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Kundenrezensionen

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am 22. Dezember 2011
Träumst du noch oder küsst du schon?

von Alexandra Potter

Du hast den einzig Richtigen gefunden und willst dich nie wieder von ihm trennen? Der Legende nach musst du ihn unter der Seufzerbrücke in Venedig in einer Gondel bei Sonnenuntergang küssen während die Glocken läuten, und ihr seid auf immer in Liebe vereint. So jedenfalls die Theorie.

So geht es auch Lucy, die in Nate ihren Mr. Right gefunden zu haben glaubt. Die beiden haben sich in Venedig während eines Austauschprogramms der Uni kennengelernt, und am Ende des Sommers muss Nate zurück in die USA und Lucy nach England. Auf dem Markt stoßen sie auf einen winzigen Stand, an dem ihnen ein alter Mann zwei Hälften einer Münze verkauft und von der Legende erzählt.
Zehn Jahre später muss Lucy, die gerade nach New York gezogen ist um in einer Galerie zu arbeiten, immer noch an den Abend unter der Brücke und natürlich an Nate denken. Es hat jedoch nicht geklappt. Nate trennte sich nach ein paar Monaten Fernbeziehung von ihr um zu heiraten.
Doch plötzlich steht Lucy ihm in einem Penthouse, in welches sie Gemälde geliefert hat, gegenüber. Der alte Zauber ist wieder da, und als Lucy erfährt, dass Nate sich in der Scheidungsphase befindet ist sie überglücklich. Die nächsten Tage sind phantastisch und die zwei können gar nicht genug von einander bekommen. Doch dann stellen beide fest, dass sie am anderen extrem viel auszusetzen haben. Sie beschließen sich zu trennen, und jeder seines Weges zu gehen. Doch das ist alles andere als leicht, denn sie laufen sich ständig zufällig über den Weg, erhalten aus der Reinigung die Wäsche des jeweils anderen zurück, und ihre Handys rufen sich gegenseitig an, ohne jedes Zutun. Wie werden sie einander wieder jetzt wieder los? Lucy hat den charmanten Adam kennengelernt, und Nate will es mit seiner Frau noch mal versuchen. Und wie überzeugt Lucy Nate, dass alles mit dem Kuss unter der Seufzerbrücke zusammenhängt?

Dies war der zweite Roman von Alexandra Potter den ich gelesen habe. War ich von 'Ein Mann wie Mr. Darcy' schon angetan, bin ich von 'Träumst du noch oder küsst du schon' begeistert. Die Legende als Ausgangspunkt ist stark gewählt und nicht so abgedreht wie das plötzliche Erscheinen Mr. Darcys im anderen Roman.
Natürlich handelt es sich um seichte Frauenliteratur, die aber mit so viel Charme und Witz geschrieben ist, dass ich gern über das vorhersehbare Ende hinwegschaue.
Absolut lesenswert!
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am 15. Juli 2013
Der erste Eindruck:

Das Buch ist mir zunächst hauptsächlich durch den Titel, in unserer Onlinebibliothek, ins Auge gefallen. Das Cover haut mich nicht gerade vom Hocker, da die Gestaltung, bis auf den Hut und die Gondel, rein gar nicht mit der Geschichte in Verbindung steht.

Rezi:

Alles beginnt in Venedig im Jahr 1999. Lucy Hemmingway ist als Kunststudentin für ein Auslandssemester von England nach Italien gereist und lernt dort den jungen Nathaniel kennen der ursprünglich aus Amerika stammt. Die beiden verlieben sich sofort unsterblich ineinander. Die Zwei verbringen viele glückliche Stunden miteinander und es scheint als wären sie füreinander geschaffen. Als sie einst über den Markt in Venedig schlendern, treffen sie auf einen geheimnisvollen Mann, der ihnen von der Legende der Seufzerbrücke berichtet. Demnach sollen Liebespaare die bei Sonnenuntergang unter der Brücke her gondeln und sich küssen sobald die Kirchenglocken läuten, ab diesem Moment unzertrennlich sein. Das würde Lucy wirklich gut gefallen, da sie schon bald wieder nach England zurückkehren muss. Auch Nate möchte sich nur ungern von ihr trennen, aber es kommt wie es kommen muss und die Beiden nehmen zunächst getrennte Wege. Kurz darauf trennt sich Nate von Lucy und heiratet seine neue Freundin Beth. Lucy ist am Boden zerstört, kann Nathaniel jedoch Jahrelang nicht aus ihren Gedanken streichen. 10 Jahre später bekommt Lucy einen Job in einer Galerie in New York angeboten, ein Angebot was sie einfach nicht abschlagen kann, zumal ihre große Schwester Kate mit ihrem Mann Jeff auch dort wohnt und sie die erste Zeit bei den Beiden unterschlüpfen kann. Nach ein paar Wochen der Eingewöhnung lernt sie die esoterisch angehauchte Robyn kennen, die zufällig eine Mitbewohnerin sucht.
Neue Wohnung, toller Arbeitsplatz.. es könnte nicht besser laufen.. ABER..
Als eines Tages während ihrer Mittagspause ein Mann überraschend sämtliche Bilder aus der Galerie in der sie arbeitet kauft und ihre Chefin sie beauftragt die Lieferung persönlich zu beaufsichtigen, kommt alles anders als erwartet. Der hübsche Fremde, der all die Kunstwerke gekauft hat, ist kein geringerer als Nate. Er hat sich grad von seiner Frau getrennt und ist dabei sich in seinem Penthouse neu einzurichten. Sie verbringen den Abend gemeinsam und es scheint als wären sie nie getrennt gewesen. Als sie sich berichten was in den letzten Jahren geschehen ist, stellen sie fest, dass sie viele Veranstaltungen und Städte zeitgleich besucht haben und sie sich eigentlich schon viel früher hätten begegnen müssen. War es vielleicht Schicksal das sie sich nach all den Jahren wieder gefunden haben? War es die Legende der Seufzerbrücke die sie wieder zusammen geführt hat?
Doch schon nach der ersten gemeinsamen Woche verfliegen die Schmetterlinge genauso schnell wie sie gekommen sind. Nate und Lucy müssen beide feststellen das sie sich in der langen Zeit, in völlig andere Richtungen entwickelt haben.. Sie die chaotische Lebenskünstlerin, er der reiche, pingelige TV-Produzent. Nach einem heftigen Streit kommt es zur Trennung, doch auf mysteriöse Art und Weise begegnen sich die beiden ständig wieder. So bemerken sie dass sie der Liebeszauber der Seufzerbrücke zusammen hält und sich mehr und mehr zum Albtraumbann herausstellt. Dann versucht Lucy auf ihre ganz eigene Art und Weise den Bann zu brechen.

Alexandra Potters witzige und spannende Erzählungen ziehen einen völlig mit sich. Der gelöste Schreibstil ließ sich gut lesen und war sehr unterhaltsam. Die Höhen und Tiefen der Protagonistin waren manchmal jedoch eher zu weit hergeholt und die ganze Geschichte war zu sehr in die Länge gezogen. Es hätte mich gefreut wenn die Autorin mehr auf das Ende der Geschichte eingegangen wäre anstatt immer wieder neue Aktionen einfließen zu lassen, denn weniger ist manchmal einfach mehr.

Im Endeffekt ist es jedoch eine gelungene Liebesgeschichte für schöne und entspannte Lesestunden.

Bookflavour
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am 24. Mai 2013
Das Buch ist wirklich etwas zum aufheitern. Viele Stunden saß ich da und habe vor Lachen stark weinen müssen. Viele Situationen sind so bildlich beschrieben, als würde man Sie selbst erleben oder man erlebt gerade eins ehr starkes Déjà Vu ...
Wirklich zu empfehlen wenn Mann oder Frau auf Liebesgeschichten mit viel Witz besonders wenn es um die Betrachtung beider Geschlechter geht. ACHTUNG teilweise neigt man auch dazu bei manchen Situation neigt man dazu sich heftig gegen die Stirn zu klatschen oder die Haare zu raufen!!
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am 22. Januar 2012
Oder wie werde ich Ihn los in sieben Tagen.
Lucy und Nate lernen sich 10 Jahre zuvor als Autauschstudenten in Venedig kennen und schwören sich die ewige Liebe unter der Seufzerbrücke.
Doch als Lucy nach England zurückkehrt und Nate in die Vereinigten Staaten schläft die Fernbeziehung ein.
Aber Lucy kann Nate nicht vergessen und vergleicht alle Männer mit ihm.
Als Lucy jobtechnisch in die USA wechselt, trifft sie Nate wieder und die beiden verlieben sich wieder.
Was romantisch beginnt, mit den verklärten Vorstellungen von vor 10 Jahren, entwickelt sich für beide zum Albtraum und so ist die Trennung schnell beschlossene Sache.
Aber immer wieder kreuzen sich wie verhext ihre Wege.
Sehr lustig und kurzweilig.
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am 18. April 2016
Ganz ok. Gibt aber bessere Bücher dieser Autorin. Die Idee der Geschichte fand ich gut, hätte man aber insgesamt besser umsetzen können. War jetzt nicht so spannend und habe paar mal gelacht, muss dieses Buch aber nicht noch mal lesen.
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am 17. April 2016
Wer gerne lacht kommt nicht zu kurz. A. Potter schreibt so direkt und frech witzig aus dem Leben - es ist einfach herrlich, das Buch zu lesen. Wer moderne Liebesromanzen mag - ich kann das Buch jederzeit empfehlen.
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