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Kundenrezensionen

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am 8. Februar 2015
Super!Nach dem "Beobachter" und "Tal des Fuchses", hat mich nun auch dieses Buch von Charlotte Link wirklich überzeugt.
Der Spannungsbogen war extrem hoch,als es um die Auflösung der Morde an den beiden kleinen Mädchen ging.Natürlich verrate ich hier fairerweise gar nichts.Nur eines:mit dem Täter hätte ich gar nicht gerechnet und war wirklich überrascht!!!!
Auch die Story um Nathan und Virginia fand ich interessant, zumal sie ja eine dramatische Wende nimmt....auch dieses überraschend.
Charlotte Link hat mich hier wieder mal zutiefst gefesselt!Spannend,fesselnd und für mich persönlich gut geschrieben.Ich konnte das Buch in meinem Urlaub kaum zur Seite legen......Wer auf blutrünstige,heftige,actionreiche Thriller steht,wird hier nicht auf seine Kosten kommen. Wer aber einen gut geschriebenen, soliden Krimiroman mit einer nicht an den Haaren herbeigezogenen Story sucht,ist mit diesem Buch gut bedient.
Daher vergebe ich auch hier wieder ganze 5 von 5 Punkten!
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am 4. Juli 2011
Es ist Jahre her, dass ich ein Buch von Charlotte Link gelesen habe und nun stolperte ich über die Kindle Edition von "Das Echo der Schuld" und erinnerte mich an die anderen Bücher, wie Die Rosenzüchterin: Roman.

Das Echo der Schuld ist wie Frau Links andere Bücher aufgebaut, etwas behäbig werden die Charaktere vorgestellt und treten in unterschiedliche Beziehungen zueinander, die "Abgründe" öffnen sich langsam und nichts wird wirklich verraten, bis am Ende der Täter aus dem Hut gesprungen kommt...

Gnadenlos spannend würde ich dieses Buch nun wirklich nicht bezeichnen, es hat einige Längen, was bei Frau Links Stil (meiner Meinung nach) allerdings üblich ist.

Ich würde diesen Roman als moderat spannend bezeichnet - er hat durchaus seine Momente und der geneigte Leser wird animiert die gezielt gestreuten Informationen zu nutzen, um sich die Frage nach dem "whosdonit" (wer ist der Täter) zu stellen, aber Frau Link ist keine Thriller-Autorin und für mich damit auch nach diesem Kriterium zu bewerten.

Was sie, wie in allen Büchern, die ich von ihr gelesen habe, wieder sehr gut hinbekommt, ist die Stimmung der britischen Landschaften (ob Inseln oder Festland) sehr gut einzufangen und in die Geschichte einzubauen - der dichte Nebel, der Sturm oder die fast erdrückenden Bäumen... der einsame Landsitz. Diese Eigenschaften sind es eigentlich, die mich an Frau Links Büchern früher interessiert haben und in diesem Punkt bin ich absolut nicht enttäuscht worden.

Ich habe es nicht bedauert, das Buch gekauft zu haben, habe mich nicht gelangweilt, als ich es gelesen habe - ein typischer Charlotte Link, würde ich sagen. Vielleicht in den Pressestimmen etwas überbewertet.
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am 15. September 2011
Diese Bewertung hier ist für mich eine Art vollkommenes Novum. Nicht nur, dass ich nach der Lektüre des Buches eine Buchbesprechung schreibe, ohne in die anderen hier vorhandenen, hineinzublicken. Nein, darüberhinaus ist es das erste Buch von Ch. Link, das mich vollständig überzeugt hat. Hui, ich muss schon sagen, dass ich mit diesem Krimi zum ersten Mal nachvollziehen kann, warum sie eine "Bestseller-Autorin" ist...so spannungsreich und überzeugend fand ich diese Story!

Ich möchte zukünftigen Lesern nicht den Spaß nehmen, dies für sich selbst zu entdecken. Kann nur sagen, dass mich die Konstruktion, die Charaktere, die Unausweichlichkeit der Entwicklungen, der Emotionen, der extrem spannenden Hnadlungsabläufe total überzeugt hat! Als Mutter kommt für mich noch eine weitere, sehr reale Komponenten, die der Angst, die man um sein Kind empfindet, hinzu....phantastisch geschriebener Roman von Frau Link, der mir manches Mal den Atem stocken ließ. Und der darüberhinaus wirklich empfindsam geschrieben war, empfindsam für die Psyche einer Frau, die selbst mit einer Schuld nicht zurecht kommt, und die irgendwann mal aus ihrem Puppenhaus raus muss, um ihren Lebenshunger zu stillen. Leider ohne ein rauschendes Happy end für die einfühlsam geschilderte leidenschaftliche Liebes-Beziehung. Dafür aber mit den Aussichten auf ein rundum erfülltes Leben. Toll! Und: Danke, Charlotte Link, für so viel modernes Verständnis für die Bedürfnisse einer lebhaften und lebendigen Frau!
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am 23. Dezember 2012
Ehrlich gesagt bin ich bei "Das Echo der Schuld" von Charlotte Link nicht sicher, wie ich den 500-Seiten-Schmöker bewerten soll. Der Roman erhält von mir drei Sterne, weil der eine Stern mehr, den ich sonst gern vergeben hätte, an der unsäglichen und unsympathischsten Protagonistin ever scheitert. Ich habe mittlerweile über hunderte Bücher gelesen und mir ist noch nie, nie und wieder nie eine derart unsympathische, egoistische Person als "Heldin" in einem Buch begegnet.
Worum geht es? Kurz und knapp: In der Nähe von London verschwinden einige kleine Mädchen, die sexuell mißbraucht und später tot aufgefunden werden. Ein absolut schwieriges, hartes Thema, welches die Autorin gekonnt und sensibel verarbeitet hat. Weiterhin spielt eine gewisse Virginia eine Hauptrolle, Gattin eines Bankiers, wohnhaft in einem großen parkähnlichen Anwesen, eine kleine Tochter, unzufrieden und unglücklich.
Ferner spielt ein undurchsichtiger Schiffsbrüchiger eine Rolle. Ein "sexuelle Aggressivität" ausstrahlender Deutscher, der sich an Madame Virginia Quentin heranmacht.
Innerhalb der Story vermengt die Autorin die Gefühlswelt der Eltern der getöteten Mädchen sowie ein wenig Polizeiarbeit. Es werden Eheprobleme angerissen, vergangene schuldhafte Handlungen und insgesamt betrachtet finden wir geballte Lebensprobleme zwischen den Buchdeckeln.
Frau Link ist es äusserst gut gelingen Atmosphäre zu erzeugen. Weiterhin zeichnet sie vielfältige Spannungsbogen, man möchte immer wieder weiter lesen.
Die Sprache ist wohlgefällig wie immer.
Jetzt der springende Punkt: Mit Virginia konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden. Ich habe selten einen egoistischeren, schuldbeladeneren, naiveren Charakter in einem Roman erlebt. Dass Virginia mit Nathan eine Affäre eingeht, schön und gut, sowas passiert in den besten Familien. Dass sie aber darüber hinaus so verblendet ist und ihre siebenjährige Tochter völlig vergisst, leuchtet mir nicht ein. Eines Tages verschwindet ihre Tochter....ja, mehr möchte ich nicht verraten, lest am besten selbst.
Besonders geärgert hat mich, dass Virginia lange Zeit eine tiefe Schuld mit sich herum trägt. Um nicht zu spoilern, höre ich an dieser Stelle auf, näheres zu den Umständen der Schuld zu erzählen. Es ist zum Haareraufen, das Buch wäre perfekt, wenn die Roman-"Heldin" sympathisch wäre. Ist sie aber leider nicht. Deswegen gibt es nur drei Sterne. Lesenswert ist der Roman dennoch, weil man in die spannende Geschichte gut eintauchen kann. Also, gerne wieder einen Link-Roman, nur nächstes Mal bitte nicht mit einer derart kuriosen Protagonistin.
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am 15. Oktober 2006
Nathan und Livia Moor kentern mit ihrem Segelboot und werden von ihren Rettern auf die Insel Skye gebracht. Dort finden sie Unterschlupf bei Virginia und Frederic Quentin, die dort mit ihrer kleinen Tochter im Urlaub sind. Die Familie Quentin reist zurück nach Hause und kurze Zeit später steht Nathan vor der Tür, dem Virginia wiederum Unterschlupf gewährt. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen und erzählt im nach und nach ihre Lebensgeschichte.

Parallel dazu verschwinden in der gleichen Gegend 2 kleine Mädchen, nach wenigen Tagen werden ihre Leichen gefunden.

Die Schauplätze und Personen wechseln oft, das macht die Geschichte erst ganz interessant, aber auf die Dauer zu langatmig. Besonders Virginias Vergangenheit und ihre Probleme im Hier und Jetzt waren mir viel zu langgezogen und vorallem nicht immer sehr schlüssig. Warum öffnet sie sich nach jahrelangem Schweigen einem zwar gutaussehenden, aber doch sehr seltsamen dahergelaufenen Mann, wo sie mit einem sympathischen und umgänglichen Mann verheiratet ist?

Ich habe es zuende gelesen, weil ich dann schon wissen wollte, welche Geheimnisse Nathan hat und wer der Mörder der Mädchen ist, aber insgesamt war mir das Buch zu langatmig und zu konstruiert.
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am 9. März 2007
Charlotte Link hat einen tollen Stil bei der Entwicklung ihrer Charaktere. Da gibt es kein Schwarz/Weiß und kein Gut/Böse. Jede Person hat ihr Päckchen zu tragen und ihren inneren Kampf zu bestehen, jede Buchseite treibt die Geschichte und die Spannung weiter voran.

Wie in ihren anderen Büchern und Kurzgeschichten schafft es Charlotte, eine Identifikationsfigur zu schaffen, die nicht ausschließlich Gut ist, sondern durchaus ihre dunklen, unangenehmen Seiten hat und einen dennoch in den Bann zieht. Von der eigenen nie auf sich genommenen Schuld in ein depressives Dasein gedrängt, bricht Virginia aus ihrem vermeintlich unglücklichen leben aus und merkt fast zu spät, das nicht ihr Leben, sondern sie selber und ihre Vergangenheit die Quelle ihrer Depression ist.

Als sich dann ein Kindermörder zunächst episodenhaft in der Ferne, dann in immer kleiner werdenden Kreisen dem leben von Virginias Familie annähert, bekommt das Buch rasend Fahrt und fesselt bis zur letzten Seite. Trotz ihrer bisher tollen Bücher war ich oft enttäuscht vom Finale bei Charlotte Link. Doch im Echo der Schuld schließt für mich genauso excellent ab, wie das ganze Buch geschrieben ist.

Viel Spaß beim Selberlesen!
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am 10. August 2014
Über die Handlung ist ausführlich geschrieben worden und im Grunde passiert auch nicht viel mehr als das, was auf dem Klappentext steht. Im Mittelpunkt steht der Charakter Virginia Quentin, eine Frau Ende 30, die die Höhen und Tiefen ihres bisherigen Lebens zu einer depressiven, in sich gekehrten, dennoch nach außen hin funktionierenden Mutter und Ehefrau gemacht haben. Diese Höhen und Tiefen werden in dem Buch ausführlich beschrieben, das Seelenleben dieser Frau aus mehreren Perspektiven beleuchtet und beurteilt.
Und nebenbei wird immer mal wieder ein bisschen Krimi an diese Hauptgeschichte gestrickt. Zunächst völlig unabhängige Handlungsstränge werden zwischendurch kurz eingeworfen, bevor es wieder lange um die Vergangenheit der Hauptfigur geht. Zum Ende hin verknüpfen sich diese Stränge zwar, aber Spannung kommt dabei nicht auf, alles ist zu konstruiert, zu vorhersehbar.
Lediglich der Täter ist völlig unvorhersehbar, aber das hebt die Qualität der Geschichte nicht, eher im Gegenteil. Ohne Zusammenhang, ohne Ankündigung ist plötzlich ein Täter entlarvt und überführt, was bei mir den Beigeschmack hinterließ, dass das Buch schlichtweg zum Ende kommen musste, da die seelischen Dramen Virginias auserzählt waren.

Das Buch liest sich dennoch sehr flüssig, was dem einfachen Schreibstil der Autorin zuzuschreiben ist; das meine ich allerdings nicht als Kompliment.
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am 3. Januar 2007
Nach dem mittlerweile für das Fernsehen verfilmten Vorgänger "Am Ende des Schweigens" legt Charlotte Link mit ihrem neuen Buch "Das Echo der Schuld" einen ebenbürtigen Nachfolger vor. Wieder spielt das Buch in England, wieder sind Deutsche beteiligt, aber nur die Figur des gestrandeten Weltumseglers Nathan Moor bleibt das ganze Buch über für die Handlung wesentlich.

Das Buch erzählt letztlich die verworrene und von einer großen Schuld beladene Lebensgeschichte von Virginia Quentin. Sie hatte es sich so schön eingerichtet in ihrem neuen Leben mit dem erfolgreichen Banker Frederic Quentin, hatte eine Tochter bekommen und geglaubt, indem sie sich geographisch und gesellschaftlich total zurückziehe, das in den Bann zu schlagen, was ihre Seele immerzu überschattete: ein Geschehen in der Vergangenheit, das sie nicht zur Ruhe kommen lässt.

Doch da begegnet sie Nathan Moor und ihr ganzes Leben liegt wie ein offenes Schuldbuch vor ihr ...

Ein bis zur letzten Seite spannendes Buch auf hohem sprachlichen Niveau. Allerdings: man würde sich von Charlotte Link auch einmal wieder ein ganz anders gestricktes Buch wünschen. Die Fähigkeit dazu hat sie sicher.
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am 16. Oktober 2009
Mein erster Charlotte Link Roman. Durchgehend spannend, ab der Hälfte gelang es mir nicht mehr das Buch aus der Hand zu legen.

Virginia hat ein Geheimnis in ihrer Vergangenheit über das sie noch nie mit jemandem geredet, das sie aber sehr verändert hat. Erst Nathan, den sie nach dessen Schiffbruch kennenlernt, schafft es ihr dieses langsam zu entlocken und sie kommen einander sehr nahe. Gleichzeitig verschwinden im Heimatort von Virgina kleine Mädchen und schließlich auch ihre Tochter. Im Laufe des Buches habe ich beinahe jeden mal verdächtigt .... zumindest was das Verschwinden von Virginias Tochter anging. Der Ehemann von Virgina hatte ebenso ein Motiv, wie die Ehefrau von Nathan. Und er selbst erst recht, werden doch immer wieder Unwahrheiten aufgedeckt, die er erzählt hat. Und doch wurde ich schlussendlich überrascht.
Aus dem Ende hätte man noch ein wenig mehr machen können. Zeigen, wie Virginia nun mit ihrer Schuld umgeht und diese aufarbeitet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. März 2011
Dieses Buch ist meines Erachtens eine gelungene Mischung aus Liebesgeschichte und Thriller. Die Hauptperson ist Virginia, Ehefrau und Mutter, häufig melancholisch und depressiv. Durch die Bekanntschaft mit dem Schiffbrüchigen Nathan erwachen totgeglaubte Lebensgeister von Virginia wieder zum Leben und sie beginnt, sich mit ihrer Vergangenheit endlich aufzuarbeiten.
Nathan übt eine große Anziehungskraft auf sie aus. Kann ihre Ehe zu Frederic das überstehen?
Währenddessen treibt ein "Monster" in King's Lynn sein Unwesen, entführt, vergewaltigt und tötet kleine Mädchen. Wer ist dieser Mensch?
An Ende dreht sich alles immer wieder um die große Frage der Schuld.

Die Personen sind gut dargestellt, man kann mit ihnen mitfühlen und ihre Handlungen nachvollziehen. Gut lesbar und spannend geschrieben.
Meines Erachtens ein gutes Buch, solide, aber nicht überdurchschnittlich.
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