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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dieses Buch macht Spaß!
Diese Geschichte handelt von einer selbstverliebten, markensüchtigen, egozentrischen, manchmal auch etwas aggressiven und bissigen, durchaus schlagfertigen, auf jeden Fall spöttischen, karrierebewussten Dame. Ihr Name ist Jennifer Lancaster. Kurz: Jen Lancaster.

Moment einmal? Ist das nicht die Autorin?

Gut aufgepasst! In der Tat - und Jen...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2010 von ½

versus
3.0 von 5 Sternen Geht so....
Also ich hatte mir mehr Pepp und Witz erhofft. Stellenweise ist das so, aber die meiste Zeit empfand ich es als langatmig. Hab mich zu Beginn gefreut, dass es so klein gedruckt war, da ich dann mehr zu lesen habe. Die Freude hat nicht lange gehalten. Fazit: kann man lesen - muss man aber nicht!
Vor 14 Monaten von Samay veröffentlicht


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dieses Buch macht Spaß!, 28. Oktober 2010
Von 
½ - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gucci war gestern: Bekenntnisse einer eingebildeten Glamour-Queen, oder warum Sie nie mit Ihrer Pradatasche aufs Arbeitsamt gehen sollten (Taschenbuch)
Diese Geschichte handelt von einer selbstverliebten, markensüchtigen, egozentrischen, manchmal auch etwas aggressiven und bissigen, durchaus schlagfertigen, auf jeden Fall spöttischen, karrierebewussten Dame. Ihr Name ist Jennifer Lancaster. Kurz: Jen Lancaster.

Moment einmal? Ist das nicht die Autorin?

Gut aufgepasst! In der Tat - und Jen Lancaster verschweigt dies in ihrem Vorwort auch nicht - enthält die Geschichte autobiografische Anteile. Allerdings hat sie sich gewisse dichterische Freiheiten herausgenommen, um Langeweile und Durststrecken zu vermeiden. Dass vieles mit dem Leben der echten Jen Lancaster übereinstimmt, lässt sich übrigens durch einen Besuch auf ihrer Hompage jennsylvania.com schnell und leicht überprüfen. Man findet dort auch Bilder, zum Beispiel vom schwarzen* Hochzeitskleid. Dazu später mehr.

Die Jen Lancaster, die der Leser zu Beginn des Buches kennenlernt, ist keine besonders sympathische Person. Ein Lästermaul, das nur sich selbst im Kopf hat. Sogar bei einem Betriebsausflug mag sie auf hitzefestes Dior-Make up, eine Kate-Spade-Handtasche und Edelklamotten* nicht verzichten. Ein Abpumpklo auf dem Schiff? Iiiii! Nein, da verkneift sich Jen doch lieber das dringende Bedürfnis. Noch ist sie der Star im Vertrieb. Die einzig kompetente Person, die weiß, wie man verkauft. Dass die Lage nicht völlig hoffnungslos ist, zeigt sich, als Jen darauf verzichtet einen Kunden auszunehmen. Den Bonus für dieses Geschäft könnte sie zwar gut gebrauchen, aber etwas moralischen Anstand hat sie doch noch. Wenig später fallen die Türme in New York und in der Folge verliert der Workaholic und Shopaholic Jen Job und Einkommen.

Zunächst scheint dies nur eine Übergangsphase zu sein. Jen antwortet auf Stellenanzeigen, lässt ihre Verbindungen spielen ... nach gefühlten 800 Bewerbungen ist jedoch immer noch kein anspruchsvoller Top-Job in Sicht. Immerhin gibt es Aushilfstätigkeiten. Und Jen holt sich in einem Anfall von sozialem Engagement zwei Vierbeiner aus dem Tierheim in die Wohnung. Erträgt sogar die notwendige Teppichtiefenreinigung mit Gleichmut. Ganz zu schweigen von der Reparatur sämtlicher köstlicher Tisch- und Stuhlbeine und dem Lederwarenmassaker. Drei Taschen*, ein Koffer* und vier Paare ihrer teuersten Schuhe* büsst sie unter anderem ein. Ein Anti-Kau-Spray verpufft wirkungslos. Die eine Fellnase hat auch dieses Zeugs gleich vertilgt. Nicht, dass Sie denken, dass die Hunde so wesentlich sind für die Geschichte, es sind Randfiguren, aber als Hundebesitzer wurde mir bei diesen Beschreibungen Jen gleich doppelt so sympathisch wie zuvor.

Sehr viel wichtiger für die Geschichte ist ihr Lebensgefährte und späterer Ehemann Fletsch. Phasenweise hab ich mich gefragt, wie um alles in der Welt er es mit dieser Frau aushält. Ehrlich, was würden Sie zu einer Frau sagen, die Ihnen einen Heiratsantrag macht, nachdem Sie eine längere Sitzung im Badezimmer aufgrund eines verdorbenen mexikanischen Essens hatten? Das ist doch wirklich kein idealer Moment. Abgesehen davon ist es viel romantischer, wenn der Antrag vom Mann kommt. Immerhin setzt Fletch durch, dass er einen eigenen Antrag nachschieben darf. Bis dahin beginnt Jen schon einmal mit den Hochzeitsvorbereitungen. Las Vegas soll es sein. Eine unkonventionelle Hochzeit mit schwarzem Brautkleid. Dass dann ausgerechnet in dem von ihr ausgesuchten Hotel zeitgleich mit der Feier eine Erotikmesse stattfindet, damit hat sie dann doch nicht gerechnet.

Es folgen noch zahlreiche weitere Höhen und Tiefen, vor allem Tiefen, bis es mit den Frischverheirateten wieder aufwärtsgeht. Zuviel vom Inhalt will ich nicht erzählen, eines nur: diese Geschichte ist u n g l a u b l i c h amüsant. Jen Lancaster nimmt ihr früheres Ich gnadenlos auf die Schippe. In den Text eingebaut sind Emails, Briefe, Notizen, kurz: es ist sehr abwechslungsreich. Ein Lesevergnügen! Jen, Fletsch und ihre tierischen Gefährten sind mir so ans Herz gewachsen, dass ich sehr auf eine Fortsetzung hoffe. Dieses Buch hat Spaß gemacht!

You go, girl!

* Ob es sich um genau diese Produkte handelt, kann ich natürlich nicht sagen. Wahr ist allerdings, dass auch im Buch die eine oder andere Fußnote vorkommt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jen Lancaster - Königin der Fußnoten, 16. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Gucci war gestern: Bekenntnisse einer eingebildeten Glamour-Queen, oder warum Sie nie mit Ihrer Pradatasche aufs Arbeitsamt gehen sollten (Taschenbuch)
Jen Lancaster hat einen ausgezeichneten, bissigen Schreibstil. Man merkt ihr an, dass sie nicht um den heißen Brei herumredet, sondern direkt Klartext spricht. Bei manchen Kommentaren kam ich nicht mehr aus dem Lachen heraus, auch die Abrechnung mit ungeliebten Personen kommt hier nicht zu kurz. Schon allein der Titel verrät, dass es sich hier nicht um die klassischen High-Society Romane (die sowieso meist in New York spielen - Chicago? Weiß nicht...) handelt. Zwar finden hier gewisse Designer öfter Erwähnung, jedoch in überschaubarem Rahmen.

Leider musste ich einen Stern abziehen. Zum einen, weil mir manche Seiten eher wie "Lückenfüller" rüber kamen. Soll heißen: es wurde über belanglose Erlebnisse berichtet, dies teilweise sehr ausführlich, was etwas langweilig wirkte. Zum anderen, weil Frau Lancaster wohl eine begeisterte Anhängerin von Fußnoten ist. Es nervte mich dann doch etwas, dass auf so gut wie jeder Seite mind. 1-2 Fußnoten vorhanden waren. Ständig musste man vom Text ganz nach unten springen und wieder zurück (hätte man den Inhalt der Fußnote nicht einfach in den Text einfügen können?)

Ansonsten empfehle ich dieses Buch weiter, es ist bis auf die Fußnoten-Sache ganz gut zum lesen. Es sorgt für einige Lacher und erfüllte auch - meiner Ansicht nach - einen Lerneffekt. Spätestens die gute Frau Lancaster hat erkannt, dass es im Leben nicht nur um Gucci, Prada etc. geht...
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2.0 von 5 Sternen Geht so, 15. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gucci war gestern: Bekenntnisse einer eingebildeten Glamour-Queen, oder warum Sie nie mit Ihrer Pradatasche aufs Arbeitsamt gehen sollten (Taschenbuch)
Dieses Buch war leider nicht so unterhaltsam wie gedacht oder gehofft. Leider etwas langweilig bzw. auch umständlich geschrieben. Da halbe ich schon wesentlich bessere gelesen.
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5.0 von 5 Sternen Super ..., 12. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gucci war gestern: Bekenntnisse einer eingebildeten Glamour-Queen, oder warum Sie nie mit Ihrer Pradatasche aufs Arbeitsamt gehen sollten (Taschenbuch)
... ist das Buch. Habe es ziemlich oft gelesen und lache beim Lesen noch immer! Es gefällt mir sehr. Schade, dass Jen nicht ähnliche gute Bücher geschrieben hat.
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3.0 von 5 Sternen Geht so...., 18. Februar 2013
Von 
Samay (Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gucci war gestern: Bekenntnisse einer eingebildeten Glamour-Queen, oder warum Sie nie mit Ihrer Pradatasche aufs Arbeitsamt gehen sollten (Taschenbuch)
Also ich hatte mir mehr Pepp und Witz erhofft. Stellenweise ist das so, aber die meiste Zeit empfand ich es als langatmig. Hab mich zu Beginn gefreut, dass es so klein gedruckt war, da ich dann mehr zu lesen habe. Die Freude hat nicht lange gehalten. Fazit: kann man lesen - muss man aber nicht!
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3.0 von 5 Sternen Ziemlich langweilig, 11. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gucci war gestern: Bekenntnisse einer eingebildeten Glamour-Queen, oder warum Sie nie mit Ihrer Pradatasche aufs Arbeitsamt gehen sollten (Taschenbuch)
Toll fand ich dieses Buch nicht.Es war langwierig es zu lesen,weil irgendwie nichts Spannendes passierte.Auch Witz und Gefühl fehlten mir.Ich würde es nicht weiter empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen sehr witzig, 11. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gucci war gestern: Bekenntnisse einer eingebildeten Glamour-Queen, oder warum Sie nie mit Ihrer Pradatasche aufs Arbeitsamt gehen sollten (Taschenbuch)
Ich habe das Buch am Strand gelesen. Wirklich eine perfekte Urlaubslektüre. Witzig, lustig, spannend und macht einfach Spaß zu lesen.
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5.0 von 5 Sternen tolles Buch, 10. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gucci war gestern: Bekenntnisse einer eingebildeten Glamour-Queen, oder warum Sie nie mit Ihrer Pradatasche aufs Arbeitsamt gehen sollten (Taschenbuch)
hat mir sehr gefallen, bin total begeistert von der Stil würde es immer wieder kaufen um es zu lesen danke
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5.0 von 5 Sternen Olala - ein Glücksgriff!, 19. September 2012
Von 
Christina Zacker (Monchique/Portugal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Und deshalb gibt es auch 5 Sterne.
Flott geschrieben - in Blog-Form, witzig und selbstironisch in der Sprache. Und dabei auch noch mit einem Augenzwinkern sowohl Selbsterkenntnisse wie "den guten Rat", wie man's am besten nicht macht.
Suchtgefahr - und das zweite Buch ist auch schon gekauft.
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5.0 von 5 Sternen Super-Buch, 6. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Gucci war gestern: Bekenntnisse einer eingebildeten Glamour-Queen, oder warum Sie nie mit Ihrer Pradatasche aufs Arbeitsamt gehen sollten (Taschenbuch)
Das Buch ist von Anfang an witzig und locker geschrieben :) Irgendwann kann man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen weil man unbedingt wissen will, wie die luxusliebende Jen mit wenig Geld und den wirklich wichtigen dingen des Lebens zu kämpfen hat.

Kommt definitiv unter die Top Ten meiner Lieblingsbücher :)
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