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4.0 von 5 Sternen interessanter Bericht
Australier verliebt sich in Irland in Süditalienerin. Aufgrund seines Jobs (Journalist) ist es ihm möglich, zu seiner Neueroberung nach Bella Italia in den tiefsten Süden zu ziehen und dank großzügiger Unterstützung ihrerseits gelingt es ihm auch, dort zu überleben.
Gut wird der Kontrast zwischen Nord- und Süditalien...
Veröffentlicht am 10. November 2008 von Mag Ingeborg Perle

versus
2.0 von 5 Sternen ......enttäuschendes und langweiliges Buch
Ein enttäuschendes Buch, nicht, weil es nur sehr negativ die italienische Lebensweise und die Menschen beschreibt, sondern, weil es langweilig und zähflüssig geschrieben ist. Es gibt ein ähnliches Buch von Jan Weiler, der auch die italienische Familie seiner Frau beschrieben hat, aber sehr witzig. Das Buch heisst "Maria, ihm schmeckt's nicht";...
Vor 9 Monaten von Yvonne Obst veröffentlicht


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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessanter Bericht, 10. November 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Siesta italiana: Meine neue italienische Familie (Taschenbuch)
Australier verliebt sich in Irland in Süditalienerin. Aufgrund seines Jobs (Journalist) ist es ihm möglich, zu seiner Neueroberung nach Bella Italia in den tiefsten Süden zu ziehen und dank großzügiger Unterstützung ihrerseits gelingt es ihm auch, dort zu überleben.
Gut wird der Kontrast zwischen Nord- und Süditalien beschrieben. Zwischen diesen zwei Extremen liegt übrigens Centro-Italia (inkl. Hauptstadt Rom), das so wortwörtlich in der Mitte liegt.
Italien ist bellissima aber auch molto duro, anstrengend, und genau das vermittelt auch der Autor - inzwischen lebt er in London, wie erträgt das seine süditalienische Frau?- Italien ist ein Land der Extreme.
Für alle, die eine Beziehung zum Land oder einem Italiener haben, ist dieses Buch nett und lustig zu lesen und man wird seine eigenen Erfahrungen bestätigt finden.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Muss!, 4. Dezember 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Siesta italiana: Meine neue italienische Familie (Taschenbuch)
Dieses Buch hebt sich wohlwollend von anderen in diesem Genre ab. Harrison schreibt so anschaulich und schafft es, einen zum Lachen und Weinen zu bringen. Darüber hinaus lernt man auch noch quasi im Vorbeigehen etwas über die Geschichte Italiens - ohne das es langweilig wird.Nach dem Lesen habe ich dem Autor eine Mail geschrieben und prompt am nächsten Tag Antwort bekommen. Auf seiner Website kann man sich auch die Fotos von ihm, seiner Frau und dem italienischen Dorf ansehen, was nach Ende des Buches einen noch besseren Einblick gibt. Für den Urlaub, wie auch Winterabende bestens geeignet.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viva Italia!, 29. August 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Siesta italiana: Meine neue italienische Familie (Taschenbuch)
Ich las dieses Buch am Pool unseres - leider nur für eine Woche gemieteten - Domizils in der Toskana und musste alle paar Minuten lauthals loslachen. Es war der richtige Ort und die richtige Zeit, um dieses Buch zu lesen. Anfangs noch ein wenig zähflüssig, gewann es schnell an Tempo. Der Autor schildert ausgesprochen humorvoll und lebhaft, manchmal auch recht ironisch seine "Anfangszeit" im Heimatland seiner italienischen Freundin, die mittlerweile seine Ehefrau ist. Und er schildert nicht nur seinen persönlichen Weg, sondern auch die Lebenszu- und -umstände in "Bella Italia", wobei uns die literarische Reise von Sizilien über Süditalien bis in den Norden Italiens führt. So gesehen ist es nicht nur eine Art Biografie, sondern auch eine Art Reiseführer mit vielen interessanten Hintergrundinformationen über Land, Leute, Lebensweise, Geschichte und Denkweise der Italiener. Und es ist - und das in erster Linie - eine absolut unterhaltsame Lektüre für alle, die Italien und die Italiener ebenso lieben wie ich. Hätte ich das Buch im Winter vor dem Kamin gelesen, es hätte mich eine unbändige Sehnsucht gepackt...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super buch , es muss gelesen werden, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ich habe denn buch gelesen , und muss sagen ich würde es auch eine zweites mal lesen , es ist super gemacht und das gute daran ist das was in buch steht ist auch alles wahr geschriebe , es ist nichts gelogen denn ich kann das sagen denn ich selber Italienerin bin und ich fande dieses buch der erste richtige der würglich das ware und das lebhaftes Italien raus hollt anderes leben einfach super klasse und ein Kompliment am Autor und schrieftsteller super
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herrliche Urlaubsstimmung, 29. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Siesta italiana: Meine neue italienische Familie (Taschenbuch)
Nach einem Italien-Kurztrip war das Buch das Ideale, um meine Eindrücke wach zu halten und mich weiter in Urlaubsstimmung zu halten.

Chris Harrison beschreibt realistisch, lustig, erschreckend, informativ und unterhaltend wie er sich als Australier in Italien eingelebt hat - was er liebt, was er nie verstehen wird.

Er gibt uns herrliche Einblicke in den Alltag, ohne schön zu färben oder zu sehr zu kritisieren.

Für mich eine lohnenswerte Lektüre!
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2.0 von 5 Sternen ......enttäuschendes und langweiliges Buch, 20. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein enttäuschendes Buch, nicht, weil es nur sehr negativ die italienische Lebensweise und die Menschen beschreibt, sondern, weil es langweilig und zähflüssig geschrieben ist. Es gibt ein ähnliches Buch von Jan Weiler, der auch die italienische Familie seiner Frau beschrieben hat, aber sehr witzig. Das Buch heisst "Maria, ihm schmeckt's nicht"; ist dagegen aber mit einer Situationskomik geschrieben, dass man vor Lachen nicht mehr kann.
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5.0 von 5 Sternen Ganz toll, 25. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ganz tolles Buch, besonders wenn man Italien und die Italienische Lebensweise liebt ist es ein MUSS!! :) Und voll nett geschrieben, es wird einem nie fad und bringt einem jedes mal zum schmunzeln.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht Fisch, nicht Fleisch, 10. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Siesta italiana: Meine neue italienische Familie (Taschenbuch)
Siesta italiana: Meine neue italienische Familie

Auf Grund der Ankündigung und verschiedener Bewertungen war ich sehr gespannt auf das Buch. Ich erhoffte eine unterhaltsame lustige Lektüre. Aber ich war ein bisschen enttäuscht. Der Stil ist nicht sehr unterhaltsam oder lustig. Die Fakten und Erlebnisse werden, meiner Meinung nach, etwas lieblos aneinander gereiht. Die sind sicherlich richtig, aber es kommt zu trocken 'rüber. Es lässt sich lesen, aber nicht so, dass man mitfiebert oder gespannt darauf ist, wie es weiter geht.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Kopf bis Fuß Italia, 11. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Siesta italiana: Meine neue italienische Familie (Taschenbuch)
Hier schreibt jemand, den es "head over heels", so lautet nämlich der Originaltitel, gleich doppelt erwischt hat.
Zum einen von der Liebe zu seiner italienischen Freundin Daniela (ein Name, dessen richtige italienische Aussprache allein schon einem ein "Lächeln auf's Gesicht zwingt"), die er in einem Pub in Dublin kennengelernt und dererwegen er zu ihr in das süditalienische Dorf/Städchen Andrano, voererst für ein Jahr, zieht.
Und dann entwickelt sich im Laufe des Eintauchens in die (süd-)italienische Kultur, Mentalität und Lebensart eine zweite Liebe zu diesem Land, seinen Bewohnern und ihrer Sprache.
Wenngleich es durch den Kulturschock, der sich zwangsläufig für jemanden aus einem Kulturkreis mit festen Regeln, die nicht nur vage Empfehlungen darstellen, sondern auf deren allgemeine Einhaltung auch einigermaßen Verlass ist, einstellt, ist diese Liebe keineswegs uneingeschränkt und verklärt, sondern allzuoft auch eine wahre Hassliebe. (Wie mag es da erst einem Deutschen gehen?)
Die allgegenwärtigen Anlässe zu dieser Hassliebe werden denn auch vom Autor in den schön zu lesenden, teils lustigen, teils traurigen, oft kritischen und doch stets liebevollen Schilderungen des alltäglichen italienischen Wahnsinns anschaulich gemacht.
Angefangen vom Wahnsinn des italienischen Autoverkehrs, dessen Opfer früher oder später jeder zu werden droht, ganz gleich wie seine Fahrkübnste sind.
Den daraus resultierenden Blechschäden und der italienischen Abwicklung derselben, mit dem folgenden Kampf mit Versicherungen, die letzlich durch ihr Verhalten den Versicherten gegenüber deren landesweit nonchalant gepflegten Betrug geradezu herausfordern. Dem täglichen Wahnsinn von Bürokratie und der Konfrontation mit deren Repräsentanten sowie Gesetzeshütern, die sich an geradezu grotesken Gesetzen und Verordnungen entweder hochzuziehen scheinen oder den absolut aussichtslosen Kampf verfolgen müssen, diesen zu ihrer Durhsetzung zu verhelfen, was im Falle z.B. der Carabinieri allein wegen deren alberner Operettenuniform schon zum Scheitern verurteilt ist.
Andererseits wird man kaum anderswo Gesetzeshüter finden, deren Verkehrskontrolle nach dem, was zu Beginn in einer handfesten Auseinandersetzung mit prompter Verhaftung zu enden droht, schliesslich doch noch mit dem Austausch italienischer Kochrezepte einen harmonischen Ausgang nimmt.
Überhaupt scheint das Essen die einzige Gemeinsamkeit zu sein, die Nord- und Süditaliener (von denen Letztere sich teilweise noch nicht einmal als Italiener sehen) dann doch über allen inneritalienischen Rassismus hinweg zu einem Volk vereint und ein stets willkommener Gesprächsstoff beim gemeisamen Ertragen der italienischen Miseren (z.B. jener einer Zugfahrt vom nördlichen Mailand ins südliche Lecce) ist.
Auch in diesem Sinne wird das Buch seinem englischen Titel gerecht, indem sowohl die Verhältnisse in Mailand, in das es den Autor und seine Freundin wegen der Arbeit für einen kalten Winter lang verschlägt, sowie jene des Südens schildert.

Ein Lob ist auch unbedingt der Übersetzerin Christiane Burkhardt zu machen. Obwohl ich das englische Original leider noch nicht gelesen habe, merkt man der Sprache nicht an, dass es ein Australier geschrieben hatte. Das merkt man vor allem an den Stellen, wo der Autor die lächerlichen Übersetzungspannen der Italiener auf Hinweisschildern aller Art aufspiesst, die mit schönem Sprachgefühl ins Deutsche gebracht worden sind, ohne dass sie holperig oder fremdartig wirken.

Insgesamt ein unbedingt lesenswertes Buch, dem man die Leidenschaft für das Italienische erspürt und bei dessen kurzweiliger Lektüre man viel über Land und Leute en passant erfährt. Bei aller Kritik über die italienischen Unzulänglichkeiten, die trotzdem nicht zu kurz kommt, vermittelt es einem aber an vielen Stellen auch Respekt für die uns Nordeuropäer oft nervenden Aspekte des Vita Italiana, weil die alltäglichen Zwänge deren Bewohnern oft gar keine andere Wahl lassen, als so zu sein, wie sie nun mal sind.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrheitsgetreu, 3. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Siesta italiana: Meine neue italienische Familie (Taschenbuch)
Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Harrison beschreibt Apulien und die Menschen von Salento so, wie ich es auch seit Jahren kenne und erlebe. Mein Partner lebt auch dort, und ich fühlte mich beim Lesen gleich "heimisch". Der Autor beschreibt die schönen Dinge genau so einfühlsam, wie die Ecken und Kanten der Region und deren Bewohner. Man muss oft schmunzeln, wird jedoch auch mit der etwas traurigen Seite Süditaliens konfrontiert, wie der hinterherhinkenden wirtschaftlichen Entwicklung und dem mangelnden Respekt ihrer Landsleute aus dem Norden. Eine arme Region mit Menschen, die viel Reichtum im Herzen haben. Ein wunderbares Buch, nicht nur für Italienfans!!!
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Siesta italiana: Meine neue italienische Familie
Siesta italiana: Meine neue italienische Familie von Chris Harrison (Taschenbuch - 7. April 2008)
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