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Kundenrezensionen

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am 5. März 2009
Ein wundervolles Buch! Die Autorin beschreibt die Familiengeschichte der Faradays warmherzig, spannend und mit viel Humor.
Leo (nicht Henry, wie er irrtümlich im Umschlag-Text heißt) ist allein erziehender Vater von fünf sehr unterschiedlichen Töchtern. Seine über alles geliebte, schon vor Jahren verstorbene Frau, ist allen Familienmitgliedern noch in bester Erinnerung. Doch die von allen so sehr vermisste Frau und Mutter hatte ein dunkles Geheimnis.
Als die jüngste Tochter selbst Mutter wird, verändert sich für alle das Leben dramatisch.
Die Autorin nimmt die Leser mit auf eine Weltreise, denn die Faraday-Frauen leben weit verstreut in unterschiedlichen Flecken der Erde. Und jede hat eine eigene, spannende und tragische Geschichte, die Monica McInerney über viele Jahre hinweg sehr fesselnd erzählt.
Als sich eines Tages alle zu einem Familienfest treffen, stellt sich heraus, dass nichts so ist, wie es schien.
Dies ist mein erster Roman der Autorin, und er hat mich voll und ganz begeistert. Dieses Buch bekommt einen Ehrenplatz in meiner Bibliothek.
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am 18. März 2009
Ein Vater, leicht verrückter Erfinder, verwitwet und fünf Töchter die unterschiedlicher nicht sein könnten. Monica McInerney erzählt deren Geschichte in einer Familiensage . Leo (nicht Henry wie im Klappentext) ist nach dem Tod seiner von ihm überalles geliebten und verehrten Frau Tessa gezwungen sich um seine fünf Töchter zu kümmern. Doch erst hat ihn die Trauer so im Griff das seine Töchter Juliet, Miranda, Eliza, Sadie und Clementine auf sich selbst gestellt sind. Juliet die Älteste 15 und Clementine 8 Jahre alt bei dem so tragischen Ereigniss.
Erst einige Zeit später wacht Leo aus seiner Trauer auf und kehrt ins Leben zu seinen Töchtern zurück.
Mit allen ihren Kräften und dem fast obsessionellen Gedenken an seine Frau organisieren sich die sechs Faradays neu.
Über allen immer das verglorifizierte Andenken von Leo an Tessa.
Als die jüngste, Clementine mit 16 Schwanger wird und beschließt das Kind zu bekommen ändert sich das Leben aller Faradays komplett.
Sie schließen einen Packt für das Baby Maggie, bis zu seiner Einschulung alle zuhause zu bleiben und es gemeinsam groß zu ziehen.
Immer wieder werden jeder der Töchter genaue Blicke zugeworfen; und die Autorin zeigt uns viel von deren Sichtweisen auf die Familie und ihre geheimen Wünsche und Sehnsüchte. Nichts ist so wie es scheint, unter der glücklichen Familienidylle brodelt es. Die Nichte Maggie ist für ihre Tanten ein Fokus.
Als schließlich eine dramatische Situation passiert zerbricht das wackelige Gefüge.
Dannach beginnt der zweite Teil des Buches, der sein Hauptaugenmerk auf Maggie richtet. Diese spielt in der Faraday Familie eine zentrale Rolle.
Leo, der nun Maggie die Tagebücher seiner verstorbenen Frau zum lesen gibt ist immer noch, auch nach Jahrzehnten von seiner Frau besessen.
Doch Maggie entdeckt in den Tagebüchern eine ganz andere Tessa, und deren Geheimiss.

Monica McInerney erzählt hier eine Familiensaga über einige Jahrzehnte. Mit anschaulichen und einfühlsamen Worten läßt sie die einzelnen Personen entstehen. Ihre Wünsche, Träume aber auch ihre negativen Charakterlichen Seiten. Bei der einen mal mehr mal weniger.
Als Fokus und Zentrum der Geschichte fungieren die verstorbene Mutter, die auch nach all den Jahren immer noch einen Schatten wirft. Und die Tochter/Nichte/Enkelin Maggie. Beim lesen der Story tun sich manchmal Abgründe der einzelnen Protagonisten auf. Das erlebte der fünf Töchter grenzt manchmal ans traumatische. Eine wichtiger Punkt immer wieder sind die Tagebücher die die verstorbene Mutter geschrieben hat. Aber erst zum Ende wird klar warum.
Auch eine kleine Liebesgeschichte ist eingebaut. Obwohl im ganzen Buch Hinweise fallen wie Beziehungsunfähig oder eingeschränkt die Schwestern sind.
Jedenfalls ist es ein Buch das nicht ohne nachdenken gelesen werden kann. Und man findet schnell Protas die man ins Herz schließt und welche denen man am liebsten ab und an eine scheuern möchte.
Ich jedenfalls konnte das Buch kaum auf die Seite legen um endlich zu erfahren was nun aus Sadie wurde und welches Geheimniss sich hinter den Tagebüchern verbirgt.
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am 20. Mai 2009
Ein sehr schönes Buch, das sich angenehm und entspannt lesen läßt. Mich erinnert dieser Stil sehr an die Bücher von Maeve Binchy. Klar es ist jetzt nicht die große Literatur, aber man muß ja auch mal abschalten können.
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am 13. Juli 2011
Ich habe das Buch vor 3 Tagen geschenkt gekriegt und es wirklich verschlungen und durchgelesen.
Was kann man sagen? Das erste vorweg - ein Thriller oder Mord und Totschlag passiert hier nicht. Das erstaunlich schöne an dem Buch ist tatsächlich, dass es eine Geschichte ist, die im normalen Leben passieren kann! Viele kleine Dramen, ohne große Action aber doch mit viel Gefühl und Emotionen.
Die 5 Schwestern der Faradays sind unterschiedlicher als man meinen könnte, jede auf ihre Art individuell und doch immer wieder für Überraschungen gut. Die Autorin schafft es sehr gut, dem Leser einen Blick hinter die Fassade der verschiedenen Charaktere zu geben, ohne dabei zu viel zu verraten.
Was ich besonders gut gelungen finde ist, wie der eigentlich tote Charakter- Tessa- wie ein Geist über allen Dingen schwebt. Leo, der Vater der 5 Mädchen lässt sie nie sterben und auch die 5 Töchter kommen nie von ihrer Mutter los.
Erst als Maggie durch die Tagebücher auf die wahre Tessa stößt merkt man als Leser, sowie Maggie, was wirklich los ist.
Hier will ich nicht zu viel verraten.
Was mir persönlich etwas Leid tat, ist das am Schluss das alles ein bisschen zu ungeklärt bleibt. Man hofft, dass Maggie, die nun erwachsene Tochter von einer der Faraday Mädchen, es schafft, die Familie irgendwie zu lockern und die verschiedenen Probleme zu lösen. Das schafft sie aber nicht. Im Gegenteil. Andererseits. Im wahren Leben wäre es wahrscheinlich nie anders gewesen. Das ist das bezaubernde daran.
Das Buch ist auf jedenfall empfehlenswert. Manchmal zieht es sich ein bisschen, weil die Autorin versucht, Einblick in jedes einzelne Gefühlsleben der Schwestern zu geben. Aber besonders zum Ende hin, ist es sehr unterhaltsam und spannend geschrieben. Auch ohne Mord und Totschlag.

Von mir auf jeden Fall 4 Sterne!
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am 18. November 2009
Ich bin immer wieder erstaunt über die Bücher von MOnica McInerney. Sie schafft es, mitunter dramatische Familiengeschichten gefühlvoll und intensiv zu schildern, aber ohne, dass es kitschig oder aufgesetzt wird.

Die Geschichten wirken bis auf wenige kleine Details sehr real. Sie sind bis ins Detail durchdacht, bieten Nachdenkliches, Humorvolles und vor allen Dingen viel Überraschendes. Das ist besonders schön, wenn der Fortgang nicht so vorhersehbar ist wie es ja doch bei so mancher Familiensaga der Fall ist.

Zudem fand ich den wesentlichen Plot originell und interessant. Man hatte nicht das Gefühl, mal wieder eine Familiengeschichte zu sehen wie man sie schon x-fach kennt.

Rundum: ein absolut lesenswertes Buch, an dem ich nahezu jede Seite SEHR genossen habe.
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am 10. Januar 2013
Das Buch ist leichte Lektüre. Locker zu lesen und insofern packend, dass man schon wissen möchte wie es weiter und aus geht. Die überschäumende Begeisterung der anderen Rezensionen kann ich jetzt nicht so nachvollziehen. Wie gesagt- schön und flüssig zu lesen, nette Geschichte. Aber es gibt besseres. Wenn man sich abends mit überanstrengtem Hirn noch etwas ablenken und müde lesen will, ist es das Richtige.

Was mich mal interessieren würde ist, warum manche Menschen in ihrer Rezension von Büchern den INHALT wieder geben. Der gemeine potentielle Käufer an sich wird doch fähig sein selbst den Klappentext zu lesen und zudem möchte er das Buch ja vielleicht noch lesen und nicht VORHER schon alles wissen, was drin steht. Aber gut...
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Nach dem Tod seiner Frau Tessa erzieht Leo seine fünf Töchter Eliza, Miranda, Sadie, Juliet und Clementine allein. Als Clementine die Familie unterrichtet, dass sie schwanger ist und vorhat, das Kind ohne Ehemann großzuziehen, ist es für alle nur natürlich, sich um das Baby zu kümmern. Jedes Familienmitglied übernimmt eine Aufgabe und das Idyll scheint ungetrübt. Doch unterschwellig bemerkt der Leser doch die Spannungen der einzelnen, wenn die Mädchen nach dem Wesen ihrer Mutter fragen oder Dinge einfach totgeschwiegen werden. Da die Mutter ausführlich Tagebuch geführt hat, könnten so manche Fragen beantwortet werden. Leo hatte Tessa aber versprochen, dass er die Bücher nach ihrem Tod vernichtet. Bald weiß er sich nicht anders zu helfen und behauptet, er dies längst getan. Welches Ausmaß diese Lüge annimmt, kann er damals nicht ahnen. Immer mehr Ungereimtheiten werden aufgedeckt, je tiefer man in die Familiengeschichte eintaucht.

Monica McInerney hat mit diesem Roman eine leise und ruhige Chronik vorgestellt. Die tasmanische Familie bietet schon allein durch die vielen Mitglieder eine Vielzahl an Charakteren. Aber eigentlich dreht sich alles nur um die verstorbene Tessa. Jede der Töchter möchte herausfinden, welche Züge oder Denkweise sie von ihrer Mutter geerbt hat. Da der Vater das Andenken sehr glorifiziert und auch hartnäckig an liebgewordenen Ritualen festhält, haben es die Töchter schwer, ihren eigenen Weg zu finden. Nur durch den Ausbruch aus der Familie schaffen sie es. So ist es nicht verwunderlich, dass sie alle möglichst weit weg ihr Leben neu aufbauen. Lediglich die Enkeltochter Maggie scheint losgelöst von diesem Zwang. Fast scheint sie die neutrale Beobachterin im Geschehen um die Beziehungen der Schwestern untereinander über die drei Jahrzehnte. Das über 720 Seiten starke Buch bietet genug Lesestunden, um sich ganz auf die komplexe und bewegende Familiengeschichte einzulassen.
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am 16. September 2011
Dieses Buch habe ich zufällig entdeckt und habe weder auf Rezensionen geachtet und mir auch nicht den Klappentext durchgelesen. Bereue ich es ? Nein definitiv nicht. Monica McInerney schreibt über die Famiie Faraday. Ein Vater, eine tote Mutter, fünf Töchter und urplötzlich kommt noch das erste Enkelkind hinzu. Die Geschichte beginnt im Jahr 1979 und wird ca. nach der Hälfte des Buches im Jahre 2006 weiter geführt. Die Autorin beschreibt den Zummenhalt dieser ungewöhnlichen und ganz speziellen Familie und ihr gelingt es ebenfalls auf alle einzelnen Mitglieder und deren eigenen Probleme und Erlebnisse einzugehen. WOrum sich die Geschichte dreht wurde hier ja schon des öfteren erwähnt, für gewöhnlich lese ich nicht so gerne Familiensagen, da ich schnell gelangweilt werde aber bei diesem Buch ist es anders. Die Geschichte geht einen ans Herz, man kann nicht mehr aufhören und die Personen werden durch den besonderen Schreibstil zur Realität erweckt. Ein wirklich gelungenes Buch. Ich kann es kaum erwarten, etwas anderes von der Autorin zu lesen.
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am 26. Mai 2010
Die Familie Faraday macht einen äußerst glücklichen Eindruck - Vater Leo und seine fünf Töchter leben friedlich zusammen und halten an einigen Familientraditionen fest, die sie an die verstorbene Mutter Tessa erinnern.
Doch der Schein trügt - es brodelt in dieser Familie. Leo scheint Tessas Tod noch immer nicht verwunden zu haben und zieht sich oft in seinen Schuppen zurück, in dem er an irgendwelchen verrückten Ideen und Erfindungen bastelt. Tochter Juliet ist die älteste und kümmert sich um ihre jüngeren Schwestern - die zynische Miranda, die sportliche Eliza, die in sich gekehrte Sadie und die jüngste von allen - Clementine.
Als Clementine dann plötzlich mit 16 ein Baby erwartet, wird der Alltag der Familie auf den Kopf gestellt. Zusammen versuchen sie, Baby Maggie aufzuziehen und alle versprechen Clementine so lange nicht auszuziehen, bis Maggie in die Schule kommt. Die ein oder andere Schwester bereut dieses Versprechen zwar nach einer Weile, aber Maggie hält die Familie zusammen und wird von ihrer Mutter und ihren Tanten sehr geliebt. Nur Sadie scheint teilweise fast krankhaft an Maggie zu hängen.

Die Erinnerungen der Mädchen an ihre Mutter Tessa sind verschwommen und Leo schwärmt ihnen immer und immer wieder von ihr vor. Doch wie war Tessa wirklich? Ihre Tagebücher verraten es vielleicht, und als Sadie sie findet und anfängt zu lesen, nimmt ein Drama seinen Lauf.

Die weitere Handlung zeigt Maggie als junge Frau, die immer noch der Mittelpunkt der Familie Faraday ist, die aber versucht, ihr eigenes Leben in den Griff zu bekommen und sich ein wenig zu lösen von ihren Tanten. Als Leo sie um einen Gefallen bittet, möchte sie eigentlich lieber nicht zusagen, lässt sich aber von ihrem Großvater überreden. Was verbergen Tessas Tagebücher? Bricht die Familie komplett auseinander oder wird sie wieder ein vollständiges Gefüge?

Monica McInerney erzählt eine einfühlsame Familiensaga, die mehrere Jahrzehnte umspannt. Ihre Erzählweise lädt ein, bei den einzelnen Personen zu verweilen und sich auf sie einzulassen. Nur schwer kann man sich dem Sog der Familie Faraday entziehen und fühlt sich fast wie ein Teil von ihr. Allerdings möchte ein anderer Teil stets lieber nur Zuschauer sein, da das Familiendasein nicht ganz einfach und ziemlich einengend zu sein scheint für die Schwestern.

Auf jeden Fall ein Roman, der mir sehr gefallen hat und der sich Zeit nimmt für seine unterschiedlichen Figuren. Es gibt auch eine zarte Liebesgeschichte, allerdings eher am Rande. Sehr zu empfehlen für alle, die gerne Familiengeschichten lesen :-)
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am 19. Februar 2012
***Inhalt***
1979, Tasmanien (Australien). Leo steht plötzlich alleine da mit seinen 5 sehr unterschiedlichen Töchtern, als seine geliebte Frau Tessa stirbt. Die jüngste Tochter Clementine ist 16 und wird schwanger, möchte aber trotzdem gerne studieren. Das ist für die Faraday-Schwestern kein Problem, jeder liebt Maggie und sie teilen sich deswegen die Arbeit. Vorallem Sadie möchte ihre Zeit mit Maggie verbringen und entwickelt einen "Mutterinstinkt", welcher sie eine Entscheidung treffen lässt...
Als Maggie 26 ist, kommt ihr Großvater Leo mit einer Bitte zu ihr, welche ihr Meinung zu ihrer Großmutter verändern wird, denn sie kommt einem Familiengeheimnis auf die Spur...

***Meine Meinung***
Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil und ich kann dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen. Alle Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet und bis auf Sadie finde ich sie alle wunderbar, vorallem Miranda mit ihrer bissigen Art. Der Klappentext entspricht nicht ganz dem Buch, denn eigentlich erzählt er nur etwas vom zweiten Teil. Das Buch wird nie langweilig, es ist immer spannend geschrieben und man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Man bekommt viele Einblicke in das Leben und die Gedanken der Charaktere, da ständig die Person von der erzählt wird, gewechselt wird.
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