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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein neuer Kinsella - sondern ein alter Wickham!
Milly erinnert sich erst wenige Tage vor ihrer Hochzeit, dass sie vor zehn Jahren schon mal geheiratet hat. Die Erinnerung kommt zurück, als ihr der Fotograf begegnet, der sie damals zufällig in ihrem Hochzeitskleid fotografiert hat. Sie hat diese Eheschließung einfach vergessen!!! Sorry, aber das ist mir einfach zu unglaubwürdig. Hierfür musste...
Veröffentlicht am 18. August 2011 von Januar

versus
42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kinsella Fans: Finger weg!
Hier ist selbst ein Stern zu viel. Den gibts höchstens fürs Papier!
Hat mit Sophie Kinsella wie man sie bisher kannte nichts zu tun. Extrem langweilig geschriebenes, witzloses, ödes Buch das ich exakt gequälte 66 Seiten durchhielt um es dann in die Ecke zu pfeffern.

Im Vergleich zu der Becky Bloomwood Reihe oder auch Göttin in...
Veröffentlicht am 26. August 2011 von Bibliophage


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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kinsella Fans: Finger weg!, 26. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Heiratsschwindlerin (Taschenbuch)
Hier ist selbst ein Stern zu viel. Den gibts höchstens fürs Papier!
Hat mit Sophie Kinsella wie man sie bisher kannte nichts zu tun. Extrem langweilig geschriebenes, witzloses, ödes Buch das ich exakt gequälte 66 Seiten durchhielt um es dann in die Ecke zu pfeffern.

Im Vergleich zu der Becky Bloomwood Reihe oder auch Göttin in Gummistiefeln, Kennen wir uns nicht?, Charleston Girl oder Sag's nicht weiter Liebling (die ich allesamt mit 5 Sternen bewerten würde), ist dieses Buch eine absolute NIETE! Billige Neuauflage vom 1999 (war das Kinsellas erstes Buch??) und ein wirklich ärgerlicher Versuch Kinsella Fans zu schröpfen.

Wer neuen Lesestoff im Stil Kinsellas sucht der kann es evtl mit "Society Girls" oder noch besser "Park Avenue Prinzessinnen" (beide von Plum Sykes) probieren. Vielleicht gefällt dem ein oder anderen auch der lustig-lockere und romantische Stil von Jane Heller ("Liebe auf Rezept").
An sonsten hilft wohl nur abwarten auf ein neues Buch der "echten" Kinsella.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein neuer Kinsella - sondern ein alter Wickham!, 18. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Heiratsschwindlerin (Taschenbuch)
Milly erinnert sich erst wenige Tage vor ihrer Hochzeit, dass sie vor zehn Jahren schon mal geheiratet hat. Die Erinnerung kommt zurück, als ihr der Fotograf begegnet, der sie damals zufällig in ihrem Hochzeitskleid fotografiert hat. Sie hat diese Eheschließung einfach vergessen!!! Sorry, aber das ist mir einfach zu unglaubwürdig. Hierfür musste ich einen Stern abziehen.

Ansonsten hat mir der Roman sehr gut gefallen. Auch Frau Wickham kann schreiben, versteht sympathische Figuren und eine spannende Geschichte zu kreieren. Mal abgesehen davon, dass es eine olle Kamelle aus dem Jahre 1999 ist und einiges darin völlig überholt. Z.B. dass sich Homosexuelle nicht öffentlich zu ihrer Neigung bekennen dürfen. Seit Elton John seinen Lebenspartner geheiratet hat, und die beiden inzwischen auch Eltern geworden sind, kann man so ein Thema nicht mehr bringen. Es sei denn, man schreibt vorweg das Jahr 1979 oder so hin, was nicht der Fall ist.

Aber wenn eine Autorin wie Sophie Kinsella einen dermaßen großen Fankreis hat, klebt der Verlag auf alte Ausgaben einfach ein anderes Cover drauf und fertig ist der neue Bestseller.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen echt ein Flop, 19. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Heiratsschwindlerin (Taschenbuch)
Kein Witz, öde Story was man an den anderen Büchern mag ist hier nicht vorhanden-
Auf keinen Fall kaufen lohnt sich nicht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Obwohl Kinsella draufsteht, ist leider viel mehr Wickham drin - nicht empfehlenswert, 29. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Heiratsschwindlerin (Taschenbuch)
Die Liebeskomödie "Die Heiratsschwindlerin" erscheint als Neuauflage im Goldmann Verlag und wird unter dem Autorennamen Sophie Kinsella vermarktet. Damit wird bei den meisten Leserinnen wahrscheinlich der Eindruck erweckt, es handle sich um ein neues Buch der erfolgreichen Chick-Lit-Autorin, die die witzige und kultige "Shopaholic"-Serie schreibt und auch andere lustige und unterhaltsame Romane wie "Kennen wir uns nicht" oder "Göttin in Gummistiefeln" geschrieben hat. Wenn man aber genauer hinsieht, ist unter "Sophie Kinsella" auf dem Umschlag kleiner gedruckt der Zusatz "Madeleine Wickham" zu lesen ' Kinsellas richtiger Namen, unter dem sie früher ihre Romane veröffentlichte.
"Die Heiratsschwindlerin" erschien zum ersten Mal bereits 1999 und hat leider nicht viel Ähnlichkeit mit Sophie Kinsellas neueren Romanen: Es scheint, als hätte die Autorin damals ihren Stil noch nicht ganz gefunden. Die Story um die bereits verheiratete Milly ist insgesamt leider etwas langatmig und brav geraten und plätschert knapp 350 Seiten lang belanglos vor sich hin. Von dem treffsicheren Witz und den vielen chaotisch-liebenswerten Szenen, die zum Beispiel die Becky-Brandon-Reihe ausmachen, ist hier (noch) nichts zu spüren. Der Roman ist insgesamt nicht schlecht und die Ausgangsidee ' bereits verheiratete Frau steht vor einem Dilemma, als ihre "echte" Hochzeit ansteht ' ist auf jeden Fall originell und wäre eine richtige Kinsella-Chaos-Steilvorlage gewesen. Der biedere Stil und die relativ belanglosen Ereignisse, die sich durch den Roman ziehen, reichen aber nicht aus, um aus dem Buch richtig unterhaltsamen Lesestoff zu machen. Das Buch wandert daher schnell auf Nimmerwieder-Lesen ins Regal.

Fazit: "Die Heiratsschwindlerin" lebt von einer guten Idee und ist insgesamt eine recht nette, aber harmlos seichte und kein bisschen spritzige Liebeskomödie. Auch wenn hier vorne dick "Sophie Kinsella" draufsteht ' drin ist eigentlich Madeleine Wickham und damit ein völlig anderer Stil und eine ganz andere Art von Frauenroman. Wüsste man nicht, dass hinter den Namen ein und dieselbe Autorin steckt, würde man es eigentlich kaum glauben. Also besser zu den "Shopaholic"-Romanen greifen und sich damit köstlich amüsieren!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Plätschert müde dahin, 23. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Heiratsschwindlerin (Taschenbuch)
Das Buch war eher ein Zufallskauf - ich sah es in einem Supermarkt im Regal und nachdem ich schon einige Bücher von Sophie Kinsella gelesen hatte und super fand (Sags nicht weiter Liebling ist weiterhin eines meiner Lieblingsbücher) landete auch dieses in meinem Einkaufskorb.

Das Ergebnis war allerdings ehrlich gesagt für den Papierkorb. Die Handlung an sich ist ziemlich öde, der Schreibstil ist wie immer in Ordnung aber mir fällt beim besten Willen nicht ein wofür ich einen 2. Stern vergeben könnte... vielleicht für das schön erstellte Cover? Aber inhaltlich - worum es hier ja geht - bleibt es für mich leider ein "1 Sterner Buch".

Schade.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lustige Geschichte, 4. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Heiratsschwindlerin (Taschenbuch)
Auch dieses Buch von Sophie Kinsella gefällt mir sehr gut. Es ist einfach zu lesen, neben den Fachbüchern, die ich sonst so lese bzw. lesen muss brauche ich ab und an solche Lektüre zum Entspannen. Auch diese Geschichte ist so geschrieben, dass man gar nicht mehr aufhören kann sie zu lesen. Ich habe das Buch mit wenigen Unterbrechungen in 3 Tagen durchgelesen.

Auch die Geschichte gefällt mir sehr gut. Milly macht mit achtzehn Jahren einen folgenschweren Fehler als sie ihren Kumpel Allan heiratet. Nur damit dieser in England bleiben und seine Beziehung mit Rupert fortsetzen kann. Diese Scheinehe gerät bald in Vergessenheit, der Kontakt zu Allan bricht ab. Sie hat Simon, ihrem Verloben, nie von der Geschichte erzählt, weil sie einfach gehofft hatte, dass es keiner bemerkt. Kurzum, sie wäre bereit gewesen, mit ihrer zweiten Hochzeit ein zweites Mal das Gesetz zu brechen. Denn schließlich ist es nicht erlaubt, zwei Ehemänner gleichzeitig zu haben. Und Scheinehen sind auch nicht erlaubt. Verständlich, dass sich einige Verwicklungen ergeben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider nicht so gut wie die späteren Kinsella-Bücher, 30. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Heiratsschwindlerin (Taschenbuch)
Falls man Kinsella-Fan ist so wie ich, geht man an ein Buch der Autorin (auch wenn es ein Frühwerk unter einem anderen Namen ist) natürlich mit sehr hohen Erwartungshaltungen heran. Diesen konnte das Buch nicht gerecht werden, es handelt sich hier um kein explizit witziges, sondern eher um ein relativ belangloses Buch, das sich aber durch den flüssigen und glatten Stil der Autorin insgesamt doch sehr gut weglesen lässt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für Kinsella-Fans kein Muss., 29. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Heiratsschwindlerin (Taschenbuch)
Ich liebe die Schnäppchenjägerin-Romane von Sophie Kinsella, umso enttäuschter bin ich von diesem Buch.

Ich muß gestehen, dass ich zuerst dachte, es wäre ein ganz neuer Roman, bis ich gesehen habe, dass es nur eine Neuauflage ist und das Buch bereits Ende der Neunziger veröffentlicht wurde. Das aber nur am Rande.

Für mich kommt das Buch nur quälend langsam in Gang. Die Charaktere sind mir alle recht unsympathisch und ich hatte wirklich Lust, nach der Hälfte aufzuhören.
Zum Glück ist das Ende dann etwas interessanter und spannender.

Das Buch ist trotzdem keine Empfehlung von mir. Es ist weder so lustig und schwungvoll, wie die anderen Kinsella-Bücher, noch fängt man an, die Charaktere gern zu haben.
Nur 2 Sterne, leider.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlecht, Schlechter, Die Heiratsschwindlerin..., 5. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Heiratsschwindlerin (Taschenbuch)
Selten habe ich es so sehr bereut, Geld für ein Buch auszugeben, und kann nur allen raten, nicht den gleichen Fehler zu begehen.
Milly ist so blöd, dass es fast schon weh tut und ihr Verlobter ist ein oberflächlicher Choleriker, der gerne mal grundlos seinen Vater anschreit. Auch die diversen Nebencharaktere sind größtenteils höchst unsympathisch und ihre Entscheidungen nicht gerade nachvollziehbar. Spätestens nach hundert Seiten möchte man alle am liebsten in einen Sack stopfen und mit einem Knüppel bearbeiten, das gäbe mit Sicherheit eine unterhaltsamere Story.
Diese ist nämlich langweilig und völlig an den Haaren herbeigezogen: Milly hat vor vielen Jahren mal den homosexuellen Alan geheiratet, um ihm eine Aufenthaltsgenehmigung zu verschaffen. Das hat sie dann verdrängt/vergessen/was auch immer, bis sie ein paar Tage vor ihrer Hochzeit jemanden trifft, der sie damals gesehen hat und sich natürlich noch genau an sie erinnern kann - kann ja jedem einmal passieren. Diverse Katastrophen passieren, plötzlich machen alle Personen eine Persönlichkeitsveränderung durch und am Ende löst sich alles in Wohlgefallen auf. Jeder Topf findet seinen Deckel (allein für den Blödsinn, der hier verzapft wird, muss man das Buch fast schon lesen) und alle haben sich wieder lieb. Bis auf den Bösewicht natürlich (der wird für immer aus der trauten Gemeinschaft der zuckersüß Glücklichen ausgestoßen - ich beneide ihn). All das ist auch noch ziemlich mies und kein bisschen witzig geschrieben, zum Glück hat Sophie Kinsella im Laufe der Jahre noch einiges dazugelernt.
Wer bei "Die Heiratsschwindlerin" also eine Story a lá "Die Schnäppchenjägerin" erwartet, den erwartet leider eine herbe Enttäuschung. Stünde nicht der gleiche Name auf dem Einband, wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass beide Romane von der gleichen Autorin verfasst wurden...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwach für eine britische Erfolgsautorin, 8. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Heiratsschwindlerin (Taschenbuch)
Bisher hatte man bei deutschen Autorinnen, die humorvolle Unterhaltungsromane schreiben, immer vorsichtig sein müssen, da sich oft ziemlicher Schrott zwischen den Buchdeckeln verbirgt, schlecht geschrieben und öde.

Dahingegen hat man sich immer darauf verlassen können, dass amerikanische und britische Autorinnen wissen, wie und worüber sie schreiben.

Bei diesem Buch ist das nicht der Fall!

Es ist langweilig, ereignislos und träge geschrieben. Nichts passiert. Nicht einmal der Stil ist tiefsinnig. Völlig ohne Elan und Wortwitz.
Ich habe mich durch die Seiten gequält und am Ende das Buch völlig emotionslos zugeklappt.
Nein nicht emotionslos ... ich habe mich geärgert.

Besser zu deutsche Autorinnen greifen, wie Charlotte Link, Gaby Hauptmann, Hera Lind oder Kerstin Gier.
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Die Heiratsschwindlerin
Die Heiratsschwindlerin von Sophie Kinsella (Taschenbuch - 15. August 2011)
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