Amazon.de: Kundenrezensionen: Thondras Kinder: Die Zeit der Sieben

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40 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fantasy vom Feinsten...
Der erste Teil von Aileen P. Roberts Fantasysaga "Thondras Kinder" hat mich mehr als begeistert...
Von der ersten Seite an versteht es die Autorin, ihre Leser zu fesseln und tief in die Geschichte zu ziehen. Dabei spielen vor allem die vielen unterschiedlichen, facettenreichen Charaktere eine Rolle, die sich gerade deshalb toll ergänzen und vom Leser schnell ins...
Vor 5 Monaten von S. Forster veröffentlicht

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versus
17 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Die sieben reinkarnierten göttlichen Krieger!
*
Normalerweise schreibe ich eher lange Rezensionen, aber diesmal versuche ich mich kurz zu fassen.
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich a) die vorherigen Werke von Frau Roberts mochte und b) dieses Buch von diversen Fantasylesern gelobt wurde.
Die Autorin hat sich schriftstellerisch sicherlich gesteigert.
Jedoch ist "Thondras Kinder" nicht...
Vor 4 Monaten von Seraphina veröffentlicht

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40 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fantasy vom Feinsten..., 12. Juni 2009
Von S. Forster (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Der erste Teil von Aileen P. Roberts Fantasysaga "Thondras Kinder" hat mich mehr als begeistert...
Von der ersten Seite an versteht es die Autorin, ihre Leser zu fesseln und tief in die Geschichte zu ziehen. Dabei spielen vor allem die vielen unterschiedlichen, facettenreichen Charaktere eine Rolle, die sich gerade deshalb toll ergänzen und vom Leser schnell ins Herz geschlossen werden. Sei es die warmherzige und schüchterne Rijana, der wilde und verschlossene Ariac, der freche und übermütige Rudrinn oder der weise Zauberer Brogan, alle haben Stärken und Schwächen, die sie fassbar machen und zu spannenden Figuren werden lassen. Außer den sieben Kindern Thondras trifft man auf altbekannte Völker wie Elfen, Orks und Zwerge, begegnet aber auch immer wieder neuen Wesen, wie Waldgeistern, Finstergnomen oder dem Steppenvolk. Die Bösewichte der Story sind wie alle anderen sehr intensiv beschrieben und rufen dadurch die passende Antipathie hervor, die es braucht, um mit den sieben Freunden mitzufiebern. Nach und nach werden Geheimnisse gelüftet, aber auch immer wieder neue Rätsel entstehen, sodass man bis zur letzen Seite voller Spannung weiterliest.
Besonders gefallen hat mir die Erzählweise der Autorin. Es gab nicht eine langweilige Stelle oder langatmige Passage. Sie schreibt genau das, was man sich wünscht, hält sich nicht mit uninteressanten Beschreibungen auf, sondern streut gezielt die wichtigen Informationen und treibt die Geschichte voran.
Auch das Ende des ersten Bandes wurde sehr geschickt gewählt. Es gibt einen gewissen Abschluss in der Handlung, denn ein erster Schritt ist getan. So kann man gut mit dem Buch abschließen, ist aber dennoch furchtbar neugierig auf die Fortsetzung.

Ein wunderbares Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte und ganz sicher eines meiner Jahres-Highlights.
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22 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fantasy zum drin versinken!, 9. Juli 2009
Seit Jahrtausenden werden immer wieder die Sieben wiedergeboren, die Kinder Thondras. Wenn sie zusammen halten, können sie die Welt zum Guten wenden. Doch wenn jemand der Sieben sie verrät, dann gewinnt das Böse, Die letzten Male kam es imnmer zum Verrat, und seit tausenden Jahren wurden die Kinder Thondras nicht wiedergeboren.
Doch dann sind sie wieder da, und wir verfolgen die Geschichte des Steppenjungen Ariacs, des Mädchen Rijanas, die eines Adligen, eines Piratenjungen...
Alle sieben müssen Abenteuer bestehen und herausfinden, wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört.

Die Geschichte nimmt einen sogleich gefangen, Aileens Stil ist einfach toll. So verfolgt man gebannt die Geschichte der sieben Auserwählten und ihrer Freunde. Alle sieben werden sehr lebendig beschrieben, man meint, sie wirklich zu kennen. Auch die ganzen Landschaften und fantastischen Wesen (wie Elfen, Finstergnome und und und) sind sehr anschaulich beschrieben und man versinkt wirklich in eine Fremde Welt, in der aber alltägliche Probleme herrschen. Denn die Sieben sind Menschen wie Du und ich, sie haben ganz normale Zweifel und Probleme, sie hatten nicht darum gebeten, auserwählt zu sein.

Das Buch fliegt nur so dahin, es ist spannend und herzerwärmend von der ersten bis zur letzten Seite. Am Ende klappt man es zu, zufrieden und traurig zugleich. Traurig, weil das tolle Buch schon vorbei ist. Zufrieden, weil es einfach toll war, und weil es im Dezember weitergehen wird mit der Geschichte und weil sie an einer Stelle endet, die einfach perfekt ist für die Wartezeit. Man kann wirklich zufrieden warten. Ich freue mich auf den Dezember und bis dahin kann ich ja weitere Werke von Aileen lesen :)
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannend, unterhaltsam, fesselnd!, 23. August 2009
Von Talani (Berlin Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Zum Inhalt des Buches wurde hier schon genug geschrieben. Ich habe das Buch gestern gekauft und es jetzt gerade ausgelesen. Ich konnte es nicht mehr zur Seite legen und habe mir heute Nacht nur 2 h Schlaf gegönnt. Aber das haben Ariac und Rijana ja in vielen Nächten ebenso gemacht ;)....!
Das Buch war unheimlich fesselnd geschrieben, immer wieder gab es neue Spannungsspitzen und die Magie,fabelhaften Wesen und immer neuen Abenteuer zogen mich dauerhaft in seinen Bann. Ja, sicher enthielt dieses Buch Elemente aus Herr der Ringe und Harry etc. Aber Leute, hört mit dieser ewigen Vergleicherei auf. Fast alle Fantasy-Bücher enthalten ähnlich/gleiche Elemete, genau wie die Liebesromane, Action oder S.-F-Bücher.
Ich fand dieses Buch jedenfalls sehr schön, war total gefesselt und freue mich sehr auf den 2. Teil.
Klare Kaufempfehlung meinerseits.
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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sieben gegen das Böse, 12. Juni 2009
Vor fünftausend Jahren hat Thondra, der Kriegsgott, sieben auserwählt, die die Welt vor dem Bösen retten sollen. Diese Sieben werden in unregelmäßigen Abständen wiedergeboren, erkennbar durch die Schwerter der Sieben. So zieht von Jahr zu Jahr durchs Land, um die Kinder der Länder zu testen, denn irgendwann müssen sie wiederkehren. Gerade in den schwierigen Zeiten hoffen die Menschen immer mehr auf die Rückkehr der Sieben und natürlich sind auch die Kinder selbst neugierig, wer von ihnen auserwählt sein wird. Der Adlige Falkann, der Steppenjunge Ariac und viele andere stellen sich der Aufgabe, die ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellen wird. Und dann müssen sie sich der Frage stellen - wer gehört zu den Guten, wer zu den Bösen?

Also wenn alle Fantasybücher so sind wie dieses, könnte ich glatt Fan werden! Sprich Fantasy findet sich (bislang) nicht wirklich in meinem Bücherreggal. Durch Zufall stieß ich auf dieses Buch war schon nach 20 Seiten total gefesselt, a) vom wunderschönen Schreibstil der Autorin, b) von der detaillierten Welt, die sie geschaffen hat, c) von den sympathischen und auch unsympathischen Charakteren, die ebenfalls sehr detailreich charakterisiert werden.Das Buch läuft förmlich wie ein Film vor dem Leser ab und die Charaktere entwickeln sich im Lauf der Geschichte weiter mitsamt ihrer Ecken und Kanten. Hier findet man Elfen, Orks, Steppenleute, Zwerge und viele andere.

Die Autorin Aileen P. Roberts kann Geschichten erzählen und weiß so fesselnd zu unterhalten. Ihr Schreibstil gefällt mir total gut, sehr bild- und detailreich, quasi filmreif erzählt sie von Thondras Kindern. Die Seiten fliegen beim Lesen nur so weiter, man merkt nicht, wie schnell die Zeit vergeht, weil man so gefesselt von der Handlung ist. In diesem Buch kommt keine Langeweile auf, immer passiert etwas Spannendes, aber ohne dass es gekünstelt oder gar überfrachtet wirkt.
Aber Vorsicht: Nach 600 Seiten fällt es wirklich schwer, sich von den Auserwählten zu trennen, sie wachsen wirklich schnell ans Herz und man ist beim Zuklappen des Buches wirklich traurig, diese zu verlassen. Teil 1 ist aber in sich abgeschlossen. Im Dezember geht es aber weiter, sehr schön!!!

Eine Landkarte vorne im Buch erleichtert es, den Reiseverlauf der Sieben zu verfolgen und eine Zeittafel hinten im Buch berichtet von wichtigen Ereignissen, die vor den Geschehnissen in diesem Buch stattgefunden haben.

Thondras Kinder - meine absolute Empfehlung in diesem Sommer und darüber hinaus!
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die fantastischen Sieben, 10. Juli 2009
Endlich mal wieder ein tolles Fantasybuch. Sieben Helden, die doch mit alltäglichen Problemen zu kämpfen haben, obwohl sie Krieger eines Kriegsgottes sind und immer dann wiedergeboren werden, wenn die Welt massive Probleme hat.
Die Geschichte wirkt durch den Schreibstil immer lebendig, die Helden sind keine Überhelden, wodurch sich der Leser immer mit ihnen identifizieren kann. Neben Spannung kommt auch der Humor nicht zu kurz, Dank des Piratenjungen Rudrinn nämlich, der immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hat. Dagegen bildet Ariac, der ja auch in der brutalen und gnadenlosen Ausbildung des bösen Scurr einiges erdulden muß, eher den düsteren Gegenpart. Deshalb will ich hier auch nicht verraten, ob er letzten Endes einer der Sieben wird.

Alles in allem ein sehr schönes Buch, von dem ich mir mit Sicherheit den zweiten Teil kaufen werde. Ünrogens, wer Elfen und Zwerge mag, wird auch hier nicht enttäuscht. Ich vermute, daß diese beiden Völker auch im zweiten Teil noch ihren Auftritt bekommen werden.
Also, absolut zu empfehlen !
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein fantastisches Abenteuer!, 19. Juni 2009
Thondras Kinder "Die Zeit der Sieben"

Vor über 5000 Jahren erschuf der Gott Thondra sieben begnadete Schwertkämpfer mit sieben einzigartigen Schwertern, die mit ihrer Kampfkunst die Menschheit vor dem bösen Zauberer Kaas und seinen finsteren Vasallen retten sollten. Doch bisher wurden die Sieben immer wieder durch Verrat aus den eigenen Reihen niedergerungen.
Durch ihren Tod erlangten sie aber stets die Macht zur Wiedergeburt. Durch diese Wiedergeburt hatten die hellen, wie die dunklen Mächte stets die Möglichkeit die Sieben auf ihre Seite zu ziehen.
Aber nachdem seit 1000 Jahren keines von Thondras Kindern die Wiedergeburt erlangt hat, beginnt die Menschheit zu zweifeln und allmählich die Hoffnung auf ein gutes Ende zu verlieren. Doch dann tauchen die Sieben wieder auf und der Kampf zwischen Gut und Böse beginnt erneut.
==========================================
Als ich den Buchrücken las, dachte ich zuerst, oha das könnte schmalzig werden! Doch mit jeder Seite die ich las, rückte diese Meinung immer weiter in den Hintergrund. Denn jede weitere Seite zog mich tiefer in eine großartige Welt.
Dieses Buch ist wirklich echte High Fantasy! Das Buch beinhaltet alles was ein wirklich gutes Fantasybuch ausmacht. Zauberer, Magie, Helden, Bösewichte, Lug und Trug, Freundschaft und Liebe.
Oft schwebt der Leser zwischen hoffen und bangen. Manches ist klischeehaft und vorhersehbar, aber diese Tatsache wirkt auf keinen Fall nervig, eher wirkt diese Vorhersehbarkeit beruhigend, da vieles in dem Buch so überwältigend und spannend ist, dass die Nerven unter Hochspannung stehen.
In diesem Buch geht es zuweilen zu wie in einem Horrorfilm, wo der Zuschauer den Akteuren zubrüllen möchte, "geht nicht durch die Tür, schau nicht um die Ecke!" Das Buch ist der totale Hammer, voller Emotionen und Aktionen! Letztlich dreht sich in diesem Buch aber alles darum, wie sehr Vertrauen, Mut und Liebe einen Menschen beeinflussen können und wie wichtig und prägend diese beiden Bestandteile für das Leben sind. Zugleich zeigt das Buch auch, dass man niemals die Hoffnung aufgeben sollte und immer für das kämpfen sollte, was einem wichtig ist und am Herzen liegt.
Ich bin, wie man sicherlich schon gemerkt hat, von diesem Buch völlig begeistert und warte sehnsüchtig auf die Fortsetzung. Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen, ein wunderschönes Abenteuer.
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17 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Die sieben reinkarnierten göttlichen Krieger!, 13. Juli 2009
*
Normalerweise schreibe ich eher lange Rezensionen, aber diesmal versuche ich mich kurz zu fassen.
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich a) die vorherigen Werke von Frau Roberts mochte und b) dieses Buch von diversen Fantasylesern gelobt wurde.
Die Autorin hat sich schriftstellerisch sicherlich gesteigert.
Jedoch ist "Thondras Kinder" nicht mehr so charmant wie ihre Frühwerke, die noch eine gewisse träumerische "Unschuld" aufwiesen. Trotz der Dicke des Bandes ist ihr Erzählstil jedoch noch genauso kurzweilig wie eh und jeh.

Allerdings muß ich mir eingestehen, daß mich die Fantasy-Kriegerausbildung und Erlebnisse der Auserwählten nicht so sehr reizten, wie rein magischer Unterricht und oft angewendete Zauberei ( z.B. in "Die Gilde der Schwarzen Magier" ).
Ebenso ziehe ich ein noch häufigeres Auftreten phantastischer Völker und Wesen vor ( z.B. in TAREAN ).
Ohne die o.g. Elemene ist das was bleibt, nicht mehr als ein solides phantastisches Helden-Epos, welches typisch für Heroic Fantasy ( Sword & Sorcery ) ist.

FAZIT:
Deshalb ist "Thondras Kinder" für mich persönlich nicht so das Wahre. Es mangelt ihm an gewissen Elementen, die ich (!) im Genre speziell mag. Vielleicht bin ich aber auch nur Fantasy-übersättigt.
Gute 3 Sterne! Doch die Folgebände werde ich mir nicht mehr kaufen.

In Zukunft sollte ich wohl Bücher meiden, auf deren Rückcover das Wort "Krieger" ( in Bezug auf die Hauptrollen ) vorkommt - was mir offenbar gar nicht liegt, wie ich nun weiß - und stattdessen vermehrt nach "Magier" Ausschau halten. ^^
Schade.

PS:
Das Cover ist ja wohl an Einfallslosigkeit nicht mehr zu überbieten. Für sich alleine stehend, wirkt es nicht übel, aber vergleiche man es mit dem Cover des zweiten Bandes, welches EXAKT genauso aussieht ... bloss in Grün!
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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ein spannender Kampf zwischen Gut und Böse, 14. Mai 2009
Sieben Schwerter, sieben Auserwählte, sieben Freunde: Der Kampf gegen die dunklen Mächte beginnt...
Wenn man so etwas liest, denkt man sogleich: Nicht noch ein Fantasy-Epos nach gleichem Strickmuster wie alle... aber man wird eines Besseren belehrt. Aileen P. Roberts alias Claudia Lössl hat bereits mehrere Romane im Eigenverlag veröffentlicht und ist überdies in Fankreisen recht bekannt. Das Buch ist der Beginn einer wunderbaren Fantasy-Saga, und was mich dabei besonders erfreut ist die Tatsache, dass hier endlcih einmal wieder eine deutsche Autorin zum Zuge kommt.
Dabei hat die Storyline alles, was das Herz eines Fanatsy-Fans begehrt: Herz, Schmerz, Abenteuer und Magie. Ihr nächster Roman ist wohl bereits in Vorbereitung, man darf also gespannt sein!

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21 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Sprachlich katastrophal, inhaltlich voller Klischees, 28. August 2009
Kinder-Rezension
Dieses Buch habe ich erst zur Hälfte durchgelesen und werde es wahrscheinlich, was bei mir sehr selten vorkommt, wohl auch nicht weiterlesen.

Zunächst zu dem Punkt, der mich am meisten gestört hat: Die Sprache. Mag sein, dass es an der Übersetzung liegt, aber dieser Roman liest sich wie ein Aufsatz eines Viertklässlers. Die Autorin hält sich nicht lange mit Beschreibungen der örtlichen Gegebenheiten auf, was nicht zwangsweise ein Nachteil sein muss, jedoch dazu führt, dass man keinerlei Anhaltspunkte erhält, wie man sich die Welt, in der diese Geschichte spielt, nun vorzustellen hat. Ist es dann fürs Verständnis doch mal zufällig notwendig, wird in einem kurzen Satz plötzlich erwähnt, warum etwas so oder so ist. Dadurch geht komplett der Tiefgang flöten. Ein Satz zur Situation und dann ist das halt so. Punkt. Ein Mädel ist schön, also steht im Buch: Sie ist schön. (Und wenn sie dann älter wird, dann kann es sogar passieren, dass sie "noch schöner" wird, um im darauffolgenden Jahr "noch ein bisschen schöner" geworden zu sein. Ein Herrscher ist grausam, also steht da: Er ist grausam. Desweiteren hatte ich den Eindruck, dass die Geschichte eher einer Aufzählung ähnelt. Das was passiert wird Punkt für Punkt kurz und bündig abgehakt, als ob man eine Zusammenfassung oder so liest. Ausgefeilte Charakterisierungen erwartet man hier vergeblich. Das führt mich zum nächsten Punkt: Klischees ohne Ende. Die guten Sieben, die bösen Gegner. Komplett klare Verteilung, kein Hinterfragen, warum auch, böse ist ja böse. Auch werden jedem Charakter maximal zwei Eigenschaften zugestanden, mehr geht einfach nicht. Bei den Mädels ist eine davon "schön", bei den Jungs eigentlich auch, immerhin mit der Unterscheidung "klassisch" und "wild" schön. Aber Hauptsache schön. Insgesamt wirkt die Geschichte sehr vorhersehbar, bisher ist zumindest alles so gelaufen wie ich es erwartet hatte.

Mag sein, dass sich inhaltlich in der zweiten Hälfte des Romans noch etwas tut, was nicht vorhersehbar ist, dass kann ich natürlich nicht beurteilen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass, wenn z. B. ein Charakter eine Wandlung durchmacht, da einfach nur steht: Er hat sich verändert. Dafür brauch ich das Buch nicht zuende lesen.
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20 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Unzumutbar, 1. September 2009
Wer einen guten Roman lesen will, sollte die Finger von diesem lassen. Wenngleich die Idee wirklich gut ist, kann man die Umsetzung nur als ungenügend bezeichnen. Die Charaktere sind flach, Beschreibungen von Personen und Landschaft mehr als dürftig, der Schreibstil genügt meines Erachtens nicht einmal dem eines Neunjährigen, die Sätze sind abgehackt, bestehen selten aus mehr als Haupt- und einfachem Nebensatz und wirken oberlehrerhaft. Aileen Roberts erzählt nicht, sie behauptet. Daher kann von der Vermittlung einer wirklichen Atmosphäre nicht die Rede sein. Nur ein Beispiel, das bezeichnend ist für das gesamte Werk (Seite 134):
"Ariac schnaubte verächtlich und wandte sich ab. Lugan blickte sich um, niemand beobachtete sie. So stach er Ariac hinterrücks in den Rücken. Der Steppenjunge schrie auf und ging in die Knie. Ein stechender Schmerz durchfuhr seinen Rücken. Lugan wendete sein Pferd. [...] Ariac tastete nach seiner Schulter, aus der das Blut schoss. Er konnte sie selbst nur notdürftig verbinden."
Das ist hölzern, langweilig und komplett aus dem Off heraus geschrieben. Off bedeutet, das der Leser sich nicht innerhalb der handelnden Figuren befindet, sondern die Geschichte durch die Brille eines weit über der Handlung stehenden Erzählers betrachtet. Das führt mich direkt zum letzten Punkt meiner Kritik: die Perspektive. Roberts wechselt zwischen den Charakteren, als gelte es, einen Wettbewerb zu gewinnen. Oft wird mitten innerhalb eines Absatzes, selten auch innerhalb eines Satzes (!) die Perspektive gewechselt. Das ist schier unerträglich. Und wenn die Figuren nicht weiterhelfen, wird des Öfteren auch mal gerne der allwissende Erzähler bemüht - ganz so wie man es braucht. Damit macht es sich die Autorin sehr einfach. Auf mich wirkt das in keiner Weise durchdacht und bestenfalls als zwischen den Stühlen herunterschrieben.

Mein Resümee: Ein Roman, den niemand braucht, allenfalls jene, die sich selbst als Autor versuchen möchten und Aileen Roberts als schlechtes Beispiel heranziehen wollen. Zu mehr taugt der Roman leider nicht.
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