Kundenrezensionen


4 Rezensionen
5 Sterne:
 (2)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen
Marta hat seit siebzehn Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie. Ihre Eltern hasst sie und auch mit ihrer großen Schwester, der sie einmal sehr nahe gestanden hat, verbindet sie nur noch Schweigen. Einzig ihre kleine Schwester Kati versucht neue Brücken zu schaffen und die Familie wieder an einen Tisch zu bekommen. Doch Marta blockt hartnäckig jeden...
Veröffentlicht am 9. August 2011 von Glimmerfee

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur langweilig...
Nun ich kann hier nicht die volle Punktzahl geben im Gegenteil mir war die Geschichte zu Märchenhaft zu konfus und unspektakulär. Ins besondere hat mir das erzählen der Märchen gar nicht gefallen es passte nicht dorthin....

Ich habe mir lange eingeredet irgendetwas muß doch mal passieren da schreibt das Leben ja interessantere...
Veröffentlicht am 1. Juni 2010 von Leseratte


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur langweilig..., 1. Juni 2010
Nun ich kann hier nicht die volle Punktzahl geben im Gegenteil mir war die Geschichte zu Märchenhaft zu konfus und unspektakulär. Ins besondere hat mir das erzählen der Märchen gar nicht gefallen es passte nicht dorthin....

Ich habe mir lange eingeredet irgendetwas muß doch mal passieren da schreibt das Leben ja interessantere Geschichten. Die Art des Erzählens einmal aus der Sicht der Mutter und einmal aus der Sicht der Tochter war ja nicht schlecht nur leider fehlte es sehr an Seele in der Geschichte es wirkte alles so leer und fade auch war das Leben nicht wirklich interessant oder gar böse zu den Protagonisten. Nein es schleppte sich alles mühsam von Anfang bis Ende so durch. Der Klappentext hat soviel interessantes Versprochen aber leider wurde ich als Leser arg davon getäuscht. Keinerlei Spannung wurde inszeniert auch keine großen Geheimnisse gelüftet alles was die Tochter durchmacht haben wohl schon tausende selbst erlebt und noch viel mehr. Denn viel terrorisiert wurde hier niemand da kenne ich andere Menschen die könnten viel mehr berichten.
Schade denn ich hatte mich richtig auf das Buch gefreut.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen, 9. August 2011
Von 
Glimmerfee - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: An Paris hat niemand gedacht: Roman (Taschenbuch)
Marta hat seit siebzehn Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie. Ihre Eltern hasst sie und auch mit ihrer großen Schwester, der sie einmal sehr nahe gestanden hat, verbindet sie nur noch Schweigen. Einzig ihre kleine Schwester Kati versucht neue Brücken zu schaffen und die Familie wieder an einen Tisch zu bekommen. Doch Marta blockt hartnäckig jeden Versuch ab, für sie sind ihre Eltern gestorben.

Selten hat mich ein Buch so sehr erschüttert. Erzählt wird eine Familiengeschichte, die zwischen Unverständnis, Brutalität, Hass und Zuneigung schwankt. Ein Schweigen, dass in vergangenenen siebzehn Jahren eine Mauer geschaffen hat, die immer höher wuchs. Als der Vater stirbt, gibt es noch einmal die Chance, über die Vergangenheit zu sprechen, aber ob es auch eine gemeinsame Zukunft geben kann?

Das Buch ist unterteilt in die Sichtweise der Tochter und der der Mutter. Die Tochter, die über ihr Leben in dieser Familie nachdenkt und immer wieder von den Bildern der Vergangenheit eingeholt wird. Die Mutter die irgendwann einen Neuanfang gewagt hat und schmerzlich ihre Tochter vermisst.

Das Buch hat mich anfangs etwas verwirrt, aber es hat mich nach kürzester Zeit so gepackt, dass ich es an einem Tag durchgelesen habe, obwohl ich eigentlich nicht dazu die Zeitr gehabt hätte, doch ich konnte es nicht aus der Hand legen.

Fazit: Ein sehr mitreissendes und trotzdem sensibles Buch. Ein Buch, dass vielleicht Mut machen helfen kann um Situationen zu beenden, die nicht mehr tragbar sind.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn der Vater die Familie "zerschlägt", 8. Oktober 2011
Der Vater - der starke, stolze, dominante Familienvorstand.
Die Mutter - die unterdrückte, unselbständige, ängstliche Frau, die ihren Kindern gegen den übermächtigen Vater nicht helfen kann - oder will, um sich selbst zu schützen.
Eine bedrückende, manchmal langweilige Geschichte ohne Höhepunkte. Mehrere Erzählstränge lassen uns das Geschehen aus der Sicht der Mutter, sowie der Töchter sehen.
MARTHA - die jüngere Tochter läuft von zuhause fort, später zieht auch die zweite aus - das Elternhaus ist unerträglich. Bis auch die Mutter die Konsequenzen zieht und sich ihrem Mann zu widersetzén beginnt.
Es ist kein Vorteil, wenn die Autorin selber liest!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Mutter-Tochter Geschichte, 5. Januar 2010
Veronika Peters ist bekannt geworden durch ihre Autobiographie "Was in zwei Koffer passt" (ihre zwölf Jahre im Kloster). Diese habe ich sehr gerne gelesen, spannendes Thema und guter Schreibstil.
Nun war ich gespannt, als ich sah, dass es wieder ein Buch von ihr gibt, diesmal ein Roman, der die Hölle namens Familie von Marta, ihren zwei Schwestern und den Eltern erzählt.
Da die Familie zeitweise in Afrika gelebt hat, kommen hier auch afrikanische Mythen und Erzählungen vor, die aber gut zur Geschichte passen.
Der Vater, nach außen erfolgreich als Architekt, terrorisiert seine Frau und seine drei Töchter.
Die Story wird erst aus der Perspektive der einen Tochter und dann aus der Perspektive der Mutter erzählt. Jede hat ihre Geschichte, welche beide bedrückend sind, nur auf unterschiedliche Weise.
Die Familie kehrt zurück nach Deutschland und die Tochter flieht. Warum ihre Mutter die Töchter nicht geschützt hat, ist für sie unverständlich und unverzeihlich. Erst durch ein unerwartetes Ereignis setzen sich die beiden wieder miteinander auseinander. Ob aber je die eine die andere verstehen vermag, wird an dieser Stelle nicht verraten.
V. Peters gibt in ihrem spannenden Roman dem Vater keine Persönlichkeit, das Interesse gilt den Frauen der Familie.
Ich kann das Buch sehr empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

An Paris hat niemand gedacht: Roman
An Paris hat niemand gedacht: Roman von Veronika Peters (Taschenbuch - 16. Mai 2011)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen