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5.0 von 5 Sternen Magisch!
Atemberaubend!
Ein wahnsinnig spannender Auftakt zu einer neuen Fantasy-Reihe.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und wollte immer nur weiter erfahren, wie es Darian und seinen Gefährten so ergeht.
Der Autorin ist es gelungen, eine großartige und abwechslungsreiche Welt zu erschaffen. In dieser und in unserer müssen einige...
Veröffentlicht am 24. Juli 2011 von Verena95

versus
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zeit für wahre Helden
Aileen P. Roberts hat in "Weltennebel" eine fantastische Welt geschaffen, mit Charakteren und Figuren und Landschaften, die euch so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen werden.
Vor allem die Zwerge Edur und Horac habe ich sehr ins Herz geschlossen, und hoffe das wir sie im zweiten Teil wieder sehen werden. Auch möchte ich mehr von den Wesen auf der Nebelinsel...
Veröffentlicht am 22. Juli 2011 von Rukhi


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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zeit für wahre Helden, 22. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Das magische Portal: Weltennebel (Taschenbuch)
Aileen P. Roberts hat in "Weltennebel" eine fantastische Welt geschaffen, mit Charakteren und Figuren und Landschaften, die euch so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen werden.
Vor allem die Zwerge Edur und Horac habe ich sehr ins Herz geschlossen, und hoffe das wir sie im zweiten Teil wieder sehen werden. Auch möchte ich mehr von den Wesen auf der Nebelinsel und den Dunkelelfen erfahren, mich hat die ganze Welt um Albany einfach richtig fasziniert.
Aber, und leider muss ich hier ein aber anbringen ( was ich ungern tue da mich die Geschichte schon sehr in ihren Bann gezogen hat ), hat mir der Aufbau bzw. der Stil der Geschichte beim Lesen manchmal Stolpersteine in den Weg gelegt. Es gab öfters längere Passagen, bei denen viel erzählt wurde was in der Zwischenzeit passiert war. Diese Absätze haben mich dann eigentlich mehr gelangweilt, und ich wollte dann schon lieber mal wissen, was jetzt passiert als was geschehen ist. Manche Sachen die dort erzählt wurden hätte ich lieber im Detail auch "miterlebt", als nur eine Nacherzählung dazu zu lesen. Dieser Tiefgang hat mir dann leider auch in manchen Szenen gefehlt, wo wir zwar irgendwie direkt dabei waren, aber der wichtige Moment war dann so schnell in ein paar Sätzen abgehandelt, dass man sich hinterher noch mal fragen musste, was dort jetzt eigentlich passiert war.
Auch wenn das Buch so schon 500 Seiten hat, hätte ich gerne mehr gesehen, mehr erlebt, manche Dinge noch genauer erfahren. Damit wäre auch der Hauptcharakter Darian vielleicht noch etwas sympathischer geworden, denn die "wahren Helden" dieses Buches waren für mich alle um ihn herum.
Der eigentliche Schreibstil der Autorin hat mir dabei aber sehr gut gefallen. Es ließ sich sehr flüssig lesen, vor allem wenn es richtig spannend wurde, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, denn trotz einiger Stolpersteine ist es ein toller Auftakt einer Fantasy Trilogie, und es ist erst der Anfang einer Geschichte über eine fantastische Welt.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das magische Portal, 29. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Das magische Portal: Weltennebel (Taschenbuch)
Darian ist ein ganz normaler Student, mit ganz normalen Vorlieben und ganz normalen Freunden. Sein Leben ist bereits verplant, denn sein Adoptivvater hat große Pläne mit ihm. Doch tief in seinem Inneren spürt Darian eine Verbindung zu einem Etwas, dass er nicht beschreiben kann. Als er mit ein paar Kommillitonen einen Ausflug zu den schottischen Highlands macht, verrät Mia ihm, wer er wirklich ist. Der Thronerbe von Albany!
Einer Parallelwelt mit Elfen, Zwergen, Nebelhexen und vielen anderen magischen Wesen.
Für Darian beginnt eine Zeit, in der er lernen muss, dass nichts so ist, wie es zu sein scheint und dass seine Feinde, die auch schon seine Familie ausgelöscht haben, überall lauern. Ein Kampf um den Thron, seine Liebe und sich Selber beginnt!

Ich bin ehrlich gesagt ziemlich zwiegespalten und kann mich nicht wirklich festgelegen, wie ich dieses Buch bewerten soll.
Zu Anfang der Prolog hat mich wirklich fast vom Hocker gehauen! Ich habe schon sehr lange keinen Prolog gelesen, der eine solche Spannung erzeugt hat und mich fast Augenblicklich in das Buch und in die Welt von Albany gesogen hat.
Doch leider verlor sich diese Spannung immer mehr und in der Mitte des Buches war es teilweise ein wenig langatmig. Die Geschichte ansich war wirklich gut, doch hätte ich mir an manchen Stellen mehr Tiefgang gewünscht und andere Stellen wiederum ein wenig gekürzt.
Die einzelnen Charaktere waren gut herausgearbeitet und auch die verschiedenen Fabelwesen fand ich interessant und unterhaltsam. Stellenweise sogar ziemlich lustig, sodass ich mir das ein oder andere Schmunzeln nicht verkneifen konnte.
Der Schluss hat mir wieder besser gefallen, auch wenn er mit einem großen Cliffhanger endet. Die Spannung war wieder da und auch die ein oder andere Wendung in der Geschichte hat mich staunen lassen.
Eine ansprechende Geschichte mit einer schönen Parallelwelt, die neugierig auf den zweiten Band macht.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unsympathischer Antiheld, 27. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Das magische Portal: Weltennebel (Taschenbuch)
Obwohl ich seit vielen Jahren Hunderte von Büchern gelesen habe, ist dies meine erste Rezension. Der Grund ist schnell erklärt: Noch nie hat mich ein Protagonist bzw. die Hauptfigur eines Romans dermaßen aufgeregt wie in diesem Buch. Während des Lesens wurde ich richtiggehend aggressiv, wenn Darian mal wieder gegen jede Vernunft und ohne Hirn das völlig Falsche und Unlogische in einer Situation machte. Selten hatte ich dermaßen das Gefühl gleich nicht mehr weiterlesen zu können, weil mir die Hauptfigur einfach... naja... zu doof war. Wenn dies wenigstens auf liebenswürdige Weise geschehen würde - ich habe nichts gegen einen Antihelden à la Rincewind - aber Darius ist mir einfach zutiefst unsympathisch. Wie er alle potentiellen Helfer wiederholt vor den Kopf stößt und schlecht behandelt und ihnen auf Teufel komm raus nicht die Wahrheit erzählen will, gleichzeitig aber immer wieder wie ein dummer Junge den eindimensionalen Bösewichtern auf den Leim geht, ist für mich nur schwer nachzuvollziehen und kaum zu ertragen.

Auch kann ich vielen anderen Rezensionen hier nicht zustimmen, was den angeblich guten Schreibstil oder die lebendig geschaffene Welt angeht. Im Vergleich zu Romanen von beispielsweise Brandon Sanderson, George R. R. Martin oder Patrick Rothfuss muss man hier doch einige Abstriche machen, was Tiefgang oder auch Charakterentwicklung angeht - besonders bei den Nebenfiguren, die bis auf wenige Ausnahmen blass und farblos bleiben. 5 Sterne zu geben erscheint mir gerade im Vergleich zu anderen wesentlich besseren Werken hier einfach nicht angemessen.

Insgesamt war ich enttäuscht und hatte mir nach den bisher hier abgegeben Rezensionen wesentlich mehr erhofft.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magisch!, 24. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Das magische Portal: Weltennebel (Taschenbuch)
Atemberaubend!
Ein wahnsinnig spannender Auftakt zu einer neuen Fantasy-Reihe.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und wollte immer nur weiter erfahren, wie es Darian und seinen Gefährten so ergeht.
Der Autorin ist es gelungen, eine großartige und abwechslungsreiche Welt zu erschaffen. In dieser und in unserer müssen einige Hindernisse und Gefahren erlebt werden.
Gut, daß es nicht mehr so lange dauert, bis Teil 2 und 3 erscheinen.
Beide stehen schon auf meinem Wunschzettel!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Parallelweltroman mit Schwächen., 10. Februar 2012
Von 
M. W. Broscheit "porthos" (nahe Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zuerst möchte ich mich etlichen anderen Rezensenten anschließen, die angemerkt haben, dass der Auftakt des Romans wirklich gut sei. Die Einleitung dieses relativ klassischen Parallelweltromanes hatte auch mich in ihren Bann geschlagen. Die Geschichte besticht durch eingängige, gelungene Umgebungsbeschreibungen, die Charaktere sind immer stimmig und innerhalb ihrer jeweiligen Voraussetzungen glaubhaft konstruiert. Es wird auf viele Details eingegangen, die sich aus der Konfrontation der Handlungsträger mit der für sie ungewohnten Kultur und Umwelt ergeben u.a. wurden auch das Problem mit Duschen und Toiletten nicht vergessen, die heutzutage eine Selbstverständlichkeit sind, aber dies nicht in einer mittelalterlichen Gesellschaft waren. Dies trägt zu einem realistischen und glaubwürdigen Gesamteindruck bei.
Leider bin ich nie mit den Protagonisten warm geworden, insbesondere der Hauptcharakter wird nach gutem Start immer nerviger, obwohl seine teilweise bescheuerten Verhaltensweisen immer nachvollziehbar bleiben. Ein Suchtkranker taugt einfach nicht als Identifikationsfigur. Ich bin mir nicht sicher ob die Hauptperson während ihrer ganzen Geschichte überhaupt einmal intelligent und vorausschauend gehandelt hat, verständlich ja - aber klug? Ein richtiger Antiheld ist er aber auch nicht, eigentlich will er fast immer das Richtige/Gute.
Der Autorin gelingt es irgendwie nie eine wirklich sympathische Figur einzuführen, oder lässt die mit dem entsprechendem Potential viel zu schnell wieder abtauchen - schade.
Das Ende des Romans hat mich dann aber wieder etwas versöhnlicher gestimmt, ich überlege noch ob ich die Reihe weiter verfolge.
Der Roman ist allerdings deutlich besser als Thondras Kinder, der von der selben Autorin stammt und auch für Schottlandfans lohnt es sich mal einen Blick darauf zu werfen.
Für Freunde wirklich komplexer Handlungen und vielschichtiger Charaktere könnte er etwas zu simpel strukturiert sein.
Auf meiner Skala reicht es für knapp 4 Sterne.

Witzig und etwas merkwürdig fand ich den 1 Sterne Verriss zum dritten Roman der Reihe. Wie tickt jemand, der die ganze Geschichte unterirdisch findet und dann doch alle drei Romane kauft und liest.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantasy vom Feinsten!, 18. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Das magische Portal: Weltennebel (Taschenbuch)
Ein junger Mann, der zum Helden geboren wurde und der sich doch erst beweisen muss. Ein junger Mann, der erst ganz tief fällt, um an sich selbst wachsen zu können. Das ist Darian. Bisher war der junge Mann ein normaler Student mit reichem Vater und hübscher Freundin. Eine Reise in die schottischen Highlands mit der grauen Maus Mia ändert sein Leben von Grund auf, denn Mia erzählt ihm, dass er ursprünglich einer alten Herrscherlinie Albanys entspringt - einer mystischen Parallelwelt, die nur durch magische Portale erreichbar ist. Darian ist hin und hergerissen zwischen der Welt, in der er komfortabel aufwuchs und der Heimat, die ihn tief in seinem Herzen ruft. Als er das magische Portal betritt, passiert eine Katastrophe.

Anfangs mochte ich Darian nicht sonderlich. Der Junge war mir zu oberflächlich, zu schnell in Liebe entflammbar bei Ansicht eines hübschen Mädchens. Doch dann passierten viele unvorhergesehene Dinge, mit denen mich die Autorin überraschen konnte und ich begann zu begreifen, dass ihre Geschichte nur so und nicht anders funktionieren konnte. Darian ist kein strahlender Held, sondern ein gebrochener, verzweifelter junger Mann. Im Laufe des Buches macht er eine erstaunliche Entwicklung durch.

Aileen P. Roberts macht es einem leicht, auch die Nebencharaktere lieb zu gewinnen: Egal, ob es sich um Zwerge, Elfen, Heidefeen oder Nebelhexen handelt. Jede Figur überzeugt durch ihre Tiefe und kombiniert mit der zauberhaften Atmosphäre ergibt dies ein Wohlfühl-Fantasyschmöker, den ich irgendwann kaum mehr aus der Hand legen wollte. Das Ende ist leider keines - die Geschichte wird in "Das Reich der Dunkelelfen" nahtlos fortgesetzt. Der dritte und letzte Teil, "Im Schatten der Dämonen", erscheint im Dezember 2011.

Die Autorin kombiniert eine faszinierende Welt allerlei mystischer Geschöpfe mit der packenden Geschichte eines jungen Mannes, der fast an seiner Verzweiflung zugrunde geht - und dabei seine Umgebung mit in den Untergang reisst. Fantasy made in Germany: Vom Feinsten!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Protagonist der sich in allen Fällen selbst übertrifft, nur leider im negativen Sinne, 9. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Das magische Portal: Weltennebel (Taschenbuch)
Als ich den Klappentext des Buches das erste mal laß, war ich sofort gebannt von der vielversprechenden Geschiche um den jungen Darian, der das Leben eines Studenten im London des 21. Jahunderts lebte, aber dazu bestimmt war König einer Parallelwelt zu werden, die dem früheren Schottland ähnelte. Meine Vorfreude und Gebanntheit hielten sich, während die Nebelhexe Mia, Darian seine Bestimmung offenbarte und sie anschließend versuchten durch das magische Portal zurück zugelangen, damit der junge König seinem Schicksal entgegentreten konnte. Doch mit der entgegengefieberten Reise in die Parallelwelt fand auch mein Lesevergnügen ein abruptes Ende fand. Grund dafür war der plötzlich und drastische Umschwung der Hauptperson, ich habe schon einige Bücher aus dem Bereich Fantasy gelesen, aber so ein kompletter Vollidiot als Protagonist ist mir bisher noch nie untergekommen. Die Tatsache, dass er in jede auch noch so offensichtliche Falle tappt, machte glatt den Anschein als würde er eher den Feinden als seinen Freunden helfen wollen, das dazukommende Selbstmitleid in welchem er ständig schwelgt, war dann schließlich der Grund, warum ich nach gut 3/4 das Buch aus der Hand gelegt habe weil ich es einfach nicht mehr ertragen konnte die diese unsägliche Dummheit weiter zuverfolgen.
Sogut mir auch der Schreibstil und einige der Nebenfiguren gefallen haben, doch ein Buch ohne sympathischen Protagonisten ist für mich wie ein Erdbeerkuchen ohne Erdbeeren und damit nicht lesenswert. Hier könnte Ms. Robert noch Einiges von Fantasyberühmtheiten wie Patrick Rothfuss, Terry Goodkind und Brent Weeks dazulernen, deren Hauptpersonen sich durch Intelligenz, Sympathie und Aufgeschlossenheit doch um einiges besser als Protagonisten eignen als ein gewisser Pseudokönig, der sich wie ein bockiges Kind benimmt welchem man sein Förmchen im Sandkasten weggenommen hat.
Abschließend kann ich eigentlich nur noch eins sagen: Schade! Das Potenzial habe ich gesehen, dessen Umsetzung leider nicht.
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5.0 von 5 Sternen Einfach Weltklasse - Fantastisch, spannend und wahnsinnig lebendig!!!, 7. April 2014
Diese New Age Fantasy Reihen (Chroniken der Unterwelt etc.) ... und selbst Harry Potter können hier defintiv nicht mithalten, ...so erstklassig, wunderbar bildlich beschrieben, als wäre man mittendrin und könnte selbst gerade über Heidekraut bewachsene Hügel laufen! Ein echtes Fantasy-Meisterwerk, und ein absolutes Muss für alle die auch Game of Thrones und Herr der Ringe genial, fantastisch finden!

Es liest sich einfach toll und die sehr imposanten Beschreibungen der Charaktäre und Orte sind einfach überwältigend, sodass man sich nicht sehr anstrengen muss, um sich all das bildlich vor Augen zu führen!!!

Bitte mehr davon!!!

In dieser Zeit haben vor allem die großen Menschen, Fantasie, Magie und Abenteuer nötig!!!
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2.0 von 5 Sternen Hoffe auf den nächsten Teil, 7. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Das magische Portal: Weltennebel (Taschenbuch)
Der Auftakt ist spannend, die beschriebene Welt und ihre Wesen kann ich mir gut vorstellen und einige Charaktere sind wirklich gut gelungen.
Aber... die Hauptperson Darian stellt sich dermassen blöd an, dass es weh tut. Ich habe immer wieder Seiten überblättert in der Hoffnung, dass er endlich aus dem selbstverschuldeten Sumpf herausfindet. In der Geschichte dauert es dann 6 lange Jahre bzw. viele viele Seiten bis wieder eine Wendung zum Positiven eintritt. Dies weckt die Hoffnung auf Besserung ...und da endet das Buch !

Den 2. Teil kann ich mir ausleihen und ich bin doch neugierig, ob Darian die Kurve kriegt. Kaufen würde ich mir das Buch aber nicht.

Nachtrag: nun habe ich den 2. Teil gelesen und bin begeistert. Hier taucht man endlich tief in die Welt von Albany ein. Mit Darian und seinen Gefährten lernt man viele andere Wesen und Völker genauer kennen. Also nun doch die Empfehlung: lest den 1. Teil, aber legt Euch unbedingt den 2. (und 3.) Teil schon bereit.
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5.0 von 5 Sternen Erster Teil einer magischen Trilogie, 28. Januar 2014
Von 
sk1 (Ruhrpott) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das magische Portal: Weltennebel (Taschenbuch)
Darian ist eigentlich ein ganz normaler junger Mann. Er ist in London aufgewachsen und studiert dort nun auch. Auf einer Reise ist die schottischen Highlands hat er das Gefühl, als kenne er die Gegend sehr gut. Seine Kommilitonin Mia offenbart ihm, dass er der Erbe des Thrones von Albany ist, eine Parallelwelt. Seine Eltern fielen einem Überfall zum Opfer und einem Zauberer gelang es, ihn zu retten und durch das magische Portal zu bringen. Um sein Erbe anzutreten, muss Darian erneut durch das magische Portal, das erweist sich jedoch als schwierig. Ein erbitterter Kampf um den Thron beginnt.

Bisher habe ich nicht viel Fantasy gelesen, daher bin ich recht unbedarf an die Sache herangegangen. Die Geschichte ist sehr schön, klar, nicht ganz plausibel und natürlich auch nicht real, aber das macht ja eben Fantasy aus. Wenn man sich davon frei macht, dass diese Geschichte fiktiv ist, kann man bei den Abenteuern von Darian mitfiebern und in eine andere Welt eintauchen, mir hat es gefallen.

FAZIT: 500 Seiten schöne Fantasy
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Das magische Portal: Weltennebel
Das magische Portal: Weltennebel von Aileen P. Roberts (Taschenbuch - 21. Juni 2011)
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