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Kundenrezensionen

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am 29. Dezember 2007
...dass das Buch so schnell ausgelesen war. Vorab, wer mit dem Thema Zombie nichts anfangen kann, der braucht garnicht weiter zu lesen. Für alle anderen: Dieses Buch ist reine Fiktion und trotzdem vollkommen glaubwürdig geschrieben. Max Brooks geht, wie andere Autoren vor ihm, von dem hypothetischen Fall aus. das sich eine Pandemie auf der Erde verbreitet die alle Infizierten zu Zombies werden lässt. So weit, so einfallslos, da alles schon dagewesen. Was Brooks jedoch daraus macht, ist so einfach wie genial. Er erfindet keine Handlung in der es sich um ein paar Protagonisten dreht. Vielmehr ist sein Buch eine Sammlung von Augenzeugenberichten und Interviews. Somit erhält der Leser einen Einblick über die Krise auf dem gesamten Planeten. Brooks reist in dem Buch um die Welt und interviewt Überlebende der Krise, die nun 12 Jahre zurück liegt.
Man erfährt wie die Seuche ausbrach, wie verschiedene Länder darauf reagierten. Welche Maßnahmen getroffen wurden, die Krise einzudämmen und am Ende gegen Die Bedrohnung in den Krieg zu ziehen. Fast kein Land lässt er dabei aus. Ebenso behandelt er Themen wie z.B. Wie konnten sich Rollstuhlfahrer oder Blinde in der Panik behaupten. Den überlebenskampf einer Pilotin die in infizierten Bereichen eine Bruchlandung hinlegte. Genauso kommt der ahamalige Stabschef des Weissen Haus zu Wort, oder Ausbilder der Hundestaffel, die Zombies wittern konnten.

Brooks hat wirklich an alles gedacht. Von den Fussnoten, die ebenso fiktiv wie überzeugend sind. Bis hin zu den kleinen Ankedoten: Das Lobos nach der Krise der VErkaufsschlager überhaupt sind. Warum die Munitionsträger der Armee im Krieg "Sandlers" genannt wurden und vieles mehr. All diese Kleinigkeiten lassen das gesamte Buch so realistisch wirken, dass einige Geschichten mir nach dem lesen nicht aus dem Kopf gingen.

Dadurch das sich alles so echt liest stellt sich der Horror automatisch ein, man kann sich in die Personen hineinversetzen, denen die schrecklichen Dinge wiederfahren. Sicherlich ist das Buch ein zynischer sozialkritischer Blick auf unsere Gesellschaft. Gerade wenn man liest wie bestimmte Nationen die Krise zu bewältigen versuchen. Aber darum ging es mir beim lesen weniger. Ich wollte gut unterhalten werden. Und das hat das Buch voll und ganz erreicht.

Fazit: Dies ist wohl das beste Buch, das sich mit dem Thema Zombies beschäftigt. Unterschiedlichen Geschichten, die Vielseitigkeit und Detailverliebtheit mit der hier ein Szenario erschaffen wird, das so erschreckend wie glaubwürdig ist, lässt das dieses Kleinod der Horrorliteratur zu etwas ganz besonderem werden. LESEN!!!
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am 12. Oktober 2013
Ich mag Fantasy, die sich an Regeln hält. Der hauptsächliche Spaß, mich in eine andere Welt zu denken, liegt darin, deren "Axiome" und die daraus entstehenden Konsequenzen zu Ende zu denken.

Zombie-Horror hat mich darum nie so recht interessiert, erschien mir immer nur als Aufhänger für Splatter oder als ironische Gesellschaftkritik. Erst das Comic "The Walking Dead" und die darin geschilderte Gesellschaft und Psychologie der Überlebenden hat mein Kopfkino aktiviert.

"Operation Zombie" war darum für mich ein Riesenspaß! Was in "The Walking Dead" aus der sehr subjektiven Sicht einer Gruppe Überlebender geschildert wird, wird in "Operation Zombie" global angegangen.

Zur Handlung oder zum Aufbau muss wohl nichts mehr gesagt werden, aber hier ein paar der sehr spaßigen Fragen, die hier ziemlich gut beantwortet werden.

- Welche Wirkung haben konventionelle militärische Waffen und Einsatzroutinen gegen Zombieschwärme?

- Was passiert, wenn gigantische Flüchtlingsströme in den Norden (Stichwort einfrierende Zombies) oder aufs offene Wasser oder Inseln flüchten?

- Welche Überlebensstrategien haben bei den verschiedenen Figuren funktioniert?

- Wie agiert die Medienwelt, was passiert mit Prominenten?

- Welche Mittel werden zur Eindämmung der Verbreitung bzw. Erkennung der (noch lebenden) Infizierten eingesetzt?

- Wie strukturiert sich die Gesellschaft neu?

Für meinen Geschmack hätte der Autor auch noch weiter gehen können. Der Schwerpunkt liegt fast zu sehr auf den militärischen Fragen. Am Ende wollte ich eigentlich mehr über Bereiche wissen, die nur angedeutet wurden: medizinische Forschung, Funktionsweise der zivil organisierten Siedlungen aus Überlebenden, mehr über die Zombies... es gäbe noch so viel, was sich zu beleuchten gelohnt hätte.

Wenn das alles zu trocken klingt: das ist es nicht. Die Sachverhalte werden allesamt sehr subjektiv und sehr emotional meist mit jeweils einem kurzen Spannungsbogen von einem "Augenzeugen" berichtet. So werden auch politische Entscheidungen, Schilderungen über Handelsströme oder den Neuaufbau der Industrie nicht die Spur langweilig.

Einen Stern Abzug gibt es für die oben genannte Konzentration auf das Militär und zwei weitere Punkte:

Erstens: Der Sprachstil der "Interviewten". Es mag ein Problem der Übersetzung ins Deutsche sein, aber irgendwie klingen alle gleich: alte spirituelle Japaner, weibliche Militärpilotinnen, hohe ehemalige Politiker, Astronauten, Strategen, Bodyguards, russisch-orthodoxe Priester, einfache Fußsoldaten, ehemalige Hausfrauen... Sie verwenden alle den gleichen Satzbau und Sprachstil. Man spürt nicht, dass es sich um unterschiedliche Charaktere handelt, sie bleiben einem als Personen fremd. Das tut der Spannung Ihrer Erzählungen keinen Abbruch, hat bei mir aber auch verhindert, richtig in die Welt einzutauchen.

Zweitens: Die gelegentlichen Stereotypen und Klischees a la Roland Emmerich. Ein paar Beispiele: Zu Beginn des Ausbruchs haben die alten, verknöcherten Militärs alles falsch gemacht. Die Amerikaner retten die Welt, indem sie die Initiative ergreifen. Die Russen sind im Grunde ihres Herzens Fanatiker. Die Soldaten sind sympatische Haudraufs...

Aber ein Buch wie "Operation Zombie" liest man wohl nicht wegen der ausgefeilten Charakterisierung der Figuren. Unterm Strich: ein leicht lesbares, sehr spaßiges Buch, das mich dazu animiert, die nächsten Tage gut gelaunt durch die Stadt zu gehen und zu überlegen, was in meinem Umfeld bei einer Zombie-Apokalypse passieren würde.
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am 15. Mai 2016
Wie kam ich zu diesem Buch?
Nachdem die Zombieserien wie Pilze aus dem Boden schießen, beschäftigt man sich unweigerlich ja irgendwie doch mit dem Thema. Das Hörbuch von Max Brooks habe ich schon seit einiger Zeit auf meinem Stapel liegen, jetzt habe ich es mir für eine längere Autofahrt nun endlich mal gegriffen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Passt beides irgendwie. Wobei sich das Cover mit Veröffentlichung des Films wohl geändert hat.

Um was geht’s?
Eine wirklich zusammenhängende Handlung hat das Buch nicht. Es handelt sich um Interviews von Zeitzeugen der Zombie-Apokalypse bzw. eines Zombie-Virus-Ausbruchs. Die Protagonisten werden aber mehrmals interviewt bzw. kommen mehrmals vor. Gelesen wird das Buch von den Synchronsprechern von Saul Goodman aus Breaking Bad und Nick Stokes aus CSI. ;-)

Wie ist es geschrieben?
Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu hören, der Ausdruck leicht zu verstehen, die Sprecher machen ihren Job echt gut. Ein subtiler Humor (je nach gerade interviewtem Gesprächspartner) rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack. Irgendwann vergisst man echt, dass es Fiktion ist.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
Schwer zu sagen, im Hörbuch sind mir keine Tippfehler aufgefallen. ;-)

Mein Fazit?
Ich habe das bekommen, was ich erwartet habe: Eine hervorragende Unterhaltung während der Fahrt, somit erhält das Buch von mir wohlverdiente 4 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Allerdings nur für Zombie-Fans, alle anderen Leser/Hörer finden es vermutlich todlangweilig. :-)
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am 16. September 2013
Im Buch "Operation Zombie" - den dämlichen Untertitel verkneife ich mir mal - werden zahlreiche Interviews aneinandergefügt, in denen die beinahe Zombie-Apokalypse rekapituliert wird.

Eigentlich eine geniale Idee: Man liefert dem Leser Fragmenete einer großen Geschichte, die er selbst zusammensetzen muss. Aufgemacht als Reportage und damit es seriöser wirkt, noch ein paar Fußnoten eingestreut.

Leider hat dieser Roman für mich nicht wirklich überzeugt. Es war zwar unterhaltsam, die unterschiedlichen Einzelschicksale als Interview zu lesen, aber die einzelnen Charaktere blieben trotzdem farblos. Alle hatten den gleichen "Sprachstil", so dass man als Leser den Eindruck hatte, es würde immer nur ein und dieselbe Person reden. Ich musste tatsächlich nach längeren Pausen immer wieder zum Anfang des jeweiligen Interviews zurück blättern, weil ich anhand des Gesagten nicht in der Lage war, die sprechende Person zu identifizieren - oder mich auch nur annähernd selbst mit ihr zu identifizieren. Dadurch wirkt der Roman irgendwie steril und reißt nicht mit. Zu keiner Zeit habe ich mich mit den Schicksalen der Menschen verbunden gefühlt. Schade.

Von den Fußnoten war ich zudem zunehmend genervt. Sie boten keinerlei Bereicherung für die Geschichte (wie z. B. in den Scheibenwelt-Romanen)und wirkten tatsächlich absolut aufgesetzt ("Das ist ne Reportage, das muss authentisch wirken, ich brauche Fußnoten!!!"). Statt dem Werk mehr Tiefe zu geben, behindern sie den Lesefluss.

Durch den Rückblick-Charakter bleibt dann leider auch die Spannung etwas auf der Strecke. Da reist ein Reporter quer durch die Welt und führt Interviews, die Apokalypse wurde also offensichtlich abgewendet. Und die Einzelgeschichten bieten leider auch nicht genug Tiefe oder Varianz, dass man neugierig drauf wird, deren Geschichte zu erfahren. Die Charakterauswahl ist zudem sehr militärlastig. In ihren Aussagen -wie auch in ihrem Sprachstil- sind die Personen auch kaum unterscheidbar.

Das klingt jetzt nach einem furchtbaren Verriss, aber so schlecht war das Buch dann doch nicht. Ich wurde ganz nett unterhalten. Nur von dem in eingen Rezensionen versprochenen "Meilenstein in der Zombieliteratur" ist das Buch meiner Meinung nach weit entfernt.
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am 10. November 2013
Ich habe den Film mit Pittyboy gesehen und war total begeistert. Trotzdem habe ich mit das Buch gekauft, da ich mir mehr, bzw tiefergehende Inhalte verspochen hatte. Es stellte sich heraus, dass das Buch und der Film nahezu nichts miteinander zu tun haben. Außer der Grundstory, dass die Menschheit von einem Virus in Zombies verwandelt wird und das Weltweit.
Das Buch beleuchtet faszienierend alle Aspekte einer solchen globalen Seuche. Wie gehen die einzelnen Länder und Regionen der Erde damit um. Welche Folgen hat das, wie bekämpft man einen Gegner, der sich so ganz anders als normale Gegner verhält? Was bedeutet diese Situation für den Normalbürger?
Das Buch fesselt von der ersten Seite an. Erzählt wird nicht eine zusammenhängende Geschichte, sondern es finden viele Interviews mit Kriegsbeteiligten statt, nach dem die Seuche mehr oder minder besiegt wurde. Manchmak möchte man mehr erfahren über das Schicksal der Personen. Da hilft nur die eigene Fantasie oder ein zweiter Teil?
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am 7. Oktober 2013
Der Roman wird von David Nathan (u.a. Synchro-Stimme von Johnny Depp & Christian Bale) und seinem Vater Michael Pan (u.a. Synchro-Stimme von Brent Spiner alias Lt. Cmdr. Data) gelesen. Während Pan den Interviewer gibt spricht Nathan die jeweiligen Berichterstatter. Und man merkt Nathan den Spaß daran auch an, wenn er die Figuren unterschiedlich vertont. Der Roman selber besteht aus mehreren Berichten, die den Krieg gegen die Zombies schildern, was u.a. den Outbreak, die Bekämpfung und auch den "Sieg" beinhaltet. Aber auch vieles mehr kommt zur Sprache. Das alles ist so unglaublich gut geschrieben bzw. gelesen, dass es auch dem Hörer Spaß macht. Und darum fasse ich es einfach mal so auf, dass die Verfilmung mit der Vorlage kaum noch was zu tun hat. Vielmehr glaube ich ja, dass man einfach 'nen großen, vermarktbaren Namen genommen hat, um inhaltlich sein eigenes Süppchen zu kochen - ähnlich wie bei den "Resident Evil"-Filmen. Dennoch bin ich auf die Verfilmung gespannt.
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am 4. Januar 2008
Der alberne Titel sabotiert leider den genialen Dreh des Buches, das die Geschichte des World War Z in Form einer Interviewreportage ernsthaft aufbereitet und nie den Anspruch eines Sachbuches verliert.
Meileweit weg vom billigen Zombietrash!
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am 30. Januar 2008
Ich lese gerade die amerikanische Ausgabe des Buchs, eines der besten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Der dämliche deutsche Titel ist absolut irreführend. Das Buch IST NICHT LUSTIG! Ohne besonders ekelig oder brutal zu sein, wird doch sehr realistisch das Grauen eines möglichen Ausbruchs einer Zombie-Infektion" geschildert. Die Interviewform des Buches ist gut gewählt, Max Brooks hat eine Menge recherchiert, ich komme mir vor, als ob ich eine Nachrichtensendung sehe - alles wird relativ sachlich beschrieben, ohne Splatterorgien", diese bleiben der Fantasie des Lesers überlassen.
Einem Jungendlichen würde ich das Buch nicht in die Hand geben, wie oben schon geschrieben, es ist nicht lustig und warum der Übersetzer diesen Titel gewählt hat, dass kann ich mir nun wirklich nicht vorstellen, außer vielleicht deswegen:Max Brooks ist der Sohn von Mel Brooks.
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am 30. Oktober 2014
Diese Buch ist einfach Super und das sag ich nicht nur weil es die besten Wesen hat über die man lesen, spielen und sehen kann.
Das sind natürlich ZOMBIES.
Ich find auch genial wie Max Brooks sich überlegt hat die Geschichte zu erzählen, sie als Vergangen in der Sicht der Überlebenden in verschiedenen Versetten ist einfach interessant.
Zu lesen wie Menschen von Anfang bis Ende mit dem Problem umgehen und reagieren, auch psychisch im Nachhinein, hat seinen ganz eigenen Antrieb, der durch das ganze Buch fasziniert. Besonders das an alles gedacht wurde, z.B. Ausbreitung, Militär, Promis und die normale Bevölkerung.
Ein absolutes muss für jeden Zombie-Fan aber auch für jeden der es interessant findet wie die Menschheit auf die verwesenden Knochennager reagiert physisch und psychisch.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Dezember 2011
Normalerweise lese ich nicht viel Horror, aber bei World War Z habe ich eine Ausnahme gemacht - es ist ja mehr ein "Was wäre wenn?"-Szenario als ein klassischer Horrorroman. Was wäre wenn es diese Zombieseuche tatsächlich gäbe? Das Buch ist dabei wirklich sehr realistisch (zumindest weitestgehend - Atomkraftwerke z.B. werden gar nicht beachtet und die Schlacht bei Yonkers, die katastrophal danebengeht ist deutlich zu übertrieben) - wer slasher-Horror erwartet wird also enttäuscht.
Asonsten bietet das Buch die Chance für Zombies das zu sein was "Interview mit einem Vampir" für die Vampirliteratur gemacht hat: Eine moderne, intelligente Alternative zu bieten.
Mir hat es entsprechend gut gefallen.
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