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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, aber der Rückgriff in die Vergangenheit verhindert Besseres
Die wichtigste Frage beim Lesen eines Krimis ist für mich: ist die Geschichte spannend erzählt?
Dies kann ich nach der Lektüre von "Der Scarpetta Faktor" (der etwas längere Orginaltitel ist genauer als der dt. Titel; warum wird im Buch erklärt) - eingeschränkt - bejahen.
Patricia Cornwell schafft es einen Spannungsbogen in ihrem...
Veröffentlicht am 23. August 2010 von Rainer Ascherson

versus
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen SCARPETTA IS BACK (3,5) & mit ihr die Dämonen der Vergangenheit
Eine Vermisste, eine tote Joggerin und jede Menge Vergangenheit bilden den Rahmen des 17. Scarpetta Buches. Kurz vor Weihnachten machen die vermisste Finanzhändlerin Hannah Starr und Tonie Darien, die vergwaltigt im Central Park gefunden worde, Kay Scarpetta, die inzwischen für den Chief Medical Examiner NYs in Teilzeit arbeitet, das Leben schwer. Statt zu Hause...
Veröffentlicht am 21. August 2010 von Isabelle Klein


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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen SCARPETTA IS BACK (3,5) & mit ihr die Dämonen der Vergangenheit, 21. August 2010
Von 
Isabelle Klein "vintage books" (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Eine Vermisste, eine tote Joggerin und jede Menge Vergangenheit bilden den Rahmen des 17. Scarpetta Buches. Kurz vor Weihnachten machen die vermisste Finanzhändlerin Hannah Starr und Tonie Darien, die vergwaltigt im Central Park gefunden worde, Kay Scarpetta, die inzwischen für den Chief Medical Examiner NYs in Teilzeit arbeitet, das Leben schwer. Statt zu Hause das Weihnachtsfest vorzubereiten ist sie im Stress, denn auch bei CNN tritt sie regelmäßig in einer Sendung der Journalistin Carley Crispin auf, die mit dem "Scarpetta Faktor" wirbt. Als Scarpetta während der Sendung einen merkwürdigen Anruf von Dodie, Bentons Ex-Patientin erhält & abends ein merkwürdiges Päckchen vorfindet überschlagen sich die Ereignisse ...

Meine Meinung:
Es geht aufwärts und das ist gut so. Man hat das Gefühl die alte Scarpetta kehrt langsam zurück- sie ist menschlicher und zeigt dies auch. Auch Benton und ihre Beziehung zueinander nehmen in diesem Buch viel Platz ein & die Vergangenheit wird in mehr als einer Hinsicht höchst lebendig. Wer diesmal wieder ein klein wenig über den Strang schlägt ist wie immer Lucy! Hier könnte Cornwell mal einen Tick zurückschalten, denn die Figur wird zunehmend nervig.

Gekonnt baut Cornwell die Spannung auf, vor allem der Beginn, der sich auf Tonie Darien bezieht, hat mir gut gefallen, rasant nimmt das Geschehen seinen Lauf (alles ereignet sich innerhalb von 2 Tagen) und der Leser ist mittendrin (glatte 5 *). Gegen Mitte lässt die Spannung jedoch merklich nach und zieht gegen Ende wieder an, indem sie die diversen Einzelstränge im finale zusammenführt. Ich habe bis zum Ende gerätselt und war gespannt, auch wenn zwischendurch etwas Ernüchterung kam.
Alles in allem hängt alles zusammen, mir war dieses "Alles" verschwörungsmäßig etwas zu sehr konstruiert!
Weitere Kritikpunkte außer Lucy wie immer: Cornwells exzessiver Gebrauch von Markennamen, wir wissen nun welche Handys sie bevorzugt bis hin zu einer gewissen Seife und ihrer Vorliebe für Apple ... Auch hinsichtlich der Akronyme hat sie sich nicht gebessert ...

Ergo:
Seit langem wieder ein Lichtblick, der stark beginnt dann nachlässt und am Ende noch mal anzieht ...
Plus ist die menschliche Scarpetta und die recht intimen Einblicke in das Leben der Charaktere, die diese menschlicher & lebendiger erscheinen lassen. Der Fall ist dabei Durchschnitt (wesentlich besser als der hanebüchene Unsinn des letzten Buches) Cornwell wird merklich besser, aber wir sind immer noch weit entfernt von den Glanzzeiten, deswegen 3,5.

Also freuen wir uns auf #18 und hoffen, dass es dann wieder mindestens 4 Sterne gibt und das Geschehen wieder "rundherum" begeistert. Für alle Interessierten: auf Cornwells offizieller Homepage ist ein interessantes Video über ein Interview mit ihr zu sehen, wo sie dieses Buch vorstellt und Beweggründe schildert!

Kleine Anmerkung an den Verlag: vielleicht etwas dünneres Papier und ein Lesebändchen wären bei dem Preis von Vorteil gewesen! Habe gerade die neue Slaughter in der Hand- wesentlich leichter (bei fast gleichem Umfang) und billiger und mit Lesebändchen- da macht das lesen mehr spaß als wenn man sich mit 811gr (ja ich habs gewogen) herumplagt!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Totaler Absturz, 4. September 2011
Ich habe gelesen und gelesen..immer in der Hoffnung, dass es irgendwann besser wird. Es wurde nicht besser. Schade, dieses wirre Durcheinander hat Kay nicht verdient. Scheinbar ging die Autorin davon aus, dass jeder Fan das Buch sowieso kauft, ich bin drauf reingefallen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich hätte beim Ende mit "Staub" bleiben sollen!, 15. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Scarpetta Factor: Kay Scarpettas 16. Fall (Taschenbuch)
Ich war der eingefleischteste Scarpetta-Fan aller Zeiten. Jedes Buch musste her, kaum dass es auf dem Markt war, bis zur Taschenbuchausgabe konnte ich nie warten. Dann ging es bergab mit Cornwells Schreibe nach Einführung der Familie Chandonne. Ich habe dann nach "Blinder Passagier" nur noch die Taschenbuchausgaben gekauft und nach "Staub" endgültig enttäuscht aufgehört. "Staub" war so unterirdisch, dass ich dachte, es sei nicht zu toppen. Falsch gedacht. Da sitze ich hier im Ausland, mitgebrachte Lektüre dank Dauerregens komplett ausgelesen, Nachschub an deutschen Taschenbüchern außerordentlich begrenzt (Nora Roberts o.ä.), da grinst mich der "Scarpetta-Faktor" an, mit immerhin 604 Seiten. Also dachte ich, geb ich Cornwell doch nochmal eine Chance.

Hätt' ich's doch nie gemacht. Unfassbar schlecht, wie die Romane davor, Scarpetta, Lucy und Benton als der Mittelpunkt der Welt, jedes Sch***verbrechen und jeder Sch***verbrecher denkt nur an sie und dreht sich nur um sie, um sonst gar nichts. Was mich damals am meisten genervt hatte, und weswegen ich aufgehört hatte, Scarpetta-Romane zu lesen, war die Familie Chandonne. Und was kommt hier: Quelle surprise, meine französiche Lieblingsfamilie, wieder mal die Chandonnes, die nichts anderes im Sinn haben, als der heiligen Dreifaltigkeit (Scarpetta, Benton, Lucy) zu schaden. Ach, gähn, nichts könnte mir gleichgültiger sein.

Dazu verhalten sich die Hauptfiguren vollkommen unlogisch, sprunghaft, die Handlung ist wirr, und scheint möglicherweise aus dem Vorroman einiges vorauszusezten (schlimm genug, aber was noch schlimmer wäre: Die Handlung ist in sich so wirr und nicht zu verfolgen!), völlig blödsinnige Dialoge wechseln ab mit nicht nachvollziehbaren Stimmungsschwankungen und Wutanfällen (in der Hinsicht bei Lucy nichts Neues unter der Sonne, aber diesmal auch Kay und Benton, andauernd) und die Handlung ist so verästelt, dass ich noch nach 4/5tel des Buches daran dachte, mit dem Lesen aufzuhören.

Das Buch war ein einziger Griff in die Tonne und die Bestätigung meiner damaligen Entscheidung, keine Scarpettas mehr zu lesen. Schade um Marino. Der einzige Sympathieträger für mich, der einzige normale Mensch. Bye, Pete. Auf Nimmerwiedersehen, Miss Cornwell!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Und wieder kein Lichtblick, 11. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich stimme den meisten Kritikern bei, dass das Buch einfach nur LANGWEILIG ist. Ungefähr die Hälfte des Buches geht dafür drauf, dass sich die beteiligten Personen die Flusen aus dem Bauchnabel kratzen. Scarpetta bedenkt ihre Beziehung zu Benton, Benton seine zu ungeliebten Kollegen, Marino zu Benton, Lucy zu ihrer Geliebten....für einen Kriminalroman natürlich unheimlich spannend.....und für den Leser einschläfernd, da diese Betrachtungen die Handlung keinen Deut weiterbringen. Da verblasst dann auch die Story als solche, Ein Mord an einer Joggerin ... na und....eine verschwundene Vermögensberaterin, was soll`s ??? Dafür werden aber die Geister der Vergangenheit, zu denen Leser, die nicht die komplette Scarpetta-Reihe gelesen haben,keinerlei Bindung oder Verständniss haben, ausgiebig gehegt und gepflegt!!!
Davon mal abgesehen, gibt es keine Lektoren mehr, die den offensichtlichen Schwachsinn technischen Daten, die die Autorin mit wachsender Begeisterung in die Handlung einstreut, korrigiert ??? Z.B. : eine Joggerin trägt ein mysteriöses Messgerät am Handgelenk, dessen Daten am Ende des Buches ( warum eigentlich nicht zu Beginn ( weil dann das Buch nach 100 Seiten zu Ende gewesen wäre ??? )) ausgelesen und zur Klärung des Falles beitragen, Laufgeschwindigkeit : 20 Schritte MINUTE ( für mich ist das langsames Latschen, nicht joggen )Puls 25 Schläge PRO MINUTE ( liegt die Läuferin im Koma ??? ), ein paar Seiten weiter fällt dann der Puls RASANT von 134 Schlägen / Minute auf 133 Schläge / Minute; Luftfeuchtigkeit bei Minusgraden liegt bei 100 % ( wo gibt`s denn so etwas ) usw. usw....
Fazit : gehört in die Papiertonne, bzw. den Sondermüll
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was soll ich sagen....., 6. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Scarpetta Factor: Kay Scarpettas 16. Fall (Taschenbuch)
Ich kenne nun die ganze Serie um Kay Scarpetta und trotz der schlechten Kritiken, wollte ich es lesen.
Erst muss ich mal etwas über mich sagen, ich liebe eigentlich dicke Bücher und ich liebe spannende und verzwickte Handlungen.
Allerdings ist das Buch weit entfernt von einem wirklich gutem Buch.
Es wirkt in sich nicht schlüssig, die Proportionen passen nicht zu einander. Viele Dialoge (besonders Selbstgespräche) sind zu 90% nichtssagend und mit ellenlangem gedanklichem Müll geziert... alles viel zu ausführlich und langatmig ausgeschlachtet, was man in ein paar wenige Sätze hätte ausdrücken können.
Zudem fielen mir die Verbindungen zu früheren Fällen unangenehm auf.
Das in dem aktuellen Roman plötzlich am Ende ein bekannter Täter früherer Fällen der Täter sein sollte, wurde meiner Meinung nach recht lieblos reingeklatscht und die spezifischen Merkmale des Täters fehlten plötzlich völlig.
Zudem tauchten gegen Ende plötzlich viele neue Personen auf, die an der Ermittlung voll beteiligt sind - schwierig sich da auf neue einzustellen, denn die Autorin schreibt sie so ein, als ob man sie schon kennen müsste....
Der Aufbau der Einleitung, der Hauptteil und der Schluss passen einfach nicht zusammen - die Hauptpersonen sind schlecht eingeführt und wenn, dann ziemlich billig zudem viele Wiederholungen an gleichen Wörter, also schon die Grammatik an sich und der Satzaufbau sind nicht gut.
Dann das Ende - unrealistisch und auch etwas peinlich.... trotz vorheriger großen Probleme zwischen manchen Personen feierten sie *plötzlich* einträchtig Weihnachten miteinander.
Und - Scarpetta freut sich, dass der Hund, den sie gerade ausführt einen Haufen gemacht hat... den sie natürlich mit einer Kottüte einsammelt.... schlimmer wie in einer Soap oder in einem Groschenroman. Solche Details erwartet man nicht in einem Thriller und sicher auch nicht in dem Ende....
Also, summa sumaro, das Buch wirkt wie eine Geschichte von einer Grundschülerin, die zwar eine gute Idee hat, aber noch lernen muss alles in sich stimmig zu schreiben und umzusetzen.

Kaum zu glauben, dass das die gleiche Autorin ist, die die ersten Bücher der Serie geschrieben hat.... spannend und in sich gut aufgebaut.

Ich denke das das auch daran liegt, dass sie am laufenden Band in unheimlich kurzer Zeit Bücher auf den Markt bringt - das war am Anfang ihrer Karriere nicht so, da hatte sie sich wesentlich mehr Zeit für jedes einzelne Buch genommen.
Und daran wird es liegen, dass viele ihrer kommenden Bücher, keines ihrer Handlungen mehr wirklich Zeit hat, zu *reifen* und in sich stimmig zu werden....

Schade...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mein letzter Scarpetta Thriller (?), 8. Februar 2011
Dies war endgültig mein letzter Scarpetta Thriller. die letzten erreichten schon nicht mehr das Niveau der ersten Fälle - aber durch diesen habe ich mich durchquälen müssen, immer in der Hoffnung das es doch noch spannend oder logisch oder forensich pathologisch wird. Dieses Buch ist einfach nur langweilig und schlecht geschrieben, ich kann es auf garkeinen Fall empfehlen. Schade, habe mal zu der Fangemeinde gehört.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen langweilig, 2. Mai 2011
Was am Anfang noch spannend beginnt, wird zunehmend ätzend in die Länge gezogene Langeweile. Seitenlange "Hintergrundinformationen" und Betrachtungen die niemand interessiert. Absolut keine Spannung und keine Action. Man kann getrost einige Seiten auslassen, ohne danach den Faden verloren zu haben. Die ganze Geschichte hätte problemlos in einem Büchlein von 100 Seiten Platz gehabt. Und mal Hand auf's Herz, aber wie realistisch ist eine Story, wenn eine Gerichtsmedizinerin Hotelzimmer durchsucht? Zudem mutiert die nervige Lucy zum Ablöscher. Aber nicht nur Lucy hat mit ihren Problemchen zu kämpfen, auch alle anderen Figuren scheinen in einer Identitätskriese zu stecken. Da wird gezweifelt und alles hinterfagt, dass man die Lust am Lesen schlicht verliert. Wahrscheinlich ist dies ein Spiegelbild unserer heutigen Gesellschaft. Das aber will ja niemand lesen.
Mag sein, dass die "alte" Scarpetta ausgereizt war, aber diese Story ist wahrlich keine Bereicherung für den Bücherschrank. Dieses Buch ist einfach nur langweilig.
Dass viele Krimis in den letzten Jahren immer fantasieloser wurden, ist nicht nur bei Patricia Cornwell zu beobachten. Wahrscheinlich liegt es am Druck durch die Verlage, die von den Autoren in regelmässigen (zu kurzen) Abschnitten neue Manuskripte fordern.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schlecht, schlechter, am schlechtesten, 20. März 2011
Als treuer Scarpetta-Fan bin ich total entsetzt über das neueste Buch. Seit "Brandherd" geht es ja stetig bergab aber bei diesem Buch ist es Schade um die Zeit und das Geld. Die Handlung (dafür hätten m. E. 100 Seiten gereicht) wird mit derart vielen Nebensächlichkeiten aufgebauscht, das einem das Lesen zur Plage wird. Die Autorin sollte Scarpetta besser begraben ...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zeit aufzuhören..., 7. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Scarpetta Factor: Kay Scarpettas 16. Fall (Taschenbuch)
Himmel, ist der schlecht! Es kommt einem vor, als würden da am Anfang Seiten fehlen. Wer zum Henker ist Hannah Star? Warum wird sie vermisst? Wie kommt die Polizei an den Fall? Was hat das mit irgendetwas anderem in diesem Buch zu tun?

Die Autorin verbringt Seiten um Seiten damit, dem Leser nutzloses Wissen über Massenspektrometer und Hubschrauber zu vermitteln (ja, Ms. Cornwell, wir sind stolz auf Sie und dass Sie Wikipedia bedienen können), und versucht sich dann noch in unsäglichem Productplacement. Sie hätte die Zeit und die Seiten sinnvoller dafür nutzen sollen, sich einen glaubhaften und zusammenhängenden Plot auszudenken. Der fehlt nämlich gänzlich.

Es ist Zeit, das Schreiben an den Nagel zu hängen, Ms. Cornwell. Vielleicht möchten Sie lieber Laborantin im zweiten Bildungsweg werden?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Paranoid war sie schon immer, aber das ..., 16. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Scarpetta Factor: Kay Scarpettas 16. Fall (Taschenbuch)
Gut, dass ich dieses Buch nicht gekauft habe, sondern nur aus der Bibliothek ausgeliehen! Paranoid war die gute Scarpetta ja immer schon (das merkt man erst, wenn man die alten Bücher wieder mal liest), aber mittlerweile ist sie vollends zur Upperclassiensis americanis (= Vollzicke) mutiert. Sie macht sich Gedanken darüber, dass die Bombenentschärfer ihre kostbare Glasskulptur angefasst haben, und ob womöglich einer von ihnen ihr Bad benutzt haben könnte??? Und dann der Rückblick nach Murano, wo sie einfach in die Werkstatt rein marschiert und den Werkstattmeister bittet, nur für sie und Benton eine Skulptur anzufertigen ... was der natürlich prompt und innerhalb eines Tages tut.

Lucy nervt wie immer, Benton hat Probleme sich im normalen Berufsleben zurechtzufinden ... der einzig normale Mensch in dem ganzen Zirkus ist Marino. Seltsam, früher konnte ich Marino nicht ausstehen, jetzt ist er für mich der einzige Lichtblick in den Scarpetta-Romanen, von denen ich allerdings bestimmt nicht mehr viele lesen werde!

Und wenn es nur ein paar Laserbehandlungen und einen Zahnarzt braucht, um Ch.... in einen "normalen" Menschen zu verwandeln, warum hat er es dann nicht schon früher getan? Geld genug hätte die Familie ja wohl gehabt, oder?
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Scarpetta Factor: Kay Scarpettas 16. Fall
Scarpetta Factor: Kay Scarpettas 16. Fall von Patricia Cornwell (Taschenbuch - 16. Januar 2012)
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