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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen16
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Erinnern Sie sich noch? 1993 veröffentlichte James Patterson den ersten Alex-Cross-Roman MORGEN KINDER WIRD WAS GEBEN und legte damit den Grundstein für eine grandiose Karriere. Ein flotter, geradezu rasanter Erzählstil, kurze Kapitel und immer wieder überraschende Wendungen waren sein Markenzeichen. In den folgenden Jahren folgte ein Bestseller nach dem anderen. Im Laufe der Jahre nahm die Zahl der jährlichen Bücher immer mehr zu, in dem Maß, lies auch die Qualität seiner Werke nach, zumal Patterson inzwischen bei fast jedem Werk mit einem Co-Autor arbeitet. Und so bleibt bei jedem neuen Werk die bange Frage: Blindgänger oder Topthriller? Im Fall von HÖLLENTRIP muss man leider die erste Kategorie benennen.

Nach dem Unfalltod ihres ersten Mannes versucht Katherine Dunne ihre Familie zusammenzuhalten. Dies wird vor allem durch die Hochzeit mit dem Staranwalt Peter Carlyle nicht einfacher. Um die Familie zu retten, unternimmt Katherine mit ihren Kindern und dem Bruder ihres Mannes einen Segeltörn in die Karibik. Doch es kommt anders, als Katherine erwartet hat.

Es kommt einiges zusammen, bei dem man sich als Leser fragt, ob James Patterson diesen Plot zwischen zwei weiteren Vertragsunterzeichnungen entworfen hat. Ein schockierendes Erlebnis an Bord jagt das nächste, wobei man die Gesetzte der Logik etwas außer acht gelassen hat. Auch die Auflösung ist ziemlich einfach, zumal man den Grund schon auf den ersten Seiten erfährt. Warum dennoch zwei Sterne? HÖLLENTRIP liest sich, trotz aller Schwächen, in einem Rutsch durch und trotz aller negativen Aspekte, kann man dem Werk nicht eine gewissen Spannung abstreiten. Trotzdem: wer frühere Pattersonwerke kennt, kann auch von HÖLLENTRIP nur enttäuscht sein.
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am 18. Januar 2010
Die Ärztin Catherine Dunn hat sich nach dem Tod ihres Mannes bei einem Segelturn und der erneuten Heirat eines erfolgreichen und smarten Rechtsanwalts von ihren 3 Kindern entfremdet. Ihre achtzehnjährige Tochter Carrie leidet an Bulimie, ihr sechzehnjähriger Sohn Mark nimmt Drogen und der Benjamin der Familie, der zehnjährige Ernie leidet unter der Entfremdung. Mit einem Segelturn unter der Führung ihres Ex-Schwagers Jake plant sie, die Familie wieder zusammen zu bringen.
Doch die Turn steht unter keinem guten Stern. Erst erwischt sie ihren Sohn beim Kiffen, dann versucht sich Carrie das Leben zu nehmen und kann gerade noch von Jake gerettet werden. Doch das ist nichts im Vergleich zu dem Horror, der sie noch erwartet. Denn erst gerät das Segelboot unerwartet in einen Sturm und danach ereignet sich eine verheerende Explosion an Bord, die die Familie nur durch Zufall überlebt. Doch die erhoffte Rettung bleibt aus, denn die Rettungskräfte suchen an der falschen Stelle. Was die Familie nicht weiß: Die Reise war von Anfang an als Segelturn ohne Wiederkehr geplant und ein mysteriöser Fremder zieht im Hintergrund die Fäden. Doch wer ist sein Auftraggeber? Und können die Dunnes überleben?

Mit dem Coautor Howard Roughan zusammen hat Patterson einen kleinen, feinen und hochspannenden Plot entwickelt. Aufgrund der Ich-Erzählweise aus der Sicht von Cathrine Dunn ahnt der Leser zwar von Anfang an, dass die Familie - oder zumindest Catherine - diesen Horrortrip überleben wird, doch dies tut der Spannung des Romans keinen Abbruch. Stilistisch geschickt ist zudem, dass in der 3. Person all die Ereignisse geschildert werden, die ausserhalb der Sicht von Catherine Dunn passieren. Und hierbei stört es ebenfalls nicht, dass für den Leser sehr schnell klar wird, wer den Tod der Familie will und was das Motiv dabei ist.
Denn die Story ist ausgesprochen geradlinig angelegt, die Sprache einfach und flüssig. Wie bei den meisten Patterson-Romanen ist auch dieser Thriller in kurze Kapitel gegliedert und ein kontinuierlicher Spannungsbogen sorgt dafür, dass nie wirklich Langeweile aufkommt.
Als weiteres besonderes Stilmittel hat Patterson an der spannendsten Stelle einen völlig überraschenden Zeit- und Ortswechsel vorgenommen und man findet sich plötzlich in einer Gerichtsverhandlung wieder. Wer und für was dort auf der Anklagebank sitzt, wird natürlich nicht verraten.
Das Ende des Romans ist ungewöhnlich, denn eigentlich zweigeteilt. Doch auch das sorgt weder für Irritation noch wertet es den Thriller ab.

Störend für mich waren lediglich einige eklatante Logiklöcher und Ungereimtheiten in der Handlung. Das hat einige Situationen eher unglaubwürdig werden lassen und zumindest ein leichtes Kopfschütteln verursacht. Ohne diesen kleinen Makel hätte "Höllentrip" (im Original "Sail") die volle Punktzahl verdient. So gebe ich 4 Sterne für ein unterhaltsames, kurzweiliges und hochspannendes Buch, dass zudem als Taschenbuch allemal den Kauf rechtfertigt.
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am 24. Januar 2010
Das Buch ist leider ein nicht so starker Titel von James Patterson. Die Charaktere verhalten sich viel zu klischeehaft. Es gibt zwar einige Wendungen, die man nicht vorhersieht, trotzdem baute sich bei mir kein Spannungsbogen auf, der über das ganze Buch hielt. Wie dieser Roman zu einem Bestseller in den USA wurde, ist mir daher schleierhaft.
Es reicht somit nur für einen "normalen" Thriller, den man lesen kann, aber nicht muss.
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am 19. Februar 2010
Vorweg: Das Buch ließ sich gut und zügig lesen und das Thema war so spannend, daß man unbedingt dran bleiben wollte um herauszufinden, wie die Odysee endet. Allerdings gab es den ein oder anderen Schönheitsfehler:

- Jede Szene wurde von James Patterson spannend begonnen, um dann urplötzlich im Sande zu verlaufen, ständig hatte man das Gefühl, daß da noch mehr hätte kommen müssen,
- Einige Kleinigkeiten kamen mir unrealistisch vor (gibt es auf so kleinen, einsamen Inseln Kaninchen...? Wovon ernähren sich die Biester, wenn es kaum Vegetation gibt?),
- den Seglern passierten mir zu viele Dinge auf einmal. Irgendwie schrammt jede einzelne Person knapp am Tod vorbei,
- die Szene mit dem Hai fand ich lächerlich. Man kann einen Hai bestimmt einmal mit dieser Methode vertreiben, aber die Tiere kommen mit Sicherheit noch mal zurück, wenn sie Blut im Wasser wittern - naja,
- die Verhandlung ging viel zu schnell über die Bühne und Peter hat sich mit seinem vorgetäuschten Gesundheitszustand dermaßen lächerlich gemacht...
Und natürlich ganz zum Schluss Friede, Freude, Eierkuchen.

Man hätte mehr aus dem Buch machen können und nach dem Super-Buch "...denn sie wissen nicht, was sie tun" war ich von diesem Ergebnis hier enttäuscht.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Dezember 2012
Katherine Dunne will mit ihren drei Kindern einen Segeltörn machen, denn es ist so einiges im Argen in der Familie. Also brechen die vier zusammen mit ihrem Onkel Jake - dem Bruder von Katherines verstorbenem Ehemann - zu ihrer zweimonatigen Reise auf. Mit großem Bedauern läßt Katherine ihren neuen Ehemann und Starverteidiger Peter zurück. Seit einem Jahr sind die beiden verheiratet und die Liebe ist noch frisch. Zumindest glaubt Katherine das. Doch Peter hat eine Affäre mit einer heißen Jura-Studentin. Und dann verschwindet das Boot der Dunnes plötzlich in einem Sturm - mitsamt der Dunne-Familie. Wird die Familie überleben? Und was hat es mit den zahlreichen Pannen auf dem Boot auf sich? Könnte jemand den Tod der Familie wollen?

In gewohnter Patterson-Manier geht es rasant durch zahlreiche, ultra-kurze Kapitel, von denen fast jedes mit einem Cliffhanger endet und dazu verleitet, vor dem Schlafengehen doch noch ein weiteres Kapitel zu lesen ... und noch eins ...
Bereits im ersten Kapitel wird klar, dass die Dunnes nicht tot sind. Zumindest nicht zu dem Zeitpunkt, als ein Thunfisch ihre Flaschenpost schluckt. Und dann beginnt der Wettlauf der Personen, die die Familie finden wollen. Darunter auch der verzweifelte Ehemann Peter. Doch zunächst kehrt die Geschichte zurück zum Beginn der Reise und schildert die Ereignisse chronologisch. Abwechselnd wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, eine davon die Ich-Perspektive von Katherine. Zahlreiche Wendungen verleihen der Geschichte Spannung und einen exotischen Flair. Patterson wirkt routiniert darin, Spannung aufzubauen und Situationen aufzulösen.
Vielleicht zu routiniert. In den letzten Jahren hat sich Patterson - mit zahlreichen verschiedenen Ko-Autoren - zu einer wahren Krimi/Thriller-Fabrik entwickelt. Jedes Jahr wirft er zahlreiche neue Bücher auf den Markt und verhilft unbekannten Autoren zu Ruhm. Bei Patterson-Fans führt das verständlicherweise zu der Befürchtung, dass die Qualität der Bücher leiden könnte. Und so hat es tatsächlich manchmal den Anschein. In "Sail" beispielsweise wird früh klar, was Sache und wer der Drahtzieher ist. Daran ändert sich das ganze Buch über wenig und auch das Ende ist ziemlich vorhersehbar. Manchmal sind auch die einzelnen Ereignisse leicht vorherzusehen und manche wirken etwas unrealistisch.
Alles in allem hat mich aber auch dieses Buch wieder gefesselt und mich durch die kurzen Kapitel jagen lassen. Thematisch war es auch einmal eine Abwechslung. Dieser Thriller war also grundsolide und kurzweilig, wenn auch keine Meisterleistung.
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am 21. Mai 2010
Der Lack scheint ab.
James Patterson schafft es zwar nach wie vor spannende Bücher zu schreiben, so langsam muss man sich aber Sorgen machen, ob die platten Geschichten dahinter nicht jegliche Spannungsmomente unfreiwillig zerstören.

Ich gebe zu, dass ich "Höllentrip" in einer "Höllengeschwindigkeit" gelesen habe, weil es wirklich, betrachtet man nur den Spannungsbogen, absolut gut aufgebaut ist. Das ist aber leider auch schon fast alles, was ich Gutes zu berichten habe.

Die Charaktere bleiben eher grau und blaß, die Story gewinnt trotz rasanter Segeltour irgendwie nicht an Fahrt und dümpelt vor sich hin. Das Gleichgewicht in diesem Buch stimmt hinten und vorne nicht. Einige seltsame Begebenheiten die an den Haaren herbeigezogen sind und ein paar Logikfehler die darauf schließen lassen, dass Herr Patterson ebenso schnell mit seinem Buch fertig werden wollte wie ich, gesellen sich zu diesem etwas "schotterigen" Gesamtbild.

Letztendlich muss ich aber drei Sterne geben, denn wie bereits gesagt, habe ich das Buch trotz aller Unebenheiten bis zum Ende (und das fand ich echt gelungen) durchgelesen und zwischendurch hatte es auch "lichte" Momente, in denen der "alte Patterson" wieder aufblitzte.
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am 12. Juni 2010
Thriller gibt viele, nach meinem Eíndruck lässt sich fast jedes zweite in Deutschland verkaufte Buch in diese Kategorie einordnen. Einige davon nehmen sich viel Zeit für Schilderungen bestimmer Millieus oder fallen durch liebevolle Beschreibung der Protagonisten und ihrer Gefühle auf. Manchen Trillern gelingt es sogar, sich einer gehobenen Sprache zu bedienen oder frei von Logikbrüchen zu sein.
Tja, und dann gibt es noch die Art von Thriller, die keine der zuvor genannten Extras vorweisen können, nennen wir sie mal "Sebastian Fitzek - Dean Koontz - Klasse", zu der man auch "Höllentrip" zählen kann.
Das Buch bleibt zwar immer recht oberflächlich, gleicht das aber durch eine sehr abwechslungsreiche und nat. spannende Handlung aus. Neben den dramatischen Ereignissen auf See haben mir besonders die Gerichtsszenen gegen Ende gefallen.
Höllentripp - das ist Thriller pur für kurzweilige Unterhaltung ohne Tiefgang!
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am 17. September 2010
Katherine Dunnes will bei einem Segeltörn wieder tieferen Kontakt zu ihren Kindern bekommen. Ihr Mann ist gestorben und sie ist verheiratet mit dem Anwalt Carlyle, der sie jedoch nicht auf dem Trip begleitet. Skipper ist der Bruder ihres verstorbenen Mannes.

Der Trip gerät zum Albtraum, erst versucht sich die älteste Tochter umzubringen, dass platzt ein Schlauch, das Boot läuft voll Wasser und explodiert am Schluss. Jemand trachtet nach ihrem Leben.

Das Buch ist stark handlungsorientiert, Charaktere und Protagonisten wirken blass.

Das Buch ist in viele kurze Abschnitte eingeteilt, die meisten haben am Schluss einen Cliffhanger. Das Ganze erinnert an eine US Seifenoper, bei der alle paar Minuten etwas passiert damit die Spannung aufrecht erhalten bleibt.
Flott zu lesen, ohne grossen Tiefgang und Logik. Kurze Sätze, nichts Kompliziertes, straight ahead. Kein grosser Wurf aber kurzweilig zu lesen.
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am 26. September 2011
Ich bin schon lange Fan von Patterson und habe endlich mal wieder ein Buch ohne einen seiner Serienhelden gelesen.

Spannung vom Anfang bis zum Ende. Für die Hauptperson Cathrine ist das Ende mehr als überraschend, in jeder Hinsicht. Aber nicht nur für sie sind einige Überraschungen am Schluß... mehr möchte ich nicht verraten.

Ich habe es verschlungen und kann es nur empfehlen, auch wenn Patterson wohl ein bisschen Grisham gelesen hat... aber das Anwalt-Szenario ist gerade so, daß es nicht zuviel ist und nicht zu sehr an den Kollegen erinnert.
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am 31. Juli 2010
Als Patterson-Fan wird man neuerdings immer wieder aufs Neue enttäuscht! Oberflächliche Massenproduktion. Guter Plot, aber die Story ist arg konstruiert und strotzt nur so vor Unlogik und merkwürdigen Zufällen. Keine Empfehlung!
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