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Kundenrezensionen

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am 17. Oktober 2011
Über den Inhalt wurde ja schon einiges gesagt, deshalb nur kurz: der junge Gelehrte Icherios bekommt den Auftrag, die bestialischen Morde in einem entlegenen Gebiet des Schwarzwaldes aufzuklären. Schon die Reise dorthin ist unheimlich und immer wieder schwebt er in Lebensgefahr. Als er Dornfelde, die Stadt der Ereignisse erreicht, erlebt er eine Gemeinschaft, wie er sie bis jetzt nicht kannte: Vampire, Werwölfe und Menschen leben (relativ) friedlich zusammen. Wenn nicht diese blutigen Morde geschehen würden....
Gut gefallen hat mir:

- die düstere Atmosphäre, die die Autorin schafft
- das Zeitkolorit des 18. Jahrhunderts, in dem die Geschichte spielt
- viele der Charaktere und Gestalten sind interessant gestaltet
- neue, originelle Ideen
- die Autorin kann schreiben!

Nicht gefallen hat mir:

- die vielen, vielen Fehler (Tippfehler, ausgelassene Wörter, Verstöße gegen die neue Rechtschreibung etc....) wurde schon erwähnt, doch
irgendein Korrektor hat da sicherlich geschlampt - schade!
- manche Handlungen führen ins Leere, sind auch unlogisch (warum geht Icherios zu Beginn seiner Reise alleine in den Wald, wo der doch gewarnt
wurde, dass es gefährlich ist - wegen des Laudanums ists sicher nicht notwendig...)
- manchmal kommt die Handlung nicht vom Fleck, ich hab mich im Mittelteil manchmal ein wenig gelangweilt...hier fehlte vielleicht ein wenig die
Routine, keine Einfälle.....
- manchmal wirkt der Roman, als sei er für Kinder/Jugendliche geschrieben, für Erwachsene wirkt er fast zu banal...dann sind wieder Szenen dabei,
die in kein Jugendbuch gehören.... mich hat das öfter irritiert.
- überhaupt finde ich den Beginn des Buches, bis er in das Dorf kommt, viel stärker als den restlichen Teil...
- die vielen verschiedenen Namen werden leicht unübersichtlich

Fazit: gute Ideen, manchmal schwache Umsetzung, tolle Atmosphäre, Logik nicht immer ganz perfekt....doch: ich glaube, dass die Autorin schreiben kann, für einen "Erstling" ist es wirklich gut, und auch für eine Fortsetzung bliebe noch genug Stoff.....ein wenig mehr Sorgfalt vielleicht. Und ja: ich würde wieder ein Buch von ihr lesen!
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am 9. Juli 2011
Dies ist mal wieder so ein Buch, in das ich kurz vorm Zubettgehen nur mal kurz rein lesen wollte und mich dann plötzlich auf Seite 100-und-ein-paar-Zerquetschte wiederfand, mit dem Gefühl, jetzt auf keinen Fall aufhören, geschweige denn schlafen gehen zu können.
Ab der ersten Seite spürt man die besondere Stimmung dieser Geschichte. Eine Mischung aus "Dracula" und "Sleepy Hollow" mit einer ordentlichen Prise Humor versehen, durch bildhafte Beschreibungen und eine der Zeit angepassten Sprache noch verstärkt. Das Abtauchen in die Zeit (anno 1771), in der der junge Gelehrte Icherios Ceihn ermittelt, fällt so ganz leicht.

Icherios ist ein schräger Typ, den ich ziemlich schnell ins Herz geschlossen habe. Er will seinen Weg gehen und setzt sich auch gegen Widerstände durch, weil er seine Leidenschaften und Meinungen nicht leichtfertig aufgeben will. Einfach ist das nicht, nur Laudanum verschafft ihm zwischendurch ruhige Momente und Entspannung.
Diese Hauptfigur hat Ecken und Kanten, zeigt Stärke und Schwäche, vor allem aber hat Icherios das Herz am rechten Fleck. Ich fand es toll, wie er die Umstände seines ersten Kriminalfalls akzeptiert hat, auch wenn er innerlich schlotterte wie Espenlaub und eigentlich ja nur an die Wissenschaft glaubt. Doch dieser Glaube und sein Wunsch nach Erkenntnis sind es, die ihn voran bringen.
Der Leser ist hautnah bei seinen Überlegungen dabei und genau wie Icherios schwirrt einem bald der Kopf vor haltlosen Verdächtigungen und Vermutungen. Auch wenn ich schon früh auf den wahren Täter getippt habe, ist es der Autorin doch immer wieder gelungen, mich in die Irre zu führen und andere Möglichkeiten abzuwägen.
Die Geschichte ist spannend, manchmal echt unheimlich und sie liest sich weg wie nix. Das Rätseln zusammen mit Icherios macht richtig Spaß!
Gefallen hat mir, dass nicht auf Teufel komm raus auf ein Happy End hingearbeitet wurde. Es ist schließlich eine eher düstere Story, die Tragik an manchen Stellen passt deshalb sehr gut ins Buch.

Ein toller Mystery-Thriller, im Endeffekt etwas zu vorhersehbar, aber trotzdessen spannend und mitreißend aufgelöst. Düster, teilweise echt hart, aber auch überraschend. Tragisch, schön, dramatisch, mit einen Quäntchen Humor, der immer mal wieder mit spürbarem Augenzwinkern auftaucht. Schräg, anders und doch teilweise vertraut.
Eine ziemlich coole Mischung, die mir persönlich sehr zusagt, da die Geschichte so das "gewisse Etwas" bekommt, das einen immer weiterlesen lässt.

Die optische Gestaltung des Buches finde ich auch richtig toll. Scherenschnitte waren in der "Goethezeit" (1770 - 1830) sehr beliebt und so passt das Cover perfekt zur Handlungszeit. Wie die Geschichte selbst wirkt es zwar düster, aber auch irgendwie heimelig und schön. Ein Glossar und ein Personenverzeichnis am Buchende runden das Ganze ab und sorgen für ein stimmiges Gesamtpaket.
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am 4. Januar 2014
Information vorab:
Diese Rezension bezieht die Meinungen aller fünf Mitglieder unseres Buchclubs ein. Im Schnitt haben
wir dem Titel 2,4 von 5 Sternen gegeben (2x 2,5; 1x 1; 2x 3). Unsere Rezension wird keine Spoiler
enthalten, d.h. wir gehen an keiner Stelle auf die genaue Handlung ein.

1)Idee und Umsetzung/Handlung
Schon einmal vorweg: »Die Alchemie der Unsterblichkeit« ist unserer Meinung nach ein Buch, das nicht
ganz ausgereift ist. Sowohl die Eigenständigkeit des Plots als auch die handwerkliche Ausführung
scheitern am Vergleich mit anderen Büchern.

Anfangs wird schnell klar, dass die Autorin sich hier sehr von einem gewissen Film hat beeinflussen
lassen. Die Atmosphäre, das Setting (jedoch nach Deutschland verlagert), der Protagonist (auch sein
Name) - selbst ganze Szenen - erinnern stark an die cineastische Adaption von »Sleepy Hollow« durch
den großartigen Tim Burton.
Schon die Ausgangssituation ist sehr ähnlich aufgebaut. Der Protagonist sieht sich in einem fremden
Dorf am Ende der Welt mit einer Reihe von mysteriösen Morden konfrontiert die er aufdecken soll.
Jedoch handelt es sich bei den Opfern nicht um Menschen sondern um Vampire und Werwölfe.
Hier beginnt die Autorin sich klar von ihrem Inspirationswerk zu distanzieren und sucht eigene Wege
die Atmosphäre aufrecht zu erhalten ohne einfach nur den Film nachzuschreiben.
Dies gelingt ihr stellenweise ganz gut, da sie bisherige Parallelen bewusst in andere Richtungen
lenkt. Im Verlauf der Geschichte gewinnt das Buch an Eigenständigkeit, auch wenn es sich nie ganz
lösen kann.
Der Plot ist hier und da etwa holprig und manche Elemente hätten besser in das Vorhandene eingefügt
werden können, doch im Großen und Ganzen ist es ein Buch das einen gewissen Unterhaltungswert hat.
Auch Spannung baut sich zum Ende hin auf, kann aber nicht lange genug gehalten werden, um wirklich
fesselnd zu sein.
Die Charaktere gewinnen im Laufe der Geschichte fast ausnahmslos Tiefe, doch handeln sie in vielen
Situationen wenig nachvollziehbar und wirken oft wie Statisten, die nur die Geschichte in Gang
halten.
Der Hintergrund der Geschichte (die Welt mit ihren Wesen, Vorgeschichte) wirkt wenig ausgearbeitet.
Man hat nicht das Gefühl, dass es viel mehr gibt, als das was in der Geschichte erwähnt wird. Andere
Bücher dieses Genres faszinieren mit dem Gefühl, dass hinter jeder Ecke noch weitere Geschichten
lauern. Das bleibt hier leider aus.
Die Masse an Fantasiewesen wirkt aufgrund mangelnder Schlüssigkeit und geringer Differenzierung
untereinander wie eine scheinbar beliebige Aufzählung. Hier wäre weniger vielleicht mehr gewesen.

2) Sprache und Stil
Die Sprache wirkt stellenweise etwas ungeschliffen und unstrukturiert, ist im Allgemeinen jedoch
klar und leicht nachvollziehbar.

3) Aufmachung, Printversion vs. Kindle-Version
Die Gestaltung des Buches ist sehr ansprechend. Die Schrift ist verhältnismäßig groß, so dass die
knappen 350 Seiten sehr flott zu lesen sind.
Leider finden sich recht viele Rechtschreibfehler im Buch. In der Kindle-Version sind diese deutlich
seltener zu finden.

FAZIT
Es handelt sich um ein einfach geschriebenes Buch, das für »verwöhnte« Vielleser eher wenig spannend
sein dürfte. Für Neulinge im Fantastikgenre jedoch kann es einen leichten Einstieg bieten.
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am 11. Oktober 2011
Wir schreiben das Jahr 1771: Der junge Gelehrte Icherios reist von Karlsruhe nach Dornfelde, ein abgelegener Ort im tiefsten Schwarzwald, wo es vor Irrlichtern wimmelt und Mythen wie Werwölfe und Vampire Wirklichkeit werden - Icherios beginnt, an seinem Verstand zu zweifeln.
Der Orden der Rosenkreuzer schickt ihn, um eine brutale Mordserie aufzuklären, die das Dorf erschüttert. Schon bald jedoch muss Icherios erkennen, dass er mit seinen wissenschaftlichen Methoden allein das Rätsel nicht lösen kann.
Jedem Dorfbewohner scheint ein dunkles Geheimnis anzuhaften und Icherios weiß nicht, wem er in dieser Abgeschiedenheit trauen kann...

Gruselig, blutrünstig, atmosphärisch - das ist "Die Alchemie der Unsterblichkeit" in drei Worten.
Die Autorin zaubert mit gut gewählten Worten Bilder eines schaurigen Dorfes in meinen Kopf.
Blutsaugende Vampire mit Fangzähnen und jähzornige, unmenschlich starke Werwölfe sind eine wohltuende Abwechslung im sonst oft so verweichlichten Vampirgenre. Der historische Hintergrund ist etwas völlig Neues und bietet ein tolles, atmosphärisch dichtes Setting.
Icherios ist ein interessanter Protagonist: klug, sympathisch, mit menschlichen Zügen und Schwächen. Seine Tollpatschigkeit fand ich sehr amüsant. Auch die anderen Charaktere sind differenziert, glaubhaft gezeichnet und passen ausgesprochen gut in die Geschichte.
Schön finde ich, dass die Personen nicht klassisch in Helden und Antihelden geteilt werden können - zu vielschichtig sind die Charaktere. Den anfangs so euphorisch erwähnten Irrlichtern wird im Laufe der Geschichte leider nur eine unwesentliche Rolle zuteil. Gerade diese Spezies fand ich besonders interessant, vielleicht bekommen wir ja in der Fortsetzung mehr davon zu hören?
Der Plot an sich ist erfrischend unverbraucht, der Spannungsbogen wird nie unterbrochen, die zwischenmenschlichen Beziehungen ergänzen den Mordfall perfekt. Eine schaurig schön gelungene Mischung aus Fantasy, Historie und Thriller.

Warum ich dennoch einen Punkt abziehen muss?
Wie ein Korrektorat oder Lektorat derart viele Fehler in einem Manuskript übersehen kann, bevor dieses zum Druck freigegeben wird, ist mir wahrhaftig ein Rätsel. Von fehlenden Satzzeichen und Buchstaben, über Dativ/Akkusativ-Verwechslungen bis zu falsch geschriebenen Eigennamen oder verwechselten Protagonisten, findet man in diesem Text alles.
Teilweise sogar mehrere Fehler in einem Satz. Wenn mir beim schnellen Lesen (nicht beim gezielten korrigieren!) schon bestimmt zwanzig offensichtliche Fehler ins Auge stechen, dann hat der Verlag hier ordentlich geschlampt.
Man kann nur hoffen, dass diese Nachlässigkeiten in der nächsten Auflage (sollte es denn eine geben, was ich mir für die Autorin sehr wünsche) korrigiert werden.
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am 24. September 2011
Inhalt: Icherios ist ein junger Gelehrter in Karlsruhe. Als er eines Tages von seinem Meister beauftragt wird in den Schwarzwald zu reisen und eine Mordserie aufzuklären, denkt er erst, dass es sich um einen normalen Einsatz handelt. Doch schon auf der Anreise merkt er, dass es sich um keinen gewöhnlichen Fall handeln kann. Der Ort, an den er geschickt wird, Dornfelde, wird von allen nur das Dunkle Territorium" genannt und als Icherios angekommen ist, muss er erfahren, dass es Vampire und Werwölfe und sonstige mystische Gestalten wirklich gibt. Für den jungen Wissenschaftler ist das nur schwer zu verkraften, da er doch bisher der Meinung war, dass sich alles logisch erklären lässt und solch übersinnliche Dinge nur dummer Aberglaube sind. Nun muss Icherios also einen Serienmörder inmitten dieser ungewöhnlichen Wesen finden. Doch es wird ihm nicht leicht gemacht. Die Einheimischen sind recht misstrauisch gegenüber dem Ermittler und es gibt viele Geheimnisse, in die Icherios nicht eingeweiht wird. Erschwerend kommt hinzu, dass der Fürst von Dornfelde Icherios ganz unverblümt wissen lässt, dass er die Stadt nur wieder lebend verlassen wird, wenn er es schafft den Mörder zu finden.

Meine Meinung: Das Buch hat mir gut gefallen. Es ist ein bisschen wie eine Mischung aus Sleepy Hollow" und From Hell". Während des Lesens, habe ich vor meinem inneren Auge immer Bilder aus diesen Filmen vor mir gesehen. Die Handlung ist spannend und man kann immer miträtseln, wer denn nun der Mörder sein könnte. Ich finde es auch toll, dass das Buch im Schwarzwald spielt. Die Bezeichnung Dunkles Territorium" passt richtig schön zum Schwarzwald. Man kann sich dort gut diese mystischen Wesen vorstellen. Die Atmosphäre passt prima zu der Handlung. Gut ist auch, wie Icherios immer zwischen seiner wissenschaftlichen Betrachtungsweise und dem angeblichen Aberglauben schwankt. Außerdem ist Icherios selbst ein ziemlich geheimnisvoller Charakter, über den man gerne mehr erfahren möchte.
Nicht so gut gefallen hat mir, dass teilweise die Tiefe fehlt. Als zum Beispiel jemand stirbt, der Icherios recht nahe steht, hat man nicht wirklich den Eindruck, dass es Icherios mitnimmt. Er ist kurz entsetzt und dann ist aber wieder alles vergessen und er kann auch schon wieder lachen.
Das Cover ist schön gestaltet. Es sieht aus, wie ein Scherenschnitt. Allerdings dachte ich erst, dass es sich um ein Kinderbuch handelt, da es recht niedlich wirkt. Wenn man die Buchbeschreibung liest, weiß man ja aber schnell, dass es ein Buch für Erwachsene ist.
Fazit: Wer gerne Kriminalromane liest und Fantasy-Elementen gegenüber offen eingestellt ist, wird Die Alchemie der Unsterblichkeit" sicher mögen. Im Dezember 2011 erscheint auch eine Fortsetzung mit dem Titel Der Krähenturm". Ich bin gespannt, ob wir da mehr über Icherios Vergangenheit erfahren werden.
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am 22. September 2011
Inhalt:

Es ist das Jahr 1771: Icherios Ceihn, seines Zeichens junger Gelehrter und angehender Medizinstudent aus Karlsruhe, wird von der ominösen "Kanzlei" in das versteckte Dorf Dornfelde im Schwarzwald geschickt, wo er eine Reihe übernatürlicher Morde aufklären soll.

Trotz seiner furchtsamen Natur und gegen den Willen seines Vaters macht Icherios sich auf den Weg in das "Dunkle Territorium". Was er dort vorfindet, widerspricht all seinen wissenschaftlichen Vorstellungen: Dornfelde wird nicht nur von Menschen, sondern auch von Vampiren und Werwölfen bevölkert. Kaum hat Icherios seinen ersten Schrecken überwunden, sieht er sich zudem auch noch mit Irrlichtern, Ghulen und anderen untoten Monstern konfrontiert. Am liebsten würde er auf dem Absatz kehrt machten, doch er steckt bereits bis zum Kragen in den schrecklichen Geschehnissen, die immer gehäufter auftreten. Wer steckt hinter den brutalen Ritualmorden? Und wem kann Icherios bei der Suche nach dem Mörder trauen?

Meine Meinung:

Aus kunterbuten Salat der Fantasybücher, die derzeit den Markt überschwemmen, sticht "Die Alchemie der Unsterblichkeit" angenehm heraus. Um so schöner, dass dieser Beitrag von einer deutschprachigen Autorin kommt!

Kerstin Pfliegers Roman besticht durch einen straffen und ausgeklügelten Plot, der sich angenehm flüssig und spannend liest und den Leser immer wieder zu überraschen weiß. Die Atmosphäre in Dornfelde und dem gesamten "Dunklen Territorium" ist wunderbar düster und kauzig und erinnert nicht von ungefähr an Tim Burtons "Sleepy Hollow": mit Icherios Ceihn als blauäugigem Studenten der Naturwissenschaften, der anfänglich weder an die Existenz von Untoten und Werwesen noch an Hexerei glauben will, schuf Pflieger eine gelungene Hommage an Inspector Ichabod Crane aus Burtons Film. Auch die geheimnisumwitterte Bürgermeisterfamilie und ein gut gehütetes Netz aus Lügen, in das gleich mehrere Dorfbewohner verwickelt sind, lässt Erinnerungen an "Sleepy Hollow" anklingen. Dabei scheinen die Ideen nicht kopiert, sondern andächtig zitiert und um Fülle von eigenen Ideen der Autorin erweitert.

Besonders gefallen haben mir auch die unterschiedlichen und sorgsam gezeichneten Nebencharaktere, die allesamt interessant und lebendig sind. Da macht es Spaß, gemeinsam mit Icherios und dem bunten Potpurri von Gestalten, die im zur Seite/ im Wege stehen, der Auflösung des Falls entgegenzufiebern. Pflieger behält dabei die ganze Zeit über die einzelnen Fäden der kriminalistischen Handlung in den Händen, streut geschickt Hinweise und lässt den Leser ziemlich lang im Dunkeln tappen. Gegen Ende ist es zwar einigermaßen offensichtlich, wer hinter allem steckt, dieser Umstand nimmt der rasanten Geschichte jedoch keineswegs den Wind aus den Segeln.

Was bleibt zu kritisieren? Der Plot ist großartig gestrickt, die bedrohliche Stimmung kommt rüber, die Charaktere gewinnt man schnell lieb. Einzig der Schreibstil der Autorin neigt hin und wieder zu Holprigkeiten und die Wortwahl ließ sich meiner Meinung nach ab und zu hinterfragen, vor allem, wenn es um die Umschreibung des Gefühlszustandes der agierenden Personen ging. Hier hätte ein klein wenig mehr Feingefühl nicht geschadet. Beispielsweise sieht sich Icherios in einer Szene etwas "neugierig" an, obwohl die Situation in erster Linie Furcht und große Vorsicht geboten hätte. Da reicht mir ein "neugierig" nicht, das klingt mir zu unbedacht. Desweiteren "schreit" in manchen Situationen jemand, obwohl ich mir sicher bin, dass eigentlich gemeint war, dass derjenige eigentlich nur die Stimme erhebt oder aber einen ängstlichen Laut von sich gibt. An diesen Stellen hätte ich mir eine genauere und pointiertere Sprache gewünscht. Auch bin ich über die ein oder andere Beschreibung gestoßen, die etwas ausdrucksvoller hätte formuliert werden können. (Beispiel: "Blut rann aus seinen Wunden und bildete eine Lache.") Hier wäre stellenweise mehr herauszuholen gewesen. Da es sich aber um ihr Erstlingswerk handelt, bin ich gespannt, wie sich die Schreibe von Kerstin Pflieger weiterhin entwickelt - im Großen und Ganzen ist sie nämlich durchaus solide und besitzt einen ganz eigenen Charme mit Hang zu angenehmem Gänsehautfeeling.

Fazit: "Die Alchemie der Unsterblichkeit" ist der spannende erste Teil der außergewöhnlichen Mysterie-Serie um Inspektor Icherios Ceihn und macht Lust auf mehr. Stiltechnischt ist noch Luft nach oben, was Plotaufbau und unvermuteten Twist in der Story angeht, ist Pflieger bereits jetzt Meisterin. Ich bin gespannt, wie es weitergeht!

Cover: Einfach wunderbar! Ästhetisch, schaurig und mit augenzwinkernder Verbeugung vor stilverwandter Tim Burton Optik. Hier wurde endlich mal wieder Mut zu Individualität und Unverwechselbarkeit bewiesen. Bitte weiter so!
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am 30. August 2011
Meine Meinung
Icherios Ceihn, ein Intellektueller, der am liebsten ein Studium der Medizin ergreifen möchte, arbeitet für 'Kanzelley zur Inspektion unnatürlicher Begebenheiten' in Karlsruhe um das Jahr 1771. Sein erster Auftrag verschlägt ihn dabei in den Schwarzwald in das 'Dunkle Territorium'. Er soll eine brutale Mordserie aufklären und begegnet dabei nicht nur Ereignissen natürlichen Ursprungs. Sein aufgeklärter Verstand sieht sich mit Vampiren, Irrlichtern, Ghoule und anderen Wesen aus Gruselmärchen konfrontiert. In Dorffelde leben Werwölfe, Vampire und Menschen zusammen und die Spannungen zwischen den Fronten steigen mit jeder weiteren Leiche. Icherios muss schnell handeln und dem Tätern auf die Spur kommen, doch dabei muss er feststellen das er sich erst durch ein Netz aus Lügen, wie Verheimlichungen durchkämpfen bis er endlich den Schlüssel der Wahrheit finden kann. Doch nicht nur der Leben der Bewohner von Dorffelde steht auf den Spiel, auch sein eigenes scheint mit jeder neuen Begegnung immer mehr in Gefahr zu geraten. Eine Rückkehr nach Karlsruhe scheint immer unwahrscheinlicher.

Fantasy, Horror, Krimi, Thriller. Alles wird hier geboten und zu einer sehr interessanten Mischung verwoben. Kerstin Pflieger hat damit ein wirklich wundervolles Debüt geschrieben, welche Neugierde macht auf weitere Teile um den Inspektor Icherios Ceihn. Der Protagonist der Geschichte ist ein wenig skurril und gleichzeitig einen sympathisch aufgrund seiner Ängste und Gefühle gegenüber seiner Umwelt. Und nicht nur der Hauptcharakter überzeugt, auch die kleinen Nebencharaktere sind einen durchaus sympathisch und werden durch die neuen Intrigen wieder in ein anderes, teils fahlen, Licht geworfen, so dass man anfängt ihnen zu misstrauen. Der Plot bleibt dabei immer interessant und spannend. Die Elemente mit der Alchemie sind ein unterhaltsamer und für mich sehr interessanter Aspekt an der Geschichte und faszinierte mich. Daneben hat die Geschichte immer etwas von einer Horrormär und der ein oder andere Grusel ist zwischen Seiten zu finden. Der Fall birgt immer wieder Überraschungen, neue Erkenntnisse, die alles wieder verwerfen, so dass Icherios wieder bei null anfangen muss und alles wieder in einer Sackgasse endet. Als Leser fühlt man sich hilflos und planlos wie Icherios selbst und möchte auch einfach nur den Mörder endlich finden, damit alles aufhört. Doch man bleibt immer im Dunkeln und erst am Schluss ergibt alles einen Sinn. Diese ständige Unklarheit und Finsternis schlägt sich auch in der Atmosphäre des Buches wieder und rundet es insgesamt ab. Das undurchdringbare Netz der Dunkelheit scheint für einen fast greifbar!
Das Cover des Buches spiegelt das alles wunderbar wieder. Die Schattenoptik gefällt mir einfach gut und ist für mich auch ein Hingucker.

Fazit
Das Debüt von Kerstin Pflieger überzeugt auf ganzer Länge. Die Handlung, die Charaktere und das Setting passen perfekt und bilden zusammen einen spannenden Mix aus Fantasy, Horror und Krimi. Ich bin auf weitere Bücher rund um den Inspektor Icherios Ceihn gespannt und wie die Autorin sich noch entwickeln wird. Hier kann ich nur eins sagen: Kaufen und Lesen!
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am 28. August 2011
Icherios Ceihn ist ein junger mittelloser Gelehrter und Assistent der Stadtwache in Karlsruhe im Jahre 1771. Eine Hungersnot plagt das Badnerland und spiegelt sich auf den Straßen wieder. Von seinem Mentor Raban wird er mit einem Auftrag bedacht, der ihn in den tiefsten Schwarzwald führt. In das schwarze Territorium, das die meisten Menschen meiden. Denn in dem Dörfchen Dornfelde, das mitten im dunklen Territorium liegt, geht ein bestialischer Mörder um, den Icherios fangen soll. Doch was er in Dornfelde vorfindet, ist noch unglaublicher, als sein wissenschaftlicher Verstand glauben will: Hier leben Vampire und Werwölfe in friedlicher Eintracht neben den Menschen. Doch der Frieden und das Geheimnis des Dorfes werden von dem unglaublich brutal vorgehenden Mörder gefährdet...

Wow! Die Alchemie der Unsterblichkeit" hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Ich wollte die ganze Zeit unbedingt wissen, wie es weitergeht und ich habe es echt verflucht, dass ich gerade nicht so viel Zeit habe, um zu lesen! Die Geschichte ist unheimlich erfrischend, was vor allem der Hauptfigur Icherios und dem tollen Handlungsort zu verdanken ist. Jedes Mal, wenn ich Karlsruhe gelesen habe, habe ich gedacht: Juhu, endlich mal nicht Berlin oder Köln, sondern unser wunderschönes Karlsruhe ist Icherios Heimatstadt, an die er immer sehr liebevoll denkt. Auch der Schwarzwald wird ganz toll beschrieben und lässt Icherios staunen.

Der Schreibstil von Kerstin Pflieger ist total angenehm und flüssig zu lesen. Sie beschreibt alle Orte und Personen sehr bildlich, so dass ich mir alles wunderbar vorstellen konnte. Auch vermag sie Spannung zu erzeugen, die einen an die Buchseiten fesselt und nicht mehr loslässt. Ich habe in letzter Zeit einige Bücher gelesen, die aus der Ich-Perspektive geschrieben waren, so dass es eine angenehme Abwechslung war, hier den allwissenden Erzähler vorzufinden. Toll fand ich auch, das dem Mörder zwei oder drei Mal ein kurzes Kapitel gewidmet wurde, doch leider wusste, bzw. ahnte sich ziemlich schnell, um wen es sich hierbei handeln musste. Dennoch zweifelte ich an meiner Annahme, so dass es bis zum Schluss spannend blieb.

Die Charaktere habe mir alle sehr gut gefallen! Vor allem Icherios habe ich sofort in mein bücherliebendes Herz geschlossen, denn er ist einfach so schön schräg und schrullig, wie es sich für einen, wenn auch jungen, Gelehrten gehört. Wie er am Anfang versucht, sich dem Übernatürlichen zu verschließen, fand ich wirklich amüsant und auch seine Vergangenheit ist geheimnisumwittert. Eine sehr interessante Persönlichkeit! Ein weiterer sehr spannender Charakter ist Graf Sohon, ein Vampir oder der Flurhüter von Dornfelde, ebenso wie der Anführer der Werwölfe Rabensang.

Das Cover des Taschenbuchs ist ein wahrer Hingucker! Ich finde es superschön gestaltet. Es ist aufgemacht wie ein Schattenspiel vor blauem Hintergrund, mit Icherios im Zentrum, dem Schwarzwald rundherum und einem großen Wolf, der auf ihn herunter starrt. Aufgeteilt ist das Cover durch einen Drudenfuß. Dies alles ist in Spotlackotik aufgebracht, ebenso wie der Buchtitel, der in gelben Lettern hervorsticht.

Die Alchemie der Unsterblichkeit" ist ein superschöner und spannender Fantasy-Kriminalroman vor historischer Kulisse mit einem unglaublich schrulligen und sympathischen jungen Ermittler in der Hauptrolle, dessen Fortsetzung Der Krähenturm", die schon am 19.12.2011 erscheint, ich kaum erwarten kann!
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am 13. August 2011
'Die Alchemie der Unsterblichkeit', ein gelungener Start der Autorin Kerstin Pflieger. Im Jahre 1771 begibt sich Icherios Ceihn auf eine mehrtägige Fahrt in den tiefsten Schwarzwald, nach Dornfelde. Dort haben sich einige mysteriöse Mörde ereignet, die es aufzuklären gilt. Um seinen Wunsch, Medizin zu studieren, realisieren zu können, braucht es Geld, was Icherios nicht hat. So nimmt er das Angebot dieser merkwürdigen Kanzlei an und reist als Inspektor dieser zur Aufklärung der Morde los. Man stelle sich die damalige Zeit bildlich vor, schlechte Wege, muffige, karg ausgestattete Kutschen, kein 'Drive-Inn', wie wir es heutzutage kennen, mies gelaunte Mitreisende, das alles nimmt er auf sich, damals im September 1771. Sein Begleiter ist sein einziger Freund, Maleficium, eine Ratte.
Was ihn dort in Dornfelde erwartet, hat er sich so nicht vorgestellt, denn dort leben nicht nur Menschen, nein auch Werwölfe und Vampire, keineswegs in friedlicher Absicht zusammen, wie es zunächst aussieht. Doch Icherios lässt sich nicht von seinem Auftrag abbringen. Für ihn gilt es, die Morde aufzuklären. Und immer an seiner Seite Maleficium, seine Ratte.
Die Autorin hat geschickt den roten Leitfaden auseinander genommen und aufgeteilt, so dass sie den Leser hierdurch ganz schön ab und an in die Irre führt. Icherios ist als Charaktere gut beschrieben, nicht der Superheld, sondern ein Normalo mit Schwächen, aber auch Stärken. Und immer wieder versucht er eine Erklärung für alles zu finden, so wie es sich für einen Mediziner, der er ja einmal werden will, gehört.
Obwohl der Leser schon sehr früh ahnen kann, wer hinter den Morden steckt, verliert sich hierdurch nicht das Interesse an der Geschichte. Es sind eben diese kleinen roten Nebenfäden, Nebenhandlungen, die sich erst spät zu einem ganzen roten Leitfaden wieder verbinden. Der Schreibstil von Kerstin Pflieger ist beeindruckend für diese doch etwas andere, aber besondere Geschichte. Bei all dem hat sie ihre Charakteren, ihre Eigenschaften gut ausgearbeitet und überzeugend dargestellt.
Die Erklärungen im Glossar am Ende des Buches fand ich hilfreich, ebenso die Auflistung der 'Dramatis Personae'.
Fazit:
Ein fantastischer Kriminalroman, der im 18. Jahrhundert spielt, spannend und schaurig schön, wirklich lesenswert, zumal das Thema der Alchemie gut eingefügt wurde. Der Verlag schreibt zu dem Buch: Der Beginn einer neuen spannenden Mysterie-Serie'. Ich bin neugierig auf die Fortsetzung. 'Krähenturm' erscheint zum Ende des Jahres. Erwähnenswert auf jeden Fall das Cover in seinem Blauton, vermischt mit Schwarz, und dem Scherenschnitt im Vordergrund.
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am 27. Juli 2011
Icherios Ceihn lebt Im Jahre 1771 in Karlsruhe und träumt davon, Mediziner zu werden. Leider wurde er wieder einmal nicht als Student angenommen. Doch anstatt Trübsal zu blasen, nimmt er kurzerhand eine Stelle in einer Kanzlei an, die sich mit übernatürlichen Fällen befasst. Wie es das Schicksal so will, erhält er einen wichtigen Auftrag: tief im Schwarzwald gibt es ein kleines, verschlafenes Dorf, in dem seltsame Morde geschehen- und Icherios soll diese untersuchen. So macht er sich in Begleitung von Maleficum, seiner dressierten Ratte auf den Weg'
Schon auf der holprigen Kutschfahrt in Richtung Schwarzwald wird Icherios Zeuge übernatürlicher Phänomene. Wilde Wölfe, die Menschen vor todbringenden Irrlichtern beschützen, Werwölfe und Vampire, die ein normales Leben Seite an Seite mit gewöhnlichen Menschen führen'
Icherios hat seine Probleme bisher immer mit Laudanum überwunden, doch für diese Mordserie reicht sein Vorrat nicht aus. Er erkennt erst spät, dass er die Gewaltverbrechen so schnell wie möglich aufklären muss, da er sonst nicht lebend nach Karlsruhe zurückkehren wird'

Kerstin Pflieger entführt ihre Leser in eine fantastische Welt, in der Menschen, Werwölfe, Vampire und andere Kreaturen Tür an Tür wohnen und sich nicht gleich zerfleischen.
Die Geschichte hat mich anfangs sehr an 'Sleepy Hollow' erinnert- ein tollpatschiger Ermittler, der über anatomische Kenntnisse verfügt, wird ausgesandt, um mysteriöse Morde zu untersuchen und sich in eine Dorfmaid verliebt. Sogar die Namen der Hauptdarsteller ähneln sich. Dann ist aber schon Schluss mit den Gemeinsamkeiten.
Das Buch ist spannend geschrieben und die Charaktere sind allesamt gut gewählt und mit unterschiedlichen Wesenszügen ausgestattet. Icherios ist besonders gut ausgearbeitet. Er verarbeitet seine Probleme häufig mit Laudanum- einer Opiumtinktur- und hat stets seine dressierte Ratte dabei.
Leider braucht der Leser nicht lange, um zu wissen, wer der Mörder ist. Trotzdem kann man das Buch nicht aus der Hand legen- nicht nur wegen der blumigen Wortwahl. Die Autorin versteht es einfach gut, die Story mit einigen Nebendarstellern und Untoten aufzupeppen- wobei viele davon das Zeitliche segnen. Wer das Cover genauer inspiziert, entdeckt ein Pentagramm, in dessen Mitte sich Icherios befindet.

Mein Fazit: Ein erfrischend anderes Blutsauger/Werwolf- Buch, das man, einmal angefangen, nicht mehr weglegen kann. Die Mischung aus Kriminal und Fantasygeschichte ist gut gelungen und macht Lust auf mehr.
Hoffentlich bleibt die Autorin ihrer Linie treu und schreibt die Folgebände mit der gleichen Leidenschaft. Absolut empfehlenswert- aber aufgrund detailliert geschilderter Gewaltszenen bitte erst ab sechzehn.
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