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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach einer wahren Lebensgeschichte
Dieses Buch hat mich sehr berührt, denn es erzählt eine Geschichte die sich so wohl niemand vorstellen kann. In Romanform geschrieben handelt dieses Buch über eine junge Frau die sich nach dem Tod ihrer Adoptiveltern auf die Suche nach ihrer wahren Herkunft macht.
Was sie dabei herausfindet ist schrecklich und aufwühlend zugleich und stellt ihr...
Veröffentlicht am 2. Juli 2010 von Astrid L.

versus
3.0 von 5 Sternen ein wenig langweilig
Der Anfang des Buches ist ziemlig langatmig . Ich musste mich quasi in Geduld üben und ein wenig aufraffen das Buch nicht wegzulegen. Später wird es schon ein wenig interessanter aber ich finde es ist alles schon ziemlich früh vorhersehbar und verliert daher schnell an Spannung.
Also nicht unbedingt mein Buch daher nach MEINER MEINUNG nur 3 Sternle wert
Vor 5 Tagen von Angie veröffentlicht


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach einer wahren Lebensgeschichte, 2. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Denn nichts ist je vergessen: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mich sehr berührt, denn es erzählt eine Geschichte die sich so wohl niemand vorstellen kann. In Romanform geschrieben handelt dieses Buch über eine junge Frau die sich nach dem Tod ihrer Adoptiveltern auf die Suche nach ihrer wahren Herkunft macht.
Was sie dabei herausfindet ist schrecklich und aufwühlend zugleich und stellt ihr ganzes Leben vollkommen auf den Kopf so das sie gezwungen ist sich immer wieder neu zu orientieren um ihre eigene, wahre Identität zu finden. Immer wieder wird sie aus ihrem Leben herausgerissen und jede Hoffnung auf ein bißchen Liebe und Glück werden dadurch zunichte gemacht. Adele Marini beschreibt mit leisen Tönen den Werdegang von Marcella und man kann sich bildlich vorstellen wie lieblos unsere Protagonistin von ihren Pflegeeltern erzogen wurde und aufgewachsen ist. Da sie es allerdings nicht anders kannte, dachte sie immer das wäre normal und diese Anspruchslosigkeit geht zu Herzen...

Die Autorin, die in Italien viele Gerichtsprozesse als Journalistin begleitet, hat aus diesem, einem wahren Fall einen spannenden Roman geschrieben, der mich in seiner Art und Schreibweise sehr gefesselt und tiefes Mitgefühl mit der Protagonistin Marcella hat empfinden lassen.
Es ist eines meiner Lieblingsbücher geworden, das ich schon so oft weiterempfohlen habe. Ich freue mich dieses Kleinod entdeckt zu haben und warte schon gespannt auf einen neuen Roman von Adele Marini.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine junge Frau auf der Suche nach ihrer Identität, 15. Februar 2012
Von 
Ewald Judt (Vienna, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Denn nichts ist je vergessen: Roman (Taschenbuch)
Mit "Denn nichts ist je vergessen" (Goldmann 46781 - "Milano, solo andante", 2006) hat Adele Marini einen in Italien mehrfach preisgekrönten Kriminalroman geschrieben. Er spielt zwar in der Gegenwart (2000), geht jedoch weit in die Vergangenheit (1974) zurück. 1974: In Catania kommen Adolfo Cinisi, seine Frau und ihre Schwiegereltern durch ein Gewaltverbrechen ums Leben. Sein 10-jähriger Stiefsohn, Gustav Krause, ein Kind aus der ersten Ehe seiner Frau, überlebt schwerst verletzt. Seine 4-jährige Tochter Mariana überlebt als einzige unverletzt. Sie wurde als Marcella Grazioso von einem Mailänder Ehepaar adoptiert, das sie jedoch - anders als man meinen würde - nicht liebevoll, sondern kaltherzig behandelt und in aller Strenge erzieht. Von Kontakten mit der Außenwelt versucht man sie abzuhalten, sie wird zur Einzelgängerin und nach ihrem Studienabschluss Lehrerin. 2000: Bald nach dem Tod ihrer Adoptiveltern will sie ihre Eltern ausfindig machen, ihre Abstammung kennenlernen und die Gründe für ihre Adoption herausfinden. Eine Freundin rät ihr mit der Suche in einer Fernsehsendung zu beginnen. Danach ergibt sich bald die Identität von Mariana Cinisi und Marcella Grazioso. Und damit beginnt die eigentliche Geschichte, die mit Unterstützung von Inspektor Lucio Mauris von der Mailänder Kriminalpolizei sukzessive Licht ins Dunkel ihrer Herkunft, des Massakers an ihrer Familie und ihrer Adoption bringt. Letzten Endes geht es, wenn Sizilien mit im Spiel ist, meist um eine Mafiastory. Doch das ist "Denn nichts ist je vergessen" nur am Rande; es handelt sich primär um einen Entwicklungsroman - eine junge Frau auf der Suche nach sich selbst. Wird sie wieder Mariana Cinisi, bleibt sie Marcella Grazioso? Oder wird es ein ganz anderer Weg, den sie gehen muß? Die Aufklärung gibt es erst auf den letzten Seiten. Alles in allem ein Buch, das trotz mancherlei überflüssigem Inhalt bis zum Schluß spannend bleibt.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der fesselndes Krimi beruht auf Tatsachen, 18. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Denn nichts ist je vergessen: Roman (Taschenbuch)
Adele Marini erzählt in ihrem Krimi "Denn nichts ist je vergessen" die Geschichte einer mutigen jungen Frau, die mehrmals aus ihrem Leben heraus gerissen wird. Beherzt stellt sie sich gegen ihre eigene sizilianische Familie, in der Begriffe wie Ehre noch sehr hoch gehalten werden - auch wenn sie damit alles aufgeben muss.

Mit dieser Story traf Adele Marini den Nerv des italienischen Publikums: 2006 wurde "Denn nichts ist je vergessen" in Italien zum Krimi des Jahres gekrönt. Dass dieses fesselnde Buch mit seinen melancholischen Untertönen auf wahren Tatsachen beruht, macht es umso lesenwerter.
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3.0 von 5 Sternen ein wenig langweilig, 20. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Denn nichts ist je vergessen: Roman (Taschenbuch)
Der Anfang des Buches ist ziemlig langatmig . Ich musste mich quasi in Geduld üben und ein wenig aufraffen das Buch nicht wegzulegen. Später wird es schon ein wenig interessanter aber ich finde es ist alles schon ziemlich früh vorhersehbar und verliert daher schnell an Spannung.
Also nicht unbedingt mein Buch daher nach MEINER MEINUNG nur 3 Sternle wert
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5.0 von 5 Sternen Ein vierjähriges sizilianisches Mädchen überlebt Blutbad, 19. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Denn nichts ist je vergessen: Roman (Taschenbuch)
Der Krimi beginnt im Jahr 1974 - im sizilianischen Catania wird in einer Nacht eine drei Generationen umfassende Familie in einem grausamen Blutbad niedergemetzelt. Nur ein vierjähriges Mädchen überlebt. Daraufhin erfolgt ein Zeitsprung in den Sommer des Jahres 2000 und die weitere Handlung wird aus Perspektive der 29-jährigen Mailander Lehrerin Marcella erzählt. Diese kam mit vier Jahren in ein Waisenhaus und wurde dann von einem italienischen Ehepaar adoptiert und aufgezogen. Die Adoptiveltern kümmerten sich zwar um das körperliche Wohlergehen Marcellas und sorgten für ihre Universitätsausbildung. Emotional aber ließen sie ihr keinerlei Zuwendung zukommen, sondern errichteten ein Regime aus Verboten, das dazu führte, dass Marcella weitgehend isoliert und ohne Freundschaften aufwuchs, da Kontakte nach außen kaum toleriert wurden. Nach dem überraschenden kurz aufeinander folgenden Tod ihrer Stiefeltern nutzt Marcella die zweimonatigen Sommerferien, um den lang gehegten Wunsch zu verwirklichen, ihre echten Eltern ausfindig zu machen. Sie tritt hierzu in einer in Italien sehr bekannten Fernsehshow auf, in der Vermisste gesucht werden.

Natürlich ahnt der Leser sofort, dass es sich bei dem überlebenden Mädchen des Blutbads sehr wahrscheinlich um Marcella handelt. Und gleichzeitig ahnt er auch, dass es für sie sehr gefährlich sein könnte, wenn die Täter des nie aufgeklärten Verbrechens aus dem Jahr 1974 darauf aufmerksam gemacht werden, dass ihnen damals ein Opfer entgangen ist und wo dieses lebt. Da ist es sehr hilfreich, dass Marcella von Lucio Mauris, dem Chefinspektor der Mailander Polizei, Unterstützung erhält, die bald weit über das Dienstliche hinausgeht.

Natürlich handelt es sich bei „Denn nichts ist je vergessen“ um einen Krimi. Gleichzeitig ist es aber auch die Geschichte der zaghaften Emanzipation Marcellas, die neben der Suche nach ihren Ursprüngen im ersten Sommer nach dem Tod ihrer Adoptivelten die Welt für sich neu zu entdecken beginnt. Das ist für sie allerdings alles andere als einfach. Durch das barsche Regime ihrer Adoptivelten ohne Zuneigung und Freundlichkeit, dem sie auch als junge Erwachsene ausgesetzt war, ist sie sehr schüchtern und unsicher. Sie führt ein passives Leben und ist in vielerlei Hinsicht hochgradig naiv. Adele Marini erzählt mit viel Feingefühl, wie Marcella langsam und zögerlich Vertrauen zu dem Polizisten Lucio Mauris fasst, mit dem sie erstmals so alltägliche Vergnügungen wie Restaurantbesuche erlebt. Lucio Mauris stammt aus dem französischsprachigen Aostatal und es ist sehr nett erzählt, wie er auf etwas affektierte Weise seinen französischen Akzent pflegt und immer auf seine Wurzeln verweist. Der Roman spielt überwiegend in Mailand und als Leser erfährt man viel über die zweitgrößte Stadt Italiens.

Als Mischung aus Krimi und Entwicklungsroman ist „Denn nichts ist je vergessen“ spannend zu lesen. Die Figur Marcellas ist sehr interessant und als Leser fiebert man mit ihrem Schicksal mit und ist gespannt, wie die gefährliche Suche nach ihrer Familie ausgeht und wie Marcella sich angesichts ihrer neu gewonnen Freiheit in ihrem Leben einrichtet.
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5.0 von 5 Sternen Hervorragend!!!!!!, 30. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Denn nichts ist je vergessen: Roman (Taschenbuch)
Die Geschichte basiert auf eine wahre Begebenheit und schildert das organisierte Verbrechen aus der Sicht des "Opfers". Das Buch ist fließend, klar und sehr gut verständlich geschrieben, man kann es nur schwer aus der Hand legen. Die junge Marcella ahnt nicht auf was sie sich einläßt, als sie vermeintlich über die in Wirklichkeit exentierende Show Chi l`ha visto ihre eigentlich Familie sucht. Das Buch ist spannend erzählt und es fehlt an nichts. Wer sich für die Mafia im allgemeinen interessiert wird hier nochmal mit der anderen Seite des Zeugenschutzprogrammes konfrontriert. Ich habe auf der letzten Seite feststellen müssen, wie tragisch und einsam man eigentlich ist. Der Preis ist sehr hoch. Ich kann an alle dieses Buch nur empfehlen. Beide Daumen hoch!!!
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5.0 von 5 Sternen Es beginnt langsam, und steigert sich bis zum Ende. Kein typischer Krimi., 21. Juni 2011
Von 
½ - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Denn nichts ist je vergessen: Roman (Taschenbuch)
"Ich wollte dir nur sagen, überleg dir gut, was du da vorhast, denn was auch immer du herausfinden solltest, danach kannst du es nie mehr aus deinem Gedächtnis löschen." Marcella seufzt bei diesem Rat ihrer Freundin Maria Laura, und lässt sich doch nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Als kleines Kind hatte sie sich in ihrer Phantasie Gründe ausgedacht, warum ihre leiblichen Eltern sie zur Adoption freigegeben mussten. Nun endlich bestand die Möglichkeit, die Wahrheit zu erfahren. Die Adoptiveltern waren tot, eine Bekannte hatte ihr von dieser Fernsehsendung erzählt, über die man Vermisste suchen lassen kann, und Maria Laura hat ihr den Kontakt zu einem Redakteur der Sendung vermittelt! Die Informationen, die Marcella nach ihrem Auftritt erhält, verstören sie jedoch: ein Zeitungsausschnitt von einem Blutbad auf Sizilien, bei dem eine ganze Familie ausgelöscht worden war. Dazu die Worte: "Hier findest du, was du suchst. Jetzt, wo du Bescheid weisst, gib auf und gehe deinen eigenen Weg weiter. Das ist ein Rat."

Gut, dass Marcella vor kurzem einen Chefinspektor der Mailänder Polizei kennengelernt hat. Lucio Mauris hatte sie im Rahmen einer Routineanfrage kontaktiert. Der Name ihres Adoptivvaters war im Zusammenhang mit der Mafia auf einer Liste aufgeführt. Die Anfrage schien an den Haaren herbei gezogen zu sein. Schließlich war das Ehepaar schon vor langer Zeit aus Sizilien weggezogen und hatte sich in Mailand niedergelassen. Aber auf Lucio Mauris hat Marcella einen nachhaltigen Eindruck gemacht, und so ist er sofort bereit, der jungen Dame zur Seite zu stehen. Ein sympathischer Polizist, dieser Lucio Mauris. Geboren im Aostatal, später wurde er zum Wahlpiemonteser. Die Großstadt mag er nicht, und ist doch gezwungen, hier Dienst zu schieben. Er spricht mit einem rollenden 'R', verwendet französische Begriffe und Redewendungen in seiner Alltagssprache. Zwischen Marcella und dem Polizisten entwickelt sich so nach und nach eine Romanze. Es gelingt dem jungen Mann die Barrieren zu überwinden, die Marcella seit einer Vergewaltigung aufgebaut hat.

Sie fragen sich wahrscheinlich, was das alles mit einem 'fesselnden Krimi' zu tun hat. Tja, wie ich bereits in der Überschrift gesagt habe: es beginnt langsam. Die Krimi-Elemente sind rar gesägt. Erst nach ca. einem Drittel des Buches nimmt die Handlung an Fahrt auf, und das zunächst auch nur zögerlich. Dass es hier um mehr geht, wird erst klar, als ein von Marcella beauftragter sizilianischer Privatdetektiv ermordet wird. Danach geht es Schlag auf Schlag.

Das damalige Blutbad, die Ermittlungen, das Gerichtsverfahren stehen jedoch nicht im Mittelpunkt der Handlung. Hier geht es ausschließlich um Marcellas Leben. Wie sie sich verhält. Welche Maßnahmen getroffen werden, damit sie überleben kann. Wie funktioniert das italienische Zeugenschutzprogramm? Welche Veränderungen stehen Marcella bevor? Im Gegensatz zu Lucio hat die junge Frau die Konsequenzen nicht absehen können. Momente werden beschrieben, die zu Herzen gehen.

Am Ende des Buches wird in einer Randbemerkung noch Bezug genommen zu tatsächlichen Ereignissen.

Mein Fazit: Kein typischer Krimi. Diese Geschichte handelt von einer Frau, deren Leben aus den Angeln gehoben wird, die sich neu orientieren muss. Ein Schicksal, das fesselt. Hat mich sehr berührt. Ganz klar fünf Punkte!

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Wer dieses Buch gerne gelesen hat, dem wird vielleicht auch Schwärzer als die Nacht: Thriller von Salvo Sottile gefallen. Tatort: Sizilien. Die Geschichte einer anderen Frau ...
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5.0 von 5 Sternen Spannend und realistisch, 1. August 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Denn nichts ist je vergessen: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mich gefesselt. In 2 Tagen waren die knapp 380 Seiten geschafft. Lesen bis tief in die Nacht.
Spannend bis zur letzten Seite, ohne große Zeitsprünge, Details die sich erst am bitterem Ende aufklären und so realistisch spich nicht romantisch geendet. Einfach super.
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5.0 von 5 Sternen Super spannendes Buch, 9. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Denn nichts ist je vergessen: Roman (Taschenbuch)
Selten bin ich so gefesselt gewesen an ein Buch. Schade ist nur das Ende, es ist doch eher langweilig. Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.
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Denn nichts ist je vergessen: Roman
Denn nichts ist je vergessen: Roman von Adele Marini (Taschenbuch - 9. März 2009)
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