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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen17
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am 29. Oktober 2011
Ein Spezial-Effekt ist die tolle Idee, ein und dasselbe Geschehen zuerst aus der Perspektive des möglichen Opfers und anschließend aus der des Täters darzustellen; die unterschiedliche Wahrnehmung derselben Abläufe ist wirklich ganz reizvoll! Und das Gerrard & French gut schreiben können, ist bekannt.
Mehr kommt dann aber doch nicht aus der Geschichte heraus: die Figuren wirken leider nur angerissen, was bei der Vielzahl der hier ins Visier geratenen Mitglieder einer WG und der am Fall beteiligten Kommissare nicht verwundert. Da wäre weniger mehr gewesen, um die Charaktere im Einzelnen besser ausleuchten zu können. Auch der Schluss gerät nach der doch zunächst mal gut aufgebauten Spannung zwischen den beiden Hauptpersonen viel zu schlicht und harmlos.
Gute Unterhaltung, mehr nicht, also drei Sterne.
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am 14. September 2010
Astrid jobbt als Fahrradkurier in London und treibt scheinbar locker und lässig durch's Leben. Sie lebt in einer chaotischen WG, in der die unterschiedlichsten Typen und Charaktere zu finden sind, und genießt ihr Leben und ihre Unabhängigkeit.
Eines Tages ereignet sich der bislang so gefürchtete und fast schon erwartete, da überfällige, Unfall: eine Nachbarin reißt ihre Autotür auf und Astrid knallt mit ihrem Rad dagegen.
Kurz danach wird die Unfallverursacherin ermordet aufgefunden. Damit nimmt eine für Astrid alptraumhafte Mordserie ihren Anfang, da alle Opfer kurz zuvor mit der Protagonistin in Verbindung gestanden haben, was seitens der Ermittler einen Zusammenhang mit Astrid erahnen lässt. Die WG-Mitglieder geraten ins Visier der Ermittler und die ohnehin schon gespannte Atmosphäre beginnt schließlich zu eskalieren und das Zusammenleben in der WG zerfällt schnell von einer verschworenen Gemeinschaft in vereinzelte, verängstigte und argwöhnische Individuen.

Sehr interessant ist der Perspektivenwechsel in der zweiten Hälfte des Buches: Man erlebt nun die bisher erzählte Geschichte aus der Perspektive des - noch ungenannten - Mörders. Ein geschickter Kunstgriff, da erst dadurch eine rückblickende Motivkette vom Täter selbst erklärt wird, die sich dem Leser sonst nicht erschlossen hätte.
Für den Leser beginnt nun das große Rätselraten: Wer verbirgt sich unter der Tarnkappe des liebenswerten, netten Mitbewohners?

Das Buch ist kurzweilig, spannend geschrieben und gut konstruiert; die Charaktere der Protagonisten sind interessant und lebendig gezeichnet.
Ein Krimi vom Feinsten!
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am 18. September 2008
Astrid jobbt als Fahrradkurier in London und treibt scheinbar locker und lässig durch's Leben. Sie lebt in einer chaotischen WG, in der die unterschiedlichsten Typen und Charaktere zu finden sind, und genießt ihr Leben und ihre Unabhängigkeit.
Eines Tages ereignet sich der bislang so gefürchtete und fast schon erwartete, da überfällige, Unfall: eine Nachbarin reißt ihre Autotür auf und Astrid knallt mit ihrem Rad dagegen.
Kurz danach wird die Unfallverursacherin ermordet aufgefunden. Damit nimmt eine für Astrid alptraumhafte Mordserie ihren Anfang, da alle Opfer kurz zuvor mit der Protagonistin in Verbindung gestanden haben, was seitens der Ermittler einen Zusammenhang mit Astrid erahnen lässt. Die WG-Mitglieder geraten ins Visier der Ermittler und die ohnehin schon gespannte Atmosphäre beginnt schließlich zu eskalieren und das Zusammenleben in der WG zerfällt schnell von einer verschworenen Gemeinschaft in vereinzelte, verängstigte und argwöhnische Individuen.

Sehr interessant ist der Perspektivenwechsel in der zweiten Hälfte des Buches: Man erlebt nun die bisher erzählte Geschichte aus der Perspektive des - noch ungenannten - Mörders. Ein geschickter Kunstgriff, da erst dadurch eine rückblickende Motivkette vom Täter selbst erklärt wird, die sich dem Leser sonst nicht erschlossen hätte.
Für den Leser beginnt nun das große Rätselraten: Wer verbirgt sich unter der Tarnkappe des liebenswerten, netten Mitbewohners?

Das Buch ist kurzweilig, spannend geschrieben und gut konstruiert; die Charaktere der Protagonisten sind interessant und lebendig gezeichnet.
Ein Krimi vom Feinsten!
22 Kommentare|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. November 2011
Es war mein erstes Buch des Autorenehepaars "Nicci French.. Das in London spielende Buch hat mich sofort gefesselt. Vor allem die Hauptperson Astrid ,Fahrradkurierin, ist gut beschrieben, man hat sie sofort vor Augen. Ansonsten ist es zunächst etwas unübersichtlich mit den sieben im Haus lebenden Menschen. Ein bunt zusammengewürfelter junger, teilweise chaotischer Haufen. So nach und nach lernt man jede Person kennen und verstehen.
Zwei fremde Menschen, plus einer aus dem Umfeld, werden ermordet und immer führt die Spur zunächst zu Astrid, später auch zu anderen Leuten der WG, bis irgendwann nahezu jeder Hausbewohner verdächtig ist. Das unterhaltsame Buch bietet Spannung bis zuletzt , der Leser glaubt Täter und ende zukennen, doch dann kommt es wieder irgendwie ganz anders......
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am 23. Dezember 2008
Astrid jobbt als Fahrradkurier in London. Mit sechs recht unterschiedlichen jungen Leuten wohnt sie in einer unkonventionellen WG.

Im ersten Teil des Romans, aus Astrids Sicht erzählt, ereignen sich merkwürdige Mordfälle.
Astrid fährt mit ihrem Rad gegen die Autotür der Nachbarin Peggy, die einen Tag später tot aufgefunden wird.
Astrid will ein Päckchen bei einer reichen Kundin abholen, findet diese ermordet in ihrem Haus.
Die Polizei verdächtigt schnell Astrid, aber auch ihre Mitbewohner, verhört sie. Das früher fröhliche Zusammenleben in der WG wird immer angespannter, Misstrauen zwischen den Bewohnern entsteht.
Nachdem auch noch Leah, die Freundin des Hausbesitzers Miles, gewaltsam zu Tode kommt, kann die Polizei aufgrund von Indizien den vermeintlichen Täter überführen.

Der zweite Teil schildert alles bisher Geschehene erneut, aber diesmal aus der Sicht des Mörders.
Viele Dinge stellen sich jetzt anders dar, manches erscheint zufällig, manches geplant.

Dem Autorenpaar Nicci Gerard und Sean French ist wieder ein spannender Roman gelungen.
Aus der Sicht Astrids, die der Taten verdächtig wird, in Wahrheit aber Opfer ist, leidet man bei den wiederholten Verhören mit. Man rätselt, wer der Täter sein könnte.
Aus der Sicht des Täters liest man erschrocken seine wahnsinnigen Gedankengänge.
Obwohl dadurch zweimal über die Morde berichtet wird, ist der Roman an keiner Stelle langweilig, sondern spannend bis zur letzten Seite.
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am 7. November 2013
Wie gut, dass ich mich von den eher mittelmässigen Rezensionen nocht von der Lektüre habe abhalten lassen. Denn nach einem eher verhaltenen Anfang hat mich dieser Kimi unglaublich gefesselt und gerade der Perspektivwechsel in der Mitte hat ihm den richrigen Kick gegeben. Jch kann das Buch wirklich vorbehaltlos empfehlen!
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am 1. März 2015
Das Buch ist sehr gut geschrieben, spannend und interessant, leider aber nicht mit den Büchern über Frieda Klein (Blauer Montag usw.) vergleichbar. Es fehlt das gewisse Etwas, das einem dazu bringt, das Buch nicht aus der Hand legen zu wollen - ich war ein bisschen enttäuscht.
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am 26. Oktober 2015
Sehr lebendiger Krimi in einer WG. Gutes Thema. Gut geschrieben. Teil zwei ebenfalls aus der Sicht des schizophrenen Mörders, der sich selbst nicht als Mörder empfindet.
Etwas erinnert er mich an Ripley.
Aber ist es glaubwürdig bes. der 1. Mord und der Tatort. Naja.
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am 31. Juli 2009
Die Frau, mit der Fahrradkurier Alice zusammenstoesst, wird wenig spaeter ermordet aufgefunden. Kurz darauf findet Alice bei ihren Lieferantengaengen mehrmals eine Leiche. Die Polizei verdaechtigt Alice...

Das Positive vorneweg: Das Buch liest sich wirklich fluessig. Davon abgesehen gibt es nichts wirklich Herausragendes. Die Handlung kommt eher schwer in Gang, Alices Hausgemeinschaft besteht aus sechs unglaublichen (und auch etwas unglaubwuerdigen!) Individualisten - schraege Voegel, an die man sich gewoehnen muss und nicht weiss, warum eigentlich.

Die erste Haelfte des Buches ist aus Alices Sicht geschildert, die zweite aus Sicht des Taeters. Da so zweimal das Gleiche erzaehlt wird, nur ebenaus verschiedener Sicht, wird dies schnell langweilig. Ausserdem erfaehrt man so schon nach gut der Haelfte des Buches, wer der Moerder ist.
Der Rest soll wohl die Persoenlichkeit des Taeters charakterisieren und ein Motiv schildern, aber hier ist die Autorin nun wirklich klaeglich gescheitert! Die Person des Moerders (wie auch letztlich die der anderen Personen, trotz ihrer individuellen Macken) bleibt irgendwie leer und oberflaechlich, und das Motiv ist selbst fuer eine hochgradig gestoerte Persoenlichkeit mehr als duenn. Wennn ich es recht bedenke..vielleicht haetten 2 Sterne auch gereicht, auch wenn es als Zeitvertreib gerade noch ok ist..
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am 26. Dezember 2012
Ein typisches Nicci French Buch. Ich habe es noch nicht ganz ausgelesen und bin auf das Ende gespannt. Der Schreibstil ist kurzweilig und genau das Richtige für graue Wintertage
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