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4.0 von 5 Sternen Ein sehr lebhafter Erzählstil
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich dachte, ich hätte einen gruseligen Krimi in der Hand, in dem sich eine eifersüchtige Magd an ihrer Herrin rächt, weil diese eine bereits verstorbene Vorgängerin bevorzugt. Zu meiner Verblüffung stellte sich dann heraus, dass die Magd sehr lebhaft und auf eine originelle Art lustig aus ihrer Vergangenheit...
Veröffentlicht am 28. Juli 2007 von Mariamar

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein bissel zäh.
Nach 3 Wochen habe ich es endlich geschafft dieses Buch zu beenden. Normalerweise lese ich schneller, aber dieses Buch war mir irgendwie nicht so richtig gelegen.

Ich finde die Idee(n) eigentlich gut und die Erzählerin ist auch eigentlich recht sympathisch und macht eine große Entwicklung durch. Die Sprache ist auch interessant. Einige der...
Veröffentlicht am 27. Juli 2007 von Jean Ignace Isidore Gérard - G...


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehr lebhafter Erzählstil, 28. Juli 2007
Von 
Mariamar - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich dachte, ich hätte einen gruseligen Krimi in der Hand, in dem sich eine eifersüchtige Magd an ihrer Herrin rächt, weil diese eine bereits verstorbene Vorgängerin bevorzugt. Zu meiner Verblüffung stellte sich dann heraus, dass die Magd sehr lebhaft und auf eine originelle Art lustig aus ihrer Vergangenheit berichtet, über ihre etwas wirre Herrin und ihren Beitrag in dieser Angelegenheit. Das Buch ist eine nette Lektüre für zwischendurch. Der Klappentext irritiert etwas, weil man wirklich nicht weiß, was man da eigentlich in der Hand hält. Aber geschadet hat es nicht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die unterschätzte Dienerin, 17. Mai 2007
Von 
Die Ich-Erzählerin Bessy hatte mich gleich von der ersten Seite an am Wickel. Zu interessant und merkwürdig klang, was sie erzählte. Manchmal nerven mich Formulierungen wie z.B. "wenn ich gewusst hätte, was später passieren sollte, hätte ich das nie getan" o.ä. Hier hatte es komischerweise den gegenteiligen Effekt. Ich war arg neugierig. Bessy schreibt, wie ihr der Schnabel gewachsen ist, und das ziemlich flüssig und unterhaltsam.

Leider wusste ich nach einer Weile nicht, wohin das Buch eigentlich wollte. Zuerst dachte ich, ich hätte eine Psychostory vor mir, in der zwei Frauen sich bekriegen. Bessys neue Herrin benahm sich arg eigenartig, und unterschätzte Bessys Intelligenz und Denkfähigkeit enorm. Dann schien es eine Gruselstory zu werden, oder dann doch eher ein Krimi oder ein Bericht über eine Geisteskrankheit.

Die erste Möglichkeit wäre mir am liebsten gewesen, findet aber am wenigsten statt. Der Ansatz hatte mir am meisten Appetit gemacht. Dann aber gibt es von allem etwas, was bei mir zum Schluss einen etwas verwässerten Eindruck des ganzen hinterlässt. Alles war schlüssig und plausibel, aber trotzdem war es mir einen Tick zuviel.

Trotzdem hat es mir gefallen. Vor allem wegen seines erfrischenden Schreibstils und des Hauptcharakters Bessy. Deswegen 4 Sterne.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein bissel zäh., 27. Juli 2007
Von 
Nach 3 Wochen habe ich es endlich geschafft dieses Buch zu beenden. Normalerweise lese ich schneller, aber dieses Buch war mir irgendwie nicht so richtig gelegen.

Ich finde die Idee(n) eigentlich gut und die Erzählerin ist auch eigentlich recht sympathisch und macht eine große Entwicklung durch. Die Sprache ist auch interessant. Einige der überraschenden Wendungen haben es in sich. Aber irgendwie ist das Buch sehr langatmig. Bis jetzt scheinen alle der Meinung zu sein, das es ein "Frauenbuch" ist... Ich bin eine Frau und finde aber trotzdem, das es zu weitschweifig und tja nun... langweilig ist. Ganz klar, eine Hommage an die ganz großen, aber irgendwie bin ich nicht so recht damit warm geworden, obwohl es eigentlich alles hat was ich an einem Roman liebe: historisch, England, Spannung usw.

Ich möchte aber niemandem davon abraten das Buch zu lesen. Wer nichts dagegen hat extrem ruhig durch eine Handlung geführt zu werden und alte Klassiker liebt, wird mit diesem Buch seine Freude haben.

Es ist das erste Buch der Autorin und ich werde bestimmt auch ihr zweites Lesen. Bin gespannt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich hatte eine falsche Erwartung an das Buch, weswegen ich mich mit der Geschichte nicht anfreunden konnte!, 18. November 2009
Von 
Doris K. (Hamm NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Vermächtnis der Magd: Roman (Taschenbuch)
Ich habe mir von diesem Roman mehr erhofft. In meinen Augen ist dies nämlich nicht wirklich ein historischer Roman, sondern eher ein Psycho-Thriller, der im 19. Jahrhundert spielt. Zwar wird er auf dem Buchrücken richtig beschrieben, nämlich als "Das dramatische Psychoduell zwischen einer Herrin und ihrer Magd vor der historischen Kulisse des viktorianischen Englands", trotzdem habe ich irgendwie etwas ganz anderes erwartet und deswegen konnte mich gar nicht mit der Geschichte anfreunden. Ich muss zugeben, dass das dann wohl eher meine eigene Schuld ist, deswegen ist es auch sehr schwer, den Roman objektiv zu bewerten. Ich versuche es trotzdem mal, zumal ich auch noch andere Kritik habe.

Positiv ist auf jeden Fall, dass die Geschichte sehr spannend war. Auch der Aufbau und der Schreibstil haben mir gut gefallen. Die Autorin lässt die Hauptprotagonistin Bessy in der Ich-Form ihre Geschichte selbst erzählen, mit einigen eingebauten Tagebucheintragungen, weswegen sie mir schon sehr nahe kam. Auch das war gut gewählt. Aber ich mochte Bessys Charakter nicht wirklich. Zwar kommt sie altersgerecht und ihrem Stand entsprechend rüber, was sich in ihrer Ausdrucksweise wiederspiegelt, mir war es aber zu plump und auch etwas zu vulgär. Dass ich sie nicht besonders mochte liegt aber keinesfalls an einer schlechten Chakterisierung der Autorin, das ist natürlich reine Geschmackssache. Die Charaktere waren nämlich gut gezeichnet, individuell, facettenreich und undurchschaubar. Das zeigt sich am besten bei der Herrin Arabella, aber auch sie war mir nicht sympathisch. Gute Charakterisierung macht dann eben auch keine Personen aus, die man lieb gewinnt und mit denen man mit fiebert. Es gab hier keinen, den ich wirklich mochte, weder Haupt- noch Nebenfiguren.

Die historischen Ereignisse bleiben leider nur bei der "historischen Kulisse". Außer das die Geschichte 1863 in Schottland spielt, habe ich außer nebenbei erwähnten alltäglichen Dingen rein gar nichts über diese Zeit erfahren. Dass ist ja auch mein großer Minuspunkt, da ich diesbezüglich einfach mehr erwartet habe. Und ich finde auch, dass Harris da viel mehr draus hätte machen können.

Das war zwar jetzt das Debut der Autorin, ich werde aber wohl kein weiteres Mal zu einen Roman von ihr greifen. Da es mir persönlich jetzt auch nicht wirklich gefallen hat, kann das Buch echt nicht weiter empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Stellenweise langweilig, 17. April 2012
Bessy wird als Dienstmädchen bei Frau Anabella Reid angestellt und soll ausser ihrer Arbeit zusätzlich noch jeden Tag in einem Büchlein aufschreiben, was sie gemacht und auch was sie gedacht hat. Als Bessy durch Zufall hinter ein Geheimnis kommt, benutzt sie ihr Tagebuch, um der Frau einen Streich zu spielen, der dann allerdings Konsequenzen hat, die Bessy sich nicht vorstellen konnte und die sie auch nie gewollt hätte.

Die Idee dieses Buches fand ich interessant, leider ist die Umsetzung nicht gut gelungen. Das Buch wird aus der Sicht von Bessy beschrieben. Die vielen derben Ausdrücke sind vielleicht durch ihre mangelhafte Bildung zu erklären und gewollt, der schwatzhafte Ich-Stil war mir jedoch zu modern für einen historischen Roman und hat mich das ganze Buch über gestört.

Ganz viele Passagen wurden langweilig in die Länge gezogen und haben schlussendlich gar nichts zum Buch beigetragen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sprache schlecht gewählt, 17. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Vermächtnis der Magd: Roman (Taschenbuch)
Die Geschichte des Buches hat mir schon gefallen. Allerdings die Fäkaliensprache ist mir zu derb und zu umfangreich. Der Lesegenuss war dadurch sehr eingeschränkt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut, 2. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Vermächtnis der Magd: Roman (Taschenbuch)
Ich hatte mir ehrlich ein bisschen mehr von diesem Buch versprochen...mehr Spannung, echten Grusel...!
Dennoch fiel es mir sehr sehr schwer das Buch aus der Hand zu legen, da die Handlung dennoch spannend war und ich gespannt war wie es weitergeht.
Das Buch ist absolut empfehlenswert.
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4.0 von 5 Sternen Menschliche Abgründe im Schottland des 19. Jahrhunderts, 7. April 2010
Ich muss zugeben, dass ich mir dieses Buch vor allem wegen dem günstigen Preis kaufte. Und auch der Klappentext hörte sich eigentlich sehr viel versprechend an. Als ich dann die ersten Seiten gelesen hatte kamen mir erste Zweifel, ob es die richtige Entscheidung war sich diesen Roman anzuschaffen. Allerdings hat sich dieses Buch immer weiter gesteigert und war an vielen Stellen wirklich spannend zu lesen. Wer sich aber einen Thriller oder Krimi erhofft, den muss ich leider enttäuschen. In diesem Roman geht es eigentlich eher um menschliche Werte, um seelische Abgründe und auch um die Beziehungen der Menschen untereinander.
Ich kann jedem, der gerne historische England/Schottland-Romane liest, dieses Buch nur empfehlen.
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3.0 von 5 Sternen Debüt mit kleinen Schwächen, 31. Juli 2011
Von 
Skatersally "skatersally" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Bessy lebt mit ihrer Mutter in Dublin, bis diese ihrem Liebhaber nach Glasgow folgt. Aber auch dort leben die beiden in Armut, sodass Bessy sogar in die Dienste eines Herrn verkauft wird. Als er eines Tages tot aufgefunden wird, nutzt sie die Chance zur Flucht und ist froh, dass sie auf einem Anwesen eine Anstellung als Magd findet. Schnell findet sie heraus, dass die Hausherrin einige Geheimnisse zu verbergen hat. Bessy muss nun für sich entscheiden, welchen Weg sie weiter gehen will.

Dieser Roman ist das Debüt von Jane Harris. Sie beschreibt darin aus Sicht einer Dienstmagd das Verhältnis zwischen Angestellten und Dienstherren im 19. Jahrhundert. Am Beispiel der eigenwilligen und gewitzten Bessy wird deutlich, in welchen Verhältnissen die ärmere Bevölkerungsschicht lebte und welche Chance auf Bildung eine gute Anstellung bot. Sprachlich bedient sich die Autorin dabei einer Ausdrucksweise, die Bessy vermutlich geläufig war. Schnörkellos und teilweise recht derbe wird nicht nur über die täglichen Aufgaben, sondern auch über die persönliche Meinung berichtet. Hilfreich ist diese Erzählweise, da sich der Leser ohne Umschweife in Bessy einfühlen kann.

Spannungsgeladen wird auch der Handlungsstrang um die Herrin Arabella Reid aufgebaut. Geheimnisse ranken um diese Frau, die offenbar unzählige Tagebücher vorheriger Dienstmägde zu verbergen hat und darin ethisch kaum vertretbare Beobachtungen als Forschungsergebnisse festhält. Weiterhin gibt es einen ständig abwesenden Ehemann, der auch lieber bedeckt bleiben will, einen ominösen Knecht und einen undurchsichtigen Pfarrer. Diese übersichtliche Anzahl von Charakteren wird nun in ein Geflecht von Lügen verwickelt, dass sich daraus eine fesselnde Geschichte mit Gänsehaut-Faktor spinnen lässt. Leider hat Jane Harris diese Chance nicht konsequent genutzt. Zwar baut sie immer wieder unvorhergesehene Wendungen ein, sodass man sich häufig auf einer falschen Fährte wiederfindet, oft genug führt eine solche Spur einfach nur ins Leere. Diese Andeutungen, die dann nicht weiter ausgeführt wurden, waren für mich unbefriedigend und wirkten sich gerade am Schluss negativ auf den Lesegenuss aus. Auf psychologischer Ebene hätte es durchaus mehr Tiefgang haben können. Die Menge an seelischen Abgründen hätte Potential gehabt.

Als Erstlingswerk einer Autorin ist dieser historische Roman dennoch gelungen. Die Geschichte ist zwar rein fiktiv, enthält kaum historisch belegte Ereignisse und könnte auch an jedem anderen Ort der Welt spielen, zeichnet sich jedoch durch den lebhaften Erzählstil aus. Von daher sind es verdiente drei Sterne.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schottische Haushaltsführung, 5. März 2007
Was im Deutschen so betulich betitelt ist, als handle es sich um eine schmachtende Courts-Mahler-Romanze, heißt im englischen Original schlicht 'Die Beobachtungen' und ist vielleicht eine der frischesten Blüten auf dem in den letzten Jahren kräftig ins Kraut geschossenen Markt der Neo-Viktoriana. Dass man den mehreren hundert Seiten genussvoll folgt, liegt nicht zuletzt daran, dass die Geschichte saftig und unverblümt mit den Worten des gewitzten, aber der Hochsprache nur bedingt mächtigen Dienstmädchens Bessy erzählt wird.

Sie berichtet, wie sie im Schottland der 1860er Jahre in den Haushalt einer Dame gerät, die bereits eine ganze Reihe von Dienstboten skurrilen Ritualen unterzogen hat und nun Bessy für ein weiteres geeignetes Objekt ihrer Recherchen hält. Während die Beziehung zwischen Dienstmädchen und Herrin ihre ganz eigene Dynamik entwickelt, mehren sich die Absonderlichkeiten, wirft die Vergangenheit zunehmend bedrohliche Schatten und tun sich Abgründe sittlicher Verrohung auf; und wenn einige Enthüllungen der letzten Seiten dann auch nach konventionellem Melodrama schmecken, so endet der Roman doch mit einer eigenartig zweideutigen Note, die manches offen lässt vielleicht sogar ganz neue Fragen aufwirft. (Ich perösnlich war ziemlich desorientiert.)

Rezensionen des Romans können in der Regel nicht umhin, auf die große Ahnengalerie des englischen Romans des 19. Jhdts. zu verweisen; und es ist sicher richtig, dass es hier einen Schuss Dickens, dort einen Hauch Bronte zu entdecken gibt und dass Bessy in ihrer moralischen Unbefangenheit eine Nachfahrin von Thackerays Becky Sharp sein könnte. Insgesamt kann die Autorin aber durchaus Eigenes, oder besser: Eigenwilliges bieten, und ich bin gespannt, auf welchem Terrain sie sich als nächstes versuchen wird.
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Das Vermächtnis der Magd: Roman
Das Vermächtnis der Magd: Roman von Jane Harris (Taschenbuch - 13. Oktober 2008)
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