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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Adventskalender-Chicklit mit dem verschlafendsten Hund der Welt
Max ist Single, und damit hat er sich abgefunden; nicht, dass er nicht gerne eine Freundin hätte, doch er weiß genau, dass sich keine Frau mit ihm einlassen würde. Dabei ist Max eigentlich ganz nett, nicht unansehnlich und hat einen geregelten Job (eigentlich sogar vier) als Journalist; doch seit einem ekeligen Erlebnis in seiner Kindheit bekommt Max...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2007 von Kristina Linguist

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen auf den Hund gekommen
ich habe mich von "gut gegen Nordwind" verleiten lassen, dieses Buch zu kaufen. Ich war auch stark genug um mich bis zum Ende durchzuöden, denn es ist wirklich nicht eine Seite dabei die lesenswert wäre.Glattauer bemüht hier quälend eine Lustigkeit mit Plattitüden und geistlosen Wortschöpfungen. Ich äußere mal den Verdacht, das...
Veröffentlicht am 6. Juli 2012 von Heinz


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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Adventskalender-Chicklit mit dem verschlafendsten Hund der Welt, 10. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtshund (Taschenbuch)
Max ist Single, und damit hat er sich abgefunden; nicht, dass er nicht gerne eine Freundin hätte, doch er weiß genau, dass sich keine Frau mit ihm einlassen würde. Dabei ist Max eigentlich ganz nett, nicht unansehnlich und hat einen geregelten Job (eigentlich sogar vier) als Journalist; doch seit einem ekeligen Erlebnis in seiner Kindheit bekommt Max jedesmal beim Küssen sofort einen Brechreiz, und ohne vorherigen Kuss kommt Max auch mit keiner Frau zusammen.
Katrin ist auch Single, doch darunter leidet sie viel weniger als ihre Eltern, die schon seit Jahren fürchten, ihre Tochter werde ihnen niemals einen Schwiegersohn, geschweige denn Enkel schenken -- und Katrin dementsprechend schon zur Hochzeit drängen, sobald nur ein annehmbarer Kandidat am Horizont erscheint.
Beide freuen sich also nicht gerade auf Weihnachten; Max will dem Fest alleine nicht entgegensehen und plant, sich in einen Tauchurlaub zu flüchten (unter Wasser müsste er eine etwaige Urlaubsbekannschaft schließlich noch nicht einmal küssen), und Katrin überlegt sich krampfhaft, wie sie am Heiligen Abend, der gleichzeitig ihr 30. Geburtstag sein wird, der Inquisition durch ihre Eltern entkommen kann.
...und dann ist da noch der titelgebende "Weihnachtshund", nämlich Deutsch-Drahthaar Kurt. Kurt ist auch Single, allerdings ist das eher kein Thema. Hauptsächlich ist Kurt der faulste und verschlafendste Hund, den es je gegeben hat, und damit eine konstante Enttäuschung für Max, der eigentlich seine Brötchen damit verdienen sollte, witzige Kolumnen über Kurts nicht existente Erlebnisse zu schreiben. Noch dazu kann Max ja auch schlecht in den Urlaub aufbrechen, ohne den Hund versorgt zu wissen. Und hier kommt dann Katrin ins Spiel...

Alles, was man sich von einer modernen Romantic Comedy wünschen kann: Chicklit mit Humor und Hund (und dazu quasi ein Adventskalender, denn es gibt für jeden Dezembertag bis zum 24. ein Kapitel!)!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach ein schönes Buch, 5. Dezember 2009
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtshund: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch wurde von mir gekauft, weil der Titel 'Weihnachtshund' ein bisschen Weihnachtsstimmung versprach und das konnte ich bei diesem trüben Wetter gerade gut gebrauchen.
Und das hat auch gut geklappt. Die Geschichte liest sich gut und flüssig. Sie ist sicherlich etwas vorhersehbar, aber ist das in diesem Fall schlecht? Es ist eine kleine, nette Vorweihnachtsgeschichte, kein Krimi, bei dem Unvorhersehbarkeit ein unbedingtes Muss ist. Mir hat auch der Schreibstil gut gefallen, gerade dieses kleine bisschen Betulichkeit und 'Wiener Schmäh' passt zu Hund und Herrchen gleichermaßen.
Kurzum: Wer in diesen Tagen ein wenig zur Ruhe und in eine kleine Weihnachtslaune kommen möchte, ist mit dem Kauf dieses Buches gut beraten. Wer Hochspannendes und völlig Überraschendes sucht, ist sicherlich hinterher enttäuscht.
Ich fand es nett...
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lustiger, vorweihnachtlicher Hörspaß, 14. Dezember 2007
Im vergangenen Jahr hatte mich das Buch schon beim Selber-Lesen begeistert, so dass ich mir die Geschichte heuer vorlesen lassen wollte (ganz faul - so wie Kurt ;o)...).

Die CDs machen viel Spaß, denn die Geschichte ist absolut komisch und einfach genial: Herrchen Max will seinen extrem bewegungs- und lebensfaulen Hund Kurt über Weihnachten unterbringen, da er selbst dem Weihnachtstrubel entfliehen will und lernt so Katrin kennen - die wiederum Weihnachten nicht wieder bei ihren (Hunden gänzlich abgeneigten) Eltern verbringen will - und so den Hund als gute "Exit-Strategie" sieht.

Alle drei Protagonisten haben wunderbare Macken, die einem die Lach-Tränen in die Augen treiben.

Das Hörbuch ist durch Peter Jordan und Ulrike Grote gut umgesetzt worden.
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen (Anti)-Weihnachtsstimmung mit Lachtränen, 9. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtshund: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe Daniel Glattauers Buch teilweise im Zug am Weg zur Arbeit gelesen und musste ein paar Mal laut auflachen, was natürlich die Aufmerksamkeit der anderen Fahrgäste erregte. Der liebenswerte Max mit seiner verqueren Phobie und die tapfere, gescheite und nicht weniger liebenswerte Katrin eigenen sich super als Identifikationsfiguren für alle nicht-verheirateten, nicht-etablierten, noch-nicht-erwachsen-werden-wollenden Stadtmenschen. Und Kurt, der Anti-Komissar-Rex mit seiner wiehernden Leberkässemmel hat sich ja sowieso sofort in mein Herz geschlafen, ohne es zu bemerken versteht sich. Ein gelungenes Buch! Ein ideales Weihnachtsgeschenk!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen auf den Hund gekommen, 6. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtshund: Roman (Taschenbuch)
ich habe mich von "gut gegen Nordwind" verleiten lassen, dieses Buch zu kaufen. Ich war auch stark genug um mich bis zum Ende durchzuöden, denn es ist wirklich nicht eine Seite dabei die lesenswert wäre.Glattauer bemüht hier quälend eine Lustigkeit mit Plattitüden und geistlosen Wortschöpfungen. Ich äußere mal den Verdacht, das "gut gegen Nordwind" und "sieben Wellen" von einem Ghostwriter geschrieben wurde, denn 2 Bücher mit solch intelligenten Dialogen und dann so ein geistiger Niedergang, das kann nicht Ein und Derselbe sein
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grrrrrässlich, 21. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtshund: Roman (Taschenbuch)
Das Buch ist eine langweilige Endlosschleife aneinandergereihter Trivialitäten. Die Dialoge und Ideen könnten eintöniger kaum sein. Nur der Wille, etwas zu beenden, das man angefangen hat, haben mich bis ans Ende kommen lassen und das ist ebenfalls so schlecht wie der Rest des Buches. Hundekennern sträuben sich die "Drahthaare"...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut öde, 27. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtshund: Roman (Taschenbuch)
... ich habe das Buch als Adventskalender geschenkt bekommen & war vom Klappentext wirklich total begeistert.

... und dann kam der Inhalt: laaaaaaaaaangweilig!!!!
Eine Aneinanderreihung von langweiligen Details, die man größenteils nicht einmal wissen möchte. Das, was im Klappentext noch so schön als "romantisch" beschrieben wird, ist einfach nur pervers - im Vordergrund steht nämlich weder der Hund, noch die Beziehung zwischen Katrin und Max, sondern irgendwelche Kuss-Geschichten von Kurts Herrchen, mit wem er schon alles im Bett war um seine Kussphobie zu überwinden und welche sexuellen Handlungen Max mit welcher Frau vollziehen konnte, bevor er sich übergeben musste etc.

... also ich fand es einfach nur enttäuschend!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gekotzte Weihnachten.., 19. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtshund: Roman (Taschenbuch)
Wer, bitte schön, möchte in allen Details geschildert bekommen, dass sich das "Hundeherrchen" bei jedem Küssen voller Ekel übergeben muss??? Ich nicht!!! Der Hund hat hier wirklich nur eine Nebenrolle + wird total a-typisch dargestellt! Der Autor hat jedenfalls von Hunden keine Ahnung! Die Liebesgeschichte, die auch hauptsächlich die körperlichen Aspekte in den Vordergrund stellt, ist nett, mehr aber auch nicht. Und dann hetzt der Autor zum Schluss des Buches, sprunghaft und ohne Logik! Wer seine Zeit + sein Geld vergeuden möchte, der liegt mit diesem Buch richtig! Mich hat gewundert, dass die Buchstaben nicht freiwillig vom Papier gefallen sind, bei so viel Schwachsinn.. Wäre besser gewesen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen verhunzt, 25. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtshund: 4 CDs (Audio CD)
Aufgrund des Klappentextes habe ich das Hörbuch erworben und war sehr entthäuscht.
Aus dem Charakter des Hundes hätte man so viel machen können. Von dramatisch bis lustig aber leider quält sich die Geschichte voran, zäh wie Kaugummi. Von Minute zu Minute wird es langweiliger und ich habe mir das Ende entgegen gesehnt. Das Ende war wie der Rest, nicht der Rede wert. Auch die Kussphobie des Herrchens, um das es hier zu 90% geht, nervt irgendwann nur noch. Kuss hier und Kuss da. Alles wiederholt sich endlos, als ob der Autor einen Soll an Volumen angestrebt hätte. Schade.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... nicht nur zur Weihnachtszeit !, 11. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtshund: Roman (Taschenbuch)
Ein auf ein bestimmtes kalendarisches Ereignis - wie z. B. Weihnachten - fixierter Buchtitel könnte für den Verlag außerhalb der besungenen Zeiten schnell zu einem Ladenhüter werden. Nicht so bei Daniel Glattauer "Der Weihnachsthund".

Erzählt wird eine einfache Geschichte von zwei Menschen und einem Hund, wobei jeder auf seine Art ungewöhnlich ist und die trotz oder wegen ihrer Besonderheiten nach einigen Komplikationen zusammen finden. Wie und in welcher Weise wird, um den Lesespaß nicht zu verderben, nicht verraten.
Soviel sei aber gesagt, dass es der Autor in einer heiter-ironischen aber liebenswerten und spannenden Weise versteht, die Befindlichkeit und die "interaktive Dynamik" dieser unterschiedlichen Wesen nachzuvollziehen und mit originellem Wortwitz, der gelegentlich bis zu einer Art Sprachakrobatik eskaliert, zu beschreiben. Trotz der häufig mit Arabesken verzierten Formulierungen bleibt die Sprache angemessen und authentisch. Passagenweise fühlte ich mich an Wilhelm Genanzino erinnert, in dem der Autor wie er die Merkwürdigkeiten des Alltags entlarvt und quasi doppel- bzw. mehrsinnig hinter einem Namen, einem Begriff oder einer Handlung eine bisher unerkannte Deutung aufspürt und diese dann meisterlich und erheiternd beschreibt.

Ganz bestimmt kein Buch nur für Weihnachten und nicht zuletzt deswegen 5 Sterne.
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Der Weihnachtshund: Roman
Der Weihnachtshund: Roman von Daniel Glattauer (Taschenbuch - 12. Oktober 2009)
EUR 7,95
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