dritten Band der Ansicht, dass die Serie nachträglich auf Teufel komm raus auf einen Band mehr aufgeblasen wurde, nachdem der Auftaktband so erfolgreich war. Möglicherweise ist auch die schnelle Veröffentlichungsfolge Schuld an der blutleeren Handlung. Lieber warte ich etwas länger auf eine Fortsetzung und bekomme dafür etwas (neues) geboten!
Ein gerade noch "gut" bekommt dieses Buch auf Grund des lockeren und leicht zu lesenden Schreibstils von Alyson Noel und dafür, dass mit Ava wieder eine der interessanteren Randfiguren stärker in Erscheinung tritt und mit einer Überraschung aufwartet (leider so ziemlich der einzigen in der gesamten Handlung). Nach zwei belanglosen Bänden geht mein Interesse, wie die Serie im sechsten Band enden wird, mittlerweile gegen Null und ich weiß nicht, ob ich den fünften Band der Reihe "Der Stern der Nacht", der bereits im April 2011 erscheinen wird, noch lesen werde.

Aufmachung des Buches:
Auch der vierte Band greift mit seiner Aufmachung das Konzept der ersten drei Bände auf. Genau wie bei "Die Unsterblichen", "Der blaue Mond" und "Das Schattenland" besitzt auch "Das dunkle Feuer" ein wunderschön gestaltetes Cover mit passendem Motiv und eine hochwertige Klappenbroschur. Einleitend werden die Aura-Farben aufgeführt samt ihrer Bedeutung und zum Schluss des Buches gibt es mit einer kurzen Leseprobe einen Ausblick auf den Spin-Off der Reihe "Riley - Das Mädchen im Licht", der im Februar 2011 erscheinen wird.

Fazit:
Leider konnte mich auch der vierte Band der Evermore-Reihe nach dem bereits enttäuschenden dritten Teil nicht fesseln. Die Handlung plätschert vor sich hin und es baut sich kein Spannungsbogen auf. Eigentlich ist im dritten und vierten Band so wenig passiert, dass man das bisschen locker in die anderen Bände hätte integrieren können.
Sehr sehr schade, nach den ersten beiden Bänden hatte ich mir von dieser Reihe viel mehr erhofft!
22 Kommentare9 von 12 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden