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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen67
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 8. Juli 2011
Ich sah dieses Buch beim Stöbern im Buchladen. Und irgendwas hat mich sofort dieses Buch kaufen lassen wollen. Eigentlich lese ich gern Thriller und bin ein absoluter Hundefan. Mochte aber nicht mal Hundegeschichten lesen. Und kaum als ich mich versah, stand ich schon an der Kasse und bezahlte für dieses Buch.

Die Story über Dewey ist einfach wunderschön: Manchmal zum Lachen, viel zu Grübeln und umso mehr zum Heulen. Mein Gott habe ich viele Tränen vergossen. Dewey hat auch mich verzaubert! Auch wenn ich ihn nie gesehen und erlebt habe, muss dieser Kater wirklich etwas sehr besonderes gewesen sein!

Man muss sich auf diese Geschichte und vorallem auf die Tiefe Bindung zu einem Tier - insbesondere einer Katze - wirklich einlassen. Jemand der das nicht nachvollziehen kann, wird dieses Buch als den letzten Mist ansehen. Aber ich habe keine Sekunde an der Geschichte von Dewey und Vicky gezweifelt. Es ist wirklich herzergreifend.

Und nach dem ich das Buch durchgelesen hatte, wusste ich, warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte: Es war das Bild von Dewey! Er ist kein Kater, sondern vielmehr der "Bibliothekar" selber, der auf dem Titel erscheint und ich wusste, dass ich nicht eine Katzengeschichte lese, sondern die Geschichte eines berühmten "Bibliothekars".
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am 3. Oktober 2009
In dem Buch "Dewey und ich" erzählt Vicky Myron, die ehemalige Leiterin der Stadtbibliothek Spencer in Iowa (USA), die Geschichte des Bibliothekskaters Dewey. An einem kalten Januarmorgen im Jahre 1988 fand die Autorin ihn als acht Wochen altes Kätzchen in der Buchrückgabebox der Bibliothek. Von diesem Tag an änderte sich nicht nur das Leben von Vicky Myron sondern auch die Entwicklung der Bibliothek.

Was mir besonders an dem Buch gefallen hat, war die Tatsache, dass Vicky Myron nicht hingegangen ist und eine Anekdote nach der anderen über Dewey geschrieben hat. Sondern sie hat versucht zu beschreiben, was an Dewey so besonders war und was ihn von den anderen Bibliothekskatern bzw. -katzen in den USA unterschied. Aber die Autorin will dem Leser ebenfalls einen Einblick in die Geschichte von Spencer und ihr eigenes Leben geben, so dass man einen Eindruck davon bekommt, was für eine Person das Buch überhaupt geschrieben hat und was für eine Stadt es ist, in der sich das alles zugetragen hat.

Ich kann das Buch jedem Katzenliebhaber und Bibliothekar empfehlen. Es ist einen beeindruckende Geschichte, die mich tief berührt hat. Ich wusste aus einer Fachzeitschrift von Dewey, aber ich hatte keinen Ahnung, was für einen Einfluss er auf die Bibliothek und das Leben der Bürger in den Spencer gehabt hat.
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am 29. August 2009
Als ich "Dewey und ich" zum Lesen ausgewählt habe, erwartete ich nichts mehr als ein paar unterhaltsame, leichte Katzengeschichten zum Entspannen und ahnte nicht, dass mich weit mehr als das erwarten würde. Natürlich dreht es sich in der Geschichte um den Bibliothekskater Dewey um ihn und seine kleine Welt. Aber zu seiner kleinen Welt gehört auch die Bibliotheksleiterin Vicki Myron, die Stadt Spencer und Iowa. Und so erzählen Vicki Myron und Bret Winter nicht nur Anekdoten um Dewey sondern auch informatives über die Entwicklung des landwirtschaftlich geprägten Staates Iowa im Mittleren Westen der USA und berührendes über Vicki Myron und ihre Familie, die einige Schicksalsschläge zu verkraften haben. Wer bereit ist, sich auch darauf einzulassen, den erwartet ein flüssig erzähltes Buch mit Geschichten zum Schmunzeln, Staunen, Nachdenken und Mitfühlen.
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Ich bin ja lange um dieses Buch herumgeschlichen, aber als kurz vor Weihnachten 2009 der geliebte Kater meiner Mutter spurlos verschwand --- suchte ich in diesem Buch nach Trost. Was ich dabei fand, war viel mehr. Eine berührende Geschichte. Nicht nur die des Bibliothekskaters namens Dewey, sondern auch die von Vicky Myron, der Bibliotheksleiterin, - und eigentlich der ganzen Stadt Spencer/ Iowa (USA).

Wie Dewey, mit dem Beinamen "lies-mehr-Bücher", die Geschichte der Stadtbibliothek in Spencer und das Leben von Vicky Myron bereichert hat liest sich wirklich wunderschön. 19 Jahre wurde Dewey alt - ein Zeitraum über den es viel zu berichten gibt. Ein Zeitraum in dem Dewey seiner Besitzerin, bzw. der Stadtbibliothek in Spencer viel Freude und wenn man so sagen kann ganz speziellen Ruhm eingebracht hat. Journalisten von nah und fern haben dem berühmten Bibliothekskater Artikel und Fernsehdokumentationen gewidmet. Menschen aus aller Welt haben Dewey vor Ort besucht. Dewey war keine Katze die sich vor den Menschen versteckt hat - der Kater ging regelrecht auf die Menschen zu. Der hübsche rothaarige Kater hatte liebenswerte Marotten die sich lesen wie ein lustiger Comic-Strip. Er hatte aber auch die Gabe sich um die zu kümmern, die es am dringendsten nötig hatten. Seine Aufmerksamkeit und Liebe hat vielen Menschen geholfen - Trost gespendet.
Das hört sich vermutlich etwas schmalzig an und ich bin mir sicher, dass Deweys Geschichte nicht jeden interessiert oder gar berührt. Was mich betrifft, so war ich restlos gefangen von Vicky Myrons Erzählung.
Eine Geschichte die auch mit menschlichen Dramen nicht geizt, ohne jemals jammernd und anklagend zu wirken und doch so voller Hoffnung.

Ergänzung: Das Hörbuch habe ich mir schließlich auch noch gekauft, mit aus dem Grund, weil es von Regina Lemnitz gelesen wird. Idealer hätte man sich die Stimme der Erzählenden nicht vorstellen können: warmherzig, verständnisvoll .... rundum eine wohlige Wärme ausstrahlend. Wohltuend....
Dem Hörbuch würde ich darum glatte 5 Sterne geben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Juni 2010
Wer hätte gedacht, dass ein kleiner, halberforener Kater, gefunden in der Rückgabe-Box der Stadtbibliothek von Iowa, irgendwann zum berühmtesten Kater der Welt wird? Seine Mitmenschen wie seine "Mama" Vicky Myron, die Angestellten der Bibliothek und alle Besucher, kleine wie große, mürrische wie begeisterte, bestimmt. Denn vom ersten Tag, an dem Dewey seine Pfoten in seine neue Welt setzte, begeisterte er durch sein Wesen, sein gutes Aussehen - ein Löwe im Straßenkaterpelz - und durch seine bloße Anwesenheit zunächst alle in seinem näheren Umfeld und später reichte sein Ruf noch viel weiter über die Grenzen von Iowa, bis er schließlich Fanpost aus aller Welt erhielt.

Ich-Erzählerin Vicky Myron hat mit ihrem Denkmal für Dewey ein wunderschönes Buch erschaffen, voll mit Episoden über Dewey, wie er die Welt sah, was er erlebte und was ihn so besonders im Umgang mit den Zweibeinern machte und wie er im Kleinen einen guten Einfluss ausübte und viele positive Veränderungen in Gang setzte. Dazu erfahren wir noch einiges über Iowa und die Menschen dort und auch über Vickys ganz persönliche Geschichte.

Natürlich ist dieses Buch vor allem für Katzenliebhaber geschrieben, die wissen, welchen Zauber diese Pelztiere durch ihre bloße Anwesenheit und kleine liebevolle Gesten ausüben. Nur wer schon mal gestresst nach Hause kam und durch ein bloßes Miau alle Alltagssorgen für einen Moment vergessen konnte, kann nachfühlen, was Dewey für Iowa und viele andere bedeutet hat und noch bedeutet. "Dewey und ich" ist sehr schön und stimmungsvoll geschrieben, die Passagen mit den Landschaftsbeschreibungen haben mir besonders gut gefallen. Ich werde zukünftig sicherlich immer mal wieder hineinblättern und noch eine Geschichte lesen über diesen einen Kater, der vor allem dadurch so besonders wurde, dass er sein Herz für alle Menschen öffnete, die er kennenlernen durfte.
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am 18. Juni 2013
Im ländlichen Iowa, genauer gesagt in der Kleinstadt Spencer geht alles seinen Gang. Die Stadt hat sogar eine eigene Stadtbibliothek, die mehr schlecht als recht genutzt und gefördert wird. Am 18. Januar 1988, einem Montag im tiefsten Winter, macht Vicki Myron eine schauderhafte Entdeckung. Im Einwurfkasten der Bibliothek, in dem die Leute am Wochenende die Bücher zurückbringen können, entdeckt sie einen kleinen roten Kater. Der kleine ist mehr tot als lebendig, wie lange er in der Metallkiste hocken musste, einfach durch den Einwurfschlitz entsorgt, weiß niemand. Er hat Erfrierungen und ist sehr schwach - ein Überleben ist fraglich.

Vicki jedoch fasst sich ein Herz und übernimmt sofort die ersten Maßnahmen, um das Überleben des kleinen Kerls zu gewährleisten und tatsächlich, nach den ersten Tagen berappelt sich der kleine Kerl (auch mit Hilfe des örtlichen Tierarztes). Es dauert nicht lange, da hat der kleine Kater die Herzchen der Bibliotheksmitarbeiter und auch der Besucher im Sturm erobert. Immer mehr Menschen suchen die Bibliothek auf, um das Katerchen zu sehen und kennen zu lernen und Dewey, wie er später genannt wird, hat ein unglaubliches Gespür für Menschen. Er weiß genau, wer seine ruhige Art braucht, welche Kinder seiner Aufmerksamkeit bedürfen und so wird er nach und nach über die Grenzen Spencers hinaus bekannt.

So gehen die Jahre ins Land und Dewey erlangt immer größere Berühmtheit - doch auch ein Katzenleben, sei es auch noch so schön und ausgefüllt, endet eines Tages ...

Katze + Bibliothek = eindeutig ein Buch für mich! Im Plot wurden in chronologischer Reihenfolge kleine Geschichten und Gegebenheiten über Dewey und sein Umfeld erzählt und ganz ehrlich, wenn ich so eine Katze in meiner Bibliothek hätte, würde ich dort wöchentlich vorbeischauen, ist ja klar. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, wobei mich jedoch immer mal wieder ein Stück weit gestört hat, dass mir die Autorin zuviel aus ihrem anderem Leben, das ohne Dewey-Leben, erzählt hat. Alles in allem aber ein sehr schönes Buch, gerade für lesende Katzenliebhaber, wo durchaus auch die ein oder andere Träne fällt.
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am 12. Januar 2010
Dewey war ein Phänomen; ein Kater, den bald wirklich 'die ganze Welt' kannte. Im Rückgabeschacht der Bücherei aufgefunden, an einem Wintermorgen und nur kurz, bevor es für das unterernährte Tier zu spät war, berührte er von da an viele Jahre lang alle, die mit ihm zu tun hatten. Vicki Myron blickt auf Deweys Leben zurück und beschreibt ergreifende Szenen, wie es Dewey etwa gelingt, ein schwer behindertes kleines Mädchen aus der Reserve zu locken, oder Aberwitziges, was man nur Katzenliebhabern zutraut, wie aus dem entgegengesetzten Ende des Landes angereiste Touristen, die eigens wegen Dewey die 10.000-Einwohner-Stadt in Iowa besuchen, wo es sonst nur Mais gibt. Gleichzeitig erfahren wir viel von der Stadtgeschichte, die in früheren Jahren ein Spiegelbild der großen Depression in den USA war und sich immer wieder hochgerappelt und auf sich selbst berufen hat. Unaufdringlich berichtet die Autorin aus ihrem eigenen Leben, geprägt von gesundheitlichen Niederlagen, Partnerschaftsproblemen und Kämpfen um wirtschaftliche Eigenständigkeit, und es ist interessant zu lesen, wie sehr Dewey ihr Kraft zum Weitermachen gegeben haben muß. (Das versöhnte mich mit dem etwas einfallslos klingenden Titel '"Dewey und ich'", der - auch, weil das Buch zu einem ähnlichen Zeitpunkt erschien - an '"Marley und ich"' erinnerte, eine Geschichte über einen Hund von John Grogan.)
Schön sind die vielen Fotos und Schnappschüsse von Dewey, sowie die launigen Listen, die die Autorin erstellt hat, über Vorlieben und Abneigungen eines Bibliothekskaters, oder wie man sich seine Position als Chefkatze sichert. Das Buch ist kurzweilig und gleichzeitig informativ; man lernt viel über das Selbstverständnis der Menschen im Mittleren Westen der USA und braucht nicht bedingungsloser Katzenfan zu sein, um die Lektüre zu genießen.
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am 27. April 2012
Wie bereits der Titel verrät, ist es nicht nur die Geschichte des Katers Dewey, sondern auch die Geschichte der Autorin und der Menschen in Spencer und Iowa.

Die Autorin ist als Farmerstochter in Iowa aufgewachsen, ihr Ehemann war trunksüchtig und viele Krankheiten begleiteten die Autorin. Doch dann kam Dewey in das Leben der Autorin.

Der rote Kater wurde an einem sehr kalten Januarmorgen in der Bücher-Rückgabebox der Bibliothek von Spencer entdeckt. Die Angestellten wärmten das junge Tier, gaben im Nahrung und Wärme und der Kater entschloss sich zu bleiben. Im Laufe der Jahre erfreuten sich immer mehr Besucher der Bibliothek an Dewey und der Kater wurde über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Was machte den Kater so bekannt? Wohl weil er einfach eine Katze war, ohne Vorurteile gegenüber den Menschen. Egal ob Kinder, Erwachsenen, Frauen oder Männer, Opas oder Omas oder Behinderte, Dewey machte alle Glücklich.

Jeden Morgen punkt neun begrüßte der Kater am Eingang die Besucher, liebte es in der räumigen Bibliothek herumzustreifen, sich zwischen den Bücherregalen zu verstecken oder mit dem Bücherwagen herumgefahren zu werden. Er liebte die Streicheleinheiten der Besucher, den Dewey Tragegriff und das Kuscheln auf dem Schoße.

Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass viele Menschen eine große Reise auf sich nahmen, um den Kater zu besuchen. Die Besucherzahlen der Bibliothek stiegen. Leider ist das Schicksal des Katers bekannt, aber immerhin erreichte er ein stolzes Alter.

Es gibt ein weiteres Buch über Dewey und seine Freunde. Sicherlich auch interessant. Auf Youtube" habe ich zu Dewey einige Videos und Interviews gesehen. Schauen Sie mal rein!
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am 18. Februar 2010
Vicky Myron, die Autorin, lädt den Leser ein, gemeinsam mit ihr und ihrem vierfüßigen Helden die Kleinstadt Spencer im nordamerikanischen Iowa kennen zu lernen.
Erzählt wird die Geschichte des außergewöhnlichen und bildschönen Katers Dewey. Seine faszinierende Ausstrahlung, die seine Umwelt seit seiner Entdeckung in der Bibliotheksrückgabebox begeisterte, wirkt durch das ganze Buch. Schnell wird klar, warum dieses besondere Tier wie selbstverständlich an Konferenzen teilnehmen darf oder ' mittlerweile offizieller Bibliothekskater - Ausfahrten auf dem Bücherwagen genießt und jeden Besucher an der Eingangstür begrüßt.
Ganz Katze, wurde seine liebenswert-ungewöhnliche Eigenheit, kranken und traurigen Besuchern der Bücherei seine ganze Zuwendung zu geben, zum Markenzeichen von Dewey.
Vicky Myron schreibt offen über ihr Leben und die Gegend, in der sie aufgewachsen ist. Der Leser erfährt die Geschichte der Stadt- und Bibliotheksentwicklung und die Lebensbedingungen ihrer Mitbürger. Natürlich ist Dewey immer Mittelpunkt der Handlung; durch ihn erfährt der Leser vieles über die Bibliothek und deren Besucher.
Wir begleiten Dewey und die Leute von Spencer durch die Jahre und lernen unseren rothaarigen Freund lieben.
Als Dewey alt wurde, sollte er wegen seinem Aussehen und einer bemitleidenswerten Gesundheit seine Berufung als Bibliothekskatze aufgeben. Er würde dem Image der Bücherei schaden. Die Autorin setzt sich durch - der Kater darf bis zu seinem Ende bleiben. Welche Schande für die Stadt, die nicht einen Penny für diesen besonderen Kater ausgab, der so viel Gutes für `seine` Leute tat.
Der Autorin gelingt es, dem Leser zu vermitteln, er sei dabei. Vor den hinteren Kapiteln wollte ich mich drücken, sind es doch die traurigsten. Unser einfühlsamer Held Dewey stirbt im hohen Katzenalter von 19 Jahren. Dieses Buch ist für mich eines der rührendsten und beeindruckendsten ' von der ersten bis zur letzten Seite. Eine Verfilmung mit Meryl Streep in der Hauptrolle als Vicki Myron ist geplant. Mehr Schönes zu Dewey ' lies 'mehr ' Bücher (Dewey 'readmore- books - so sein vollständiger Name) finden Sie in diversen Videos auf youtube. Leider sind sie alle aus vergangenen Tagen.
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am 28. Oktober 2013
Eine wirklich sehr anrührende und herzerwärmende Geschichte über den Kater, der als 8 Wochen altes Baby in einer klirrend kalten Nacht in die Buchrückgabeklappe einer Bücherei in Iowa gesteckt und zuerst von der Bibliothekarin, später vom ganzen Ort adoptiert wurde.
Ich weiss nicht ob man mit Anekdoten über eine Katze ein ganzes Buch füllen kann. Ich hatte selbst im Laufe der Jahre einige Katzen, jede davon mit ganz besonderen Schrullen und jede davon habe ich sehr geliebt. Trotzdem dürfte es schwer fallen, ausschliesslich mit Geschehnissen über die Katze ein Buch zu füllen.
Ich kann die Rezensionen, die verärgert und gelangweilt sind über die Beschreibungen des Lebens im amerikanischen mittleren Westen nicht nachvollziehen. Ich fand es sehr interessant neben der Lebensgeschichte dieses außerordentlichen Katers auch etwas über das Leben der einfachen amerikanischen Landbevölkerung zu erfahren.
Ich finde es auch wichtig sich ein Bild vom Leben dieser Menschen zu machen, um einschätzen zu können warum und auf welche Weise der kleine Kerl die Herzen so vieler Menschen erreicht hat. Das ist nach meinem Empfinden sehr hübsch und leicht leserlich geschrieben.
Für mich die volle Punktzahl.
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