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Kundenrezensionen

116
3,1 von 5 Sternen
Der Weihnachtshund
Format: TaschenbuchÄndern
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2007
Max ist Single, und damit hat er sich abgefunden; nicht, dass er nicht gerne eine Freundin hätte, doch er weiß genau, dass sich keine Frau mit ihm einlassen würde. Dabei ist Max eigentlich ganz nett, nicht unansehnlich und hat einen geregelten Job (eigentlich sogar vier) als Journalist; doch seit einem ekeligen Erlebnis in seiner Kindheit bekommt Max jedesmal beim Küssen sofort einen Brechreiz, und ohne vorherigen Kuss kommt Max auch mit keiner Frau zusammen.
Katrin ist auch Single, doch darunter leidet sie viel weniger als ihre Eltern, die schon seit Jahren fürchten, ihre Tochter werde ihnen niemals einen Schwiegersohn, geschweige denn Enkel schenken -- und Katrin dementsprechend schon zur Hochzeit drängen, sobald nur ein annehmbarer Kandidat am Horizont erscheint.
Beide freuen sich also nicht gerade auf Weihnachten; Max will dem Fest alleine nicht entgegensehen und plant, sich in einen Tauchurlaub zu flüchten (unter Wasser müsste er eine etwaige Urlaubsbekannschaft schließlich noch nicht einmal küssen), und Katrin überlegt sich krampfhaft, wie sie am Heiligen Abend, der gleichzeitig ihr 30. Geburtstag sein wird, der Inquisition durch ihre Eltern entkommen kann.
...und dann ist da noch der titelgebende "Weihnachtshund", nämlich Deutsch-Drahthaar Kurt. Kurt ist auch Single, allerdings ist das eher kein Thema. Hauptsächlich ist Kurt der faulste und verschlafendste Hund, den es je gegeben hat, und damit eine konstante Enttäuschung für Max, der eigentlich seine Brötchen damit verdienen sollte, witzige Kolumnen über Kurts nicht existente Erlebnisse zu schreiben. Noch dazu kann Max ja auch schlecht in den Urlaub aufbrechen, ohne den Hund versorgt zu wissen. Und hier kommt dann Katrin ins Spiel...

Alles, was man sich von einer modernen Romantic Comedy wünschen kann: Chicklit mit Humor und Hund (und dazu quasi ein Adventskalender, denn es gibt für jeden Dezembertag bis zum 24. ein Kapitel!)!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2009
Dieses Buch wurde von mir gekauft, weil der Titel 'Weihnachtshund' ein bisschen Weihnachtsstimmung versprach und das konnte ich bei diesem trüben Wetter gerade gut gebrauchen.
Und das hat auch gut geklappt. Die Geschichte liest sich gut und flüssig. Sie ist sicherlich etwas vorhersehbar, aber ist das in diesem Fall schlecht? Es ist eine kleine, nette Vorweihnachtsgeschichte, kein Krimi, bei dem Unvorhersehbarkeit ein unbedingtes Muss ist. Mir hat auch der Schreibstil gut gefallen, gerade dieses kleine bisschen Betulichkeit und 'Wiener Schmäh' passt zu Hund und Herrchen gleichermaßen.
Kurzum: Wer in diesen Tagen ein wenig zur Ruhe und in eine kleine Weihnachtslaune kommen möchte, ist mit dem Kauf dieses Buches gut beraten. Wer Hochspannendes und völlig Überraschendes sucht, ist sicherlich hinterher enttäuscht.
Ich fand es nett...
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2007
Im vergangenen Jahr hatte mich das Buch schon beim Selber-Lesen begeistert, so dass ich mir die Geschichte heuer vorlesen lassen wollte (ganz faul - so wie Kurt ;o)...).

Die CDs machen viel Spaß, denn die Geschichte ist absolut komisch und einfach genial: Herrchen Max will seinen extrem bewegungs- und lebensfaulen Hund Kurt über Weihnachten unterbringen, da er selbst dem Weihnachtstrubel entfliehen will und lernt so Katrin kennen - die wiederum Weihnachten nicht wieder bei ihren (Hunden gänzlich abgeneigten) Eltern verbringen will - und so den Hund als gute "Exit-Strategie" sieht.

Alle drei Protagonisten haben wunderbare Macken, die einem die Lach-Tränen in die Augen treiben.

Das Hörbuch ist durch Peter Jordan und Ulrike Grote gut umgesetzt worden.
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2000
Ich habe Daniel Glattauers Buch teilweise im Zug am Weg zur Arbeit gelesen und musste ein paar Mal laut auflachen, was natürlich die Aufmerksamkeit der anderen Fahrgäste erregte. Der liebenswerte Max mit seiner verqueren Phobie und die tapfere, gescheite und nicht weniger liebenswerte Katrin eigenen sich super als Identifikationsfiguren für alle nicht-verheirateten, nicht-etablierten, noch-nicht-erwachsen-werden-wollenden Stadtmenschen. Und Kurt, der Anti-Komissar-Rex mit seiner wiehernden Leberkässemmel hat sich ja sowieso sofort in mein Herz geschlafen, ohne es zu bemerken versteht sich. Ein gelungenes Buch! Ein ideales Weihnachtsgeschenk!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2010
Als ich neulich durch die Buchhandlung schlenderte, stieß ich auf dieses Buch: "Der Weihnachtshund" von Daniel Glattauer.
Wer wie ich Daniel Glattauer mit seinen wunderschönen Romanen "Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen" kennengelernt hat, der hat an ein Glattauer-Buch sicher ähnliche Erwartungen wie ich. Die da wären: Wortwitz, eine lebendige Story zwischen zwei Menschen, überraschende Wendungen und irgendwie das Gefühl, ein besonderes Buch in den Händen zu halten.
Dagegen ist "Der Weihnachtshund" aber einfach nur... nett. Es ist ein nettes "Badewannenbuch" zum nebenbei lesen, aber keinesfalls eins, bei dem mir das Herz aufgeht und bei dem es mir leid tut, dass ich es fertig gelesen habe.

Stilistisch finde ich das Buch allerdings schon gelungen, Daniel Glattauer hat einfach ein Händchen für Worte. Deshalb gibt es drei Sterne für ein nettes, aber eben nicht überragendes Buch, das keinen besonderen Eindruck bei mir hinterlassen hat.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2010
Ein auf ein bestimmtes kalendarisches Ereignis - wie z. B. Weihnachten - fixierter Buchtitel könnte für den Verlag außerhalb der besungenen Zeiten schnell zu einem Ladenhüter werden. Nicht so bei Daniel Glattauer "Der Weihnachsthund".

Erzählt wird eine einfache Geschichte von zwei Menschen und einem Hund, wobei jeder auf seine Art ungewöhnlich ist und die trotz oder wegen ihrer Besonderheiten nach einigen Komplikationen zusammen finden. Wie und in welcher Weise wird, um den Lesespaß nicht zu verderben, nicht verraten.
Soviel sei aber gesagt, dass es der Autor in einer heiter-ironischen aber liebenswerten und spannenden Weise versteht, die Befindlichkeit und die "interaktive Dynamik" dieser unterschiedlichen Wesen nachzuvollziehen und mit originellem Wortwitz, der gelegentlich bis zu einer Art Sprachakrobatik eskaliert, zu beschreiben. Trotz der häufig mit Arabesken verzierten Formulierungen bleibt die Sprache angemessen und authentisch. Passagenweise fühlte ich mich an Wilhelm Genanzino erinnert, in dem der Autor wie er die Merkwürdigkeiten des Alltags entlarvt und quasi doppel- bzw. mehrsinnig hinter einem Namen, einem Begriff oder einer Handlung eine bisher unerkannte Deutung aufspürt und diese dann meisterlich und erheiternd beschreibt.

Ganz bestimmt kein Buch nur für Weihnachten und nicht zuletzt deswegen 5 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Kurt feiert Weihnachten heuer wie üblich daheim. Sein Herrl (ich) sicher nicht. Also nehmt mir bitte den Hund ab. Er ist zutraulich und pflegeleicht. Er ist ein guter Hund."
(Max, 1. Dezember, Seite 5)

Max ist von Weihnachten dermaßen angenervt, dass er sich entschließt, über die Feiertage irgendwohin zu verschwinden, wo die Sonne scheint und rein gar nichts an den Winter erinnert. Kurt, seinen Deutsch-Drahthaar-Dackel, konnte (und wollte) er da natürlich nicht mitnehmen, also stellt er kurzerhand eine Anzeige ins Internet, auf die er ganze fünf Zuschriften bekommt.

Draußen schneite es nicht. Es war nur angekündigt worden, damit die Menschen wussten, es hätte sein können, damit sie Daunenkapuzenmäntel und Schneeräumgeräte kauften. Drinnen saß Katrin vor dem Computer und surfte. Das schaffte sie stundenlang. Es war ihre Nahtstelle zwischen Tätigkeit und Untätigkeit. Eingabe ohne Eingebung. Träume ohne Gefühlsduselei. Suchen ohne auf der Suche zu sein. In die Luft starren mit Buchstaben. Gähnen per Tastendruck. Nasebohren ohne Nase. Und ohne Finger. Genügt es?
(Katrin, 2. Dezember, Seite 8)

Katrin ist genauso wenig begeistert von den Feiertagen, wenn auch aus anderen Gründen. Nicht nur dass sie an Heiligabend Geburtstag hat, nein, sie schafft es auch seit mittlerweile fast dreißig Jahren nicht, diesen Tag ohne ihre Eltern zuzubringen. Dabei ist es nicht so, dass sie es nicht versucht hätte ... Beim Surfen stößt sie auf Max' Anzeige und beschließt ziemlich schnell, dass sie sich das genauer angucken muss. Ihr Vater hasst Hunde, sodass Kurt die perfekte Ausrede für ein nicht mit den Eltern zu verbringen müssendes Weihnachten.

So beginnt die Geschichte, die Seite für Seite amüsiert und dem Leser das eine oder andere Schmunzeln entlockt. Obwohl es für Nichtösterreicher anfangs schwierig ist, sich an den typischen Sprachstil zu gewöhnen, passt dieser so perfekt in die Geschichte, dass man fast annehmen könnte, der Autor schreibt normalerweise feinstes Hochdeutsch. Und gerade die Sprache ist auch ein Grund, warum man es kaum schafft, das Buch zur Seite zu legen.
Neben Max und Katrin gibt's da natürlich noch Kurt, den Drahthaar-Dackel, der unter sehr seltsamen Umständen zu Max gelangt. Mit Kurt stimmt irgendwas nicht, doch dieses Irgendwas wird erst am Ende des Buches aufgelöst - es ist aber auch nicht so, als würde man damit rechnen oder darauf hoffen. Es passt nur wirklich gut ins Ende, das trotz des ewigen Hin und Her vorhersehbar ist.

Humorvoll und mit einem großzügigen Augenzwinkern nimmt Glattauer die Weihnachtszeit aufs Korn. Dabei baut er die schweren" Schicksale seiner Protagonisten so unauffällig ein, dass schnell klar wird, ohne diese beiden würde die Story gar nicht funktionieren. Denn natürlich haben sowohl Max als auch Katrin so ihre persönlichen kleinen Probleme, die sie dermaßen sympathisch machen, dass man sich gerne mal mit ihnen auf ein Stück Birnenkuchen treffen möchte.
Der Weihnachtshund ist eine willkommene Ablenkung und das perfekte Geschenk für all diejenigen, die keine Lust auf Weihnachten haben. Der Frust, den diese Zeit des Jahres mit sich bringt, ist schnell vergessen, wenn man erstmal richtig in die Geschichte um Max, Katrin und Kurt eingetaucht ist.

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Fazit:

Mit seiner so anderen Weihnachtsgeschichte strapaziert Daniel Glattauer die Lachmuskeln seiner Leser und lenkt herrlich vom Vorweihnachtsstress ab. Dieses Buch ist mit all seinem Charme ein Muss für jeden, der dem Weihnachtsalltag entfliehen möchte!

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Wertung: vier Sterne

Handlung: 4/5
Charaktere: 4,5/5
Lesespaß: 4,5/5
Preis/Leistung: 3/5

(Originalrezension für Literatopia.de)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2014
Max, Anfang Dreißig und ein richtiger Weihnachtsmuffel, bucht einen Urlaub auf die Malediven, um nicht seine Sternspritzer-Allergie heraufzubeschwören oder seinem Glaskugel-Syndrom zu frönen. Einziges Problem an diesem Unterfangen ist Kurt. Kurt der Deutsch-Drahthaar, Kurt der unter-dem-Sessel-Hocker, Kurt der Kolumnen-Protagonist, Kurt eben – Kurt, der nicht mit auf die Malediven kann. Doch wohin mit ihm?

Katrin soll ihren 30. Geburtstag mit ihren Eltern am Heiligen Abend feiern und will diesem Wahnsinn unbedingt entgehen, immerhin hat sie immer noch keinen Herzeige-Schwiegersohn im Schlepptau, der die Familie vervollständigen könnte. Wie kann sie nur dieser Situation entfliehen?

So kommt eines zum anderen, Kurt zu Katrin, Max verliebt sich in Katrin, hat aber ein Kuss-Problem, wird ihm doch immer schlecht sobald er weibliche Lippen auf seinen spürt und hat wohl so einiges zu bewältigen.

Das Buch ist wie ein Adventkalender aufgebaut und 24 Kapitel, ist eine nette Idee und lässt sich leicht lesen. Die Story an sich finde ich als tolle Idee, die mir im Laufe der Kapitelchen doch zu langatmig wurde, so fand ich die Episoden der fetten Sissi und
diverse Fantasien von Max mit jedem Mal weniger lesenswert und letztendlich war ich froh, den 24. Dezember geschafft zu haben.

Der Schreibstil ist natürlich – wie üblich bei Glattauer – 1A, spritzig, humorvoll und punktet mit tollen Wortspielereien und Dialogen.

Fazit: Keine übliche Weihnachtsgeschichte, doch eine nette Lektüre für Zwischendurch, wenn es draußen stürmt und schneit und man gerne lesend auf der Couch liegt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2012
Aufgrund des Klappentextes habe ich das Hörbuch erworben und war sehr entthäuscht.
Aus dem Charakter des Hundes hätte man so viel machen können. Von dramatisch bis lustig aber leider quält sich die Geschichte voran, zäh wie Kaugummi. Von Minute zu Minute wird es langweiliger und ich habe mir das Ende entgegen gesehnt. Das Ende war wie der Rest, nicht der Rede wert. Auch die Kussphobie des Herrchens, um das es hier zu 90% geht, nervt irgendwann nur noch. Kuss hier und Kuss da. Alles wiederholt sich endlos, als ob der Autor einen Soll an Volumen angestrebt hätte. Schade.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juni 2008
hab von glattauer zuerst "gut gegen nordwind" gelesen, war davon extremst begeistert, wollte mehr von ihm.

hätte ich allerdings zuerst dieses buch von ihm gelesen, hätte sich meine euphorie vermutlich in grenzen gehalten.

vom schreibstil her ist es zwar wieder erfrischend und es erstaunt mich dann doch immer wieder, dass es von einem männlichen autor stammt, aber die geschichte ist dann doch etwas langatmig. im mittelteil musste ich mich schon sehr durchkämpfen.

nicht schlecht, muss man aber nicht gelesen haben...
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