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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung, schwächer als Kind 44
Durch einige Bewertungen, die ich hier vor Kauf des Buches gelesen habe, war ich leider schon etwas voreingenommen und bin demnach auch kritisch herangegangen.
Der Schreibstil entspricht genau dem von "Kind 44" und auch die detaillierte Erzählweise hat sich nicht geändert.

Es gibt jedoch Gründe für mich, nicht die vollen fünf...
Veröffentlicht am 11. Juni 2010 von P. Husfeldt

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kolyma... wo bitte?
ich bin aufgrund der vielen guten Meinungen zum Vorgänger Kind 44 auf dieses Buch aufmerksam geworden.Habe Kind 44 nicht gelesen aber dachte mit selber Autor etc...Zudem hatt mich das Gulag System in der ehemaligen Sowjetunion schon lange interessiert.Die Stimmung in der Sowjetzeit um 1950 wird im ersten drittel des Buches super dargestellt.Ein Unrechtsstaat in dem...
Veröffentlicht am 16. Juli 2011 von Philipp Lebemann


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kolyma... wo bitte?, 16. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Kolyma (Taschenbuch)
ich bin aufgrund der vielen guten Meinungen zum Vorgänger Kind 44 auf dieses Buch aufmerksam geworden.Habe Kind 44 nicht gelesen aber dachte mit selber Autor etc...Zudem hatt mich das Gulag System in der ehemaligen Sowjetunion schon lange interessiert.Die Stimmung in der Sowjetzeit um 1950 wird im ersten drittel des Buches super dargestellt.Ein Unrechtsstaat in dem sich alle bespitzeln und man niemand trauen kann,für mich tun sich da parallelen zur DDR auf.Mittendrin Leo ehemaliger Agent mittlerweile jedoch reuemütig wegen seiner alten Verbrechen und nur noch Kommissar im Morddezernat.Ich werde jetzt nicht zu viel verraten.Auf jeden Fall ist das erste Drittel des Buches wirklich spitze, man spürt richtig die Atmosphäre der Überwachung in einem Staat der allmächtig erscheint.Bis dahin war ich mehr als Begeistert.Dann gehts in den Gulag nach Kolyma,nach der Überfahrt dachte ich mir schon oje oje ganz schön haarsträubend naja aber unterhaltend.Der Gulag und Kolyma an sich werden in 10 Seiten abgehandelt und dann gehts Schlag auf Schlag von einer haarigen Situation in die nächste.Und ein 14 jähriges pubertierendes Mädchen wird immer mehr zur Hauptfigur.Im Verlauf geht es dann nach Ungarn zum Aufstand gegen Mütterchen Russland.Viele meinen die Verschwörungsgeschichte hinter dem Ungarn Aufstand ist totaler Müll ich sehe das nicht so,auch wenn wohl nur Fiktion sind die Gründe im Buch gut erläutert und könnten plausibel sein.Das Buch ist ein Pageturner schnell geschrieben,spannend unterhaltsam usw. Jedoch wenn man es weglegt und mal drüber nachdenkt kommen einem schon viele Zweifel.Zuerst mal sind alle wirklich alle Charaktere Stereotypen was extrem nervt.Dann handelt so ziemlich jeder öfters komplett ohne Logik und einfach nur um den Plott am Leben zu erhalten.Am dümmsten ist die Pubertätsliebe zwischen... und ...Sorry aber sowas will ich nicht lesen in einem Buch in dem es um die schlimmsten Verbrechen SowjetRusslands geht.
Also zum einen ist es wirklich schnell zu lesen und man kanns kaum weglegen auch wenns manchmal weh tut zum anderen grenzt es schon manchmal an eine derbe Räuberpistole und des öfteren fasst man sich an Kopf und denkt auweia.
Man wird gut unterhalten aber nach 1 bis 2 wochen hatt mans vergessen
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Operation gelungen - Patient tot (oder wie man trotz spannender Thematik eine Fortsetzung versemmelt), 4. Mai 2010
Von 
Heike Werner (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kolyma: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Die Bewertung dieses Romans fällt mir irgendwie nicht so ganz leicht; ich fühle mich sozusagen meinungstechnisch völlig zerrissen...

Einerseits hat hier Tom Rob Smith wie auch schon im Vorgängerroman Kind 44 für KOLYMA historisch Fundiertes zu einer spannenden Geschichte um seine Romanfigur, den ehemaligen Geheimdienstler und jetzigen Leiter einer Mordkommission Leo Demidow, verwoben.
Andererseits verzettelt er sich vor allem im letzten Drittel des Romans so völlig bei dem Versuch, die Grausamkeiten noch totalitärer wirken zu lassen und auch noch die politischen Entwicklungen Ungarns bis zum Aufstand in Budapest sinnerfüllt mit unterzubringen, dass die eigentlich zu erzählende Geschichte total unglaubwürdig wird und damit ihren Schrecken verliert. Zu viele handelnde Personen, bei denen nur an der Oberfläche gekratzt wird, geben dem Ganzen den Rest.
Glasklar Ziel verfehlt, würde ich sagen.

Doch kurz zum Inhalt des Romans:
Der Versuch, seine Vergangenheit im Geheimdienst hinter sich zu lassen, hat bisher für Leo schon aufgrund seiner familiären Situation nicht funktioniert. Bei einer von ihm vor Jahren durchgeführten Verhaftung wurden die Eltern zweier Mädchen getötet und um den beiden wenigstens die Zustände in einem Kinderheim zu ersparen und zumindest teilweise seine Schuld abtragen zu können, hatte er die beiden adoptiert.
Doch Soja, die ältere der beiden, hasst Leo wie die Pest, kann das erlebte Leid nicht verzeihen und schon gar nicht vergessen, was sie ihn jeden Tag spüren lässt - bis hin zum allnächtlich wiederholten Mordversuchs-Ritual.
Doch es kommt noch schlimmer: Nach der Rede Chrustschows vor dem Parteitag, in der dieser die staatlichen Grausamkeiten unter Stalin und dessen Machtmissbrauch an den Pranger gestellt hatte, kommt es zu Übergriffen und Kampagnen gegenüber den bisherigen Tätern, die sich jetzt ihres Lebens nicht mehr sicher sein können.
Auch Leos Familie wird nicht verschont: Soja wird entführt und die Bedingung ihrer Freilassung ist das Leben und die Freiheit eines seiner ehemaligen Opfer, der bisher in einem Stalinschen Gulag im tiefsten Sibirien einsitzt und dort in einer Mine schuftet.
Doch die politischen Verhältnisse sind mehr als undurchschaubar und niemand weiß mehr, wem er noch trauen kann. So bleibt Leo nur die Möglichkeit, sich selber auf den Weg zu machen - mit lediglich einem Freund und Kollegen als Inkognito-Begleitung lässt er sich mit einem uralten Seelenverkäufer als Gefangener nach Kolyma verfrachten.

Und mein Fazit:
Aus dieser Fortsetzung hätte mehr werden können. Die ersten beiden Drittel - eigentlich bis zur Flucht aus dem Gulag - sind interessant, oft spannend und - wenn man sich vom manchmal etwas einfach gehaltenen Schreibstil nicht aus dem Konzept bringen lässt - auch noch flüssig zu lesen.
Den "Rest" hätte er einfach weglassen sollen...
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung, schwächer als Kind 44, 11. Juni 2010
Von 
P. Husfeldt (Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kolyma: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Durch einige Bewertungen, die ich hier vor Kauf des Buches gelesen habe, war ich leider schon etwas voreingenommen und bin demnach auch kritisch herangegangen.
Der Schreibstil entspricht genau dem von "Kind 44" und auch die detaillierte Erzählweise hat sich nicht geändert.

Es gibt jedoch Gründe für mich, nicht die vollen fünf Sterne zu vergeben. Zum Beispiel, dass für meinen Geschmack nicht soviel Wert auf die Persönlichkeiten wie beim Vorgänger gelegt wurde; das hat mir damals u.a. am besten gefallen.
Trotzdem schafft es Smith wieder, eine Spannungskurve aufzubauen; grober Hintergrund ist dabei Leos Kampf um die Gunst seiner Tochter. Dabei gerät er mit einem Ehepaar zusammen, dessen Leben er viele Jahre zuvor zerstört hatte. Zunächst mit der Frau, die Rache an Leo sinnt und von ihrem Mann getrennt wurde, der nach Kolyma geschickt wurde.

Leider verliert sich die Hauptstory gegen Ende des Buches in einen zweiten größeren Handlungsstrand, der nicht notwendig gewesen wäre. Smith versucht also in einem Buch einerseits die Vorfälle rund um Kolyma unterzubringen, und gleichzeitig einen weiteren historischen Vorfall einzubinden. Das tut dem Buch nicht besonders gut und kann für Verwirrung sorgen.

Den Titel "Kolyma" finde ich nebenbei bemerkt nicht so passend wie der Original-Titel "The Secret Speech", da die "geheime Rede" mehr im Vordergrund steht als Leos Aufenthalt in Kolyma, bei dem er versucht, den ehemaligen Pastor zu retten.
Somit entstehen interessante Handlungsstränge, die sich mehr und mehr zuspitzen. Alles in allem trotzdem ein gelungener Thriller, welchen es sich lohnt zu lesen.

Ergänzung: Schade ist, dass "Agent 6" nicht an die Vorgänger anschließen kann. Kind 44 (5 Sterne von mir), Kolyma (4 Sterne von mir), Agent 6 noch 3 Sterne! Schade drum, die Trilogie hätte mehr verdient gehabt nach dem grandiosen Aufakt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ärgerlich, 14. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Kolyma (Taschenbuch)
Selten habe ich mich über ein Buch so geärgert.
Die Story klingt interessant und der Autor war mir ein Begriff, da der Vorgänger "Kind 44" wohl recht erfolgreich war.
Nach dem Lesen muß ich aber feststellen, daß die Story völlig unglaubwürdig und unlogisch ist. Das Buch spielt in der Sowjetunion zu der Zeit des Wechsels von Stalin zu Chruschtschow, der Entstalinisierung. In dieser Zeit geht Leo "freiwillig" in einen Gulag, um seine entführte Tochter zu befreien. Schon die Reise dorthin in einem Gefangenen-Schiff ist lebensgefährlich. Daß Leo dies alles überlebt, grenzt an ein Wunder, denn das Leben im Lager ist hart und die Mitgefangengen sind auch eher unangenehme Zeitgenossen. Leo wird enttarnt und daraufhin von seinen Mitgefangenen gequält, was vom Aufsichtspersonal wiederum "übersehen" wird. Der Autor hat offensichtlich Freude daran, verschiedene Foltermethoden und Brutalität zu beschreiben. Dies geschieht in dem Buch immer wieder sehr heftig und ausführlich.
Ohne zu viel zu verraten kann man sagen, daß Leo (natürlich) überlebt und man wundert sich, daß das Buch eigentlich zu Ende sein könnte, aber noch ca. hundert Seiten vor einem liegen. Diese spielen dann in Ungarn und das ganze wirkt so dermaßen drangeklatscht, daß man schnell die Lust verliert. War der Autor gezwungen, eine Mindestseitenzahl zu liefern?
Ich habe das Buch zu Ende gelesen, aber ich muß sagen, daß ist eines der schlechtesten Bücher, das ich gelesen habe. Warum? Die Hintergründe aus der Sowjetzeit sind durchaus interessant, das Buch ist sogar teilweise recht spannend, aber dieses künstliche und lieblose Zusammenstricken verschiedener Teile und Schauplätze und das übermenschliche Glück hat mich doch sehr geärgert. Nichts passt so richtig zusammen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wieder ein ausgesprochen guter Thriller, 17. Januar 2009
Von 
Medienjunkie - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kolyma: Thriller (Gebundene Ausgabe)
"Kolyma "ist das zweite Buch des amerikanischen Schriftsteller Tom Rob Smith. Wie schon in" Kind 44" gelingt es dem Autor Spannung und politische Aspekte in Einklang zu bringen und den Leser in die Sowjetunion der 50 iger Jahre eintauchen zu lassen. Auch wenn seine Romane fiktiver Natur sind, werden sie so realistisch beschrieben, dass die akribische Recherche dieser Zeit spürbar ist. Aber jetzt zum Inhalt.

Moskau 1956.Der uns schon aus Kind 44 bekannte KGB-Agent Leo Demidow hat seiner früheren Tätigkeit den Rücken gekehrt und mit einem Kollegen in ein Büro zur Aufklärung von Mord,-und Selbstmordfällen gewechselt. Dieses wird allerdings geheim geführt, da der Staat Morde und Selbstmorde immer noch nicht öffentlich macht.Trotz alledem wird Leo mit der Aufklärung zweier Morde beauftragt, die nach Chruschtschows geheimer Rede, in der der Politiker die Taten Stalins verurteilt und die Person Stalin kritisiert,geschahen. In beiden Fällen wird die Rede Chruschtschows am Tatort gefunden. Seine Ermittlungen führen Leo zu einer Person , die er aus seiner Vergangenheit kennt. Frajera, ,die ihren damaligen Namen ablegt hat, hat Leos Stieftochter Soja entführt und sich zur Aufgabe gemacht, Leos Familie zur zerstören, als Rache dafür, dass Leo, damals noch KGB -Agent,ihren Mann Lazar verhaftet hat. Lazar wurde verurteilt und nach Kolyma transportiert, einer Gegend im Nordosten Sibirens, wo sich die schlimmsten Gulags(Gefangenenlager)der Sowjetunion befinden.Aus diesem Grunde nennt man diesen Landstrich auch den "Vorhof der Hölle. Leo läßt sich als vermeintlicher Gefangener in das Lager einschleusen ,um Lazar zu befreien.Nur so besteht die Möglichkeit das Leben seiner Tochter zu retten.Doch sein Kollege, der ihn auf der Reise begleitet und in die Rolle eines Aufsehers schlüpft, um dann später die Freilassung Leos und Lasars zu erwirken, wird ermordet.Und somit beginnt auch für Leo die "Hölle"

Genauso spannend und atmosphärisch wie in seinem Erstlingswerk beschreibt Tom Rob Smith auch in diesem Buch die politsiche Situation der Sowjetunion nach der aufrührerischen Rede Chruschtschows.
Die Bevölkerung ist verunsichert.Ist diese Gedankenwende ernst gemeint oder will man die Genossen auf ihre Regimetreue überprüfen?Ist die Zeit der Grausamkeiten und der Bespitzelungen vorbei, oder ist alles nur eine Farce?Es bilden sich Rebellengruppen, die sich an ihren ehemaligen Peinigern rächen wollen, auch im europäischen Ausland, hier in Ungarn, versucht man die verhassten Besatzer zu vertreiben, es kommt zu bürgerkriegsähnlichen Aussschreitungen, der Hass der Rebellen eskaliert.

Fiktion und geschichtliche Fakten werden in diesem Buch gut kombiniert und zu einer spannenden Geschichte verwoben, deren Ende man kaum erwarten kann.Die Verhältnisse in den Gulags und der Hass der Bevölkerung, der immer wieder in Gewalttätigkeiten gipfelt, werden gut beschrieben.

Dieses Buch ist eine Geschichte von Schuld und Sühne, eine Geschichte , die beschreibt, was passiert, wenn Menschen unterdrückt und gedemütigt werden und ihr Hass sich Bahn bricht. Kein leichtes Buch, aber dafür eindringlich.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschende Fortsetzung, 29. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Kolyma: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Die Figuren erreichen in Kolyma lange nicht mehr die Tiefe, die ich aus Kind 44 kenne. Ich kann die Handlungsweisen der Protagonisten auf emotionaler Ebene kaum nachvollziehen. Mögen die Gewaltdarstellungen auch nicht mehr so detailliert beschrieben sein, erscheint mir Kolyma dennoch mehr als Actionthriller vor einem sicherlich gut recherchierten Hintergrund. Bleibt die Hoffnung, dass ein dritter Teil wieder mehr Tiefgang hat.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade !, 16. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Kolyma: Thriller (Gebundene Ausgabe)
So spannend wie das 1. Buch "Kind 44" war, so flach ist nun die Fortsetzung dazu. Ich kann nur sagen, wirklich schade ! Kind 44 war so vielversprechend, das Milieu, in dem der Roman spielt neu und informativ und gut recherchiert. Kolyma hingegen ist verworren, kaum nachvollziehbar, wirkt künstlich, manchmal unglaubwürdig und zusammengeschustert. Ich habe den Eindruck, der Autor sollte/wollte schnellstmöglich den Erfolg von Kind 44 wiederholen, das ist leider nicht gelungen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das war wohl nix. So ein Käse :-(, 15. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Kolyma (Taschenbuch)
Nachdem ich von Kind44 mehr als begeistert war, habe ich mir dann auch das Kolyma durchgelesen und ich muss sagen, ich bin schwer enttöuscht. Über die gulags liest man kaum etwas, die ganze Geschichte wirkt völlig überzogen und theatralisch, mit bescheuerten Wendungen und ist total unspannend. Ich habe während des Lesens mehrfach gedacht, was für ein Käse, man man man. Das war nix.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf den Spuren der Hauptfigur Leo aus Kind 44, 2. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Kolyma (Taschenbuch)
Nach dem ich "Kind 44" gelesen habe, war mir klar, Kolyma folgt im Anschluss.
Bis zur guten Hälfte war das Buch wirklich spannend und auch nicht vergleichbar mit Kind 44. Ich fand es fesselnd,einfach ganz gut. Aber was dann kam, machte das ganze Buch kaputt.
Verwirrungen, Verzerrungen, kein Ende nehmen wollen und alles dann doch sehr sehr "weit von den Haaren" gezogen. Schade - hier hat das lange Ende der Unruhen in Ungarn, die wirklich nichts mehr mit der Ausgangssituation zu tun hatten, das Buch zerstört. Ich hatte keine Lust mehr es zu Ende zu lesen - was ich dann doch getan habe.
Der Autor hat zu weit ausgeufert. Für die erste Hälfte 4 Punkte, für den Rest keine Punkte. Schade
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teil 2, 9. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kolyma: Thriller (Kindle Edition)
Der zweite Teil war zwar nicht sooo gut wie der erster Teil Kind 44 aber trotzdem ein muss wenn man Kind 44 auch gelesen hat.
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Kolyma
Kolyma von Tom Rob Smith (Taschenbuch - 9. August 2010)
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