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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
132
3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 2. Juli 2006
Elizabeth George hat in ihrem dreizehnten Inspector Lynley-Roman wieder zu ihrer alten Form gefunden, nachdem die beiden letzten Krimis eigentlich nur unerschütterliche Fans überzeugen konnten.

"Wo kein Zeuge ist" führt den Leser tief in einen schrecklichen Sumpf aus grausam inszenierten Morden an vernachlässigten Jugendlichen und mitten hinein in die Abgründe der menschlichen Seele. Dabei ist es Elizabeth George wieder gelungen, ungeheuer dicht und spannend zu erzählen, dabei tiefgründig und exakt Täter und Opfer psychologisch zu sezieren und zugleich viele falsche Fährten zu legen, in denen sich der Leser jedoch von Zeit zu Zeit verirren kann, zumal dieses Buch mit achthundert Seiten kaum an einem Wochenende zu bewältigen ist.

Mindestens ebenso spannend und stringent werden auch wieder die privaten Seiten ihres stets agierenden Ermittlerquartetts Lynley/Havers und Simon/Deborah Saint James ausgelotet, jedoch mit einem Paukenschlag am Ende, der die Leser betroffen macht.

Alles in allem ist Elizabeth George wieder ein Kriminalroman gelungen, der eindeutig zu ihren besten gehört und nur im Mittelteil ein paar Längen hat!
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am 7. Mai 2006
Nachdem die vorigen Bände mich nicht mehr vom Hocker gerissen haben, freue ich mich, sagen zu können, dass sich Elizabeth George mit dem neuesten Inspektor-Lynley-Krimi selbst übertroffen hat. Ungewohnt hart, aber irre spannend bis zum Schluss. (Herzlichen Dank auch noch an die erste Rezensentin, die ein wichtiges Detail schon verraten hat, so was lieben wir Krimileser ja...)
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am 21. Januar 2007
Nach dem sehr schwachen Vorgänger "Wer die Wahrheit sucht", der auf ganzer Linie enttäuscht hat, ist Elizabeth George endlich wieder zurück und das so wie man sie kennt.

Endlich sind auch die beiden Hauptprotagonisten wieder mit an Bord: Lynley und Havers. Dieses mal haben sie es mit einem besonders düsteren Fall zu tun. Ein Mörder macht die Straßen von London unsicher, seine bevorugten Opfer sind scheinbar willkürlich ausgewählte Jugendliche. Die Presse schreit nach Ergebnissen und zusätzlich wird Lynley von seinem Vorgesetzten Hillier unter Druck gesetzt. Langsam kommen Lynley, Havers und Nkata dem Mörder auf die Spur, bis die Lage eskaliert.

Einen spannende Handlung, gut gezeichnete Charaktere und ein überraschendes Ende. Also alles was einen guten Kriminalroman ausmacht. Da verzeiht man der Autorin auch einige Handlungsstränge, die im Leeren verlaufen.
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am 25. Juli 2006
Nachdem ich vom letzten Band "Wer die Wahrheit sucht" zutiefst enttäuscht war und mich quasi durchgequält habe, war ich froh zu lesen, dass Lynley und Havers nun wieder das Ermittlungsruder übernommen haben. Ich stimme aber anderen Kritikern zu, dass die Anspielung im Klappentext auf Lynleys "größte persönliche Tragödie" viel zu viel vorausnimmt, denn man ahnt schon viel zu früh, was passieren wird.

Ansonsten "schaut" man den beiden Hauptakteuren einfach gern beim Ermitteln zu - wahrscheinlich auch, weil man die beiden einfach schon richtig lieb gewonnen hat in all den Jahren ;-) Barbara Havers mit all ihren chaotischen Macken ist einfach menschlich und liebenswert. Lynley hat im Gegensatz zu früheren Romanen allerdings ein wenig von seinem Charme eingebüßt und kommt oft sehr hölzern rüber. Zum Schluss bleiben leider auch einige Frage offen (die ich leider nicht benennen kann, da ich sonst zuviel vorweg nehmen würde), die ich noch gerne geklärt gehabt hätte. Aber alles in allem ein Lesevergnügen, das mich zum Ende dann auch eine Träne gekostet hat...
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am 8. Juni 2006
Das Buch hatte ich eigentlich nicht lesen wollen, denn die letzten Bände aus der Reihe fand ich eher durchschnittlich. Doch zum Glück habe ich mich an den anderen Rezensenten orientiert und doch noch zugeschlagen, und jetzt kann ich nur sagen: Es hat sich gelohnt! Der Roman ist wieder so spannend und fesselnd, bis an die Abgründe gehend wie die ersten Romane um Inspector Lynley, man mag das Buch gar nicht mehr weglegen! Für Krimifans wieder eine richtige Offenbarung.
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am 3. August 2007
Elizabeth George schafft wieder eine Steigerung:
* Die bekannten Protagonisten - und doch wieder interessant und mit neuen Facetten (beispielsweise Barbaras Frust-und-Freude mit ihrem netten Nachbarn)
* Die spannende Handlung (schreib' ich hier nichts drüber - möchte niemandem die Spannung nehmen)
* Das erschreckend real-anfühlende Ende - hier beweist die Autorin Mut...

Fazit: Meiner Meinung nach einer ihrer besten Romane. Wer andere "Lynley's" mochte, wird begeistert sein. Im Gegensatz zu anderen Rezensenten fand ich alle 800 Seiten lesenswert - keine Längen... Lesenswert ohne Einschränkung.

Vergleichbare Werke: Ich kenne keine Romanserien, in denen am Ende die Handlung und die (Serien-)Protagonisten so tragisch ineinander verwoben sind - die letzten Scarpetta-Romane von Patricia Cornwall schaffen das nicht so mitreissend.
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am 28. April 2006
Auch der neueste Band in der Inspector Lynley Reihe ist eine gelungene Mischung aus Thriller & Drama. Elizabeth George versteht es, den Leser von der ersten bis zur letzten Seite an diese Geschichte zu fesseln. Nicht nur, dass die Suche nach dem Täter spannend ist (auch wenn ich kurz vor der Auflösung schon ahnte, wer der Täter ist), auch die private Ebene im Erzählstrang ist diesmal von besonderer Stärke und angefüllt mit dramatischen Wendungen. Ohne zuviel verraten zu wollen, möchte ich doch sagen, dass dies mit Sicherheit ein Schlüsselroman in der Reihe sein wird. Von nun an wird sich alles ändern. Bravo!!
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am 27. August 2006
Wer alle Lynley/Havers-Krimis von Elizabeth George gelesen hat, dem fällt nicht nur auf, dass sie immer länger werden. Es fällt ebenfalls auf, dass nicht nur die Mordfälle, sondern auch andere auftretende Konflikte und Plots vor allem ein Thema haben: Den Konflikt von Eltern mit ihren Kindern und anders herum. Nicht nur, dass regelmäßig wiederkehrende Personen auch mit diesen Konflikten leben und in der Steigerung, unter ihrer Kinderlosigkeit leiden. In diese Reihe gehört auch '"Wo kein Zeuge ist'" und diesmal mit aller Härte: Von Kindern und Jugendlichen, die kriminelle oder desinteressierte Eltern haben, daher zu Opfern werden bis hin zur persönlichen Katastrophe im Leben einer Hauptperson.

Natürlich ist es mühsam, sich durch 800 Seiten zu lesen. Andererseits,' wer schon russische Literaten genossen hat, braucht sich hier nicht zu grämen. Es ist nicht schlimm, dass es auch wieder populäre Bücher gibt, die eine/n Leser/in fordern. Das ist nicht nur Unterhaltung, das ist auch Anstrengung ' allerdings eine unterhaltsame.

Die Demontage einer Hauptperson, die in diesem Buch nur noch einer Schatten ihrer/seiner selbst ist (verglichen mit Vorgängerbänden) und die Frage, wie es danach mit den beliebten Personenkonstellationen weitergehen soll ist vielleicht eine wirklich ernste Angelegenheit für altgediente Leser/innen, wie auch ich einer bin. Aber es öffnet der Autorin doch neue Spielräume, denn ' einmal ehrlich unter George-Fans gesprochen ' mittlerweile sind die Rahmenfiguren berechenbar geworden. Und das will eigentlich niemand, oder?

Was Elizabeth George m.E. aber zusätzlich aufzeichnet ist, dass sie sauber seziert, wie die aktuellen sozialen Spannungen von Megastädten nicht mehr nur in ihren Vierteln ' und damit für die gutbürgerlichen Gutmenschen ' unsichtbar oder akademisch bleiben, sondern auch mehr und mehr diejenigen betrifft, die bisher meinten, das alles gehe sie nichts an. Und George geht hart mit dem Zeitgeist ins Gericht, nach dem es nur wichtig sei, eine gute Presse zu haben. Das Diktat der Abteilungen für Öffentlichkeitsarbeit über alle anderen Belange wird als das entlarvt was es ist:' Die Ablenkung vom Versagen der Führungselite.

Fünf Sterne gibt es nicht, dafür nimmt es einen alten Lesegefährten doch zu sehr mit, dass eine lieb gewonnene Figur verschwindet und dass manches schon von Anfang zu erwarten ist. Aber vier Sterne müssen es sein.
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am 13. April 2006
Ich habe den neusten Roman bereits in der englischen Orginalversion gelesen, und ich bin absolut begeistert. Für mich der beste Roman aus der Lynley/Havers Reihe!
In ihrem neuen Fall jagen die beiden diesmal einen Serienkiller, dessen Opfer minderjährige Jugendliche sind. Der Fall an sich ist schon spannend und fesselnd. Allerdings nehmen einen die Schicksalschläge, die Lynley und Havers diesmal treffen, noch mehr mit,als der Fall an sich. Aber gerade diese Schicksalschläge machen diese beiden Charaktere so menschlich und diese Krimireihe so gut!
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am 7. August 2006
Wie kann man nur nach 12 erfolgreichen Bänden plötzlich den Übersetzer wechseln?!

Bin noch nichtmal auf Seite 100, und kämpfe mich jetzt schon verärgert und irritiert von Satz zu Satz. Der Stil ist so anders, als man es von Elizabeth George gewohnt ist! Keine Eleganz, keine Melodie, kein Schwelgen in Vokalen...

Das merkte ich schon im Prolog. Schlug nach Forn und las dort zu meinem Entsetzen, dass Blanvalet nicht mehr Mechthild Sandberg-Ciletti als Übersetzerin engagierte. Wie jetzt? Nach so vielen Büchern? Warum? Ist sie gestorben? (der einzige verzeihliche Grund) Wollte sie zu viel Geld? Dann gebt es ihr, sie leistet hervoragende Arbeit! Sie ist maßgeblich am Erfolg der amerikanischen Schriftstellerin auf dem deutschen Markt verantwortlich.

Wie kann man nur! Haben die in der Chefetage noch nie den Spruch gehört: NEVER CHANGE A WINNING TEAM!?

Am ärgerlichsten: Elizabeth George hat es bisher jedesmal geschafft, Menschen schon anhand ihrer Sprache zu chrakterisieren. Wenn einer den Mund aufmachte, so wusste man, ob er Anwalt, Priester, Obdachloser, Bauerarbeiter oder erst acht Jahre alt war. Wenn ein Kind sprach, so sprach ein Kind, und kein Greis!

Aber um brilliante Dialoge schreiben zu können, muss der Autor den Menschen auf den Mund schauen. Wissen, wie die Menschen heutzutage reden! Und das kann Elizabeth George nicht für den deutschen Raum, das ist eine Kunst, die allein dem Übersetzer obliegt.

Wenn er sein Handwerk versteht, kommen auch keine verkorksten Sätze zustande, wie: "ich bin nicht versessen...". welches achtjährige Kind redet denn so?!

Und was soll der Satz: "Lynley stellte in der Einsatzzentrale Robson dem Team kurz (!) vor, ehe er ihn in sein Büro bat." AUA! Allererste grammatikalische Übersetzungsfehler! Das tut schon beim Lesen weh! Und hat mit Georges Stil nicht das Geringste zu tun!

Ich bin nicht bereit, diese Art von Patzer der Autorin zuzuschreiben, bisher hat sie überflüssige Wöter wie "kurz" nicht gebraucht. und überhaupt: ich habe mir nie eigebildet, es besser machen zu können, als die Profis, aber bei diesem Buch bin ich ständig dabei, die Sätze umzustellen, damit sie sich nicht mehr lesen wie die Bedienungsanleitung einer Software! emotions- und teilnahmslos und zudem trocken wie staubiger Schiffszwieback.

Hätte man dieses Übersetzerpärchen von jeher zu Elizabeth Georges Arbeiten verdonnert, dann hätte sie niemals eine Fangemeinde geschaffen. Sorry Leute, aber das geht doch wirklich besser!
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