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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feine Hommage an die Schrecken H. P. Lovecrafts, 20. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Johannes Cabal - Das Institut für Angst und Schrecken -: Roman (Taschenbuch)
Der vorliegende Roman stellt den dritten (mehr oder minder) in sich abgeschlossenen Band der Abenteuer des Totenbeschwörers Johannes Cabal dar und ist äußerst vergnüglich und unterhaltsam geraten, zumindest auf den ersten 300 Seiten. Nur das letzte Kapitel, welches etwas mysteriös endet und damit wahrscheinlich Appetitanreger für ein weiteres Werk mit dem skurrilen Protagonisten sein soll, hätte sich der Autor definitiv sparen oder für das nächste Buch aufheben sollen. Ansonsten gelingt es Howard diesmal, einen veritablen Spannungsbogen zu erzeugen und den Leser aufs Vortrefflichste zu unterhalten.
Zum Inhalt: Cabal wird von drei Männern aufgesucht, die den Schlüssel in die sogenannten Traumlande besitzen und die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Angst zu fangen und damit für immer zu besiegen. Da im Traumlande die Angst als feste Wesenheit existiert, als sogenannter Animus, will man diese aufspüren und für immer bannen. Cabal nimmt den interessanten Auftrag an, wollte er doch schon immer mal die Traumlande besuchen.
Um einen passenden Übertrittspunkt zu finden, reisen die vier in die USA, wo sie Arkham aufsuchen. Dort scheint ein junger Student der Schlüssel zum Tor zu sein, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.
Doch die Traumlande sind ein gefährliches Pflaster, auch wenn Cthulhu noch schläft und einige der anderen alten Götter abwesend zu sein scheinen, merken die Reisenden nur allzu schnell, in welch seltsame und bedrohliche Welt sie sich begeben haben...
Wer sich hier an H. P. Lovecraft erinnert fühlt, der liegt völlig richtig, denn der Autor gestaltet seinen Roman als Hommage an den berühmten, längst verstorbenen Phantastikschriftsteller und weltfremden Sonderling aus den USA.
Dabei gelingt Howard aber deutlich mehr als nur eine simple Hommage, denn seine unterkühlte, oft lakonische Art zu Schreiben erweckt in Lovecrafts Universum der gewaltigen Phantasmagorien und unnennbaren Schrecken einen ganz eigenen Zauber, deutlich einige Nummern kleiner, aber dafür um so schräger.
Immer wieder blitzt staubtrockener Humor beim Autor und seinen Helden auf, vor allem wenn der humorlose Cabal sein Gesicht mal wieder zu einem Lächeln "auseinanderschraubt", ansonsten aber mit viel Energie sein Ziel verfolgt und mit der Sinnesschärfe eines Sherlock Holmes diverse Todesfallen enttarnt.
Überhaupt geben die Traumlande dem Autoren die Möglichkeit seinem Affen mal richtig Zucker zu geben, und Jonathan L. Howard macht reichlich Gebrauch von seinen doch beachtlichen stilistischen Möglichkeiten.
Die Figur des Johannes Cabal ist dabei eine sichere Bank, aber auch seine drei Reisebegleiter haben so ihre Eigenheiten und werden für den Leser sehr plastisch dargestellt.
Die packende Handlung und die krude Phantasiewelt der Traumlande verschmelzen dabei zu einem absoluten Lesevergnügen, was um so erfreulicher ist, da der zweite Band der Serie doch schon deutliche "Ermüdungserscheinungen" gezeigt hatte.
Bei "Das Institut für Angst und Schrecken" ist hiervon gar nichts mehr zu spüren, Figur, Plot und Atmosphäre sind auf ihrem Höhepunkt. Und wären die letzten knapp 40 recht unmotivierten Seiten nicht, die eventuell ein neues Abenteuer einleiten sollen (oder vielleicht doch nur des wahren Cabals Rückkehr symbolisieren?), dann wäre die vorliegende Geschichte nahezu perfekt gelungen.
Aber trotz des etwas kryptischen Endes ist das vorliegende Werk für alle Freunde skurril-gepflegter Fantasy wegen der vielen tollen Ideen, des hohen Unterhaltungswerts und des wunderbar süffisanten Stil des Autors, den Jean-Paul Ziller beachtlich gut ins Deutsche zu übersetzen gewusst hat, absolut empfehlenswert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sarkasmus in seiner reinsten Form: Gelungener Abschluss einer genialen Trilogie, die gerne noch mehr Teile haben düfte, 29. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Johannes Cabal - Das Institut für Angst und Schrecken -: Roman (Taschenbuch)
Inhalt

Als drei Männer vor seine Tür stehen ahnt Johannes Cabal bereits, dass das nichts Gutes bedeuten kann. Sein Besuch, der aussieht wie altmodische Leichenbestatter, entpuppt sich schnell als ein Komitee des Instituts für Angst und Schrecken auf großer Mission. Sie wollen den Ursprung der Angst finden und vernichten. Cabal gilt zwar nicht als ausgewiesener Experte, aber dennoch als Einziger zur Verfügung stehender auf diesem Gebiet und gerät so in den Fokus der Abgeordneten. Die Herren Shadrach, Bose und Corde – tatsächlich Schmuckhändler, Anwalt und Leichenbestatter – bieten einen Interessanten Lohn für Cabals Dienste und so schließt er sich ihnen an. Nicht ahnend, dass dieses Abenteuer jenseits aller Vorstellungen und Erwartungen verlaufen wird.

Kritik

Ja, was soll ich sagen? Teil eins (Seelenfänger) und zwei (Totenbeschwörer) der Trilogie haben mich ja schon begeistert und Teil drei steht dem in nichts nach. Gewohnt humorvoll beschreibt Jonathan L. Howard die Welt des Johannes Cabal. Dabei stellt sich mir – auch dieses Mal – die Frage, wie er es schafft, dass man diesen absolut unsympathischen, egoistischen, egozentrischen, arroganten und undurchsichtigen Protagonisten so derart ins Herz schließen kann.
“Das Institut für Angst und Schrecken” ist ein würdiger Abschluss der Trilogie. Während im ersten Teil eher das Fantasy-Element überwog, der zweite Teil fast ein Krimi war, ist nun Teil drei eindeutig blutiger und brutaler und geht in Richtung Horror: Monster, Ghule und rachsüchtige Götter sind nur ein Teil der Kulisse.
Dennoch büßt die Story dadurch nichts ein: Der Autor schreibt auf konstant hohem sprachlichen Niveau, spielt gekonnt mir Wort und Witz und überrascht immer wieder mit erfrischender Situationskomik, triefendem Sarkasmus und unerwarteten Wendungen.

Dennoch unterscheidet sich der Roman deutlich von den Vorgängern – allein schon deshalb, weil Cabal hier nicht als Einzelkämpfer unterwegs ist, sondern eine ganze Reisegruppe um sich hat, die er auch noch am Leben halten will (meistens jedenfalls). Noch dazu befindet er sich auf einem, ihm völlig unbekannten Terrain, in einer Welt die nicht mit Vernunft und Logik zu erklären ist. Das bringt ihn – wie man unschwer merkt – manchmal aus dem Konzept. Gelegentliches Abschweifen in seine Gedankenwelt hilft aber ihn zu verstehen, nicht nur in der aktuellen Situation sondern auch – und vor allem – seine eigentliche Motivation.
Mein einziger Kritikpunkt ist hier, dass die Welt, in der der Roman spielt eine sehr gigantische Idee ist, die aber in meinen Augen nicht groß genug wirkt. Sie wirkt fast ein bisschen zu blass, zu normal, zu banal für das was sie darstellen soll. Da wäre noch Potential für viel mehr gewesen. Aus diesem Grund fiel es mir hier auch deutlich leichter den Roman aus der Hand zu legen.

Und das Ende? Ich gestehe, ich bin süchtig. Ich will nicht, dass die Geschichten um Johannes Cabal ein Ende finden. Trotzdem ist es wirklich gut – nicht nur gut durchdacht, sehr pompös und völlig unerwartet, sondern auch passend zum Tenor der Geschichten, richtig gemein. Es werden zwar viele Fragen beantwortet, aber einiges bleibt offen und ich gestehe, dass ich neugierig bin.

Fazit

Die Reihe – und damit auch dieses Buch – ist wirklich fantastisch. Abwechslungsreiche Geschichten voller Witz, Charme und Zynismus, eingebettet in eine halb-fantastische, halb reale Welt. Vor allem der Protagonist hat es mir angetan. Man könnte fast sagen, dass ich ein bisschen in ihn verliebt bin und ich hoffe, dass das Ende dieser Trilogie nicht gleichbedeutend mit dem Ende von Johannes Cabal ist. Ich will mehr. Und es gibt noch so viele Fragen die man beantworten könnte. Vor allem Frage ich mich ja, ob es einen Grund hat, dass Johannes Cabal Deutscher Abstammung ist

Einzig die etwas schwache Schilderung der “Traumlande”; dem Ort an dem sich Cabal in diesem Abenteuer befindet schmäler das Lesevergnügen ein wenig und sorgt dafür, dass man sich nicht ganz so in die Geschichte verlieren kann wie in die Vorgänger, dass es nicht genau so fesselnd ist.

Ich würde übrigens nicht empfehlen das Buch außerhalb der Reihe zu lesen. Hier ist es wirklich nötig die Vorgänger zu kennen, um die Geschichte zu begreifen, auch wenn die Haupthandlung an sich (wie auch schon bei den beiden anderen Teilen) relativ abgeschlossen ist.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cabal wieder ganz in seinem Element, 17. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Johannes Cabal - Das Institut für Angst und Schrecken -: Roman (Taschenbuch)
Johannes Cabal ist für mich eine der interessantesten literarischen Fantasyfiguren. Ein Antiheld wie er im Buche steht. Er ist egoistisch, exzentrisch, unsozial und meist undurchschaubar. Wer Johannes Cabal kennt, weiß, dass man um Ironie - ja oft schon Sarkasmus bei ihm nicht herum kommt. Wer ihm nicht kennt, der soll mit folgendem Zitat eingeführt werden:
"Selbst Cabal fand weniger Anlässe für seinen Sarkasmus und versank in einer leicht grollenden Stille, wie ein schlummernder Vulkan, der sich liebevoll an seinen letzten pyroklastischen Ausbruch erinnert, bei dem er mehrere hundert Menschen unter seiner Lava begrub und voller Vorfreude auf den nächsten wartet." (S.250)
Weiterhin zeigt dieses Zitat auch, wie gelungen die Übersetzung durch Jean-Paul Ziller gelungen ist. Die Sprache ist in diesem Buch ungeheuer wichtig und die Übertragung ins Deutsche ist durch und durch gelungen.

Der Inhalt dieses Buches entführt den Leser in die Traumlande, in denen Cabal zusammen mit seinen drei Auftraggebern vom Institut für Angst und Schrecken nach dem Phobischen Animus sucht: Der personifizierten Angst.

Die Traumlande bestehen aus dem Stoff aus dem Träume gemacht sind und sind dementsprechend skurril, aberwitzig, innovativ und gefährlich. Mit sehr viel trockenem Humor entführt Jonathan Howard den Leser und während Cabal sich natürlich nie zu einem Lächeln hinreißen lässt, schmunzelt man beim Lesen mehr als einmal. Cabal wird ebenso gut gezeichnet, wie in den Vorgängerbänden. Man erkennt ihn sofort wieder und ist von ihm angetan. Doch auch die anderen meist etwas merkwürdigen Personen, denen er begegnet sind auf den ersten Blick meist interessant. Leider habe sie in der Regel keinen wirklich Einfluss auf die Geschichte. Die Handlung wird von Cabal getragen.
Atmosphärisch stimmt in diesem Roman wirklich alles.

Die Handlung ist mitreißend, was nicht zuletzt am gut gelungenen Spannungsbogen liegt, der auf einen wirklich undurchsichtigen Höhepunkt zum Ende hin hinausläuft. Aber, ja es kommt dann doch ein aber. Ist das Buch bis kurz vor Ende durchweg gut, wirkt das Ende übereilt und etwas mit der heißen Nadel gestrickt. Die Ereignisse überschlagen sich, verlieren an Übersichtlichkeit und sollen wie es scheint einen vierten Band einleiten. Zwar kann man diesen Roman als in sich abgeschlossen betrachten, stört das offene Ende und die Verwirrung zum Schluss den Gesamteindruck doch etwas.

Fazti:
Ich mag den skurrilen Humor und die düstere Welt des Totenbeschwörers Johannes Cabal. Der Autor versteht sein Handwerk und ich kann nur hoffen, dass ein vierter Band das wenig gelungene Ende dieses Buches wett macht. Für Freunde gepflegter Ironie und ungewöhnlicher Fantasy ein Muss (das man auch als Einzelband lesen kann)!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschenk, 1. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Johannes Cabal - Das Institut für Angst und Schrecken -: Roman (Taschenbuch)
Mein Mann liebt diese Bücher und ich habe ihm alle drei Bücher geschenkt. Er ist total begeistert und verschlingt die Bücher in einer unglaublichen Geschwindigkeit. Ich kann nur berichten was ich höre und bisher bin ich gut angekommen mit dem Geschenk!
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5.0 von 5 Sternen 3. Teil : wieder sehr witzig, 23. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Johannes Cabal - Das Institut für Angst und Schrecken -: Roman (Taschenbuch)
Der 3. Teil war mal wieder sehr witzig. Hier kam wieder der bissige Humor hervor, den ich in Band 2 etwas vermisst hatte.
das Ende ist aber offen... ich hoffe somit auf einen baldigen 4. Teil
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider der schwächste der drei Cabal Romane, 27. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Johannes Cabal - Das Institut für Angst und Schrecken -: Roman (Taschenbuch)
Johannes Cabal staunt nicht schlecht, als eines Tages drei Männer vor seiner Haustür stehen und einen Auftrag für ihn haben. Sie wollen, dass er sie in die Traumlande begleitet, um den phobischen Animus, die gestaltgewordene Angst, zu fangen und zu vernichten. Dann soll die Angst auch aus der Wachwelt verschwinden. Cabal hält diese Idee zwar für reichlich schwachsinnig - klar, denn sie stammt ja nicht von ihm - aber die Bezahlung überzeugt ihn schließlich doch. Also macht sich die unfreiwillige Gemeinschaft auf den Weg in die Traumlande, welche sich schnell als überhaupt nicht idyllisch herausstellen. Spinnenungeheuer mit Kinderköpfen, Wams und ihre Jäger, sowie die Sklavensammler der Mondfrösche sind unter den unerfreulichen Geschöpfen, denen sie begegnen. Zu allem Überfluss muss Cabal jedoch bald feststellen, dass sie offenbar die Aufmerksamkeit eines der Großen Alten, eines mächtigen Gottes, auf sich gezogen haben, und das sind Wesen vor denen selbst Cabal eine "rationale Vorsicht" (nein, keine Angst, die wäre ja irrational) empfindet. Richtig unerfreulich wird es, als sich herausstellt, dass dieses boshafte Wesen der Reise näher ist als Cabal es bevorzugt hätte - und dann sind da auch noch die Ghule, von den Katzen mal gar nicht zu sprechen...

Auch dieser Band der Cabal-Reihe ist wieder ein gut gelungenes Lesevergnügen, allerdings finde ich ihn deutlich schwächer als die beiden ersten Bände. Die Verquickung mit dem Cthulu-Mythos von Lovecraft ist gelungen und originell (vor allem die Zwischenkapitel, in denen Kindern die Großen Alten nähergebracht werden), aber irgendwie kommt Cabal in der Traumwelt nicht so gut rüber wie in der Wachwelt. Vielleicht liegt es daran, dass hier nicht genug Kontrast herrscht zwischen dem seltsamen und extrem zynischen Cabal und seiner Umgebung. Diese ist so seltsam, dass Cabal fast schon rational erscheint. Trotzdem ist das Buch gut, keine Frage. Allerdings hoffe ich, dass der Autor - falls es eine Fortsetzung gibt, was allerdings der Cliffhanger am Ende vermuten lässt - sich wieder auf die reale Welt beschränken wird.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut genial - macht Lust auf mehr!!, 27. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Johannes Cabal - Das Institut für Angst und Schrecken -: Roman (Taschenbuch)
Jonathan L. Howard liefert mit seinen Johannes Cabal Romanen einen Leckerbissen nach dem anderen ab. Das geheime Kind von Tim Burton und Terry Pratchett!
Hier die ausführliche Rezension: [...]
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Johannes Cabal  - Das Institut für Angst und Schrecken -: Roman
Johannes Cabal - Das Institut für Angst und Schrecken -: Roman von Jonathan L. Howard (Taschenbuch - 20. August 2012)
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