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4.0 von 5 Sternen Langsam kommende Spannung
Anfangs störten mich beim Lesen die wiedergegebenen Mails und Kolumnen über Themen des Alltags und das Leben der Protagonistin Charley Webb. Ich legte das Buch mehrfach aus der Hand... Auf ihre Kolumnen bekommt sie Drohmails. Und eines Tages den Brief einer Mörderin, die auf grausame Weise ihr anvertraute Kinder ermordet haben soll. Charley Webb lässt...
Veröffentlicht am 20. April 2010 von Sara33

versus
27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solides Handwerk
Eins vorweg: Joy Fielding versteht ihr Handwerk. Im Gegensatz zu einigen ihrer KollegInnen kann die Frau wirklich schreiben. Wie sie das journalistische Metier beschreibt, wie sie Dialoge skizziert und Szenen entwirft, das hat Routine und Klasse und verdient Bewunderung. Auch das journalistische Umfeld der Hauptperson, einer Kolumnenschreiberin, leuchtet sie...
Veröffentlicht am 29. November 2008 von helmut seeger


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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solides Handwerk, 29. November 2008
Von 
helmut seeger "liberaler" (karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Katze: Roman (Gebundene Ausgabe)
Eins vorweg: Joy Fielding versteht ihr Handwerk. Im Gegensatz zu einigen ihrer KollegInnen kann die Frau wirklich schreiben. Wie sie das journalistische Metier beschreibt, wie sie Dialoge skizziert und Szenen entwirft, das hat Routine und Klasse und verdient Bewunderung. Auch das journalistische Umfeld der Hauptperson, einer Kolumnenschreiberin, leuchtet sie vorzüglich aus und die Psychologie der handelnden Personen ist verblüffend stimmig.
"Die Katze" ist eigentlich eine Familiengeschichte, die Geschichte einer Familie, in der ein gefühlskalter intellektueller Vater mitsamt vier Kindern von seiner Frau wegen einer anderen Frau verlassen wird und aus Rache alle Kontaktversuche der Mutter zu ihren Kindern unterbindet.
Fielding erzählt gekonnt von den Brüchen und Verwerfungen und Folgen, die diese Familiengeschichte für die einzelnen Kinder hat und schildert den Prozess einer behutsamen Wiederannäherung der Mutter an die erwachsenen Kinder rührend.
Aber da ja ein "Thriller" angekündigt ist, muss die Protagonistin, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, ihr erstes Buch ausgerechnet über eine Frau schreiben, die angeklagt ist, mehrere Kinder gefoltert und ermordet zu haben. Auch die Interviews und das psychologische Profil dieser Frau in der Todeszelle bewältigt die Autorin noch mit erstaunlicher Brauvour.
Leider versucht sie dann am Ende in einem hanebüchenen Showdown, dem "Thriller"-Anspruch endgültig gerecht zu werden. Damit stürzt der bis dahin überzeugende Roman am Ende leider unverdient ab.
Es wäre vorteilhafter gewesen, die Autorin hätte sich auf die psychologische Schiene beschränkt, wo sie teilweise brilliert. Dann wäre es zwar kein Thriller gewesen, aber der Roman hätte seine Glaubwürdigkeit bis zum Ende hinüberretten können.
So ist es auch kein Thriller geworden und das Ende hinterlässt ein wenig den faden Nachgeschmack, hier würden Kindesmissbrauch und -mord instrumentalisiert, um einen Roman in ein auflagestärkeres Segment zu hieven.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Katze lahmt, 23. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Katze: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich schließe mich den etwas enttäuschten Lesern an. Habe schon fast alles von J.F. gelesen aber das ist wirklich nicht ihr stärkstes Buch. Der Plot wirkt teilweise etwas zu simpel und langatmig, die Person der Charly ist sehr oberflächlich und nicht unbedingt immer sympathisch - gut, das muss sie ja auch nicht sein - aber in den letzten Romanen von J.F. wurden Frauen oft reduziert auf nur gutes Aussehen und weibliches "Dummchen", dass sich nur über die Anmache der - natürlich passenden - Männer definiert.
Ist mir zu seicht. Schade, sie hatte schon viel bessere Bücher!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, 24. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Katze: Roman (Taschenbuch)
Ich bin u.a. auch ein Joy Fielding Fan und ich habe mich durch andere, positive Rezessionen dazu verleiten lassen das Buch zu kaufen. Aber ich bin enttäuscht. Das Buch plätschert Ewigkeiten vor sich hin. Die Gespräche mit der Kindsmörderin sind konfus und haben mich nicht gefesselt. Auf den letzten 30 Seiten wurde es etwas spannender, umgehauen hat es mich aber nicht. Immerhin habe ich das Buch zu Ende gelesen, es war aber leider nicht so, dass ich mich morgens schon darauf gefreut hätte, abends endlich weiter lesen zu können.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 27. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Katze: Roman (Taschenbuch)
Ich bin gerade dabei dieses Buch zu lesen. Mittlerweile habe ich es schon fast 1 Jahr im Schrank stehen und habe bestimmt 4 Anläufe gebraucht, um in dieses Buch reinzukommen. Nach ein paar Seiten hatte ich immer keine Lust mehr weiterzulesen, was mich sehr verwundert hat, da ich ein großer Joy Fielding Fan bin und fast alle ihrer Bücher gelesen habe. Von "Die Katze" hätte ich mir wirklich mehr erwartet und ich bin froh, wenn ich dieses Buch endlich geschafft habe. Ich bin jetzt gerade auf den letzten 30 Seiten. Da wird es schon ein bisschen spannender und es fesselt ein wenig mehr. Ich bin hier extra bei den Rezessionen gelandet, weil ich mal sehen wollte, wie andere Joy Fielding Fans dieses Buch finden. Ich wollte wissen, ob nur ich dieses Buch so schlecht finde. Zum Glück teilt ihr meine Meinung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja..., 7. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Katze: Roman (Taschenbuch)
Ich habe schon einige Bücher von Joy Fielding gelesen und muss sagen, dass ich von dem Buch mehr erwartet habe. Die erste Hälfte hat sich hingezogen ohne Ende.
Erst zum Schluss konnte ich einen gewissen Grad an Spannung bemerken. Besonders genervt haben mich die ständigen gedanklichen Reflektionen der Protagonistin!
Das Buch hat mich nicht sehr überzeugt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Langsam kommende Spannung, 20. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Katze: Roman (Taschenbuch)
Anfangs störten mich beim Lesen die wiedergegebenen Mails und Kolumnen über Themen des Alltags und das Leben der Protagonistin Charley Webb. Ich legte das Buch mehrfach aus der Hand... Auf ihre Kolumnen bekommt sie Drohmails. Und eines Tages den Brief einer Mörderin, die auf grausame Weise ihr anvertraute Kinder ermordet haben soll. Charley Webb lässt sich verführen, ein Buch über diese Mörderin zu schreiben ... Und langsam beginnt der Roman auf subtile Weise doch noch sehr spannend zu werden. Hatte diese Mörderin einen Mittäter? Wieder kommen Drohmails. Am Schluss ein atemberaubendes Finale!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Joy Fielding Mittelmaß, 17. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Katze: Roman (Taschenbuch)
Zuerst zum Inhalt:
Das Buch handelt von einer Journalistin die ich am Anfang noch als menschlich, später nur noch als naiv und unsympatisch empfand.
Sie schreibt Kolumnen über Intimwaxing, Sexpartys, seltsame Familienverhältnisse und ähnliches, wodurch Sie sich keine Freunde macht und Hassmails bekommt.
Eines Tages bekommt die alleinerziehende Mutter zweier Kinder das Angebot ein Buch über eine verurteilte Kindermörderin zu schreiben und willigt ein.

Bis zur Hälfte empfand ich das Buch noch als sehr gut und habe es fast verschlungen. Die zweite Hälfte zieht sich unglaublich in die Länge und wird stellenweise sehr langweilig, ja sogar nervtötend.
Die Journalistin Charley Webbs wir immer unsympatischer und nerviger, die Story immer primitiver.
Das Ende hat mich dann völlig enttäuscht. Denn den/die Böse hab ich schon in der Hälfte des Buches entlarvt.

Schade, die Idee empfand ich als wirklich sehr gut..das Buch hätte das Zeug zu einem 5 Sterne Buch gehabt..so jedoch muss ich ihm leider gerade so immerhin noch 3 Sterne geben.

Absolut keine Kaufempfehlung (da hat Joy Fielding wirklich um Welten besseres und die Konkurrenz schläft nicht)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechtestes Buch, 2. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Katze: Roman (Taschenbuch)
Das schlechteste Buch von ihr. Trivial und hanebüchene Story. Außerdem langweilig. Der Schluß ist so weit hergeholt weiter geht es nicht. Nicht zu empfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas enttäuscht...., 30. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Katze: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich bin ein Riesen Joy Fielding Fan und konnte das Erscheinen des Buches gar nicht mehr abwarten.
Aber ich finde dieses Buch reicht lange nicht an die vorherigen ran.
Ihre Bücher enden normalerweise mit diesem "Aha-Effekt", ein Ende mit dem man nie gerechnet hätte, das ist bei diesem aber gar nicht so, es ist total vorhersehbar, ich hab eigentlich von Anfang an vermutet wer hinter allem steckt.
Auch der Versuch Charlie lahmzulegen am Schluss, ohne hier viel verraten zu wollen, ist leider schon viel oft in anderen Büchern von ihr vorgekommen, also auch nichts neues.
Das Buch ist nett zu lesen, aber nicht so, das man es nicht mehr aus der Hand legen kann wie ihre anderen Bücher.
Auch charlies Familiengeschichte ist eher langweilig und ich hab manche Seiten nur überflogen.
Ich hoffe das Joy Fielding beim nächsten Buch wieder ihre alte Form hat, dieses Buch kann ich nicht unbedingt empfehlen wenn man man alle anderen von ihr kennt, es reicht lange nicht die Vorgänger ran.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leicht zu lesen, 23. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Katze: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich kennen bis jetzt kein einziges Buch von Joy Fielding und hab dieses nun geschenkt bekommen.
Muss sagen, dass ich hohe Erwartungen hatte, da sie ja hoch gelobt wird und ich schon viel gutes gehört habe.
Die Geschichte wirkt am Anfang etwas langweilig und sone typische Mutter - Kind Story, die in ständiger Angst um ihre Kinder lebt. Oft habe ich in dem Buch gedacht, jetzt kommt der Knall, doch bis zum Ende musste ich mich gedulden.
Nervig fand ich zum Teil ihre Kolummnen, da sich vieles wiederholt hat, was vorher geschehen ist.
Im großen und ganzen, kann man dieses Buch leicht und in kurzer Zeit lesen, da es ab der 100 sten Seite nach jedem Kapitel spannender wird und man es irgendwann zu Ende lesen möchte.
A.
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Die Katze: Roman
Die Katze: Roman von Joy Fielding (Taschenbuch - 1. März 2010)
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