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4.0 von 5 Sternen Urlaubslektüre
Gekauft wurde das Buch für unseren Urlaub, war leicht und flüssig zu lesen. Andere Kundenrezessionen waren positiv daher bestellt und kann mich diesen nur anschließen!
Vor 14 Monaten von Sabrina Czerwenka veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Ganz ok, aber man vergisst das Buch schnell wieder
...ich habe mir das Buch runtergeladen, weil ich dachte, dass es vielleicht lustig sein könnte. Man kann das Buch schon lesen, aber mal ganz ehrlich, ein bischen weit hergeholt ist die Geschichte schon. Ein verwöhntes Mädchen, was auf einmal arm wird und sich dann doch alles zum guten wendet ist zwar bekannt, aber dennoch kommen hier viele Zufälle...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2012 von Lisa


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4.0 von 5 Sternen Urlaubslektüre, 22. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Prada, Party und Prosecco: Roman (Taschenbuch)
Gekauft wurde das Buch für unseren Urlaub, war leicht und flüssig zu lesen. Andere Kundenrezessionen waren positiv daher bestellt und kann mich diesen nur anschließen!
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3.0 von 5 Sternen Ganz ok, aber man vergisst das Buch schnell wieder, 14. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Prada, Party und Prosecco: Roman (Taschenbuch)
...ich habe mir das Buch runtergeladen, weil ich dachte, dass es vielleicht lustig sein könnte. Man kann das Buch schon lesen, aber mal ganz ehrlich, ein bischen weit hergeholt ist die Geschichte schon. Ein verwöhntes Mädchen, was auf einmal arm wird und sich dann doch alles zum guten wendet ist zwar bekannt, aber dennoch kommen hier viele Zufälle zusammen. Besonders lustig ist es auch nicht, was durch den Titel vielleicht suggeriert werden soll. Aber es gibt doch wesentlich schlechtere von dem Kaliber.
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3.0 von 5 Sternen Nett, für das Aprilwetter genau richtig, 22. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Prada, Party und Prosecco: Roman (Taschenbuch)
Bei den s.g. Frauenromanen sollte man immer etwas vorher wissen - das ist keine grosse Literatur, man hat aber Spass und gerade das ist bei Jenny Colgan der Fall. Punktezahl ist subjektiv, weil ein Buch, das sich sehr schnell liest, dabei aber eine ganz gute Story beinhaltet, für einen (eine) Leser/in genau richtig ist, für anderen aber langweilig.
Eine moderne Aschenputtel - Geschichte; eine reiche Erbin, die ohne Geld, ohne Freunde bleibt, dann aber mit viel Glück und Optimismus richtige Werte findet, das ist eigentlich der Sinn des Buches. Nichts Neues, keine weltbewegende Literatur. Es gibt aber einige sehr skurille Personnen im Buch, viele komische Situationnen, die es lesenswert machen.
Am Beginn weiss man, wie es enden wird, Sophie muss sogar das Putzen lernen (ojoj), ist aber sympatisch, ohne Alluren und herzensgut. Wenn sie dabei einen Freund findet, sich mit der Stiefmutter verträgt und die Arbeit schätzen lernt, ist das Buch für einen regnerischen Tag ganz gut.
Zu empfehlen, dabei an andere von der Autorin (englisch) achten, die, glaube ich, besser sind.
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5.0 von 5 Sternen Zuerst war ich ja skeptisch., 6. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Prada, Party und Prosecco: Roman (Taschenbuch)
Aber dann hat mich das Buch voll gepackt.

Das erste Kapitel hat mich noch etwas verwirrt, aber es war flott geschrieben und machte Lust auf mehr. Ich habe das Buch nachher fast in einem durchgelesen, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Als der Vater der Hauptperson überraschend stirbt, erwartet sie eine böse Überraschung. Es gibt ein Testament, dass vorsieht, dass sie für 6 Monate auf eigenen Beinen stehen muss, sich selbst finanzieren muss, ansonsten keinen Anspruch auf das Erbe hat. Zeitgleich muss sie noch damit fertig werden, dass ihr Freund sie mit ihrer besten Freundin betrogen hat. Gerade als sie sich in ihrem neuen (Übergangs-)Leben eingerichtet hat, überschlagen sich die Ereignisse und sie muss erkennen, dass das Wichtigste im Leben nicht mit Geld zu bezahlen ist.
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3.0 von 5 Sternen Kann man lesen ... muss man aber nicht!, 27. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Prada, Party und Prosecco: Roman (Taschenbuch)
Als ich das Buch entdeckte, erhoffte ich mir ein temporeiches und aufregendes Buch (zumal ich schon "Meet me at the cupcake cafe" von der Autorin gelesen hatte, und dieses sehr gut fand). Ich muss allerdings gestehen, dass ich beim Lesen ziemlich enttäuscht wurde. Ich musste mich regelrecht durch die knapp 350 Seiten quälen. Ich war insbesondere am Anfang mehrfach kurz davor das Buch zur Seite zu legen, da die ganze Geschichte mir total konfus und nicht durchdacht genug rüberkam.

Sophie, der Hauptperson des Romans, kam mir zu oberflächlich daher und ihr Wandel zu einem "normalen" Menschen war in meinen Augen ziemlich unglaubwürdig. Sophie, die die letzten Jahre quasi nur als IT-Girl und reiches Töchterchen verbracht hat, bekommt nach dem Tod ihres Vaters mitgeteilt, dass er verfügt hat, dass sie sechs Monate lang auf eigenen Beinen stehen muss und in dieser Zeit auch keinerlei finanzielle Unterstützung erhält. Sie ist daraufhin am Boden zerstört, ist sich aber auch im Klaren, dass sie die sechs Monate durchstehen muss. Sie sucht sich also ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft mit 3 bzw. 4 anderen Männern: Eck, James, Cal und Wolverine (bei dem ich mir nie so richtig sicher war, ob es sich wirklich um einen Menschen oder ein Tier handelt?!) für dass sie 600 Pfund pro Monat zahlen muss (ziemlich überteuert, wenn man bedenkt in welchem Umfeld die Wohnung laut den Beschreibungen der Autorin liegt).
Da Sophie sich nicht einmal die Kaution leisten kann, bieten die Jungs an diese zu übernehmen, wenn sie im Gegenzug diese durchs Putzen der (total verdreckten) Wohnung abarbeitet. Obwohl Sophie sich zunächst ziemlich ekelt, greift sie zum Putzlappen und Scheuermittel und schrubbt die Bude auf Hochglanz (in meinen Augen etwas zu bereitwillig und zu ordentlich, wenn man bedenkt, dass sie noch nie einen Putzlappen in der Hand hatte).
Außerdem muss Sophie sich einen Job suchen, da sie ihren bestehenden Assistentinnenjob (bzw. Job als Praktikantin) beim berühmten Modefotografen Julius Mandinski verliert, als sie nach dem Tod ihres Vaters einige Zeit nicht "arbeitet". Also klappert sie alle möglichen Fotografen der Stadt ab, bekommt jedoch nur Absagen. Letztendlich versucht sie ihr Glück bei einem "Garagen"-Fotografen, der Aufnahmen für Kataloge und Zeitungen macht. Dieser entpuppt sich dann auch noch als Julius Mandinski, der ihr mitteilt, dass die Modefotografie nicht genug Geld abwirft und das "Garagen-Studio" sein eigentlicher Broterwerb sei. Klar Zufälle kann es geben, aber dies wirkt auf mich doch total unglaubwürdig.

Insgesamt häufen sich mehrere solche "Zufälle" aneinander, die mir teilweise den Spaß an der Geschichte genommen haben. Colgan hätte aus der Geschichte und dem Thema "Reiches Mädchen muss sich in der wahren Welt zurechtfinden" mehr machen können. Leider verliert sie sich zu sehr in Oberflächlichkeit, so dass ich mich nicht richtig in die Handlung reindenken konnte.
Außerdem geschieht der Wandel von Sophie in meinen Augen auch teilweise ein wenig zu schnell. Sie gewöhnt sich sehr schnell an ihr neues Leben und findet sich damit sogar relativ gut ab. Lediglich die innere Einstellung offenbart, dass sie zwischendurch immer wieder am Hadern ist.

Insgesamt kann ich sagen, dass man nichts verpasst hat, wenn man dieses Buch nicht gelesen hat. Es gibt durchaus bessere Bücher mit ähnlicher Handlung, z.B. "Die Vintage-Prinzessin" von Nicole Richie.
Daher bekommt das Buch von mir auch nur 3 Punkte mit Tendenz zu 2 Punkten.
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Prada, Party und Prosecco: Roman
Prada, Party und Prosecco: Roman von Jenny Colgan (Taschenbuch - 19. Dezember 2011)
EUR 8,99
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