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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Berührende Geschichten nicht nur über Dewey, den Bibliothekskater
Als ich "Dewey und ich" zum Lesen ausgewählt habe, erwartete ich nichts mehr als ein paar unterhaltsame, leichte Katzengeschichten zum Entspannen und ahnte nicht, dass mich weit mehr als das erwarten würde. Natürlich dreht es sich in der Geschichte um den Bibliothekskater Dewey um ihn und seine kleine Welt. Aber zu seiner kleinen Welt gehört auch die...
Veröffentlicht am 29. August 2009 von Galarina

versus
3.0 von 5 Sternen Dewey klasse, Autobiographie mies
Ich habe das Buch hauptsächlich gelesen, weil ich selber Bibliothekarin werde, allerdings hat es mir nur mittlemäßig gefallen.
Das Buch erzählt die Geschichte eines Katzenbabys, das in einer Buchrückgabeklappe in Spencer, Iowa von der Bibliothekarin Vicki Myron gefunden wird. Dewey so der Name des Katers, wird der Bibliothekskater von...
Veröffentlicht am 1. September 2011 von Morgil


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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Berührende Geschichten nicht nur über Dewey, den Bibliothekskater, 29. August 2009
Als ich "Dewey und ich" zum Lesen ausgewählt habe, erwartete ich nichts mehr als ein paar unterhaltsame, leichte Katzengeschichten zum Entspannen und ahnte nicht, dass mich weit mehr als das erwarten würde. Natürlich dreht es sich in der Geschichte um den Bibliothekskater Dewey um ihn und seine kleine Welt. Aber zu seiner kleinen Welt gehört auch die Bibliotheksleiterin Vicki Myron, die Stadt Spencer und Iowa. Und so erzählen Vicki Myron und Bret Winter nicht nur Anekdoten um Dewey sondern auch informatives über die Entwicklung des landwirtschaftlich geprägten Staates Iowa im Mittleren Westen der USA und berührendes über Vicki Myron und ihre Familie, die einige Schicksalsschläge zu verkraften haben. Wer bereit ist, sich auch darauf einzulassen, den erwartet ein flüssig erzähltes Buch mit Geschichten zum Schmunzeln, Staunen, Nachdenken und Mitfühlen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzergreifend, 8. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Dewey und ich -: Die wahre Geschichte des berühmtesten Katers der Welt (Taschenbuch)
Ich sah dieses Buch beim Stöbern im Buchladen. Und irgendwas hat mich sofort dieses Buch kaufen lassen wollen. Eigentlich lese ich gern Thriller und bin ein absoluter Hundefan. Mochte aber nicht mal Hundegeschichten lesen. Und kaum als ich mich versah, stand ich schon an der Kasse und bezahlte für dieses Buch.

Die Story über Dewey ist einfach wunderschön: Manchmal zum Lachen, viel zu Grübeln und umso mehr zum Heulen. Mein Gott habe ich viele Tränen vergossen. Dewey hat auch mich verzaubert! Auch wenn ich ihn nie gesehen und erlebt habe, muss dieser Kater wirklich etwas sehr besonderes gewesen sein!

Man muss sich auf diese Geschichte und vorallem auf die Tiefe Bindung zu einem Tier - insbesondere einer Katze - wirklich einlassen. Jemand der das nicht nachvollziehen kann, wird dieses Buch als den letzten Mist ansehen. Aber ich habe keine Sekunde an der Geschichte von Dewey und Vicky gezweifelt. Es ist wirklich herzergreifend.

Und nach dem ich das Buch durchgelesen hatte, wusste ich, warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte: Es war das Bild von Dewey! Er ist kein Kater, sondern vielmehr der "Bibliothekar" selber, der auf dem Titel erscheint und ich wusste, dass ich nicht eine Katzengeschichte lese, sondern die Geschichte eines berühmten "Bibliothekars".
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Kater verändert eine Stadt, 3. Oktober 2009
In dem Buch "Dewey und ich" erzählt Vicky Myron, die ehemalige Leiterin der Stadtbibliothek Spencer in Iowa (USA), die Geschichte des Bibliothekskaters Dewey. An einem kalten Januarmorgen im Jahre 1988 fand die Autorin ihn als acht Wochen altes Kätzchen in der Buchrückgabebox der Bibliothek. Von diesem Tag an änderte sich nicht nur das Leben von Vicky Myron sondern auch die Entwicklung der Bibliothek.

Was mir besonders an dem Buch gefallen hat, war die Tatsache, dass Vicky Myron nicht hingegangen ist und eine Anekdote nach der anderen über Dewey geschrieben hat. Sondern sie hat versucht zu beschreiben, was an Dewey so besonders war und was ihn von den anderen Bibliothekskatern bzw. -katzen in den USA unterschied. Aber die Autorin will dem Leser ebenfalls einen Einblick in die Geschichte von Spencer und ihr eigenes Leben geben, so dass man einen Eindruck davon bekommt, was für eine Person das Buch überhaupt geschrieben hat und was für eine Stadt es ist, in der sich das alles zugetragen hat.

Ich kann das Buch jedem Katzenliebhaber und Bibliothekar empfehlen. Es ist einen beeindruckende Geschichte, die mich tief berührt hat. Ich wusste aus einer Fachzeitschrift von Dewey, aber ich hatte keinen Ahnung, was für einen Einfluss er auf die Bibliothek und das Leben der Bürger in den Spencer gehabt hat.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Katzen sind die besseren Menschen., 1. Januar 2010
Von 
Apicula (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin ja lange um dieses Buch herumgeschlichen, aber als kurz vor Weihnachten 2009 der geliebte Kater meiner Mutter spurlos verschwand --- suchte ich in diesem Buch nach Trost. Was ich dabei fand, war viel mehr. Eine berührende Geschichte. Nicht nur die des Bibliothekskaters namens Dewey, sondern auch die von Vicky Myron, der Bibliotheksleiterin, - und eigentlich der ganzen Stadt Spencer/ Iowa (USA).

Wie Dewey, mit dem Beinamen "lies-mehr-Bücher", die Geschichte der Stadtbibliothek in Spencer und das Leben von Vicky Myron bereichert hat liest sich wirklich wunderschön. 19 Jahre wurde Dewey alt - ein Zeitraum über den es viel zu berichten gibt. Ein Zeitraum in dem Dewey seiner Besitzerin, bzw. der Stadtbibliothek in Spencer viel Freude und wenn man so sagen kann ganz speziellen Ruhm eingebracht hat. Journalisten von nah und fern haben dem berühmten Bibliothekskater Artikel und Fernsehdokumentationen gewidmet. Menschen aus aller Welt haben Dewey vor Ort besucht. Dewey war keine Katze die sich vor den Menschen versteckt hat - der Kater ging regelrecht auf die Menschen zu. Der hübsche rothaarige Kater hatte liebenswerte Marotten die sich lesen wie ein lustiger Comic-Strip. Er hatte aber auch die Gabe sich um die zu kümmern, die es am dringendsten nötig hatten. Seine Aufmerksamkeit und Liebe hat vielen Menschen geholfen - Trost gespendet.
Das hört sich vermutlich etwas schmalzig an und ich bin mir sicher, dass Deweys Geschichte nicht jeden interessiert oder gar berührt. Was mich betrifft, so war ich restlos gefangen von Vicky Myrons Erzählung.
Eine Geschichte die auch mit menschlichen Dramen nicht geizt, ohne jemals jammernd und anklagend zu wirken und doch so voller Hoffnung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dewey hat mich verzaubert!, 12. September 2010
Von 
Catmaniac (Kreis Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Die Geschichte von Vicki Myron von ihrer Zeit mit Dewey - einfach bezaubernd schön! Vom ersten Moment an fürchtete ich das Ende. Leider sind unsere süßen Peltzpfötchen nie lang genug an unserer Seite - selbst dann nicht, wenn sie wie Dewey das stattliche Katzenalter von 19 Jahren erreichen.

Random House hat für Deweys Geschichte die perfekte Synchronsprecherin ausgewählt: Regina Lemnitz. Ihre Stimme ist vielen bekannt, denn sie ist die deutsche Stimme von Whoopy Goldberg, Katy Bates und Roseanne Barr. Außerdem hat sie u.a. Miss Patty in Gilmore Girls, Berta in Two and a half Men und Vivian Banks in Der Prinz aus Bel Air synchronisiert. Sie liest "Dewey und ich" nicht einfach nur vor, man hat das Gefühl, sie erzählt tatsächlich eigene Erlebnisse.

Für mich eins der schönsten Hörbücher der letzten Jahre!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Denkmal für Dewey, 19. Juni 2010
Von 
I. Ostwald "ranathecat" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Wer hätte gedacht, dass ein kleiner, halberforener Kater, gefunden in der Rückgabe-Box der Stadtbibliothek von Iowa, irgendwann zum berühmtesten Kater der Welt wird? Seine Mitmenschen wie seine "Mama" Vicky Myron, die Angestellten der Bibliothek und alle Besucher, kleine wie große, mürrische wie begeisterte, bestimmt. Denn vom ersten Tag, an dem Dewey seine Pfoten in seine neue Welt setzte, begeisterte er durch sein Wesen, sein gutes Aussehen - ein Löwe im Straßenkaterpelz - und durch seine bloße Anwesenheit zunächst alle in seinem näheren Umfeld und später reichte sein Ruf noch viel weiter über die Grenzen von Iowa, bis er schließlich Fanpost aus aller Welt erhielt.

Ich-Erzählerin Vicky Myron hat mit ihrem Denkmal für Dewey ein wunderschönes Buch erschaffen, voll mit Episoden über Dewey, wie er die Welt sah, was er erlebte und was ihn so besonders im Umgang mit den Zweibeinern machte und wie er im Kleinen einen guten Einfluss ausübte und viele positive Veränderungen in Gang setzte. Dazu erfahren wir noch einiges über Iowa und die Menschen dort und auch über Vickys ganz persönliche Geschichte.

Natürlich ist dieses Buch vor allem für Katzenliebhaber geschrieben, die wissen, welchen Zauber diese Pelztiere durch ihre bloße Anwesenheit und kleine liebevolle Gesten ausüben. Nur wer schon mal gestresst nach Hause kam und durch ein bloßes Miau alle Alltagssorgen für einen Moment vergessen konnte, kann nachfühlen, was Dewey für Iowa und viele andere bedeutet hat und noch bedeutet. "Dewey und ich" ist sehr schön und stimmungsvoll geschrieben, die Passagen mit den Landschaftsbeschreibungen haben mir besonders gut gefallen. Ich werde zukünftig sicherlich immer mal wieder hineinblättern und noch eine Geschichte lesen über diesen einen Kater, der vor allem dadurch so besonders wurde, dass er sein Herz für alle Menschen öffnete, die er kennenlernen durfte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut für jeden Katzenfreund, 22. Oktober 2010
Einfach klasse! Ein Buch, das zeigt wie auch ein krankes Tier ein langes und erfülltes Leben haben kann. Ein Buch, in dem wir sehen und fühlen können, das sich Haustiere lohnen, auch wenn sie vor uns gehen müßen. Man sieht den Witz und die Freude, die einem so ein Leben schenken klann! Für mich als Katzenfreundin eine Top-Lektüre.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dewey - Eine wahre Geschichte, 18. Februar 2010
Von 
Y. Hartung (Markkleeberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Vicky Myron, die Autorin, lädt den Leser ein, gemeinsam mit ihr und ihrem vierfüßigen Helden die Kleinstadt Spencer im nordamerikanischen Iowa kennen zu lernen.
Erzählt wird die Geschichte des außergewöhnlichen und bildschönen Katers Dewey. Seine faszinierende Ausstrahlung, die seine Umwelt seit seiner Entdeckung in der Bibliotheksrückgabebox begeisterte, wirkt durch das ganze Buch. Schnell wird klar, warum dieses besondere Tier wie selbstverständlich an Konferenzen teilnehmen darf oder ' mittlerweile offizieller Bibliothekskater - Ausfahrten auf dem Bücherwagen genießt und jeden Besucher an der Eingangstür begrüßt.
Ganz Katze, wurde seine liebenswert-ungewöhnliche Eigenheit, kranken und traurigen Besuchern der Bücherei seine ganze Zuwendung zu geben, zum Markenzeichen von Dewey.
Vicky Myron schreibt offen über ihr Leben und die Gegend, in der sie aufgewachsen ist. Der Leser erfährt die Geschichte der Stadt- und Bibliotheksentwicklung und die Lebensbedingungen ihrer Mitbürger. Natürlich ist Dewey immer Mittelpunkt der Handlung; durch ihn erfährt der Leser vieles über die Bibliothek und deren Besucher.
Wir begleiten Dewey und die Leute von Spencer durch die Jahre und lernen unseren rothaarigen Freund lieben.
Als Dewey alt wurde, sollte er wegen seinem Aussehen und einer bemitleidenswerten Gesundheit seine Berufung als Bibliothekskatze aufgeben. Er würde dem Image der Bücherei schaden. Die Autorin setzt sich durch - der Kater darf bis zu seinem Ende bleiben. Welche Schande für die Stadt, die nicht einen Penny für diesen besonderen Kater ausgab, der so viel Gutes für `seine` Leute tat.
Der Autorin gelingt es, dem Leser zu vermitteln, er sei dabei. Vor den hinteren Kapiteln wollte ich mich drücken, sind es doch die traurigsten. Unser einfühlsamer Held Dewey stirbt im hohen Katzenalter von 19 Jahren. Dieses Buch ist für mich eines der rührendsten und beeindruckendsten ' von der ersten bis zur letzten Seite. Eine Verfilmung mit Meryl Streep in der Hauptrolle als Vicki Myron ist geplant. Mehr Schönes zu Dewey ' lies 'mehr ' Bücher (Dewey 'readmore- books - so sein vollständiger Name) finden Sie in diversen Videos auf youtube. Leider sind sie alle aus vergangenen Tagen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muß man einfach lesen!, 27. Oktober 2009
Von 
Dieses Buch ist zwar kein fesselnder Roman, aber man ist trotzdem von Dewey gefesselt. Jeder Katzenliebhaber findet sich und seine Katze zum Teil darin wieder. Und Katzen wie Dewey sind der Grund warum vielen Menschen Katzen so lieben. Die Lebensgeschichte von Dewey ist zum Staunen, zum schmunzeln und auch zum Weinen. Und ein Tipp: Bei youtube.de sind auch Videos von Dewey.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur eine Katzenbiographie, 28. Oktober 2013
Von 
R. Peitzmann (Solingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Dewey und ich -: Die wahre Geschichte des berühmtesten Katers der Welt (Taschenbuch)
Eine wirklich sehr anrührende und herzerwärmende Geschichte über den Kater, der als 8 Wochen altes Baby in einer klirrend kalten Nacht in die Buchrückgabeklappe einer Bücherei in Iowa gesteckt und zuerst von der Bibliothekarin, später vom ganzen Ort adoptiert wurde.
Ich weiss nicht ob man mit Anekdoten über eine Katze ein ganzes Buch füllen kann. Ich hatte selbst im Laufe der Jahre einige Katzen, jede davon mit ganz besonderen Schrullen und jede davon habe ich sehr geliebt. Trotzdem dürfte es schwer fallen, ausschliesslich mit Geschehnissen über die Katze ein Buch zu füllen.
Ich kann die Rezensionen, die verärgert und gelangweilt sind über die Beschreibungen des Lebens im amerikanischen mittleren Westen nicht nachvollziehen. Ich fand es sehr interessant neben der Lebensgeschichte dieses außerordentlichen Katers auch etwas über das Leben der einfachen amerikanischen Landbevölkerung zu erfahren.
Ich finde es auch wichtig sich ein Bild vom Leben dieser Menschen zu machen, um einschätzen zu können warum und auf welche Weise der kleine Kerl die Herzen so vieler Menschen erreicht hat. Das ist nach meinem Empfinden sehr hübsch und leicht leserlich geschrieben.
Für mich die volle Punktzahl.
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