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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 7. Oktober 2012
Savannah Ende Juni 2011 - auch 4 Monate nach den Ereignissen (Mensa Murders) von Bastard kommt Scarpetta nicht zur Ruhe: Kathleen Lawler, Dawn Kincaids Mutter, derzeit inhaftiert in Georgia, möchte Scarpetta sehen. Wider besseres Wissen (vor allem in Form Bentons) macht sich Scarpatta auf den Weg.
Von Beginn an läuft alles schief - ein schrottreifes Auto und ein merkwürdiger Zettel, den ihr Lawler am Ende des Besuches zusteckt, lassen Scarpetta Böses ahnen ...
WAS haben mysteriöse Todesfälle im GPFW (Georgia Prison for Women) mit den Mensa-Morden zu tun?
UND: Wie hängt alles mit einem neun Jahre alten Fall zusammen, als in Savannah eine 4-köpfige Familie brutal abgeschlachtet wurde? Die zum Tode verurteilte Lola Daggette bestreitet, die Tat begangen zu haben und spricht von einem mysteriösen Täter namens Payback. Hilfe erhält sie durch Jaime Berger - sie versucht Daggette vor der Todesstrafe zu bewahren ...
DOCH was führt Jaime Berger wirklich im Schilde? Scarpetta ist äußerst misstrauisch bzgl. der Beweggründe der alten Freundin. Da geschehen weitere Morde ...

Es geht diesmal um Recht und Unrecht der Todesstrafe, um Genetik und Gifte und wie immer eine "Verschwörung" ungeahnten Ausmaßes. Und in deren Zentrum: eine Kay Scarpetta, die sich mal wieder im Blickwinkel diverser Gestörter befindet und sich permanent für alles verantwortlich fühlt.

Eigentlich wollte ich nach Bastard keinen Scarpetta-Roman mehr lesen. Letztendlich konnte ich meine Finger dann doch nicht davon lassen (obwohl ich es besser weiß). Ich werd's wohl nie lernen ...

Cornwell hat es anscheinend wirklich nicht mehr "drauf", einen rasant inszenierten und durchweg spannenden Thriller zu schreiben. Sie selbst sagt in einem Trailer zu Red Mist, dass es, nach dem ultratechnischen/hochodernen Ambiente in #18, zurück zur klassischen Pathologie geht. Aber auch das rettet ein Buch nicht, das vor allem EINES NICHT hat: einen stringenten roten Faden und SPANNUNG - jedenfalls auf den ersten 300 Seiten - deswegen dafür 1*. Ab der Mitte zog die Spannung bis zum Ende an (4*), aber das rettete das Gesamtgeschehen auch nicht - macht insgesamt also 2,5.

Wieder einmal ist das Zeitfenster sehr knapp bemessen: Drei Tage, in denen sie endlose Gespräche führt - mit Tara Grimm, Kathleen Lawler mit Marino, mit Jaime ... und währenddessen immer noch ihren eigenen Gedanken und bösen Ahnungen nachhängt. DAS ist ganz schön langatmig und nervötend. Auch die Ich-Perspektive und akute Verschwörungstheorie Scarpettas nervt gewaltig.

Das Buch beinhaltet gute Ansätze; man hätte daraus durchaus einen spannenden Fall inszenieren können. ABER stattdessen Langatmigkeit in Höchstform in Verbindung mit einem absolut unglaubhaften Alles-hängt-miteinander-zusammen! Aber auch das ist nichts Neues. Cornwell scheint inzwischen über diverse Dinge sinnieren zu müssen. Soll sie doch einen Entwicklungsroman schreiben, denn so liest sich das ewige Lamentieren Scarpettas inzwischen.

Auch die anderen Figuren überzeugen keineswegs. Marino scheint nur ans Essen zu denken. Benton hat mal wieder Geheimnisse über Geheimnisse; weiß in bester Psychologenmanier eine Antwort auf Alles, ist immer nervtötend beherrscht und steckt die meiste Zeit mit Super-gestört-Lucy in deren Helicopter fest(zum Glück).
Ebenso kommt der Markenfetischismus der Autorin wieder mal nicht zu kurz in Form des iPhones und iPads, MacBooks.

Fazit: ABSTRUS und verfranst (in zahllosen Gesprächen und Gedankengängen Scarpettas). VERSCHENKTES POTENZIAL/mangelhafte Umsetzung eines an sich recht spannenden Falles (aus dem Jahre 2002, der allerdings auf der Strecke bleibt).
Keine vorhandene Spannungskurve. Ein Thriller, der nicht wirklich einer ist. Kurze Lichtblicke vor erschütternden Ereignissen. Über weite Teile "predictable, dull and boring".

Tendenz zu 2,5* - um es in den Worten der Rezi zu #18 zu sagen: "irgendwo zwischen gerade noch einigermaßen OK und nein danke"!
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am 9. September 2014
Ich habe das Hörbuch gekauft und wie immer mag ich die Sprecherin sehr. Das rettet das Werk allerdings nicht. Als ich CD Nummer Drei reinschob wurde mir klar, das bisher noch überhaupt gar nichts passiert ist ausser zwei Gespräche! Und zwar rein gar nichts. Zum letzten Drittel hin zieht es an und wird noch recht ok, aber es ist auch recht unrealistisch und entbehrt nachvollziehbarer Logik.
Ein persönliches Ding ist, das sich sehr viel lese/höre und mich dann nicht immer an jedes Detail aus den Vorgängern erinnern kann. Dass muss man allerdings, wenn man die erste Hälfte hier halbwegs verstehen möchte, bezieht sie sich doch fast nur auf den Vorgänger.
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am 2. März 2016
Ich habe mir das Buch als Hörbuch angehört und auf einen Kauf verzichtet, heute freue ich mich darüber.

Die Geschichte war gut erzählt und geschrieben, mir persönlich fehlte die Tiefe in den einzelnen Figuren. Keine Details zu Lucy oder Marino oder Benton, gerade das hat immer ein Teil des Charmes ihrer Bücher ausgemacht. Jamie fand ich, hat eine merkwürdige Entwicklung durchgemacht, dessen Inhalt ich nicht nachvollziehen konnte. Ich habe es gehört und es war nett, aber ich finde, der Biss der in den ersten Büchern war fehlt. Die ersten Scarpetta Romane habe ich verschlungen und bis spätnachts gelesen und mtigefiebert. Die neueren Werke finde ich häufig zu verschachtelt, zu kompliziert geschrieben, zu viele vorhersehbare Momente.
Die Thriller Autoren dieser Welt haben aufgeholt und Patricia Cornwell überholt. Es gibt einfach so viele gute Schreiber, die spannendere Geschichten verfassen, dass ich kein Hardcover mehr kaufen würde. Ich höre nun die nachfolgenden Bücher als Hörbücher und hoffe, Patricia Cornwell findet den Charme, die Lebendigkeit, die Leichte und die Spannung für ihre Protagonisten wieder. Schön wäre auch mal etwas positives im persönlichen Leben von Lucy oder Marino zu lesen - so viel Pech im Leben kann doch keiner haben.

FAZIT: Ich "höre" die Werke nebenbei im Alltag und ich finde sie ok, ich habe besseres erwartet und bin enttäuscht. Für Fans ein Muss, für Neulinge nicht zu empfehlen. Die alten Werke sind weltklasse, dies ist unteres Mittelfeld. SEHR SCHADE
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am 14. Februar 2015
Am Anfang undurchsichtig, langatmig, eigentlich durchgängig langatmig. Ich mag eigentlich die Bücher von Cornwell, aber dieses zu lesen, kann man sich sparen.
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am 22. Januar 2013
von Frau Cornwell für die Firma Apple. Ipad, Mac Book und Iphone werden immer wieder erwähnt.
Liebe Frau Cornwell, auch ich mag dieses Produkte, aber erwähne sie nicht permanent namentlich, a la, ich holte mein Iphone hervor und tippte in die Suchmaske des Ipads...
Ansonsten ist das Buch gespickt mit alten Bekannten, wie Jaime Berger, Marion, Lucy und Benton.
Allesamt ermitteln, die Handlung umfasst drei Tage, Scarpetta wird wieder mit der Vergangenheit ihres Kollegen konfrontiert und es geht im Groben um Morde, Todesstrafe und lange Gespräche im Todestrakt.
Alles wird auf knapp 460 Seiten zusammengeschrieben und leider ermüdet die Aneinanderreihung der Dialoge von Seite zu Seite.
In Erinnerung geblieben ist mir die Schleichwerbung...
Ein eher schwacher Scarpetta Fall, nach dem Motto, kann man lesen, muss man aber nicht...
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am 16. Oktober 2012
Nachdem ich schon nach Bastard beschlossen hatte, Scarpetta in Frieden ruhen zu lassen, konnte ich nicht widerstehen, mir den neuen Roman zu kaufen (die Hoffnung stirbt zuletzt).
Die unglaubhaft konstruierte Story konnte mich nicht fesseln - ein roter Faden für mich nicht erkennbar. Schade...
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am 9. November 2012
als grosser Scarpettafan habe ich alle Bücher der Serie verschlungen und muss nun feststellen: sie werden immer schlechter: konfuser an den Haaren herbei gezogener Plot, endlos lange Dialoge, langweilige Beschreibungen und unsympatische Hauptfiguren... schade!
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am 11. Juli 2015
Gähnend langweilig, langatmig, schwerfällige Dialoge mit endlosem Bla-bla, nervige Charaktere, hanebüchene Story, konstruierte Zusammenhänge; ich habe selten so lange gebraucht mit einem Buch. Ich weiß schon, warum ich lange eine Scarpetta-Pause gemacht habe. Diesmal wird sie noch länger...
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am 29. Juli 2013
Nach den letzten beiden Büchern der Kay-Scarpetta-Romanen sowie den negativen Rezessionen über den neusten Roman "Blut" war ich lange Zeit hin und her gerissen, ob ich das Buch lesen soll oder nicht. Die Neugier auf die Fortsetzung der Geschichten über die unterschiedlichen Charaktere überwog und meinen Entschluss, das Buch doch zu lesen, habe ich bis zur letzten Seite nicht bereut.

Der Anfang ist etwas langatmig, schlussendlich hat jedoch genau dies dazu geführt, dass die Geschichte später an Dramatik gewinnt. Ich teile die Meinung, dass der Schluss ein wenig zu abrupt endet, ein paar Zeilen mehr hätten dem Buch nicht geschadet. Die Handlung fand ich harmonisch und gut aufeinander abgestimmt sowie klar nachvollziehbar. An Spannung ging dadurch aber nichts verloren!

Bei den Kay Scarpetta Romanen steht schon lange nicht mehr nur der Fall im Vordergrund, sondern auch die Entwicklung der verschiedenen Figuren, was mir persönlich gut gefällt und was ich auch in Zukunft nicht missen möchte. Mit Blut hat Patricia Cornwell die Witterung für einen guten Roman wieder aufgenommen! Ich freue mich schon heute auf das nächste Buch (Knochenbett).
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am 9. Februar 2014
Nein, das ist nicht meine SCARPETTA. Während fast alle Romane logische Handlungsabläufe aufzeigen, zieht sich dieses Buch wie Kaugummi. Seitenweise werden Stimmungen, Vorgeschichte und psychische Gegebenheiten "ausgelutscht".
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