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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Juni 2011
Darian ist ein ganz normaler Student, mit ganz normalen Vorlieben und ganz normalen Freunden. Sein Leben ist bereits verplant, denn sein Adoptivvater hat große Pläne mit ihm. Doch tief in seinem Inneren spürt Darian eine Verbindung zu einem Etwas, dass er nicht beschreiben kann. Als er mit ein paar Kommillitonen einen Ausflug zu den schottischen Highlands macht, verrät Mia ihm, wer er wirklich ist. Der Thronerbe von Albany!
Einer Parallelwelt mit Elfen, Zwergen, Nebelhexen und vielen anderen magischen Wesen.
Für Darian beginnt eine Zeit, in der er lernen muss, dass nichts so ist, wie es zu sein scheint und dass seine Feinde, die auch schon seine Familie ausgelöscht haben, überall lauern. Ein Kampf um den Thron, seine Liebe und sich Selber beginnt!

Ich bin ehrlich gesagt ziemlich zwiegespalten und kann mich nicht wirklich festgelegen, wie ich dieses Buch bewerten soll.
Zu Anfang der Prolog hat mich wirklich fast vom Hocker gehauen! Ich habe schon sehr lange keinen Prolog gelesen, der eine solche Spannung erzeugt hat und mich fast Augenblicklich in das Buch und in die Welt von Albany gesogen hat.
Doch leider verlor sich diese Spannung immer mehr und in der Mitte des Buches war es teilweise ein wenig langatmig. Die Geschichte ansich war wirklich gut, doch hätte ich mir an manchen Stellen mehr Tiefgang gewünscht und andere Stellen wiederum ein wenig gekürzt.
Die einzelnen Charaktere waren gut herausgearbeitet und auch die verschiedenen Fabelwesen fand ich interessant und unterhaltsam. Stellenweise sogar ziemlich lustig, sodass ich mir das ein oder andere Schmunzeln nicht verkneifen konnte.
Der Schluss hat mir wieder besser gefallen, auch wenn er mit einem großen Cliffhanger endet. Die Spannung war wieder da und auch die ein oder andere Wendung in der Geschichte hat mich staunen lassen.
Eine ansprechende Geschichte mit einer schönen Parallelwelt, die neugierig auf den zweiten Band macht.
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am 15. Mai 2015
Die Weltennebel verschleiern. Im Verborgenen ruht die andere Welt. Albany, wir ersehnen deine immergrünen Wälder und Weiden.

Hallo meine Lieben! Kennt ihr schon die Weltennebel-Trilogie von der Autorin Aileen P. Roberts? Ihr habt die Bücher wirklich noch nie gelesen? Na dann schaut doch einmal nach, ob euch Band 1 „Das magische Portal“ interessieren könnte!

Diesmal habe ich mich auf eine mentale Reise nach London, und anschließend in die schottischen Highlands, begeben. Trotz des oft regnerischen Wetters war es eine angenehme Reise, in der ich einige Sehenswürdigkeiten zu Gesicht bekam.

Das alles konnte einzig und allein das Land Albany toppen. Es ähnelt dem alten Schottland sehr, ist aber nicht nur von Menschen, sondern auch von zahlreichen Wesen bewohnt, von denen wir bislang glaubten es gäbe sie einzig und allein in unserer Fantasie.

Wenn euch bereits diese wenigen Sätze neugierig gemacht haben, dann solltet ihr, an dieser Stelle, unbedingt bis zum Ende weiterlesen.

Cover:

Ich muss zugeben, dass mich das Cover nicht so sehr begeistern kann. Es wirkt auf mich etwas nichtssagend. Anfangs habe ich mich gefragt, weshalb nicht der Protagonist Darian darauf abgebildet ist. Die Frau mit dem silbernen Haar bekommt allerdings auch noch einen kurzen Auftritt in dem Band.

Schön finde ich allerdings, dass sich das Cover auf der Innenseite der beiden Buchdeckel fortsetzt, und somit die mystische Aura des Weltennebels fortführt.

Inhalt:

Darian führt in London ein schönes, beschauliches Leben. Er studiert, mit der Aussicht in der Firma seines wohlhabenden Adoptivvaters einen Job zu bekommen, ist beliebt, und hat eine feste Freundin. Besser könnte es also nicht für ihn laufen. Doch all dies ist nicht Darians wahre Bestimmung.

Was er lange Zeit nicht weiß, ist das er aus der mittelalterlichen Welt Albany stammt. Dort wartet sein Erbe auf ihn – Der Königsthron.

Als ihm seine Mitstudentin Mia dies eröffnet, fällt es Darian schwer das alles zu glauben. Bald schon wird ihm jedoch klar, dass er sich seinem Schicksal stellen muss. Gemeinsam mit Mia sucht Darian also nach Nordhalan, dem Zauberer der damals gemeinsam mit ihm in unsere Welt floh.

Der Übergang in die andere Welt stellt sich jedoch als schwerer heraus, als anfangs gedacht. Nordhalan ist mit Einem mal unauffindbar, ebenso das magische Amulett, welches Darian benötigt um die Welten zu wechseln. Anschließend bleibt es noch abzuwarten, wann die Weltennebel aufziehen, die den Übergang nach Albany ermöglichen.

Wird Darian es schaffen sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen und als rechtmäßiger König nach Albany zurückzukehren? Welche Gefahren erwarten ihn? Wer ist Freund, wer Feind?

Zitat:

>>O Gott, Mia, ich begreife das alles nicht!<<, rief er und packte sie etwas gröber als nötig. „Werde ich verrückt?<<
>>Nein.<< Sie wand sich aus seinem Griff und setzte sich an die Klippen.
Nach einer kurzen Weile ließ er sich neben sie ins weiche Graß sinken. >>Bitte sag mir doch, was mit mir vorgeht<<, bat er verzweifelt. >>Ich erkenne mich selbst nicht wieder, weiß gar nicht mehr, wer ich eigentlich bin.<<
Seufzend stützte Mia den Kopf in die Arme. >>Du bist dabei, deine wahre Bestimmung zu erkennen.<<

Zitat von Seite 40

Pro:

Am besten gefällt mir der fließende Personenwechsel. Keiner der wichtigen Charaktere bleibt dadurch blass. Sie werden in allen Farben beschrieben, sodass einem schnell klar wird mit wem die Sympathie mitschwingt. Besonders fand ich außerdem den Wechsel zwischen unserer Welt und dem Land Albany. Und letzten Endes fließt ab und an sogar noch etwas Humor mit ein.

Kontra:

Die Handlung der Geschichte finde ich, komplett betrachtet, teilweise etwas vorhersehbar und dünn. Darian wirkt oft sehr leichtsinnig und in manchen Situationen sogar etwas Naiv, aber andererseits macht ihn vielleicht gerade diese Eigenschaft liebenswert?

Mein etwas persönliches Kontra, bei dem mir eventuell manche widersprechen werden, ist das ich diese gigantischen Sprünge nicht besonders mag. Z.B. Es zogen Frühling, Sommer, Herbst und Winter ins Land. Im darauffolgenden Frühling ging seine Reise weiter … Ich finde diese Zeitsprünge reißen den Leser immer kurzzeitig aus der Geschichte heraus.

Fazit:

„Das magische Portal“ ist auf alle Fälle, trotz hin und wieder schwankender Spannungskurve, ein schöner Auftakt. Da am Ende noch so einiges offen bleibt, freue ich mich darauf den nächsten Band zu lesen.

Ich empfehle das Buch allen Fans mittelalterlicher Fantasy, die auch eine Vorliebe für Fantasy in der realen Welt haben und natürlich all denjenigen, die die schottischen Highlands lieben.

Daher vergebe ich volle 4*.

Bereits erschienene Bücher der Weltennebel-Trilogie:

Buch 1: Das magische Portal
Buch 2: Das Reich der Dunkelelfen
Buch 3: Im Schatten der Dämonen
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am 24. Juli 2011
Atemberaubend!
Ein wahnsinnig spannender Auftakt zu einer neuen Fantasy-Reihe.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und wollte immer nur weiter erfahren, wie es Darian und seinen Gefährten so ergeht.
Der Autorin ist es gelungen, eine großartige und abwechslungsreiche Welt zu erschaffen. In dieser und in unserer müssen einige Hindernisse und Gefahren erlebt werden.
Gut, daß es nicht mehr so lange dauert, bis Teil 2 und 3 erscheinen.
Beide stehen schon auf meinem Wunschzettel!
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am 22. Juli 2011
Aileen P. Roberts hat in "Weltennebel" eine fantastische Welt geschaffen, mit Charakteren und Figuren und Landschaften, die euch so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen werden.
Vor allem die Zwerge Edur und Horac habe ich sehr ins Herz geschlossen, und hoffe das wir sie im zweiten Teil wieder sehen werden. Auch möchte ich mehr von den Wesen auf der Nebelinsel und den Dunkelelfen erfahren, mich hat die ganze Welt um Albany einfach richtig fasziniert.
Aber, und leider muss ich hier ein aber anbringen ( was ich ungern tue da mich die Geschichte schon sehr in ihren Bann gezogen hat ), hat mir der Aufbau bzw. der Stil der Geschichte beim Lesen manchmal Stolpersteine in den Weg gelegt. Es gab öfters längere Passagen, bei denen viel erzählt wurde was in der Zwischenzeit passiert war. Diese Absätze haben mich dann eigentlich mehr gelangweilt, und ich wollte dann schon lieber mal wissen, was jetzt passiert als was geschehen ist. Manche Sachen die dort erzählt wurden hätte ich lieber im Detail auch "miterlebt", als nur eine Nacherzählung dazu zu lesen. Dieser Tiefgang hat mir dann leider auch in manchen Szenen gefehlt, wo wir zwar irgendwie direkt dabei waren, aber der wichtige Moment war dann so schnell in ein paar Sätzen abgehandelt, dass man sich hinterher noch mal fragen musste, was dort jetzt eigentlich passiert war.
Auch wenn das Buch so schon 500 Seiten hat, hätte ich gerne mehr gesehen, mehr erlebt, manche Dinge noch genauer erfahren. Damit wäre auch der Hauptcharakter Darian vielleicht noch etwas sympathischer geworden, denn die "wahren Helden" dieses Buches waren für mich alle um ihn herum.
Der eigentliche Schreibstil der Autorin hat mir dabei aber sehr gut gefallen. Es ließ sich sehr flüssig lesen, vor allem wenn es richtig spannend wurde, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, denn trotz einiger Stolpersteine ist es ein toller Auftakt einer Fantasy Trilogie, und es ist erst der Anfang einer Geschichte über eine fantastische Welt.
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am 27. November 2011
Obwohl ich seit vielen Jahren Hunderte von Büchern gelesen habe, ist dies meine erste Rezension. Der Grund ist schnell erklärt: Noch nie hat mich ein Protagonist bzw. die Hauptfigur eines Romans dermaßen aufgeregt wie in diesem Buch. Während des Lesens wurde ich richtiggehend aggressiv, wenn Darian mal wieder gegen jede Vernunft und ohne Hirn das völlig Falsche und Unlogische in einer Situation machte. Selten hatte ich dermaßen das Gefühl gleich nicht mehr weiterlesen zu können, weil mir die Hauptfigur einfach... naja... zu doof war. Wenn dies wenigstens auf liebenswürdige Weise geschehen würde - ich habe nichts gegen einen Antihelden à la Rincewind - aber Darius ist mir einfach zutiefst unsympathisch. Wie er alle potentiellen Helfer wiederholt vor den Kopf stößt und schlecht behandelt und ihnen auf Teufel komm raus nicht die Wahrheit erzählen will, gleichzeitig aber immer wieder wie ein dummer Junge den eindimensionalen Bösewichtern auf den Leim geht, ist für mich nur schwer nachzuvollziehen und kaum zu ertragen.

Auch kann ich vielen anderen Rezensionen hier nicht zustimmen, was den angeblich guten Schreibstil oder die lebendig geschaffene Welt angeht. Im Vergleich zu Romanen von beispielsweise Brandon Sanderson, George R. R. Martin oder Patrick Rothfuss muss man hier doch einige Abstriche machen, was Tiefgang oder auch Charakterentwicklung angeht - besonders bei den Nebenfiguren, die bis auf wenige Ausnahmen blass und farblos bleiben. 5 Sterne zu geben erscheint mir gerade im Vergleich zu anderen wesentlich besseren Werken hier einfach nicht angemessen.

Insgesamt war ich enttäuscht und hatte mir nach den bisher hier abgegeben Rezensionen wesentlich mehr erhofft.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Februar 2012
Zuerst möchte ich mich etlichen anderen Rezensenten anschließen, die angemerkt haben, dass der Auftakt des Romans wirklich gut sei. Die Einleitung dieses relativ klassischen Parallelweltromanes hatte auch mich in ihren Bann geschlagen. Die Geschichte besticht durch eingängige, gelungene Umgebungsbeschreibungen, die Charaktere sind immer stimmig und innerhalb ihrer jeweiligen Voraussetzungen glaubhaft konstruiert. Es wird auf viele Details eingegangen, die sich aus der Konfrontation der Handlungsträger mit der für sie ungewohnten Kultur und Umwelt ergeben u.a. wurden auch das Problem mit Duschen und Toiletten nicht vergessen, die heutzutage eine Selbstverständlichkeit sind, aber dies nicht in einer mittelalterlichen Gesellschaft waren. Dies trägt zu einem realistischen und glaubwürdigen Gesamteindruck bei.
Leider bin ich nie mit den Protagonisten warm geworden, insbesondere der Hauptcharakter wird nach gutem Start immer nerviger, obwohl seine teilweise bescheuerten Verhaltensweisen immer nachvollziehbar bleiben. Ein Suchtkranker taugt einfach nicht als Identifikationsfigur. Ich bin mir nicht sicher ob die Hauptperson während ihrer ganzen Geschichte überhaupt einmal intelligent und vorausschauend gehandelt hat, verständlich ja - aber klug? Ein richtiger Antiheld ist er aber auch nicht, eigentlich will er fast immer das Richtige/Gute.
Der Autorin gelingt es irgendwie nie eine wirklich sympathische Figur einzuführen, oder lässt die mit dem entsprechendem Potential viel zu schnell wieder abtauchen - schade.
Das Ende des Romans hat mich dann aber wieder etwas versöhnlicher gestimmt, ich überlege noch ob ich die Reihe weiter verfolge.
Der Roman ist allerdings deutlich besser als Thondras Kinder, der von der selben Autorin stammt und auch für Schottlandfans lohnt es sich mal einen Blick darauf zu werfen.
Für Freunde wirklich komplexer Handlungen und vielschichtiger Charaktere könnte er etwas zu simpel strukturiert sein.
Auf meiner Skala reicht es für knapp 4 Sterne.

Witzig und etwas merkwürdig fand ich den 1 Sterne Verriss zum dritten Roman der Reihe. Wie tickt jemand, der die ganze Geschichte unterirdisch findet und dann doch alle drei Romane kauft und liest.
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TOP 500 REZENSENTam 5. August 2011
Darian führt das ganz normale Leben eines Londoner Studenten, bis ihm eines Tages die etwas seltsame Kommilitonin Mia eröffnet, dass er der rechtmäßige Thronerbe von Albany ist. Seine Familie kam vor knapp 25 Jahren bei einer Verschwörung ums Leben, Darian wurde von einem Zauberer in unsere Welt in Sicherheit gebracht. Wenn er vor seinem 25. Geburtstag geweiht wird, erlangt er außerdem Unsterblichkeit. Dazu muss er jedoch durch ein magisches Portal in die Parallelwelt gelangen, was sich als nicht ganz einfach erweist. Es sind nur noch wenige Wochen bis zu seinem 25. Geburtstag. Die Zeit drängt also, und seine Feinde versuchen alles, um Darian zu behindern ...

Aileen P. Roberts hat ihre Weltennebel-Trilogie in den schottischen Highlands angesiedelt bzw. dem Albany-Pendant davon. Es gelingt ihr auf ganz wunderbare Weise, die eigene Atmosphäre dieser Gegend darzustellen und den Leser auf diese Landschaft neugierig zu machen. Die vielen fantastischen Wesen, die die Autorin sich ausgedacht hat, passen super in diese rauhe Gegend. Da gibt es z.B. Heidefeen, Nachtsylphen, Nebelhexen, aber auch Elfen, Dunkelelfen, Zwerge und Drachen.

Darian muss sich gegen machtgierige und hinterlistige Zauberer und Menschen zur Wehr setzen und um sein Königreich und - wie könnte es anders sein - um seine Liebe kämpfen. Doch leider erweist sich Darian als eher schwacher Charakter, der seine Probleme und seinen Kummer lieber mit Hilfe eines abhängig machenden Tranks vergisst und so sein Volk immer mehr im Stich lässt. Diese Sucht nimmt einen breiten Raum in der Geschichte ein, und man möchte Darian des Öfteren mal richtig durchschütteln, damit er wieder zur Vernunft kommt. Dabei ist die Abhängigkeit und die damit verbundenen Wesensänderungen sehr authentisch dargestellt, ebenso wie die Entzugserscheinungen.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, er ist leicht zu lesen und hat mich richtig mitgerissen. Bildhafte Landschaftsbeschreibungen wechseln sich ab mit zumTeil witzigen Dialogen und vor allem auch den Gedanken Darians, die seine innere Zerrissenheit gut zum Ausdruck bringen. Obwohl sehr viele Personen auftauchen, hatte ich keine Probleme, sie entsprechend einzuordnen. Die meisten Charaktere fand ich auch ausreichend tief beschrieben. Einige wenige tauchen nur kurz auf, von ihnen werden wir hoffentlich in den Folgenbänden noch mehr lesen. Trotz einiger Längen hat mich die Geschichte durchgehend gepackt, es kommt immer wieder zu super spannenden Szenen und man will einfach wissen, wie es weiter geht. Umso gemeiner finde ich es, dass das Buch mit einem bösen Cliffhanger endet und mich mit vielen offenen Fragen zurücklässt. Aber zum Glück erscheint ja schon diesen Monat der 2. Band und der 3. dann im Dezember :-)
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Darian ist eigentlich ein ganz normaler junger Mann. Er ist in London aufgewachsen und studiert dort nun auch. Auf einer Reise ist die schottischen Highlands hat er das Gefühl, als kenne er die Gegend sehr gut. Seine Kommilitonin Mia offenbart ihm, dass er der Erbe des Thrones von Albany ist, eine Parallelwelt. Seine Eltern fielen einem Überfall zum Opfer und einem Zauberer gelang es, ihn zu retten und durch das magische Portal zu bringen. Um sein Erbe anzutreten, muss Darian erneut durch das magische Portal, das erweist sich jedoch als schwierig. Ein erbitterter Kampf um den Thron beginnt.

Bisher habe ich nicht viel Fantasy gelesen, daher bin ich recht unbedarf an die Sache herangegangen. Die Geschichte ist sehr schön, klar, nicht ganz plausibel und natürlich auch nicht real, aber das macht ja eben Fantasy aus. Wenn man sich davon frei macht, dass diese Geschichte fiktiv ist, kann man bei den Abenteuern von Darian mitfiebern und in eine andere Welt eintauchen, mir hat es gefallen.

FAZIT: 500 Seiten schöne Fantasy
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am 21. Januar 2013
Ich möchte mich vielen anderen Rezensionen hier anschließen, was den angeblich guten Schreibstil oder die lebendig geschaffene Welt angeht - geht gar nicht!
Auf dem Buch hinten steht drauf: Breitband-Fantasy. Konnte ich mit dem Begriff bisher nichts anfangen - nach 200 Seiten des Buches weiß ich es: Schmalspur-Fantasy! Wer belanglose Geschichten zum "Schnell-weg-lesen" sucht a la "Sonntag-Abend-TV- Berieselung", der sollte hier zugreifen.
Im Vergleich zu Romanen von beispielsweise George R. R. Martin, Tolkien oder Patrick Rothfuss muss man hier doch deutliche Abstriche machen, was Tiefgang oder auch Charakterentwicklung angeht.
Selbst 3 Sterne zu geben erscheint mir gerade im Vergleich zu anderen wesentlich besseren Werken nicht angemessen.

Insgesamt war ich enttäuscht und hatte mir nach den vorhandenen, positiven Rezensionen wesentlich mehr erhofft. Frau Roberts werde ich in Bücherläden künftig meiden.
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am 13. Januar 2013
Dieses Buch habe ich mir gekauft, nachdem ich "Der Feenturm" gelesen hatte, ein aktuelleres Buch dieser Autorin.
Vom "Feenturm" war ich restlos begeistert, es traf genau meine Lust auf spannende, stringent erzählte mystische Fantasy,und wenn jemand "Anderswelt" sagt, bin ich sowieso schon hin und weg ! Schottland, Zeitenwanderung, keltisches Leben, Feen, Druiden, schlüssige Charaktere, spannende Entwicklung der Geschichte, tolle Liebesgeschichte – also, sehr zu empfehlen, und da wollte ich mehr. Schließlich bin ich ja selber Geschichtenerzähler, und habe diesen Beruf ausgerechnet in Schottland begonnen.
Leider hat "Weltennebel" meine Erwartungen dazu nicht erfüllt, wobei man aber sagen muß, daß es sich ja um ein früheres Buch handelt. Vielleicht sind wir beim "Feenturm" also Zeugen einer sehr schönen Weiterentwicklung der Autorin, was Schreibstil, Beschreibung der "anderen Welt", Stimmigkeit der Charaktere und Sinnhaftigkeit des Plots angeht.
Der Anfang von "Weltennebel" hatte mich total gepackt, ich kriegte fast Gänsehaut, aber beim Weiterlesen wurde die Geschichte immer holpriger. Seltsame Sprünge in der Geschichte, nicht nachvollziehbare Ereignisse, ein für mich völlig unglaubwürdiges Handeln der Hauptperson Darius – nee, da wollte ich nicht mehr.
Vielen Bemerkungen meine Mitrezensenten diesbezüglich muß ich also zustimmen.
Mein Tip: muß man nicht kaufen. Nehmt lieber den "Feenturm", da ist mehr drin.
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